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Illustration from Costumes of the Alpine Country; Trachten der Alpenlander. Traditional clothing of the highlands of Austria 1937.
Lienz Southern Bavarian: Lianz is a medieval town in the Austrian state of Tyrol. It is the administrative centre of the Lienz district, which covers all of East Tyrol. The municipality also includes the cadastral subdivision of Patriasdorf.
Geography
Lienz is located at the confluence of the rivers Isel and Drava in the Eastern Alps, between the Hohe Tauern mountain range in the north (including the Schober and Kreuzeck groups), and the Gailtal Alps in the south. It is connected with Winklern in Carinthia by the Iselsberg Pass. The neighboring municipality of Leisach marks the easternmost point of the Puster Valley.
By the consistent growth of the city, some smaller villages around – though officially municipalities in their own right – are now widely considered to be suburbs of Lienz. Those suburbs comprise:
150 JAHRE ALBIN EGGER-LIENZ 1868/2018
WERK, LEBEN UND MENSCH IN AUSSTELLUNG UND SONDERVERANSTALTUNGEN
19. Mai bis 26. Oktober 2018
Haupttrakt
Am 29. Jänner 2018 feierte Albin Egger-Lienz seinen 150. Geburtstag. Anlässlich des Jubiläumsjahres bieten Sonderveranstaltungen, etwa Sonntagsmatineen zu Leben, Werk und Mensch Egger-Lienz mit Gastvortragenden aus unterschiedlichsten Fachbereichen, einen ergänzenden Blick auf den großen Sohn Tirols - nicht jedoch, ohne seine großen Werke in einer würdigen Ausstellung zu präsentieren.
Nach „Totentanz. Egger-Lienz und der Krieg“, der beeindruckenden Kooperation mit der Österreichischen Galerie Belvedere im Sommer 2014, nimmt das Museum Schloss Bruck die Gelegenheit wahr, seine umfangreichen Egger-Lienz-Bestände – ergänzt mit einigen Highlights aus externen Sammlungen – neu adaptiert zu zeigen. In 12 Themenkreisen werden Persönlichkeit und Schaffen des bedeutendsten Tiroler Malers des 20. Jahrhunderts, aber auch Fragenkomplexe wie „Rezeption“ und „Restitution“ dem Publikum nähergebracht. Durch seine entscheidenden Werke wird dabei deutlich, dass sich der Maler dort zum Kronzeugen gegen sich selbst aufruft, wo er zur Bildung des Klischees „Blut und Boden“ beigetragen hat.
Werke der Ikone der Österreichischen Moderne, Albin Egger-Lienz, wurde bereits vielfach in den imposanten Museumsräumen von Schloss Bruck gezeigt. Doch immer wieder gelingt es, neue Facetten an seinem Werk, in seinem Leben zu entdecken. Aus diesen wurde die neue Dauerausstellung „Ich male keine Bauern, sondern Formen" konzipiert. Im Spannungsfeld zwischen außergewöhnlichen Leihgaben und den hervorragenden Stücken der hauseigenen Sammlung des Museums der Stadt Lienz werden die Persönlichkeit und das Schaffen Egger-Lienz‘ präsentiert. Die zeitgenössische Intervention des Südtiroler Bildhauers Lois Anvidalfarei „Ecce Homo" stellt wie Albin Egger-Lienz die menschliche Figur in den Mittelpunkt und stellt die Frage: Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?
www.museum-schlossbruck.at/aktuelles-ausstellungen/progra...
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Eager to catch the fall colors, we took a week in late autumn and headed to Austria and Italy for a road trip exploring the back roads while chasing creative photography opportunities.
From the Alps to the Dolomites - these photos are the result.
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The Franciscan monastery Lienz is located in the center of the town of Lienz in East Tyrol and was formerly a Carmelite monastery.
History
As a replacement for the Franciscan monastery in Innsbruck, which was repealed by Emperor Joseph II on April 11, 1785 and in which today the Tyrolean Folk Art Museum is housed, was given to the Franciscans the Carmelite monastery in Lienz. The Carmelites had to leave the monastery so that the Franciscans (OFM) were able to move in on April 19, 1785. Their responsibilities should be pastoral care and teaching in Lienz. Of the 22 members of the new convention, six worked as professors at the Lienz grammar school and two as teachers at the secondary school. Since 1787 until today the Franciscans serve the convent of the Dominican nuns ("Klösterle") as confessors. In 1788, an auxiliary parish for the city of Lienz was established at the monastery church, and the Franciscans began their pastoral work in the hospital.
On April 11, 1798, the roof of the monastery and the church was destroyed during the fire of Lienz. In addition, the first decades of existence for the monastery were very turbulent due to the political circumstances (Enlightenment, Tyrolean freedom struggle). In 1807, the Lienzer Gymnasium was abolished by the ruling Bavarian government, thereby depriving the Franciscans of their financial basis. In 1809 a large part of the monastery had to be evacuated for the billeting of soldiers. Although in these troubled times the number of members of the Convention 1815 dwindled to 13, but the monastery subsequently was able to recover and unfold its pastoral activity in Lienz and the surrounding area.
Difficult years did not occur again until the time of National Socialist rule. In 1938, the Franciscans were banned from collecting food for their maintenance. In 1940, large parts of the monastery had to be evacuated for a possible museum, but which was later housed in Bruck Castle. After the Second World War, Bishop Paulus Rusch established the parish "St. Marien" at the monastery church. For the parish activities, the monastery was expanded in 1968 and renovated in the period from 1974 to 1978 the church.
Today, the approximately 5 Franciscans of the Lienz Convention mainly look after the parish of "St. Marien", which is home to some 4,200 Catholics, and is also active in pastoral care in the vicinity of Lienz. In addition, they work as pastors in the hospital, nursing homes and for the Dominican nuns.
Attractions
Gothic frescoes in the monastery church from the 15th century
Cloister of the monastery with paintings from the Carmelite period (1705)
Lourdes Grotto in the Cloister (1972)
Winged altar depicting Mary in the midst of the Apostles in the Monastery Church by José Pirkner (1976)
Mosaic picture (Mary as donor of all graces) on the church front by José Pirkner (1978)
Das Franziskanerkloster Lienz befindet sich im Zentrum der Stadt Lienz in Osttirol und war früher ein Karmelitenkloster.
Geschichte
Als Ersatz für das Franziskanerkloster in Innsbruck, das durch Kaiser Joseph II. am 11. April 1785 aufgehoben wurde und in dem heute das Tiroler Volkskunstmuseum untergebracht ist, wurde den Franziskanern das Karmelitenkloster in Lienz übergeben. Die Karmeliten mussten das Kloster verlassen, damit die Franziskaner (OFM) am 19. April 1785 einziehen konnten. Ihre Aufgabenbereiche sollten die Seelsorge und der Schuldienst in Lienz sein. Von den 22 Mitgliedern des neuen Konvents waren sechs als Professoren am Lienzer Gymnasium und zwei als Lehrer an der Normalschule tätig. Seit 1787 bis heute betreuen die Franziskaner das Kloster der Dominikanerinnen („Klösterle“) als Beichtväter. Im Jahre 1788 wurde an der Klosterkirche eine Hilfspfarre für die Stadt Lienz eingerichtet, und die Franziskaner begannen ihre Seelsorgsarbeit im Krankenhaus.
Am 11. April 1798 wurde beim Brand von Lienz das Dach des Klosters und der Kirche zerstört. Zudem waren die ersten Jahrzehnte des Bestehens für das Kloster durch die politischen Umstände (Aufklärung, Tiroler Freiheitskampf) sehr turbulent. 1807 wurde das Lienzer Gymnasium durch die herrschende bayrische Regierung aufgehoben und damit den Franziskanern die finanzielle Basis entzogen. 1809 musste ein Großteil des Klosters für die Einquartierung von Soldaten geräumt werden. Zwar ging in diesen unruhigen Zeiten die Zahl der Mitglieder des Konvents auf 13 im Jahre 1815 zurück, doch konnte sich das Kloster in der Folge wieder erholen und sein seelsorgliches Wirken in Lienz und Umgebung entfalten.
Schwere Jahre traten erst wieder während der nationalsozialistischen Herrschaft ein. 1938 wurde den Franziskanern die Sammlung von Lebensmitteln für ihren Unterhalt verboten. 1940 mussten große Teile des Klosters für ein mögliches Museum geräumt werden, das aber später im Schloss Bruck untergebracht wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg richtete Bischof Paulus Rusch im Jahre 1948 die Pfarre „St. Marien“ an der Klosterkirche ein. Für die Pfarrtätigkeiten wurde 1968 das Kloster erweitert und im Zeitraum von 1974 bis 1978 die Kirche renoviert.
Heute betreuen die ca. 5 Franziskaner des Lienzer Konvents vor allem die Pfarre „St. Marien“, in deren Gebiet ca. 4200 Katholiken leben, und sind auch für seelsorgliche Aushilfen in der Umgebung von Lienz unterwegs. Außerdem sind sie als Seelsorger im Krankenhaus, in Altenheimen und für die Dominikanerinnen tätig.
Sehenswürdigkeiten
Gotische Fresken in der Klosterkirche aus dem 15. Jahrhundert
Kreuzgang des Klosters mit Bildern aus der Karmelitenzeit (1705)
Lourdesgrotte im Kreuzgang (1972)
Flügelaltar mit einer Darstellung Mariens inmitten der Apostel in der Klosterkirche von José Pirkner (1976)
Mosaikbild (Maria als Spenderin aller Gnaden) an der Kirchenfront von José Pirkner (1978)
óleo sobre lienzo
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