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Panettone (pronounced /ˌpænᵻˈtoʊni/;[1][2][3] Italian: [panetˈtoːne]) is a type of sweet bread loaf originally from Milan (in Milanese dialect of the Lombard language it is called paneton /paneˈtuŋ/),[4] usually prepared and enjoyed for Christmas and New Year in Italy, southeastern France, Spain, Portugal, Slovenia, Brazil, Venezuela, Peru, Malta, Montenegro, Albania, Eritrea, Georgia, Germany, Austria and Switzerland and Canada , and is one of the symbols of the city of Milan. In recent years it has become a popular addition to the Christmas table in Canada, Puerto Rico, Mexico, and Australia. In South America, especially in Brazil, Peru, Argentina, Paraguay, Uruguay, Colombia, Bolivia, and Chile. Each country names the special bread differently. In some countries it is a tradition to eat it on 7 January each year.[citation needed]

It has a cupola shape, which extends from a cylindrical base and is usually about 12–15 cm high for a panettone weighing 1 kg. Other bases may be used, such as an octagon, or a frustum with a star section shape more common to pandoro. It is made during a long process that involves curing the dough, which is acidic, similar to sourdough. The proofing process alone takes several days, giving the cake its distinctive fluffy characteristics. It contains candied orange, citron, and lemon zest, as well as raisins, which are added dry and not soaked. Many other variations are available such as plain or with chocolate. It is served in slices, vertically cut, accompanied with sweet hot beverages or a sweet wine, such as Asti or Moscato d'Asti. In some regions of Italy, it is served with crema di mascarpone, a cream made from mascarpone, eggs, sometimes dried or candied fruits, and typically a sweet liqueur such as amaretto; if mascarpone cheese is unavailable, zabaione is sometimes used as a substitute.

Efforts are under way to obtain Protected Designation of Origin and Denominazione di origine controllata status for this product, but, as of late 2008, this had not occurred.[5] Italian Agriculture Minister Paolo De Castro was looking at ways to protect genuine Italian cakes from growing competition in Latin America and whether action could be taken at the World Trade Organization.

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Aba country style of Tibetan ornamentation. Photo taken at an exhibition of wealthy local people's costume collections. Different regions of Tibet have their own customs, dialect, and styles of ornamentation.

 

The style of ceremonial costumes worn by the rich families of Aba are indeed distinct and recognisable as coming from that region. Women's headpiece's resemble crowns studded with coral. Copal beads are often seen used in the place of coral, and both men and women at the costume show wore 4 or 5 necklaces of huge round copal beads, and had forearms and fingers covered in gold bracelets and rings. Coral studded gold armlets (bracelets that are nearly as long as the forearm) were also visible there - these type of ornaments are collected by the wealthy families of Aba, there but hardly seen elsewhere in Tibet. Tibetans never wear anything but pure gold because gold (like precious stones) is considered sacred and to have a spiritual power of its own - so mixing gold is considered a sacrilege. Gold is found naturally in Tibet so its wearing is centuries or millenia old.

 

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Ornaments make up most of the life savings of many Khampa families, and so play an important role in Tibetan families' lives as well as in announcing the social status of the wearers. They are saved up for over many years and handed down for centuries from generation to generation within families. Until very recently, these families were nomadic and have to move every few months because of the snowy seasons in the Himalayas, so Khampas have always needed to store their wealth in portable form. So being unable to store wealth in the form of estates or houses or land or in a bank, for millenia wealth has been stored in art, precious fabrics, and particularly into ornaments.

 

Their culture is very conservative about the type of ornaments favored: for thousands of years jewelry made from amber, turquoise and coral have been worn because the stones are believed to hold spiritual power. Gold and silver and also naturally found in Tibet, and the use of these metals by the wealthy also goes back thousands of years. Their ornaments are very chunky, bold and colorful. While the gold earrings that Khampa women wear may have cost them a year or maybe several year's of their salary, ornaments carry so much social status in their society that probably didn't have to think twice about the purchase.

 

To the Khampa people these ornaments have the utmost sentimental value and significance, because they are the physical remnants of generations of their ancestors hard work or success. what these people are wearing is not just their life savings, but also their family history and treasure. this culture has been around for millenia - archeological finds from the 1st century AD in the khampa area unearthed ornaments that are essentially the same in design and materials as today's are. there are also beliefs that the stones provide good luck and protection to disease. dyed red coral is the most sought after stone, but interestingly tibet is very very far from any oceans - all the coral is imported by traders! Religious symbols from Tibetan Buddhism frequency form the designs of pieces, however archeological finds show that the role of ornaments in Tibetan society and peoples' lives long predate the arrival of Buddhism in Tibet. Indeed the beliefs of spiritual protection being provided by coral, amber and turquoise probably originate from the ancient shamanic Bon religion.

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Note: For full length video, see archive.org/details/OralAmdo

 

Written and read by 'Jam dbyangs bkra shis (b. 1993), Mdo ba Township, Reb gong county, Rma lho Tibetan Autonomous Prefecture Mtsho sngon Province.

 

Yogurt

 

O1: ཟོག་བཞོ།

L1: འབྲུ་བཞོ།

Milk the yaks.

 

O2: འོ་མ་ཧ་ཡང་བ་མི་ནང་ང་སྐོས་ན་ཞིམ།

L2: འོ་མ་ཧ་ཡང་བ་མའི་ནང་དུ་བསྐོལ་ན་ཧ་ཅང་བྲོ་བ་ལྡན།

Boil the milk in any pot, but an aluminum pot is better because milk boiled in an aluminum pot is tastier.

 

O3: འོ་མ་སྐོས་ཚར་ན་འཁྱག་ས་གཟིག་ཝ་འཇོག་དགོ

L3: འོ་མ་སྐོལ་ཚར་ན་འཁྱག་ས་ཞིག་དུ་འཇོག་དགོས།

After boiling the milk we should put it somewhere and let it cool.

 

O4: འོ་མི་ནང་ང་རི་མ་ཧྲེས་དགོ

L4: འོ་མའི་ནང་དུ་ཞོ་སྐྱུར་ཅུང་ཙམ་སྲེས་དགོས།

Take a little yogurt and mix it in the milk.

 

O5: ཤིང་སྣོད་དང་ཧ་ཡང་གི་སྣོད་གི་ནང་ཞོ་བརྒྱབ་ན་ཞིམ།

L5: ཤིང་གི་སྣོད་དང་ཧ་ཡང་གི་སྣོད་གང་རུང་གི་ནང་དུ་ཞོ་སྙལ་ན་བྲོ་བ་ཧ་ཅང་ལེགས།

It is better to pour the milk in a wooden pot or aluminum pot, because it is tastier after the milk becomes yogurt.

 

O6: འོ་མ་བ་མི་ནང་ང་བླུགས་ནེ་ར་ཅིག་གི་བཏུམ་དགོ།

L6: འོ་མ་བ་མའི་ནང་དུ་བླུགས་རྗེས་གོས་གང་རུང་ཅིག་གིས་བཏུམ་དགོས།

After pouring the milk in a pot it should be covered by any sort of cloth.

  

O7: དུས་ཚོད་བཞི་ལྔ་གཟིག་ཝ་བཏུམ་མེ་འཇོག་དགོ།

O7: དུས་ཚོད་བཞི་ལྔ་ཞིང་གི་རང་དུ་བཏུམ་ནས་འཇོག་དགོས།

It should be covered for around four or five hours.

 

O8: དུས་ཚོད་བཞི་ལྔ་གཟིག་འགོར་ན་ཞོ་ལང་ངེ་འཁྱག་ས་འཇོག་དགོ།

L8: དུས་ཚོད་བཞི་ལྔ་ཞིག་གི་རྗེས་ནས་གོས་ལང་ནས་ཞོ་འཁྱག་ས་ཞིག་ལ་འཇོག་དགོས།

After four or five hours, remove the cloth from the pot, and put the pot somewhere cool.

 

O9: ཞོ་འཁྱག་ས་མ་བཞག་ན་རེམ་པ་སྐྱུར་འགྱོ།

L9: གལ་ཏེ་ཞོ་འཁྱག་ས་ཞིག་ལ་མ་བཞག་ན་མྱུར་དུ་སྐྱུར་མོ་ཆགས་འགྲོ

If you don’t put the pot of yogurt in a cool place, your yogurt will easily become sour.

  

Sudbury (/ˈsʌdbəri/, Suffolk dialect: /ˈsʌbri/) is a small market town in the English county of Suffolk. It is located on the River Stour near the Essex border, and is 60 miles (97 km) north-east of London. At the 2011 census, the town has a population of 13,063, rising to 21,971 including the adjoining parish of Great Cornard. It is the largest town of Babergh district council, the local government district, and is represented in the UK Parliament as part of the South Suffolk constituency.

 

Evidence of Sudbury as a settlement originates from the end of the 8th century during the Anglo-Saxon era, and its market was established in the early 11th century. Its textile industries prospered during the Late Middle Ages; the wealth of which funded many of its buildings and churches. The town became notable for its art in the 18th century, being the birthplace of Thomas Gainsborough, whose landscapes offered inspiration to John Constable, another Suffolk painter of the surrounding Stour Valley area. The 19th century saw the arrival of the railway with the opening of a station on the historic Stour Valley Railway, and Sudbury railway station forms the current terminus of the Gainsborough Line. During World War II, US Army Airforce bombers operated from RAF Sudbury.

 

Today, Sudbury retains its status as a market town with a twice-weekly market in the town centre in front of the redundant St Peter's Church, which is now a local community point for events such as concerts and exhibitions. In sport, the town has a semi-professional football club, A.F.C. Sudbury, which competes at the seventh level of the football pyramid.

 

Early history[edit]

Sudbury’s history dates back into the age of the Saxons.[2] The town’s earliest mention is in 799 AD, when Aelfhun, Bishop of Dunwich, died in the town.[3] The Anglo-Saxon Chronicle records the town as Suthberie ("south-borough"), presumed to distinguish it from Norwich or Bury St Edmunds, to the north.[2] The town is also mentioned in the Domesday Book of 1086, as a market town where the local people came to barter their goods.[3] The market was established in 1009.[4]

 

A community of Dominicans arrived in the mid-13th century and gradually extended the size of their priory, which was one of three Dominican priories in the county of Suffolk.[5] Sudbury was one of the first towns in which Edward III settled the Flemings,[2] allowing the weaving and silk industries to prosper for centuries during the Late Middle Ages. As the main town in the area, Sudbury prospered too, and many great houses and churches were built, giving the town a major historical legacy. The Woolsack in the House of Lords was originally stuffed with wool from the Sudbury area, a sign of both the importance of the wool industry and of the wealth of the donors.

 

One citizen of Sudbury, Archbishop Simon Sudbury showed that not even the Tower of London guarantees safety. On 14 June 1381 guards opened the Tower’s doors and allowed a party of rebellious peasants to enter. Sudbury, inventor of the poll tax, was dragged to Tower Hill and beheaded.[6] His body was afterwards buried in Canterbury Cathedral, but his skull is kept in St. Gregory’s with St. Peter’s Church,[7] one of the three medieval churches in Sudbury. Simon's concerns for his native town are reflected in the founding of St Leonard's Hospital in 1372, a place of respite, towards Long Melford, for lepers.[8] For the College of St Gregory, which he founded in 1375 to support eight priests, he used his father's former house and an adjoining plot.[9]

 

From the 16th to 18th century the weaving industry was less consistently profitable and Sudbury experienced periods of varying prosperity.[10] By means of the borough court, the mayor and corporation directed the affairs of the town. They built a house of correction (1624) for 'rogues, vagabonds and sturdy beggars' and tried to finance the reconstruction of Ballingdon Bridge, which disappeared during a storm on 4 September 1594. Among theatrical companies they paid to visit Sudbury were Lord Strange's Men (1592) and the King's Men (1610). Minor infringements, such as not attending church, were punished by fines, for worse offenders there was a stocks or a whipping. During the Civil War a 12-strong band of watchmen was created to prevent the town's enemies, presumed to be Royalists, burning it down.[11]

 

Sudbury and the surrounding area, like much of East Anglia, was a hotbed of Puritan sentiment during much of the 17th century. Sudbury was among the town's called "notorious wasps' nests of dissent."[12] During the decade of the 1630s, many families departed for the Massachusetts Bay Colony as part of the wave of emigration that occurred during the Great Migration.

 

By the 18th century the fees charged to become a freeman, with voting rights, were exorbitant and the borough of Sudbury, along with 177 other English towns, was reformed by a Municipal Reform Act (1835).

  

Statue of Thomas Gainsborough on Market Hill

During the 18th century Sudbury became famous for its local artists. John Constable painted in the area, especially the River Stour. Painter Thomas Gainsborough was born in Sudbury in 1727, and was educated at Sudbury Grammar School.[13] His birthplace, now named Gainsborough's House, is a museum to his work and is open to the public. It houses many valuable pictures and some of his family possessions. A statue of Gainsborough was unveiled in the town centre outside St Peter’s Church on Market Hill in 1913.[3]

 

Victorian times to present day[edit]

The 1832 Reform Act saw the villages of Ballingdon and Brundon appended to the town.[14] In the 1841 general election Sudbury became the first place in the UK to elect a member of an ethnic minority to parliament, with David Ochterlony Dyce Sombre, the son of an Indian queen, winning the seat. However, he was not allowed to take his place in parliament as he was subsequently declared insane.[15]

 

Sudbury's Catholic Church, Our Lady Immaculate and St. John the Evangelist, was designed by Leonard Stokes and erected in 1893. The shrine of Our Lady of Sudbury sits within its nave.[16]

 

During the Second World War an American squadron of B-24 Liberator bombers of the 834th Squadron (H), 486th Bomb Group (H), 8th Air Force was based at RAF Sudbury. This squadron performed many important bombing and photographic missions during the war, but is perhaps best known as the "Zodiac Squadron", as its bombers were decorated with colourful images of the twelve signs of the zodiac painted by a professional artist named Phil Brinkman,[17] who was taken into the squadron by its commander, Capt. Howell, specifically for the purpose of painting the bombers. Now most of the airfield buildings have been demolished, including the control tower. Sections of perimeter track, aircraft hard stand areas, and two narrow crossing lengths of former runways, provide footpaths between Chilton, Newmans Green and Great Waldingfield.

 

The Sudbury Society was formed in 1973 after a successful campaign to save the town's corn exchange from developers. However, in protecting its ancient centre the town has not shut itself off from modern development. As the town has expanded (to a population in 2005 of 12,080) modern retail and industrial developments have been added on sites close to the centre and on the eastern edge at Chilton. The 18th and 19th century houses near the town centre have been added to by modern developments. wikipedia

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Manarola (Manaea in the local dialect) is a small town, a frazione of the comune (municipality) of Riomaggiore, in the province of La Spezia, Liguria, northern Italy. It is the second smallest of the famous Cinque Terre towns frequented by tourists.

Manarola may be the oldest of the towns in the Cinque Terre, with the cornerstone of the church, San Lorenzo, dating from 1338. The local dialect is Manarolese, which is marginally different from the dialects in the nearby area. The name "Manarola" is probably a dialectical evolution of the Latin, "magna rota". In the Manarolese dialect this was changed to "magna roea" which means "large wheel", in reference to the mill wheel in the town.

Manarola's primary industries have traditionally been fishing and wine-making. The local wine, called Sciacchetrà, is especially renowned; references from Roman writings mention the high quality of the wine produced in the region. In recent years, Manarola and its neighboring towns have become popular tourist destinations, particularly in the summer months. Tourist attractions in the region include a famous walking trail between Manarola and Riomaggiore (called Via dell'Amore, "Love's Trail") and hiking trails in the hills and vineyards above the town. Manarola is one of the five villages of the Cinque Terre. Mostly all of the houses are bright and colourful. Manarola was celebrated in paintings by Antonio Discovolo (1874-1956).

 

The Cinque Terre (Italian pronunciation: [ˈtʃiŋkwe ˈtɛrre]; Ligurian: Çinque Tære, meaning "Five Lands") is a rugged portion of coast on the Italian Riviera. It is in the Liguria region of Italy, to the west of the city of La Spezia, and comprises five villages: Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola, and Riomaggiore. The coastline, the five villages, and the surrounding hillsides are all part of the Cinque Terre National Park and is a UNESCO World Heritage Site.

Over the centuries, people have carefully built terraces on the rugged, steep landscape right up to the cliffs that overlook the sea. Part of its charm is the lack of visible corporate development. Paths, trains and boats connect the villages, and cars cannot reach them from the outside. The Cinque Terre area is a very popular tourist destination.

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The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Romani people's square (21), named (June 12, 2001 Municipal Council of Culture) after the important ethnic group of the Roma; see also Lowara path and Sinti path.

The ethnic group of Roma in Austria has been recognized by the Austrian state since 1993. Among the autochthonous Roma groups are Burgenland Roma living in Burgenland, Lovara and Kalderasch (the Kalderash (also spelled Kalderaš) are a subgroup of the Romani people). In Upper Austria there are also some Sinti families.

While most Roma in Austria speak the Romanes-Vlach dialect (also written Vlax), the Sinti speak their dialect, Sintitikes (the language is written in Latin script and is included in Indo-European, Indo-Aryan and Indo-Iranian language groups). The number of members of this ethnic group living in Austria is controversial. It is estimated that between 10,000 and 50,000 Roma live in Austria.

History

Roma and Sinti have been living in Austria since about the 15th century, especially in the eastern Austrian provinces, such as Burgenland, Vienna and Lower Austria. The influx in cities and communities was from the start in Austria as well as in other countries such as Hungary, Slovakia or the Czech Republic difficult or prohibited. While the majority population demanded from Romani people to live "sedentary", Roma families were not tolerated in the cities. This led to the formation of Roma camps outside the city, in forests and in remote places. Empress Maria Theresa of Austria and Hungary ordered in the middle of the second half of the 18th century that the cities would have to be "gypsy-free". Likewise, the speaking of their language, Romanes was forbidden and was punishable. Even before and after the death of Joseph II, the legal situation had not changed significantly. The use of Romanes was forbidden on punishment of up to twenty-four stick blows.

Soon after the "Anschluss of Austria" in 1938, Austrian Roma and Sinti were captured and sent to various concentration camps, subsequently also to labor camps in Austria. The Gypsy detention camp Lackenbach, with up to 2300 inmates, was the largest of these camps and was put into operation on 23 November 1940. During the Second World War, followed deportations to the ghetto Litzmannstadt and from 1943 to the "gypsy camp Auschwitz" in the concentration camp Auschwitz-Birkenau.

Roma in Austria with a migration background

From 1960 on, Roma increasingly entered the country as guest workers. Many of them came and still come from countries of the former Yugoslavia, especially from countries like Serbia (Kalderash, Gurbeti), Kosovo (Ashkali) or Macedonia (Arlije). Also from Romania, the Czech Republic, Slovakia or Hungary. Thus, there are both native and foreign Roma in Austria, who come from different Roma groups and clans and sometimes speak different dialects.

Religion

The Roma usually belong to the prevailing religion of a country or region in which they live.

Thus, the indigenous Roma groups such as the Burgenland Roma and the Lovara are mostly Roman Catholics, as is the case with Roma originally from the neighboring countries of Austria, such as the Czech Republic, Slovakia, Hungary and Slovenia.

The immigrant Roma are the most confessionally recognized by their country of origin. So Kalderasch and Gurbeti are mostly Serbian Orthodox as well as the Roma from Romania (Romanian Orthodox).

There are also a few Protestant Roma, most of them Protestants A.B. or free-church Pentecostals.

The Ashkali from Kosovo and the Arlije from Macedonia are mostly Sunni Muslims.

Antigypsyism and persecution

Memorial in Oberwart

On February 4, 1995, four Roma, Peter Sarközi (son of Stefan Horvath), Josef Simon and Karl and Erwin Horvath were killed in Oberwart by a bomb trap (bombing of Oberwart). The pipe bomb was attached to a sign saying "Roma back to India". In an attempt to remove this shield, the explosive made from about 150 grams of dammed nitroglycerin exploded. Two days later Erich Preissler, an employee of Burgenland's environmental service, was torn to pieces in a blast trap in Stinatz. Both attacks were perpetrated by Franz Fuchs, who died in prison in 2000. The writer Stefan Horvath reflected the murders in various books, the later Nobel Prize winner Elfriede Jelinek in her play Stecken, Stab and Stangl [Stick, Staff and Pole] addressed the reactions of the media and politics to the assassination.

Media

The ORF 2 broadcasts a program called "Servus, Szia, Zdravo, Del tuha" six times a year. It is a four-language television magazine of the ORF Burgenland. The languages ​​used are: German, Hungarian, Burgenland Croatian and Romanes. This program focuses on cultural and popular topics of all ethnic groups in Burgenland. These are in addition to the Burgenland roma the Burgenlandungarn (Hungarians in Austria) and the Burgenland Croats.

The presenter of this program is Gilda Horvath.

Well-known Austrian Roma

Romano Rath

Adrian Coriolan Gaspar (Romanian-Austrian jazz pianist and composer)

Gilda Horvath (Roma editor of the ORF)

Stefan Horvath (writer)

Ilija Jovanović (Serbian-Austrian writer, chairman of the Romano Centro in Vienna)

Ruža Nikolić-Lakatos (Hungarian-Austrian singer)

Rudolf Sarközi (chairman of the Cultural Association of Austrian Roma)

Romano Rath (in German: Roma Blut) (music band from Oberwart)

Tony Wegas (singer)

Rosa Winter (Austrian concentration camp survivor)

Joe Zawinul (jazz musician, his grandmother was Sintiza)

The extended family Stojka:

Ceija Stojka (writer and artist)

Harri Stojka (Musicians)

Mongo Stojka (carpet dealer, musician, author and father of Harri Stojka)

Karl Stojka (artist and Porajmos survivor)

Street names

In 2001, three traffic areas on the Dragoons heap were named in Roma square, Sinti path and Lovara path in the 21st district of Vienna Floridsdorf. On September 12, 2014, the district head of Vienna's 7th district of Neubau, Thomas Blimlinger, dedicated the Ceija Stojka Square in front of the Altlerchenfelder church in Neubau the eponymous writer.

 

Romaplatz (21), benannt (12. Juni 2001

Gemeinderatsausschuss für Kultur) nach der bedeutenden Volksgruppe der Roma; vergleiche auch Lowaraweg und Sintiweg.

Die Volksgruppe der Roma in Österreich, ist seit 1993 vom Staat Österreich anerkannt. Zu den autochthonen Roma-Gruppen zählen die im Burgenland lebenden Burgenland-Roma sowie die Lovara und Kalderasch. In Oberösterreich gibt es auch einige Sinti-Familien.

Während die meisten Roma in Österreich den Romanes-Vlach Dialekt (auch Vlax geschrieben) sprechen, sprechen die Sinti ihren Dialekt, Sintitikes. Die Anzahl der in Österreich lebenden Angehörigen dieser Volksgruppe ist umstritten. Es wird davon ausgegangen, dass zwischen 10.000 bis 50.000 Roma in Österreich leben.

Geschichte

Roma und Sinti leben seit etwa dem 15. Jahrhundert in Österreich, vor allem in den Ost-österreichischen Bundesländern, wie dem Burgenland, Wien und Niederösterreich. Der Zuzug in Städte und Gemeinden wurde von Anbeginn in Österreich wie auch in anderen Ländern wie Ungarn, Slowakei oder Tschechien erschwert oder verboten. Von der Mehrheitsbevölkerung wurde zwar gefordert, dass Roma „sesshaft“ leben sollten, jedoch wurden Roma-Familien in den Städten nicht geduldet. Dies führte zur Bildung von Roma-Lagerplätzen außerhalb der Stadt, in Wäldern und auf entlegenen Plätzen. Kaiserin Maria Theresia von Österreich und Ungarn ordnete Mitte der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts an, dass die Städte „zigeunerfrei“ sein müssten. Ebenso wurde das Sprechen ihrer Sprache, Romanes verboten und stand unter Strafe. Auch vor und nach dem Tod Joseph II. hatte sich die Rechtslage nicht wesentlich verändert. Der Gebrauch von Romanes blieb bei Strafe von bis zu vierundzwanzig Stockhieben verboten.

Schon bald nach dem „Anschluss Österreichs“ 1938 wurden österreichische Roma und Sinti gefangen genommen und in verschiedene Konzentrationslager, in weiterer Folge auch in Arbeitslager in Österreich eingewiesen. Das Zigeuner-Anhaltelager Lackenbach, mit bis zu 2300 Häftlingen, war das größte dieser Lager und wurde am 23. November 1940 in Betrieb genommen. Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs erfolgten Deportationen in das Ghetto Litzmannstadt und ab 1943 auch in das „Zigeunerlager Auschwitz“ im KZ Auschwitz-Birkenau.

Roma in Österreich mit Migrationshintergrund

Ab 1960 wanderten vermehrt Roma als Gastarbeiter nach Österreich ein. Viele davon kamen und kommen heute noch aus Ländern des ehemaligen Jugoslawien, speziell aus Ländern wie Serbien (Kalderasch, Gurbeti), Kosovo (Aschkali) oder Mazedonien (Arlije). Ebenso aus Rumänien, Tschechien, der Slowakei oder Ungarn. Somit gibt es in Österreich einheimische sowie ausländische Roma, die aus verschiedenen Roma-Gruppen und Sippen stammen und teilweise verschiedene Dialekte sprechen.

Religion

Die Roma gehören zumeist der vorherrschenden Religion eines Landes oder einer Region an, in der sie leben.

Somit sind die einheimischen Roma-Gruppen wie die Burgenland-Roma und die Lovara zum größten Teil römisch-katholischen Glaubens, dies trifft auch zu, bei Roma die ursprünglich aus den Nachbarländern von Österreich kommen, wie Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien.

Die eingewanderten Roma lassen sich konfessionell am leichtesten durch ihr Herkunftsland erkennen. So sind Kalderasch und Gurbeti meist serbisch-orthodox wie auch die Roma aus Rumänien (rumänisch-orthodox).

Weiters gibt es auch wenige protestantische Roma, die zumeist evangelisch A.B. oder freikirchliche Pfingstler sind.

Die Aschkali aus dem Kosovo und die Arlije aus Mazedonien sind zumeist sunnitische Muslime.

Antiziganismus und Verfolgung

Mahnmal in Oberwart

Am 4. Februar 1995 wurden vier Roma, Peter Sarközi (Sohn von Stefan Horvath), Josef Simon sowie Karl und Erwin Horvath, in Oberwart durch eine Sprengfalle getötet (Bombenattentat von Oberwart). Die Rohrbombe war an einem Schild mit der Aufschrift „Roma zurück nach Indien“ angebracht. Beim Versuch, dieses Schild zu entfernen, explodierte der aus ca. 150 Gramm gedämmtem Nitroglycerin bestehende Sprengsatz. Zwei Tage später wurde in Stinatz Erich Preissler, einem Mitarbeiter des burgenländischen Umweltdienstes, durch eine Sprengfalle die Hand zerfetzt. Beide Attentate wurden von Franz Fuchs verübt, der sich im Jahr 2000 im Gefängnis das Leben nahm. Der Schriftsteller Stefan Horvath reflektierte die Morde in verschiedenen Büchern, die spätere Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek thematisierte in ihrem Stück Stecken, Stab und Stangl die Reaktionen von Medien und Politik auf das Attentat.

Medien

Der ORF 2 strahlt sechsmal im Jahr eine Sendung mit dem Titel „Servus, Szia, Zdravo, Del tuha“ aus. Es handelt sich hierbei um ein viersprachiges Fernsehmagazin des ORF Burgenland. Die verwendeten Sprachen sind: Deutsch, Ungarisch, Burgenlandkroatisch sowie Romanes. Diese Sendung thematisiert kulturelle und volkstümliche Themenbereiche aller Volksgruppen im Burgenland. Dies sind neben den Burgenlandroma die Burgenlandungarn und die Burgenlandkroaten.

Die Moderatorin dieser Sendung ist Gilda Horvath.

Bekannte österreichische Roma

Romano Rath

Adrian Coriolan Gaspar (rumänisch-österreichischer Jazz-Pianist und Komponist)

Gilda Horvath (Roma-Redaktion des ORF)

Stefan Horvath (Schriftsteller)

Ilija Jovanović (serbisch-österreichischer Schriftsteller, Obmann des Romano Centro in Wien)

Ruža Nikolić-Lakatos (ungarisch-österreichische Sängerin)

Rudolf Sarközi (Obmann des Kulturvereins österreichischer Roma)

Romano Rath (auf Deutsch: Roma Blut) (Musikband aus Oberwart)

Tony Wegas (Sänger)

Rosa Winter (österreichische KZ-Überlebende)

Joe Zawinul (Jazz-Musiker, seine Großmutter war Sintiza)

Die Großfamilie Stojka:

Ceija Stojka (Schriftstellerin und Künstlerin)

Harri Stojka (Musiker)

Mongo Stojka (Teppichhändler, Musiker, Autor sowie Vater von Harri Stojka)

Karl Stojka (Künstler und Porajmos-Überlebender)

Straßenbenennungen

2001 wurden im 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf drei Verkehrsflächen am Dragonerhäufel in Romaplatz, Sintiweg und Lovaraweg benannt. Am 12. September 2014 widmete der Bezirksvorsteher von Wien-Neubau, Thomas Blimlinger, den Ceija-Stojka-Platz vor der Altlerchenfelder Kirche in Neubau der namensgebenden Schriftstellerin.

de.wikipedia.org/wiki/Roma_in_%C3%96sterreich

www.wien.gv.at/wiki/index.php?title=Romaplatz

The Twin Lakes of Balinsasayao

 

Lake 1 is Lake Balinsasayao, Lake 2 is Danao Lake (Danao is a dialect word for Lake)

 

Lake Balinsasayao is a Natural Park that is home to 180 species of dipterocarp and non-dipterocarp trees, 113 species of birds, 27 mammals, and 49 amphibians and reptiles.

 

The lakes are two small but deep crater freshwater lakes rising 1000 feet above sea level and separated by a narrow mountain ridge, situated in a hollow between four mountains, Mount Mahungot to the south, Mount Kalbasan to the north, Mount Balinsasayao to the east and Mount Guidabon to the west. Lake Balinsasayao lies to the northwest of the ridge and Lake Danao to the southeast. The area is surrounded by lush tropical greens and vegetation. Age old trees, giant ferns and other exotic plants and orchids are among its natural inhabitants. Wild rare vines freely cling to the barks of the trees. The Almagica Tree, the tallest tree of the Philippines growing up to 60 meters tall, can still be found here.

 

Activities allowed in the lake include swimming, fishing, boating, trekking and kayaking. There is a clean restroom and a small store selling beverages and light snacks.Most people bring their own packed meals for a lunch picnic in one of the cottages that may be rented.

 

How to get to the Twin Lakes of Balinsasayao:

 

From the capital city of Negros Oriental, Dumaguete, the town of Sibulan is 6 kilometers away and about 20 minutes road travel time. From a certain point you head up to the mountains, a steep and winding path, until you reach the area for disembarking. Finally you make a short descent to the lake by way of a man-made stairway made from flat stones. The majestic and serene lake slowly unfolds before your eyes as with the silhouette of the mountains behind it.

  

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---

Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.

 

Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.

The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.

 

Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]

Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.

 

Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.

 

Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.

 

Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]

 

Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.

 

Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.

 

Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.

 

Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.

 

Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.

 

Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.

 

Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.

 

Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.

 

Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:

  

„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“

 

Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.

 

Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.

 

Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.

 

Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]

 

Auslandsauftritte [Bearbeiten]

 

BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.

 

Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.

 

Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:

Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]

Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.

In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.

Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.

 

More info and other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/BAP

Módena (Mòdna en dialecto modenés; Modena en italiano) es una ciudad italiana, capital de la provincia de Módena, en la región Emilia-Romaña. Cuenta con una población de 184 973 habitantes. La catedral, la Torre Cívica («Ghirlandina») y la Piazza Grande de la ciudad están declaradas Patrimonio de la Humanidad por la Unesco.

Módena queda en la llanura padana, y está rodeada por dos ríos, el Secchia y el Panaro, ambos afluentes del Po. Su presencia está simbolizada por la fuente de los dos ríos, en el centro de la ciudad, obra de Giuseppe Graziosi. La ciudad está conectada con el Panaro a través del canal Naviglio.

La cordillera de los Apeninos comienzan a unos 10 kilómetros al sur de la ciudad.

 

Módena es un importante centro industrial. La ciudad se ubica en el corazón de la «Motor Valley» que forma un conjunto de grupos industriales prestigios así como numerosos circuitos y museos. Las empresas Lamborghini, Pagani, Ferrari y Maserati tienen su sede dentro de un radio de 20 km alrededor de Módena.

 

Ubicado en la llanura Padana, el territorio modenés dispone de importantes riquezas gustativas. Su producto líder es el vinagre balsámico producido en los dominios agrícolas en el entorno de Módena. La base de su elaboración son las uvas cosechadas en los viñedos de la provincia. El lambrusco, vino rosado burbujeante, tiene como origen las viñas cercanas de Módena y Reggio Emilia. Además, Módena es la tierra del queso parmigiano reggiano y del jamón de Módena. Junto con Bolonia, Módena comparte el lugar de origen de la pasta tortellini.

 

El Duomo de Módena, la Torre Ghirlandina y la Piazza Grande están incluidos desde 1997 dentro del Patrimonio mundial de la UNESCO. El arquitecto Lanfranco y el escultor Wiligelmo erigieron el Duomo en el siglo XII por San Geminiano, obispo de Módena y Santo Patrón de la ciudad. Entre 1179 y 1319 se construyó la torre Ghirlandina asociada con el Duomo. Su nombre de Ghirlandina -guirnalda- resulta de su forma y recuerda la torre Giralda de Sevilla.

Durante más de dos siglos, la familia Este tenía como sede el Palazzo Ducale (palacio ducal). Hoy en día, este palacio recibe la Academia militar.

El Palazzo Comunale –ayuntamiento– cuya la fachada está en la Piazza Grande abarca un conjunto de edificios más antiguos. Dentro del edificio se encuentra la Secchia rapita –el cubo raptado- uno de los símbolos de la ciudad. La estatua de la Bonissima, símbolo de bondad, está posada en la esquina exterior del Palazzo Comunale.

Iglesias. Módena es una ciudad rica en iglesias, se cuentan más de quince en el casco histórico. También es importante nombrar a la iglesia de Santa María Pomposa, la iglesia del Voto o la iglesia de San Vicenzo. Existe también una sinagoga ubicada cerca del Palazzo Comunale.

En el mercado Albinelli se reúnen cada día productores locales de vinagre balsámico, jamón curdo o queso, entre otros.

es.wikipedia.org/wiki/M%C3%B3dena

 

Modena is a city and comune (municipality) on the south side of the Po Valley, in the Province of Modena, in the Emilia-Romagna region of northern Italy.

A town, and seat of an archbishop, it is known for its car industry since the factories of the famous Italian upper-class sports car makers Ferrari, De Tomaso, Lamborghini, Pagani and Maserati are, or were, located there and all, except Lamborghini, have headquarters in the city or nearby. One of Ferrari's cars, the 360 Modena, was named after the town itself. Ferrari's production plant and Formula One team Scuderia Ferrari are based in Maranello south of the city.

The University of Modena, founded in 1175 and expanded by Francesco II d'Este in 1686, focuses on economics, medicine and law, and is the second oldest athenaeum in Italy. Italian military officers are trained at the Military Academy of Modena, and partly housed in the Baroque Ducal Palace. The Biblioteca Estense houses historical volumes and 3,000 manuscripts. The Cathedral of Modena, the Torre della Ghirlandina and Piazza Grande are a UNESCO World Heritage Site since 1997.

Modena is also known in culinary circles for its production of balsamic vinegar.

Famous Modenesi include Mary of Modena, the Queen consort of England and Scotland; operatic tenor Luciano Pavarotti and soprano Mirella Freni, born in Modena itself; Enzo Ferrari, eponymous founder of the Ferrari motor company; Catholic priest Gabriele Amorth; chef Massimo Bottura; comics artist Franco Bonvicini; the band Modena City Ramblers and singer-songwriter Francesco Guccini, who lived here for several decades.

en.wikipedia.org/wiki/Modena

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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From 19 to 21 August 2016 in the Sicilian town of Ali, there was the so-called "Great Feast" ("Festa Ranni" in Sicilian dialect) in honor of their patron Saint Agatha.

 

The feast, which lasts three days, it is called "Feast Ranni" (Great Feast) to emphasize the exceptional nature of the event, since it falls only once every ten years. Preparations officially begin early as a month before and are involved both the "ciliary" (ie families entrusted from time to time, which shall prepare at their own expense at the solemn celebration for Her Patron Saint), both the "Deputation of St. Agatha" collaborating with the parish priest, plays a role during the organizational phase.

 

The passage of the Holy Relics of the Martyr Agatha in the village of Ali (Messina) in their return to Catania, on the morning of August 17 of the year 1126, it was for this Sicilian center an extraordinary and grandiose event, that led to the building of the great Mother Church , which took place in the sixteenth century; then the celebration of the annual festival but especially the so-called "Great Feast", which recalls the three-day feasts taking place in the city of Catania.

  

We don't known the origins of this ancient feast, whose complex ritual was entrusted, almost to the present day only to the oral tradition; Father Seraphim of Ali (junior) speaks in 1754, in his book "Of story of Ali and his territory".

Long and laborious preparations are assigned to two groups each formed by twelve families belonging to two different districts of the country, they receive instructions to draw up each other's "Ciliium of Bread" and the other the "Cilium of Girls". These families are appointed by the Deputation of St. Agatha (Advisory body that exercises within the Church Mother, economic and organizational functions) and by the parish priest.

The names of the families of "ciliary", as they are called, are made known by the parish priest, after the morning Mass of the 5 February of the current year.

  

Traditionally the families of "Ciliium of Girls" traveling in neighboring countries (Fiumedinisi, Itala and Ali Terme) with the sound of the accordion and tambourine, to communicate the imminent date of the festivities and take offerings and gold jewelry in part borrowed, in part donated, to adorn the "Cilium of Girls".

Liturgical events are intertwined with the traditional folk feast. The Feast attracts many faithful and many emigrants who, for the occasion, return to their native village of Ali. The last day of celebration the two Ciliums and the float of St. Agatha are carried in procession through the city.

 

Postscript: This report is dedicated to the German family of Jewish origin, consisting of father, mother and two children, on a boat they decided to take his own life to escape their Nazi persecutors, by binding them all together, and weighted with stones, they threw themselves off the waters of Mazzaro (Taormina); they were later fished out by now without life, by local fishermen: in the "graveyard of foreigners" of Taormina, now for ever and ever close together, they rest in peace.

  

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Dal 19 al 21 Agosto 2016 nel paese Siciliano di Alì (Messina) si è svolta una caratteristica festa, della quale propongo un report fotografico.

 

La Festa , durata infatti tre giorni, è denominata "Festa Ranni" (Festa Grande) per porre in risalto l'eccezionalità del fenomeno e la grandiosità dell’evento, poiché essa ricade una sola volta ogni dieci anni. I preparativi iniziano ufficialmente già un mese prima e vedono coinvolti sia i “ciliari” (cioè le famiglie incaricate di volta in volta e scelte a rotazione, che provvedono a preparare a proprie spese la festa solenne per la Santa Patrona, con l’allestimento dei due “cilii” ovvero le due “vare” anche intese come “cerei”), sia la “Deputazione di S. Agata” che collaborando con il Parroco, svolge un ruolo durante la fase organizzativa.

 

Il passaggio delle Sacre Reliquie della Martire catanese dal paese di Ali (Messina) nel rientro loro verso Catania, la mattina del 17 agosto dell’anno 1126 , fu per questo centro Siciliano un evento straordinario e grandioso, che portarono alla edificazione della grande Chiesa Madre, avvenuta nel XVI secolo, quindi alla celebrazione della festa annuale ma soprattutto della così detta “Festa Ranni”, che ricorda i tre giorni di festa che avvengono nella città di Catania.

  

Oscure sono le origini e le antiche modalità di svolgimento di questa festa, il cui complesso rituale è stato affidato, fin quasi ai nostri giorni esclusivamente alla tradizione orale, Padre Serafino d’Alì (junior) ne parla nel 1754, nel suo libro “Della storia di Alì e suo territoro”.

Lunghi e laboriosi sono i preparativi affidati a due gruppi formati ciascuno da dodici famiglie appartenenti a due diversi quartieri del paese, che ricevono l’incarico di allestire l'uno il "Cilio del Pane" e l'altro il "Cilio delle Ragazze". Queste famiglie vengono nominate dalla Deputazione di S. Agata (Organo consultivo che esercita all’interno della Chiesa Madre, funzioni economico-organizzative) e dal Parroco, e la loro scelta segue una rotazione tale che nel corso degli anni nessun nucleo familiare, e di conseguenza nessun quartiere, ne rimane escluso.

 

I nomi dei "Ciliari", così vengono denominati, vengono resi noti dal Parroco, al termine della messa mattutina del 5 Febbraio dell’anno prestabilito per la Festa.

 

Come già detto sopra, ogni gruppo provvede autonomamente ad allestire l'uno il "Cilio del Pane" l'altro il "Cilio delle Ragazze".

  

Per tradizione le 12 famiglie di “ciliari delle ragazze”, anche loro sempre accompagnate da un nutrito gruppo (soprattutto giovani), si recano nei paesi vicini (Fiumedinisi, Itala e Alì Terme) a suon di fisarmonica e tamburello, per comunicare l’imminente data dei festeggiamenti e per raccogliere offerte e monili d’oro in parte in prestito, in parte ceduti, per adornare il “cilio delle ragazze”.

Le manifestazioni liturgiche si intrecciano con quelle folkloristiche; la festa richiama numerosi fedeli e parecchi emigrati che, per l’occasione, fanno ritorno al paese natio di Alì. L’ultimo giorno di festa i due cilii ed il fercolo di S. Agata vengono portati in processione lungo le vie cittadine.

Post scriptum: questo report lo dedico alla famiglia tedesca di origine ebrea, composta da padre, madre e da due bambini, che su di una barca decise di togliersi la vita per sfuggire ai loro persecutori nazisti, essi legandosi tutti tra di loro, ed appesantiti con pietre, si gettarono al largo delle acque di Mazzarò (Taormina); essi vennero poi ripescati, oramai senza vita, dai pescatori locali: nel “cimitero degli stranieri” di Taormina riposano le loro spoglie mortali.

  

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

More Infos and languages available at:

 

en.wikipedia.org/wiki/Bläck_Fööss

 

Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----

Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------

Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft

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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------

 

The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.

In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.

Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)

Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)

Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)

Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)

Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)

Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)

Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)

Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------

Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.

Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]

Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.

Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.

Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.

Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.

Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----

 

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Name

In the twelfth century, Olomuc and Olmuc were the first handed down name forms. In the fifteenth century an alleged first form Juliomontium (Julius hill) was assumed, according to Julius Caesar as the alleged founder. The original meaning is unclear. In the Czech, Olomouc means 'bare mountain' (Old Czech holy, 'bald' and mauc 'mountain'). The name of the city is in the Moravian-Haná dialect, a subgroup of the Middle-Moravian dialects of the Czech, Olomóc or Holomóc, in German language Ölmütz, in Polish Ołomuniec and in Latin Eburum or Olomucium.

History

Beginnings

At the end of the second century there was a Roman army camp, the northernmost known in Central Europe. Up to the fifth century there was a Germanic settlement.

In the late 7th century a first Slavic settlement arose in today's Povel district. Around 830 this was destroyed. A new castle was built on the Peter's hill (Předhrad), which was probably one of the important castles of the Moravian empire. In the ninth century three churches were built.

Přemyslidenstaat (Přemyslid dynasty)

Olomouc was first mentioned in writing in 1017 when Moravia became part of the Bohemian state of Přemysliden. In 1055 it was the seat of a separate part of the Principality. In 1063 the bishopric of Olomouc was founded by Vratislav II. Around 1070 a new castle was built. In 1077 the monastery Hradisko was founded. In 1126 Heinrich Zdik became a bishop.

At the beginning of the 13th century, the last prince of Olomouz died, Moravia was united and placed under the jurisdiction of a Margrave of the Přemyslids. In 1248, Olomouc was first mentioned as a royal town. In 1306, King Wenceslas III resided during a campaign to Poland in Olomouc, and was murdered here, which resulted in the extinction of the Přemyslids dynasty in the male family tree. The city developed economically very quickly and became the capital of Moravia.

In the Hussite wars, Olomouc was an integral part of the Catholic side. In the succession of the Charterhouse Dolein, which had been lost in the Hussite wars, the Charterhouse Olomouc was founded in 1443, which existed until the abolition in 1782. In the 16th century numerous palaces were built in the Renaissance style. In 1566 the Jesuits came to Olomouc. They founded a school which was raised to a university in 1573. In 1588, the bishop became an imperial prince.

17th and 18th centuries

In the Thirty Years' War the town was taken by the Swedes in 1642 and occupied for eight years. After the Thirty Years' War, the largely destroyed and depopulated city lost the status of the Moravian capital and abandoned it to Brno. Since a great deal of damage had been caused by fires, a detailed "fire extinguishing order" was issued in 1711, in which a number of preventive measures were also discussed.

On 26 December 1741, the city was occupied by the Prussians during the First Silesian War. After this event the fortifications were extensively expanded. A second siege by the Prussians in 1758 withstood the new fortification. In 1777, the diocese became an archbishopric.

In 1794-1797 the prominent French-American soldier and politician Marquis Lafayette was interned in Olomouc as a political prisoner of the Donaumonarchy, after being captured in Flanders by the French coalition in 1792, and then, for the time being, imprisoned by Prussia.

19th century

In 1841, the city received a railway connection. In the middle of 1845, the railway from Olomouc to Prague ("Northern State Railway") was put into operation (Olomouc-Moravská Třebová, Moravská Třebová-Prague). In 1848, the Archbishop's Palace housed the Imperial Court, which had fled here because of the revolution in Vienna. Emperor Ferdinand I handed over the government to the eighteen-year-old Francis Joseph I on December 2, 1848. On 29 November 1850, the German Confederation under Austrian leadership was restored in Olomouc by the Agreement of Olomouc (also known as the Olomouc Treaty) between Prussia, Austria and Russia. In the years 1850 to 1866 the fortification systems were extended again. In 1886, the fortress status was abolished. 1899 drove in the city the first tram.

20th century

After the collapse of the Austrian Empire in 1918 and the founding of Czechoslovakia, the Czech citizens became majority, which included, among other things, the integration of the two towns of Hodolina and Nová ulice, as well as eleven other municipalities (Bělidla, Černovír, Hejčín, Chválkovice, Lazce, Nové Sady, Nový Svět, Neředín, Pavlovičky, Povel and Řepčín) in 1919. In 1921 lived in Olomouc 57,206 inhabitants.

On March 15, 1939, the city, as well as the other areas of the Protectorate of Bohemia and Moravia, erected on the same day by the German Reich, was occupied by the Wehrmacht. As early as 1939, the Olomouc University was closed by the German occupying forces. It was not until 1946 that it was restored under the name Palacký University of Olomouc.

The German-speaking population was expelled from Olomouc in 1945/1946. Their assets were confiscated by the Beneš decree 108, the assets of the Protestant church were liquidated by the Beneš decree 131, and the Catholic churches were expropriated.

In the 1970s and 1980s, a number of prefabricated housing estates were built in the peripheral areas.

Since 1971, the entire old town has been protected as a historic preservation reserve. Floods in 1997 made the city very vulnerable, about a third of the city area was flooded. In the year 2000, the Trinity Column was included in the UNESCO World Heritage list. According to the administrative reform of 2000 the former district town with the establishment of the Olomouc region became its administrative seat.

Jews in Olomouc

The synagogue in Olomouc

The first Jews settled in Olomouc as early as 906. From the year 1060 they had to live in a ghetto and bear a yellow identification mark. In 1454 all Jews from Olomouc were expelled. This law was valid until 1848.

The Olomouc Synagogue was built between 1895 and 1897. On the night of March 15, 1939, after the occupation by the Wehrmacht, the synagogue was lit and burnt down. At the same time about 800 Jews were arrested and later deported to the Dachau concentration camp. Some of the synagogue 's benches were removed, serving as church benches in a village church near Prostějov and were finally put up in the renovated synagogue in Krnov in 2004. Some of them are now in the Synagogue of Loštice and are reminiscent of the Jewish citizens murdered in concentration camps. The seat of honor is dedicated to Berthold Oppenheim, the Rabbi of Olomouc and Loštice.

During the period of National Socialism, 3,489 people were deported to the Theresienstadt Ghetto in five transports, on 26 and 30 June 1942, on July 4, 1942, and on March 7. Only 285 Jews of the city population survived. This was the end of the Jewish life in Olomouc for a long time. Since 2011, by artist Gunter Demnig Stolpersteine (stumbling blocks) have been and still are being laid to the memory of murdered Jews in Olomouc. Olomouc is one of the cities with the most stumbling blocks in the Czech Republic (as of 2016) with Prague and Brno.

Only since 1989 there has been a revival of the Jewish cultic life in the city. In 1991, an independent Jewish community was established with a field of activity for the districts of Olomouc, Šumperk, Jeseník, Bruntál and Přerov.

 

Name

Im 12. Jahrhundert waren Olomuc und Olmuc die ersten überlieferten Namensformen. Im 15. Jahrhundert wurde eine angebliche erste Form Juliomontium (Juliusberg) vermutet, nach Julius Caesar als angeblichem Gründer. Die ursprüngliche Bedeutung ist unklar. Im Tschechischen bedeutet Olomouc ‚kahler Berg‘ (alttschech. holy ‚kahl‘ und mauc ‚Berg‘). Der Name der Stadt lautet im mährisch-hannakischen Dialekt, einer Untergruppe der mittelmährischen Dialekte des Tschechischen, Olomóc oder Holomóc, auf Deutsch Olmütz, auf Polnisch Ołomuniec und auf Lateinisch Eburum oder Olomucium.

Geschichte

Anfänge

Ende des 2. Jahrhunderts befand sich hier ein römisches Heerlager, das nördlichste bekannte in Mitteleuropa. Bis ins 5. Jahrhundert gab es eine germanische Besiedelung.

Im späten 7. Jahrhundert entstand eine erste slawische Siedlung im heutigen Ortsteil Povel. Um 830 wurde diese zerstört. Es entstand eine neue Burg auf dem Petersberg (Předhrad), die nach ihrer Größe vermutlich zu den wichtigen Burgen des Mährerreiches zählte. Im 9. Jahrhundert wurden drei Kirchen gebaut.

Přemyslidenstaat

Olomouc wurde im Jahr 1017 erstmals schriftlich erwähnt, als Mähren Teil des böhmischen Staates der Přemysliden wurde. 1055 war es Sitz eines eigenen Teilfürstentums. 1063 wurde das Bistum Olmütz durch Vratislav II. gegründet. Um 1070 entstand eine neue Burg. 1077 wurde das Kloster Hradisko gegründet. 1126 wurde Heinrich Zdik zum Bischof.

Anfang des 13. Jahrhunderts starb der letzte Olmützer Fürst, Mähren wurde vereint und einem Markgrafen aus dem Geschlecht der Přemysliden unterstellt. Zum Jahr 1248 wird Olomouc erstmals als Königsstadt erwähnt. 1306 hielt sich König Wenzel III. während eines Feldzuges nach Polen in Olmütz auf und wurde hier ermordet, wodurch die Dynastie der Přemysliden im Mannesstamm erlosch. Die Stadt entwickelte sich wirtschaftlich sehr schnell und wurde zur Hauptstadt Mährens.

In den Hussitenkriegen war Olmütz fester Bestandteil der katholischen Seite. In der Nachfolge der Kartause Dolein, die in den Hussitenkriegen untergegangen war, wurde 1443 die Kartause Olmütz gegründet, die bis zur Aufhebung 1782 bestand. Im 16. Jahrhundert entstanden zahlreiche Paläste im Renaissancestil. 1566 kamen die Jesuiten nach Olmütz. Diese gründeten eine Schule, welche 1573 zur Universität erhoben wurde. 1588 wurde der Bischof zum Reichsfürsten erhoben.

17. und 18. Jahrhundert

Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 1642 von den Schweden eingenommen und acht Jahre okkupiert. Nach dem Dreißigjährigen Krieg verlor die großteils zerstörte und entvölkerte Stadt den Status der mährischen Hauptstadt und trat diesen an Brünn ab. Da durch Brände viel Schaden entstanden war, wurde 1711 eine detaillierte „Feuerlösch-Ordnung“ erlassen, in der auch eine Reihe vorbeugender Maßnahmen zur Sprache kam.

Am 26. Dezember 1741 wurde die Stadt von den Preußen im Ersten Schlesischen Krieg eingenommen. Nach diesem Ereignis wurden die Festungsanlagen umfangreich ausgebaut. Einer zweiten Belagerung durch die Preußen im Jahre 1758 hielt die neue Festungsanlage stand. 1777 wurde das Bistum zum Erzbistum erhoben.

1794–1797 wurde der prominente französisch-amerikanische Soldat und Politiker Marquis Lafayette in Olmütz als politischer Häftling der Donaumonarchie interniert, nachdem er von der antifranzösischen Koalition 1792 in Flandern gefangengenommen und dann vorerst von Preußen eingekerkert worden war.

19. Jahrhundert

1841 erhielt die Stadt einen Eisenbahnanschluss. Mitte 1845 wurde die Eisenbahn von Olmütz nach Prag („k.k. Nördliche Staatsbahn“) in Betrieb genommen (Olmütz–Trübau, Trübau–Prag). Im Jahr 1848 beherbergte das Schloss des Erzbischofs den wegen der Revolution in Wien hierher geflohenen kaiserlichen Hof. Kaiser Ferdinand I. übertrug hier am 2. Dezember 1848 dem achtzehnjährigen Franz Joseph I. die Regierung. Am 29. November 1850 wurde in Olmütz durch die Olmützer Punktation (auch „Olmützer Vertrag“ genannt) zwischen Preußen, Österreich und Russland der Deutsche Bund unter österreichischer Führung wieder hergestellt. In den Jahren 1850 bis 1866 wurden erneut die Befestigungsanlagen erweitert. 1886 wurde dann der Festungsstatus aufgehoben. 1899 fuhr in der Stadt die erste Straßenbahn.

20. Jahrhundert

Nach dem Zerfall des Kaiserreichs Österreich 1918 und der Gründung der Tschechoslowakei kamen die tschechischen Stadtbürger in die Mehrzahl, was unter anderem auf die Eingemeindung der zwei Städte Hodolein (Hodolany) und Neugasse (Nová ulice) sowie elf weiterer Gemeinden (Bělidla, Černovír, Hejčín, Chválkovice, Lazce, Nové Sady, Nový Svět, Neředín, Pavlovičky, Povel und Řepčín) im Jahr 1919 zurückzuführen ist. Im Jahr 1921 lebten in Olomouc 57.206 Einwohner.

Am 15. März 1939 wurde die Stadt, wie auch die übrigen Gebiete des am selben Tag vom Deutschen Reich errichteten Protektorats Böhmen und Mähren, von der Wehrmacht besetzt. Noch im Jahr 1939 wurde die Olmützer Universität von der deutschen Besatzungsmacht geschlossen. Erst im Jahr 1946 konnte sie unter dem Namen Palacký-Universität Olmütz wiederhergestellt werden.

Die deutschsprachige Bevölkerung wurde 1945/1946 aus Olmütz vertrieben. Ihr Vermögen wurde durch das Beneš-Dekret 108 konfisziert, das Vermögen der evangelischen Kirche durch das Beneš-Dekret 131 liquidiert und die katholischen Kirchen enteignet.

In den 1970er und 1980er Jahren entstanden in den Randgebieten mehrere Plattenbausiedlungen.

Seit 1971 ist die ganze Altstadt als Denkmalschutzreservat geschützt. Das Hochwasser im Jahr 1997 zog die Stadt schwer in Mitleidenschaft, etwa ein Drittel des Stadtgebiets wurde überschwemmt. Im Jahr 2000 wurde die Dreifaltigkeitssäule in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Nach der Verwaltungsreform von 2000 wurde die bisherige Kreisstadt mit der Errichtung der Olmützer Region dessen Verwaltungssitz.

Juden in Olmütz

Die Synagoge in Olmütz

Die ersten Juden siedelten in Olmütz bereits 906. Ab dem Jahre 1060 hatten sie in einem Ghetto zu wohnen und ein gelbes Erkennungszeichen zu tragen. Im Jahr 1454 wurden sämtliche Juden aus Olmütz ausgewiesen. Dieses Gesetz war bis 1848 gültig.

Die Olmützer Synagoge wurde von 1895 bis 1897 erbaut. In der Nacht vom 15. auf den 16. März 1939, nach der Besetzung durch die Wehrmacht, wurde die Synagoge angezündet und brannte ab. Gleichzeitig wurden etwa 800 Juden festgenommen und später in das Konzentrationslager Dachau deportiert. Einige Sitzbänke der Synagoge wurden ausgebaut, dienten lange als Kirchenbänke in einer Dorfkirche bei Prostějov und wurden schließlich 2004 in der renovierten Synagoge in Krnov aufgestellt. Einige davon stehen heute in der Synagoge von Loštice und erinnern an die in den Konzentrationslagern ermordeten jüdischen Bürger. Der Ehrensitz ist Berthold Oppenheim gewidmet, dem Rabbi von Olmütz und Loštice.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden 3.489 Menschen in fünf Transporten, am 26. und 30. Juni 1942, am 4. Juli 1942 und am 7. März 1945 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Nur 285 Juden der Stadtbevölkerung überlebten. Damit erlosch das jüdische Leben in Olmütz für lange Zeit. Seit 2011 wurden und werden in Olmütz von Gunter Demnig Stolpersteine zur Erinnerung an ermordete Juden verlegt. Olmütz gehört mit Prag und Brünn zu den Städten mit den meisten Stolpersteinen in Tschechien (Stand 2016).

Erst seit 1989 gibt es eine Belebung des jüdischen Kultuslebens in der Stadt. 1991 wurde eine selbständige jüdische Gemeinde mit einem Wirkungskreis für die Bezirke Olmütz, Šumperk, Jeseník, Bruntál und Přerov wiederbegründet.

de.wikipedia.org/wiki/Olm%C3%BCtz

Dorchester - the county town of Dorset. There has been a settlement here since Roman times. There was plenty of museums to visit, although we only went to a couple of them.

 

The High Street in Dorchester.

 

Bronze statue of William Barnes. Outside the Church of St Peter. Grade II listed.

 

Monument to William Barnes in Churchyard Immediately South of West Tower, Dorchester

 

1. HIGH WEST STREET

5191

(North Side)

Monument to William Barnes

in churchyard immediately

south of west tower

SY 6990 7/246

II GV

2.

1188. Sculptor: E Roscoe Mullins. Stone plinth. Bronze standing figure.

Barnes was the Dorset dialect poet, rector of Winterborne Came, founder of the

County Museum and the influence which persuaded Isambard Kingdom Brunel to tunnel under Poundbury Camp.

Nos 48 to 65A (consec)including the Shire Hall, Holy Trinity Church, the Museum,

St. Peter's Church and monument to William Barnes in churchyard immediately south

of West Tower form a group.

  

Listing NGR: SY6923690740

 

On the right is the Church of St Peter. Grade I listed.

 

Church of St Peter. Railings on East and South Sides of Churchyard, Dorchester

 

104390

738/7/1 HIGH WEST STREET

08-MAY-50 (North side)

CHURCH OF ST PETER RAILINGS ON

EAST AND SOUTH SIDES OF CHURCHYARD

 

GV I

 

HIGH WEST STREET

1 .

5191

(North Side)

Church of St Peter.

Railings on east and

south sides of churchyard

SY 6990 7/1 8.5.50.

 

I {GV}

 

2.

Building in 1420/1. North and south chapels slightly later. Vestry and chancel added in 1856-7 by John Hicks and Thomas Hardy. C12 south doorway reset in C15 church. Hammer-dressed limestone with Ham stone ashlar dressings. Pitched stone slate roof to nave, tiles to chancel, lean-to over aisles. Moulded plinth and eaves cornices. Parapet to aisle roofs, crenellated along south side and around vestry. Buttress, with set-backs, very fine grotesques on the eaves cornice, and crocketed pinnacles placed diagonally above each buttress. Perpendicular tracery in all windows. Tower with moulded plinth, 2 strings, eaves cornice and crenellated parapet. Polygonal stair tower at north east corner. Angle buttresses with set backs, gargoyles at the eaves cornice and crocketed pinnacles placed diagonally above each. Upper stage has tall bell openings with transoms and Perpendicular tracery. Pitch-roofed porch to south doorway, which is a re-set pointed arch with 2 orders of zig-zag and 1 order of foliage. Many monuments of which the following are outstanding. 2 C14 effigies of recumbent knights (presumably reset) in window embrasures of south chapel. 1 C14 tomb chest (presumably reset) in chancel north wall; quartrefoil-panelled front, cusped ogee arched recess with flanking crocketed pinnacles. Sarcophagus of Sir John and Lady Williams of Herringstone (1617) in north chapel: canopy taken on Corinthian columns with mound arched centre. Semi-reclining effigy of Denzil, Lord Holles,in north aisle: gadrooned sarcophagus in curtained, aedicule flanked by weeping putti (similarities between this and the Strode monument of 1698 at Beaminster,and the Digby monument of 1698 at Sherborne suggest Nost as a possible sculptor).

Jacobean wooden pulpit. Reredos (1894-7) by C E Ponting of Marlborough. Royal Arms with "CR" monogram under tower. Victorian benches and tiles in chancel. Iron railings and gates with spear finials and elaborate open-work iron piers.

 

Nos 48 to 65A (consec) including the Shire Hall, Holy Trinity Church, the Museum, St Peter's Church and Monument to William Barnes in church yard immediately south of West Tower form a group.

 

Listing NGR: SY6925090750

In totaal worden er op de Filipijnen 172 inheemse talen en dialecten gesproken, die alle behoren tot de Austronesische taalfamilie. Andere talen die er gesproken worden, zijn onder andere Engels, Chinees (Mandarijn en Hokkien) en Spaans, de laatste met de lokale creooltaal Chavacano.

 

Sinds 1939 ondersteunt de overheid het gebruik van de officiële nationale taal om de nationale eenheid te bevorderen, het Filipijns, dat gebaseerd is op het Tagalog. De poëet Francisco Balagtas (1788-1862) wordt dikwijls beschouwd als het Tagalog-equivalent van William Shakespeare. Zijn beroemdste werk is het vroeg 19e-eeuwse Florante at Laura. Het Filipijns wordt op alle scholen onderwezen en wordt steeds meer algemeen geaccepteerd, vooral als tweede taal en eenheidstaal voor een zeer gemengde bevolking. Het Engels wordt als tweede officiële taal beschouwd en wordt gebruikt door de overheid, in het onderwijs en binnen de handel.

  

 

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From 19 to 21 August 2016 in the Sicilian town of Ali, there was the so-called "Great Feast" ("Festa Ranni" in Sicilian dialect) in honor of their patron Saint Agatha.

 

The feast, which lasts three days, it is called "Feast Ranni" (Great Feast) to emphasize the exceptional nature of the event, since it falls only once every ten years. Preparations officially begin early as a month before and are involved both the "ciliary" (ie families entrusted from time to time, which shall prepare at their own expense at the solemn celebration for Her Patron Saint), both the "Deputation of St. Agatha" collaborating with the parish priest, plays a role during the organizational phase.

 

The passage of the Holy Relics of the Martyr Agatha in the village of Ali (Messina) in their return to Catania, on the morning of August 17 of the year 1126, it was for this Sicilian center an extraordinary and grandiose event, that led to the building of the great Mother Church , which took place in the sixteenth century; then the celebration of the annual festival but especially the so-called "Great Feast", which recalls the three-day feasts taking place in the city of Catania.

  

We don't known the origins of this ancient feast, whose complex ritual was entrusted, almost to the present day only to the oral tradition; Father Seraphim of Ali (junior) speaks in 1754, in his book "Of story of Ali and his territory".

Long and laborious preparations are assigned to two groups each formed by twelve families belonging to two different districts of the country, they receive instructions to draw up each other's "Ciliium of Bread" and the other the "Cilium of Girls". These families are appointed by the Deputation of St. Agatha (Advisory body that exercises within the Church Mother, economic and organizational functions) and by the parish priest.

The names of the families of "ciliary", as they are called, are made known by the parish priest, after the morning Mass of the 5 February of the current year.

  

Traditionally the families of "Ciliium of Girls" traveling in neighboring countries (Fiumedinisi, Itala and Ali Terme) with the sound of the accordion and tambourine, to communicate the imminent date of the festivities and take offerings and gold jewelry in part borrowed, in part donated, to adorn the "Cilium of Girls".

Liturgical events are intertwined with the traditional folk feast. The Feast attracts many faithful and many emigrants who, for the occasion, return to their native village of Ali. The last day of celebration the two Ciliums and the float of St. Agatha are carried in procession through the city.

 

Postscript: This report is dedicated to the German family of Jewish origin, consisting of father, mother and two children, on a boat they decided to take his own life to escape their Nazi persecutors, by binding them all together, and weighted with stones, they threw themselves off the waters of Mazzaro (Taormina); they were later fished out by now without life, by local fishermen: in the "graveyard of foreigners" of Taormina, now for ever and ever close together, they rest in peace.

  

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Dal 19 al 21 Agosto 2016 nel paese Siciliano di Alì (Messina) si è svolta una caratteristica festa, della quale propongo un report fotografico.

 

La Festa , durata infatti tre giorni, è denominata "Festa Ranni" (Festa Grande) per porre in risalto l'eccezionalità del fenomeno e la grandiosità dell’evento, poiché essa ricade una sola volta ogni dieci anni. I preparativi iniziano ufficialmente già un mese prima e vedono coinvolti sia i “ciliari” (cioè le famiglie incaricate di volta in volta e scelte a rotazione, che provvedono a preparare a proprie spese la festa solenne per la Santa Patrona, con l’allestimento dei due “cilii” ovvero le due “vare” anche intese come “cerei”), sia la “Deputazione di S. Agata” che collaborando con il Parroco, svolge un ruolo durante la fase organizzativa.

 

Il passaggio delle Sacre Reliquie della Martire catanese dal paese di Ali (Messina) nel rientro loro verso Catania, la mattina del 17 agosto dell’anno 1126 , fu per questo centro Siciliano un evento straordinario e grandioso, che portarono alla edificazione della grande Chiesa Madre, avvenuta nel XVI secolo, quindi alla celebrazione della festa annuale ma soprattutto della così detta “Festa Ranni”, che ricorda i tre giorni di festa che avvengono nella città di Catania.

  

Oscure sono le origini e le antiche modalità di svolgimento di questa festa, il cui complesso rituale è stato affidato, fin quasi ai nostri giorni esclusivamente alla tradizione orale, Padre Serafino d’Alì (junior) ne parla nel 1754, nel suo libro “Della storia di Alì e suo territoro”.

Lunghi e laboriosi sono i preparativi affidati a due gruppi formati ciascuno da dodici famiglie appartenenti a due diversi quartieri del paese, che ricevono l’incarico di allestire l'uno il "Cilio del Pane" e l'altro il "Cilio delle Ragazze". Queste famiglie vengono nominate dalla Deputazione di S. Agata (Organo consultivo che esercita all’interno della Chiesa Madre, funzioni economico-organizzative) e dal Parroco, e la loro scelta segue una rotazione tale che nel corso degli anni nessun nucleo familiare, e di conseguenza nessun quartiere, ne rimane escluso.

 

I nomi dei "Ciliari", così vengono denominati, vengono resi noti dal Parroco, al termine della messa mattutina del 5 Febbraio dell’anno prestabilito per la Festa.

 

Come già detto sopra, ogni gruppo provvede autonomamente ad allestire l'uno il "Cilio del Pane" l'altro il "Cilio delle Ragazze".

  

Per tradizione le 12 famiglie di “ciliari delle ragazze”, anche loro sempre accompagnate da un nutrito gruppo (soprattutto giovani), si recano nei paesi vicini (Fiumedinisi, Itala e Alì Terme) a suon di fisarmonica e tamburello, per comunicare l’imminente data dei festeggiamenti e per raccogliere offerte e monili d’oro in parte in prestito, in parte ceduti, per adornare il “cilio delle ragazze”.

Le manifestazioni liturgiche si intrecciano con quelle folkloristiche; la festa richiama numerosi fedeli e parecchi emigrati che, per l’occasione, fanno ritorno al paese natio di Alì. L’ultimo giorno di festa i due cilii ed il fercolo di S. Agata vengono portati in processione lungo le vie cittadine.

Post scriptum: questo report lo dedico alla famiglia tedesca di origine ebrea, composta da padre, madre e da due bambini, che su di una barca decise di togliersi la vita per sfuggire ai loro persecutori nazisti, essi legandosi tutti tra di loro, ed appesantiti con pietre, si gettarono al largo delle acque di Mazzarò (Taormina); essi vennero poi ripescati, oramai senza vita, dai pescatori locali: nel “cimitero degli stranieri” di Taormina riposano le loro spoglie mortali.

  

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From 19 to 21 August 2016 in the Sicilian town of Ali, there was the so-called "Great Feast" ("Festa Ranni" in Sicilian dialect) in honor of their patron Saint Agatha.

 

The feast, which lasts three days, it is called "Feast Ranni" (Great Feast) to emphasize the exceptional nature of the event, since it falls only once every ten years. Preparations officially begin early as a month before and are involved both the "ciliary" (ie families entrusted from time to time, which shall prepare at their own expense at the solemn celebration for Her Patron Saint), both the "Deputation of St. Agatha" collaborating with the parish priest, plays a role during the organizational phase.

 

The passage of the Holy Relics of the Martyr Agatha in the village of Ali (Messina) in their return to Catania, on the morning of August 17 of the year 1126, it was for this Sicilian center an extraordinary and grandiose event, that led to the building of the great Mother Church , which took place in the sixteenth century; then the celebration of the annual festival but especially the so-called "Great Feast", which recalls the three-day feasts taking place in the city of Catania.

  

We don't known the origins of this ancient feast, whose complex ritual was entrusted, almost to the present day only to the oral tradition; Father Seraphim of Ali (junior) speaks in 1754, in his book "Of story of Ali and his territory".

Long and laborious preparations are assigned to two groups each formed by twelve families belonging to two different districts of the country, they receive instructions to draw up each other's "Ciliium of Bread" and the other the "Cilium of Girls". These families are appointed by the Deputation of St. Agatha (Advisory body that exercises within the Church Mother, economic and organizational functions) and by the parish priest.

The names of the families of "ciliary", as they are called, are made known by the parish priest, after the morning Mass of the 5 February of the current year.

  

Traditionally the families of "Ciliium of Girls" traveling in neighboring countries (Fiumedinisi, Itala and Ali Terme) with the sound of the accordion and tambourine, to communicate the imminent date of the festivities and take offerings and gold jewelry in part borrowed, in part donated, to adorn the "Cilium of Girls".

Liturgical events are intertwined with the traditional folk feast. The Feast attracts many faithful and many emigrants who, for the occasion, return to their native village of Ali. The last day of celebration the two Ciliums and the float of St. Agatha are carried in procession through the city.

 

Postscript: This report is dedicated to the German family of Jewish origin, consisting of father, mother and two children, on a boat they decided to take his own life to escape their Nazi persecutors, by binding them all together, and weighted with stones, they threw themselves off the waters of Mazzaro (Taormina); they were later fished out by now without life, by local fishermen: in the "graveyard of foreigners" of Taormina, now for ever and ever close together, they rest in peace.

  

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Dal 19 al 21 Agosto 2016 nel paese Siciliano di Alì (Messina) si è svolta una caratteristica festa, della quale propongo un report fotografico.

 

La Festa , durata infatti tre giorni, è denominata "Festa Ranni" (Festa Grande) per porre in risalto l'eccezionalità del fenomeno e la grandiosità dell’evento, poiché essa ricade una sola volta ogni dieci anni. I preparativi iniziano ufficialmente già un mese prima e vedono coinvolti sia i “ciliari” (cioè le famiglie incaricate di volta in volta e scelte a rotazione, che provvedono a preparare a proprie spese la festa solenne per la Santa Patrona, con l’allestimento dei due “cilii” ovvero le due “vare” anche intese come “cerei”), sia la “Deputazione di S. Agata” che collaborando con il Parroco, svolge un ruolo durante la fase organizzativa.

 

Il passaggio delle Sacre Reliquie della Martire catanese dal paese di Ali (Messina) nel rientro loro verso Catania, la mattina del 17 agosto dell’anno 1126 , fu per questo centro Siciliano un evento straordinario e grandioso, che portarono alla edificazione della grande Chiesa Madre, avvenuta nel XVI secolo, quindi alla celebrazione della festa annuale ma soprattutto della così detta “Festa Ranni”, che ricorda i tre giorni di festa che avvengono nella città di Catania.

  

Oscure sono le origini e le antiche modalità di svolgimento di questa festa, il cui complesso rituale è stato affidato, fin quasi ai nostri giorni esclusivamente alla tradizione orale, Padre Serafino d’Alì (junior) ne parla nel 1754, nel suo libro “Della storia di Alì e suo territoro”.

Lunghi e laboriosi sono i preparativi affidati a due gruppi formati ciascuno da dodici famiglie appartenenti a due diversi quartieri del paese, che ricevono l’incarico di allestire l'uno il "Cilio del Pane" e l'altro il "Cilio delle Ragazze". Queste famiglie vengono nominate dalla Deputazione di S. Agata (Organo consultivo che esercita all’interno della Chiesa Madre, funzioni economico-organizzative) e dal Parroco, e la loro scelta segue una rotazione tale che nel corso degli anni nessun nucleo familiare, e di conseguenza nessun quartiere, ne rimane escluso.

 

I nomi dei "Ciliari", così vengono denominati, vengono resi noti dal Parroco, al termine della messa mattutina del 5 Febbraio dell’anno prestabilito per la Festa.

 

Come già detto sopra, ogni gruppo provvede autonomamente ad allestire l'uno il "Cilio del Pane" l'altro il "Cilio delle Ragazze".

  

Per tradizione le 12 famiglie di “ciliari delle ragazze”, anche loro sempre accompagnate da un nutrito gruppo (soprattutto giovani), si recano nei paesi vicini (Fiumedinisi, Itala e Alì Terme) a suon di fisarmonica e tamburello, per comunicare l’imminente data dei festeggiamenti e per raccogliere offerte e monili d’oro in parte in prestito, in parte ceduti, per adornare il “cilio delle ragazze”.

Le manifestazioni liturgiche si intrecciano con quelle folkloristiche; la festa richiama numerosi fedeli e parecchi emigrati che, per l’occasione, fanno ritorno al paese natio di Alì. L’ultimo giorno di festa i due cilii ed il fercolo di S. Agata vengono portati in processione lungo le vie cittadine.

Post scriptum: questo report lo dedico alla famiglia tedesca di origine ebrea, composta da padre, madre e da due bambini, che su di una barca decise di togliersi la vita per sfuggire ai loro persecutori nazisti, essi legandosi tutti tra di loro, ed appesantiti con pietre, si gettarono al largo delle acque di Mazzarò (Taormina); essi vennero poi ripescati, oramai senza vita, dai pescatori locali: nel “cimitero degli stranieri” di Taormina riposano le loro spoglie mortali.

  

Sepandārmazgān (in Persian: سپندارمذگان)[1] is the celebration day of love and earth in ancient Iranian culture. This day is dedicated to Spenta Armaiti, Spandārmad in Middle Persian, the Middle Iranian language/ethnolect of Southwestern Iran that during Sassanid times (224-654 CE) became a prestige dialect and so came to be spoken in other regions as well.

It is celebrated the 29th of Bahman in Iranian calendar. Modern folklore dates the celebration to ancient times and Zoroastrian tradition.[citation needed] Sepandarmazgan is the celebration day of Love, Friendship and Earth in ancient Persian culture.

According to Iranian tradition, the day of Sepandarmazgan was held in the Great Persian Empire in the 20th century BC. That is the national title of the Earth and the Earth is the symbol of love & modesty. Persians have a rich culture with many great feasts based on natural occasions that have been mixed up with happiness and Joy. In the feast of Sepandarmazgan, the Earth was worshiped and women venerated. On this day, women and girls sat on the throne and men and boys had to obey them and bring them presents and gifts. In this way, men were reminded to acclaim and respect women. Sepandarmaz is another name for mainyu (earth) meaning Holy, Humble and Passionate. Sepandarmaz is also Earth Guardian Angel. It is the symbol of humbleness. It means modest toward the entire creation. These are the qualities attributed to Earth that spreads beneath our feet, thus the symbol of modesty and love. As human beings, there are creatures that we find unpleasant and repulsive, but Earth is not like us. She embraces all creatures the same and loves them the same; like a mother who loves all children alike, even when they are ugly. In ancient Persian culture, mother is symbolized by Sepandarmaz or earth.

In ancient Iran each day of the month had a name, and all months had 30 days. For example, the first day was called Ahuramazda, the second day Bahman, which is the first attribute of God, the third day was called Ordibehesht meaning truth and purity which again are attributes of God. The fourth day is called Shahrivar, meaning ideal kingship that belongs to God who rules the whole universe. The cryptic meaning of this word is that in the same way that God rules over the heavenly bodies, we should rule our bodies with good thoughts, words and deeds. This brings us to the fifth day Sepandarmaz. Another rule here was that whenever the name of a day coincided with that of the month, a feast was held. So the feast of Sepandarmazgan is held on the sepandarmaz day of the month of Esfand (originally Spand or Espand). Similarly, the 16th day of any month is called Mehr and the feast of Mehrgan is held on the 16th day of the month of Mehr which was one of the most important feasts of the past. The day of Aban in the month of Aban is the day of another feast called Abangan, and was used as an occasion to appreciate and worship water and the day of Azar in the month of Azar, called Azargan was the feast of appreciation of fire and so forth.

[edit]Date of celebration

 

The original date for this ceremony was 5th of Esfand, which corresponds to 24th February in the Gregorian calendar. The popular revised date of 29th Bahman, or 18th February, is due to the disorganized calendering during the past 20 years.

[edit]Notes

 

^ There is no entry for "Sepandarmazgan" in Joseph Steingass, A Comprehensive Persian-English Dictionary (on-line search engine).

Please refer to the website below for information based on Abū Rayhān al-Bīrūnī's book (The Remaining Signs of Past Centuries)

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سپندارمذگان

جشن سپندارمذگان یکی از جشن‌های ایرانی است که امروز ایرانیان آنرا در روز سپندارمذ (پنجمین روز) از ماه سپندارمذ (اسفند) برگزار می‌کنند. ابوریحان بیرونی در آثارالباقیه آورده‌است که ایرانیان باستان این روز را

روز بزرگداشت زن و زمین می‌دانستند

 

تاریخچه

در گاه‌شماری‌های مختلف ایرانی، علاوه بر این که ماه‌ها اسم داشتند، هریک از روزهای ماه نیز یک نام داشتند. به‌عنوان مثال روز اول هر ماه «روز اورمزد»، روز دوم هر ماه، روز بهمن (سلامت، اندیشه) که نخستین صفت خداوند است، روز سوم هر ماه، اردیبهشت یعنی «بهترین راستی و پاکی» که باز از صفات خداوند است، روز چهارم هر ماه، شهریور یعنی «شاهی و فرمانروایی آرمانی» که خاص خداوند است و روز پنجم هر ماه، «سپندارمذ» بوده‌است. سپندار مذ لقب ملی زمین است. یعنی گستراننده، مقدس، فروتن. زمین نماد عشق است چون با فروتنی، تواضع و گذشت به همه عشق می‌ورزد. زشت و زیبا را به یک چشم می‌نگرد و همه را چون مادری در دامان پر مهر خود امان می‌دهد. به همین دلیل در فرهنگ باستان اسپندارمذگان را به‌عنوان نماد مهر مادری و باروری می‌پنداشتند.

در هر ماه، یک بار، نام روز و ماه یکی می‌شده‌است که در همان روز که نامش با نام ماه مقارن می‌شد، جشنی ترتیب می‌دادند متناسب با نام آن روز و ماه. مثلاً شانزدهمین روز هر ماه، «مهر» نام داشت و که در ماه مهر، «مهرگان» لقب می‌گرفت و می‌بینیم که چگونه هر جشنی با معنی و مفهوم عمیق خود برای مردم شادی می‌آفرید.

روز آبان در ماه آبان جشن «آبانگان» است یعنی جشن ستایش آب و روز آذر در ماه آذر جشن «آذرگان» است یعنی جشن ستایش آتش و همین طور روز پنجم ماه دوازدهم (اسفند)، «سپندارمذ» یا «اسفندار مذ» نام داشت که جشنی با همین عنوان می‌گرفتند. «سپندارمذگان» روز زن و زمین است.

روز پنجم اسفند در همه گاه‌شماری‌های ایرانی به عنوان روز جشن اسپندار مذگان شناخته می‌شود

 

آیین‌ها

در این روز مردان به همسران خودهدیه می‌دادند. مردان زنان خانواده را بر تخت شاهی می‌نشاندند و از آنها اطاعت می‌کردند و به آنان هدیه می‌دادند. این یک یادآوری برای مردان بود تا مادران و همسران خود را گرامی بدارند و چون یاد این جشن تا مدت‌ها ادامه داشت و بسیار باشکوه برگزار می‌شد همواره این آزرم و احترام به زن برای مردان گوشزد می‌گردید. این جشن هیچ ارتباطی به ولنتاین ندارد

 

اختلاف در زمان برگزاری

هم اکنون در برخی جاها، به جای روز سپندارمذ (پنجم) از ماه سپندارمذ (اسفند)، روز بیست و نهم بهمن را روز جشن سپندارمذگان می‌دانند. در باره پرسش بخاطر وجود دوگانگی‌ها باید گفت که جشن‌ها و فاصله‌های میان آنها در نوشته‌های کهن ایرانی دارای تعریف و اندازه‌های مشخصی است که به مانند دانه‌های یک زنجیر در پیوستگی کامل با یکدیگر هستند. تغییر جای یکی از آنها، موجب گسست همه این رشته خواهد شد.

چنانکه در منابع ایرانی آمده‌است، جشن سده پس از ۴۰ روز از شب یلدا یا چله، و پس از ۱۰۰ روز از اول آبان قرار دارد. همچنین جشن سده، پیش از ۲۵ روز از جشن اسفندگان است.

این اندازه‌ها و فاصله‌های تعریف شده در نوشته‌ها و ریشه نامه‌های کهن ایرانی، تنها با گاهشماری ایرانی با ماه‌های سی و یک روزه (مبدأ هجری خورشیدی کنونی) که بزرگترین دستاورد دانش گاهشماری در جهان است، همسان است؛ ولی با کتابچه‌ای نوساخته که در چند سال گذشته در ایران با نام سالنمای دینی زرتشتیان چاپ می‌شود، هماهنگی ندارد. چرا که در این کتابچه، فاصله ۱۰۰ روزه از اول آبان تا جشن سده به ۱۰۶ روز، فاصله ۴۰ روزه شب چله (یلدا) تا جشن سده به ۴۶ روز، و فاصله ۲۵ روزه جشن سده تا سپندارمذگان (اسفندگان) به ۱۹ روز رسیده‌است. این فاصله‌ها با هیچکدام از اسناد و منابع و تاریخ‌نامه‌های ایرانی هماهنگی ندارد.

اینها نمونه‌هایی از آشفتگی‌هایی است که منتشرکنندگان این کتابچه در ذهن نوجویان ایجاد کرده و نه تنها نظام قانونمند گاهشماری ایرانی را مخدوش کرده‌اند، بلکه اختلال‌هایی نیز در تقویم سنتی یزدگردی زرتشتی که در میان بسیاری از زرتشتیان ایران و عموم زرتشتیان هند و جهان رواج دارد، به وجود آورده‌اند.

قدمت بیست ساله این تقویم، دستکاری‌های فراوان در گاهشماری ایرانی و زرتشتی، نبود هیچگونه سامانه کبیسه‌گیری و تعریف مشخص از طول سال، مبدأ سالشماری ساختگی و نیز اختلاف‌های فراوان با دیگر زرتشتیان جهان باعث شده که زرتشتیان نیز چنین دستکاری‌هایی در قواعد سنتی و دینی را نادرست شمارند.

از این رو، زمان درست شب یلدا برابر با شامگاه ۳۰ آذر، جشن سده در ۱۰ بهمن و جشن سپندارمذگان (اسفندگان) در ۵ اسفند است[۱]

 

آئین‌ها و دیگر نام‌ها

این جشن را با نام‌های جشن برزیگران هم نامیده‌اند [۲]. در روز اسفندگان چند جشن با مناسکی به‌خصوص برگزار می‌شده‌است. نخستین جشن مردگیران یا جشن مژدگیران بود که اختصاص به زنان داشت. در این روز مردان زنان را هدیه‌ای خریدندی و از ایشان قدردانی کردندی. [۳] امروزه نیز بیشترین جنبهٔ مورد تأکید در اسفندگان قدردانی از زنان است. در زمان گذشته [چنان که ابوریحان روایت کرده‌است] عوام کارهای دیگری هم انجام می‌دادند چون آئین‌های جادوی برای دورکردن خرفستران اما ابوریحان این آئین‌ها را تازه و نااصیل خوانده‌است.[۴]

از ویکی‌پدیا، دانشنامهٔ آزاد

 

meaning of a text in Hewrami dialect about arab/islamic invation of kurdistan 1400 years ago and burning down the Zoroastrian tempels and massacre the people

Saint-Tropez Var French Riviera

 

(French pronunciation: ​[sɛ̃.tʁɔˈpe]; Sant-Troupès in Provençal dialect) is a town, 100 kilometres (62 miles) west of Nice, in the Var department of the Provence-Alpes-Côte d'Azur region of southeastern France. It is also the principal town in the canton of Saint-Tropez.

 

Saint-Tropez is located on the French Riviera. It was a military stronghold and an unassuming fishing village until the beginning of the 20th century. It was the first town on this coast to be liberated during World War II (as part of Operation Dragoon). After the war, it became an internationally known seaside resort, renowned principally because of the influx of artists of the French New Wave in cinema and the Yé-yé movement in music. It later became a resort for the European and American jet set and a goal for tourists in search of a little Provençal authenticity and an occasional celebrity sighting.

 

The inhabitants of Saint-Tropez are called Tropéziens (French pronunciation: ​[tʁɔpeˈzjɛ̃]), and the town is familiarly called St-Trop(French pronunciation: ​[sɛ̃ˈtʁɔp]).

  

#History

 

In 599 BC, the Phocaeans founded Massilia (present-day Marseille) and established coastal mooring sites in the region. In 31 BC, the Romans invaded the region. Their citizens built many opulent villas in the area; one is known as the "Villa des Platanes" (Villa of the Plane trees). The first name given to the village was Heraclea-Caccaliera, and the mouth of the Gulf was named The Issambres.

 

The town owes its current name from the early, semi-legendary martyr named Saint Torpes. The legend says that he was beheaded at Pisa during the reign of Nero, and that his body was placed in a rotten boat along with a rooster and a dog. The body landed at the present-day location of the town.

 

Towards the end of the ninth century with the fall of the Roman Empire, pirates and privateers attacked and sacked the region for the next 100 years, and in the 10th century the village of La Garde-Freinet, 15 km (9 mi) north of St. Tropez, was founded. From 890–972, Saint-Tropez and its surroundings became an Arabic-Muslim colony dominated by the nearby Saracen settlement of Fraxinet. In 940, Nasr ibn Ahmad was in control of Saint-Tropez. In 961–963, Audibert, son of Berenger, the pretender to the throne of Lombardy who was pursued by Otto I, hid at Saint-Tropez. In 972, the Muslims of Saint-Tropez held the abbot of Cluny Maïeul until he was released for ransom.

 

In 976, William I Count of Provence, lord of Grimaud, began attacking the Muslims and in 980 built a tower at the current location of the Suffren tower. In 1079 and 1218, Papal bulls mentioned the existence of a manor in Saint-Tropez.

  

Saint-Tropez "le vieux port" (the old port)

From 1436, Count René I (called "good King René") tried to repopulate the Provence. He created the Barony of Grimaud and appealed to the Genoan Raphael de Garezzio, a wealthy gentleman who sent a fleet of caravels carrying sixty Genoese families to the area. In return, Count René promised to exempt the citizens from taxation. On 14 February 1470, Jean de Cossa, the Baron of Grimaud and Grand Seneschal of Provence, reached an agreement with Raphael de Garezzio that allowed Garezzio to build city walls and two large towers which are still standing. One tower is at the end of the "Grand Môle" and the other is at the entrance to the "Ponche".

 

The city became a small Republic with its own fleet and army and was administered by two consuls and twelve elected councilors. In 1558 the office of Captain of City (Honorat Coste) was empowered to protect the city. The captain lead a militia and mercenaries who successfully resisted attacks by the Turks, Spaniards, succored Fréjus and Antibes, and assisted the Archbishop of Bordeaux to regain control of the Lérins Islands.

 

In 1577, the daughter of the Marquis Lord of Castellane, Genevieve de Castilla, married Jean-Baptiste de Suffren, Marquis de Saint-Cannet, Baron de La Môle, and advisor to the Parliament of Provence. The lordship of Saint-Tropez became the prerogative of the de Suffren family.

 

In September 1615, Saint-Tropez was visited by an expedition led by the Japanese samurai Hasekura Tsunenaga who were on their way to Rome but obliged by weather to stop in St. Tropez. This is believed to be the earliest instance of contact between the French and the Japanese.

  

Bust of Saint-Tropez during the Bravades.

The local nobleman were responsible for raising a standing army which drove away a fleet of Spanish galleons the 15 June 1637. Les Bravades des Espagnols is a local religious and military celebration commemorating this victory of the Tropezian militia over the Spanish. Count René's promise in 1436 to not tax Saint Tropez' citizens continued until 1672 when it was repealed by Louis XIV, who reasserted French control over the city. Pierre André de Suffren de Saint Tropez (1729–1788) was a famous vice-admiral who fought in the War of the Austrian Succession, the Seven Years' War and the American Revolutionary War.

 

During the 1920s Saint-Tropez attracted famous figures from the world of fashion, like Coco Chanel and Elsa Schiaparelli. During World War II, on 15 August 1944, it was the site of a military landing called Operation Dragoon, the Allied invasion of southern France. In the 1950s, Saint-Tropez became internationally renowned as the setting for films including And God Created Woman starring French actress Brigitte Bardot.

 

In May 1965, an Aérospatiale Super Frelon preproduction aircraft crashed in the Gulf, killing its pilot.

 

On 4 March 1970, the French submarine Eurydice, which was home ported at Saint-Tropez, disappeared in the Mediterranean after an explosion of unknown cause, with 57 crew members on board.

 

The English rock band Pink Floyd wrote a song called "San Tropez" after the town. Saint-Tropez is also cited in David Gates' 1978 hit, "Took The Last Train" and Aerosmith's "Permanent Vacation". Rappers including Diddy, Jay Z and 50 Cent refer to the city in some of their songs as a favorite vacation destination, usually by yacht. DJ Antoine wrote a song called "Welcome to St. Tropez" which talks about people going there and spending all the money they have.

 

Motto

Ad usque fidelis, Latin for "Faithful to the end". After the "dark age of plundering" the French Riviera, Raphaël de Garesio landed in Saint-Tropez on 14 February 1470 with 22 men (simple peasants or sailors who had left the overcrowded Italian Riviera). They rebuilt and repopulated the area, and in exchange for this service were granted by a representative of the "good king" Jean de Cossa, Baron of Grimaud and Seneschal of Provence, a number of privileges, including some previously reserved exclusively for lords, such as a tax-exempt status and the right to bear arms. Their motto was Ad usque fidelis and they kept their promise indeed. About 10 years later, a great wall with towers stood watch protecting the new houses from sea and interior land attack. Some 60 families formed the new community and on 19 July 1479 the new Home Act was signed, called: "The rebirth charter of Saint-Tropez ».

Saint-Tropez Var French Riviera

 

(French pronunciation: ​[sɛ̃.tʁɔˈpe]; Sant-Troupès in Provençal dialect) is a town, 100 kilometres (62 miles) west of Nice, in the Var department of the Provence-Alpes-Côte d'Azur region of southeastern France. It is also the principal town in the canton of Saint-Tropez.

 

Saint-Tropez is located on the French Riviera. It was a military stronghold and an unassuming fishing village until the beginning of the 20th century. It was the first town on this coast to be liberated during World War II (as part of Operation Dragoon). After the war, it became an internationally known seaside resort, renowned principally because of the influx of artists of the French New Wave in cinema and the Yé-yé movement in music. It later became a resort for the European and American jet set and a goal for tourists in search of a little Provençal authenticity and an occasional celebrity sighting.

 

The inhabitants of Saint-Tropez are called Tropéziens (French pronunciation: ​[tʁɔpeˈzjɛ̃]), and the town is familiarly called St-Trop(French pronunciation: ​[sɛ̃ˈtʁɔp]).

  

#History

 

In 599 BC, the Phocaeans founded Massilia (present-day Marseille) and established coastal mooring sites in the region. In 31 BC, the Romans invaded the region. Their citizens built many opulent villas in the area; one is known as the "Villa des Platanes" (Villa of the Plane trees). The first name given to the village was Heraclea-Caccaliera, and the mouth of the Gulf was named The Issambres.

 

The town owes its current name from the early, semi-legendary martyr named Saint Torpes. The legend says that he was beheaded at Pisa during the reign of Nero, and that his body was placed in a rotten boat along with a rooster and a dog. The body landed at the present-day location of the town.

 

Towards the end of the ninth century with the fall of the Roman Empire, pirates and privateers attacked and sacked the region for the next 100 years, and in the 10th century the village of La Garde-Freinet, 15 km (9 mi) north of St. Tropez, was founded. From 890–972, Saint-Tropez and its surroundings became an Arabic-Muslim colony dominated by the nearby Saracen settlement of Fraxinet. In 940, Nasr ibn Ahmad was in control of Saint-Tropez. In 961–963, Audibert, son of Berenger, the pretender to the throne of Lombardy who was pursued by Otto I, hid at Saint-Tropez. In 972, the Muslims of Saint-Tropez held the abbot of Cluny Maïeul until he was released for ransom.

 

In 976, William I Count of Provence, lord of Grimaud, began attacking the Muslims and in 980 built a tower at the current location of the Suffren tower. In 1079 and 1218, Papal bulls mentioned the existence of a manor in Saint-Tropez.

  

Saint-Tropez "le vieux port" (the old port)

From 1436, Count René I (called "good King René") tried to repopulate the Provence. He created the Barony of Grimaud and appealed to the Genoan Raphael de Garezzio, a wealthy gentleman who sent a fleet of caravels carrying sixty Genoese families to the area. In return, Count René promised to exempt the citizens from taxation. On 14 February 1470, Jean de Cossa, the Baron of Grimaud and Grand Seneschal of Provence, reached an agreement with Raphael de Garezzio that allowed Garezzio to build city walls and two large towers which are still standing. One tower is at the end of the "Grand Môle" and the other is at the entrance to the "Ponche".

 

The city became a small Republic with its own fleet and army and was administered by two consuls and twelve elected councilors. In 1558 the office of Captain of City (Honorat Coste) was empowered to protect the city. The captain lead a militia and mercenaries who successfully resisted attacks by the Turks, Spaniards, succored Fréjus and Antibes, and assisted the Archbishop of Bordeaux to regain control of the Lérins Islands.

 

In 1577, the daughter of the Marquis Lord of Castellane, Genevieve de Castilla, married Jean-Baptiste de Suffren, Marquis de Saint-Cannet, Baron de La Môle, and advisor to the Parliament of Provence. The lordship of Saint-Tropez became the prerogative of the de Suffren family.

 

In September 1615, Saint-Tropez was visited by an expedition led by the Japanese samurai Hasekura Tsunenaga who were on their way to Rome but obliged by weather to stop in St. Tropez. This is believed to be the earliest instance of contact between the French and the Japanese.

  

Bust of Saint-Tropez during the Bravades.

The local nobleman were responsible for raising a standing army which drove away a fleet of Spanish galleons the 15 June 1637. Les Bravades des Espagnols is a local religious and military celebration commemorating this victory of the Tropezian militia over the Spanish. Count René's promise in 1436 to not tax Saint Tropez' citizens continued until 1672 when it was repealed by Louis XIV, who reasserted French control over the city. Pierre André de Suffren de Saint Tropez (1729–1788) was a famous vice-admiral who fought in the War of the Austrian Succession, the Seven Years' War and the American Revolutionary War.

 

During the 1920s Saint-Tropez attracted famous figures from the world of fashion, like Coco Chanel and Elsa Schiaparelli. During World War II, on 15 August 1944, it was the site of a military landing called Operation Dragoon, the Allied invasion of southern France. In the 1950s, Saint-Tropez became internationally renowned as the setting for films including And God Created Woman starring French actress Brigitte Bardot.

 

In May 1965, an Aérospatiale Super Frelon preproduction aircraft crashed in the Gulf, killing its pilot.

 

On 4 March 1970, the French submarine Eurydice, which was home ported at Saint-Tropez, disappeared in the Mediterranean after an explosion of unknown cause, with 57 crew members on board.

 

The English rock band Pink Floyd wrote a song called "San Tropez" after the town. Saint-Tropez is also cited in David Gates' 1978 hit, "Took The Last Train" and Aerosmith's "Permanent Vacation". Rappers including Diddy, Jay Z and 50 Cent refer to the city in some of their songs as a favorite vacation destination, usually by yacht. DJ Antoine wrote a song called "Welcome to St. Tropez" which talks about people going there and spending all the money they have.

 

Motto

Ad usque fidelis, Latin for "Faithful to the end". After the "dark age of plundering" the French Riviera, Raphaël de Garesio landed in Saint-Tropez on 14 February 1470 with 22 men (simple peasants or sailors who had left the overcrowded Italian Riviera). They rebuilt and repopulated the area, and in exchange for this service were granted by a representative of the "good king" Jean de Cossa, Baron of Grimaud and Seneschal of Provence, a number of privileges, including some previously reserved exclusively for lords, such as a tax-exempt status and the right to bear arms. Their motto was Ad usque fidelis and they kept their promise indeed. About 10 years later, a great wall with towers stood watch protecting the new houses from sea and interior land attack. Some 60 families formed the new community and on 19 July 1479 the new Home Act was signed, called: "The rebirth charter of Saint-Tropez ».

Saint-Tropez Var French Riviera

 

(French pronunciation: ​[sɛ̃.tʁɔˈpe]; Sant-Troupès in Provençal dialect) is a town, 100 kilometres (62 miles) west of Nice, in the Var department of the Provence-Alpes-Côte d'Azur region of southeastern France. It is also the principal town in the canton of Saint-Tropez.

 

Saint-Tropez is located on the French Riviera. It was a military stronghold and an unassuming fishing village until the beginning of the 20th century. It was the first town on this coast to be liberated during World War II (as part of Operation Dragoon). After the war, it became an internationally known seaside resort, renowned principally because of the influx of artists of the French New Wave in cinema and the Yé-yé movement in music. It later became a resort for the European and American jet set and a goal for tourists in search of a little Provençal authenticity and an occasional celebrity sighting.

 

The inhabitants of Saint-Tropez are called Tropéziens (French pronunciation: ​[tʁɔpeˈzjɛ̃]), and the town is familiarly called St-Trop(French pronunciation: ​[sɛ̃ˈtʁɔp]).

  

#History

 

In 599 BC, the Phocaeans founded Massilia (present-day Marseille) and established coastal mooring sites in the region. In 31 BC, the Romans invaded the region. Their citizens built many opulent villas in the area; one is known as the "Villa des Platanes" (Villa of the Plane trees). The first name given to the village was Heraclea-Caccaliera, and the mouth of the Gulf was named The Issambres.

 

The town owes its current name from the early, semi-legendary martyr named Saint Torpes. The legend says that he was beheaded at Pisa during the reign of Nero, and that his body was placed in a rotten boat along with a rooster and a dog. The body landed at the present-day location of the town.

 

Towards the end of the ninth century with the fall of the Roman Empire, pirates and privateers attacked and sacked the region for the next 100 years, and in the 10th century the village of La Garde-Freinet, 15 km (9 mi) north of St. Tropez, was founded. From 890–972, Saint-Tropez and its surroundings became an Arabic-Muslim colony dominated by the nearby Saracen settlement of Fraxinet. In 940, Nasr ibn Ahmad was in control of Saint-Tropez. In 961–963, Audibert, son of Berenger, the pretender to the throne of Lombardy who was pursued by Otto I, hid at Saint-Tropez. In 972, the Muslims of Saint-Tropez held the abbot of Cluny Maïeul until he was released for ransom.

 

In 976, William I Count of Provence, lord of Grimaud, began attacking the Muslims and in 980 built a tower at the current location of the Suffren tower. In 1079 and 1218, Papal bulls mentioned the existence of a manor in Saint-Tropez.

  

Saint-Tropez "le vieux port" (the old port)

From 1436, Count René I (called "good King René") tried to repopulate the Provence. He created the Barony of Grimaud and appealed to the Genoan Raphael de Garezzio, a wealthy gentleman who sent a fleet of caravels carrying sixty Genoese families to the area. In return, Count René promised to exempt the citizens from taxation. On 14 February 1470, Jean de Cossa, the Baron of Grimaud and Grand Seneschal of Provence, reached an agreement with Raphael de Garezzio that allowed Garezzio to build city walls and two large towers which are still standing. One tower is at the end of the "Grand Môle" and the other is at the entrance to the "Ponche".

 

The city became a small Republic with its own fleet and army and was administered by two consuls and twelve elected councilors. In 1558 the office of Captain of City (Honorat Coste) was empowered to protect the city. The captain lead a militia and mercenaries who successfully resisted attacks by the Turks, Spaniards, succored Fréjus and Antibes, and assisted the Archbishop of Bordeaux to regain control of the Lérins Islands.

 

In 1577, the daughter of the Marquis Lord of Castellane, Genevieve de Castilla, married Jean-Baptiste de Suffren, Marquis de Saint-Cannet, Baron de La Môle, and advisor to the Parliament of Provence. The lordship of Saint-Tropez became the prerogative of the de Suffren family.

 

In September 1615, Saint-Tropez was visited by an expedition led by the Japanese samurai Hasekura Tsunenaga who were on their way to Rome but obliged by weather to stop in St. Tropez. This is believed to be the earliest instance of contact between the French and the Japanese.

  

Bust of Saint-Tropez during the Bravades.

The local nobleman were responsible for raising a standing army which drove away a fleet of Spanish galleons the 15 June 1637. Les Bravades des Espagnols is a local religious and military celebration commemorating this victory of the Tropezian militia over the Spanish. Count René's promise in 1436 to not tax Saint Tropez' citizens continued until 1672 when it was repealed by Louis XIV, who reasserted French control over the city. Pierre André de Suffren de Saint Tropez (1729–1788) was a famous vice-admiral who fought in the War of the Austrian Succession, the Seven Years' War and the American Revolutionary War.

 

During the 1920s Saint-Tropez attracted famous figures from the world of fashion, like Coco Chanel and Elsa Schiaparelli. During World War II, on 15 August 1944, it was the site of a military landing called Operation Dragoon, the Allied invasion of southern France. In the 1950s, Saint-Tropez became internationally renowned as the setting for films including And God Created Woman starring French actress Brigitte Bardot.

 

In May 1965, an Aérospatiale Super Frelon preproduction aircraft crashed in the Gulf, killing its pilot.

 

On 4 March 1970, the French submarine Eurydice, which was home ported at Saint-Tropez, disappeared in the Mediterranean after an explosion of unknown cause, with 57 crew members on board.

 

The English rock band Pink Floyd wrote a song called "San Tropez" after the town. Saint-Tropez is also cited in David Gates' 1978 hit, "Took The Last Train" and Aerosmith's "Permanent Vacation". Rappers including Diddy, Jay Z and 50 Cent refer to the city in some of their songs as a favorite vacation destination, usually by yacht. DJ Antoine wrote a song called "Welcome to St. Tropez" which talks about people going there and spending all the money they have.

 

Motto

Ad usque fidelis, Latin for "Faithful to the end". After the "dark age of plundering" the French Riviera, Raphaël de Garesio landed in Saint-Tropez on 14 February 1470 with 22 men (simple peasants or sailors who had left the overcrowded Italian Riviera). They rebuilt and repopulated the area, and in exchange for this service were granted by a representative of the "good king" Jean de Cossa, Baron of Grimaud and Seneschal of Provence, a number of privileges, including some previously reserved exclusively for lords, such as a tax-exempt status and the right to bear arms. Their motto was Ad usque fidelis and they kept their promise indeed. About 10 years later, a great wall with towers stood watch protecting the new houses from sea and interior land attack. Some 60 families formed the new community and on 19 July 1479 the new Home Act was signed, called: "The rebirth charter of Saint-Tropez ».

Manneken Pis Little Man pee/piddle meaning "Lil' Piddler" - Menneke Pis in the dialect of Brussels, een manneke means a small man, whereas een menneke means a little boy

a naked little boy urinating into a fountain's basin

Manneken Pis is the best-known symbol of the people of Brussels. It also embodies their sense of humour (called zwanze[7] in the Brussels' dialect) and their independence of mind.

 

Manneken-Pis est le symbole le plus connu des Bruxellois, il personnifie aussi leur sens de l'humour (la zwanze en bruxellois) et leur indépendance d'esprit.

Le petit homme [qui] pisse - une statue en bronze de 55,5 centimètres de hauteur1,2 (61 cm avec le socle) qui représente un petit garçon nu en train d'uriner. Pour être précis, le nom véritable est Menneke pis. En effet, en flamand ou en néerlandais mais aussi en bruxellois, een manneke est un petit homme alors qu'un menneke en bruxellois signifie un petit garçon

  

A gruesome, anonymous verse from the 17th Century concerning two 'corbies' (a dialect word for ravens) discussing the dead body of a knight they have found:

 

As I was walking all alane

I heard twa corbies making a mane:

The tane unto the tither did say,

'Whar sall we gang and dine the day?'

 

'—In behint yon auld fail dyke

I wot there lies a new-slain knight;

And naebody kens that he lies there

But his hawk, his hound, and his lady fair.

 

'His hound is to the hunting gane,

His hawk to fetch the wild-fowl hame,

His lady 's ta'en anither mate,

So we may mak our dinner sweet.

 

'Ye'll sit on his white hause-bane,

And I'll pike out his bonny blue e'en:

Wi' ae lock o' his gowden hair

We'll theek our nest when it grows bare.

 

'Mony a one for him maks mane,

But nane sall ken whar he is gane:

O'er his white banes, when they are bare,

The wind sall blaw for evermair.'

 

The corbies aren't brilliant, but were the best I could do with the pieces I had, and include some non-Lego bits. Sorry. Lego they may not be, but they are very useful pieces.

 

Monthly Scavenger Hunt: Strictly ravens aren't crows (although they are members of the crow family, which is good enough to satisfy the biologist in me), but I'm struggling in this category, so this picture will have to do for A Murder of Crows.

  

Very nice coral and turquoise headdress worn Lady from Amdo Tibetan region as part of her treasured ceremonial outfit at a festival fashion show. Different regions of Tibet have their own customs, dialect, and styles of fashion and ornamentation.

 

=====================================================

 

Ornaments make up most of the life savings of many Khampa families, and so play an important role in Tibetan families' lives as well as in announcing the social status of the wearers. They are saved up for over many years and handed down for centuries from generation to generation within families. Until very recently, these families were nomadic and have to move every few months because of the snowy seasons in the Himalayas, so Khampas have always needed to store their wealth in portable form. So being unable to store wealth in the form of estates or houses or land or in a bank, for millenia wealth has been stored in art, precious fabrics, and particularly into ornaments.

 

Their culture is very conservative about the type of ornaments favored: for thousands of years jewelry made from amber, turquoise and coral have been worn because the stones are believed to hold spiritual power. Gold and silver and also naturally found in Tibet, and the use of these metals by the wealthy also goes back thousands of years. Their ornaments are very chunky, bold and colorful. While the gold earrings that Khampa women wear may have cost them a year or maybe several year's of their salary, ornaments carry so much social status in their society that probably didn't have to think twice about the purchase.

 

To the Khampa people these ornaments have the utmost sentimental value and significance, because they are the physical remnants of generations of their ancestors hard work or success. what these people are wearing is not just their life savings, but also their family history and treasure. this culture has been around for millenia - archeological finds from the 1st century AD in the khampa area unearthed ornaments that are essentially the same in design and materials as today's are. there are also beliefs that the stones provide good luck and protection to disease. dyed red coral is the most sought after stone, but interestingly tibet is very very far from any oceans - all the coral is imported by traders! Religious symbols from Tibetan Buddhism frequency form the designs of pieces, however archeological finds show that the role of ornaments in Tibetan society and peoples' lives long predate the arrival of Buddhism in Tibet. Indeed the beliefs of spiritual protection being provided by coral, amber and turquoise probably originate from the ancient shamanic Bon religion.

Saint-Tropez Var French Riviera

 

(French pronunciation: ​[sɛ̃.tʁɔˈpe]; Sant-Troupès in Provençal dialect) is a town, 100 kilometres (62 miles) west of Nice, in the Var department of the Provence-Alpes-Côte d'Azur region of southeastern France. It is also the principal town in the canton of Saint-Tropez.

 

Saint-Tropez is located on the French Riviera. It was a military stronghold and an unassuming fishing village until the beginning of the 20th century. It was the first town on this coast to be liberated during World War II (as part of Operation Dragoon). After the war, it became an internationally known seaside resort, renowned principally because of the influx of artists of the French New Wave in cinema and the Yé-yé movement in music. It later became a resort for the European and American jet set and a goal for tourists in search of a little Provençal authenticity and an occasional celebrity sighting.

 

The inhabitants of Saint-Tropez are called Tropéziens (French pronunciation: ​[tʁɔpeˈzjɛ̃]), and the town is familiarly called St-Trop(French pronunciation: ​[sɛ̃ˈtʁɔp]).

  

#History

 

In 599 BC, the Phocaeans founded Massilia (present-day Marseille) and established coastal mooring sites in the region. In 31 BC, the Romans invaded the region. Their citizens built many opulent villas in the area; one is known as the "Villa des Platanes" (Villa of the Plane trees). The first name given to the village was Heraclea-Caccaliera, and the mouth of the Gulf was named The Issambres.

 

The town owes its current name from the early, semi-legendary martyr named Saint Torpes. The legend says that he was beheaded at Pisa during the reign of Nero, and that his body was placed in a rotten boat along with a rooster and a dog. The body landed at the present-day location of the town.

 

Towards the end of the ninth century with the fall of the Roman Empire, pirates and privateers attacked and sacked the region for the next 100 years, and in the 10th century the village of La Garde-Freinet, 15 km (9 mi) north of St. Tropez, was founded. From 890–972, Saint-Tropez and its surroundings became an Arabic-Muslim colony dominated by the nearby Saracen settlement of Fraxinet. In 940, Nasr ibn Ahmad was in control of Saint-Tropez. In 961–963, Audibert, son of Berenger, the pretender to the throne of Lombardy who was pursued by Otto I, hid at Saint-Tropez. In 972, the Muslims of Saint-Tropez held the abbot of Cluny Maïeul until he was released for ransom.

 

In 976, William I Count of Provence, lord of Grimaud, began attacking the Muslims and in 980 built a tower at the current location of the Suffren tower. In 1079 and 1218, Papal bulls mentioned the existence of a manor in Saint-Tropez.

  

Saint-Tropez "le vieux port" (the old port)

From 1436, Count René I (called "good King René") tried to repopulate the Provence. He created the Barony of Grimaud and appealed to the Genoan Raphael de Garezzio, a wealthy gentleman who sent a fleet of caravels carrying sixty Genoese families to the area. In return, Count René promised to exempt the citizens from taxation. On 14 February 1470, Jean de Cossa, the Baron of Grimaud and Grand Seneschal of Provence, reached an agreement with Raphael de Garezzio that allowed Garezzio to build city walls and two large towers which are still standing. One tower is at the end of the "Grand Môle" and the other is at the entrance to the "Ponche".

 

The city became a small Republic with its own fleet and army and was administered by two consuls and twelve elected councilors. In 1558 the office of Captain of City (Honorat Coste) was empowered to protect the city. The captain lead a militia and mercenaries who successfully resisted attacks by the Turks, Spaniards, succored Fréjus and Antibes, and assisted the Archbishop of Bordeaux to regain control of the Lérins Islands.

 

In 1577, the daughter of the Marquis Lord of Castellane, Genevieve de Castilla, married Jean-Baptiste de Suffren, Marquis de Saint-Cannet, Baron de La Môle, and advisor to the Parliament of Provence. The lordship of Saint-Tropez became the prerogative of the de Suffren family.

 

In September 1615, Saint-Tropez was visited by an expedition led by the Japanese samurai Hasekura Tsunenaga who were on their way to Rome but obliged by weather to stop in St. Tropez. This is believed to be the earliest instance of contact between the French and the Japanese.

  

Bust of Saint-Tropez during the Bravades.

The local nobleman were responsible for raising a standing army which drove away a fleet of Spanish galleons the 15 June 1637. Les Bravades des Espagnols is a local religious and military celebration commemorating this victory of the Tropezian militia over the Spanish. Count René's promise in 1436 to not tax Saint Tropez' citizens continued until 1672 when it was repealed by Louis XIV, who reasserted French control over the city. Pierre André de Suffren de Saint Tropez (1729–1788) was a famous vice-admiral who fought in the War of the Austrian Succession, the Seven Years' War and the American Revolutionary War.

 

During the 1920s Saint-Tropez attracted famous figures from the world of fashion, like Coco Chanel and Elsa Schiaparelli. During World War II, on 15 August 1944, it was the site of a military landing called Operation Dragoon, the Allied invasion of southern France. In the 1950s, Saint-Tropez became internationally renowned as the setting for films including And God Created Woman starring French actress Brigitte Bardot.

 

In May 1965, an Aérospatiale Super Frelon preproduction aircraft crashed in the Gulf, killing its pilot.

 

On 4 March 1970, the French submarine Eurydice, which was home ported at Saint-Tropez, disappeared in the Mediterranean after an explosion of unknown cause, with 57 crew members on board.

 

The English rock band Pink Floyd wrote a song called "San Tropez" after the town. Saint-Tropez is also cited in David Gates' 1978 hit, "Took The Last Train" and Aerosmith's "Permanent Vacation". Rappers including Diddy, Jay Z and 50 Cent refer to the city in some of their songs as a favorite vacation destination, usually by yacht. DJ Antoine wrote a song called "Welcome to St. Tropez" which talks about people going there and spending all the money they have.

 

Motto

Ad usque fidelis, Latin for "Faithful to the end". After the "dark age of plundering" the French Riviera, Raphaël de Garesio landed in Saint-Tropez on 14 February 1470 with 22 men (simple peasants or sailors who had left the overcrowded Italian Riviera). They rebuilt and repopulated the area, and in exchange for this service were granted by a representative of the "good king" Jean de Cossa, Baron of Grimaud and Seneschal of Provence, a number of privileges, including some previously reserved exclusively for lords, such as a tax-exempt status and the right to bear arms. Their motto was Ad usque fidelis and they kept their promise indeed. About 10 years later, a great wall with towers stood watch protecting the new houses from sea and interior land attack. Some 60 families formed the new community and on 19 July 1479 the new Home Act was signed, called: "The rebirth charter of Saint-Tropez ».

Sample from Malaise trap, Aranda, ACT, Australia 4-11 December 2020

Panettone (pronounced /ˌpænɪˈtoʊni/;[1][2][3] Lombard pronunciation: [panetˈtoːne]) is an Italian type of sweet bread loaf originally from Milan (in Milanese dialect of the Lombard language it is called panetton, pronounced [paneˈtũː]),[4] usually prepared and enjoyed for Christmas and New Year in Western, Southern, and Southeastern Europe as well as in the Horn of Africa,[5] and to a lesser extent in former French, Spanish, and Portuguese colonies.

It has a cupola shape, which extends from a cylindrical base and is usually about 12–15 cm high for a panettone weighing 1 kg. Other bases may be used, such as an octagon, or a frustum with a star section shape more common to pandoro. It is made during a long process that involves curing the dough, which is acidic, similar to sourdough. The proofing process alone takes several days, giving the cake its distinctive fluffy characteristics. It contains candied orange, citron, and lemon zest, as well as raisins, which are added dry and not soaked. Many other variations are available such as plain or with chocolate. It is served in wedge shapes, vertically cut, accompanied with sweet hot beverages or a sweet wine, such as Asti or Moscato d'Asti. In some regions of Italy, it is served with crema di mascarpone, a cream made from mascarpone, eggs, sometimes dried or candied fruits, and typically a sweet liqueur such as amaretto; if mascarpone cheese is unavailable, zabaione is sometimes used as a substitute.

Efforts are under way to obtain Protected Designation of Origin and Denominazione di origine controllata status for this product, but, as of late 2008, this had not occurred.[6] Italian Agriculture Minister Paolo De Castro was looking at ways to protect genuine Italian cakes from growing competition in South America and whether action could be taken at the World Trade Organization.

El Manneken Pis (en dialecto bruselense Menneke Pis, ‘niño que orina’) es una estatua de bronce de unos cincuenta centímetros situada en el centro histórico de Bruselas (Bélgica) que representa a un niño pequeño desnudo orinando dentro del cuenco de la fuente. Junto con el Atomium y la Grand Place es uno de los símbolos de la ciudad y una de sus principales atracciones turísticas, simbolizando el espíritu independiente de sus habitantes.

Había ya una estatua parecida de piedra a mediados del siglo XV, quizás ya desde 1388 (fecha de la primera mención hallada en los archivos de la catedral de Santa Gúdula), que fue robada en varias ocasiones. En 1619 fue reemplazada por una estatuilla de bronce hecha por el escultor barroco franco-flamenco Jérôme Duquesnoy el Viejo, que se situó sobre una columna de seis pies tallada por Daniel Raessens, que fue sustituida por el actual nicho en estilo rococó, en 1770. Los bruselenses protegieron la estatuilla durante el asedio y bombardeo de la ciudad por los franceses en 1695. Una sentencia fue escrita bajo la estatua después del asalto francés: In petra exaltavit me, et nunc exaltavi caput meum super inimicos meos (El Señor me levantó sobre una roca, y ahora elevo mi cabeza sobre mis enemigos). La estatua actual es una réplica, pues el original que fue robado en los años 1960, y recuperado posteriormente, se encuentra junto a una copia en bronce dorado del siglo XVII, en el Musée de la Ville de Bruselas.

 

21 de Enero de 2011. Vestuario: Par l'Arc et par l'Epée: les Francs Archers

 

Manneken Pis (literally little man pee in Marols, a dialect spoken in Brussels, also known in French as le Petit Julien), is a famous Brussels landmark. It is a small bronze fountain sculpture depicting a naked little boy urinating into the fountain's basin. It was designed by Jerome Duquesnoy and put in place in 1618 or 1619. It bears a similar cultural significance as Copenhagen's Little Mermaid.

Panettone (pronounced /ˌpænᵻˈtoʊni/;[1][2][3] Italian: [panetˈtoːne]) is a type of sweet bread loaf originally from Milan (in Milanese dialect of the Lombard language it is called paneton /paneˈtuŋ/),[4] usually prepared and enjoyed for Christmas and New Year in Italy, southeastern France, Spain, Portugal, Slovenia, Brazil, Venezuela, Peru, Malta, Montenegro, Albania, Eritrea, Georgia, Germany, Austria and Switzerland and Canada , and is one of the symbols of the city of Milan. In recent years it has become a popular addition to the Christmas table in Canada, Puerto Rico, Mexico, and Australia. In South America, especially in Brazil, Peru, Argentina, Paraguay, Uruguay, Colombia, Bolivia, and Chile. Each country names the special bread differently. In some countries it is a tradition to eat it on 7 January each year.[citation needed]

It has a cupola shape, which extends from a cylindrical base and is usually about 12–15 cm high for a panettone weighing 1 kg. Other bases may be used, such as an octagon, or a frustum with a star section shape more common to pandoro. It is made during a long process that involves curing the dough, which is acidic, similar to sourdough. The proofing process alone takes several days, giving the cake its distinctive fluffy characteristics. It contains candied orange, citron, and lemon zest, as well as raisins, which are added dry and not soaked. Many other variations are available such as plain or with chocolate. It is served in slices, vertically cut, accompanied with sweet hot beverages or a sweet wine, such as Asti or Moscato d'Asti. In some regions of Italy, it is served with crema di mascarpone, a cream made from mascarpone, eggs, sometimes dried or candied fruits, and typically a sweet liqueur such as amaretto; if mascarpone cheese is unavailable, zabaione is sometimes used as a substitute.

Efforts are under way to obtain Protected Designation of Origin and Denominazione di origine controllata status for this product, but, as of late 2008, this had not occurred.[5] Italian Agriculture Minister Paolo De Castro was looking at ways to protect genuine Italian cakes from growing competition in Latin America and whether action could be taken at the World Trade Organization.

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