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Today's Afternoon Walk
今日は涼しいお散歩でした。Mロッコールいいなぁ。
Taken with Fujifilm X-Pro2 + MINOLTA M-Rokkor 28mm F2.8
Ab 24. Februar 2012 war eine Auswahl an Fotografien aus José Luis Abalo Abalo‘s Serie LUCHADORES im Kunstverein Koelnberg in Köln zu sehen. Die Vernissage begann um 19.00 Uhr in Anwesenheit des Künstlers. Die Werke werden bis zum 3. März ausgestellt.
Mit seinem in Kürze erscheinenden Bildband „LUCHADORES – a world of revenge, honor and glory“ nimmt uns der spanische Fotograf José Luis Abalo Abalo mit auf eine Reise in das Venezuela der 60er Jahre. Ruhm, Stolz, Rache und Ehre – das ist es, worauf es ankommt in einer Welt fernab von westlichem Kommerz.
2002 kehrte Abalo Abalo zurück an jenen Ort, der seine Kindheit mit Abenteuern erfüllte – die Arena der Freiheitskämpfer in Caracas. Ausgestattet mit einem Ticket und seiner analogen Kamera begleitete der Fotograf seine Helden früherer Tage. Mit seinen Schwarzweißaufnahmen gewährt uns Abalo Abalo einen intimen Einblick in die Welt des „Lucha Libre“, einer ursprünglichen Form des Wrestlings, und zieht uns in den Bann fiktionaler Gewalt, mit Zutaten einer Unterhaltungsshow – Mut, mitreißenden Stunts, skurrilen Kostümen und Maskierungen. Vergeblich suchen wir die schillernde Welt von Werbeanzeigen, Kamerateams und stählernen Körpern. Abalo Abalo‘s Bilder sind ehrlich und ungeschminkt. Der Fotograf zeigt, dass der kommerzielle, einst glamouröse Nationalsport gegen eine karge Betonkulisse eingetauscht wurde. Übriggeblieben sind Freundlichkeit, Kameradschaft und Leidenschaft – eingefangen in inspirierenden und fesselnden Bildern.
Jose Luis Abalo Abalo wurde 1959 in Caracas in Venezuela geboren. Zunächst studierte er Ingenieurwissenschaften. Während einer Hausarbeit entdeckte er seine Leidenschaft für die Fotografie und entschloss sich, sich dieser vollständig zu widmen. Als Meisterschüler von José Sigala studierte er Fotografie am Design-Institut in Caracas. Sigala verglich Abalos Stil mit dem von Garry Winogrand, Lee Friedlander und Robert Frank. In den 1980er Jahren zog er nach Spanien, wo er für verschiedene Zeitungen als Fotojournalist tätig war. Nach zwei Buchveröffentlichungen in Spanien präsentiert er in Kürze seinen Bildband „Luchadores – a world of revenge, honor and glory“ im GHOST PRESS Verlag.
Support Jose Luis Abalo Abalo with a pre-order of his upcoming photo book LUCHADORES
ghost-press.com/catalogue_books_2.html
Foto: www.onnemohr.net
Eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch die märchenhafte Winterlandschaft des Bregenzerwaldes gehört zu jedem romantischen Winterurlaub.
Today's Afternoon Walk
早く帰ってこられたので明るいうちお散歩♪
Taken with fujifilm X-Pro2 + Voigtländer NOKTON Classic 40mm F1.4
Eine sehr nette Sache für Radfahrer: Einbahnstraßen, in die man auch von der falschen Seite herein darf. Da sollte es mehr davon geben!
Foto: Johannes Dietschi © Hochschulkommunikation ZHdK. Freie Verwendung im Rahmen von Ankündigung und Berichterstattung zur Produktion.
Sieh dir die ganze Geschichte auf meinem Blog an.
Oder schau dir mehr von meinen Berlin Bildern an.
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RHEINAUE - SANIERUNG (WOCHE 35)
WOCHE 1 - WASSER ABLASSEN
WOCHE 2 - FISCHE RAUS
WOCHE 3 - NIX
WOCHE 4 - NICHT VIEL
WOCHE 5 - NICHT VIEL MEHR
WOCHE 6 - MEHR SCHLAMM ALS VORHER
WOCHE 7 - MATSCH BEARBEITUNG STARTET
WOCHE 8 - ROHRE AUF DER VOGELINSEL
WOCHE 9 - NOCH MEHR MATSCH
WOCHE 10 - SAND KOMMT
WOCHE 11 - MEHR SAND KOMMT
WOCHE 12 - SAND VERTEILEN
WOCHE 13 - SÜDENDE VOLL SAND
WOCHE 14 - KÜKENTREPPEN/SCHUTZVLIES
WOCHE 14,5 - WASSER AM SÜDENDE
WOCHE 15 - ES IST NOCH MATSCH DA
WOCHE 16 - SAND, NUTRIAS SIND "WEG"
WOCHE 17 - ??????? nochmal hochgeladen
WOCHE 18 - DER SEE IST WEG (NORDENDE)
WOCHE 19 - DIE FISCHE SIND TOT
WOCHE 20 - FAST NIX
WOCHE 21 - NUTRIAS SIND WEG
WOCHE 22 - ENTCHEN STERBEN
WOCHE 23 - 3-TAGE-WOCHE
WOCHE 24 - MATSCH FAST WEG
WOCHE 25 - NIX
WOCHE 26 - ABBAU MATSCHTROCKNER
WOCHE 27 - 2,5 WOCHEN VERTRÖDELT
WOCHE 28 - SAND WIEDER WEG
WOCHE 29 - WASSER NORDENDE
WOCHE 30 - ALGEN SIND WIEDER DA
WOCHE 31 - WASSER STEIGT LANGSAM
WOCHE 32 - 2 SCHIEBER, KEIN WASSER
WOCHE 33 - 2 SCHIEBER, KEIN WASSER
WOCHE 34 - 1 SCHIEBER, KEIN WASSER
WOCHE 35 - 1 SCHIEBER, ETWAS WASSER
täglich aktuelle fotos und videos könnt ihr hier ansehen
www.flickr.com/.../46875.../albums/72177720295810734
WOCHE 35 von 8 geplanten wochen.
WASSER
der wasserpegel des sees am nordende ist am wochenanfang etwas gestiegen.
WASSERFALL
das gerüst ist noch da, arbeiten sehe ich keinen. ich bin aber fast immer nur früh da bzw. nach feierabend.
die GRAFFITI schmierereien an der mauer sind aber entfernt.
ABLÄUFE, SCHIEBER, BLASEN
die ABLAUFROHRE gegenüber vom wasserfall und am nordende haben beide SCHIEBER erhalten, sind aber noch in arbeit.
es fehlen dann noch 2 ÜBERLÄUFE (letzte woche habe ich geschrieben einer, aber es sind 2).
PONTON-BRÜCKEN
2 brücken am nordende sind weiter gesperrt.
der weg am nordende auch, da das riesenloch für den ablauf mitten auf dem weg liegt.
leider läuft heute der POST-MARATHON über 2 der brücken. da nicht genug wasser im see ist, liegen die pontons immer noch auf dem boden auf. normalerweise federt das wasser ja die belastung der brücke ab.
warum solche massenveranstaltungen über die ohnehin maroden ponton-brücken führen müssen, ist mir mal wieder ein rätsel.
PFLANZEN IM SEE
die ausgesetzten algen wuchern weiter vor sich hin.
die nutrias fressen sie nicht!
LAUB liegt auch gut sichtbar im see.
wenn man sich den herbst dazu denkt und das x 40 jahre, dann hat man ein bild vom sediment.
Ein Tüllrock ist nicht genau das, was jeder jeden Tag tragen möchte, weil es eher ein besonderes Ereignis als ein alltägliches ist. Wenn Sie eine mutige und mutige Fashionista sind, sollten Sie kein Problem haben, Tüllröcke mit Ihrem alltäglichen Aussehen zu tragen. Es gibt so viele Looks, ...
coolideen.com/2018/08/10/street-style-moglichkeiten-einen...
An einem Februarabend verschlug es mich an das Dresdner Elbufer um mal die Dresdner Skyline im Bild festzuhalten, mit einem noch angeleuchteten Himmel von der untergehenden Sonne gelang mir das auch.
Today's Sakura Viewing Walk
富士森公園は人でいっぱいでした。
露店も人がたくさん並んでいたんで今日はたこ焼きなし…(TT)
X-Pro2 + XF50-140 F2.9 R LM OIS WR
または iPhone X Front & Back Camera
Als eine der Hauptattraktionen der Parkanlage gilt das von Wasserläufen und großen Rasenflächen umgebene Tiergehege im mittleren Abschnitt des Bürgerparks. Es besteht in unterschiedlichen Formen bereits seit 1869. Damals legte man ein Bassin für Fischotter an, das bis 1886 bestand. Kleine zooglogische Präsentationen waren in vielen Volksparks während des 19. Jahrhunderts zur Unterhaltung der Besucher üblich. Die Otter als nacktative Lebewesen waren jedoch sehr scheu, weshalb 1871 ein Gehege mit einem Stall für Rener und Rehe errichtet wurde, der ein Jahr darauf einen hölzernen Aufbau erhielt. So konnten heimische, tagaktive Tiere gehalten werden, die die teils widrige Witterung ertrugen. 1874 wurde im damaligen Buchenhain ein weiterer Wildstall gebaut, den man 1884 in den Westteil des Bürgerparks verlegte.
Im Jahre 1903 wurde dieser durch einen Neubau mit einem eckigen und einem runden Turm ersetzt, der ein nach außen sichtbares Birkenständerwerk aufwieß und den Mittelpunkt eines großen Geheges mit vielen Tierarten bildete. Mittlerweile unternahm man Versuche, exotische Tiere zu halten, um die Attraktivität zu erhöhen, stellte jedoch bald fest, dass der Kostenaufwand zu hoch war. Dennoch lebten über Jahrzehnte Kängurus im Bürgerpark, die sich zahlreich vermehrten. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Dromedar „Bobby“ zum publikumsliebling und 1954 entstand ein neues Gebäude, das heute auch die Wildwärterwohnung beherbergt. Seit 1966 leben Damwild und Sikahirsche in den Gehegen. Ferner werden heutzutage überwiegend heimische Tierarten gehalten; neben Grauen Bergziegen, Hausschafen und Enten sind dort auch Bentheimer Landschweine, Wildschweine, Gänse, Hausesel, Alpakas und Meerschweinchen angesiedelt. In mehreren Volieren finden sich Fasane, Ziervögel und Tauben.
Skelett eines Fuchs ? im Wald im Felssturzgebiet Blausee in den Berner Alpen - Alps bei Blausee im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A.usf.lug an der B.laus.ee mit MNLV + RÄ am Donnerstag den 28. Juli 2016
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Mit dem Z.ug von B.ern nach F.rutigen und weiter mit dem B.us bis B.laus.ee
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B.esuch B.laus.ee
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Mit dem B.us von B.laus.ee nach F.rutigen und mit dem Z.ug wieder zurück nach B.ern
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Hurni160728 AlbumZZZZ160728A.usf.lugB.laus.ee KantonBern BernerOberland
E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 200124
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NIF
Kurz vor acht kam der Bus und wir fuhren gemeinsam zum Attukal Bhagavathy Tempel, welcher der Göttin Bhagavathy gewidmet ist. Bhagavathy wird als “Supreme Mother” verehrt.
Wir ließen unsere Schuhe im Auto und gingen in unseren schönen Saris oder Dhotis (für die Männer) in den Tempel.
Weiter lesen unter kiraton.com/2014/04/30/eine-indische-traumhochzeit/