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Ansitz Liebburg
Objekt ID: 2977, Hauptplatz 7
KG: Lienz
Die Liebburg
Die Liebburg war einst das Wohnschloss des Geschlechts der Freiherren (seit 1630 Grafen) Wolkenstein-Rodenegg am Hauptplatz der österreichischen Stadt Lienz (Osttirol). Sie wurde Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut und war von ca. 1608 bis 1653 Wohnsitz der Freiherren. Seit 1988 dient sie als Rathaus der Stadt Lienz.
Geschichte
Die Liebburg wurde in den Jahren 1606 bis 1608 von den Brüdern Sigmund und Christoph von Wolkenstein-Rodenegg erbaut, da ihr Wohnsitz Schloss Bruck am Hochstein ihnen kalt und ungemütlich erschien. Bis 1653 war das Geschlecht Wolkenstein-Rodenegg Eigentümer der Liebburg. Im selben Jahr wurde die gesamte Herrschaft Lienz den Landesfürsten von Tirol zurückgegeben. 1653 wurde sie wiederum um 142.000 Gulden dem Königlichen Damenstift Hall in Tirol verkauft, das nun die Verwaltung führte. 1783 wurde das Damenstift durch Kaiser Josef II. aufgelöst. In den folgenden Jahren diente die Liebburg als Militärlager, Armenspital und bis ins 20. Jahrhundert hinein als Bezirkshauptmannschaft.
Katastrophen
Die Liebburg brannte bei zwei Großbränden in Lienz in den Jahren 1609 und 1723 nieder. Beim Wiederaufbau 1609 wurden die charakteristischen Zwiebeltürme hinzugefügt. Um die Stadt nach 1723 vor weiteren Bränden zu schützen, wurde von der Regierung in Innsbruck eine Feuerordnung herausgegeben. Die Lienzer versprachen, jedes Jahr die Florianiprozession abzuhalten. 1757 und 1758 beschädigte ein Hochwasser die Liebburg.
Moderne Verwendungszwecke
Im 20. Jahrhundert war die Liebburg zuerst Bezirkshauptmannschaft, und nach dem Ankauf durch die Stadtgemeinde unter Bürgermeister Hubert Huber und dem Umbau, ausgezeichnet mit dem Europa Nostra-Preis 1985 bis 1988, Rathaus.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Liebburg_(Osttirol)
Una piccola cittadina, curata, accogliente - Nella piazza è ospitata un'esposizione di
immagini storiche del luogo dal 8 ottobre all'11.11.2018. "Scesi in piazza" Luoghi storici in fotografie d'archivio - La mostra del progetto di Interreg, "Argento vivo", ha carattere transfrontaliero ed è dedicata alle piazze centrali, più ambite, contese e movimentate di Lienz, Brunico, Bolzano ed Innsbruck www.lichtbild-argentovivo.eu/it/
Various summer impressions in and around Lienz in East Tyrol in Austria. AdventureAustria are based in Lienz and we organise holidays to this beautiful region of Austria.
Eager to catch the fall colors, we took a week in late autumn and headed to Austria and Italy for a road trip exploring the back roads while chasing creative photography opportunities.
From the Alps to the Dolomites - these photos are the result.
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War memorial
Object ID: 2952
Cadastral Community: Lienz. On the north side of the Old Cemetery is the chapel of the district war memorial. The memorial site for the dead and missing of East Tyrol in the two world wars was built in 1924/1925 in place of the former north portal and including the adjacent arcades. Design by Clemens Holzmeister. Due to the unusual iconography of the representations of Albin Egger-Lienz, which caused offense, the chapel was closed for worship in 1926, the renewed consecration was only in 1987. The mighty arched niche in the slightly flared south wall is flanked by blind arcades, which in the adjacent arches integrate. Frescoing with depictions of the sower and the devil, the storm, the sacrifice of the dead and the resurrected one. Tomb of Albin Egger-Lienz.
Kriegerdenkmal
Objekt ID: 2952
Katastralgemeinde: Lienz. An der Nordseite des Alten Friedhofes ist die Kapelle des Bezirkskriegerdenkmals integriert. Die Gedächtnisstätte für die Gefallenen und Vermissten Osttirols in den beiden Weltkriegen, wurde 1924/1925 anstelle des ehemaligen Nordportals und unter Einbeziehung der angrenzenden Arkaden errichtet. Entwurf von Clemens Holzmeister. Aufgrund der ungewöhnlichen Ikonographie der Darstellungen von Albin Egger-Lienz, die Anstoß erregte, wurde die Kapelle 1926 für gottesdienstliche Handlungen geschlossen, die neuerliche Weihe erfolgte erst 1987. Die mächtige Rundbogennische in der leicht geböschten Südwand ist von Blendarkaden flankiert, die in die angrenzenden Arkadenreihen integrieren. Freskierung innen mit Darstellungen Sämann und Teufel, Sturm, Totenopfer und Auferstandener. Grabstätte von Albin Egger-Lienz.
de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_O...
Two days before: positive Corona Antigentest; Day before noon: negative PCR Test; Day before one hour after noon: En route to vacation
150 JAHRE ALBIN EGGER-LIENZ 1868/2018
WERK, LEBEN UND MENSCH IN AUSSTELLUNG UND SONDERVERANSTALTUNGEN
19. Mai bis 26. Oktober 2018
Haupttrakt
Am 29. Jänner 2018 feierte Albin Egger-Lienz seinen 150. Geburtstag. Anlässlich des Jubiläumsjahres bieten Sonderveranstaltungen, etwa Sonntagsmatineen zu Leben, Werk und Mensch Egger-Lienz mit Gastvortragenden aus unterschiedlichsten Fachbereichen, einen ergänzenden Blick auf den großen Sohn Tirols - nicht jedoch, ohne seine großen Werke in einer würdigen Ausstellung zu präsentieren.
Nach „Totentanz. Egger-Lienz und der Krieg“, der beeindruckenden Kooperation mit der Österreichischen Galerie Belvedere im Sommer 2014, nimmt das Museum Schloss Bruck die Gelegenheit wahr, seine umfangreichen Egger-Lienz-Bestände – ergänzt mit einigen Highlights aus externen Sammlungen – neu adaptiert zu zeigen. In 12 Themenkreisen werden Persönlichkeit und Schaffen des bedeutendsten Tiroler Malers des 20. Jahrhunderts, aber auch Fragenkomplexe wie „Rezeption“ und „Restitution“ dem Publikum nähergebracht. Durch seine entscheidenden Werke wird dabei deutlich, dass sich der Maler dort zum Kronzeugen gegen sich selbst aufruft, wo er zur Bildung des Klischees „Blut und Boden“ beigetragen hat.
Werke der Ikone der Österreichischen Moderne, Albin Egger-Lienz, wurde bereits vielfach in den imposanten Museumsräumen von Schloss Bruck gezeigt. Doch immer wieder gelingt es, neue Facetten an seinem Werk, in seinem Leben zu entdecken. Aus diesen wurde die neue Dauerausstellung „Ich male keine Bauern, sondern Formen" konzipiert. Im Spannungsfeld zwischen außergewöhnlichen Leihgaben und den hervorragenden Stücken der hauseigenen Sammlung des Museums der Stadt Lienz werden die Persönlichkeit und das Schaffen Egger-Lienz‘ präsentiert. Die zeitgenössische Intervention des Südtiroler Bildhauers Lois Anvidalfarei „Ecce Homo" stellt wie Albin Egger-Lienz die menschliche Figur in den Mittelpunkt und stellt die Frage: Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?
www.museum-schlossbruck.at/aktuelles-ausstellungen/progra...