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This is the old advertising of a local company which deals with all kinds of fuel. The sign resembles a the shaft tower of a coal mine. It's wonderful that this fine piece of graphic design still exists.
Konzeption und Gestaltung
eines Veranstaltungsplakates
im DIN-A-1-Hochformat.
Marek Brojanowski, 3. Semester
Sommersemester 2010
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
abstract abstrakt apuesto art arte artist artwork beau beauty beautyful belle bello bild bunt collage color colors colourful create deconstruction dekonstruktion design digital digitalart dynamic expressionismus expressionist faccia face faces fantasie fantasy farbe farben farbig fractal fraktal frau gesicht gesichter gestalten girl graficdesign grafikdesign graphic grell impressionist kunst lady madame malerisch media mixed mixedmedia modernart people picture pixelart pop popart portrait ronny ronnysommerfeldt schön schönheit señora signora sommerfeldt structure trend typografie typography unique verfremdung visual woman women
Konzeption und Gestaltung eines Jahreskalenders im DIN-A-1-Format.
Kristina Wizke, 3. Semester
Sommersemester 2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung eines Kalenderblatts im DIN-A-3-Hochformat mit – möglichst ausschließlich – typografischen Mitteln.
Katja Frankowski, 3. Semester
Sommersemester 2010
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
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Ausstellungseröffnung: Freitag, 22. April 2016, 19 Uhr, ab 22 Uhr Happy After-Show-Party
Der in den USA lebende Superstar des Grafikdesigns Stefan Sagmeister zeigt in The Happy Show die Resultate seiner zehn Jahre andauernden Untersuchung des Glücks. Nach Stationen in Nordamerika, Paris und Wien ist seine Erfolgsshow nun zum ersten und einzigen Mal in Deutschland zu sehen: vom 23. April bis 25. September 2016 im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main.
Was macht uns glücklich? Kann man das Glücklichsein trainieren? Stefan Sagmeister, der sein New Yorker Studio alle sieben Jahre für eine Auszeit schließt, hat sich auf eine persönliche Suche nach dem Glück gemacht und sich dabei verschiedenen Selbstversuchen unterworfen, um die effektivste Methode zur Steigerung des individuellen Glücksempfindens herauszufinden: Er hat Meditation, Konzentrations- und Entspannungstechniken ausprobiert, sich einer kognitiven Verhaltenstherapie unterzogen und stimmungsaufhellende Pharmazeutika konsumiert. Die Ergebnisse dieser Experimente ergänzt er um sozialwissenschaftliche Daten der Psychologen Daniel Gilbert, Steven Pinker und Jonathan Haidt, des Anthropologen Donald Symons und bedeutender HistorikerInnen und setzt sie so in einen größeren Kontext.
Sagmeister verarbeitet seine Forschungen rund ums Glück zu hochgradig emotionalen Infografiken, faszinierenden Schlagzeilen, Drucken, amüsant-lehrreichen Videos, Filmen, Installationen sowie Skulpturen und lässt die Besucherinnen und Besucher von The Happy Show so in seine Gedankenwelt eintauchen. Vor plakativem Schwarz-Gelb fluten seine Arbeiten auf über 1.000 Quadratmetern eine ganze Etage des Museum Angewandte Kunst, breiten sich zusätzlich in den Fahrstühlen, Aufgängen und Funktionsräumen des Hauses aus. Quelle: www.museumangewandtekunst.de/de/museum/ausstellungen/vors...
Exhibition-Design: Poster for ›ABS-2.0‹ Photography-XPo. Size: 297 x 420 mm. StyleWork by »Ges«.
Photo and Graphic-Design by »Jupiter«. – Mid November 2011.
Konzeption und Gestaltung eines Kalenderblatts im DIN-A-3-Hochformat mit – möglichst ausschließlich – typografischen Mitteln.
Romy Kötschau, 2. Semester
Wintersemester 2010/2011
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Die Ausstellung präsentiert Poster von etablierten DesignerInnen aus aller Welt, die Poster mit dem Wort "Toleranz" in ihrer jeweiligen Sprache gestaltet haben.
Die Wanderausstellung “Tolerance Posters” war bereits in Slowenien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Spanien, Washington, in den Niederlanden und in Kalifornien zu sehen. Die Anzahl der Exponate wächst ständig um eine Arbeit eines weiteren Designers aus dem Land, in dem die Ausstellung gezeigt wird. In Graz wird die Sammlung um eine Arbeit von Grafiker Herms Fritz erweitert.
“Tolerance” is essential for human’s to embrace. It is the only antidote for the competitive drive that characterizes our species. At this moment in history, there’s a slightly reluctant quality to the word. What we really want it to mean is acceptance and generosity.”
Milton Glaser
Im Designmonat Graz werden die Arbeiten folgender DesignerInnen präsentiert:
Milton Glaser (USA)
David Tartakover (Israel)
Yuko Shimizu (Japan)
Paula Scher (USA)
Manuel Estrada (Spanien)
Istvan Orosz (Ungarn)
Peter Bankov (Russland)
Jianping He (China)
Fons Hickmann (Deutschland)
Michel Bouvet (Frankreich)
Alejandro Magallanes (Mexiko)
Tarek Atrissi (Libanon)
Anette Lenz (Frankreich)
Saki Mafundikwa (Simbabwe)
Reza Abedini (Iran)
Sarp Sozdinler (Türkei)
Niklaus Troxler (Schweiz)
Katarzyna Zapart (Polen)
Anur Hadžiomerspahić (Bosnien-Herzegowina)
Hoon-Dong Chung (Südkorea)
Seymour Chwast (USA)
Rodrigoz Sanchez (Spanien)
Dan Reisinger (Israel)
Drew Hodges (USA)
Ovidiu Hrin (Rumänien)
Marian Bantjes (Kanada)
Uwe Loesch (Deutschland)
Garth Walker (Südafrika)
Jessica Hische (USA)
Tom Geismar (USA)
Kit Hinrichs (USA)
Fares Cachoux (Syrien)
Alain Le Quernec (Frankreich)
Armando Milani (Italien)
Edel Rodriguez (Kuba/USA)
Nancy Stahl (USA)
Shino Suetusa (Japan)
Herms Fritz (Österreich)
Kurator der Ausstellung ist Mirko Ilić, Fakultätsmitglied der School of Visual Arts (SVA) New York.
Mirko Ilić veröffentlichte seine ersten Arbeiten 1977 in etablierten Comic-Zeitschriften außerhalb Jugoslawiens wie Alter Alter, Métal Hurlant, Heavy Metal und Marvels Epic Illustrated. Ab 1980 legte er den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Bereiche Illustration und Grafikdesign. 1986 verließ Ilić seine Heimat und ging nach New York, wo bald erste Arbeiten in Medien wie dem Time Magazine, der New York Times oder dem Wall Street Journal erschienen. 1991 wurde er Art Director von Time International und im folgenden Jahr Art Director der OP-Ends in der New York Times.
1995 gründete er Mirko Ilić Corp., ein Studio für Grafikdesign, 3D-Computergrafik und Filmtitel. Gemeinsam mit Milton Glaser und Walter Bernard entstand die Titelsequenz für die romantische Komödie “Email für Dich”. Es folgten Projekte für Luxushotels und -restaurants wie The Time Hotel in New York oder das Casa Moderna Hotel in Miami. 2015 wurden 38 seiner Arbeiten in die permanente Sammlung des Museums für Moderne Kunst (MoMA) aufgenommen, vier davon waren in der Ausstellung “Making Music Modern” zu sehen.
Seit 1999 ist Mirko Ilić Professor für Bildende Kunst an der School of Visual Arts in New York.
Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Daniel Hwalisz, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung eines Veranstaltungsplakates
im DIN A-1-Hochformat mit – möglichst ausschließlich –
typografischen Mitteln.
Dennis Weinlandt, 3. Semester
Sommersemester 2013
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Mag. Werner Resel, geb. 1948 in Wien. Seit der Ausbildung an der Universität für Angewandte Kunst in Wien als freischaffender Grafikdesigner tätig. Nach dem Motto, sich nicht schubladisieren zu lassen, spannt sich meine Gestaltungstätigkeit entsprechend weit. Vom Verlags- und Mediendesign, Corporate Design für Wirtschaft und Industrie, Ausstellungskonzeption und Seminardesign. Die Liebe zur Reduktion der Stilmittel und der Blick für skurile Situationen kommt von der intensiven Beschäftigung mit Zeichentrick in der Studienzeit.
Sowohl bei Licht ins Dunkel als auch im Parlament fehlen behinderte Menschen. Dies nahm Werner Resel zum Anlass für zwei Interviews. Zu Interview 2, das heute im Adventkalender steht:
Zu „Licht ins Dunkel“: Eine jährliche Spende, weil die Aktion - zumindest nach außen hin - eine gute Sache zu sein scheint. (Ihre Fragestellung läßt da anderes vermuten!)
…ob aber die in den Medien versprochenen Leistungen auch erbracht werden, ob der Verteilerschlüssel ein gerechter ist, ob betroffene Randgruppen durch den Medienrost fallen? Ich hoffe nicht!
Bildbeschreibung: Der Politiker erzählt dem Reporter stolz: "Ich, als Behindertensprecher meiner Fraktion habe mich durchgesetzt. Ab sofort werden alle Straßennamen auch in Braille-Schrift angegeben." Dahinter zu sehen ist das in der Höhe montierte Straßenschild in Braille-Schrift, das von niemanden erreicht werden kann. Das Straßenschild hat den Text: "SCHAU WEG", auch in Braille-Schrift.
Danke für die zur Verfügungstellung.
A 'tipped in' example of printing in the July 1929 issue of "Deutscher Drucker", the magazine relating to German book and lithographic printing. The design is for a brochure from the Higher Technical School for Graphic Arts, Barmen, and was typeset and printed at the School, the design by Paul Ochse.
Mit einigen Studenten meines Typografie-Seminars im 2. Semester der Kunstschule Wandsbek besuchte ich am 12. August 2013 den Spiegel-Verlag.
Foto: Michael Wassenberg, Typografie-Dozent
Die bm - gesellschaft für bildung in medienberufen mbh ist mit ihrem Berufskolleg, der Berufsakademie und der School of Games im Herbst/Winter 2016 an den Sachsenring 79 in der Kölner Neustadt Süd umgezogen.
(ffm) Nach dem großen Erfolg seiner Happy Show kehrt Stefan Sagmeister, der in New York lebende Superstar des Grafikdesigns, 2019 zurück ins Museum Angewandte Kunst. Gemeinsam mit seiner Studiopartnerin Jessica Walsh liefert er mit dem neuen Ausstellungsprojekt „Beauty“ ein ganz persönliches, visuell beeindruckendes Plädoyer für die Lust am Schönen.
Mit spektakulären interaktiven Installationen nimmt das renommierte Designduo Sagmeister & Walsh die Besucherinnen und Besucher mit auf eine sinnlich-vergnügliche Suche: Was ist Schönheit und warum fühlen wir uns von ihr angezogen?
Anhand von zahlreichen Beispielen aus Produktdesign, Stadtplanung, Architektur und Grafikdesign möchte das Designduo demonstrieren, dass Schönes tatsächlich besser funktioniert. Unterstützt von Erkenntnissen aus der psychologischen Ästhetik, aus Geschichte, Philosophie und den Naturwissenschaften vertreten Sagmeister & Walsh den Standpunkt, dass Schönheit mehr ist als eine rein oberflächliche Strategie: Sie beeinflusst unseren Alltag, stimuliert unsere Wahrnehmung und macht die Welt zu einem besseren Ort.
„Sagmeister & Walsh: Beauty„“ ist eine Kooperation des Museum Angewandte Kunst, Frankfurt, und des MAK Wien. Die Ausstellung wurde in Wien von Kathrin Pokirny-Nagel kuratiert und wird im Museum Angewandte Kunst von Peter Zizka koordiniert. Die Ausstellung läuft vom 11. Mai bis zum 15. September.
Am 8. September 2014 besuchte Typografie-Dozent Michael Wassenberg mit 14 Studentinnen des 2. Semesters der Kunstschule Wandsbek den Spiegel-Verlag. Wie Redaktion, Dokumentation, Titelgrafik und Layout zusammenarbeiten, darüber informierten die Kollegen in satten zweieinhalb Stunden. Merci.
Konzeption und Gestaltung eines Kalenderblatts im DIN-A-3-Hochformat mit – möglichst ausschließlich – typografischen Mitteln.
Kemal Costur, 2. Semester
Wintersemester 2010/2011
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Mehr Bilder von der Eröffnung von Vinyl Cover Art – Design für die schwarzen Scheiben - Ausstellung im designforum Steiermark Graz
Schallplattenhüllen als eigenständiger künstlerischer Faktor. Musik trifft auf Fotografie, Grafikdesign und bildende Kunst.
Konzeption und Gestaltung eines Kalenderblatts im DIN-A-3-Hochformat mit – möglichst ausschließlich – typografischen Mitteln.
Lisa Köster, 2. Semester
Wintersemester 2010/2011
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Isabel Guckes, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung eines Kalenderblatts im DIN-A-3-Hochformat mit – möglichst ausschließlich – typografischen Mitteln.
David Baudisch, 2. Semester
Wintersemester 2010/2011
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
A fine catalogue showing a wide range of a printer's standard range of vignettes and ornaments and issued by the Leipzig based typefoundry of J.G. Schelter & Giesecke. Undated it includes specimen adverts dated to 1898 and it is mentioned in various German printing periodicals as being available in the latter half of 1899.
Many of the items are wonderfully 'arts and crafts' in style, along with examples of late Nineteeth-Century German romanticism that have a strong feel of what was to become known as Jugendstil. The company were both a typefoundry and a manufacture of printng presses that dated back to 1819. Based in the important printing city of Leipzig the company was nationalised by the new East German state in 1946.
I have scanned a selection of pages from this lovely catalogue; two pages are missing but, given its age and its use, that is neither unusual nor unexpected. The plates usually show a selection of the vignettes and ornaments along with their catalogue number and set in fictitious 'adverts' and settings simply to show how they may be used. As noted above they are so much of their time; strongly romantic in style and often displaying Jugendstil motifs that in a few years would be considered alongside the Arts & Crafts and Art Nouveau movements. They are also likely set in various of the company's typefaces.
Die bm - gesellschaft für bildung in medienberufen mbh ist mit ihrem Berufskolleg, der Berufsakademie und der School of Games im Herbst/Winter 2016 an den Sachsenring 79 in der Kölner Neustadt Süd umgezogen.
Die Ausstellung präsentiert Poster von etablierten DesignerInnen aus aller Welt, die Poster mit dem Wort "Toleranz" in ihrer jeweiligen Sprache gestaltet haben.
Die Wanderausstellung “Tolerance Posters” war bereits in Slowenien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Spanien, Washington, in den Niederlanden und in Kalifornien zu sehen. Die Anzahl der Exponate wächst ständig um eine Arbeit eines weiteren Designers aus dem Land, in dem die Ausstellung gezeigt wird. In Graz wird die Sammlung um eine Arbeit von Grafiker Herms Fritz erweitert.
“Tolerance” is essential for human’s to embrace. It is the only antidote for the competitive drive that characterizes our species. At this moment in history, there’s a slightly reluctant quality to the word. What we really want it to mean is acceptance and generosity.”
Milton Glaser
Im Designmonat Graz werden die Arbeiten folgender DesignerInnen präsentiert:
Milton Glaser (USA)
David Tartakover (Israel)
Yuko Shimizu (Japan)
Paula Scher (USA)
Manuel Estrada (Spanien)
Istvan Orosz (Ungarn)
Peter Bankov (Russland)
Jianping He (China)
Fons Hickmann (Deutschland)
Michel Bouvet (Frankreich)
Alejandro Magallanes (Mexiko)
Tarek Atrissi (Libanon)
Anette Lenz (Frankreich)
Saki Mafundikwa (Simbabwe)
Reza Abedini (Iran)
Sarp Sozdinler (Türkei)
Niklaus Troxler (Schweiz)
Katarzyna Zapart (Polen)
Anur Hadžiomerspahić (Bosnien-Herzegowina)
Hoon-Dong Chung (Südkorea)
Seymour Chwast (USA)
Rodrigoz Sanchez (Spanien)
Dan Reisinger (Israel)
Drew Hodges (USA)
Ovidiu Hrin (Rumänien)
Marian Bantjes (Kanada)
Uwe Loesch (Deutschland)
Garth Walker (Südafrika)
Jessica Hische (USA)
Tom Geismar (USA)
Kit Hinrichs (USA)
Fares Cachoux (Syrien)
Alain Le Quernec (Frankreich)
Armando Milani (Italien)
Edel Rodriguez (Kuba/USA)
Nancy Stahl (USA)
Shino Suetusa (Japan)
Herms Fritz (Österreich)
Kurator der Ausstellung ist Mirko Ilić, Fakultätsmitglied der School of Visual Arts (SVA) New York.
Mirko Ilić veröffentlichte seine ersten Arbeiten 1977 in etablierten Comic-Zeitschriften außerhalb Jugoslawiens wie Alter Alter, Métal Hurlant, Heavy Metal und Marvels Epic Illustrated. Ab 1980 legte er den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Bereiche Illustration und Grafikdesign. 1986 verließ Ilić seine Heimat und ging nach New York, wo bald erste Arbeiten in Medien wie dem Time Magazine, der New York Times oder dem Wall Street Journal erschienen. 1991 wurde er Art Director von Time International und im folgenden Jahr Art Director der OP-Ends in der New York Times.
1995 gründete er Mirko Ilić Corp., ein Studio für Grafikdesign, 3D-Computergrafik und Filmtitel. Gemeinsam mit Milton Glaser und Walter Bernard entstand die Titelsequenz für die romantische Komödie “Email für Dich”. Es folgten Projekte für Luxushotels und -restaurants wie The Time Hotel in New York oder das Casa Moderna Hotel in Miami. 2015 wurden 38 seiner Arbeiten in die permanente Sammlung des Museums für Moderne Kunst (MoMA) aufgenommen, vier davon waren in der Ausstellung “Making Music Modern” zu sehen.
Seit 1999 ist Mirko Ilić Professor für Bildende Kunst an der School of Visual Arts in New York.