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Sky cycle
the motorcycle on the high wire has been seen around the world for generations. The wonderous winn motorcycle driver rides up to the stars as his partner dangles precariously below on a slender trapeze. The daring stunts include the great revolves, the entire motorcycle spins upside down and around the cable. The winn troupe is paramount for rigging and performing this act at ultimate heights!
Having to stop for a train + it's just barely sunset + I have my camera = time to experiment!
The "N" of CN is just barely visible.
6 September 2010
What I liked about this picture are the trees and the green color, what I don't like about this picture is we didn't see the car clearly. What I would like to change is that I would take the picture clearly.
Grace was so excited to meet some firefighters at the fair! This one in particular took a shine to her.
The new Sato CG4 Series of label printer is an industry-leading 4 inch wide label printing machine. With outstanding features and fast print speeds the Sato CG4 label printer is an ideal solution for low to medium volume labelling requirements.
Colorado Railroad Museum, Golden, CO, USA. A great place to visit! www.coloradorailroadmuseum.org
Please feel free to add train information in the comments!
A mighty fast 2006 Ferrari F430 Challenge Race Car heads home after racing at the Ferrari Challenge race event.
This Ferrari F430 has four podium finishes, two fastest race laps and one pole position in its six Ferrari Challenge outings. It sat on the pole at Infineon in 2007 and finished on the podium, it's most recent outing with the present owner.
In this picture i tried to use a fast shutter speed, because I used a fast shutter speed the picture is lighter then the other picture.
I did my best to put together a fast-food employee uniform for Damen. I think it looks pretty decent. I don’t know about that visor though! Haha! 😂
Damen is a Leekeworld Mihael head on a 69cm Fantasy Doll body!
Selbstbestimmungsgesetz und angedachtes Sonderregister
Am 11. September stellte die AfD im Bundestag ihren Antrag zur Abschaffung des Selbstbestimmungsgesetzes (SBGG) vor, zum "vermeintlichen Schutz von Frauen und Jugendlichen". Von der Union wird zudem ein Sonderregister für queere Menschen geplant. Eingebracht hatte diese Pläne für neue Meldedaten zu Geschlecht und Vornamen im Juli diesen Jahres: CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Diese Daten sollen dann auch an verschiedene Behörden weitergegeben werden können.
Die SPD lehnte bereits im Vorfeld ein mögliches neues Register für trans- und intergeschlechtliche sowie nicht-binäre Menschen ab. Auch die Grünen hatten die geplante Änderung scharf kritisiert.
Wie nd-aktuell schreibt, könnte diese Verordnung –da sie anders als Gesetze nicht vom Parlament verabschiedet werden muss– im November 2026 in Kraft treten. Und weiter: Im elektronischen Datensatz für das Meldewesen existieren die neuen Datenblätter bereits seit April.
Erst im November 2024 war das SBGG der Ampel-Koalition aus SPD, den Grünen und FDP in Kraft getreten, um Änderungen von Geschlechtseinträgen und Vornamen in Personenstandsregistern weiter zu erleichtern. Ein wichtiger Punkt des SBGG ist dabei auch das Offenbarungsverbot. Es soll Menschen mit geänderten Einträgen vor unnötigen unfreiwilligen "Outings" schützen.
Kritik am Selbstbestimmungsgesetz kam bereits im letzten Jahr aus den Reihen der Parteien von CDU/CSU, AfD und dem Bündnis Sahra Wagenknecht.
Protest in Berlin
Aus diesem Anlass wurde am 11. September zu einem bundesweiten Protesttag (u.a. auch in Hannover, Göttingen, Mönchengladbach, Heidelberg und Dessau) aufgerufen, um Sichtbarkeit und Stimme zu zeigen. Das Motto lautete: "Selbstbestimmungsgesetz verteidigen und Sonderregister für queere Menschen verhindern!"
Zusätzlich wurde auf die geheime und laut taz transfeindliche Konferenz der "Society for Evidence-Based Gender Medicine" (SEGM) vom 11. bis 14. September 2025 in Berlin aufmerksam gemacht.
Auf der Reichstagswiese im Regierungsviertel Berlin versammelten sich ab 15 Uhr und parallel vor der Plenardebatte des Bundestags einige hunderte Menschen, um an der Kundgebung und späteren Demonstratrion von Queermany teilzunehmen, die von Penelope Alva Frank initiiert wurde. Frank ist Gründerin der queerfeministischen Bewegung Queermany. Auf deren Homepage heißt es:
"Gegründet in Berlin und bundesweit aktiv, setzen wir uns aktiv gegen die Normalisierung des Faschismus, für queerfeministische Gerechtigkeit, soziale Gerechtigkeit und eine konsequente Klimapolitik ein. Unser Ziel ist es, eine solidarische Gesellschaft zu schaffen, in der Menschen frei von Diskriminierung und Angst leben können."
Laut nd-aktuell fürchtet Frank "rosa Listen wie vor 80 Jahren". In der NS-Zeit wurden queere Menschen zwecks Strafverfolgung in solchen Sonderregistern geführt. Zukünftig könnten trans Menschen durch eine entsprechende Datensammlung durch Beamte zwangsgeoutet werden. Eine Petition von Queermany gegen die Sonderregister wurde schon von mehr als 250.000 Menschen unterzeichnet.
Bei der Auftaktkundgebung sprach u.a. auch Nyke Slawik (MdB Bündnis 90/Die Grünen), die seit diesem Jahr queerpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen ist.
Bereits zu Beginn der Veranstaltung tauchten die ersten rechten und rechtsextremen Meinungs-Streamer auf, teils seit Jahrzehnten bekannt; auch bei der Berliner Polizei.
Erst im Dezember 2024 wurde einer der dortigen Rechtsextremisten (einst Pro Deutschland und NPD) auf einer feministischen Veranstaltung von der Berliner Polizei wegen eines Übergriffes und provokanten Streamings mit Handschellen in vorläufige Gewahrsamnahme gebracht. Am 11. September blieb er außen vor, schickte aber teilweise für das Filmen am näheren Geschehen eine Frau in die Menge vor.
Neben weiteren rechten Streamern und Querdenken-Aktivisten war auch ein NPD (heute: Heimat) Funktionär zugegen, die allesamt die spätere Demonstration provokativ "begleiteten".
Als einige Teilnehmende bei der Kundgebung auf der Reichstagswiese versuchten, sich von diesen Aktivisten abzuschirmen - um sich und andere zu schützen, verbot dies die Polizei Berlin.
Während der gesamten Demonstrationsroute bildeten die rechten Aktivisten immer wieder die Spitze der Demonstration ab, wo sonst eigentlich offizielle Pressevertreter und Fotojournalisten anzufinden sind, die jedoch an diesem Tag fast gänzlich fehlten. Das erschwerte die Arbeit ungemein. Auch die Tagespresse berichtete nicht - mit Ausnahme des nd-aktuell vom 12. September.
Verfassungsfeindliche Kräfte missbrauchen immer wieder demokratische Gesetze der Verfassung, um trotz Ablehnung dieser ihre eigenen und persönlichen Vorteile zu erhalten, wie z.B. auch einen Presseausweis. Auf diese Gesetze berufen sie sich dann auch vor Ort und die Polizei muss diese gewähren lassen.
Was weiterhin zu kritisieren ist, das den Teilnehmern Eigenschutz verboten wurde. Die Begründung dafür ist mir allerdings nicht bekannt. Sehr wahrscheinlich aber dürfte es sich hier um das sogenannte "Vermummungsgebot" gehandelt haben, obwohl die Teilnehmer der Veranstaltung sich eben nicht vor der Polizei verschleierten und zudem mit diesen in Verbindung stand. Auch der Sachverhalt war vor Ort ersichtlich und wurde diskutiert. Eine Verschleierung der Identität vor der Polizei hat es also nicht gegeben.
Die Route der Demonstration führte zuerst durch das Regierungsviertel, dann zurück über Brandenburger Tor, Holocaustmahnmal mit Schweigeminute, Potsdamer Platz über Stadtmitte in Richtung Bebelplatz. Sie verlief mit Ausnahme der rechtsextremen Streamer ansonsten "störungsfrei".
hinzugezogene Quellen:
echte-vielfalt.de/allgemein/aufruf-zum-bundesweiten-queer... (Archiv: archive.fo/NMupn)
www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/trans-personen... (Archiv: archive.fo/UMopS)
queermany.de/ueber-uns/ (Archiv: archive.fo/0iqxH)
www.demokrateam.org/aktionen/bundesweiter-queerfeministis... (Archiv: archive.ph/tLUsn)
taz.de/Transfeindliche-Tagung/!6105449/
www.flickr.com/photos/sozialfotografie/albums/72177720322...
www.nd-aktuell.de/artikel/1194008.selbstbestimmungsgesetz... (Archiv: archive.fo/uo74b)
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Stand: September 2025