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Arbeiten von:
Isabel Mansfeld
David Richter
Stefanie Thiele
Cadas Yasar
Wintersemester 2012/2013
Typografie 2
Dozent: Michael Wassenberg
One of a series of three magazine adverts reproduced in the "Travel Advertising" special issue of "Das Plakat" for August 1920. The design is by Fritz Neumann-Fred who employs a strong 'plakatstil' look across much of the advertising he was commissioned to design by LVG at the time. The bulk of his work for LVG appears to have been c.1918.
Luft-Verkehrs-Gesellschaft m.b.H. had its origins in the use of dirigibles (for both passenger flights and advertising) in 1911 but by 1912 had started to undertake both the design and manufacturing of aircraft. Based in Berlin-Johannisthal they employed at various times some well known names in German aviation including Ernst Heinkel and Franz Schneider. As can be imagined the company was busy during World War One fulfilling military orders; at the end of hostilities the company was producing some 170 planes a month and employing 3,500 workers. Post-war it would appear that LVG were required ti construct or convert military aircraft for civilian use.
I am unsure if LVG followed the route of other German aircraft builders at the time and went into direct airline operation.
The printers are shown as Gebrüder Feyl of Berlin SW 48. Thsi advert shows aircraft being used for air mail - "Durch Flugpost".
Vernissage am 12.02.2009 der Ausstellung »Rolf Müller – Zeichensetzer, Systemdenker, Geschichtenerzähler«. Diese Retrospektive wurde von der Typographische Gesellschaft München (tgm) anlässlich der Verleihung des Designpreises der Stadt München im Juli 2008 an Rolf Müller veranstaltet.
Rolf Müller zählt zu den ganz großen im Grafikdesign: Unter anderem hat er, gemeinsam mit Otl Aicher, den Olympischen Spielen 1972 ein Gesicht gegeben. Es sprachen Boris Kochan, Philipp Luidl und Rolf Müller.
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Vernissage am 12.02.2009 der Ausstellung „Rolf Müller – Zeichensetzer, Systemdenker, Geschichtenerzähler“. Diese Retrospektive wurde von der Typographische Gesellschaft München (tgm) anlässlich der Verleihung des Designpreises der Stadt München im Juli 2008 an Rolf Müller erstellt.
Rolf Müller zählt zu den ganz großen im Grafikdesign: Unter anderem hat er, gemeinsam mit Otl Aicher, den Olympischen Spielen 1972 ein Gesicht gegeben. Es sprachen Boris Kochan, Philipp Luidl und Rolf Müller.
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Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Lucia Küch, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Philipp Luidl am 12.02.2009 bei der Vernissage zu »Zeichensetzer, Systemdenker, Geschichtenerzähler«. Diese Retrospektive wurde von der Typographische Gesellschaft München (tgm) anlässlich der Verleihung des Designpreises der Stadt München im Juli 2008 an Rolf Müller veranstaltet.
Rolf Müller zählt zu den ganz großen im Grafikdesign: Unter anderem hat er, gemeinsam mit Otl Aicher, den Olympischen Spielen 1972 ein Gesicht gegeben. Es sprachen außerdem Boris Kochan und Rolf Müller.
www.tgm-online.de/tgm/veranstaltungen_detail_sonder.php?a...
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The October 1939 edition of the Berlin S-Bahn hiking map that, used in conjuction with the system's pocket timetable, allowed for lesiure opportunities using the railways in and around Berlin. When this was issued in October 1939 war was already raging across Europe.
The cover showing one of the now familiar third rail electric multiple units in a typical landscape and is by "Freidling". It also includes the circular version of the S Bahn logo that was originally designed by Fritz Rosen.
Konzeption und Gestaltung eines Veranstaltungsplakates im DIN-A-1-Format.
Isabella Fischer, 3. Semester
Wintersemester 2010/2011
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung eines Veranstaltungsplakates
im DIN A-1-Hochformat mit – möglichst ausschließlich –
typografischen Mitteln.
Katharina Könnecke, 3. Semester
Sommersemester 2013
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Katharina Mohr, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Lucien Sperl, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung eines Seitenscheibenplakates für die Hamburger U-Bahn mit – möglichst ausschließlich – typografischen Mitteln. Angekündigt werden sollte eine Lesung mit Thomas Kapielski. Corporate-Design-Vorgaben des Literaturhauses mussten nicht berücksichtigt werden.
Sandra Müller, 2. Semester
Sommersemester 2010
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Auf der u.a. von Catherine Avak organisierten Vernissage am 12.02.2009: „Rolf Müller – Zeichensetzer, Systemdenker, Geschichtenerzähler“. Diese Retrospektive wurde von der Typographische Gesellschaft München (tgm) anlässlich der Verleihung des Designpreises der Stadt München im Juli 2008 an Rolf Müller veranstaltet.
Rolf Müller zählt zu den ganz großen im Grafikdesign: Unter anderem hat er, gemeinsam mit Otl Aicher, den Olympischen Spielen 1972 ein Gesicht gegeben. Es sprachen Boris Kochan, Philipp Luidl und Rolf Müller.
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Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Dennis Fetzer, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Charlin Kübler, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
The 1930s saw many European countries celebrate the Centenaries of railways, following on from the British events in 1925 for the Stockton & Darlington and 1930 for the Liverpool & Manchester Railways. Germany's event was held at Nuremberg, where a national transport museum was already in existence, and included exhibition halls and grounds that told the story of the development of the nation's railways and railway system.
By 1935 the shadow of the National Socialist dictatorship already fell on such events and the leaflet also discusses the highlights of Nuremberg, "the jewel case of the Reich", including the now infamous Party Congresses and Grounds. The artwork, showing the power of the streamlined new over the original trains, is by Jupp Wiertz (1881 - 1939), a prolific poster artist and designer who undertook amny commissions for transport and tourism related publicity. The artwork on this English language leaflet was also used as the event's main poster.
X0033461 Historische Luftaufnahme vom Seebad Heiligendamm - Übersicht der Anordnung der Gebäude, Perlenkette an der Promenade - Seebrücke. Quelle: www.hamburger-fotoarchiv.de Heiligendamm ist ein Stadtteil von Bad Doberan an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns in der Mecklenburger Bucht. Heiligendamm ist der älteste Seebadeort Deutschlands und Kontinentaleuropas, bereits 1793 erfolgte die Gründung. Johann Christoph Heinrich von Seydewitz, Carl Theodor Severin, Georg Adolph Demmler und andere mecklenburgische Baumeister schufen zwischen 1793 und 1870 ein klassizistisches imposantes Gesamtkunstwerk aus Logier-, Bade- und Gesellschaftshäusern. Dies brachte dem Ort später den Beinamen „Weiße Stadt am Meer“ ein und begründete seinen Ruf als das schönste Seebad Deutschlands. Die Inschrift „Heic te laetitia invitat post balnea sanum“ („Hier empfängt dich Freude, entsteigst du gesundet dem Bade“) am Giebel des von Baumeister Severin zwischen 1814 und 1816 errichteten Kurhauses wurde zum Leitspruch für das Leben im eleganten Badeort Heiligendamm.
Im 19. und 20. Jahrhundert war das Bad stark vom europäischen Hochadel geprägt, im Jahr 1872 kaufte eine Aktiengesellschaft die Anlage für 500.000 Taler. 1910 wieder verkauft ging das Seebad dann in Konkurs und schließlich in die Zwangsversteigerung. Drei Hamburger Gläubiger und ein Leipziger Großhändler boten 1,5 Millionen Mark und gründeten die Ostseebad Heiligendamm GmbH. Im Ersten Weltkrieg geriet dann diese GmbH, die allmählich hoch verschuldet war, schrittweise in den Besitz des Bankhauses Louis Wolff. Im Jahr 1924 übernahm der Bankier Oskar Adolf Baron von Rosenberg sämtliche Anteile an der GmbH und rettete sie dadurch. Im Jahr 1939 wurde das Bad für Heereszwecke beschlagnahmt und als Reserve-Lazarett genutzt. 1941 zahlte das Deutsche Reich an die Dresdner Bank, die im Zuge einer schleichenden Arisierung die Kontrolle über die Heiligendamm-GmbH übernommen hatte, 1,7 Millionen Reichsmark für alle Immobilien. Erst im Jahr 2007 wurden die Hintergründe über die in der Nazi-Zeit erfolgte schleichende Arisierung wieder bekannt, wonach die Nazis den Bankier Baron von Rosenberg und dessen Nachkommen schrittweise um ihren Besitz Heiligendamms gebracht hätten, weshalb sich die Jewish Claims Conference des „Vorgangs Heiligendamm“ angenommen hat. Im Erfolgsfall könnten mögliche Rosenberg-Erben von der Bundesregierung Schadenersatz einfordern.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war Heiligendamm im Besitz der Regierung der DDR. Seit 1949 wurden dort an der Fachschule für angewandte Kunst (FAK) Innenarchitekten, Möbeldesigner, Produktdesigner, Grafikdesigner und Schmuckdesigner ausgebildet. In der DDR beherbergte das Gebäude der FAK Heiligendamm während der Semesterferien im Sommer bis 1990 die Kinderferienlager des Ministeriums für Kultur der DDR (MfK). Im Jahr 1996 erwarb die Entwicklungsgesellschaft Entwicklungs Company Heiligendamm (ECH) für 18 Millionen D-Mark den historischen Ortskern von Heiligendamm. Fünf der historischen Gebäude wurdne restauriert und zur 5-Sterne-plus-Hotelanlage Kempinski Grand Hotel Heiligendamm ausgebaut, die im Frühjahr 2003 eröffnete. Ende Februar 2012 meldete die „Grand Hotel Heiligendamm GmbH & Co. KG“ Insolvenz an. Im Juli 2013 wurde das Hotel von einer Einzelperson erworben.
Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Nathalie Löw, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Konzeption und Gestaltung eines Kalenderblatts im DIN A-2-Hochformat
mit – möglichst ausschließlich – typografischen Mitteln.
Niclas Gerull, 3. Semester
Sommersemester 2013
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
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Make something beautiful every day
26.03.09
"Brutalism" - modernist architectural movement (50s - 70s)
Bookcover
Rudolf Kühn
Astronomie populär
03/1964
Aus dem Buch/From the book:
A5/03: Celestino Piatti+dtv - Die Einheit des Programms/The Unity of the Program
ISBN 978-3-03778-178-4
Die bm - gesellschaft für bildung in medienberufen mbh ist mit ihrem Berufskolleg, der Berufsakademie und der School of Games im Herbst/Winter 2016 an den Sachsenring 79 in der Kölner Neustadt Süd umgezogen.
An advert for the printing ink manufacturers Gebr. Hartmann, Druckfarbenfabriken of Ammendorf bei Halle, Saale, Deutschland and seen in the 1929, second issue, of the Typographische Jahrbücher published in Leipzig.
The advert, roughly translated, notes that "Hartmann's
Illustration, commercial, and book printing inks are top performance" The graphics are strikingly modern and use a bold typeface with the exception of the description of the ink and its price - Kosmisschwarz, 3 RM per kilo - Cosmos Black.
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Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Anna Preul, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
Foto-Impressionen von der Exkursion am 10. November 2011.
Fotos: Michael Wassenberg, Typografie-Dozent.
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Konzeption und Gestaltung
eines Kalenderblattes
im DIN-A-3-Hochformat.
Laura Nemsow, 3. Semester
Wintersemester 2011/2012
Fach: Typografie
Dozent: Michael Wassenberg
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Letrero en óleo sobre acrílico. Pequeño restaurante en Múnich, Alemania.
Painted sign: oil on acryllic. Small restaurant in Munich, Germany.
Die bm - gesellschaft für bildung in medienberufen mbh ist mit ihrem Berufskolleg, der Berufsakademie und der School of Games im Herbst/Winter 2016 an den Sachsenring 79 in der Kölner Neustadt Süd umgezogen.