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Using transparent LEGO bricks, a low-wattage candelabra bulb and my technical knowhow, I rigged up a neat little mood lamp! I've sold this original model to a former coworker of mine, but I managed to build a non-working replica exclusively for the LEGO City: Undercover release party event.
Lithuanian and Portuguese forces are teamed up with U.S. Marines with the Black Sea Rotational Force for Exercise Saber Strike at the Pabrade Training Area, Lithuania, June 11, 2015. Their different military equipment and knowhow melded during offensive operations to promote regional security, strengthen partnerships, and foster trust. (U.S. Marine Corps photo by Sgt. Paul Peterson/Released)
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
Lithuanian and Portuguese forces are teamed up with U.S. Marines with the Black Sea Rotational Force for Exercise Saber Strike at the Pabrade Training Area, Lithuania, June 11, 2015. Their different military equipment and knowhow melded during offensive operations to promote regional security, strengthen partnerships, and foster trust. (U.S. Marine Corps photo by Sgt. Paul Peterson/Released)
Very fifties I guess this one but the company has it's origins in the Spanish Civil War when a fleeing refugee , Dr. Ramon Casas, took his sewing machine knowhow to a Swiss manufacture of precision timing gear and the rest is history.
It has one of those neat on-off switches that you actuate with your knee.
It belongs to a chum of mine and is her every day machine and was her mother's everyday machine since it was new.
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
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Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
Blue-collar workers were the backbone of the war effort during World War II, working in factories, shipyards, and munitions plants to produce the weapons, vehicles, and supplies needed for the war. The labor market underwent a radical transformation, with millions of workers moving from low to high productivity jobs in industrial centers. This shift was essential for meeting the massive production demands.
Additionally, blue-collar workers played a significant role in supplying the war effort through volunteer efforts and by adhering to government-managed rationing and price controls. Their contributions were crucial to the success of the war effort and Allied victory. [Source: Wikipedia]
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
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Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
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Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
Lithuanian and Portuguese forces are teamed up with U.S. Marines with the Black Sea Rotational Force for Exercise Saber Strike at the Pabrade Training Area, Lithuania, June 11, 2015. Their different military equipment and knowhow melded during offensive operations to promote regional security, strengthen partnerships, and foster trust. (U.S. Marine Corps photo by Sgt. Paul Peterson/Released)
Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter
As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.
PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:
"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."
Chris
Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter
As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.
PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:
"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."
Chris
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
Office of the Dy. Director, Lao Railways at Thanaleng station. Now that's an encouraging sign! Laos is planning very little railway construction of its own, save for a 220km like across its territory from Lao Bao, Vietnam (at one end) and Savannakhet, Thailand (at the other), a like being built with Malaysian knowhow. Much seems to be hanging on the Kunming (China) to Singapore line which will pass through this station in the near future, hiccups notwithstanding. (the Chinese minister who proposed the line was given a suspended death sentence for corruption). A proposal to extend the line from here for 20km all the way into Vientaine city proper was dropped in favour of the proposed Chinese rail line mentioned above. (Vientaine, Laos/ Lao PDR, April 2014)
Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter
As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.
PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:
"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."
Chris
The work is performed by automated robots at the SIMIC factory, Porto Marghera, Venice, Italy. Ten of the 18 TF coils will be delivered by F4E and its suppliers.
Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter
As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.
PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:
"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."
Chris
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter
As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.
PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:
"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."
Chris
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Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
The Tormach 4-axis CNC is a powerful, affordable, low maintenance CNC machine. It can cut some fairly high precision parts at high speed with little error. It takes a decent bit of programming and some solid machining knowhow to get perfect results but it's well worth it.
TechShop brought me on to teach their CNC classes a few months ago and I jumped at the opportunity. As part of my duties I used the machine as much as possible, figuring out bugs, making projects to show off, gathering material for class, and generally showing people how the whole process is done. I made these as a testament to what can be done with some CNC operations and a little hand work.
I machined the eyepieces out of a set of Ferris machinist wax blocks which were then cast in bronze. Each eyepiece has a flat cap made with the same method. The lenses are laser cut 2way mirror plexiglass from Tap Plastics. The nose bridge was milled from a bar of solid brass using the 4th axis attachment.
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
My first attempt to save some money and to make my own template for storyboard - far from perfect, but now I know "KnowHow"!:)
Abbaye St Jean-des-vignes 1076 Quel savoir faire
St Jean-des-vignes abbey on 1076, Which know-how
Abadía St Jean-des-vignes 1076 Cual saber
future lab's managed with BIM (Building Information Modeling) | design-knowhow by EGM architects | photoshoped by Lentexx www.egm.nl/nl/visie/sectoren/25/onderzoek
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Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
The Check out From The Best Hair Loss There can be no worse experience for either a gentleman or a girl to see escalating amounts of hair left driving on the comb, or clogging up the shower drain. It is typically a indicator that either your hair care items are detrimental your hair or that you are beneath either physical or emotional anxiety. Nonetheless, at times hair loss is triggered by neither disease nor overuse of hair care items and is just a organic element of the ageing method. For several hair loss commences as middle age ways and will typically stabilize at some level as we expand older. Tip: If you are dealing with the loss of your hair, listed here is a excellent tip for you! You can cover your baldness by acquiring an desirable and interesting haircut completed by a skilled. Be positive to preserve your hair trimmed relatively quick and nicely styled. In several circumstances the hair loss is just element and parcel of the hereditary baggage that all of us carry. Possibilities are that if your mother and father, or even grandparents suffered from considerable hair loss you will as effectively. Regrettably a total head of hair is nevertheless observed by several as element and parcel of attractiveness and hair loss can be a devastating blow to ones self self-assurance. Tip: Some hair items may well truly be really negative for your hair. You must pick your hair items very carefully and be mindful of the items that can result in hair injury. For several guys this difficulty has a straightforward remedy, just shave the head bald. In latest a long time the shaven head has grow to be progressively mainstream and even individuals who are not suffering from considerable hair loss have picked to make a shaven head element of their each day grooming rituals. For females the difficulty can be significantly a lot more significant and can lead to a devastating loss of self esteem. Thankfully there are a assortment of really successful hair loss treatment options on the industry right now that can slow, or even cease hair loss. Tip: Pollution is a main element in hair loss, so stay away from it as significantly as achievable! Scientific studies present that folks who dwell in places that are crammed with pollution have a better likelihood at observing by themselves drop their hair. The cause for this is the pollutants that are in the air can get into the bloodstream, which in change triggers harm to hair, and that can result in it to slide out. Reversing the outcomes of hair loss is marginally a lot more tough. Though there are some topical treatment options which have verified to be helpful in restoring at least some hair, or thickening the physical appearance of what hair there is left on the head several opt for surgical outpatient processes to restore their hair. These treatment options can be the two agonizing and probably hazardous if not done by competent professionals. Individuals wishing to get edge of the most recent health-related processes to restore the physical appearance of a total head of hair must get care to pick only a clinic that has an impeccable popularity. Tip: For guys suffering from hair loss, you could want to contemplate making use of liquid saw palmetto. DHT is a male hormone imagined to result in loss of hair DHT progress is lowered by the organic extract identified in saw palmetto. For individuals anxious about partial or full baldness, there are some precautions to get that can at least delay considerable hair loss. Some of these are straightforward frequent sense. If you price a clear head of hair and want to wash and problem your hair on a everyday basis make positive that the shampoo that you are making use of is gentle on your hair. For several the very first selection for hair shampoos that do as tiny injury as achievable are individuals which do not have additives that can strip away the hair's organic coating of oil, leading to it t grow to be brittle and break. Some of these chemical compounds can even injury the roots of hair, which can result in a lot more significant circumstances of hair loss. Tip: Never brush your damp hair. Dry it with a softer towel and then permit it air dry prior to brushing. Possibly a single of the best techniques to preserve a total head of hair is to stay away from washing your hair each and every day. There are several professionals who feel that commercials have confident us that the hair on our scalps needs everyday cleaning with harsh shampoos. This is just not correct. Slicing down on your use of harsh chemical based mostly shampoos is almost certainly a single of the greatest techniques to make certain that you take pleasure in a total and healthful head of hair into your middle age. knowhow-now.com/m/articles/view/The-View-From-The-Top-Hai...
Se ti piace il Fitness e vuoi rimanere sempre aggiornato con le ultime tecniche e tendenze made in USA per migliorare i tuoi allenamenti e le tue prestazioni, ora puoi leggere gratis online alcune annate ( 2006 - 2008 compresi anche molti numeri recentissimi come quelli che vedi sopra ) delle due famosissime riviste specializzate dedicate esclusivamente al Fitness " Women's Health " e " Men's Health "...
Leggi il post completo http://abtechno.org/index.php/2009/01/16/fitness_leggi_online_women_men_health
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter
As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.
PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:
"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."
Chris
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
Matchbox PK-174 M19 Tank Transporter
As a departure from their die-cast toy line Matchbox introduced plastic kits for modellers in 1972. At this time plastic building kits were an extremely popular hobby and this fact didn't go unnoticed by the Lesney Directors. Matchbox already had the knowhow with injection moulded plastic because the interiors and accessories for the toy cars were made in this medium. So it was just a natural progression to move into this market. One of the selling points to the younger builder was that the Matchbox kits were moulded in different colours.
PK-174 was part of the Orange range and issued in 1979. Here is the full history provided by Matchbox on the instruction sheet:
"With the increasing weight of the tank due to increased armour protection, the need for heavier transporter and recovery vehicles was of the upmost priority by the mid-1940's, in order to maintain the fighting efficiency of the tanks who's tracks, engines and suspension suffered heavily when driving over long distances. the task of developing a Transporter/Recovery vehicle was undertaken by the US Ordnance Corps for the british Government thus leaving existing heavy vehicle production uninterrupted. By 1941 the outcome of the development was the M19 Transporter/Recovery 45 ton. The vehicle consisted of a 980 Diamond 'T' Prime Mover M20 coupled with the Rodgers Lowloader trailer M9. These vehicles saw service in Egypt and Italy playing a vital role in the conveyance of armoured units to and from the battle areas. They also served with both British and American Amoured units throughout NW Europe. The M19 remained in service with the British Army until being withdrawn from service in the Mid-1950's."
Chris
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.
(Foto: ChemieBW / Eppler - zur redaktionellen Verwendung frei)
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“ vergeben / Lehrerkongress mit mehr als 300 Besuchern
Bildungsthemen von Berufseinstieg bis Energiedidaktik
Filderstadt – 21. November 2013. Dr. Jürgen Braun, Chemie-Lehrer an der Johanna-Wittum-Schule Pforzheim, hat sich besonders gefreut: Der umtriebige Pädagoge erhielt auf dem diesjährigen Lehrerkongress der chemischen Industrie die Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Zu der Veranstaltung in Filderstadt kamen überwiegend naturwissenschaftliche Lehrer aus ganz Baden-Württemberg. Sie konnten sich über aktuelle Themen aus den Naturwissenschaften ebenso informieren wie über den Berufseinstieg in die Chemie.
An den Ständen von dreißig Ausstellern kamen die dreihundert Besucher mit Ausbildern aus Chemie-Unternehmen, Schulinitiativen oder auch Preisträgern von Jugend forscht und Wettbewerben wie „NANU?!“ ins Gespräch. In den Informationsforen des Lehrerkongresses ging es unter anderem um die Energiewende und die Beiträge der Chemie dazu. Außerdem standen der moderne naturwissenschaftliche Unterricht im „Cyber-Classroom“ und das sichere Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht auf dem Programm.
Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, machte in seiner Begrüßung deutlich, dass die chemische Industrie beim Experimentieren größten Wert auf Sicherheit lege. „Wir unterstützen die Schulen wo wir können mit unserem Knowhow“, so Müller weiter. Die Chemie-Verbände bieten deshalb spezielle Lehrerfortbildungen an - in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium. Hier lernen Pädagogen, wie spannende Experimente trotz erhöhter Sicherheits- und Dokumentationsvorschriften im Unterricht gelingen.
Auszeichnung „Dialog Schule – Chemie“
Dr. Jürgen Braun, Studiendirektor am beruflichen Gymnasium Johanna-Wittum in Pforzheim, erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung des „Dialog Schule – Chemie“. Sie wird jährlich unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“ an herausragende Pädagogen im Land vergeben.
Ministerialdirektor Dr. Jörg Schmidt, Amtschef im Kultusministerium in Stuttgart, hob bei der Übergabe der Auszeichnung die vielfältigen Initiativen und Aktivitäten von Braun hervor: er hat unter anderem die Aktion und die Internetseite „modernebiotechnologie.de“ ins Leben gerufen, um mit Schülermentoren und Experimentierkoffern einfache biotechnologische Versuche an allen Schulen im Land möglich zu machen. Mit vielfältigen Kontakten zu anderen Schulen im In- und Ausland und zur Industrie hat er ein umfassendes Netzwerk aufgebaut. So sind beispielsweise Schüleraustauschprojekte mit spezialisierten Hochschulen in den USA in dieser Form einzigartig.
Dr. Jürgen Braun sagte zu seiner Motivation, es sei für ihn wichtig „dass ein Funke überspringt. Ich sehe oft an den Schülern, mit denen ich zusammen arbeite, dass eine besondere Chance sie dazu bringt, über sich hinaus zu wachsen und sich weiter zu entwickeln.“
Zur Auszeichnung
„Dialog Schule – Chemie: Experimentieren, Begeistern, Vernetzen“
Die Auszeichnung wird verliehen durch die Chemie-Verbände Baden-Württemberg an herausragende Pädagogen-Persönlichkeiten im Bereich der Naturwissenschaften. Im Internationalen Jahr der Chemie 2011 wurde der Preis ins Leben gerufen und erstmals an Hermann Heinzelmann, Kreisgymnasium Riedlingen, vergeben. Er hat unter anderem eine „Jugend forscht“ und Chemie-AG ins Leben gerufen und Schüler bis zum Bundessieg betreut. Der Preisträger 2012 war Joachim Lerch, „Vater“ der Science Days in Rust bei Freiburg. Durch seine vielfältigen Kontakte und Initiativen ist er ein wichtiger Förderer der naturwissenschaftlichen Bildung im Land.