View allAll Photos Tagged glutation
pretend like you are sitting on a chair with your butt back. Make sure your knees do not go over your toes! Think about pushing through your heels as you come up squeezing your glutes (butt) at the very top.
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Photo: Hauseingang in Wiesbaden
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Weil die Nacht vergangen
1.) Weil die Nacht vergangen
Und des Todes Prangen
Sich am hohen Himmel weist.
So sei der von mir gepreist,
Der zu unserm Frommen (a)
Auf die Erde kommen.
2.) Seele sei beflissen,
Ihm die Hand zu küssen,
Und entgegen bald zu gehn.
Wo du anders willst bestehn,
Musst du voll Verlangen
Deinen Freund umfangen.
3.) Treib, was dich gekränket
Und in Angst versenket,
Treib aus deines Herzens Haus
Alle Schand' und Laster aus.
Eile mit den Tränen,
Gott den Weg zu bähnen.
4.) Mit den heißen Tränen,
Die ein reuig Sehnen,
Das auf Besserung bedacht,
Unserm Gott gefällig macht,
Der die Seele liebet,
Die sich ihm ergibet.
5.) Jesus kommt auf Erden,
Soll er hold dir werden,
So muss deine Glaubens-Hand
Also bald ihm das Gewand
Aller Eitelkeiten
Auf den Weg ausbreiten.
6.) Geh ihm nach Vermögen,
Liebe Seel', entgegen,
Nimm Oliv'- und Palmenlaub.
Dank ihm, dass er selbst ein Raub
In der Menschen Orden
Dir zu gut geworden.
7.) Sprich: O Trost der Frommen,
Sei mir hier willkommen
In dem schnöden Tränental.
In dem Ort, wo Angst und Qual,
Jammer, Schmerz und Plagen
Wohnung aufgeschlagen.
8.) Seit dass du erschienen,
Will ich mich erkühnen,
Obgleich Mesech (b) heftig droht
Und der Kedar (c) Gift ausspeit.
Unter Glut und Kohlen
Lebensfrucht zu holen.
9.) Holde Kreuzes-Hütten,
Seit euch Gott beschritten,
Stinkt mich Wollust an.
Ich geh freudig auf der Bahn,
Die uns, wie man spüret
Zu dem Himmel führet.
10.) Herr, du wirst die Schmerzen,
Die in meinem Herzen
So viel raue Qual erweckt,
Und mich nur so oft geschreckt,
Wo nicht gänzlich heilen,
Doch selbst mit mir teilen.
11.) Sei mir denn willkommen,
Heil und Trost der Frommen.
Sei gegrüßt, o Lösegeld
Der vorhin gefangnen Welt.
Sei geküsst, o Sonne,
Leben, Lust und Wonne.
12.) Stürze diesen Morgen
Alle meine Sorgen,
In die Schoß der tiefen See.
Lass das grimme Seelenweh
Zu den blassen Leichen
Fliehen und entweichen.
13.) Segne meine Taten,
Hilf das Beste raten
Bis ich freudig vor dir steh,
Und dort oben in der Höh'
Freudenopfer bringe
Und Hosanna singe.
(a) Nutzen
(b) Mesech war ein Sohn des Jafet und ein Enkel von Noah. Nach ihm ist ein Stamm Israels benannt, der im Norden gesiedelt hatte.
(c) Kedar, vorübergehende, flüchtige, irdische Wohnstatt (vgl. Jesaja Kapitel 21, Verse 13-17).
Auch Namen eines Sohnes von Ismael, einem Sohn Abrahams im Alten Testament (vgl. 1. Buch Mose, Kapitel 25, Vers 13).
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Christian Gryphius
Melodie: ohne Angaben
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Christiani Gryphii Poetische Wälder
Verlegt bei Christian Bauch
Frankfurt und Leipzig 1698
Thema: Advent
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Christian Gryphius (* 29. September 1649 in Fraustadt/Schlesien; † 6. März 1706 in Breslau) war ein deutscher Pädagoge und Schuldramatiker. Kurz nach Ende des Dreißigjährigen Krieges kam Christian als ältester Sohn des großen Barockdichters Andreas Gryphius und seiner Frau Rosina, geborene Deutschländer, in Fraustadt zur Welt. Er absolvierte ein philologisches Studium in Gotha, Jena und Straßburg und wurde 1674 als Professor für griechische und lateinische Sprache an das Breslauer Elisabethgymnasium berufen, wo er in zwölf Jahren einen hohen Ruf als Pädagoge errang. 1686 folgte er einem Ruf als Rektor des Maria-Magdalenen-Gymnasiums, wo er ab 1699 auch die Leitung der Bibliothek mitübernahm.
Neben Gelegenheitsdichtungen entstanden hier eine Reihe umfangreicher gelehrter Werke sowie Schul-Dramen. Als Herausgeber bearbeitete er eine vermehrte Neuausgabe der Werke seines Vaters Andreas Gryphius sowie die erste Gesamtausgabe der Werke des Barockdichters Hans Aßmann Freiherr von Abschatz. Ein weitreichender Briefwechsel verband ihn mit vielen Gelehrten seiner Zeit. Bis zuletzt im Amt verstarb er 1706 in Breslau. Seine eigenen literarischen Werke veröffentlichte er 1698 mit Verlagsort Frankfurt und Leipzig unter dem Titel 'Poetische Wälder'.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Christian Gryphius' Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Ach Brüder, soll die düstre Nacht
Ach Herr, dein Knecht, der dein Gesetze
Ach Herr, der drache kommt mit seinem Höllenschwarm
Ach Herr, wie drückt mich jetzt die schwere Last der Sünden
Ach Herr, wie sieht dein Weinberg aus
Ach, darf ich, Herr, mein Auge zu dir wenden
Ach, dass der Mensch sich so gefällt
Ach, dein Weinberg leidet Not
Ach, grimmes Schwert, wann fährst du in die Scheide
Ach, ihr eitle Menschenkinder, richtet doch nicht
Ach, mein Glaub ist gar geringe
Ach, mein Gott, ich muss erschrecken
Ach, was bin ich, wenn die Hölle
Ach, was denket doch die Welt, wenn sie viel
Ach, was seh ich, Kind der Höllen über mir
Ach, was will ich mich denn rühmen
Ach, welch ein Mensch, ach, welch ein Traurgesichte
Ach, werter Geist, ach, Tröster in den Nöten
Ach, wir leben in der Welt
Ach, Zion, preise deinen Hirten
Ade, verdammte Phantaseien
Alles, was wir hier besitzen
Angenehmer Himmelssaft
Auf der Erden sind Beschwerden
Auf, o feuriges Verlangen
Baut andre, wie ihr wollt, von Jaspis und Metall
Betörte Sterblichen, welch Rasen steckt euch an
Bisher hat mein verwähnter Kiel
Brunnquell unerschöpfter Güte
Das ist ein großes Wunder
Das Jahr vergeht mit diesem Tage
Das verdammte Reich der Höllen setzt sich wider Gottes Reich
Denkt denn nicht die schnöde Welt
Der Acker, den der Herr gepflanzet
Der Herr ist unser Heil und Leben
Der Tod ist vernichtet, die Hölle gerichtet
Des höchsten Vaters Licht und Glanz
Die Feder hat bisher erhitzt
Die Lade Gottes kommt, entweich
Die Lust ist angegangen
Die Sonn ist aufgegangen, dich aber, o mein Herz
Die Sonne gibt der Welt auf heute gute Nacht
Eh du dich, o Mensch zur Ruhe legest
Erheb, o Erd, springt ihr Steine
Es hat die Welt bisher im Blut
Es ist genung, nimm meine Seele hin
Es ist vollbracht, was kränket mich die Lust
Es steht kläglich auf den Feldern
Fahrt hin, ihr Freuden dieser Welt, nehmt amdre
Fahrt hin, ihr Schätze dieser Welt
Falsche Glücke, deine Tücke
Flieg, meine Seele, hier stürmt der raue Nord
Flieht, ihr Völker, flieht von hier
Frohlocket mit Händen an allen vier Enden
Gegrüßet seist du, großer Fürst
Geh, Jugend, wachse, Lilien gleich
Geist der unbefleckten Liebe
Getrost, mein Geist, der Satan ist gebunden
Getümmel der flüchtgen Eitelkeiten
Gott, dem die Welt zu Fuße fällt
Gott, der vor so und so viel Jahren
Gute Nacht, o Gastgebot
Halt an, was mach ich in den schnöden Hütten
Heil der Erden, Jesu Christ
Heil der Erden, mein Verlangen
Heiliges Genadenzeichen, süßes Kind
Heißt denn dies den Weg bereiten
Herr Jesu, der du mich von Sünden los gezählet
Herr Jesu, mein Lust, du Brunnquell höchster Güte
Herr Jesu, schönstes Abendlicht
Herr Jesu, soll ich nicht vor meiner Schuld
Herr, aller Götter Gott, dem Erd und Himmel dient
Herr, dein Schaf muss in der Welt
Herr, du bist der Überwinder
Herr, es ist geschehen, was ich vorversehen
Herr, in dessen Schluss und Händen unsrer Jahre Lauf besteht
Herr, neige doch den Himmel
Herr, vor dem die Cherubim und die Seraphinm erzittern
Herr, wann wirst du erscheinen
Herr, wir warten nur auf dich
Herr, wo dein Sklave sich was unterfangen mag
Heute sind der Höllen Mauern
Heute, so du meine Stimme
Hier leg ich meine Tränen, mein kummerreiches Sehnen
Himmel, ich erzitter, weil das Ungewitter
Hoffnung, die der Glaube stärket
Ich bin ein Fremdling auf der Welt
Ich soll gerecht und heilig leben
Ich war ein Fluch, jetzt aber ist der Segen
Ich will den Himmel loben, schlägt gleich
Ich, der das reine Kleid der Unschuld ausgezogen
Ihr Augen, die ihr euch bisher
Ihr Gedanken geht zurücke
Ihr Sterne senkt euch auf die Krippen
Indem die halbe Welt in Blut und Tränen schwimmet
Ist denn die Stunde noch nicht kommen
Ist es denn nicht zu beklagen
Ist Jesus ein Vater, so sind wir die Kinder
Ist Jesus hin, o Donnerworte
Jauchze, du befreite Schar
Jauchzet, ihr Himmel, mit frohem Getümmel
Jerusalem, du Stadt, die Gottes Tempel
Jesu, der du mir zugute
Jesu, Jesu, lieber Meister ruf ich
Jesu, mein gewünscht Ergötzen
Jesu, meiner Seelen Heil, schau, dein feurger Liebespfeil
Jesulein, du Friedensheld
Jetzt bin ich wieder neu geboren
Jetzt kann ich mit den frommen Kindern
Kleide dich in Samt und Seide
Komm Himmelsfreiheit, komm, mein Herz
Komm, angenehme Friedensnacht
Komm, erlöste Seele, komm nach Golgatha
Komm, neues Jahr, komm zeige dich den Christen
Komm, Seele, komm nach Golgatha
Komm, Seele, komm, gedenk an deine Taufe
Komm, Tröster, komm heilig-hoher Geist
Komm, Vernunft, und lerne schweigen
Komm, Weltlust, wie du willst und reize
Kommt heraus, geliebte Schwestern
Kommt Stambul, Rom und Babylon
Kommt, ihr Schwachen und Betrübten
Kommt, Stambul, Rom und Babylon
Krieger in der Völlerei
Lach immerhin, wenn Zion weinen muss
Lass die falschen Zungen schwatzen
Lasst die Gefilde lustig grünen
Liebe Seele, denkst du nicht
Liebet nicht allein die Freunde
Liebster Bräutigam der Seelen
Lobt den Herren nah und ferne
Lobt, ihr Himmel, lobt ihr Engel
Mag Ahasverus doch mit seiner Mahlzeit prangen
Mein Heiland, der du mir zum besten
Mein Herz begehrst du, Herr Jesu, das im Schacht
Mein Jesu, der du Blut nur mir zum Trost geschwitzet
Mein Jesu, der du voll von schwerer
Mein Jesus triumphieret, jetzt mag
Mein Jesus, auf der Welt herrscht nichts als Angst und Pein
Mein Jesus, meine Lust, was darf ich traurig sein
Meine Lebenszeit nimmt ab
Meine Stund ist noch nicht kommen, hast du doch
Mensch, du schaffst dir wenig Rat
Merkt doch, ihr Eltern und ihr Kinder
Muss ich gleich in diesem Leben unter Angst
Nun ist der raue Kummer hin
O angenehmes Kind, o Jesu, süßes heil
O Geißeln, o Ruten, o Riemen
O Geist der unbefleckten Liebe, schau doc
O Geist der unbefleckten Liebe, vor welchem
O Golgatha, Platz herber Schmerzen
O Heil, o Kraft, o Reich, o Macht, wer ist dir gleich
O heilig-reiner Geist, der uns
O Jesu, lass mich doch den Sündengreuel meiden
O Kind, um dessen heilge Wiege
O Liebe, welcher nichts auf Erden zu vergleichen
O Lieblichkeit, o süßer Friede
O seliges Bad, hier findest du Rat
O süße Liebesflammen, wer will mich nun verdammen
O süßer Fürst des Friedens, soll der Strahl
O süßes Kind, o angenehmer Sohn
O Tag des Schreckens, weiche doch
Rauer Winter, flieh dahin, Jesus wird mit Frühlingsblumen
Schauet, wie ich mich betrübe
Schlangen-Treter, Überwinder
Schwarze Sorgen, heiße Tränen
Schwitz immer, allerhöchstes Gut
Sei bereit, mein Saitenwerk
Sei gegrüßt, du Heilserfinder
Sei Kreuz des Herren, sei gegrüßet
Sei, Opfer für die Welt und meine Schuld, gegrüßt
Seid wacker, sagt der Herr, der Richter aller Welt
Selige Brunnen, geheilgter Guss
So strafe denn, wir haben es verdient
Sonne der Gerechtigkeit, Licht vom Lichte
Spei, o Satan, Gift und Flammen
Steig, o Seele, aus der Höhle
Süßer Himmel, dir sei Dank
Süßes Leben, wahre Lust
Teurer König, Wunderheld
Tisch des Herren und der Engel
Triumph, der Herr ist auferstanden
Trost der Völker, wie so lange
Trüger in der Füllerei, Heldenwein zu saufen
Ungehorsam ist die Seuche, welche sich bei düstrer Nacht
Verhöhn, o lieber Mensch, des Nächsten Elend nicht
Was bedeuten die Posaunen
Was find ich hier als schwarze Tränenkrüge
Was frag ich nach der Nacht, die Furcht und Schrecken heget
Was fürchten wir Armen das Toben der Welt
Was hör ich, soll die güldne Blume
Was lauft man auf die Höhen
Was mach ich in Ägyptens Wüsten
Was sagt der angenehme Schall von Bethlemens
Was wollt ihr auf der Welt ohn Angst und Müh erlangen
Was zagst du mein Gemüte, was zitterst du
Was zagst du, trag ich nicht die Schuld
Weh, ach weh, wo soll ich hin, soll ich in die Fluten fliehen
Weicht Sorgen von mir
Weil die Nacht vergangen
Weinet doch, ihr Seraphinen
Welch Eifer steckt mich an, ich fühle deine Brunst
Welch ungemeiner Sonnenglanz
Wenn der Himmel blitzt und wittert
Wer ist der, der aus der Wüsten
Wer sich, trotz der eitlen Welt
Wer unsers Heilands Lieb und Güte
Wie selig sind wir, wenn dein Leiden
Wie töricht handeln doch die Christen
Wie, sollt ich Schätz auf Schätz und Geld zu Gelde häufen
Willst du Gott in allen Sachen, lieber Mensch
Wir lieben dich, du Sonne der Gerechten
Wir wohnen täglich bei den Mördern
Wo soll ich armer Mensch, ich Scheusal mich verstecken
Wollte Gott, die frohe Stunde
Left to right, collective member Shauntrice Martin at counter; volunteer Tony Green, Fiifi Andoh and Judy Davis, pose for a group photo at the Glut, their worker-owner cooperative store that serves Mount Rainier, Maryland, on Tuesday, March 3, 2015. Its motto is "Still Cheap, Still Funky! USDA Photo by Lance Cheung.
Photo: Grabkreuz auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Nur immer nach durch Dick und Dünne
1.) Nur immer nach durch Dick und Dünne,
Mein Jesus hat die Bahn gemacht.
Wenn ich den Himmel nur gewinne,
So nehm ich auch den Weg in acht.
Und ob er gleich voll Dornen wär,
Geht doch mein Jesus vor mir her.
2.) Nur immer fort! Was willst du stehen?
Die Welt muss einmal hinter dich.
Die, die den Weg nach Zion gehen,
Die steigen immer über sich.
Dein Wandel muss im Himmel sein,
Sonst kommst du nicht zum Himmel ein.
3.) Nur immer durch, man muss es wagen,
Mit Gott geht man durch Glut und Flut.
Man wird dich nicht auf Rosen tragen,
Das Kreuz will einen guten Mut.
Wir müssen durch viel Trübsal gehn,
Eh wir in Gottes Reiche stehn.
4.) Nur immer dran! Es kann nicht fehlen,
Der Kampf bringt seinen Sieg zuletzt.
Je mehr wir Lebensstufen zählen,
Je mehr wird unser Herz ergötzt.
Nur nach, nur fort, nur durch, nur dran,
So geht der Weg zum Himmel an.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Benjamin Schmolck
Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
gefunden in:
Allgemeines und vollständiges
Evangelisches Gesangbuch
für die königl. preuß. schlesischen Lande
Druck und Verlag Wilhelm Gottl. Korn
Breslau, 1860
Liednummer 904
Thema: Nachfolge, Kirche und Mission
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Benjamin Schmolck, (* 21.12.1672 in Schweidnitz/Swidnica (Schlesien, heute Polen), + 12.02.1737 ebenda) war evangelisch-lutherischer Pfarrer und bekannt als Erbauungsschriftsteller.
Schmolck wurde 1702 Pfarrer an der Friedenskirche in Schweidnitz, einer der nach dem westfälischen Frieden nur drei verbliebenen evangelischen Kirchen in Schlesein, wo sein Wirken vor allem vom Kampf gegen die Gegenreformation gekennzeichnet war.
Seine Gemeinde umfasste 14.000 Gläubige, jährlich wurden 1500 Kinder getauft. Er dichtete etwa 1200 Lieder, die in 20 Sammlungen herausgegeben wurden, und verfasste zahlreiche Erbauungs- und Gebetbücher. Beeinflusst durch den Pietismus war er ein herausragender und bekannter Kirchenlieddichter von ungewöhnlicher Frömmigkeit, Standhaftigkeit und ausgeprägter Christusliebe, dessen Lieder die Betonung eines persönlichen Verhältnisses zu Gott in einem lebendigen Glauben mit der festen Verwurzelung im Grunde des lutherischen Bekenntnisses verband. Seine Lieder treffen einen volkstümlichen Ton, was ihre Beliebtheit und weite Verbreitung erklärt.
Das gegenwärtige 'Evangelische Gesangbuch' enthält fünf seiner Lieder, darunter 'Jesus soll die Losung sein' (EG 62), 'Schmückt das Fest mit Maien' (EG 135) und das allseits beliebte Sonntagslied 'Tut mir auf die schöne Pforte' (EG 166).
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Benjamin Schmolck (1672-1737) was a German Lutheran composer of hymns.
He was born as a pastor's son in Brauchitschdorf (Chróstnik), Silesia on December 21, 1672. After attending the gymnasium in Liegnitz (Legnica), he studied theology at the University of Leipzig from 1693 to 1697. In 1702 he was ordained as a deacon at the Protestant Church of Peace and in 1714 as the pastor of the Church of the Holy Trinity in Schweidnitz (Swidnica), where he stayed for the rest of his life. Influenced by the pietism movement he became the most popular hymn writer of his day. His compositions include 'My Jesus as Thou Wilt' and 'A faithful friend is wandering yonder'. Schmolck died in Schweidnitz on February 12, 1737.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Benjamin Schmolcks Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
-------------------------
Abendlied
-------------------------
Die schwarze Nacht zieht ihren Flor
Ein Tag geht nach dem andern hin
Mein Gott, es stellt sich wieder des Todes Bruder ein
-------------------------
Abendmahl
-------------------------
Gelobt sei Gott, ich bin genesen
-------------------------
Advent
-------------------------
Gib, dass ich mich und dich erkennen
Hebet eure Häupter auf, die Erlösung ist nicht ferne
Hosianna Davids Sohn kommt in Zion eingezogen
Hosianna Davids Sohn, meinem teuren Gnadenthron
Willkommen, Gott und Mensch, wir singen Hosianna
-------------------------
Aussaat und Ernte
-------------------------
Gott im Himmel und auf Erden, Herrscher in der ganzen Welt
Herr im Himmel, Gott auf Erden
Und ob wir kärglich Frucht empfahn
Was Gott tut, das ist wohl getan, so denken
-------------------------
Beschneidungsfest
-------------------------
Wir gehn in Jesu Namen ins neue Jahr hinein
-------------------------
Bittgesänge, Gotteslob und -dank
-------------------------
Ach, wenn ich dich, mein Gott, nur habe
Du einzig's Opfer für die Sünde
Gott ist gut, was will ich klagen
Mach es Gott, nach deinem Willen
Mein Abba kommt vor deinen Thron
Mein Gott, gib Wollen und Vollbringen
Mein Gott, ich klopf an deine Pforte
Mein Gott, mein Alles über Alles
Nur unbetrübt, gequältes Herze
Wer kann, Gott, je was Gutes haben
Wie sollt ich meinen Gott nicht lieben
-------------------------
Christliches Leben, Nächstenliebe
-------------------------
Herr, der du der Weisheit Schätze
-------------------------
Christuslied
-------------------------
Das soll mein Vergnügen sein, oft an Jesum zu gedenken
Der beste Freund ist in dem Himmel
Ihm nach, ihm nach auf seinen Wegen
So freudig darf mein Jesus sagen
Wer will mich und Jesum scheiden
Wer will mich von der Liebe scheiden
-------------------------
Darstellung des Herrn
-------------------------
Allerreinstes Gotteskind, schau wie wir so hässlich sind
Opfer für die ganze Welt, du kommst heut
-------------------------
Epiphanias
-------------------------
Du gehst bergab mit deinen Füßen
Gast und Wirt der frommen Leute
Gott der Juden, Gott der Heiden
-------------------------
Frühlingslied
-------------------------
Ich setze mich in deinen Schatten
-------------------------
Glaube, Kampf und Rechtfertigung
-------------------------
Ach, dass wir Friede sollten hören
Allein, und doch nicht ganz allein
Dich, Höchster, ehrerbietig scheuen
Ein Wort ist mir ins Herz geschrieben
Glaube, Lieb' und Hoffnung sind der wahrhafte Schmuck
Gott, deinen heiligen Befehlen will ich
Guter Sämann, guten Samen hast du reichlich
Halt an, mein Herz, in deinem Glauben
Ich bin ein Fremdling auf der Erden
Ich bin gewiss in meinem Glauben
Ihr Seelen, die ihr meiner Seelen
Mein Gott, du bist und bleibst mein Gott
Mein Gott, du wohnest zwar im Lichte
Mein Gott, ich weiß, dass ohne Glauben
Mein Jesus spricht der Weg ist schmal
Nicht der Anfang, nur das Ende krönt des Christen Glaubensstreit
Weicht ihr Berge, fallt ihr Hügel
Wie selig ist ein gut Gewissen
Willst du der Weisheit Quelle kennen
-------------------------
Gottes Reich und Eigenschaften
-------------------------
Du Herr des Himmels und der Erden
Du unerforschlich Meer der Gnaden
Mein Gott, du wohnest in der Höhe
-------------------------
Gottvertrauen, Kreuz und Trost
-------------------------
Ach mein Herze, gieb dich drein
Ach wohl und aber wohl ist mir
Ach, lasst mich gehen, ihr Sorgen
An Gottes Herz leg ich mein Herz
Befiehl, mein Herze, deine Wege
Dennoch bleib ich stets an dir
Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein
Fragt mich nicht, was mich vergnügt
Geht heraus, ihr Zions-Töchter, kommt, schauet
Gewagt in Jesu Namen, so ist es wohl gewagt
Gott lebt, wie soll ich traurig sein
Gott mein Trost, wer fragt danach
Gott sorgt für mich, was will ich sorgen
Ich bin ein Mensch von Gottes Gnaden
Ich lege mich in Gottes Hand, mein Wille
Ich sage Wie Gott will, das soll mein Wahlspruch sein
Je größer Kreuz, je näher Himmel
Kreuzvolles Herz, was zagest du
Mein Gott, dir ist's ja nicht zuwider
Mein Gott, weil ich in meinem Leben
Mein Kreuze liegt auf Jesus Rücken
Meine Hoffnung lässt mich nicht
Seele, willst du dich noch kränken
Unvergnügte Seele, reiß dich aus der Höhle
Verborgner Gott, dem nichts verborgen
Vor dir, o Gott, sich kindlich scheuen
Was soll ich mich mit Sorgen plagen
Weine nicht, Gott lebet noch, du betrübte Seele
Wie selig ist die Not, die uns zu Christo jaget
-------------------------
Himmelfahrt
-------------------------
Gott lob, der Berg ist überstiegen
Gottlob, der Weg ist mir gebähnet
Zum Himmel bist du eingegangen
-------------------------
Jahresende
-------------------------
-------------------------
Johannisfest
-------------------------
Gott, dem kein Ding unmöglich ist
Sei gelobt, Israels Gott, du hast dein Volk
-------------------------
Katechismus- und Psalmlieder
-------------------------
Wohl denen, die vor Gott stets ohne Wandel sein
-------------------------
Mariä Heimsuchung
-------------------------
Hüpft ihr hohen Hügel, meine Glaubensflügel
Meine Seel erhebet dich, Herr des Himmels
-------------------------
Michaelistag und Engellieder
-------------------------
-------------------------
Morgenlied
-------------------------
Ein neuer Tag, ein neues Leben
Herr, es ist in meinem Leben wieder eine Nacht vorbei
Mein Gott, die Sonne geht herfür
-------------------------
Neujahr
-------------------------
Ein Jahr ist wieder um, ich soll
Gott mit uns, Immanuel, öffne bei dem neuen Jahre
Gott, du bist, wie man dich will haben
Gott, mein Trost, so denkt ein Christ
Gottlob! Es klingt noch aller Orten
Hier ist Immanuel, das soll die Losung bleiben
O Anfang ohne Ende, du großes A und O
-------------------------
Offenbarung
-------------------------
Die letzte Nacht ist vor der Tür
Zu Mitternacht war ein Geschrei
-------------------------
Ostern
-------------------------
Ach wie lieblich sind die Füße
Auf, mein Herze, komm zum Grabe
Der Tod ist tot, das Leben lebet
Herr des Todes, Fürst des Lebens
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
Jesus lebt, dess freu ich mich
Jesus lebt, so leb ich auch, denn sein Leben
Lass mich gehen, du eitle Welt
Mein Jesus lebt, mag ich gleich sterben
-------------------------
Passion
-------------------------
Blut, ach Blut, was seh ich fließen
Entsetze dich, betrübtes Herze
Halte, Welt, dich selbst für klug
Hier stehn wir unter deinem Kreuze
Kommt, lasst uns Christi Todestag begehen
Mein bester Freund ist mir gestorben
Mein Jesus stirbt, was soll ich leben
Schauet doch das bittre Leiden
Seht, welch ein Mensch ist das
So seh ich dich denn auch erblassen
-------------------------
Pfingsten
-------------------------
Weg, Weltgetümmel, das mich zu Höllen führt
-------------------------
Reiselied
-------------------------
Herr, führe mich auf rechtem Wege
Wer nur mit seinem Gott verreiset
-------------------------
Sonntag und Gottesdienst
-------------------------
Gott lob, die Woche ist verflossen
Gott Lob, ich schließe meine Wochen
Licht vom Licht, erleuchte mich
O Gott, du bist mein Preis und Ruhm
O, du angenehmer Tag, lass doch deine Sonne blicken
So fängt sich heute sonntags an, Herr
Wie selig ist der Ort zu nennen
-------------------------
Stephanstag
-------------------------
Ach, wie so gar geschwinde verkehrt sich Freud und Leid
-------------------------
Sünde, Buße und Umkehr
-------------------------
Ach, was erblick ich, Gnade, Gnade
Gott, du hast zum Richterstuhle
Vater, lass dein Herze brechen
Wir liegen hier zu deinen Füßen
-------------------------
Taufe
-------------------------
Nun, Gott lob, es ist vollbracht
-------------------------
Tod und Ewigkeit
-------------------------
Ach wie freu ich mich zu sterben
Angst und Pein, und Furcht, und Schrecken
Genug gelebt, wenn unser Leben
Herr, es steht in deinen Händen
Ich sterbe täglich, und mein Leben
Ich will mit meinem Jesu sterben
Mein Gott, ich wart auf deine Stunde
O wie unaussprechlich selig werden wir
Verstopfet euch, ihr Tränenquellen
Was Gott tut, das ist wohl getan
Wie kurz ist doch der Menschen Leben
Wir stehen stets bei unserm Grabe
-------------------------
Trinitatis
-------------------------
Wie heilig ist der Ort, an dem wir sind erschienen
Wiewohl ist doch ein Mensch daran
-------------------------
Weihnachten
-------------------------
Hier ist Immanuel, so lasst uns jetzo sagen
Jakobs Stern, du Licht der Erden
O schönes Licht, o Gnadenschein
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
Cerveza Artesanal, 100% natural Sin Gluten. Estilo Alemán.
Býra Engel es una cerveza ligera, suave, y refrescante, perfecta para servirse bien fría. Descubre la experiencia Býra a través de esta cuidadosa selección de cebadas malteadas, levaduras y lúpulos nobles alemanes que hacen de Býra Engel una cerveza fresca, ligera y suavemente lupulada; con un aroma sutilmente floral y un paladar seco y delicado.
for blanching and freezing in batches. We will be glad of it during the winter for eating with bacon (or vegie alternative) and baked beans - I love cabbage but it just doesnt sound as appetising during the summer when there are peas, beans, spinach and calabresse!
The Models-Freeze
A fun new twist on the classic Linzer tart cookie, made gluten-free!
Recipe and step-by-step tutorial here:
baking911.com/cookies/nut/gluten-free-linzer-blossom-cookies
With the light being so poor and so brief at this time of year I take only a theoretical or "academic" interest in the freight workings ...always small in number... that pass along my local line. Last Monday, however, brought a glut, with three "non-passenger workings" shown on the Realtime Trains website as due in the course of sixteen minutes. After washing up the breakfast things, I zoomed off to one of my usual pine-besieged hang-outs (memo to self: must reconnoitre new vantage-points for coming season), down by the tracks. I only got one halfway decent shot and that was of the regular Mountsorrel-Norwich Trowse (Redland Sidings), which always runs two or three times a week. Before came two locomotives, 57 towing a 37, going from Norwich to March, and afterwards a Norwich Trowse-Wembley "Eur Frgt Ops Cntrl" ...which, I conjecture, must be Europort Freight (or Freightliner) Operations Control. Others may know better. By the time it was twenty minutes overdue I got fed up and started walking back to the car. Naturally it appeared as soon as I was out of position. The train was composed of wagons like these, so probably stone. It occurred to me while I was waiting that railway track no longer exudes that wonderful oily, resinous smell it used to have. I don't think this is entirely due to the disappearance of timber sleepers, although it obviously didn't help. The last time I remember experiencing that olfactory delight was at Yatton station, some time during the nineties. This was long after those Dow-Mac concrete sleepers had become general.
I froze a load of chinese containers of roasted tomatoes last weekend. Great way of turning a glut into a really useful ingredient for soups and sauces.
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
... unter den Flügeln entströmt der Gesang der Grille,
wann sie die dumpf über dem Feld lagernde Glut bezaubert
Sappho
ca. 600 v. Chr.
Ihr, die ihr los zu sein begehrt
1.) Ihr, die ihr los zu sein begehrt
Von euren Missetaten,
Heut hat sich Gott zu uns gekehrt
Und will uns Armen raten.
Er äußert sich der Herrlichkeit
Und will uns an Gebärden (a)
Ähnlich werden,
Deswegen dann sich freut
Der Himmel samt der Erden.
2.) Er ist uns gleich an Fleisch und Blut,
Uns also zu vertreten.
Er hat hierdurch uns vor der Glut
Der Höllen losgebeten.
Und wird der Himmels Bürgerschaft
Uns nachmals einverleiben,
Dass wir bleiben
Da, wo der Freuden Kraft
Wird alles Leid vertreiben.
3.) Drum kommt, lasst uns mit Freuden gehn
Und unsern Heiland schauen,
Lasst uns vor seiner Krippen stehn
Und ihm von Herzen trauen.
Er wird aus seiner Mutter Schoß
Die Ärmlein nach uns strecken
Und erwecken,
Was von der Sünden floss
Uns ewig wird bedecken.
(a) Verhalten, Erscheinung, Benehmen, Betragen (vgl. das vielleicht bekantere Wort 'Gebaren')
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Simon Dach
Melodie: ohne Angaben
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
gefunden in:
Das deutsche evangelische Kirchenlied
des siebzehnten Jahrhunderts
Herausgegeben von Albert Fischer und W. Tümpel
Dritter Band
Druck und Verlag C. Bertelsmann
Gütersloh, 1906
Liednummer 100
Thema: Weihnachten
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Simon Dach (* 29. Juli 1605 in Memel (einer Hafenstadt in Litauen); † 15. April 1659 in Königsberg) war ein deutscher Dichter der Barockzeit.
Simon Dach war der Sohn eines Gerichtsdolmetschers für Litauisch. Er besuchte die Domschule in Königsberg und wechselte dann auf die Lateinschule nach Wittenberg. Während seines Aufenthalts auf dem Gymnasium in Magdeburg brach die Pest aus, und er floh über Danzig zurück nach Königsberg. Mit 21 Jahren immatrikulierte sich Dach 1626 an der Universität Königsberg für die Fächer Philosophie und Theologie. Nach seinem Studium wurde er 1633 zunächst Lehrer an der Domschule, drei Jahre später Konrektor.
Sein Freund Adrian Brauer eröffnete ihm die Welt der Literatur und Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg ernannte Dach 1639 zum Professor für Dichtkunst an der Universität Königsberg. 1640 promovierte Dach in Königsberg, 1656 wurde er Rektor der Universität. Auf diesem Posten war er derart erfolgreich, dass der Große Kurfürst ihm zwei Jahre später zum Dank das Landgut Kuikeim (bei Königsberg) schenkte.
Dachs phänomenale Produktion an Poesie zu allen Anlässen bot ihm ein lukratives Nebeneinkommen. Mit erstaunlicher Fertigkeit produzierte er laufend auf Bestellung sog. Kasualdichtungen, die stets gedruckt wurden, nicht selten drei oder vier pro Woche. 1200 Einzeldrucke dieser Gedichte kamen allein in den Jahren zwischen 1638 und 1658 zusammen, die von den Zeitgenossen eifrig gesammelt wurden. Ein Buch hat Dach nie veröffentlicht.
Von der weltlichen Lyrik Dachs hat nur ‚Anke van Tharaw’ (hochdeutsch: ‚Ännchen von Tharau’) die Zeit überdauert. Viele geistliche Gedichte Dachs wurden von Heinrich Albert, Johann Stobäus, Johann Sebastian Bach und Max Reger vertont. Mit 49 Jahren erkrankte Simon Dach 1654 an Schwindsucht und starb er am 15. April 1659 in Königsberg.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Simon Dachs Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Ach Gott, wie gnädig hast du doch
Ach, frommer Gott, wo soll ich hin
Ach, lasst uns Gott doch einzig leben
Ach, wie verkehrt es sich so sehr
Alle Güter, die wir haben. Kunst, Gesundheit, Ehr und Geld
Alles lauft mit mir zu Ende
Auch diese Nacht hat sich verloren
Bei diesem hochbetrübten Leben
Bei dieser Sterbenssucht
Bleib du nur fest an Gottes Wort
Das Leid ist hier, da sehen wir
Der Mai, des Jahres Herz, beginnt
Der Mensch hat nichts so eigen
Der Nacht Gefahr und Grauen
Der Tag beginnet zu vergehen
Der Tag hat auch sein Ende
Des Herren Güte macht allein
Die große Nichtigkeit der kurzen Lebenszeit
Die Lust hat mich gezwungen zu fahren
Die Seele des Gerechten ist befreit von Angst, Betrug und List
Dies ist, was dir zu Ehren, Gott unser Einfalt singt
Du Gott bist außer aller Zeit
Du hast mich wund geschlagen
Du Menschenkind, erschrick und wach all Augenblick
Du o getreue Mutter, Erde
Du siehest, Mensch, wie fort und fort
Eh als wir aus der Höllen des finstern Körpers
Ei, so gebt Gott allezeit nun auch Lob
Ein Mann von gutem Rath
Eitle Welt, o kurze Zeit, dort vor der langen Ewigkeit
Entschlag dich aller Ding auf Erden
Es bild ein Mensch ihm niemals ein
Es vergeht mir alle Lust, länger hier zu leben
Gerechter Gott, wo will es hin
Gleichwohl hab ich überwunden
Gott herrschet und hält bei uns Haus
Gott, du hast unser gnug begehrt
Gott, unsre Zuflucht in der Not
Halt aus, mein Herz, und sei bescheiden
Herr der lichten Seraphinen
Herr Jesu, nur dein Blut und Tod
Herr Jesu, Trost in aller Not
Herr wir wallen sämtlich dir, weil der Leib
Herr, deine Treu und Güte reicht
Herr, du tust, was dir gefällt
Herr, es mangelt nicht an dir
Herr, ich denk an jene Zeit, wenn ich diesem Pilgerleben
Herr, wohin soll ich mich wenden
Hier habt ihr, ihr Jungfrauen
Ich armer Würmerraub
Ich bin ja, Herr, in deiner Macht
Ich kenn ein Haus nach dieser Zeit
Ich will aus voller Seelen
Ihr Preußen auf, und kommt zu Hauf
Ihr Seelen, die ihr durch den Tod
Ihr, die ihr los zu sein begehret
In dieser meiner letzten Not
Indem jetzt meine Seele schaut
Je mehr wir Jahre zählen
Jesu, Quell gewünschter Freuden
Jetzund heben Wald und Feld
Kein Christ soll ihm die Rechnung machen
Lass sterben, was bald sterben kann
Leget euch im Frieden nieder
Mein Abschied aus der bösen Welt
Mensch, du siehst fast alle Stunden
Nachdem die schnöde Missetat
Nimm dich, o meine Seel, in Acht
Nimm mich weg, Gott, vor dem Jammer
Nimm nichts zu tun in deinen Sinn
O Christe, Schutzherr deiner Glieder
O eitle Welt. o kurze Zeit
O Gott, einst lässest du mich hin
O teures Blut, o rote Flut, wie quillst du
O wie groß ist doch der Mann
O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen
O, wer doch überwunden hätte
Raffet auch der Tod die greisen Haare
Schöner Himmelssaal, Vaterland der Frommen
Sei getrost, o meine Seele
Sei, meine Seele, in dich gestellt
Selige Ewigkeit, Lohn der Himmels-Erben
So gänzlich ist auf nichts allhier zu bauen
So viel wir Jahre zählen, so viel der Jahre
Soll ich das Elend und Beschwer
Soll mein Geist gebücket gehen
Tod, du aller Sorgen Ruh
Vater, deine Rut hab ich geschmecket
War dieses nicht mein Hoffen
Was haben wir zu sorgen
Was hat ein frommer Christ doch Not
Was ich heut von dir gebeten
Was ist Zeit und Welt
Was klagt man der Gerechten Seelen
Was lachst du, Pöbel, der Gemüter
Was soll ein Christ sich fressen
Was sollen wir denn machen
Was stehn und weinen wir zu Hauf
Was suchst du schändliche Begier
Was willst du, armes Leben, dich trotzig
Wen hab ich, Herr, als dich allein
Wenn Drangsal und Gefahr
Wenn Gott von allem Bösen und dieser Lebensnot
Wer auf Gottes Wegen wandelt
Wer die Weisheit ihm erkoren
Wer hier zu etwas kommen will
Wer wegen seiner Sünden zum Herren
Wer weiß Bescheid, der Sterblichkeit
Wer, o Jesu, deine Wunden stets für seine Ruhstätt hält
Wie ist Gott abermal im Zorn auf mich entbrannt
Wie selig ist, dem Gott verliehen
Wir haben, Herr, ein festes Wort
Wir klagen überall
Wir sehn jetzt sich erfreuen
Wo lebt ein Mensch auf Erden
Wohl dem, der sich nur lässt begnügen
Wohlauf, ich bin entfahren
Womit wird die Zeit verbracht
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
Continuing the glut of J3 photos with more from another visit and different elements of the design... including cake
Sorry folks, for the glut of shorebird shots, but you know...I just can't help but click over 500 shots when I see them. They move so quickly through the shallows, gathering food and every shot is a new pose. Enjoy...and oh, I will be going back whenever the sun comes back to see if I can spot any other peeps out there.
]Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
Vampir Horror-Roman / Heft-Reihe
Donald F. Glut / Frankensteins Kampf mit Dracula
Originaltitel: Frankenstein And The Evil Of Dracula
cover: Prieto Muriana
Erich Pabel Verlag
(Rastatt / Deutschland; 1980)
ex libris MTP
Mirit Ben Nun: Shortness of breath
'Shortness of breath' is not only a sign of physical weakness, it is a metaphor for a mental state of strong desire that knows no repletion; more and more, an unbearable glut, without repose. Mirit Ben Nun's type of work on the other hand requires an abundance of patience. This is a Sisyphean work (requiring hard labor) of marking lines and dots, filling every empty millimeter with brilliant blots. Therefore we are facing a paradox or a logical conflict. A patient and effortful work that stems from an urgent need to cover and fill, to adorn and coat. Her craft of layering reaches a state of a continuous ceremonial ritual.
This ritual digests every object into itself - useful or discarded -- available and ordinary or rare and exceptional -- they submit and devote to the overlay work. Mirit BN gathers scrap off the streets -- cardboard rolls of fabric, assortments of wooden boards and pieces, plates and planks -- and constructs a new link, her own syntax, which she alone is fully responsible for. The new combination -- a type of a sculptural construction -- goes through a process of patching by the act of painting.
In fact Mirit regards her three dimensional objects as a platform for painting, with a uniform continuity, even if it has obstacles, mounds and valleys. These objects beg her to paint, to lay down colors, to set in motion an intricate weave of abstract patterns that at times finds itself wandering the contours of human images and sometimes -- not. In those cases what is left is the monotonous activity of running the patterns, inch by inch, till their absolute coverage, till a short and passing instant of respite and than on again to a new onset.
Next to this assembly of garbage and it's recycling into 'painted sculptures' Mirit offers a surprising reunion between her illustrated objects and so called cheap African sculpture; popular artifacts or articles that are classified in the standard culture as 'primitive'.
This combination emphasizes the difference between her individualistic performance and the collective creation which is translated into cultural clichés. The wood carved image creates a moment of peace within the crowded bustle; an introverted image, without repetitiveness and reverberation. This meeting of strangers testifies that Mirit' work could not be labeled under the ´outsiders art´ category. She is a one woman school who is compelled to do the art work she picked out to perform. Therefore she isn't creating ´an image´ such as the carved wooden statues, but she produces breathless ´emotional jam' whose highest values are color, motion, beauty and plenitude. May it never lack, neither diluted, nor dull for even an instant
Tali Tamir
August 2010
POLITICAL BROUHAHA IN A METROPOLITAN FOG PATCH
Baroness Vadera, UK Business Minister, controversially claimed today to see green shoots of economic recovery and justified the claim because a big bond issue succeeded in the City (after so many earlier ones have gone nowhere). It seems that Tesco is continuing to open new stores and hire new staff; so some of us must be buying food (though maybe less of the Finest) along with cheaper-than-ever TVs to replace meals out and West End shows... and to monitor news of the credit crunch. But the Economy is shrinking (The ONS and the Daily Mail actually contrive to agree on that) ONS and Purchasing Managers are ordering less from manufacturers. House prices continue a downward trend and the oil price is 74% down on a year ago (though we have not felt all the gain because the Treasury is trying to pay for all its new obligations by not reducing the tax burden on it except in proportional line with the pump price)..
Her claim about green shoots invited political derision from the Tory Party (whose Chancellor carelessly used the expression during another lesser downturn nearly 20 years ago) plus embarrased wriggles from Peter Mandelson.. Perhaps she is in for some gardening leave. But my Kentish green shoots are visibly real and growing, even if they slow in the next inevitable cold snap. Nature's cycle is on the up and the days ARE getting steadily longer. It was bright and sunny in Kent while Westminster was shrouded in fog today. But it's still pretty dark till 8AM and at 4PM and there's a long way to go. The banking crisis-led economic downturn still has a away to go...... as have the prospects for any green shoots of political recovery for the Labour Party.
Meanwhile, I do love the smell of hyacinths and the bright Easter glow of daffodils and tulips. So smile and keep spending, at least on fertilizer, and use your unemployed hours to grow turnips for your suppers! This may not be the only natural cyclical winter before the next Economic Spring. But we can still enjoy carrot stews year round and maybe assemble around our long-disused card-games and pianos as a source of cheer to replace our exotic foreign holidays. Thought of joining a local yoga class or choir to get on tip-top condition in time for the next year you can afford to vist the Euro zone? or maybe it's time to stay home and make babies or nurture your grand-children. But remember that they are a long-term commitment and you mustn't repeat the illusion that you can borrow to finance your kids' futures. or even your own. Happy 2009... and 2010 .... and 2011... and all nature's summers before the next frothy self-delusional economic one!
Oh... and HOPE also arrives next week in the over-burdened form of President Obama. What a raw moment for a new deal!
blogs.ft.com/westminster/2009/01/echoes-of-norman-lamont-...