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Der Eisvogel hat wie alle Vertreter der Gattung einen kurzen und gedrungenen Körper mit kurzen Beinen, kurzen Schwanzfedern und breiten Flügeln. Der große Kopf mit dem etwa 4 cm langen, spitzen Schnabelsitzt an einem kurzen Hals. Die Oberseite wirkt je nach Lichteinfall kobaltblau bis türkisfarben; auf dem Rücken befindet sich ein leuchtend blauer Streifen, der besonders beim Abflug auffällt. Eisvögel haben eine Körperlänge von etwa 16 bis 18 cm und wiegen 35 bis 40 g. Die Flügelspannweite beträgt etwa 25 cm.

Oberkopf, Flügeldecken, Schultern und Schwanzfedern sind dunkelblaugrün bis grünblau gefärbt, wobei sich an den Kopffedern azurblaue Querbänder und an den Flügeldecken azurblaue Spitzen befinden. Der Rückenstreifen ist leuchtend türkisblau. Bis auf die weiße Kehle ist die Unterseite beim Altvogel rostrot bis kastanienbraun gefärbt. Die Kopfzeichnung ist durch rotbraune Ohrdecken, scharf abgesetzte weiße Halsseitenflecken und einen blaugrünen oder blauen Bartstreif charakterisiert. Auf der Stirn befindet sich vor jedem Auge ein kastanienbrauner Fleck, der von vorn gesehen weiß erscheint. Zur Brutzeit sind die Füße orangerot.

Das Männchen hat einen schwarzen Schnabel, der an der Unterseite leicht aufgehellt sein kann. Das Weibchen zeigt einen orangefarbenen Unterschnabel, dessen Färbung sich mindestens von der Basis bis zum vorderen Drittel erstreckt. Beim Männchen hat das Gefieder der Oberseite meist einen blauen Grundton mit großen und zahlreichen azurblauen Flecken auf dem Oberkopf, das Weibchen ist oberseits eher blaugrün gefärbt.

Die Jungvögel haben oberseits dunkelbraun gefärbte Füße. Das Gefieder ist matter und die Oberseite grünlicher als bei Altvögeln. Die Brustfedern haben fast immer grünliche oder graue Spitzen. Der Schnabel ist ziemlich kurz und schwarz und zeigt einen hellen Fleck an der Spitze.

Von Ende August bis Mitte November werden in der Mauser die Schwungfedern abschnittsweise in einer festgelegten Reihenfolge gewechselt. In Mitteleuropa werden in dieser Zeit meist nur drei Viertel aller Federn erneuert, so dass die Mauser im darauf folgenden Sommer fortgesetzt wird. Bei diesjährigen Jungvögeln werden in der Jugendmauser das Kleingefieder und manchmal auch die Schwanzfedern gewechselt.

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Kalt war es in der Nacht, das Wasser, der Fisch und der Reiher dampften.

  

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The whole story is here - die ganze Geschichte gibt es hier:

www.dforum.net/showthread.php?668658-Eine-Woche-in-Puszta...

  

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Graureiher (Ardea cinerea) - Gray/grey heron

 

de.wikipedia.org/wiki/Graureiher

en.wikipedia.org/wiki/Grey_heron

 

Der Graureiher oder Fischreiher (Ardea cinerea) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Er ist in Eurasien und Afrika weit verbreitet und häufig. Weltweit werden vier Unterarten unterschieden. In Mitteleuropa ist er mit der Nominatform Ardea cinerea cinerea vertreten.

 

Aussehen

Der Graureiher erreicht eine Körperlänge von 90 bis 98 Zentimeter[1] und wiegt meist zwischen 1 und 2 Kilogramm. Gutgenährte Vögel können 2 Kilogramm überschreiten, abgemagerte Exemplare nur bis zu 810 g wiegen.[2] Die Flügelspannweite beträgt zwischen 175 und 195 Zentimeter. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus besteht nicht. Die Männchen sind im Durchschnitt allerdings etwas größer. Er gleicht mit diesem Aussehen sehr dem nordamerikanischen Kanadareiher, der dort eine ähnliche ökologische Nische wie der europäische Graureiher besetzt.

Das Gefieder des Graureihers ist auf Stirn und Oberkopf weiß, am Hals grauweiß und auf dem Rücken aschgrau mit weißen Bändern. Er hat schwarze Augenstreifen sowie drei lange schwarze Schopffedern, die einen Federbusch bilden, eine dreifache schwarze Fleckenreihe am Vorderhals sowie schwarze Schwingen. Der lange Schnabel ist gelblich und geht auf dem Schnabelfirst ins Bräunliche über. Die Wachshaut ist gelb und wird Richtung Auge grünlich. Einzelne Individuen können von diesem Graureiher-typischen Gefieder jedoch deutlich abweichen und ein anderes Verteilungsmuster aufweisen. Die drei langen Vorderzehen sind am Stelzenbein weit auseinander gespreizt und verhindern das Einsinken in den weichen Untergrund. Der Schnabeltyp ist der Pinzettenschnabel.

 

Der Graureiher besitzt nur eine sehr verkümmerte Bürzeldrüse. Stattdessen besitzt er Puderfedern an der Brust und in den Leisten, an denen er gelegentlich seinen Kopf reibt und sie damit zerbröselt. Das entstehende Pulver ist sehr fetthaltig und wird über den Körper verteilt, um ihn vor Nässe zu schützen. Die Puderdunen wachsen ständig nach und fallen auch nicht während der Mauser aus.

 

Der Abflug wird oft mit einigen Sprüngen eingeleitet. Graureiher fliegen mit langsamen Flügelschlägen und bis auf die Schultern zurückgezogenem Kopf und einem s-förmig gekrümmten Hals. Nur während des Abflugs und bei der Landung ist der Hals vorgestreckt. Während des Fluges ist regelmäßig ein lautes, raues chräik zu hören. Beim schnellen Gehen ist eine balancierende Halsbewegung zu beobachten. Während der Nahrungssuche schreiten sie in der Regel langsam mit vorgestrecktem Hals.

 

  

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Graureiher in der Nacht - tief durchatmen.

 

A smoking heron in backlight: Graureiher (Ardea cinerea) - Gray/grey heron

  

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Graureiher (Ardea cinerea) - Gray/grey heron

 

de.wikipedia.org/wiki/Graureiher

en.wikipedia.org/wiki/Grey_heron

 

Der Graureiher oder Fischreiher (Ardea cinerea) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Er ist in Eurasien und Afrika weit verbreitet und häufig. Weltweit werden vier Unterarten unterschieden. In Mitteleuropa ist er mit der Nominatform Ardea cinerea cinerea vertreten.

 

Aussehen

Der Graureiher erreicht eine Körperlänge von 90 bis 98 Zentimeter[1] und wiegt meist zwischen 1 und 2 Kilogramm. Gutgenährte Vögel können 2 Kilogramm überschreiten, abgemagerte Exemplare nur bis zu 810 g wiegen.[2] Die Flügelspannweite beträgt zwischen 175 und 195 Zentimeter. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus besteht nicht. Die Männchen sind im Durchschnitt allerdings etwas größer. Er gleicht mit diesem Aussehen sehr dem nordamerikanischen Kanadareiher, der dort eine ähnliche ökologische Nische wie der europäische Graureiher besetzt.

Das Gefieder des Graureihers ist auf Stirn und Oberkopf weiß, am Hals grauweiß und auf dem Rücken aschgrau mit weißen Bändern. Er hat schwarze Augenstreifen sowie drei lange schwarze Schopffedern, die einen Federbusch bilden, eine dreifache schwarze Fleckenreihe am Vorderhals sowie schwarze Schwingen. Der lange Schnabel ist gelblich und geht auf dem Schnabelfirst ins Bräunliche über. Die Wachshaut ist gelb und wird Richtung Auge grünlich. Einzelne Individuen können von diesem Graureiher-typischen Gefieder jedoch deutlich abweichen und ein anderes Verteilungsmuster aufweisen. Die drei langen Vorderzehen sind am Stelzenbein weit auseinander gespreizt und verhindern das Einsinken in den weichen Untergrund. Der Schnabeltyp ist der Pinzettenschnabel.

 

Der Graureiher besitzt nur eine sehr verkümmerte Bürzeldrüse. Stattdessen besitzt er Puderfedern an der Brust und in den Leisten, an denen er gelegentlich seinen Kopf reibt und sie damit zerbröselt. Das entstehende Pulver ist sehr fetthaltig und wird über den Körper verteilt, um ihn vor Nässe zu schützen. Die Puderdunen wachsen ständig nach und fallen auch nicht während der Mauser aus.

 

Der Abflug wird oft mit einigen Sprüngen eingeleitet. Graureiher fliegen mit langsamen Flügelschlägen und bis auf die Schultern zurückgezogenem Kopf und einem s-förmig gekrümmten Hals. Nur während des Abflugs und bei der Landung ist der Hals vorgestreckt. Während des Fluges ist regelmäßig ein lautes, raues chräik zu hören. Beim schnellen Gehen ist eine balancierende Halsbewegung zu beobachten. Während der Nahrungssuche schreiten sie in der Regel langsam mit vorgestrecktem Hals.

  

Bahnhof Hannover-Nordstadt

Architect: Hansjörg Göritz (1997)

 

"Das 'Spiel der Körper' ist angesichts unserer Zeit des akustischen wie des optischen Lärmens auf das ganz Einfache reduziert: bei aller Größe will der Bau nur fein gemachter Nutzbau sein. Sachlich. Still. Zeitlos. Weder witziger Gag, noch lustiger Gimmik. Alles Tragende und Begehbare ist in blau durchpigmentiertem Sichtbeton, alles Deckende und Bekleidende in blauem florentinischen Glasstein materialisiert. Nur 2 Materialien, 1 orthogonales Gitter, 1 Farbe. Ein Prinzip, in dem die Bahn-blaue Ausstattung mit selbst-verständlicher Ruhe zum coorporate identity aufgehen kann.

Das 'Spiel der Körper im Licht' hat doppelte Wirkung: tags außen der glänzende 'Kühle Kristall', innen der von außen durchleuchtete 'Lichtdom', nachts die von innen 'Leuchtende Laterne'. Ein 'Blaues Wunder' vollkommen aus Glasstein, - inspiriert von Pierre Chareaus Pariser 'maison de verre' 1928. Die 'transparente Substanz' oder 'substantielle Transparenz' des klassischen Beton- und Glassteinbaus könnte so abseits aller modischen Stahl-Glas-Renaissance wieder zur festen Landmarke und Merkzeichen, damit also wieder zum 'Ort' in der Stadtstruktur werden."

www.beton.org/inspiration/architektur/objekt-details/s-ba...

 

  

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Uferschnepfe (Limosa limosa) - im Prachtkleid des Frühjahres

 

Black-tailed godwit - in breeding plumage

  

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Uferschnepfe (Limosa limosa) - Black-tailed godwit

 

de.wikipedia.org/wiki/Uferschnepfe

 

Die Uferschnepfe (Limosa limosa) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Uferschnepfen sind Langstreckenzieher und brüten vorwiegend auf Feuchtwiesen.

Die Art steht sowohl in Deutschland als auch international auf der Roten Liste der bedrohten Tiere.

  

Beschreibung

 

Maße und Gewicht:

Die Uferschnepfe ist ein großer, eleganter Watvogel. Sie hat eine Körperlänge von 35 bis 45 Zentimetern und erreicht eine Flügelspannweite bis zu 75 Zentimetern. Männchen wiegen 160 bis 440 Gramm, Weibchen 244 bis 500 Gramm. Männchen sind meist etwas kleiner als Weibchen und haben einen etwas kürzeren Schnabel.

  

Aussehen:

Im Prachtkleid sind Hals, Brust und Kopf orange bis tief rostrot gefärbt, häufig mit weißen oder schwarzen Tupfen durchzogen. Unterbauch und Unterschwanz sind weiß, dabei sind Brust und Bauch von schwarzen Querbändern überzogen. Deren Ausdehnung ist sehr variabel - es gibt sowohl Vögel mit beinahe fehlender schwarzer Querbänderung als auch Individuen mit schwarzen Steifen von der Brust bis auf den Unterschwanz. Auf Mantel und Rücken mausern Uferschnepfen im Brutkleid eine variable Anzahl von orangeroten, grau und schwarz gestreiften Brutfedern, was manchmal den Eindruck eines unfertigen Prachtkleids erweckt. Der Oberkopf ist schwarz gestrichelt. Der lange, gerade Schnabel ist im Sommer von der Basis bis etwa zur Hälfte orange gefärbt, der Rest ist schwarz. Weibchen sind zumeist etwas weniger intensiv und unauffälliger gefärbt als Männchen. Ganzjährig haben Uferschnepfen einen weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde.

 

Im Winter sind Männchen und Weibchen identisch gefärbt. Mantel und Flügel sind dann hellgrau, Brust und Bauch schlicht weiß-grau. Der Schnabel ist im Schlichtkleid rosa mit schwarzer Spitze.

 

Juvenile Vögel sehen aus wie die Adulten im Schlichtkleid, nur ist die Oberseite dunkel grau-braun, mit blass rot- und gelbbraunen Federsäumen. Hals und Brust sind blass hellbraun. Im ersten Sommer und Herbst hat der Schnabel häufig auch noch nicht seine volle Länge erreicht und ist meist vollständig dunkelgrau.

 

Das Flugbild der Uferschnepfe ist durch den weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde, die weißen Streifen auf den grauen Unterflügeln und den langen geraden Schnabel charakterisiert. Kopf und Schnabel überragen den Körper nach vorn ebensoweit wie Beine und Schwanz nach hinten.

 

Der Ruf klingt in etwa wie „wed“, „geg“ oder „grutto“. Daher hat die Art auch ihren niederländischen Namen „Grutto“. In Deutschland wird sie aus dem gleichen Grund in manchen Regionen landläufig „Greta“ genannt.

  

Black-tailed godwit

 

en.wikipedia.org/wiki/Black-tailed_godwit

 

The black-tailed godwit (Limosa limosa) is a large, long-legged, long-billed shorebird first described by Carl Linnaeus in 1758. It is a member of the godwit genus, Limosa. There are three subspecies, all with orange head, neck and chest in breeding plumage and dull grey-brown winter coloration, and distinctive black and white wingbar at all times.

 

Its breeding range stretches from Iceland through Europe and areas of central Asia. Black-tailed godwits spend (the northern hemisphere) winter in areas as diverse as the Indian Subcontinent, Australia, New Zealand, western Europe and west Africa. The species breeds in fens, lake edges, damp meadows, moorlands and bogs and uses estuaries, swamps and floods in (the northern hemisphere) winter; it is more likely to be found inland and on freshwater than the similar bar-tailed godwit. The world population is estimated to be 634,000 to 805,000 birds and is classified as Near Threatened. The black-tailed godwit is the national bird of the Netherlands.

  

...so lautete der Titel einer Ausstellung im Herbst/Winter 2016/17 im Heydar Aliyev Museum.

 

Der 1963 geborene mexikanische Künstler Jorge Marin ist dem einen oder anderen vielleicht schon einmal untergekommen - sein interessant gestaltetes Flügelpaar ohne Figur dazwischen steht in Berlin vor der mexikanischen Botschaft und dient gern als Kulisse für Fotos.

 

Die Skulpturen - damals waren es insgesamt 10 - laden ein, über unsere Prozesse der Konstruktion unseres Körpers und der Persönlichkeit nachzudenken als eine Übung der Selbstbeobachtung über den Geist und die Persönlichkeit als Summe von Fragmenten, die uns menschlich machen.

Fast alle von ihnen sind geflügelt - ein Symbol für die Möglichkeit, über sich hinaus zu wachsen und über die eigenen Grenzen zu gehen.

Drei Kunstwerke sind nach dem Ende der Ausstellung im Museum verblieben.

Habe sie alle fotografiert - mal von weiter weg und auch in großen Nahaufnahmen.

 

Diese hier trägt den Namen VIENTO - Wind.

 

f 6,3

1/60 s

100 ISO

16 mm

Die adulten Tiere haben eine Körperlänge von 28 bis 36 Millimetern (Männchen) bzw. 32 bis 42 Millimetern (Weibchen) und sind damit deutlich größer als die nah verwandte und zum Teil im gleichen Verbreitungsgebiet vorkommende Zwitscherschrecke (Tettigonia cantans). Die Legeröhre (Ovipositor) der Weibchen erreicht eine Länge von weiteren 23 bis 32 Millimetern. Die Imagines sind ebenso wie die Larven der sieben Stadien des Grünen Heupferde zumeist einfarbig grün, abgesehen von einer feinen braunen Längslinie auf dem Rücken; selten treten Tiere mit gelblicher Färbung von Beinen oder Körper auf. Der Ovipositor ist ab dem fünften Larvenstadium zu erkennen, die Flügel sind bei beiden Geschlechtern erst ab dem sechsten Stadium als zunächst kleine Ausstülpungen ausgebildet. Voll entwickelt sind sie sehr lang und reichen beim Weibchen bis über die Spitze des Ovipositors. In Ruhe verdecken die Vorderflügel die Hinterflügel vollständig. Das Grüne Heupferd ist im Vergleich zu anderen Laubheuschrecken ein guter Flieger.

Quelle Wikipedia

 

Tour Kieswerk Thönse / 27.05.2018 / Niedersachsen / lower saxony

 

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Unterordnung Großlibellen (Anisoptera)

Überfamilie Libelluloidea

Familie Segellibellen (Libellulidae)

Unterfamilie: Sympetrinae

Gattung Crocothemis

Art Feuerlibelle

Wissenschaftlicher Name Crocothemis erythraea (Brullé, 1832)

 

Feuerlibelle

Die Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) ist eine ursprünglich vor allem afrikanisch und mediterran verbreitete Libellenart aus der Familie der Segellibellen (Libellulidae), die zu den Großlibellen (Anisoptera) gehören. 2011 wurde sie in Deutschland zur Libelle des Jahres gekürt.

 

Merkmale

Die reifen Männchen der Feuerlibelle sind signalrot, wobei die Intensität der Rotfärbung offenbar mit der Umgebungstemperatur zusammenhängt. So wirken mitteleuropäische Tiere manchmal bräunlich-rot, anders als in den Mittelmeerländern. Die Weibchen sind ockerfarben bis hellbraun; sie weisen außerdem einen auffälligen hellen Dorsalstrich zwischen den Flügelansätzen auf. Feuerlibellen werden in der Regel zwischen 40 und 45 Millimetern lang. Sie erreichen Flügelspannweiten von 65 bis 70 Millimetern. Bei beiden Geschlechtern befindet sich auf der Basis der Hinterflügel ein deutlicher gelb-oranger Fleck, auf der Basis der Vorderflügel ein kleinerer. Das Pterostigma (Flügelmal) ist gelblich bis braun.

 

Man kann Feuerlibellen aufgrund der Färbung mit roten Heidelibellen-Arten (Sympetrum spp.) verwechseln, insbesondere mit der Blutroten Heidelibelle. Allerdings unterscheiden sie sich von diesen durch ihren flacheren Hinterleib und ihren relativ großen Körper. Außerdem sind bei den Männchen selbst die Beine rot. Die noch nicht ausgefärbten Imagines und die Weibchen sehen manchen Blaupfeil-Arten (Orthetrum spp.) ähnlich. Im Unterschied zu diesen weisen die Feuerlibellen-Weibchen aber einen ungefähr senkrecht abstehenden Legebohrer auf. Ebenso sieht auch der Gefleckte Sonnenzeiger (Trithemis kirbyi) der Feuerlibelle ähnlich, bei diesem sind allerdings auch die Flügeladern rot gefärbt.

 

Lebensweise:

Die Art lebt hauptsächlich an stehenden Gewässern, in denen auch die Larvenentwicklung stattfindet. In Mitteleuropa sind dies vor allem Stillgewässer mit einer üppigen Ausstattung an submerser Vegetation, wie z. B. Tausendblatt (Myriophyllum spp.), etwa Altwasser und Sandgrubenweiher. Im wärmeren Mittelmeerraum entwickeln sich die Larven jedoch in fast jedem Stillgewässer bis hin zu kurzlebigen Kleintümpeln.

 

Die Männchen sitzen gerne am Boden oder in der bodennahen Vegetation. Wie alle Libellen lebt auch diese Art räuberisch und jagt insbesondere kleine Insekten.

 

Die Paarung wird in wenigen Sekunden im Flug vollzogen. Die Weibchen tauchen die Eier gleich anschließend im Flug mit der Spitze des Hinterleibes ins Wasser, wobei die Eier gerne an flutenden Wasserpflanzen oder Algenwatten abgestreift werden. Dies geschieht oft fern vom Ufer. Die Männchen bewachen die Weibchen dabei nicht.

 

Verbreitung:

Feuerlibellen sind ursprünglich in den warmen Regionen Südeuropas, Afrikas und Vorderasiens verbreitet. In den 1990er-Jahren hat die Art sich auch nach Süddeutschland ausgebreitet, wo sie mittlerweile nicht selten ist. Die Feuerlibelle erweitert ihr Areal in Mitteleuropa derzeit kontinuierlich weiter und dürfte mittlerweile in fast ganz Deutschland zu finden sein. Die Flugzeit reicht hier von Ende Juni bis Mitte/Ende August, in Südeuropa bei mindestens zwei Generationen vom Mai bis in den Oktober hinein.

 

Die Feuerlibelle galt vor ihrer in jüngster Zeit zunehmenden Bodenständigkeit in Mitteleuropa als ausgesprochene Wanderlibelle, die in warmen Sommern zahlreich aus dem Mittelmeerraum nach Zentraleuropa einflog. Die Ausdehnung ihres Areals nach Norden wird mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht.

 

Quelle:

Feuerlibelle

Rund um Schönaich / 17.02.2019 / Baden-Württemberg

 

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Tod durch den Strang

Einschläfriger Galgen zur Bestrafung von Schurken :-)

 

Im Strafvollzug wird mit Galgen die Vorrichtung zur Hinrichtung durch Hängen (Tod durch den Strang) bezeichnet.

 

Dem Hinrichtungsopfer wird eine Schlinge um den Hals gelegt und anschließend der Boden unter den Füßen entzogen, sodass sein Hals sein gesamtes Eigengewicht trägt. Es stirbt infolge des Drucks, den der Strang beim Fall des Körpers bewirkt. Bewusstlosigkeit und Tod des Opfers werden verursacht durch

 

Abschnürung der Blutversorgung des Gehirns,

Verletzung der (Hals-)Wirbelsäule,

Genickbruch,

Versperren der Atemwege (Ersticken),

Enthauptung (Dekapitation) aufgrund zu großer Falltiefe.

 

Zeitpunkt der Ohnmacht und des Todeseintritts hängen dabei vom verwendeten Knoten und der Falltiefe des Opfers ab.

 

weitere Info zum Wort Galgenbaum (hanging tree) gibt´s unter folgenden Links:

 

de.wikipedia.org/wiki/Der_Galgenbaum (US-Amerikanischer Western)

 

de.wikipedia.org/wiki/Galgen

Der plumpe Körper der Walrosse wirkt zwar aus der Entfernung kahl, ist aber von einem etwa einen Zentimeter kurzen, stoppeligen Haarkleid bedeckt, das mit zunehmendem Alter dünner wird. Die Haut ist mit etwa vier Zentimetern extrem dick und faltig; darunter befindet sich eine fünf bis acht Zentimeter dicke Fettschicht. Sie schützt die Tiere vor Kälte und Verletzungen durch scharfe Eiskanten oder spitze Steine. ....mit freundlicher Genehmigung des Tierparks Hagenbeck Hamburg

youtu.be/hSPlnsf0uFw

 

Alle anatomischen Präparate, die im Menschen Museum gezeigt werden, sind echt. Sie stammen von Menschen, die zu Lebzeiten darüber verfügt haben, dass ihr Körper nach dem Ableben zur Ausbildung von Ärzten und der Aufklärung von Laien zur Verfügung stehen soll.

Common green bottle fly / Goldfliege (Lucilia sericata)

 

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Einige Fliegenarten kann man dabei beobachten, dass sie Tropfen aus ihrem Rüssel immer wieder ausstoßen und einsaugen. Dazu habe ich zwei Theorien gelesen:

 

1. Die exogene Verdauung (Verdauung außerhalb des Körpers)

2. Kühlung des Flugapparates durch Verdunstung der Flüssigkeit

 

Beides hört sich schlüssig an. An diesem Thema knabbert die Wissenschaft wohl noch...

 

Bei dieser Fliege verlief der Vorgang nicht ganz planmäßig :-)

  

"Alle feiern, alle Körper vibrieren

Du bist umzingelt jeder hier will ein kleines Stückchen von dir

Deine Augen haben meine fixiert

Ich weiß, ich hab nur diese Chance denn wir spielen

"Wer wegguckt verliert"

 

Und jetzt zittern meine Beine

Kommen deine Hände gegen meine

Und meine Knie gegen deine

Wir vermischen unsre

 

Ah ma ma ma

Genau in dieser Sekunde

Ah ma ma ma

 

Fällt dein Licht in meine Wunde

Meine Lippen schmecken Blut

Es tut weh und das ist gut

 

Ah ma ma ma

Endlich hab ich dich gefunden

Du bist das Licht in meiner Wunde

 

Oh oh

Alles in mir will zu dir

Oh oh

Alles in mir will zu"

 

~*~Sarah Connor - Alles in mir will zu Dir~*~

Der Gebänderte Pinselkäfer ist 9 bis 12 mm lang. Die schwarze Zeichnung auf den hellgelben bis tieforangenen Flügeldecken kann sehr variieren. Der restliche Körper ist mit gelben und weißen wolligen Haaren besetzt. Dadurch sieht er einer Hummel etwas ähnlich, was ihn besser vor Fressfeinden schützt.

Die Rote Wegschnecke ist ausgestreckt 12 bis 15 cm lang (in Ausnahmefällen auch bis 20 cm). Die Färbung des Mantels der Roten Wegschnecke kann sehr unterschiedlich ausfallen, von Schwarz und Dunkelbraun über Grau, Rotbraun, Rot und Orange. Die Jungtiere sind meist hellgelblich bis hellorange mit dunklem Kopf. Der Mantelschild erreicht über ein Drittel der Gesamtkörperlänge. Der Körper ist von großen und länglichen Runzeln bedeckt. Die bei der Paarung ausgestülpten Geschlechtsvorhöfe sind sehr groß.

... da wünscht man sich, der Körper wäre so ein offener Betonbau - alle Nerven, die es da so gibt, lägen sichtbar und der Therapeut müsste nur schauen, wo der Anschluss fehlt und schwupps... ist alles wieder in Ordnung...

 

Geduld ist keine meiner Stärken :-(

 

Was ihr hier seht , ist die neue Stadtbibliothek Köpenick. Die Berliner Architekten Bruno-Fio-retti-Marquez gewannen den Wettbewerb, da ihr Entwurf mit einem massiven fünfköpfigen Ziegelbau die Aufgabenstellung lösten, in Material und Form an den Bestand anzuknüpfen. Im Inneren dominieren die weichen Naturtöne von Beton und Holz, das Ganze ist luftig - ja - vielleicht wirkt es auch ein bisschen halbfertig... aber wie sagt man ?

Wissen ist immer nur Stückwerk!

Der Gänsesäger ist mit einer Körperlänge von 58–68 cm ein vergleichsweise massiger Entenvogel mit langem Körper.

Die Nahrung der Gänsesäger besteht vor allem aus kleineren Fischen von einer Länge bis zu 10 cm. Die Beute wird optisch lokalisiert: In seichtem Wasser schwimmen die Vögel an der Oberfläche mit dem Kopf unter Wasser, in tiefem Wasser tauchen sie bis zu 10 Meter hinab. Mit ihrem Hakenschnabel und den Sägezähnen können sie die Fische gut festhalten.

 

Fundort: Deutschland - im Hafen von Neustadt / Holstein - 29.12.2021

Körper davor I, Franz Erhard Walther, détail

During a training this group of soldier belonging to the Korps Mariniers of the Royal Netherlands Navy take cover because of the sand storm caused by Royal Netherlands Air Force CH-47F Chinook (reg. D-601).

 

Soldiers of the Korps Mariniers have to train to embark the helicopter under realistic conditions. Air Transportation is a vital part for the members of the Korps.

Klinik St. Katharinental

 

Im Herrenhaus

 

www.stgag.ch/fachbereiche/rehabilitation/klinik-st-kathar...

 

Wir betrachten den Menschen im Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist. Wohlfühlen heisst bei uns, dass Sie mit allen Sinnen eine der schönsten Flusslandschaften Europas erleben und den historischen Ort der Kraft auf sich wirken lassen können.

 

Unser gemeinsames Ziel: Sie als Patientin oder Patient sollen durch die Rehabilitation an Lebensqualität gewinnen.

  

der Körper als Aggregatszustand und die Aufenthaltswahrscheinlichkeit ...

 

;-) ...

 

Quantum Clouds

 

Antony Gormleys Menschenbild

 

Teile seiner 21er Ausstellung wurden in den Keller verbannt und sind normalerweise nicht mehr zugänglich, nur für Lerngruppen, die z. B. für ihr Kunst-Leistungsfach-Abitur arbeiten.

 

Mir gelang es dort hinein zu kommen.

Es sind Werke seiner 21er Ausstellung „Antony Gormley. Learning to Be“, die 40 Jahre Schaffenskraft des immer noch sehr aktiven Künstlers gezeigt hat.

 

Ins Zentrum seiner Arbeit stellt Antony Gormley den Menschen. Gormley, mit dem Turner Prize und dem Praemium Imperiale ausgezeichnet, gehört zu den wichtigsten Gegenwartskünstlern.

 

Der menschliche Körper, für Gormley „Gefäß für Empfindungen“, wird anhand von zahlreichen Aspekten beleuchtet: Wie reagiert der Körper auf die Umwelt oder die Architektur?

 

Der Bildhauer hofft, dass die Werke den Besucher in seiner Orientierung in Raum und Zeit unterstützen: „Unser eigener Körper und seine Beziehung zu den ausgestellten Werken ist ebenso Thema wie die Arbeiten selbst: der Körper als Behältnis, als Energiefeld, als Aggregat von Teilen, als provisorischer Stapel, als Masse, als neuronales Netzwerk.“

 

Die Frage, wo ein Körper beginnt oder endet, widmet sich beispielsweise „Feeling Material I“ von 2003 (stelle ich später dar, ihre Beschreibung sagt jedoch viel über seinen Intention im Allgemeinen und zu den hier dargestellten Skulpturen).

 

Die Stahlskulptur sieht aus wie eine dreidimensionale Umsetzung einer mit wilden, kreisförmigen Linien angelegten Kritzelei. Der aufrecht stehende Mensch ist nicht durch eine klare Konturlinie umrissen, sondern durch die Verdichtung der einzelnen Linien mehr oder weniger gut erkennbar; ein bisschen wie ein Atom, dessen Hülle ebenfalls nur mit Aufenthaltswahrscheinlichkeiten der Elektronen beschrieben wird.

 

Die annähernd zwei Meter hohe Figur erinnert an seinen gut 30 Meter hohen ‚Verwandten‘, „Quantum Cloud“, Gormleys größte Statue, die in Greenwich steht.

 

Wer das Œuvre des Briten kennt, sieht in „Field“ von 1985 eine offensichtliche Parallele zur populärsten Schöpfung des Bildhauers „Angel of the North“, die sich bei Newcastle upon Tyne stolz in den Himmel erhebt.

 

Auch die Skulptur in Sindelfingen versucht sich mit ihren überlangen Armen im Raum zu etablieren und zu verankern. Gleichzeitig ist man bei dem Anblick an einen auf einer Streckbank Gefolterten erinnert: Platz finden und sich behaupten kann eben mitunter anstrengend und gefährlich sein.

 

Angesichts der aufrechten Haltung des androgynen Dargestellten scheint seine Unantastbarkeit jedoch klar zu sein.

 

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Der Schweinsaffe leben in den Regenwäldern und Hügellandschaften in Süd und Südostasien. Die in Gruppen lebenden Tiere ernähren sich von Pflanzen aber auch von Insekten, Reptilien und kleinen Säugern. Der Name Schweinsaffe bezieht sich auf den dünnen geringelten Schwanz ähnlich wie ein Schweineschwanz.

Nah am Körper befindet sich eine Sollbruchstelle. Durch Muskelkontraktion kann die Echse ihn bei Gefahr abwerfen. Der abgeworfene Schwanz kann sich noch mehrere Minuten bewegen und den Feind ablenken. So kann die Echse dann oft entkommen.

 

Fundort: Deutschland - Kaiserstuhl - Ihringen - 26.05.2023

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„Welche Antwort mir nur mein Herz geben kann? Was gibt Fotografie mir persönlich? Sie gibt mir alles, vor allem aber gibt sie mir Raum für meine Geschichte. Ich hinterlasse Spuren in meiner Welt, jeden Tag. Aber so oft werden diese Spuren in nächstem Moment ausgelöscht und von den Spuren meiner Mitmenschen überlagert. Wenn ich die Zeit nicht reflektiere, in der ich lebe, was mache ich dann überhaupt? Diese Zeit sollte nicht einfach so an mir vorüberziehen. Und ich sollte sie nicht einfach so teilnahmslos an mir vorüberziehen lassen. Wofür stehe ich? Für was stehe ich ein? Was bin ich bereit zu verteidigen? Was erhebe ich zu einem erstrebenswerten Ziel und was oder wen unterstütze ich? Bedeutet das nicht eigentlich, mir über meinen Geisteszustand klar zu sein? Alles, was da draußen in der Welt vorgeht, beeinflusst meinen Körper, meinen Geist und meine Kreativität. Was mache ich also? Meine Vergangenheit hat mir eines gezeigt. Meine Kreativität hat sich dann entwickelt, wenn ich Kämpfe auszufechten und Anstrengungen zu ertragen hatte. Der bildliche und manchmal auch reale Kampf um meine Freiräume und Freiheiten. Was da draußen vor sich geht, kann ich nicht löschen, kaschieren oder ungeschehen machen. Aber ich habe eine Stimme und kann die Dinge beim Namen nennen. Darum geht es doch auch in der Kunst. Sich selbst auszudrücken. Jeder Mensch hat etwas zu sagen, aber nicht alle haben die Gabe, es auch sagen zu können. Dafür sind die Kunst und das kreativ sein doch da. Um Licht zu spenden, eine Stimme zu sein. Den Versuch zu wagen, diese Welt in etwas besseres zu verwandeln. Wir sollten diese Möglichkeit nutzen... Jeder in seiner ihm ganz eigenen Zone...“

   

Körperlich sind die Jungfüchse dieses Jahres den Alttieren schon fast ebenbürtig.

In Sachen Aufmerksamkeit fehlt da aber noch so Einiges. Dieser Jüngling trabte genau auf mich zu und bemerkte mich erst, als er sehr nahe war.

(IM)MATERIELL - Stoff, Körper, Passion. Eine Gebäude- und Rauminstallation zur Passion 2022 - Videomapping auf 25 Kleider & interaktiver Säulenprojektion - Oberammergau Museum

 

www.oberammergaumuseum.de

Auf dem Körper befindet sich ein von einer Raupenfliege angeheftete Ei. Die daraus schlüpfende Larve dringt in die Beerenwanze ein und frisst sie von innen heraus auf.

 

OM-1 mit M.Zuiko ED 90mm f3.5 Macro + MC-14 – Stack aus 35 Einzelaufnahmen mit Helicon Focus – Naturlicht - Stativ

 

Fundort: Deutschland - Kaiserstuhl – 18.05.2024

Muinais-skandinaavisen mytologian mukaan Aasojen pääjumala Odinilla on kaksi korppia, Huginn (Ajatus) ja Muninn (muisti).

 

Auringon sarastaessa korpit lähtevät Odinin olkapäiltä Keski-maailmaan (maapallo/ihmisten maailma) tarkkailemaan, toimien kaikkein Isän silminä maailmalla. Illan tullen Hugin ja Munin palaavat takaisin Kaikkien Isä Odinin valtaistuimen äärelle kertomaan näkemästään.

 

Islantilainen muinaisproosateos Edda kertoo seuraavaa Odinin mietteistä:

Hugin ja Munin lentävät joka päivä

tilavan maan päällä.

Pelkään Huginista, ettei hän tule takaisin,

vielä enemmän ahdistunut olen Muninin puolesta

 

Viikingeillä oli merimatkoillaan lohikäärmeveneissä korppipari, joka päästettiin vapaaksi, kun haluttiin tietää missä päin on kuivaa maata.

 

Marrasjärvi. Lappi. 2021.

By Japan, night time jammy

Der Kupferstreifen-Pinzettfisch (Chelmon rostratus) ist eine Art aus der Familie der Falterfische.

 

Der Fisch hat einen silbrig weißen, hochrückigen und seitlich abgeflachten Körper. Charakteristisch für ihn sind die vier senkrechten orangefarbenen Streifen. Der vorderste dieser Streifen verläuft dabei über die Augen. Wie für viele Falterfische typisch hat auch der Kupferstreifen-Pinzettfisch im hinteren Bereich der Rückenflosse einen auffälligen, weiß umsäumten, schwarzen Augenfleck.

 

Dieser Augenfleck ist eine Anpassung an optisch orientierte Fressfeinde. Raubfische fokussieren sich bei der Verfolgung ihrer Beutefische häufig auf deren Augen und werden so in Hinblick auf deren Fluchtrichtung getäuscht.

. Ebenfalls weiß gesäumt ist der schwarze Längsstreifen an der Wurzel der Schwanzflosse

 

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These fish are easily identified by the yellow banding and long snout. The young fish are similar in appearance to adult fish. Butterflyfish grow up to 20 cm in length.

 

The snout is long and slender.

 

The fish appears taller than its length.

 

The copperband butterflyfish (Chelmon rostratus), also known as the beaked coral fish, is found in reefs in both the Pacific and Indian Oceans. This butterflyfish is one of the three species that make up the genus Chelmon and all have long beaks.

Ein elektrischer Weidezaun nutzt einen Stromstoß, um Tiere davon abzuhalten, den Zaun zu überwinden. Er besteht aus einem stromführenden Material (Draht, Band oder Litze), das über Isolatoren an Zaunpfählen befestigt ist, um den Strom nicht in den Boden abzuleiten. Ein Elektrozaungerät erzeugt dabei regelmäßige, ungefährliche Stromimpulse, die über einen Erdungsstab zum Gerät zurückgeführt werden und einen Stromkreis schließen.

Funktionsweise

Ein Elektrozaungerät erzeugt kurze, ungefährliche Stromimpulse.

Der Strom fließt über den Zaundraht, das Band oder die Litze am Zaun entlang.

Isolatoren verhindern, dass der Strom bei Berührung des Pfahls in den Boden abfließt.

Berührt ein Tier den Zaun, schließt es den Stromkreis über seinen Körper zum Boden und erhält einen kurzen, abschreckenden Stromschlag.

Ein Erdungsstab leitet den Strom über den Boden und die Zuleitung zurück zum Gerät, um den Stromkreis zu schließen.

Hauptbestandteile

Elektrozaungerät: Erzeugt die Stromimpulse.

Leitermaterial: Stromführender Draht, Band oder Litze.

Isolatoren: Trennen den Leitermaterial von den Zaunpfählen, um Stromverluste zu verhindern.

Zaunpfähle: Halten das Leitermaterial in Position. Isolatoren werden an den Pfählen befestigt, es sei denn, es handelt sich um spezielle Kunststoff- oder bestimmte Holzpfähle.

Erdungsstäbe: Leiten den Strom von der Erde zurück zum Gerät.

Zweck

Tiere sicher einzuzäunen und vor dem Ausbrechen zu bewahren.

Tiere vor Raubtieren von außen zu schützen.

Eine psychologische Barriere zu schaffen, die Tiere von einem erneuten Kontakt mit dem Zaun abhält.

 

(IM)MATERIELL - Stoff, Körper, Passion. Eine Gebäude- und Rauminstallation zur Passion 2022 - Aufbau interaktiver Säulenprojektion - Oberammergau Museum

 

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Der Körper ist mit gelben und weißen wolligen Haaren besetzt.

Dadurch sieht er einer Hummel etwas ähnlich, was ihn besser vor Fressfeinden schützt.

 

www.natur-lexikon.com/Texte/MW/001/00002/MW00002.html

Pälämännikkö, Tolonen. Rovaniemi. Lapland.

(IM)MATERIELL - Stoff, Körper, Passion. Eine Gebäude- und Rauminstallation zur Passion 2022 - Videomapping auf 25 Kleider - Oberammergau Museum

 

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Der Körper des Sakralbaues besteht eigentlich aus 3 Kirchen:

der westlich vorgelagerten frühgotischen Marienkirche, des ottonischen Kathedralbaus und der gotischen Kathedrale, die dann bei der Zusammenlegung gotisch überarbeitet wurden.

Die Marienkirche läßt sich an der anderen Form der Jocharkaden an der Westseite deutlich erkennen. Vom ottonischen Teil ist in die Krypta übernommen. Unser POV ist jedoch komplett im gotischen "Neubau". Als Baubeginn für den gotischen Ausbau und die Zusammenlegung der verschiedenen bestehenden Bauteile wird 1220 gesehen.

Das 13. und 14. Jh war von reger Bautätigkeit und Plankonsilidierungen und Baupausen geprägt. 1546 erfolgte nach weiteren Bauschüben schließlich die Weihe des Gesamtbaus. Was jedoch nicht darüber hinweg täuschen sollte, daß am weiteren Ausbau bis ins 19. Jh gearbeitet wurde.

Die Renovierungen sind sowieso ein Faß ohne Boden...

A German officer with motorcycle and side car of the Deutsches Afrikakorps (German Africa Corps).

 

Wikipedia: The German Africa Corps (German: Deutsches Afrikakorps), commonly known as Afrika Korps, was the German expeditionary force in Africa during the North African campaign of World War II. First sent as a holding force to shore up the Italian defense of its African colonies, the formation fought on in Africa, under various appellations, from March 1941 until its surrender in May 1943. The unit's best known commander was Field Marshal Erwin Rommel, whose reputation as one of the ablest tank commanders of the war earned him the nickname der Wüstenfuchs, "the Desert Fox".

 

en.wikipedia.org/wiki/Afrika_Korps

Dieser 13 - 35 mm groß werdende Käfer hat den Namen Moschusbock, weil er aus Duftdrüsen ein moschusartig riechendes Sekret absondern kann.

Die Fühler der Weibchen sind knapp körperlang, die des Männchen überragen den Körper. Dieser Bock-Käfer lebt an alten Weiden, man findet ihn aber oft auf Blütenpflanzen.

Körper,Seele und auch geist.

empfangen die Kraft die Liebe heist

 

Gefangen will ich heute sein,

devot und willig ,einfach dein.

 

ergeben nur der triebe

ein spiel aus lust und liebe

 

Mein spiegelbild mir deutlich zeigt

wie ich gespannt und doch bereit

 

mich dir hinzugeben ohne scham

und abzuheben bis zum wahn

 

vertrauen schenken heist das spiel

die lust der macht ist hier das ziel

 

bereit sich völlig hin zugeben

totales loslassen das bestreben

 

du warst mir nie zu vor so nah,

so offenherzig wunderbar

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