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W. A. Mozart: Die Zauberflöte, Theater Basel
ML. Walter Weller
R. Peter Stolzenberg,
B. Fred Berndt
K. Wilhelmine Bauer
Sarastro: Egils Silins
Tamino: Jörg Hering/Claude Pia
Sprecher: Michael Pavlu
Pamina: Sonia Theodoridou
Papageno: Sabastian Holecek
Monostatos: Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
Die Neideidel schaut zum Klostermarkt. Der Name bezeichnet ein "naseweises Marktweib", das passt.
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Shot for a portraiture assignment I was working on. It was about more about life than it was about death. It was about reality and how easy it is to lose touch with what is real in life.
Shot in the college studio, using two large soft boxes.
لستُ أميرة وَ لـآ صـاحبة سمـو وَ لـآ إبنــة السلطآن !
لگن منذ أن أحببتگ .. وَ أنــا أشعر بـ أني ملگــة
Jetzt, wo die Tage wieder länger und heller werden, lohnen sich eine lange Kurve und die angrenzenden Weiden bei Wirtheim abends wieder zu der einen oder anderen Fotosession.
Saisoneröffnung ist für mich am 29. März. 193 813, aktuell für Ecco Rail in Wien im Einsatz, rauscht mit einem langen Kesselwagenzug vorbei.
The Diesel Indirect Explosive Support series was one of the earliest artillery frames conceived. Although its tripod layout was used to lower production cost and provided stability when firing, it proved to greatly hinder movement. However, it did allow for a simple mechanism to change the frames firing arc, by simply adjusting the rear leg which safely positioned behind the vehicle.
Vom 9. Jahrhundert an bestand eine Siedlung, die der Ausbeutung der Salzquellen an der Mündung der Persante diente. Diese wurde zuerst in der Chronik Thietmar von Merseburgs unter dem Namen salsa Cholbergiensis erwähnt, und zwar als Sitz des Bischofs Reinbern im Jahre 1000. Mit dessen Vertreibung ging einige Jahre später das Bistum wieder unter. Im Jahre 1124 verkündete Bischof Otto von Bamberg in Kolberg das Christentum und weihte 1125 die Marienkirche ein. Mit der Gründung einer deutschen Stadt in der Mitte des 13. Jahrhunderts dann ging der Name Kolberg auf diese über. Die alte Siedlung bestand unter dem Namen Altstadt (heute auch polnisch Budzistowo) weiter.
Im Zuge der deutschen Ostkolonisation ließen sich deutsche Siedler etwa 2 km nördlich der bestehenden slawischen Siedlung nieder. Es entstand ein Ort mit regelmäßigem Grundriss und einer umlaufenden Mauer. 1248 tauschten Herzog Barnim I. und Bischof Wilhelm Kolberg und Stargard, das 1255 durch die Brandenburger Markgrafen Johann und Otto bestätigt wurde. 1255 erhielt die „neue“ Siedlung Kolberg von Herzog Wartislaw III. von Pommern und Bischof Hermann von Gleichen von Cammin das Stadtrecht nach Lübischem Recht. Die weiter bestehende wendische Stadt verlor nach Verlegung von Domkapitels 1287 und der Marienkirche, dem späteren Kolberger Dom, in die neue Stadt 1282 ihre Bedeutung. Später Altstadt Kolberg genannt, blieb sie als Dorf erhalten und ist heute als Budzistowo eingemeindet. 1277 wurde Kolberg Teil des Stifts Cammin, des weltlichen Herrschaftsgebiets des Bischofs. Der Hanse, in der es bis 1610 blieb, gehörte Kolberg sicherlich bereits vor der ersten urkundlichen Erwähnung der Zugehörigkeit 1361 an. In dieser Blütezeit der Stadt waren die Salzproduktion, der Salzhandel und der Fischfang die Haupteinnahmequellen Kolbergs und brachten großen Wohlstand. Seit Anfang des 14. Jahrhunderts als Hansestadt besaß Kolberg ein eigenes Münzrecht, das 1548 durch Kaiser Karl V. bestätigt wurde, als die Stadt ihm huldigte. 1530 wurde in Kolberg die Reformation eingeführt. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts erhielt die Stadt ein Lyzeum.
Im 17. Jahrhundert entvölkerte sich Kolberg durch die Pest und den Dreißigjährigen Krieg mit seinen Auswirkungen. 1627 besetzten kaiserliche Truppen die Stadt und befestigten sie. 1631 eroberten die Schweden Kolberg nach fünfmonatiger Belagerung. (Wikipedia)
Die Jahre pflegen zwar ihr rechtes Ziel zu finden
Auf den ersten Januar 1625
1.) Die Jahre pflegen zwar ihr rechtes Ziel zu finden
Und werden fortgeführt als eine schnelle Flut,
Die ehe flieht als kommt. Der Menschen rauer Mut
Wird, ist und bleibt verstockt in mehr als tausend Sünden.
Der Geist will ofte zwar sich etwas unterwinden,
Dein Himmel zu zugehen, doch was er macht und tut
Ist schwach und wird gehemmt durch unser Fleisch und Blut.
2.) Der Geist von oben her muss einig uns entzünden
Mit seiner starken Brunst, muss dämpfen unsern Wahn,
Der keine Frömmigkeit und Tugend fassen kann.
O Gott, nimm mit der Zeit des alten Jahres hin
Mein alte große Schuld. Gib, dass ich Reu' und Schmerzen
Hier über tragen mag, und schicke meinem Herzen
Mit diesem neuen Jahr auch einen neuen Sinn.
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Text: Martin Opitz
Melodie: Ohne Angaben
Thema: Neujahr
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gefunden in:
Martin Opitz: Weltliche und geistliche Dichtung
Berlin und Stuttgart, 1889
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Martin Opitz von Boberfeld (* 23. Dezember 1597 in Bunzlau; † 20. August 1639 in Danzig) war der Begründer der Schlesischen Dichterschule und ein bedeutender deutscher Dichter des Barock.
Opitz war der Sohn des Metzgers Sebastian Opitz und dessen erster Ehefrau Martha Rothmann. Er besuchte ab 1605 die Lateinschule seiner Vaterstadt, wechselte 1614 auf das Maria-Magdalenen-Gymnasium zu Breslau und 1617 an das akademische Gymnasium zu Beuthen/Oder. Nachdem er 1618 einige Zeit als Hauslehrer tätig war, wechselte er 1619 an die Universität nach Heidelberg, wo er Philosophie und Jura studierte. Danach war er in verschiedenen Anstellungen in Heidelberg, den Niederlanden, in Jütland und in Weißenburg/Siebenbürgen beschäftigt. Er kehrte 1623 nach Schlesien zurück und nahm die Stelle eines Rats am Hof zu Breslau bei Herzog Georg Rudolf von Liegnitz an.
1624 veröffentlichte Opitz sein Hauptwerk, das Buch von der 'Deutschen Poeterey'. Hierin beschreibt er Regeln und Grundsätze einer neu zu begründenden hochdeutschen Dichtkunst, die sich nicht an den überlieferten antiken Versmaßen ausrichten, sondern vielmehr eine eigene, der deutschen Sprache gemäße metrische Form finden solle,
in der unreine Reime, falsche Betonungen und Wortverkürzungen keinen Platz mehr haben. Diese Buch gilt als Opitz' Hauptleistung, wobei er sich selbst allerdings auf ein lateinisches Werk über Poetik von Scaliger stützte. Dessen ungeachtet war diese Veröffentlichung sehr wirkungsvoll, die nach Opitz kommenden Dichter sind sämtlich seinem Regelwerk verpflichtet.
Anlässlich eines Besuchs in Wien verfasste Opitz 1625 ein Trauergedicht auf den Tod des Erzherzogs Karl. Dafür wurde er vom Kaiser Ferdinand II. eigenhändig zum 'Poeta Laureatus' gekrönt und 1628 als Opitz von Boberfeld in den Adelsstand erhoben. Opitz selbst machte jedoch Zeit seines Lebens von dieser Nobilitierung keinen Gebrauch.
Zunächst vergeblich bemühte sich Opitz um die Mitgliedschaft in der 'Fruchtbringenden Gesellschaft', einem Dichterkreis. Problematisch war beispielsweise die Tatsache, dass Opitz, obwohl selbst evangelisch, in Schlesien in katholischen Diensten stand. Erst 1629 erreichte er seine Aufnahme.
1634 kehrte er zum Herzog Georg Rudolf von Brieg zurück und ließ sich in Danzig nieder. 1636 trat er in den Dienst von König Wladyslaw IV. Wasa von Polen, der ihn zum Sekretär und polnischen Hofhistoriographen ernannte. In dieser Eigenschaft begann Opitz das Studium der sarmatischen Altertümer, beschäftigte sich daneben mit altdeutscher Poesie. Am 20. August 1639 starb Martin Opitz im Alter von nur 41 Jahren infolge einer in Danzig wütenden Pestseuche. Seine Grabstätte befindet sich in der damals evangelischen Danziger Marienkirche.
Die alte Wassermühle entstand um 1540 in einem kleinen Mittelgebirgstal, vermutlich zuersr als Mahlmühle. Ende des 17. Jahrhunderts entstand auch eine Brettmühle. Im Zuge von Kriegshandlungen brannte die Mühle 1813 ab und wurde zwei Jahre später neu erbaut. Seit dem Ersten Weltkrieg arbeitete die Mühle auch als Bäckerei. Obwohl der Mahlbetrieb schon anfang der 1970er Jahre eingestellt wurde, blieb die alte Mühlentechnik bis heute original erhalten.
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Die Post transportiert nicht nur Briefe und Pakete von Bahnhof zu Bahnhof, sondern auch gewalttätige Jugendliche.
Die Post ist sozial engagiert und sorgt dafür, dass Jugendliche weiter ungestört sinnlose Gewalt anwenden können.
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Die schönsten Badeplätze im Tessin - Ticino der Schweiz
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Foto entstand während den Arbeiten am Reiseführer ...
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«Au fil de l’eau – Tessin: Lacs, rivières et cascades: les plus belles baignades insolites», ISBN 978-88-7713-871-2
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«Natural escapes ‒ Ticino: Spectacular swimming spots on waterfalls, rivers and lakes», ISBN 978-3-907267-02-8
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Siehe auch : www.salamanderverlag.ch
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Alternative Fotos finden sich auch unter:
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www.facebook.com/hurni.christoph/photos_by
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www.instagram.com/hurnichristoph/
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BPSBST6113 Hurni180811
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 250621
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NIF
Die Thüringer Waldbahn setzt auch im Jahr 2020 noch Tatra Straßenbahnen ein. Hier sehen wir die Triebwagen 309 bei der Ausfahrt an der Haltestelle Bertha von Suttner Platz. Der Wagen war bis 2001 in Erfurt im Einsatz gewesen.
Auch die Rückfahrt des Krokodils der Museumseisenbahn Hamm fotografierte ich noch, durch unglaubliches Glück gelang ein schönes Bild im allerletzten Licht des Tages bei Kamp-Bornhofen. Für den Zug ging es retour von Rüdesheim nach Hamm.
DPE 63041 Rüdesheim (Rhein) - Hamm (Westf.) Pbf
(UEF GmbH Charter- und Nostalgieverkehre)