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Ein Besuch auf Norddeutschlands höchstem Berg bei traumhaftem Wetter.

A visit to Germany's highest mountain in fantastic weather.

ein Besuch im BMW Museum

Am morgen des 21.Oktober habe ich ein Bild der 183 033-0 gemacht. Wegen einem Halt zeigendem Signal musste die Fuhre eine Vollbremsung machen.

 

21.09.2018 | Tarnowskie Gory

Ein Schälchen voller Heidelbeeren-Monster 😉

 

Für "Looking close... on Friday!"

Thema "Fruit in Black & White" am 08.05.2026

 

Have a nice Friday🌸

and a good start into the weekend.🌸

Many thanks for all your views, faves and comments.🌸

Nur ein Talent-Doppelzug, an der Niederrheinbahn aber schon längst Geschichte: 643 051 und 035 als RE 10029 von Kleve nach Düsseldorf bei Kempen-Voersch.

Ein Buchfink ist aus dem Gegenlicht ist im Anflug

Ein traumhafter Sonnenuntergang am Ostseestrand in Heringsdorf auf der Insel Usedom.

A wonderful sunset on the Baltic Sea beach in Heringsdorf on the island of Usedom.

Mit der 218 418 als einziger Lok und ohne Panoramawagen wirkt der EC 194 zwar ein wenig gestutzt, macht sich vor der Kirche von Wohmbrechts aber trotzdem recht gut.

Ein Railpool Doppel bestehend aus 186 284 und 186 283 brachte den 49839 für RCC Italy nach Verona und konnte bei Sterzing abgelichtet werden.

Waldbaden es tut gut diese herrlichen Farben zu betrachten...die wunderbare Luft des Waldes einzuatmen..

ein kleine Pause....

 

www.youtube.com/watch?v=-2O81STmDGg

 

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...gesehen auf dem Großen Bärenstein.

eine von Kanälen gesäumte Stadt im Westen der Niederlande

Die Plateforme 10 in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs von Lausanne ist ein neues Kulturquartier des Kantons Waadt, das seit Mitte der 2010er-Jahre Form annimmt. Wo früher Bahnanlagen und ein Lokdepot standen, gibt es nun bemerkenswerte Architektur und viel Kunst zu sehen. Bereits 2019 eröffnete der Neubau des Musée Cantonal des Beaux-Arts (MCBA), den Barozzi Veiga (Barcelona) hier errichteten. Das spanische Büro gewann 2011 den zugehörigen Wettbewerb und zeichnet auch für den Masterplan des Areals verantwortlich, der einen weiteren, nun fertiggestellten Museumsneubau von Aires Mateus e associados (Lissabon) sowie unter anderem den Umbau historischer Arkadenbögen zu Länden für Handwerk und Kleingewerbe umfasst.

 

Der Neubau von Aires Mateus beherbergt zwei Institutionen: Das Musée de Design et d’Arts appliqués (mudac) und das Musée cantonal pour la photographie (Photo Elysée). Den Wettbewerb gewannen die Portugiesen 2015. Ihr kubisch-expressiver Neubau bettet sich in die Linearität und den Minimalismus der Plateforme 10 ein. Bereits zuvor bewiesen die Architekt*innen ihre Vorliebe für markante Einschnitte, gerahmte Ausblicke, Monolithe und sonstige Kubenformationen. In Lausanne setzt sich diese stilistische Note fort. Hier sollte zudem die komplexe Aufgabe gelöst werden, zwei Museumsinstitutionen mit unterschiedlichen Belichtungsanforderungen in einem Gebäude unterzubringen. Während das mudac durchaus Tageslicht verträgt, sollte das Photo Elysée davon nur wenig abbekommen.

 

Das Museum für Design und angewandte Kunst mudac mit rund 1.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche befindet sich daher im oberen Bereich des Gebäudes und wird über ein transluzentes Dach belichtet. Das kantonale Museum für Fotografie Photo Elyseé besetzt entsprechend die unteren Ebenen. Charakteristisches Merkmal des Hauses ist eine tief eingeschnittene Glasfuge, die die massive, geschlossene Fassade aus hellem Sichtbeton durchschneidet.

 

Die lichtdurchflutete Empfangsebene beherbergt alle öffentlichen Bereiche und stellt auch funktional das Scharnier zu den beiden Museen dar. Sichtbar wird hier auch die komplexe Konstruktion. Das obere Geschoss samt Dach mit deren mehr als 1.100 Tonnen Beton fußt auf lediglich drei Stahlstützen. Die Übergänge von Decke und Boden wurden mit insgesamt 72 rautenförmigen Elementen aus Sichtbeton expressiv kaschiert. Die Ingenieursleistung ist dem Brückenbau entlehnt und entstand in Zusammenarbeit mit Rui Furtado von AFAconsult.

 

Insgesamt 14.300 Quadratmeter stehen im Neubau für Ausstellungsflächen, Archiv, Konferenzräume, Auditorium, Verwaltung, Café und Museumsshop zur Verfügung. Die Baukosten belaufen sich auf 102 Millionen Schweizer Franken, die anteilig vom Kanton Waadt, der Stadt Lausanne und privaten Partnern getragen werden.

 

Mit einem überschwänglichen Kulturprogramm wird seit dieser Woche und für die nächsten „drei hyperaktiven Monate“ die erweiterte Plateforme 10 gefeiert. Das Ensemble wird bis 2026 noch um ein Eingangsgebäude ergänzt, für das Ende letzten Jahres ein Wettbewerb entschieden wurde, den Rubén Valdez (Lausanne) gewann. (sab)

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Da liegt ein super Duft in der Luft…

eine kleine Leckerei, die den 1. Mai versüßt. Mit seiner zarten Textur und dem köstlichen Geschmack ist er wie ein Hauch von Frühling auf der Zunge. Ein wahrer Genuss für die Sinne an diesem besonderen Tag.

Ein wunderschönes Farbenspiel zeigte sich Mitte März.

Die beiden Rabenkrähen sind wohl gerade nicht einer Meinung und blicken in verschiedene Richtungen

Eine kleine Herausforderung ist es, den Teichrohrsänger in seinem gewohnten Habitat, dem Schilf, scharf abzulichten. Hier musste ich manuell nachfokusieren. Der Vogelaugenfokus funktioniert hierbei nicht immer.

nicht der Farbe wegen ... Zürich soll ja bekanntlich eine der Städte sein, mit der höchsten Lebensqualität ...

 

dafür wird natürlich einiges getan und Geld gibt es dort wie Heu ...

 

wie wäre es mit einem anderen Lebensmodell ?

 

(Einsamkeit macht krank und lässt die Menschen früher sterben - neuste Forschungen zeigen, dass es Einsamkeit in allen Altersstufen gibt und auch in Entwicklungsländern)

 

und dann gibt es dort auch eine Art Genossenschaftshaus, in dem kleine Wohnungen sind aber große Gemeinschaftsküchen und Aufenthaltsräume und ein paar Zimmer für Besuch/Gäste, wie mich, weil die Wohnungen zu klein sind, wenn Freunde oder Verwandte zu Besuch kommen.

Wir wurden spontan auf einen Teller Eintopf eingeladen von einer Gruppe in der Gemeinschaftsküche, bei der sich täglich Kochende, Aufräumende und Spülende abwechseln.

Bedingung um stadtmittenah, bezahlbar an einer Tramstation zu wohnen, ist, kein Auto zu besitzen ...

 

Leben ohne Auto , sicher in Amerika kaum vorstellbar. Jedoch gibt es in der Schweiz eine gute öffentliche Verkehrsinfrastruktur und wir haben immer die Räder dabei, für unsere Stadtbesichtigungen.

 

English

 

not because of the color ... Zurich is said to be one of the cities with the highest quality of life ...

 

Of course, a lot is being done to achieve this and money is plentiful there ...

 

and then there's also a kind of cooperative building, in which there are small apartments but large communal kitchens and lounges and a few rooms for visitors/guests, like me, because the apartments are too small when friends or relatives come to visit.

We were spontaneously invited for a plate of stew by a group in the communal kitchen, where the cooks, cleaners and dishwashers take turns every day.

The prerequisite for living close to the city center, affordable at a streetcar station, is - not to own a car - ...

 

Life without a car would be hard to imagine in America. However, there is a good public transport infrastructure in Switzerland and we always have our bikes with us for sightseeing.

 

Alternative, better living models require different staircases ... there were 4 of them, each in a different color ...

 

(Loneliness makes people ill and causes them to die earlier - the latest research shows that loneliness exists in all age groups and also in developing countries)

 

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am Rand des Wildflussbetts der Isar in den Geretsrieder Isarauen

Kein malerischer Himmel, dafür ein malerisches Züglein.

Den einen oder anderen Sonntags-Ausschläfer wird das Pfeifen der 23 058 aufgeweckt haben. Die noch heruntergelassenen Rolläden an den Häusern rechts zeigen, daß es noch relativ früh ist, als der Sonderzug der 'Eisenbahn-Nostalgiefahrten Bebra' durch das Tal der Fulda bei Ludwigsau-Friedlos donnert. Ziel ist Altenbeken, wo zum 10. Mal das Brückenfest gefeiert wird.

Zurück in die Vergangenheit im Museumsdorf am Dreiburgensee bei Tittling im Bayerischen Wald.

 

de.wikipedia.org/wiki/Museumsdorf_Bayerischer_Wald

 

www.museumsdorf.com

Einer der vier neuen Smartrons von EGP fuhr gestern mit einem Altmann-Zug durch Jossa.

Ein grossartiger Blick vom obersten Stock der Leifeng-Pagode. Im Hintergrund Hangzhou. Der Weg hierher führte am rechten Ufer des Westsees entlang, der Rückweg geht dann links entlang.

 

Und noch ein chinesisches Sprichwort zum Thema: "im Himmel gibt es das Paradies, auf der Erde gibt es Hangzhou und Suzhou."

Am Hauptbahnhof

Ludwigshafen a. Rh.

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MV, Usedom

 

© 2025 Daniel Siegenbruk

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