View allAll Photos Tagged hint

I'm practicing with lighting. Will be back to my regularly scheduled programming after a word from my sponsor. LOL!

  

(BPF, SEYOE, ENKS, 2006)

Minolta Hi Matic 7s

Rangefinder Film Camera

Rokkor-PF 45mm f/1.8

Rollei 400IR @1600 ISO

Hoya R72 Infrared Filter

Ashley at the abandoned Losheng Sanatorium. The makes great photos.

The sky starting to lighten behind me as i approach the summit of Montana Guajara, Tenerife. The island of Gran Canaria an be seen poking through the clouds in the distance

Topknot Pigeons are large, fruit-eating Imperial Pigeons; rainforest residents of eastern Australia from Cape York to southern NSW. When the palm berries ripen, it is a good time to look for these and other Imperials, such as the Torresian and White-headed Pigeons.

Graffiti, San Francisco

Hinter Gittern | Copyright 2019 Thomas Lottermoser - All Rights Reserved.

 

Nikon Z 6 | NIKKOR Z 24-70mm f/4 S

 

Website | Twitter | Facebook | Instagram

Pre-Breakfast ride on the O&E Towpath. 16 miles round-trip.

 

Hints of autumn

 

There is a hint of autumn in the air,

not simply the shortening days or the cool mornings,

but the quality of light no longer speaks of summer.

Blackberries and haws are still unripe, but the promise

is there, with a suggestion of the gathering of food

and preservation for the privations to come.

 

A cobweb slung casually between hogweed stems

has caught thistledown and fluffy seeds from willowherb:

potential generations flying in the breeze.

 

In the small paddock, two rams snooze, wakening

with mild interest at the approach of ewes in the adjoining field.

The black-faced one sniffs and paws the fence.

One of the ewes responds, briefly, before returning to graze,

the rhythmic sound of munching loud in the quiet afternoon:

their time of frenzied mating is still to come.

 

Bryony twines through the blackthorn, the leaves yellowing,

here and there pale orange berries suggest the future scarlet

which will set the hedge alight. The dog-rose sprawling

between ragwort (half in flower, half in downy seed)

has been visited by a gall-wasp, the host plant producing vermilion

tufts in defense: Robin’s Pincushions we used to call them.

 

The lake is placid, unruffled by wind, no longer visited

by swallows and swifts, the bordering flowers of knapweed and scabious

have faded, the winter waterfowl have not yet arrived.

A time of transition, the days before the equinox:

yes, there are hints of autumn are in the air.

  

Published in Startips 98

 

today's colleges, universities

 

..

███ ███ Try ARRRRT on PICSSR

- Ferrari 458 Italia -

 

Anyone know what color this is called? It is not the usual Rosso Corsa but instead has a orangish hue to it. Real down to earth owner who also has an Alfa Romeo 8C and a white 599 GTO.

 

View On Black

More spring beauties at Lanhydrock.

Potsdamer Platz, Berlin, Germany.

A few contoured snowdrifts linger just downstream from Niagara Falls, even in late April.

Made entirely out of images from Tumble Fish Studio @etsy.com!

This is one from late last fall...

 

View Large On Black

Happy to see that my peppermint survived winter.

morning haze on our first frosty day

Taken with my phone..

I'll make a 501st ARF with the casted version of my helmet soon ;)

Hinter dicken Mauern liegt dieses ehemalige Kloster und Weingut.

Praterstern (seit 1850 2. Bezirk), offiziell benannt 1879 aufgrund der damals hier sternförmig zusammenlaufenden sieben Straßen; Name bereits vorher in Verwendung.

Als Ferdinand I. 1564 die Verbindung vom Augarten (die spätere Heinestraße) zur Hauptallee (Lusthaus) herstellen ließ, kreuzte diese Allee an dieser Stelle jene der (späteren) Jägerzeile, doch kam es lange Zeit zu keiner städtebaulichen Gestaltung.

Hier befand sich der Eingang zum Prater, der über eine Brücke erfolgte: Der Prater wurde nämlich durch den Fugbach, einen sehr kleinen Donauarm, vom Werd getrennt. Hinter dem Eingang stand das Forstmeisterhaus. In Folge der Öffnung des Praters durch Joseph II. 1766 für die Allgemeinheit kam es zu weitreichenden Maßnahmen: Um 1775 wurde der Fugbach zugeschüttet und das Forstmeisterhaus abgerissen. Der 1782 neu angelegte Platz in Sternform bildete den neuen Eingang in den Prater. Er verband wichtige Achsen, die bis heute das Stadtbild des 2. Bezirkes maßgeblich prägen:

(Im Uhrzeigersinn:)

die Nordbahnstraße (vorher Forstmeisterallee); die Nord-Süd-Achse wird südlich des Platzes von der Franzensbrückenstraße fortgesetzt

die Lassallestraße (vorher Reichsbrückenstraße, vorher Schwimmschulallee); ihre Fortsetzung Richtung Stadtzentrum bzw. Südwest ist die Praterstraße

die Ausstellungsstraße, die in West-Ost-Richtung verläuft

die Hauptallee Richtung Südosten, Verlängerung der Heinestraße

die Franzensbrückenstraße, die die Nord-Süd-Achse komplettiert

die Praterstraße, vorher Jägerzeile, Richtung Südwest bzw. Stadtzentrum

die Heinestraße (bis 1919 Kaiser-Joseph-Straße) Richtung Nordwest.

Situation im Bereich des späteren Pratersterns: Eingang in den Prater mit der Brücke über den Fugbach. Oben ist die Jägerzeile, links der Beginn der Prater Hauptallee zu sehen. Ausschnitt aus dem 1773 erschienenen Huber-Plan.

Der Praterstern. Ausschnitt aus einem Perspektivplan von Wien, 1887.

Der Praterstern im Wiederaufbau. Im Vordergrund das Riesenrad. Schrägluftaufnahme 1955 (WStLA, Presse- und Informationsdienst: FC2.55283.98)

Der Praterstern 1959.

1839 wurde neben dem Praterstern der Nordbahnhof eröffnet. Der Bau der Trasse der Verbindungsbahn führte 1859 zu einer optischen Abtrennung des Praters von der Leopoldstadt. Die Trasse wurde am Rande des Pratersterns halbkreisförmig um diesen geführt. Eine Regulierung des Platzes wurde vom Gemeinderat erstmals am 2. Oktober 1868 beschlossen, das Vorhaben jedoch nicht ausgeführt. 1885 wurde der Praterstern erweitert, 1886 in seiner Mitte das Tegetthoffdenkmal aufgestellt.

Der Praterstern war damals bereits ein sehr wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Der Nordbahnhof fungierte bis 1918 als wichtigster Bahnhof Wiens und der ganzen Monarchie, da er die Verbindung der Region Wien zu den böhmischen, mährischen und schlesischen Industriegebieten des Staates sowie nach Galizien herstellte. Seit 1907 verband die bis heute hier verkehrende Straßenbahnlinie 5 mehrere Wiener Kopfbahnhöfe: den Nordbahnhof, den Nordwestbahnhof, den Franz-Josefs-Bahnhof und den Westbahnhof.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Gegend um den Nordbahnhof schwer beschädigt. 1954/1955 wurde der Praterstern umgestaltet: Das Tegetthoffdenkmal bildete nun, ohne verlegt worden zu sein, nicht mehr die Mitte des Platzes, da ein wesentlich größerer neuer Kreisverkehr zur Verbindung der sieben einmündenden Straßen angelegt wurde. Die Neugestaltung führte zur Zerstörung des ursprünglichen Sternplatzes. Sie konnte am 20. Dezember 1955 dem Verkehr übergeben werden.

Die bis 1945 betriebene Bahnstation der Verbindungsbahn lag nun (bei der Hauptallee) nicht mehr außerhalb, sondern innerhalb des Kreisverkehrs und wurde in der heutigen Lage als Bahnhof (Wien) Praterstern neu errichtet. Seit 1962 wird sie von der Schnellbahn Floridsdorf - Meidling benützt. In den 1970er Jahren wurde die Station in "Wien Nord" umbenannt, später wurde wieder der Name Praterstern verwendet. Seit 1981 kreuzt auf dem Praterstern die neu gebaute U-Bahn-Linie U1 die Schnellbahn.

Bei der 1955 fertiggestellten Neugestaltung wurden die den neuen Kreisverkehr kreuzenden Fußgängerwege konsequent in Unterführungen verlegt. Später erwies sich dies für den Fußgängerverkehr als unpraktisch. Einige Unterführungen auf dem Platz wurden daher wieder durch niveaugleiche Fußgängerübergänge ersetzt.

Im Zuge der Vorarbeiten für die 2008 in Betrieb genommene Verlängerung der U2 vom Schottenring durch den 2. Bezirk Richtung 22. Bezirk mussten auf dem Praterstern neue Umsteigmöglichkeiten zur U1, zur Schnellbahn und zur Straßenbahn geschaffen werden. Deshalb erfolgte eine umfassende Modernisierung und Neugestaltung des Verkehrsknotenpunkts, wobei die ÖBB den Bahnhof Wien Praterstern modernisierten. Hier können seither bei Bedarf auch Fernzüge verkehren, die längere Bahnsteige benötigen. Der Praterstern erfuhr auch durch die Ansiedlung von Konzernzentralen in der von ihm ausgehenden Lassallestraße eine städtebauliche Aufwertung. U- und S-Bahn-Stationen bewirken, dass der Praterstern heute im öffentlichen Stadtverkehr zu den meistfrequentierten Plätzen zählt.

www.geschichtewiki.wien.gv.at/Praterstern

Just a hint of yellow coming from these Black-eyed Susans. They provide a great attractions for the insect world.

 

An image may be purchased at edward-peterson.pixels.com/featured/hint-of-yellow-ed-pet...

1 2 ••• 29 30 32 34 35 ••• 79 80