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Die ersten beiden Stationen liegen lange zurück - und die letzten beiden brauchen wir hoffentlich nie

Kanton Graubünden

 

de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Graub%c3%bcnden

 

Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx

 

Schweiz Kanton Graubünden Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157622389701534/

瑞士 : 上恩加丁山谷 - 瓜爾達

Switzerland : Unter Engadin - Guarda

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Kanton Graubünden

 

de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Graub%c3%bcnden

 

Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx

 

Schweiz Kanton Graubünden Album www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157622389701534/

mmn-20090806-134032

Album St.Moritz San Murezzan Saint-Maurice www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157623630628916/

 

St. Moritz de.wikipedia.org/wiki/St._Moritz

 

St. Moritz (rätoromanisch San Murezzan, französisch Saint-Maurice, italienisch San Maurizio) ist eine politische Gemeinde im Kreis Oberengadin, Bezirk Maloja des Schweizer Kantons Graubünden. Schweizer sprechen den Ortsnamen üblicherweise mit der Betonung auf der letzten Silbe, also auf dem «i», aus. Der Ort ist benannt nach dem Heiligen Mauritius, der auch im Wappen abgebildet ist. Die Gemeinde ist einer der berühmtesten Kurorte und Wintersportplätze der Alpen. Trotz nur etwa 5000 ständiger Einwohner hat St. Moritz den Charakter einer kosmopolitischen Alpenstadt.

  

An old house in the Engadin Valley

900 Höhenmeter - Nino wurde immer schwerer...

Kanton Graubünden

 

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Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

www.gr.ch/DE/kanton/Seiten/Willkommen.aspx

 

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瑞士 : 上恩加丁山谷 - 瓜爾達

Switzerland : Unter Engadin - Guarda

Ombre sul ghiacciaio dell'Isla Persa

 

Sicht auf St. Moritzersee und Silvaplanasee

(etwas gezoomt)

Blick über das Engadin vom Bergell aus gesehen. Genauer von oberhalb von Maroz.

Kanton Graubünden

 

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Der Kanton Graubünden (Romanisch: Grischun; Italienisch: Grigioni; Französisch: Grisons; Jenisch: T'obe[Quelle?] (manchmal auch Bündner[Quelle?])) ist der östlichst gelegene und flächenmässig grösste Kanton der Schweiz. Seine Einwohner werden als Bündner bezeichnet.

 

Der Kanton Graubünden trägt den Namen des ehemals politisch gewichtigsten der Drei Bünde, aus denen er entstanden ist. Der 1367 gegründete Graue Bund wurde 1442 erstmals Grauer Bund genannt, vermutlich ein Spottname der Zürcher und Österreicher, der von den Bundsleuten vor 1486 übernommen wurde. Schon im 15. Jahrhundert erscheint der Name dann für die sonst Drei Bünde genannte Gesamtheit der Bünde. Im 16. Jahrhundert wurde von Humanisten der Name der römischen Provinz Rätia als Rätien auf das Gebiet der Drei Bünde übertragen. 1799 wurden die Bünde als Kanton Rätien der Schweiz eingegliedert. Die Bezeichnung ist heute noch für Institutionen wie die Rhätische Bahn und das Rätische Museum in Chur üblich. Seit der Konstituierung des modernen Kantons der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1803 ist der Name Graubünden offiziell.[1][2] Das Kantonswappen setzt sich entsprechend aus den einzelnen Wappen der Drei Bünde zusammen.

 

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