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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
More Infos and languages available at:
en.wikipedia.org/wiki/Side,_Turkey
Side (Greek: Σίδη) is an ancient Greek city on the southern Mediterranean coast of Turkey, a resort town and one of the best-known classical sites in the country. It lies near Manavgat and the village of Selimiye, 78 km from Antalya in the province of Antalya.[1]
It is located on the eastern part of the Pamphylian coast, which lies about 20 km east of the mouth of the Eurymedon River. Today, as in antiquity, the ancient city is situated on a small north-south peninsula about 1 km long and 400 m across.
History[edit]
Strabo and Arrian both record that Side was founded by Greek settlers from Cyme in Aeolis, a region of western Anatolia. This most likely occurred in the 7th century BC. Its tutelary deity was Athena, whose head adorned its coinage.
Dating from the tenth century B.C., its coinage bore the head of Athena (Minerva), the patroness of the city, with a legend. Its people, a piratical horde, quickly forgot their own language to adopt that of the aborigines.
Possessing a good harbour for small-craft boats, Side's natural geography made it one of the most important places in Pamphylia and one of the most important trade centres in the region. According to Arrian, when settlers from Cyme came to Side, they could not understand the dialect. After a short while, the influence of this indigenous tongue was so great that the newcomers forgot their native Greek and started using the language of Side. Excavations have revealed several inscriptions written in this language. The inscriptions, dating from the 3rd and 2nd centuries BC, remain undeciphered, but testify that the local language was still in use several centuries after colonisation. Another object found in the excavations at Side, a basalt column base from the 7th century BC and attributable to the Neo-Hittites, provides further evidence of the site's early history. The name Side may be Anatolian in origin, meaning pomegranate.[citation needed]
Next to no information exists concerning Side under Lydian and Persian sovereignty.
Alexander the Great[edit]
Vespasian Gate
Temple of Apollo
Alexander the Great occupied Side without a struggle in 333 BC. Alexander left only a single garrison behind to occupy the city. This occupation, in turn, introduced the people of Side to Hellenistic culture, which flourished from the 4th to the 1st century BC. After Alexander's death, Side fell under the control of one of Alexander's generals, Ptolemy I Soter, who declared himself king of Egypt in 305 BC. The Ptolemaic dynasty controlled Side until it was captured by the Seleucid Empire in the 2nd century BC. Yet, despite these occupations, Side managed to preserve some autonomy, grew prosperous, and became an important cultural centre.
Walls of the ancient theatre of Side
In 190 BC a fleet from the Greek island city-state of Rhodes, supported by Rome and Pergamum, defeated the Seleucid King Antiochus the Great's fleet, which was under the command of the fugitive Carthaginian general Hannibal. The defeat of Hannibal and Antiochus the Great meant that Side freed itself from the overlord-ship of the Seleucid Empire. The Treaty of Apamea (188 BC) forced Antiochus to abandon all European territories and to cede all of Asia Minor north of the Taurus Mountains to Pergamum. However, the dominion of Pergamum only reached de facto as far as Perga, leaving Eastern Pamphylia in a state of uncertain freedom. This led Attalus II Philadelphus to construct a new harbour in the city of Attalia (the present Antalya), although Side already possessed an important harbour of its own. Between 188 and 36 BC Side minted its own money, tetradrachms showing Nike and a laurel wreath (the sign of victory).
In the 1st century BC, Side reached a peak when the Cilician pirates established their chief naval base and a centre for their slave-trade.
Romans[edit]
The consul Servilius Vatia defeated these brigands in 78 BC and later the Roman general Pompey in 67 BC, bringing Side under the control of Rome and beginning its second period of ascendancy, when it established and maintained a good working relationship with the Roman Empire.[2]
Emperor Augustus reformed the state administration and placed Pamphylia and Side in the Roman province of Galatia in 25 BC, after the short reign of Amyntas of Galatia between 36 and 25 BC. Side began another prosperous period as a commercial centre in Asia Minor through its trade in olive oil. Its population grew to 60,000 inhabitants. This period would last well into the 3rd century AD. Side also established itself as a slave-trading centre in the Mediterranean. Its large commercial fleet engaged in acts of piracy, while wealthy merchants paid for such tributes as public works, monuments, and competitions as well as the games and gladiator fights. Most of the extant ruins at Side date from this period of prosperity.
One of the maps (portolani) of Piri Reis, taken from the Kitab-i Bahriye, which Piri produced in several editions, supplementing in 1520, but integrating it into subsequent editions.
Side was the home of Eustathius of Antioch, of the philosopher Troilus, of the fifth-century ecclesiastical writer Philip; of the famous lawyer Tribonian.[3]
Decline[edit]
Side began a steady decline from the 4th century on. Even defensive walls could not stop successive invasions of highlanders from the Taurus Mountains. During the 5th and 6th centuries, Side experienced a revival, and became the seat of the Bishopric of Eastern Pamphylia. Arab fleets, nevertheless, raided and burned Side during the 7th century, contributing to its decline. The combination of earthquakes, Christian zealots and Arab raids, left the site abandoned by the 10th century, its citizens having emigrated to nearby Antalya.[2]
In the 12th century, Side temporarily established itself once more as a large city. An inscription found on the site of the former ancient city shows a considerable Jewish population in early Byzantine times. However, Side was abandoned again after being sacked. Its population moved to Antalya, and Side became known as Eski Adalia 'Old Antalya' and was buried.
A hospital dating back to the 6th century.
This portion of the main street in Side is lined with the ruins of homes or shops, many of which feature their original mosaic tile flooring.
Ecclesiastical history[edit]
As capital of the Roman province of Pamphylia Prima, Side was ecclesiastically the metropolitan see. The earliest known bishop was Epidaurus, presiding at the Synod of Ancyra, 314. Others are John, fourth century; Eustathius, 381; Amphilochius, 426-458, who played an important part in the history of the time; Conon, 536; Peter, 553; John, 680-692; Mark, 879; Theodore, 1027-1028; Anthimus, present at the synod held at Constantinople in 1054; John, then counsellor to the Emperor Michael VII Ducas, presided at a council on the worship of images, 1082; Theodosius and his successor Nicetas, twelfth century. John, present at a synod at Constantinople in 1156. The Notitiae Episcopatuum continued to mention Side as a metropolis of Pamphylia until the thirteenth century. It does not appear in the "Notitia" of Andronicus III. From other documents we learn that in 1315 and for some time previous to that, Sidon had bishops of its own — the Bishop of Sinope was called to the position, but was unable to leave his own diocese; this call was repeated in 1338 and 1345. In 1397 the diocese was united with that of Attalia; in 1400 the Metropolitan of Perge and Attalia was at the same time the administrator of Side.[4][citation needed]
No longer a residential see, Side is today included in the Catholic Church's list of titular sees.[5]
Ruins[edit]
The great ruins are among the most notable in Asia Minor. They cover a large promontory where a wall and a moat separate it from the mainland. During medieval times, the wall and moat were repaired and the promontory houses a wealth of structures.
There are colossal ruins of a theatre complex, the largest of Pamphylia, built much like a Roman amphitheatre that relies on arches to support the sheer verticals. The Roman style was adopted because Side lacked a convenient hillside that could be hollowed out in the usual Greek fashion more typical of Asia Minor. The theatre is less preserved than the theatre at Aspendos, but it is almost as large, seating 15,000–20,000 people. With time and the shifting of the earth, the scena wall has collapsed over the stage and the proscenium is in a cataract of loose blocks. It was converted into an open-air sanctuary with two chapels during Byzantine times (5th or 6th century).
The well-preserved city walls provide an entrance to the site through the Hellenistic main gate (Megale Pyle) of the ancient city, although this gate from the 2nd century BC is badly damaged. Next comes the colonnaded street, whose marble columns are no longer extant; all that remains are a few broken stubs near the old Roman baths. The street leads to the public bath, restored as a museum displaying statues and sarcophagi from the Roman period. Next is the square agora with the remains of the round Tyche and Fortuna temple (2nd century BC), a periptery with twelve columns, in the middle. In later times it was used as a trading centre where pirates sold slaves. The remains of the theatre, which was used for gladiator fights and later as a church, and the monumental gate date back to the 2nd century. The early Roman Temple of Dionysus is near the theatre. The fountain gracing the entrance is restored. At the left side are the remains of a Byzantine Basilica. A public bath has also been restored.[2]
The remaining ruins of Side include three temples, an aqueduct, and a nymphaeum. Side's nymphaeum – a grotto with a natural water supply dedicated to the nymphs – was an artificial grotto or fountain building of elaborate design.
There is also a virtually unknown, but expansive site, up in the Taurus foothills, several miles inland, known locally as Seleucia. Virtually unknown to the outside world and not represented on the internet at all, it is the Roman garrison, built by Marc Anthony, to support the city of Side. It covers at least a couple of square miles and is almost completely unexcavated, apart from two weeks in 1975, when the Turkish government funded two weeks of excavations. The site was, apparently, finally abandoned in the 7th century, when an earthquake caused the spring which fed the site with water to dry up completely. Many of the buildings are in remarkably good shape, particularly since, due to the lack of available stone, a significant quantity of the sites stonework contains egg and gravel based concrete blocks.[citation needed]
Turkish archaeologists have been excavating Side since 1947 and intermittently continue to do so
Most tui that visit our place have some individual components to their songs...some much more than others. While some have a song that I often hear repeated...perhaps a local dialect or family song. I call this Tui Nee Naw...for reasons that may become obvious. Also in this short snippet is bellbird song (close and loud), the sound of a tui arriving (wings) and silvereyes (high pitched calls in the background). At the end another tui mimics this tui's last phrase - probably the tui we heard fly into the tree.
Filmed on 29/08/2010
Sorry the video quality is not great but the sound is fairly good.
「バリ石」のバリは方言で「割れ」をさし、「割れた石」という意味です。大きさは、9.0×7.0×3.9m、推定重量216トンで、世界最大のハマサンゴの津波石として、国際的にも認められています。「石垣島東海岸の津波石群」は、1771年の明和大津波によって打ち上げられた、または移動したとされる、石垣島の東側にある5つの巨石(「津波大石」、「高こるせ石」、「あまたりや潮荒」、「安良大かね」、「バリ石」)の総称で、2013年に国の天然記念物に指定されました。
(参照元:「石垣市の文化財」石垣市公式Webページ、「国指定文化財等データベース」文化庁公式Webページ)
【注意】バリ石は、伊原間牧場内にあります。牧場内は道が悪く、車高の低い車だと進むことが困難です。また、見学は、潮の干満にも左右されることから、特に注意が必要です。 / "Bari" means "crack" in local dialect, thus "Bari-ishi" means "broken stone". Measuring 9.0 x 7.0 x 3.9 m and weighing an estimated 216 tons, it is internationally recognized as the world's largest hump coral tsunami stone.
"Tsunami Stones on the East Coast of Ishigaki Island" is the collective name for five huge stones ("Tsunami-oishi", "Takakoruse-ishi", "Amatariyasuuare", "Yasuraufukane", and "Bari-ishi") on the east side of Ishigaki Island that were washed up or moved by the 1771 Meiwa Tsunami. They were designated as a national natural treasure in 2013.
【Attention】"Bari-ishi" stone is located in Ibaruma Ranch. The road inside the ranch is not good, and it is difficult to proceed in a low-height vehicle. Also, visitors should be aware that viewing the site depends on the ebb and flow of the tide.
en.wikipedia.org/wiki/Manneken_Pis
english
(literally Little Man Pee in Marols, a Dutch dialect spoken in Brussels, also known in French as le Petit Julien), is a famous Brussels landmark. It is a small bronze fountain sculpture depicting a naked little boy urinating into the fountain's basin. It was designed by Jerome Duquesnoy and put in place in 1618 or 1619. It bears a similar cultural significance as Copenhagen's Little Mermaid.
Location
The famous statue is located at the junction of Rue de l'Étuve/Stoofstraat and Rue du Chêne/Eikstraat. To find it, one takes the left lane next to the Brussels Town Hall from the famous Grand Place and walks a few hundred meters to arrive at the spot. The statue will be on the left corner.
History and legends
The 61 centimeter tall bronze statue on the corner of Rue de l'Etuve and Rue des Grands Carmes was made in 1619 by Brussels sculptor Hieronimus Duquesnoy. The figure has been repeatedly stolen; the current statue is a copy from 1965. The original is kept at the Maison du Roi/Broodhuis on the Grand Place.
There are several legends behind this statue, but the most famous is the one about Duke Godfrey III of Leuven. In 1142, the troops of this two-year-old lord were battling against the troops of the Berthouts, the lords of Grimbergen, in Ransbeke (now Neder-over-Heembeek). The troops put the infant lord in a basket and hung the basket in a tree to encourage them. From there, the boy urinated on the troops of the Berthouts, who eventually lost the battle.
Another legend states that in the 14th century, Brussels was under siege by a foreign power. The city had held its ground for some time, so the attackers conceived of a plan to place explosive charges at the city walls. A little boy named Julianske happened to be spying on them as they were preparing. He urinated on the burning fuse and thus saved the city. There was at the time (middle of the 15th century, perhaps as early as 1388) a similar statue made of stone. The statue was stolen several times. In 1619 it was replaced by the current bronze statue, created by Franco-Flemish Baroque sculptor Jerome Duquesnoy, father of the more famous François of the same last name.
Another story (told often to tourists) tells of a wealthy merchant who, during a visit to the city with his family, had his beloved young son go missing. The merchant hastily formed a search party that scoured all corners of the city until the boy was found happily urinating in a small garden. The merchant, as a gift of gratitude to the locals who helped out during the search, had the fountain built.
Another legend was that a small boy went missing from his mother when shopping in the centre of the city. The woman, panic-stricken by the loss of her child, called upon everyone she came across, including the mayor of the city. A city-wide search began and when at last the child was found, he was urinating on the corner of a small street. The story was passed down over time and the statue erected as tribute to the well known fable.
Another legend tells of the young boy who was awoken by a fire and was able to put out the fire with his urine, in the end this helped stop the king's castle from burning down.
Another story tells of a dam protecting the city from floods. The young boy happened to walk by and noticed a hole in the dam, he blocked it up by sticking his private area into the hole. Thus the city was saved and people quickly came to the help of the young boy, by quickly taking him out and sealing the hole.
Traditions
The statue is dressed in costume several times each week, according to a published schedule which is posted on the railings around the fountain. His wardrobe consists of several hundred different costumes, many of which may be viewed in a permanent exhibition inside the City Museum, located in the Grand Place, immediately opposite the Town Hall. The costumes are managed by the non-profit association The Friends of Manneken-Pis, who review hundreds of designs submitted each year, and select a small number to be produced and used.
Although the proliferation of costumes is of twentieth-century origin, the occasional use of costumes dates back almost to the date of casting, the oldest costume on display in the City Museum being of seventeenth-century origin. The changing of the costume on the figure is a colourful ceremony, often accompanied by brass band music. Many costumes represent the national dress of nations whose citizens come to Brussels as tourists; others are the uniforms of assorted trades, professions, associations, and branches of the civil and military services.
On occasion, the statue is hooked up to a keg of beer. Cups will be filled up with the beer flowing from the statue and given out to people passing by.[2][3]
The statue has been stolen seven times, the last time being the 20th century by students from the village of Broxeele, a town with the same etymology as Brussels.[citation needed]
There is also a statue of Manneken Pis in Tokushima, Japan, which was a present from the Belgian embassy (Tokushima being twinned with Brussels).
Since 1987, the Manneken has had a female equivalent, Jeanneke Pis, located on the east side of the Impasse de la Fidélité / Getrouwheidsgang.
Português
Manneken Pis (garoto a urinar) é um monumento de Bruxelas, Bélgica. É uma pequena fonte em bronze de um menino a urinar para a bacia da fonte.
Nas festividades a estátua é enfeitada com diversos disfarces. O seu "guarda-roupa" conta, hoje em dia, com mais de cem.
As fotografias normalmente tiradas à estátua dão uma sensação errada da sua verdadeira estatura; muitos turistas ficam desapontados ao descobrirem uma pequena estátua em vez de uma maior.
No Rio de Janeiro, há uma cópia da estátua em frente à sede do Botafogo. A estátua foi adotada pela torcida desse time e apelidada de "Manequinho".
Em 28 de Abril de 2007, por iniciativa da comunidade portuguesa na Bélgica, foi vestido com o traje tipico do Minho.
História
Uma atracção pouco vulgar, esta pequena estátua de um rapaz com apenas 30 cm de altura a urinar para um pequeno tanque é uma imagem tão típica de Bruxelas como os leões da Trafalgar Square são de Londres. A estátua de bronze original, de Jerôme Duquesnoy, o Velho, foi colocada no seu lugar em 1619 e o design irónico reflecte a necessidade genuína de água fresca potável naquela área.
No século XVIII foram várias as tentativas de roubar a estátua, sobretudo pelos exércitos francês e britânico em 1745. Mas foi o roubo de 1817, por um ex-condenado, Antoine Licas, que provocou mais alarme: o ladrão despedaçou a estátua pouco depois de a ter roubado. No ano seguinte foi feita uma réplica que ocupa o lugar da estátua original, e é essa cópia que vemos hoje.
A inspiração para tão famosa estátua continua desconhecida, e o mistério levou à criação de rumores e fantasias, aumentando o encanto deste rapazinho. Uma das versões conta que, no final do século XII, o filho de um duque foi encontrado a urinar contra uma árvore no meio de uma batalha e foi por isso celebrizado numa estátua de bronze como símbolo da coragem militar do país.
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
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From 19 to 21 August 2016 in the Sicilian town of Ali, there was the so-called "Great Feast" ("Festa Ranni" in Sicilian dialect) in honor of their patron Saint Agatha.
The feast, which lasts three days, it is called "Feast Ranni" (Great Feast) to emphasize the exceptional nature of the event, since it falls only once every ten years. Preparations officially begin early as a month before and are involved both the "ciliary" (ie families entrusted from time to time, which shall prepare at their own expense at the solemn celebration for Her Patron Saint), both the "Deputation of St. Agatha" collaborating with the parish priest, plays a role during the organizational phase.
The passage of the Holy Relics of the Martyr Agatha in the village of Ali (Messina) in their return to Catania, on the morning of August 17 of the year 1126, it was for this Sicilian center an extraordinary and grandiose event, that led to the building of the great Mother Church , which took place in the sixteenth century; then the celebration of the annual festival but especially the so-called "Great Feast", which recalls the three-day feasts taking place in the city of Catania.
We don't known the origins of this ancient feast, whose complex ritual was entrusted, almost to the present day only to the oral tradition; Father Seraphim of Ali (junior) speaks in 1754, in his book "Of story of Ali and his territory".
Long and laborious preparations are assigned to two groups each formed by twelve families belonging to two different districts of the country, they receive instructions to draw up each other's "Ciliium of Bread" and the other the "Cilium of Girls". These families are appointed by the Deputation of St. Agatha (Advisory body that exercises within the Church Mother, economic and organizational functions) and by the parish priest.
The names of the families of "ciliary", as they are called, are made known by the parish priest, after the morning Mass of the 5 February of the current year.
Traditionally the families of "Ciliium of Girls" traveling in neighboring countries (Fiumedinisi, Itala and Ali Terme) with the sound of the accordion and tambourine, to communicate the imminent date of the festivities and take offerings and gold jewelry in part borrowed, in part donated, to adorn the "Cilium of Girls".
Liturgical events are intertwined with the traditional folk feast. The Feast attracts many faithful and many emigrants who, for the occasion, return to their native village of Ali. The last day of celebration the two Ciliums and the float of St. Agatha are carried in procession through the city.
Postscript: This report is dedicated to the German family of Jewish origin, consisting of father, mother and two children, on a boat they decided to take his own life to escape their Nazi persecutors, by binding them all together, and weighted with stones, they threw themselves off the waters of Mazzaro (Taormina); they were later fished out by now without life, by local fishermen: in the "graveyard of foreigners" of Taormina, now for ever and ever close together, they rest in peace.
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Dal 19 al 21 Agosto 2016 nel paese Siciliano di Alì (Messina) si è svolta una caratteristica festa, della quale propongo un report fotografico.
La Festa , durata infatti tre giorni, è denominata "Festa Ranni" (Festa Grande) per porre in risalto l'eccezionalità del fenomeno e la grandiosità dell’evento, poiché essa ricade una sola volta ogni dieci anni. I preparativi iniziano ufficialmente già un mese prima e vedono coinvolti sia i “ciliari” (cioè le famiglie incaricate di volta in volta e scelte a rotazione, che provvedono a preparare a proprie spese la festa solenne per la Santa Patrona, con l’allestimento dei due “cilii” ovvero le due “vare” anche intese come “cerei”), sia la “Deputazione di S. Agata” che collaborando con il Parroco, svolge un ruolo durante la fase organizzativa.
Il passaggio delle Sacre Reliquie della Martire catanese dal paese di Ali (Messina) nel rientro loro verso Catania, la mattina del 17 agosto dell’anno 1126 , fu per questo centro Siciliano un evento straordinario e grandioso, che portarono alla edificazione della grande Chiesa Madre, avvenuta nel XVI secolo, quindi alla celebrazione della festa annuale ma soprattutto della così detta “Festa Ranni”, che ricorda i tre giorni di festa che avvengono nella città di Catania.
Oscure sono le origini e le antiche modalità di svolgimento di questa festa, il cui complesso rituale è stato affidato, fin quasi ai nostri giorni esclusivamente alla tradizione orale, Padre Serafino d’Alì (junior) ne parla nel 1754, nel suo libro “Della storia di Alì e suo territoro”.
Lunghi e laboriosi sono i preparativi affidati a due gruppi formati ciascuno da dodici famiglie appartenenti a due diversi quartieri del paese, che ricevono l’incarico di allestire l'uno il "Cilio del Pane" e l'altro il "Cilio delle Ragazze". Queste famiglie vengono nominate dalla Deputazione di S. Agata (Organo consultivo che esercita all’interno della Chiesa Madre, funzioni economico-organizzative) e dal Parroco, e la loro scelta segue una rotazione tale che nel corso degli anni nessun nucleo familiare, e di conseguenza nessun quartiere, ne rimane escluso.
I nomi dei "Ciliari", così vengono denominati, vengono resi noti dal Parroco, al termine della messa mattutina del 5 Febbraio dell’anno prestabilito per la Festa.
Come già detto sopra, ogni gruppo provvede autonomamente ad allestire l'uno il "Cilio del Pane" l'altro il "Cilio delle Ragazze".
Per tradizione le 12 famiglie di “ciliari delle ragazze”, anche loro sempre accompagnate da un nutrito gruppo (soprattutto giovani), si recano nei paesi vicini (Fiumedinisi, Itala e Alì Terme) a suon di fisarmonica e tamburello, per comunicare l’imminente data dei festeggiamenti e per raccogliere offerte e monili d’oro in parte in prestito, in parte ceduti, per adornare il “cilio delle ragazze”.
Le manifestazioni liturgiche si intrecciano con quelle folkloristiche; la festa richiama numerosi fedeli e parecchi emigrati che, per l’occasione, fanno ritorno al paese natio di Alì. L’ultimo giorno di festa i due cilii ed il fercolo di S. Agata vengono portati in processione lungo le vie cittadine.
Post scriptum: questo report lo dedico alla famiglia tedesca di origine ebrea, composta da padre, madre e da due bambini, che su di una barca decise di togliersi la vita per sfuggire ai loro persecutori nazisti, essi legandosi tutti tra di loro, ed appesantiti con pietre, si gettarono al largo delle acque di Mazzarò (Taormina); essi vennero poi ripescati, oramai senza vita, dai pescatori locali: nel “cimitero degli stranieri” di Taormina riposano le loro spoglie mortali.
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
More Infos and languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
Dumenza ( Duménsa in Varese dialect ) is an Italian municipality of 1,438 inhabitants in the province of Varese in Lombardy .
It is made up of the hamlets of Runo , Due Cossani , Stivigliano, Trezzino, Vignone and Torbera and other various localities.
Physical geography
The territory is crossed by the Rio Colmegnino , which originates in the locality of Regordallo ( Due Cossani ) from Mount Colmegnino and flows into Lake Maggiore at the level of the Colmegna di Luino hamlet . However, the valley dug in this way takes the name of Val Dumentina (also called Valle Smeralda due to its green colours). To the north of Colmegnino stands Monte Lema , which with its 1624 meters above sea level is an excellent panoramic peak, the highest in the Luinese area, served by a cable car on the Swiss side , from Miglieglia . In fact, Dumenza borders Switzerland and hosts a pedestrian crossing in Palone (Dumenza). To the north, however, it borders Val Veddasca , which can be accessed by continuing along provincial road 6.
Origins of the name
Various theories justify the toponym . The most probable is that it derives from a person's name: in the lists of "fires" (i.e. families) of the municipality, the name Dugmentio appears among some heads of families . It could derive from dux mensae or from loco mensa . In fact, only in one historical document, from another municipality, does it appear as Locomenza .
History
Two stone brackets decorated with human faces, found by the parish priest Parapini in the church, date back to 909. They are now found at the base of the tower. But these districts are already mentioned in an 18th century document which testifies how King Liutprand donated the lands of Valtravaglia to the monastery of San Pietro in Ciel d'Oro in Pavia .
The bell tower of the church of San Giorgio , in Runo , seems to have had a military role in the period preceding the year one thousand , during the various barbarian invasions : the road, in fact, which led from Varese to Luino and then to Dumenza, was the only one that accessed Bellinzona , as the long lake did not exist. It was probably part of a system of towers along these valleys, of which Runo's is the only one surviving.
From the 16th century it was under the lordship of the rich and powerful Moriggia family .
In the Napoleonic era the municipality annexed Runo for the first time . The first city council was elected in 1821 . In 1928 fascism gave the municipality its current extension by incorporating Due Cossani and Runo.
Monuments and places of interest
The church of San Nazario.
The church of the Immaculate Conception (of the former institute of the Ursuline nuns).
The church of San Giorgio in Runo
The historic center of Dumenza is characterized by rural houses with large sunny balconies.
Stivigliano maintains its medieval conformation intact, with narrow streets and houses close together. An old turret [6] is visible overlooking the Val Dumentina, evidently for military purposes.
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
More Infos and languages available at:
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
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The Himalayas or Himalaya (/ˌhɪməˈleɪ.ə/ or /hɪˈmɑːləjə/) is a mountain range in the Indian subcontinent, which separates the Indo-Gangetic Plain from the Tibetan Plateau. Geopolitically, it covers the Himalayan states and regions. This range is home to nine of the ten highest peaks on Earth, including the highest above sea level, Mount Everest. The Himalayas have profoundly shaped the cultures of South Asia. Many Himalayan peaks are sacred in Dharmic religions such as Hinduism and Buddhism.
The Himalayas are bordered on the north by the Tibetan Plateau, on the south by the Indo-Gangetic Plain, on the northwest by the Karakoram and Hindu Kush ranges and on the east by the Indian states of Sikkim, the Darjeeling district of West Bengal, Assam, Arunachal Pradesh and Manipur. The Hindu Kush, Karakoram and Himalayas together form the "Hindu Kush Himalayan Region" (HKH). The western anchor of the Himalayas, Nanga Parbat, lies just south of the northernmost bend of the Indus River; the eastern anchor, Namcha Barwa, is just west of the great bend of the Yarlung Tsangpo River. The Himalayas span five countries: Nepal, India, Bhutan, China (Tibet), and Pakistan, the first three countries having sovereignty over most of the range.
Lifted by the collision of the Indian tectonic plate with the Eurasian Plate, the Himalayan range runs northwest to southeast in a 2,400-kilometre-long arc. The range varies in width from 400 kilometres in the west to 150 kilometres in the east. Besides the Greater Himalayas, there are several parallel lower ranges. The southernmost, along the northern edge of the Indian plains and reaching 1000 m in altitude, is the Sivalik Hills. Further north is a higher range, reaching 2000–3000 m, known as the Lower Himalayan Range.
Three of the world's major rivers (the Indus, the Ganges and the Brahmaputra) arise in the Himalayas. While the Indus and the Brahmaputra rise near Mount Kailash in Tibet, the Ganges rises in the Indian state of Uttarakhand. Their combined drainage basin is home to some 600 million people.
ETYMOLOGY
The name Himālaya is from Sanskrit: hima (snow) + ālaya (dwelling), and literally means "abode of snow"
ECOLOGY
The flora and fauna of the Himalayas vary with climate, rainfall, altitude, and soils. The climate ranges from tropical at the base of the mountains to permanent ice and snow at the highest elevations. The amount of yearly rainfall increases from west to east along the southern front of the range. This diversity of altitude, rainfall and soil conditions combined with the very high snow line supports a variety of distinct plant and animal communities. The extremes of high altitude (low atmospheric pressure) combined with extreme cold favor extremophile organisms.
The unique floral and faunal wealth of the Himalayas is undergoing structural and compositional changes due to climate change. The increase in temperature is shifting various species to higher elevations. The oak forest is being invaded by pine forests in the Garhwal Himalayan region. There are reports of early flowering and fruiting in some tree species, especially rhododendron, apple and box myrtle. The highest known tree species in the Himalayas is Juniperus tibetica located at 4,900 metres in Southeastern Tibet.
GEOLOGY
The Himalayan range is one of the youngest mountain ranges on the planet and consists mostly of uplifted sedimentary and metamorphic rock. According to the modern theory of plate tectonics, its formation is a result of a continental collision or orogeny along the convergent boundary between the Indo-Australian Plate and the Eurasian Plate. The Arakan Yoma highlands in Myanmar and the Andaman and Nicobar Islands in the Bay of Bengal were also formed as a result of this collision.
During the Upper Cretaceous, about 70 million years ago, the north-moving Indo-Australian plate (which has subsequently broken into the Indian Plate and the Australian plate) was moving at about 15 cm per year. About 50 million years ago this fast moving Indo-Australian plate had completely closed the Tethys Ocean, the existence of which has been determined by sedimentary rocks settled on the ocean floor, and the volcanoes that fringed its edges. Since both plates were composed of low density continental crust, they were thrust faulted and folded into mountain ranges rather than subducting into the mantle along an oceanic trench. An often-cited fact used to illustrate this process is that the summit of Mount Everest is made of marine limestone from this ancient ocean.
Today, the Indian plate continues to be driven horizontally below the Tibetan Plateau, which forces the plateau to continue to move upwards. The Indian plate is still moving at 67 mm per year, and over the next 10 million years it will travel about 1,500 km into Asia. About 20 mm per year of the India-Asia convergence is absorbed by thrusting along the Himalaya southern front. This leads to the Himalayas rising by about 5 mm per year, making them geologically active. The movement of the Indian plate into the Asian plate also makes this region seismically active, leading to earthquakes from time to time.
During the last ice age, there was a connected ice stream of glaciers between Kangchenjunga in the east and Nanga Parbat in the west. In the west, the glaciers joined with the ice stream network in the Karakoram, and in the north, joined with the former Tibetan inland ice. To the south, outflow glaciers came to an end below an elevation of 1,000–2,000 metres. While the current valley glaciers of the Himalaya reach at most 20 to 32 kilometres in length, several of the main valley glaciers were 60 to 112 kilometres long during the ice age. The glacier snowline (the altitude where accumulation and ablation of a glacier are balanced) was about 1,400–1,660 metres lower than it is today. Thus, the climate was at least 7.0 to 8.3 °C colder than it is today.
HYDROLOGY
The Himalayas contain the third-largest deposit of ice and snow in the world, after Antarctica and the Arctic. The Himalayan range encompasses about 15,000 glaciers, which store about 12,000 km3 of fresh water. Its glaciers include the Gangotri and Yamunotri (Uttarakhand) and Khumbu glaciers (Mount Everest region), Langtang glacier (Langtang region) and Zemu (Sikkim).
Owing to the mountains' latitude near the Tropic of Cancer, the permanent snow line is among the highest in the world at typically around 5,500 metres. In contrast, equatorial mountains in New Guinea, the Rwenzoris and Colombia have a snow line some 900 metres lower. The higher regions of the Himalayas are snowbound throughout the year, in spite of their proximity to the tropics, and they form the sources of several large perennial rivers, most of which combine into two large river systems:
- The western rivers, of which the Indus is the largest, combine into the Indus Basin. The Indus begins in Tibet at the confluence of Sengge and Gar rivers and flows southwest through India and then through Pakistan to the Arabian Sea. It is fed by the Jhelum, the Chenab, the Ravi, the Beas, and the Sutlej rivers, among others.
- Most of the other Himalayan rivers drain the Ganges-Brahmaputra Basin. Its main rivers are the Ganges, the Brahmaputra and the Yamuna, as well as other tributaries. The Brahmaputra originates as the Yarlung Tsangpo River in western Tibet, and flows east through Tibet and west through the plains of Assam. The Ganges and the Brahmaputra meet in Bangladesh, and drain into the Bay of Bengal through the world's largest river delta, the Sunderbans.
The easternmost Himalayan rivers feed the Irrawaddy River, which originates in eastern Tibet and flows south through Myanmar to drain into the Andaman Sea.
The Salween, Mekong, Yangtze and Huang He (Yellow River) all originate from parts of the Tibetan Plateau that are geologically distinct from the Himalaya mountains, and are therefore not considered true Himalayan rivers. Some geologists refer to all the rivers collectively as the circum-Himalayan rivers. In recent years, scientists have monitored a notable increase in the rate of glacier retreat across the region as a result of global climate change. For example, glacial lakes have been forming rapidly on the surface of debris-covered glaciers in the Bhutan Himalaya during the last few decades. Although the effect of this will not be known for many years, it potentially could mean disaster for the hundreds of millions of people who rely on the glaciers to feed the rivers during the dry seasons.
LAKES
The Himalayan region is dotted with hundreds of lakes. Most lakes are found at altitudes of less than 5,000 m, with the size of the lakes diminishing with altitude. Tilicho Lake in Nepal in the Annapurna massif is one of the highest lakes in the world. Pangong Tso, which is spread across the border between India and China, and Yamdrok Tso, located in central Tibet, are amongst the largest with surface areas of 700 km², and 638 km², respectively. Other notable lakes include She-Phoksundo Lake in the Shey Phoksundo National Park of Nepal, Gurudongmar Lake, in North Sikkim, Gokyo Lakes in Solukhumbu district of Nepal and Lake Tsongmo, near the Indo-China border in Sikkim.
Some of the lakes present a danger of a glacial lake outburst flood. The Tsho Rolpa glacier lake in the Rowaling Valley, in the Dolakha District of Nepal, is rated as the most dangerous. The lake, which is located at an altitude of 4,580 metres has grown considerably over the last 50 years due to glacial melting.
The mountain lakes are known to geographers as tarns if they are caused by glacial activity. Tarns are found mostly in the upper reaches of the Himalaya, above 5,500 metres.
IMPACT ON CLIMATE
The Himalayas have a profound effect on the climate of the Indian subcontinent and the Tibetan Plateau. They prevent frigid, dry winds from blowing south into the subcontinent, which keeps South Asia much warmer than corresponding temperate regions in the other continents. It also forms a barrier for the monsoon winds, keeping them from traveling northwards, and causing heavy rainfall in the Terai region. The Himalayas are also believed to play an important part in the formation of Central Asian deserts, such as the Taklamakan and Gobi.
RELIGIOUS OF THE REGION
In Hinduism, the Himalayas have been personified as the god Himavat, father of Ganga and Parvati.
Several places in the Himalayas are of religious significance in Buddhism, Hinduism, Jainism and Sikhism. A notable example of a religious site is Paro Taktsang, where Padmasambhava is said to have founded Buddhism in Bhutan. Padmasambhava is also worshipped as the patron saint of Sikkim.
A number of Vajrayana Buddhist sites are situated in the Himalayas, in Tibet, Bhutan and in the Indian regions of Ladakh, Sikkim, Arunachal Pradesh, Spiti and Darjeeling. There were over 6,000 monasteries in Tibet, including the residence of the Dalai Lama. Bhutan, Sikkim and Ladakh are also dotted with numerous monasteries. The Tibetan Muslims have their own mosques in Lhasa and Shigatse.
RESOURCES
The Himalayas are home to a diversity of medicinal resources. Plants from the forests have been used for millennia to treat conditions ranging from simple coughs to snake bites. Different parts of the plants - root, flower, stem, leaves, and bark - are used as remedies for different ailments. For example, a bark extract from an abies pindrow tree is used to treat coughs and bronchitis. Leaf and stem paste from an arachne cordifolia is used for wounds and as an antidote for snake bites. The bark of a callicarpa arborea is used for skin ailments. Nearly a fifth of the gymnosperms, angiosperms, and pteridophytes in the Himalayas are found to have medicinal properties, and more are likely to be discovered.
Most of the population in some Asian and African countries depend on medicinal plants rather than prescriptions and such (Gupta and Sharma, vii). Since so many people use medicinal plants as their only source of healing in the Himalayas, the plants are an important source of income. This contributes to economic and modern industrial development both inside and outside the region (Gupta and Sharma, 5). The only problem is that locals are rapidly clearing the forests on the Himalayas for wood, often illegally (Earth Island Journal, 2). This means that the number of medicinal plants is declining and that some of them might become rarer or, in some cases, go extinct.
Although locals are clearing out portions of the forests in the Himalayas, there is still a large amount of greenery ranging from the tropical forests to the Alpine forests. These forests provide wood for fuel and other raw materials for use by industries. There are also many pastures for animals to graze upon (Mohita, sec. Forest and Wealth). The many varieties of animals that live in these mountains do so based on the elevation. For example, elephants and rhinoceros live in the lower elevations of the Himalayas, also called the Terai region. Also, found in these mountains are the Kashmiri stag, black bears, musk deer, langur, and snow leopards. The Tibetan yak are also found on these mountains and are often used by the people for transportation. However, the populations of many of these animals and still others are declining and are on the verge of going extinct (Admin, sec. Flora and Fauna).
The Himalayas are also a source of many minerals and precious stones. Amongst the tertiary rocks, are vast potentials of mineral oil. There is coal located in Kashmir, and precious stones located in the Himalayas. There is also gold, silver, copper, zinc, and many other such minerals and metals located in at least 100 different places in these mountains (Mohita, sec. Minerals).
CULTURE
There are many cultural aspects of the Himalayas. For the Hindus, the Himalayas are personified as Himavath, the father of the goddess Parvati (Gupta and Sharma, 4). The Himalayas is also considered to be the father of the river Ganges. The Mountain Kailash is a sacred peak to the Hindus and is where the Lord Shiva is believed to live (Admin, sec. Centre of Religion). Two of the most sacred places of pilgrimage for the Hindus is the temple complex in Pashupatinath and Muktinath, also known as Saligrama because of the presence of the sacred black rocks called saligrams (Zurick, Julsun, Basanta, and Birendra, 153).
The Buddhists also lay a great deal of importance on the mountains of the Himalayas. Paro Taktsang is the holy place where Buddhism started in Bhutan (Admin, sec. Centre of Religion). The Muktinath is also a place of pilgrimage for the Tibetan Buddhists. They believe that the trees in the poplar grove came from the walking sticks of eighty-four ancient Indian Buddhist magicians or mahasiddhas. They consider the saligrams to be representatives of the Tibetan serpent deity known as Gawo Jagpa (Zurick, Julsun, Basanta, and Birendra, 153).
The Himalayan people’s diversity shows in many different ways. It shows through their architecture, their languages and dialects, their beliefs and rituals, as well as their clothing (Zurick, Julsun, Basanta, and Birendra, 78). The shapes and materials of the people’s homes reflect their practical needs and the beliefs. Another example of the diversity amongst the Himalayan peoples is that handwoven textiles display unique colors and patterns that coincide with their ethnic backgrounds. Finally, some people place a great importance on jewelry. The Rai and Limbu women wear big gold earrings and nose rings to show their wealth through their jewelry (Zurick, Julsun, Basanta, and Birendra, 79).
WIKIPEDIA
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
This book was one of the first color editions and the last Brer Rabbit collection published during the lifetime of the author, Georgia native Joel Chandler Harris (1845-1908). Raised in poverty, Harris was an apprentice to a Southern newspaper as a teenager and he made friends with plantation slaves who passed along their stories. Harris hoped that the charming illustrations and his use of dialect in retelling these old black legends would “suggest a certain picturesque sensitiveness – a curious exaltation of mind and temperament (of the black man).”
The characters of Uncle Remus and Brer Rabbit are best known from the classic 1946 Disney movie, “Song of the South.” Here is a memorable scene in that movie:
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From 19 to 21 August 2016 in the Sicilian town of Ali, there was the so-called "Great Feast" ("Festa Ranni" in Sicilian dialect) in honor of their patron Saint Agatha.
The feast, which lasts three days, it is called "Feast Ranni" (Great Feast) to emphasize the exceptional nature of the event, since it falls only once every ten years. Preparations officially begin early as a month before and are involved both the "ciliary" (ie families entrusted from time to time, which shall prepare at their own expense at the solemn celebration for Her Patron Saint), both the "Deputation of St. Agatha" collaborating with the parish priest, plays a role during the organizational phase.
The passage of the Holy Relics of the Martyr Agatha in the village of Ali (Messina) in their return to Catania, on the morning of August 17 of the year 1126, it was for this Sicilian center an extraordinary and grandiose event, that led to the building of the great Mother Church , which took place in the sixteenth century; then the celebration of the annual festival but especially the so-called "Great Feast", which recalls the three-day feasts taking place in the city of Catania.
We don't known the origins of this ancient feast, whose complex ritual was entrusted, almost to the present day only to the oral tradition; Father Seraphim of Ali (junior) speaks in 1754, in his book "Of story of Ali and his territory".
Long and laborious preparations are assigned to two groups each formed by twelve families belonging to two different districts of the country, they receive instructions to draw up each other's "Ciliium of Bread" and the other the "Cilium of Girls". These families are appointed by the Deputation of St. Agatha (Advisory body that exercises within the Church Mother, economic and organizational functions) and by the parish priest.
The names of the families of "ciliary", as they are called, are made known by the parish priest, after the morning Mass of the 5 February of the current year.
Traditionally the families of "Ciliium of Girls" traveling in neighboring countries (Fiumedinisi, Itala and Ali Terme) with the sound of the accordion and tambourine, to communicate the imminent date of the festivities and take offerings and gold jewelry in part borrowed, in part donated, to adorn the "Cilium of Girls".
Liturgical events are intertwined with the traditional folk feast. The Feast attracts many faithful and many emigrants who, for the occasion, return to their native village of Ali. The last day of celebration the two Ciliums and the float of St. Agatha are carried in procession through the city.
Postscript: This report is dedicated to the German family of Jewish origin, consisting of father, mother and two children, on a boat they decided to take his own life to escape their Nazi persecutors, by binding them all together, and weighted with stones, they threw themselves off the waters of Mazzaro (Taormina); they were later fished out by now without life, by local fishermen: in the "graveyard of foreigners" of Taormina, now for ever and ever close together, they rest in peace.
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Dal 19 al 21 Agosto 2016 nel paese Siciliano di Alì (Messina) si è svolta una caratteristica festa, della quale propongo un report fotografico.
La Festa , durata infatti tre giorni, è denominata "Festa Ranni" (Festa Grande) per porre in risalto l'eccezionalità del fenomeno e la grandiosità dell’evento, poiché essa ricade una sola volta ogni dieci anni. I preparativi iniziano ufficialmente già un mese prima e vedono coinvolti sia i “ciliari” (cioè le famiglie incaricate di volta in volta e scelte a rotazione, che provvedono a preparare a proprie spese la festa solenne per la Santa Patrona, con l’allestimento dei due “cilii” ovvero le due “vare” anche intese come “cerei”), sia la “Deputazione di S. Agata” che collaborando con il Parroco, svolge un ruolo durante la fase organizzativa.
Il passaggio delle Sacre Reliquie della Martire catanese dal paese di Ali (Messina) nel rientro loro verso Catania, la mattina del 17 agosto dell’anno 1126 , fu per questo centro Siciliano un evento straordinario e grandioso, che portarono alla edificazione della grande Chiesa Madre, avvenuta nel XVI secolo, quindi alla celebrazione della festa annuale ma soprattutto della così detta “Festa Ranni”, che ricorda i tre giorni di festa che avvengono nella città di Catania.
Oscure sono le origini e le antiche modalità di svolgimento di questa festa, il cui complesso rituale è stato affidato, fin quasi ai nostri giorni esclusivamente alla tradizione orale, Padre Serafino d’Alì (junior) ne parla nel 1754, nel suo libro “Della storia di Alì e suo territoro”.
Lunghi e laboriosi sono i preparativi affidati a due gruppi formati ciascuno da dodici famiglie appartenenti a due diversi quartieri del paese, che ricevono l’incarico di allestire l'uno il "Cilio del Pane" e l'altro il "Cilio delle Ragazze". Queste famiglie vengono nominate dalla Deputazione di S. Agata (Organo consultivo che esercita all’interno della Chiesa Madre, funzioni economico-organizzative) e dal Parroco, e la loro scelta segue una rotazione tale che nel corso degli anni nessun nucleo familiare, e di conseguenza nessun quartiere, ne rimane escluso.
I nomi dei "Ciliari", così vengono denominati, vengono resi noti dal Parroco, al termine della messa mattutina del 5 Febbraio dell’anno prestabilito per la Festa.
Come già detto sopra, ogni gruppo provvede autonomamente ad allestire l'uno il "Cilio del Pane" l'altro il "Cilio delle Ragazze".
Per tradizione le 12 famiglie di “ciliari delle ragazze”, anche loro sempre accompagnate da un nutrito gruppo (soprattutto giovani), si recano nei paesi vicini (Fiumedinisi, Itala e Alì Terme) a suon di fisarmonica e tamburello, per comunicare l’imminente data dei festeggiamenti e per raccogliere offerte e monili d’oro in parte in prestito, in parte ceduti, per adornare il “cilio delle ragazze”.
Le manifestazioni liturgiche si intrecciano con quelle folkloristiche; la festa richiama numerosi fedeli e parecchi emigrati che, per l’occasione, fanno ritorno al paese natio di Alì. L’ultimo giorno di festa i due cilii ed il fercolo di S. Agata vengono portati in processione lungo le vie cittadine.
Post scriptum: questo report lo dedico alla famiglia tedesca di origine ebrea, composta da padre, madre e da due bambini, che su di una barca decise di togliersi la vita per sfuggire ai loro persecutori nazisti, essi legandosi tutti tra di loro, ed appesantiti con pietre, si gettarono al largo delle acque di Mazzarò (Taormina); essi vennero poi ripescati, oramai senza vita, dai pescatori locali: nel “cimitero degli stranieri” di Taormina riposano le loro spoglie mortali.
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From 19 to 21 August 2016 in the Sicilian town of Ali, there was the so-called "Great Feast" ("Festa Ranni" in Sicilian dialect) in honor of their patron Saint Agatha.
The feast, which lasts three days, it is called "Feast Ranni" (Great Feast) to emphasize the exceptional nature of the event, since it falls only once every ten years. Preparations officially begin early as a month before and are involved both the "ciliary" (ie families entrusted from time to time, which shall prepare at their own expense at the solemn celebration for Her Patron Saint), both the "Deputation of St. Agatha" collaborating with the parish priest, plays a role during the organizational phase.
The passage of the Holy Relics of the Martyr Agatha in the village of Ali (Messina) in their return to Catania, on the morning of August 17 of the year 1126, it was for this Sicilian center an extraordinary and grandiose event, that led to the building of the great Mother Church , which took place in the sixteenth century; then the celebration of the annual festival but especially the so-called "Great Feast", which recalls the three-day feasts taking place in the city of Catania.
We don't known the origins of this ancient feast, whose complex ritual was entrusted, almost to the present day only to the oral tradition; Father Seraphim of Ali (junior) speaks in 1754, in his book "Of story of Ali and his territory".
Long and laborious preparations are assigned to two groups each formed by twelve families belonging to two different districts of the country, they receive instructions to draw up each other's "Ciliium of Bread" and the other the "Cilium of Girls". These families are appointed by the Deputation of St. Agatha (Advisory body that exercises within the Church Mother, economic and organizational functions) and by the parish priest.
The names of the families of "ciliary", as they are called, are made known by the parish priest, after the morning Mass of the 5 February of the current year.
Traditionally the families of "Ciliium of Girls" traveling in neighboring countries (Fiumedinisi, Itala and Ali Terme) with the sound of the accordion and tambourine, to communicate the imminent date of the festivities and take offerings and gold jewelry in part borrowed, in part donated, to adorn the "Cilium of Girls".
Liturgical events are intertwined with the traditional folk feast. The Feast attracts many faithful and many emigrants who, for the occasion, return to their native village of Ali. The last day of celebration the two Ciliums and the float of St. Agatha are carried in procession through the city.
Postscript: This report is dedicated to the German family of Jewish origin, consisting of father, mother and two children, on a boat they decided to take his own life to escape their Nazi persecutors, by binding them all together, and weighted with stones, they threw themselves off the waters of Mazzaro (Taormina); they were later fished out by now without life, by local fishermen: in the "graveyard of foreigners" of Taormina, now for ever and ever close together, they rest in peace.
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Dal 19 al 21 Agosto 2016 nel paese Siciliano di Alì (Messina) si è svolta una caratteristica festa, della quale propongo un report fotografico.
La Festa , durata infatti tre giorni, è denominata "Festa Ranni" (Festa Grande) per porre in risalto l'eccezionalità del fenomeno e la grandiosità dell’evento, poiché essa ricade una sola volta ogni dieci anni. I preparativi iniziano ufficialmente già un mese prima e vedono coinvolti sia i “ciliari” (cioè le famiglie incaricate di volta in volta e scelte a rotazione, che provvedono a preparare a proprie spese la festa solenne per la Santa Patrona, con l’allestimento dei due “cilii” ovvero le due “vare” anche intese come “cerei”), sia la “Deputazione di S. Agata” che collaborando con il Parroco, svolge un ruolo durante la fase organizzativa.
Il passaggio delle Sacre Reliquie della Martire catanese dal paese di Ali (Messina) nel rientro loro verso Catania, la mattina del 17 agosto dell’anno 1126 , fu per questo centro Siciliano un evento straordinario e grandioso, che portarono alla edificazione della grande Chiesa Madre, avvenuta nel XVI secolo, quindi alla celebrazione della festa annuale ma soprattutto della così detta “Festa Ranni”, che ricorda i tre giorni di festa che avvengono nella città di Catania.
Oscure sono le origini e le antiche modalità di svolgimento di questa festa, il cui complesso rituale è stato affidato, fin quasi ai nostri giorni esclusivamente alla tradizione orale, Padre Serafino d’Alì (junior) ne parla nel 1754, nel suo libro “Della storia di Alì e suo territoro”.
Lunghi e laboriosi sono i preparativi affidati a due gruppi formati ciascuno da dodici famiglie appartenenti a due diversi quartieri del paese, che ricevono l’incarico di allestire l'uno il "Cilio del Pane" e l'altro il "Cilio delle Ragazze". Queste famiglie vengono nominate dalla Deputazione di S. Agata (Organo consultivo che esercita all’interno della Chiesa Madre, funzioni economico-organizzative) e dal Parroco, e la loro scelta segue una rotazione tale che nel corso degli anni nessun nucleo familiare, e di conseguenza nessun quartiere, ne rimane escluso.
I nomi dei "Ciliari", così vengono denominati, vengono resi noti dal Parroco, al termine della messa mattutina del 5 Febbraio dell’anno prestabilito per la Festa.
Come già detto sopra, ogni gruppo provvede autonomamente ad allestire l'uno il "Cilio del Pane" l'altro il "Cilio delle Ragazze".
Per tradizione le 12 famiglie di “ciliari delle ragazze”, anche loro sempre accompagnate da un nutrito gruppo (soprattutto giovani), si recano nei paesi vicini (Fiumedinisi, Itala e Alì Terme) a suon di fisarmonica e tamburello, per comunicare l’imminente data dei festeggiamenti e per raccogliere offerte e monili d’oro in parte in prestito, in parte ceduti, per adornare il “cilio delle ragazze”.
Le manifestazioni liturgiche si intrecciano con quelle folkloristiche; la festa richiama numerosi fedeli e parecchi emigrati che, per l’occasione, fanno ritorno al paese natio di Alì. L’ultimo giorno di festa i due cilii ed il fercolo di S. Agata vengono portati in processione lungo le vie cittadine.
Post scriptum: questo report lo dedico alla famiglia tedesca di origine ebrea, composta da padre, madre e da due bambini, che su di una barca decise di togliersi la vita per sfuggire ai loro persecutori nazisti, essi legandosi tutti tra di loro, ed appesantiti con pietre, si gettarono al largo delle acque di Mazzarò (Taormina); essi vennero poi ripescati, oramai senza vita, dai pescatori locali: nel “cimitero degli stranieri” di Taormina riposano le loro spoglie mortali.
www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/verdamp-lang-her --- www.youtube.com/watch?v=Ghi2xReyFYA&feature=related --- www.worldvision.de/unsere-arbeit-wie-wir-arbeiten-entwick... ---
Bap Colognian (Kölsch) pronunciation: [/bap/] is a German rock group. With ten albums reaching the number one in the German record charts, Bap is one of the most successful rock acts in their home country.
Nearly all of Bap's lyrics are written in Kölsch, the dialect of Cologne, or more precisely in a Kölsch-influenced derivation of Eifelplatt, a regional variant of the Ripuarian language spoken in the nearby rural Eifel. Niedecken's most prominent musical influences, especially early in his career, were Bob Dylan, the Kinks, Bruce Springsteen, the Rolling Stones, and Wolfgang Ambros.
The group was founded in 1976 under the name Wolfgang Niedecken's Bap in Cologne, Germany by Wolfgang Niedecken and Hans Heres. In 1981 they released their most famous song "Verdamp lang her" (English: Damn long time ago), in which Niedecken describes regrets he has about his relationship with his then recently deceased father. The band's name "BAP" derived from "BAPP", both, a play-on-words on the Kölsch word "Papp" (related to the German word Papa for dad), but pronounced differently, and Niedecken's then-times nickname. BAP ist eine Kölschrockband um den Frontmann Wolfgang Niedecken und gilt als eine der erfolgreichsten Rockbands deutscher Sprache. Von den 23 BAP-Alben erreichten 19 die Top 10, zehn wurden sogar Nummer 1 der Charts.Die Gruppe um Sänger und Songschreiber Wolfgang Niedecken besteht seit 1976. Die Band traf sich zu Beginn in wechselnder Besetzung, um „einen Kasten Bier leerzuproben“.[1] Der erste Auftritt erfolgte 1977 im Mariensaal in Köln-Nippes mit zwei akustischen Gitarren (Wolfgang Niedecken, Hans Heres) und Perkussion (Afro Bauermann). Das erste Album, Wolfgang Niedecken's BAP rockt andere kölsche Leeder. erschien 1979, die Band bestand zu dieser Zeit aus Wolfgang Niedecken, Hans „Honçe“ Heres, Wolfgang „Gröön“ Klever, Manfred „Schmal“ Boecker, Wolfgang „Wolli“ Boecker und Bernd Odenthal. Die zweite LP Affjetaut folgte 1980, wie die Debüt-Platte noch unter der Bezeichnung „Wolfgang Niedeckens BAP“, da Niedecken sich bereits als Solo-Künstler mit Gitarre und Mundharmonika als „Bob Dylan der Südstadt“ einen Namen gemacht hatte; beide Platten wurden noch beim Kölner Independent-Label Eigelstein Musikproduktion veröffentlicht.
Der Bandname BAP entstand aus Niedeckens Spitzname, der seinen Vater so nannte. Diese Aussprache entstammt der Herkunft der Familie aus Rheinland-Pfalz, und weil sie vom kölschen „Pap“ abwich, entstand so Niedeckens Spitzname.[2] Als ein erster Auftritt geplant wurde, für den mit einem Plakat geworben werden sollte, musste ein Bandname erdacht werden. Hans Heres schlug dem Veranstalter vor, „BAPP“ zu nehmen.[3] Da sich die Bandmitglieder aber einig waren, dass „BAPP“ – mit zwei „P“ geschrieben – auf der Bassdrum nicht gut aussah, wurde einfach ein „P“ gestrichen.[4]
Der musikalische und inhaltliche Stil der BAP-Songs wird wesentlich von Bob Dylan, den Kinks und den Rolling Stones geprägt. Auch Bruce Springsteen, mit dem Sänger Wolfgang Niedecken eine persönliche Freundschaft verbindet, gilt als wichtiger Orientierungspunkt für BAP. Verschiedene BAP-Lieder, vor allem melancholische (z. B. Helfe kann dir keiner, Paar Daach fröher) zeigen in den Arrangements und der Stimmung deutliche Ähnlichkeiten mit Stücken von Wolfgang Ambros, etwa von dessen Album 19 Class A Numbers. Die Texte beschäftigen sich oft mit gesellschaftlichen oder persönlichen Problemen.1979 fanden unter dem Bandnamen "Wolfgang Niedeckens BAP" erste Auftritte außerhalb von Köln und der näheren Umgebung statt; so zum Beispiel auch anlässlich der Bundesgartenschau 1979 in der Bonner Rheinaue.[5] Im Mai 1982 machte BAP ihre erste professionell organisierte Deutschlandtournee. Im Mittelpunkt standen Songs des aktuellen Albums Für Usszeschnigge, das 1981 als erstes beim Major-Label EMI-Electrola erschienen war. Für den Wechsel von Eigelstein zur EMI mussten BAP in der lokalen Kultur-Szene viel Kritik einstecken, wurden jedoch mit Platz 1 in den deutschen Album-Charts prompt belohnt.
Im Sommer 1982 folgten verschiedene Auftritte im Rahmen von Großveranstaltungen und Fernsehproduktionen: Rockpop In Concert für das ZDF in der Dortmunder Westfalenhalle 1, Demonstration gegen die Nachrüstung der NATO am 10. Juni 1982 (Zehnter Juni) auf den Bonner Rheinwiesen, Vorprogramm der Rolling Stones am 4. und 5. Juli 1982 im Müngersdorfer Stadion in Köln und als erste deutsche Band bei einem Festival des WDR-Rockpalast am 28. August 1982 auf der Loreley-Freilichtbühne.
Nach Erscheinen des vierten Albums Vun drinne noh drusse war die Band zwischen Oktober 1982 und Oktober 1983 sieben Monate lang unterwegs. Neben Deutschland standen auch Konzerte in Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern auf dem Programm. Insgesamt wurden etwa 130 Auftritte gespielt. Die Tournee endete mit einem Konzert im Kölner „Stollwerck“. Das vom Abriss bedrohte Bürgerhaus Stollwerck erhielt die Einnahmen dieses Konzerts zur Finanzierung seiner weiteren Arbeit. Am 28. Mai 1983 spielte BAP auf einem Festival im niedersächsischen Schüttorf im Vorprogramm von Rod Stewart und am 22. Oktober 1983 auf einer weiteren Großdemonstration gegen die NATO-Nachrüstung im Bonner Hofgarten.
Für den Januar 1984 war – nach langen Verhandlungen mit der staatlichen Künstleragentur – eine Tournee mit 14 Konzerten in 13 Städten der DDR geplant. Im Vorfeld der Tour zeichnete das DDR-Fernsehen ein Interview mit Wolfgang Niedecken inklusive zweier Unplugged-Versionen von BAP-Liedern auf. Dieses wurde später jedoch sinnentstellend verkürzt gesendet. So entschloss sich Niedecken, einige politische Statements, die der Band wichtig waren, in einem eigenen Lied darzustellen. Es wurde als Deshalv spill’ mer he betitelt und erstmals auf dem letzten „West-Konzert“ vor der Tour in Wolfsburg gespielt. Als die Band bereits in Ost-Berlin im Hotel Unter den Linden war, gab es am Vorabend des ersten Konzerts heftige Auseinandersetzungen über dieses Lied mit der DDR-Seite. Als die Band sich weigerte, es von der Setlist zu nehmen, kam es zum Eklat. Die Tournee wurde abgebrochen, bevor das erste Konzert auf dem Boden der DDR gespielt werden konnte. In einer Sendung des DDR-Fernsehens war die Ansage eines Moderators während eines Konzerts im Berliner Palast der Republik zu sehen, zu dem BAP geladen war. Er nannte als Begründung ihrer Absage, die Band wolle „nicht unter dem Symbol der weißen Taube auf blauem Grund auftreten“.[6]
Die Tournee zum Album Zwesche Salzjebäck un Bier begann am 15. und 16. Juni 1984 mit zwei Konzerten im Archäologischen Park in Xanten. Sie wurden vom ZDF aufgezeichnet und später in einer Zusammenfassung gesendet. Die Tour dauerte bis zum Februar 1985 und übertraf von der Zuschauerresonanz her noch die von 1982/83.
Am 2. März 1986 begann in Lohmar bei Köln die Tournee Ahl Männer, aalglatt. BAP spielte zunächst einige Konzerte im ländlichen Raum, bevor die Band am 15. März 1986 in der Essener Grugahalle bei der 17. und letzten Rocknacht des WDR-Rockpalast auftrat. Die Rocknacht, bei der auch Jackson Browne und Big Country auftraten, wurde wie schon das Festival auf der Loreley 1982 via Eurovision von vielen europäischen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt.
Von April bis Juli folgten zahlreiche weitere Konzerte. Wegen der anhaltenden Popularität wurden teilweise auch größere Hallen ausgewählt. So fanden die „Heimspiele“ der Kölner Band erstmals in der bis zu 8000 Zuschauer fassenden Kölner Sporthalle, der damals größten Veranstaltungshalle der Domstadt, statt. Bei dieser Tournee gab es mit Christian Schneider erstmals auf einer Tournee einen Gastmusiker, weil die zum Teil sehr komplexen Keyboard-Arrangements des neuen Albums live mit nur einem Keyboarder nicht zu realisieren gewesen wären. Schneider spielte neben Keyboards bei einigen Stücken auch Saxophon. Den letzten Auftritt der Tour absolvierte die Band am 26. Juli 1986; genau drei Monate nach der Atomreaktor-Katastrophe von Tschernobyl auf dem legendären Anti-WAAhnsinns-Festival gegen die Wiederaufbereitungsanlage von Wackersdorf in Burglengenfeld.
Nach Ende der Tournee 1986 legte BAP eine kreative Pause ein (u. a. bedingt durch bandinterne, künstlerische Meinungsverschiedenheiten), die Wolfgang Niedecken zur Veröffentlichung seines Albums Schlagzeiten und zu einigen Solo-Konzerten nutzte. BAP stand erst im September 1987 bei zwei Festivals wieder auf der Bühne, um sich auf eine Tournee durch China vorzubereiten. Diese Tournee ist im Buch BAP övver China dokumentiert.
Das Album Da Capo wurde von Oktober bis Dezember 1988 zunächst bei einer ausgedehnten Hallentournee präsentiert. Bei dieser Tournee legte BAP die Scheu vor den ganz großen Konzertarenen endgültig ab. So standen auch die Frankfurter Festhalle und die Münchener Olympiahalle auf dem Programm. Im Sommer 1989 folgten weitere Konzerte, teilweise auch im Rahmen von Festivals gemeinsam mit Joe Cocker. Eines dieser Events fand in der Berliner Waldbühne statt.
Auch die Tournee 1991 wurde in mehreren Teilen durchgeführt. Kurz nach der Vollendung der deutschen Einheit standen im Januar 1991 zunächst die ersten Konzerte der Band auf dem Gebiet der ehemaligen DDR auf dem Programm. Anschließend ging BAP in Westdeutschland auf Club-Tour und absolvierte eine Reihe von Auftritten in beschaulichem Rahmen, zumeist in kleinen Hallen. Das Konzert im Kölner E-Werk wurde aufgezeichnet und später auf dem Album Live – Affrocke veröffentlicht.
Im Mai und Juni 1991 folgte eine Tournee ausschließlich durch die größten deutschen Konzerthallen und bei verschiedenen Open-Air-Festivals. Als Gast bei den Konzerten trat Julian Dawson auf. Am 26. Januar 1994 startete die Tournee zum im August 1993 erschienenen Album Pik Sibbe. Nach wie vor war die Nachfrage in der BAP-Hochburg Köln groß, in einigen anderen Städten blieben die Zuschauerzahlen etwas hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Tournee zum Album Amerika begann im November 1996. Der Tourneestart in Koblenz wurde für den WDR-Rockpalast mitgeschnitten und später im Fernsehen ausgestrahlt.
Mit dem Ausstieg von Bassist Steve Borg und von Gründungsmitglied Manfred „Schmal“ Boecker verließen zwei Musiker die Band, die BAP über viele Jahre mitgeprägt haben. 1999 stieg auch Gitarrist Klaus „Major“ Heuser aus, der während 19 Jahren Bandmitgliedschaft die überwiegende Zahl der Lieder komponierte. Außerdem verließ Keyboarder Alexander „Effendi“ Büchel die Firma BAP. Diese Abgänge und die darauf folgenden Neubesetzungen veränderten den musikalischen Ausdruck von BAP nachhaltig.
Zu den Gründen für den Ausstieg von Major sagt Wolfgang Niedecken rückblickend im März 2011:
„Der Major ist ein toller Gitarrist. Aber er wollte, dass BAP international ausgerichteten Radio-Pop spielt. Ich wollte beim Kölsch-Rock bleiben. Beide Positionen waren nicht vereinbar. Ich bin ihm dankbar, dass er selbst gegangen ist. Ich hätte ihn nämlich nie rausgeschmissen.[7]“
Als Neuzugang an den Keyboards stieg Michael Nass bei BAP ein, der zuvor in den 1980er Jahren in der DDR-Musikszene musikalisch sehr aktiv war, u. a. bei P 16 und später in Liselotte Rezniceks Frauenband Mona Lise. Gitarrist wurde Helmut Krumminga. Im Sommer 2001 gab BAP vor der eigentlichen Aff un zo-Tour ab Herbst 2001 zwei Vorabkonzerte, darunter das „Konzert an der toten Brücke“ (Soda-Brücke) in Euskirchen, das auch vom WDR aufgezeichnet und wenige Tage später in der Sendung Rockpalast gesendet wurde. Das Album selbst stieg wie der Vorgänger Tonfilm auf Platz 1 in die deutschen Charts ein.
Im Januar 2006 war die Kölnarena zwar anlässlich des Starts der Jubiläumskonzerte zum 30-jährigen Bestehen der Band mit 25.000 Zuschauern an zwei aufeinander folgenden Tagen fast ausverkauft. Bei anderen Auftritten hatte man sich von vorneherein durch die Wahl kleinerer Konzertorte angepasst.
Auch das im Mai 2008 erschienene Album Radio Pandora stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein. Im Winter 2008 startete die Tournee dazu, am 2. Weihnachtstag gab es das Heimspiel in der Köln-Arena (Lanxess-Arena); sie dauerte (mit Unterbrechungen) bis zum Sommer 2009, wobei die Band von Anne de Wolff (Violine, Bratsche, Gesang) und teilweise von Rhani Krija (Percussion) begleitet wurde.
Für November 2011 war der Start der aktuellsten Tournee geplant. Aufgrund einer schweren Erkrankung Wolfgang Niedeckens wurde der Start der Tour auf Anfang Mai 2012 verschoben.[8][9][10]
Auslandsauftritte [Bearbeiten]
BAP ist im Laufe der bisher 35-jährigen Bandgeschichte in vielen Ländern der Welt aufgetreten. Nachdem sich die Bandmitglieder anfangs kaum vorstellen konnten, dass ihre kölschen Texte außerhalb des Rheinlandes verstanden würden, durften sie erleben, dass ihre Platten weit darüber hinaus gekauft wurden. Tourneen waren dadurch auch im Ausland möglich.
Die ersten Auftritte außerhalb Deutschlands waren im Dezember 1982 in der Schweiz (Basel und St.Gallen)[11] und bis Mitte der 1980er Jahre in Österreich, Luxemburg, Belgien und Dänemark (Roskilde-Festival). Seitdem gehören Auftritte in diesen Nachbarländern zum Bestandteil jeder Tournee.
Spätere Fernreisen wurden zumeist als Begleitung zu künstlerischen oder politischen Themen organisiert; häufig war nicht die komplette Gruppe unterwegs; manchmal auch nur Wolfgang Niedecken alleine oder in Begleitung von Musikern seiner Solo-Projekte:
Mit einigen Gästen tourte BAP im Oktober 1987 vier Wochen durch China. Acht Auftritte wurden in Peking, Shanghai und Kanton absolviert.[12]
Wolfgang Niedecken spielte 1987 auf Einladung der Kulturstiftung Casa de los tres Mundos (ein Projekt des Schauspielers Dietmar Schönherr, des Produzenten Peter Reichelt und des Kulturministers Ernesto Cardenal) mit seiner Complizen-Band in Nicaragua.
In ähnlicher Zusammensetzung spielten Wolfgang Niedecken & Complizen 1988 in Mosambik eine kleine Tour.
Die politischen Veränderungen in der Sowjetunion unter Gorbatschow machten es möglich, dass BAP im Mai 1989 je drei Konzerte in Moskau und Wolgograd gab.[13] Dort kamen die Musiker auch mit Fans aus der DDR ins Gespräch. Nachdem die BAP-Tour durch Ostdeutschland 1984 abgesagt wurde, war der Umweg über die UdSSR die einzige Möglichkeit, als DDR-Bürger mit der Band zu sprechen.
More info and other languages available at:
Italy. Florence - Firenze.
Orsanmichele (or "Kitchen Garden of St. Michael", from the contraction in Tuscan dialect of the Italian word orto) is a church in the Italian city of Florence. The building was constructed on the site of the kitchen garden of the monastery of San Michele, which is now gone.
Located on the Via Calzaiuoli in Florence, the church was originally built as a grain market in 1337 by Francesco Talenti, Neri di Fioravante, and Benci di Cione. Between 1380 and 1404 it was converted into a church used as the chapel of Florence's powerful craft and trade guilds. On the ground floor of the square building are the 13th-century arches that originally formed the loggia of the grain market. The second floor was devoted to offices, while the third housed one of the city's municipal grain storehouses, maintained to withstand famine or siege. Late in the 14th century, the guilds were charged by the city to commission statues of their patron saints to embellish the facades of the church. The sculptures seen today are copies, the originals having been removed to museums
A lady from Amdo Tibetan region beautiful in her finest ceremonial clothes at a festival fashion show. Different regions of Tibet have their own customs, dialect, and styles of fashion and ornamentation.
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Ornaments make up most of the life savings of many Khampa families, and so play an important role in Tibetan families' lives as well as in announcing the social status of the wearers. They are saved up for over many years and handed down for centuries from generation to generation within families. Until very recently, these families were nomadic and have to move every few months because of the snowy seasons in the Himalayas, so Khampas have always needed to store their wealth in portable form. So being unable to store wealth in the form of estates or houses or land or in a bank, for millenia wealth has been stored in art, precious fabrics, and particularly into ornaments.
Their culture is very conservative about the type of ornaments favored: for thousands of years jewelry made from amber, turquoise and coral have been worn because the stones are believed to hold spiritual power. Gold and silver and also naturally found in Tibet, and the use of these metals by the wealthy also goes back thousands of years. Their ornaments are very chunky, bold and colorful. While the gold earrings that Khampa women wear may have cost them a year or maybe several year's of their salary, ornaments carry so much social status in their society that probably didn't have to think twice about the purchase.
To the Khampa people these ornaments have the utmost sentimental value and significance, because they are the physical remnants of generations of their ancestors hard work or success. what these people are wearing is not just their life savings, but also their family history and treasure. this culture has been around for millenia - archeological finds from the 1st century AD in the khampa area unearthed ornaments that are essentially the same in design and materials as today's are. there are also beliefs that the stones provide good luck and protection to disease. dyed red coral is the most sought after stone, but interestingly tibet is very very far from any oceans - all the coral is imported by traders! Religious symbols from Tibetan Buddhism frequency form the designs of pieces, however archeological finds show that the role of ornaments in Tibetan society and peoples' lives long predate the arrival of Buddhism in Tibet. Indeed the beliefs of spiritual protection being provided by coral, amber and turquoise probably originate from the ancient shamanic Bon religion.
The reverse side of the Binding Beer coaster. It has a winner of their slogan contest. This one is in a German dialect. A free, non-poetic translation:
Pork loin needs sauerkraut to taste good.
And bread needs sausage to go with it.
But a cool Binding beer
Tastes good even without thirst.
The River Wear in Northern England rises in the Pennines and flows eastwards, mostly through County Durham, to the North Sea in the City of Sunderland. At 60 mi (97 km) long, it is one of the region's longest rivers. The Wear wends in a steep valley through the cathedral city of Durham and gives its name to Weardale in its upper reach and Wearside by its mouth.
Having flowed beneath the A19 trunk road, the river enters the suburbs of Sunderland. The riverbanks show further evidence of past industrialisation, with former collieries, engineering works and dozens of shipyards. In their time, Wearside shipbuilders were some of the most famous and productive shipyards in the world. The artist L. S. Lowry visited Sunderland repeatedly and painted pictures of the industrial landscape around the river. Four bridges cross the Wear in Sunderland: the Northern Spire Bridge to the west, the Queen Alexandra Bridge, and the Wearmouth rail and road bridges in the city centre.
On both banks at this point there are a number of modern developments, notably Sunderland A.F.C.'s Stadium of Light and others belonging to the University of Sunderland (St. Peter's Campus; Scotia Quay residences) and to the National Glass Centre. A riverside sculpture trail runs alongside this final section of its north bank. The St Peter's Riverside Sculpture Project was created by Colin Wilbourn, with crime novelist and ex-poet Chaz Brenchley. They worked closely with community groups, residents and schools.
As the river approaches the sea, the north bank at Roker has a substantial residential development and marina. A dolphin nicknamed Freddie was a frequent visitor to the marina, attracting much local publicity. However, concern was expressed that acclimatising the dolphin to human presence might put at risk the safety of the dolphin regarding the propellers of marine craft. The south bank of the river is occupied by the Port of Sunderland.
The River Wear flows out of Sunderland between Roker Pier and South Pier, and into the North Sea.
Sunderland is a port city in Tyne and Wear, England. It is located at the mouth of the River Wear on the North Sea, approximately 10 miles (16 km) south-east of Newcastle upon Tyne. The city has a population of 347000, making it the largest settlement in the North East of England. It is the administrative centre of the metropolitan borough of the same name.
The centre of the modern city is an amalgamation of three settlements founded in the Anglo-Saxon era: Monkwearmouth, on the north bank of the Wear, and Sunderland and Bishopwearmouth on the south bank. Monkwearmouth contains St Peter's Church, which was founded in 674 and formed part of Monkwearmouth–Jarrow Abbey, a significant centre of learning in the seventh and eighth centuries. Sunderland was a fishing settlement and later a port, being granted a town charter in 1179. The city traded in coal and salt, also developing shipbuilding industry in the fourteenth century and glassmaking industry in the seventeenth century. Following the decline of its traditional industries in the late 20th century, the area became an automotive building centre. In 1992, the borough of Sunderland was granted city status. It is historically part of County Durham.
Locals from the city are sometimes known as Mackems, a term which came into common use in the 1970s. ; its use and acceptance by residents, particularly among the older generations, is not universal. The term is also applied to the Sunderland dialect, which shares similarities with the other North East England dialects.
In 685, King Ecgfrith granted Benedict Biscop a "sunder-land". Also in 685 The Venerable Bede moved to the newly founded Jarrow monastery. He had started his monastic career at Monkwearmouth monastery and later wrote that he was "ácenned on sundorlande þæs ylcan mynstres" (born in a separate land of this same monastery). This can be taken as "sundorlande" (being Old English for "separate land") or the settlement of Sunderland. Alternatively, it is possible that Sunderland was later named in honour of Bede's connections to the area by people familiar with this statement of his.
The earliest inhabitants of the Sunderland area were Stone Age hunter-gatherers and artifacts from this era have been discovered, including microliths found during excavations at St Peter's Church, Monkwearmouth. During the final phase of the Stone Age, the Neolithic period (c. 4000 – c. 2000 BC), Hastings Hill, on the western outskirts of Sunderland, was a focal point of activity and a place of burial and ritual significance. Evidence includes the former presence of a cursus monument.
It is believed the Brigantes inhabited the area around the River Wear in the pre- and post-Roman era. There is a long-standing local legend that there was a Roman settlement on the south bank of the River Wear on what is the site of the former Vaux Brewery, although no archaeological investigation has taken place.
In March 2021, a "trove" of Roman artefacts were recovered in the River Wear at North Hylton, including four stone anchors, a discovery of huge significance that may affirm a persistent theory of a Roman Dam or Port existing at the River Wear.
Recorded settlements at the mouth of the Wear date to 674, when an Anglo-Saxon nobleman, Benedict Biscop, granted land by King Ecgfrith of Northumbria, founded the Wearmouth–Jarrow (St Peter's) monastery on the north bank of the river—an area that became known as Monkwearmouth. Biscop's monastery was the first built of stone in Northumbria. He employed glaziers from France and in doing he re-established glass making in Britain. In 686 the community was taken over by Ceolfrid, and Wearmouth–Jarrow became a major centre of learning and knowledge in Anglo-Saxon England with a library of around 300 volumes.
The Codex Amiatinus, described by White as the 'finest book in the world', was created at the monastery and was likely worked on by Bede, who was born at Wearmouth in 673. This is one of the oldest monasteries still standing in England. While at the monastery, Bede completed the Historia ecclesiastica gentis Anglorum (The Ecclesiastical History of the English People) in 731, a feat which earned him the title The father of English history.
In the late 8th century the Vikings raided the coast, and by the middle of the 9th century the monastery had been abandoned. Lands on the south side of the river were granted to the Bishop of Durham by Athelstan of England in 930; these became known as Bishopwearmouth and included settlements such as Ryhope which fall within the modern boundary of Sunderland.
Medieval developments after the Norman conquest
In 1100, Bishopwearmouth parish included a fishing village at the southern mouth of the river (now the East End) known as 'Soender-land' (which evolved into 'Sunderland'). This settlement was granted a charter in 1179 by Hugh Pudsey, then the Bishop of Durham (who had quasi-monarchical power within the County Palatine); the charter gave its merchants the same rights as those of Newcastle-upon-Tyne, but it nevertheless took time for Sunderland to develop as a port. Fishing was the main commercial activity at the time: mainly herring in the 13th century, then salmon in the 14th and 15th centuries. From 1346 ships were being built at Wearmouth, by a merchant named Thomas Menville, and by 1396 a small amount of coal was being exported.
Rapid growth of the port was initially prompted by the salt trade. Salt exports from Sunderland are recorded from as early as the 13th century, but in 1589 salt pans were laid at Bishopwearmouth Panns (the modern-day name of the area the pans occupied is Pann's Bank, on the river bank between the city centre and the East End). Large vats of seawater were heated using coal; as the water evaporated, the salt remained. As coal was required to heat the salt pans, a coal mining community began to emerge. Only poor-quality coal was used in salt panning; better-quality coal was traded via the port, which subsequently began to grow.
Both salt and coal continued to be exported through the 17th century, but the coal trade grew significantly (2–3,000 tons of coal were exported from Sunderland in the year 1600; by 1680 this had increased to 180,000 tons).[18] Because of the difficulty for colliers trying to navigate the shallow waters of the Wear, coal mined further inland was loaded onto keels (large, flat-bottomed boats) and taken downriver to the waiting colliers. The keels were manned by a close-knit group of workers known as 'keelmen'.
In 1634 a charter was granted by Bishop Thomas Morton, which incorporated the inhabitants of the 'antient borough' of Sunderland as the 'Mayor, Aldermen and Commonality' of the Borough and granted the privilege of a market and an annual fair. While as a consequence a mayor and twelve aldermen were appointed and a common council established, their establishment does not seem to have survived the ensuing Civil War.
Before the 1st English civil war the North, with the exclusion of Kingston upon Hull, declared for the King. In 1644 the North was captured by parliament. The villages that later become Sunderland, were taken in March 1644. One artifact of the English civil war near this area was the long trench; a tactic of later warfare. In the village of Offerton roughly three miles inland from the area, skirmishes occurred. Parliament also blockaded the River Tyne, crippling the Newcastle coal trade which allowed the coal trade of the area to flourish for a short period. There was intense rivalry between the ports of Sunderland and Newcastle when the two towns took opposing sides in the Civil War.
In 1669, after the Restoration, King Charles II granted letters patent to one Edward Andrew, Esq. to 'build a pier and erect a lighthouse or lighthouses and cleanse the harbour of Sunderland', and authorised the levying of a tonnage duty on shipping in order to raise the necessary funds; however it took time before these improvements were realized.
There is evidence of a growing number of shipbuilders or boatbuilders being active on the River Wear in the late 17th century: among others, the banking family Goodchilds opened a building yard in 1672 (it eventually closed when the bank went out of business in 1821); and in 1691 one Thomas Burn aged 17 is recorded as having taken over the running of a yard from his mother.
The River Wear Commission was formed in 1717 in response to the growing prosperity of Sunderland as a port. Under the Board of Commissioners (a committee of local land owners, ship owners, colliery owners and merchants) a succession of civil engineers adapted the natural riverscape to meet the needs of maritime trade and shipbuilding. Their first major harbour work was the construction in stone of the South Pier (later known as the Old South Pier), begun in 1723 with the aim of diverting the river channel away from sandbanks; the building of the South Pier continued until 1759. By 1748 the river was being manually dredged. A northern counterpart to the South Pier was not yet in place; instead, a temporary breakwater was formed at around this time, consisting of a row of piles driven into the seabed interspersed with old keelboats. From 1786 work began on a more permanent North Pier (which was later known as the Old North Pier): it was formed from a wooden frame, filled with stones and faced with masonry, and eventually extended 1,500 ft (460 m) into the sea. The work was initially overseen by Robert Stout (the Wear Commissioners' Engineer from 1781 to 1795). In 1794 a lighthouse was built at the seaward end, by which time around half the pier had been enclosed in masonry; it was completed in 1802.
By the start of the 18th century the banks of the Wear were described as being studded with small shipyards, as far as the tide flowed. After 1717, measures having been taken to increase the depth of the river, Sunderland's shipbuilding trade grew substantially (in parallel with its coal exports). A number of warships were built, alongside many commercial sailing ships. By the middle of the century the town was probably the premier shipbuilding centre in Britain. By 1788 Sunderland was Britain's fourth largest port (by measure of tonnage) after London, Newcastle and Liverpool; among these it was the leading coal exporter (though it did not rival Newcastle in terms of home coal trade). Still further growth was driven across the region, towards the end of the century, by London's insatiable demand for coal during the French Revolutionary Wars.
Sunderland's third-biggest export, after coal and salt, was glass. The town's first modern glassworks were established in the 1690s and the industry grew through the 17th century. Its flourishing was aided by trading ships bringing good-quality sand (as ballast) from the Baltic and elsewhere which, together with locally available limestone (and coal to fire the furnaces) was a key ingredient in the glassmaking process. Other industries that developed alongside the river included lime burning and pottery making (the town's first commercial pottery manufactory, the Garrison Pottery, had opened in old Sunderland in 1750).
The world's first steam dredger was built in Sunderland in 1796-7 and put to work on the river the following year. Designed by Stout's successor as Engineer, Jonathan Pickernell jr (in post from 1795 to 1804), it consisted of a set of 'bag and spoon' dredgers driven by a tailor-made 4-horsepower Boulton & Watt beam engine. It was designed to dredge to a maximum depth of 10 ft (3.0 m) below the waterline and remained in operation until 1804, when its constituent parts were sold as separate lots. Onshore, numerous small industries supported the business of the burgeoning port. In 1797 the world's first patent ropery (producing machine-made rope, rather than using a ropewalk) was built in Sunderland, using a steam-powered hemp-spinning machine which had been devised by a local schoolmaster, Richard Fothergill, in 1793; the ropery building still stands, in the Deptford area of the city.
In 1719, the parish of Sunderland was carved from the densely populated east end of Bishopwearmouth by the establishment of a new parish church, Holy Trinity Church, Sunderland (today also known as Sunderland Old Parish Church). Later, in 1769, St John's Church was built as a chapel of ease within Holy Trinity parish; built by a local coal fitter, John Thornhill, it stood in Prospect Row to the north-east of the parish church. (St John's was demolished in 1972.) By 1720 the port area was completely built up, with large houses and gardens facing the Town Moor and the sea, and labourers' dwellings vying with manufactories alongside the river. The three original settlements of Wearmouth (Bishopwearmouth, Monkwearmouth and Sunderland) had begun to combine, driven by the success of the port of Sunderland and salt panning and shipbuilding along the banks of the river. Around this time, Sunderland was known as 'Sunderland-near-the-Sea'.
By 1770 Sunderland had spread westwards along its High Street to join up with Bishopwearmouth. In 1796 Bishopwearmouth in turn gained a physical link with Monkwearmouth following the construction of a bridge, the Wearmouth Bridge, which was the world's second iron bridge (after the famous span at Ironbridge). It was built at the instigation of Rowland Burdon, the Member of Parliament (MP) for County Durham, and described by Nikolaus Pevsner as being 'a triumph of the new metallurgy and engineering ingenuity [...] of superb elegance'. Spanning the river in a single sweep of 236 feet (72 m), it was over twice the length of the earlier bridge at Ironbridge but only three-quarters the weight. At the time of building, it was the biggest single-span bridge in the world; and because Sunderland had developed on a plateau above the river, it never suffered from the problem of interrupting the passage of high-masted vessels.
During the War of Jenkins' Ear a pair of gun batteries were built (in 1742 and 1745) on the shoreline to the south of the South Pier, to defend the river from attack (a further battery was built on the cliff top in Roker, ten years later). One of the pair was washed away by the sea in 1780, but the other was expanded during the French Revolutionary Wars and became known as the Black Cat Battery. In 1794 Sunderland Barracks were built, behind the battery, close to what was then the tip of the headland.
In 1802 a new, 72 ft (22 m) high octagonal stone lighthouse was built on the end of the newly finished North Pier, designed by the chief Engineer Jonathan Pickernell. At the same time he built a lighthouse on the South Pier, which showed a red light (or by day a red flag) when the tide was high enough for ships to pass into the river. From 1820 Pickernell's lighthouse was lit by gas from its own gasometer. In 1840 work began to extend the North Pier to 1,770 ft (540 m) and the following year its lighthouse was moved in one piece, on a wooden cradle, to its new seaward end, remaining lit each night throughout the process.
In 1809 an Act of Parliament was passed creating an Improvement Commission, for 'paving, lighting, cleansing, watching and otherwise improving the town of Sunderland'; this provided the beginnings of a structure of local government for the township as a whole. Commissioners were appointed, with the power to levy contributions towards the works detailed in the Act, and in 1812–14 the Exchange Building was built, funded by public subscription, to serve as a combined Town Hall, Watch House, Market Hall, Magistrate's Court, Post Office and News Room. It became a regular gathering place for merchants conducting business, and the public rooms on the first floor were available for public functions when not being used for meetings of the Commissioners. By 1830 the Commissioners had made a number of improvements, ranging from the establishment of a police force to installing gas lighting across much of the town.
In other aspects, however, Local government was still divided between the three parishes (Holy Trinity Church, Sunderland, St Michael's, Bishopwearmouth, and St Peter's Church, Monkwearmouth) and when cholera broke out in 1831 their select vestrymen were unable to cope with the epidemic. Sunderland, a main trading port at the time, was the first British town to be struck with the 'Indian cholera' epidemic. The first victim, William Sproat, died on 23 October 1831. Sunderland was put into quarantine, and the port was blockaded, but in December of that year the disease spread to Gateshead and from there, it rapidly made its way across the country, killing an estimated 32,000 people; among those to die was Sunderland's Naval hero Jack Crawford. (The novel The Dress Lodger by American author Sheri Holman is set in Sunderland during the epidemic.)
Demands for democracy and organised town government saw the three parishes incorporated as the Borough of Sunderland in 1835. Later, the Sunderland Borough Act of 1851 abolished the Improvement Commission and vested its powers in the new Corporation.
In the early nineteenth century 'the three great proprietors of collieries upon the Wear Lord Durham, the Marquis of Londonderry and the Hetton Company'. In 1822 the Hetton colliery railway was opened, linking the company's collieries with staiths ('Hetton Staiths') on the riverside at Bishopwearmouth, where coal drops delivered the coal directly into waiting ships. Engineered by George Stephenson, it was the first railway in the world to be operated without animal power, and at the time (albeit briefly) was the longest railway in the world. At the same time Lord Durham began establishing rail links to an adjacent set of staiths ('Lambton Staiths'). Lord Londonderry, on the other hand, continued conveying his coal downriver on keels; but he was working on establishing his own separate port down the coast at Seaham Harbour.
Although the volume of coal exports were increasing, there was a growing concern that without the establishment of a purpose-built dock Sunderland would start losing trade to Newcastle and Hartlepool. The colliery rail links were on the south side of the river, but Sir Hedworth Williamson, who owned much of the land on the north bank, seized the initiative. He formed the Wearmouth Dock Company in 1832, obtained a Royal Charter for establishing a dock at Monkwearmouth riverside, and engaged no less a figure than Isambard Kingdom Brunel to provide designs (not only for docks but also for a double-deck suspension bridge to provide a rail link to the opposite side of the river). Building of the dock went ahead (albeit the smallest of Brunel's proposals) but not of the bridge; the resulting North Dock, opened in 1837, soon proved too small at 6 acres (2.4 ha), and it suffered through lack of a direct rail link to the colliery lines south of the Wear (instead, it would be linked, by way of the Brandling Junction Railway from 1839, to collieries in the Gateshead area).
Also in Monkwearmouth, further upstream, work began in 1826 on sinking a pit in the hope of reaching the seams of coal (even though, at this location, they were deep underground). Seven years later, coal was struck at 180 fathoms; digging deeper, the Bensham seam was found the following year at 267 fathoms and in 1835 Wearmouth Colliery, which was then the deepest mine in the world, began producing coal. When the superior Hutton seam was reached, at a still greater depth in 1846, the mine (which had begun as a speculative enterprise by Messrs Pemberton and Thompson) began to be profitable.
Meanwhile, south of the river, the Durham & Sunderland Railway Co. built a railway line across the Town Moor and established a passenger terminus there in 1836. In 1847 the line was bought by George Hudson's York and Newcastle Railway. Hudson, nicknamed 'The Railway King', was Member of Parliament for Sunderland and was already involved in a scheme to build a dock in the area. In 1846 he had formed the Sunderland Dock Company, which received parliamentary approval for the construction of a dock between the South Pier and Hendon Bay. The engineer overseeing the project was John Murray; the foundation stone for the entrance basin was laid in February 1848, and by the end of the year excavation of the new dock was largely complete, the spoil being used in the associated land reclamation works. Lined with limestone and entered from the river by way of a half tide basin, the dock (later named Hudson Dock) was formally opened by Hudson on 20 June 1850. Most of the dockside to the west was occupied with coal staiths linked to the railway line, but there was also a warehouse and granary built at the northern end by John Dobson in 1856 (this, along with a second warehouse dating from the 1860s, was demolished in 1992).
In 1850–56 a half-tidal sea-entrance was constructed at the south-east corner of the dock, protected by a pair of breakwaters, to allow larger ships to enter the dock direct from the North Sea. At the same time (1853–55) Hudson Dock itself was extended southwards and deepened, and, alongside the entrance basin to the north, the first of a pair of public graving docks was built. In 1854 the Londonderry, Seaham & Sunderland Railway opened, linking the Londonderry and South Hetton collieries to a separate set of staiths at Hudson Dock South. It also provided a passenger service from Sunderland to Seaham Harbour.
In 1859 the docks were purchased by the River Wear Commissioners. Under Thomas Meik as engineer the docks were further extended with the construction of Hendon Dock to the south (1864–67). (Hendon Dock was entered via Hudson Dock South, but in 1870 it too was provided with a half-tidal sea-entrance providing direct access from the North Sea.) Under Meik's successor, Henry Hay Wake, Hudson Dock was further enlarged and the entrances were improved: in 1875 lock gates were installed (along with a swing bridge) at the river entrance, to allow entry at all states of the tide; they were powered by hydraulic machinery, installed by Sir William Armstrong in the adjacent dock office building. Similarly, a new sea lock was constructed at the south-east entrance in 1877–80. The breakwater (known as the 'Northeast Pier') which protected the sea entrance to the docks was provided with a lighthouse (29 ft (8.8 m) high and of lattice construction, since demolished) which Chance Brothers equipped with a fifth-order optic and clockwork occulting mechanism in 1888; it displayed a sector light: white indicating the fairway and red indicating submerged hazards.
By 1889 two million tons of coal per year was passing through the dock. The eastern wharves, opposite the coal staiths, were mainly occupied by saw mills and timber yards, with large open spaces given over to the storage of pit props for use in the mines; while to the south of Hendon Dock, the Wear Fuel Works distilled coal tar to produce pitch, oil and other products.
After completion of the dock works, H. H. Wake embarked on the construction of Roker Pier (part of a scheme to protect the river approach by creating an outer harbour). Protection of a different kind was provided by the Wave Basin Battery, armed with four RML 80 pounder 5 ton guns, constructed just inside the Old South Pier in 1874.
Increasing industrialisation had prompted affluent residents to move away from the old port area, with several settling in the suburban terraces of the Fawcett Estate and Mowbray Park. The area around Fawcett Street itself increasingly functioned as the civic and commercial town centre. In 1848 George Hudson's York, Newcastle and Berwick Railway built a passenger terminus, Monkwearmouth Station, just north of Wearmouth Bridge; and south of the river another passenger terminus, in Fawcett Street, in 1853. Later, Thomas Elliot Harrison (chief engineer to the North Eastern Railway) made plans to carry the railway across the river; the Wearmouth Railway Bridge (reputedly 'the largest Hog-Back iron girder bridge in the world') opened in 1879. In 1886–90 Sunderland Town Hall was built in Fawcett Street, just to the east of the railway station, to a design by Brightwen Binyon.
Sunderland's shipbuilding industry continued to grow through most of the 19th century, becoming the town's dominant industry and a defining part of its identity. By 1815 it was 'the leading shipbuilding port for wooden trading vessels' with 600 ships constructed that year across 31 different yards. By 1840 the town had 76 shipyards and between 1820 and 1850 the number of ships being built on the Wear increased fivefold. From 1846 to 1854 almost a third of the UK's ships were built in Sunderland, and in 1850 the Sunderland Herald proclaimed the town to be the greatest shipbuilding port in the world.
During the century the size of ships being built increased and technologies evolved: in 1852 the first iron ship was launched on Wearside, built by marine engineer George Clark in partnership with shipbuilder John Barkes. Thirty years later Sunderland's ships were being built in steel (the last wooden ship having been launched in 1880). As the century progressed, the shipyards on the Wear decreased in number on the one hand, but increased in size on the other, so as to accommodate the increasing scale and complexity of ships being built.
Shipyards founded in the 19th century, and still operational in the 20th, included:
Sir James Laing & Sons (established by Philip Laing at Deptford in 1818, renamed Sir James Laing & sons in 1898)
S. P. Austin (established in 1826 at Monkwearmouth, moving across the river to a site alongside Wearmouth Bridge in 1866)
Bartram & Sons (established at Hylton in 1837, moved to South Dock in 1871)
William Doxford & Sons (established at Cox Green in 1840, moved to Pallion in 1857)
William Pickersgill's (established at Southwick in 1845)
J. L. Thompson & Sons (yard established at North Sands by Robert Thompson in 1846, taken over by his son Joseph in 1860, another son (also Robert) having established his own yard at Southwick in 1854)
John Crown & Sons (yard established at Monkwearmouth by Luke Crown (or Crone) by 1807, taken over by his grandson Jackie in 1854)
Short Brothers (established by George Short in 1850, moved to Pallion in 1866)
Sir J Priestman (established at Southwick in 1882)
Alongside the shipyards, marine engineering works were established from the 1820s onwards, initially providing engines for paddle steamers; in 1845 a ship named Experiment was the first of many to be converted to steam screw propulsion. Demand for steam-powered vessels increased during the Crimean War; nonetheless, sailing ships continued to be built, including fast fully-rigged composite-built clippers, including the City of Adelaide in 1864 and Torrens (the last such vessel ever built), in 1875.
By the middle of the century glassmaking was at its height on Wearside. James Hartley & Co., established in Sunderland in 1836, grew to be the largest glassworks in the country and (having patented an innovative production technique for rolled plate glass) produced much of the glass used in the construction of the Crystal Palace in 1851. A third of all UK-manufactured plate glass was produced at Hartley's by this time. Other manufacturers included the Cornhill Flint Glassworks (established at Southwick in 1865), which went on to specialise in pressed glass, as did the Wear Flint Glassworks (which had originally been established in 1697). In addition to the plate glass and pressed glass manufacturers there were 16 bottle works on the Wear in the 1850s, with the capacity to produce between 60 and 70,000 bottles a day.
Local potteries also flourished in the mid-19th century, again making use of raw materials (white clay and stone) being brought into Sunderland as ballast on ships. Sunderland pottery was exported across Europe, with Sunderland Lustreware proving particularly popular in the home market; however the industry sharply declined later in the century due to foreign competition, and the largest remaining manufacturer (Southwick Pottery) closed in 1897.
Victoria Hall was a large concert hall on Toward Road facing Mowbray Park. The hall was the scene of a tragedy on 16 June 1883 when 183 children died. During a variety show, children rushed towards a staircase for treats. At the bottom of the staircase, the door had been opened inward and bolted in such a way as to leave only a gap wide enough for one child to pass at a time. The children surged down the stairs and those at the front were trapped and crushed by the weight of the crowd behind them.
The asphyxiation of 183 children aged between three and 14 is the worst disaster of its kind in British history. The memorial, a grieving mother holding a dead child, is located in Mowbray Park inside a protective canopy. Newspaper reports triggered a mood of national outrage and an inquiry recommended that public venues be fitted with a minimum number of outward opening emergency exits, which led to the invention of 'push bar' emergency doors. This law remains in force. Victoria Hall remained in use until 1941 when it was destroyed by a German bomb.
The Lyceum was a public building on Lambton Street, opened August 1852, whose many rooms included a Mechanics' Institute and a hall 90 by 40 feet (27 m × 12 m) which Edward D. Davis converted into a theatre, opened September 1854, then was gutted by fire in December the following year. It was refurbished and reopened in September 1856 as the Royal Lyceum Theatre, and is notable as the venue of Henry Irving's first successes. The building was destroyed by fire in 1880 and demolished. The site was later developed for the Salvation Army.
The public transport network was enhanced in 1900 – 1919 with an electric tram system. The trams were gradually replaced by buses during the 1940s before being completely axed in 1954. In 1909 the Queen Alexandra Bridge was built, linking Deptford and Southwick.
The First World War led to a notable increase in shipbuilding but also resulted in the town being targeted by a Zeppelin raid in 1916. The Monkwearmouth area was struck on 1 April 1916 and 22 lives were lost. Many citizens also served in the armed forces during this period, over 25,000 men from a population of 151,000.
In the wake of the First World War, and on through the Great Depression of the 1930s, shipbuilding dramatically declined: the number of shipyards on the Wear went from fifteen in 1921 to six in 1937. The small yards of J. Blumer & Son (at North Dock) and the Sunderland Shipbuilding Co. Ltd. (at Hudson Dock) both closed in the 1920s, and other yards were closed down by National Shipbuilders Securities in the 1930s (including Osbourne, Graham & Co., way upriver at North Hylton, Robert Thompson & Sons at Southwick, and the 'overflow' yards operated by Swan, Hunter & Wigham Richardson and William Gray & Co.).
With the outbreak of World War II in 1939, Sunderland was a key target of the German Luftwaffe, who claimed the lives of 267 people in the town, caused damage or destruction to 4,000 homes, and devastated local industry. After the war, more housing was developed. The town's boundaries expanded in 1967 when neighbouring Ryhope, Silksworth, Herrington, South Hylton and Castletown were incorporated into Sunderland.
During the second half of the 20th century shipbuilding and coalmining declined; shipbuilding ended in 1988 and coalmining in 1993. At the worst of the unemployment crisis up to 20 per cent of the local workforce were unemployed in the mid-1980s.
As the former heavy industries declined, new industries were developed (including electronic, chemical, paper and motor manufacture) and the service sector expanded during the 1980s and 1990s. In 1986 Japanese car manufacturer Nissan opened its Nissan Motor Manufacturing UK factory in Washington, which has since become the UK's largest car factory.
From 1990, the banks of the Wear were regenerated with the creation of housing, retail parks and business centres on former shipbuilding sites. Alongside the creation of the National Glass Centre the University of Sunderland has built a new campus on the St Peter's site. The clearance of the Vaux Breweries site on the north west fringe of the city centre created a further opportunity for development in the city centre.
Sunderland received city status in 1992. Like many cities, Sunderland comprises a number of areas with their own distinct histories, Fulwell, Monkwearmouth, Roker, and Southwick on the northern side of the Wear, and Bishopwearmouth and Hendon to the south. On 24 March 2004, the city adopted Benedict Biscop as its patron saint.
The 20th century saw Sunderland A.F.C. established as the Wearside area's greatest claim to sporting fame. Founded in 1879 as Sunderland and District Teachers A.F.C. by schoolmaster James Allan, Sunderland joined The Football League for the 1890–91 season. By 1936 the club had been league champions on five occasions. They won their first FA Cup in 1937, but their only post-World War II major honour came in 1973 when they won a second FA Cup. They have had a checkered history and dropped into the old third division for a season and been relegated thrice from the Premier League, twice with the lowest points ever, earning the club a reputation as a yo-yo club. After 99 years at the historic Roker Park stadium, the club moved to the 42,000-seat Stadium of Light on the banks of the River Wear in 1997. At the time, it was the largest stadium built by an English football club since the 1920s, and has since been expanded to hold nearly 50,000 seated spectators.
In 2018 Sunderland was ranked as the best city to live and work in the UK by the finance firm OneFamily. In the same year, Sunderland was ranked as one of the top 10 safest cities in the UK.
Many fine old buildings remain despite the bombing that occurred during World War II. Religious buildings include Holy Trinity Church, built in 1719 for an independent Sunderland, St Michael's Church, built as Bishopwearmouth Parish Church and now known as Sunderland Minster and St Peter's Church, Monkwearmouth, part of which dates from AD 674, and was the original monastery. St Andrew's Church, Roker, known as the "Cathedral of the Arts and Crafts Movement", contains work by William Morris, Ernest Gimson and Eric Gill. St Mary's Catholic Church is the earliest surviving Gothic revival church in the city.
Sunderland Civic Centre was designed by Spence Bonnington & Collins and was officially opened by Princess Margaret, Countess of Snowdon in 1970. It closed in November 2021, following the opening of a new City Hall on the former Vaux Brewery redevelopment site.
Tyne and Wear is a ceremonial county in North East England. It borders Northumberland to the north and County Durham to the south, and the largest settlement is the city of Newcastle upon Tyne.
The county is largely urbanised. It had a population of 1.14 million in 2021. After Newcastle (300,125) the largest settlements are the city of Sunderland (170,134), Gateshead (120,046), and South Shields (75,337). Nearly all of the county's settlements belong to either the Tyneside or Wearside conurbations, the latter of which also extends into County Durham. Tyne and Wear contains five metropolitan boroughs: Gateshead, Newcastle upon Tyne, Sunderland, North Tyneside and South Tyneside, and is covered by two combined authorities, North of Tyne and North East. The county was established in 1974 and was historically part of Northumberland and County Durham, with the River Tyne forming the border between the two.
The most notable geographic features of the county are the River Tyne and River Wear, after which it is named and along which its major settlements developed. The county is also notable for its coastline to the North Sea in the east, which is characterised by tall limestone cliffs and wide beaches.
In the late 600s and into the 700s Saint Bede lived as a monk at the monastery of St. Peter and of St. Paul writing histories of the Early Middle Ages including the Ecclesiastical History of the English People.
Roughly 150 years ago, in the village of Marsden in South Shields, Souter Lighthouse was built, the first electric structure of this type.
The Local Government Act 1888 constituted Newcastle upon Tyne, Gateshead and Sunderland as county boroughs (Newcastle had "county corporate" status as the "County and Town of Newcastle upon Tyne" since 1400). Tynemouth joined them in 1904. Between the county boroughs, various other settlements also formed part of the administrative counties of Durham and of Northumberland.
The need to reform local government on Tyneside was recognised by the government as early as 1935, when a Royal Commission to Investigate the Conditions of Local Government on Tyneside was appointed. The three commissioners were to examine the system of local government in the areas of local government north and south of the river Tyne from the sea to the boundary of the Rural District of Castle Ward and Hexham in the County of Northumberland and to the Western boundary of the County of Durham, to consider what changes, if any, should be made in the existing arrangements with a view to securing greater economy and efficiency, and to make recommendations.
The report of the Royal Commission, published in 1937, recommended the establishment of a Regional Council for Northumberland and Tyneside (to be called the "Northumberland Regional Council") to administer services that needed to be exercised over a wide area, with a second tier of smaller units for other local-government purposes. The second-tier units would form by amalgamating the various existing boroughs and districts. The county boroughs in the area would lose their status. Within this area, a single municipality would be formed covering the four county boroughs of Newcastle, Gateshead, Tynemouth, South Shields and other urban districts and boroughs.
A minority report proposed amalgamation of Newcastle, Gateshead, Wallsend, Jarrow, Felling, Gosforth, Hebburn and Newburn into a single "county borough of Newcastle-on-Tyneside". The 1937 proposals never came into operation: local authorities could not agree on a scheme and the legislation of the time did not allow central government to compel one.
Tyneside (excluding Sunderland) was a Special Review Area under the Local Government Act 1958. The Local Government Commission for England came back with a recommendation to create a new county of Tyneside based on the review area, divided into four separate boroughs. This was not implemented. The Redcliffe-Maud Report proposed a Tyneside unitary authority, again excluding Sunderland, which would have set up a separate East Durham unitary authority.
The White Paper that led to the Local Government Act 1972 proposed as "area 2" a metropolitan county including Newcastle and Sunderland, extending as far south down the coast as Seaham and Easington, and bordering "area 4" (which would become Tees Valley). The Bill as presented in November 1971 pruned back the southern edge of the area, and gave it the name "Tyneside". The name "Tyneside" proved controversial on Wearside, and a government amendment changed the name to "Tyne and Wear" at the request of Sunderland County Borough Council.
Tyne and Wear either has or closely borders two official Met Office stations, neither located in one of the major urban centres. The locations for those are in marine Tynemouth where Tyne meets the North Sea east of Newcastle and inland Durham in County Durham around 20 kilometres (12 mi) south-west of Sunderland. There are some clear differences between the stations temperature and precipitation patterns even though both have a cool-summer and mild-winter oceanic climate.
Tyne and Wear contains green belt interspersed throughout the county, mainly on the fringes of the Tyneside/Wearside conurbation. There is also an inter-urban line of belt helping to keep the districts of South Tyneside, Gateshead, and Sunderland separated. It was first drawn up from the 1950s. All the county's districts contain some portion of belt.
Although Tyne and Wear County Council was abolished in 1986, several joint bodies exist to run certain services on a county-wide basis. Most notable is the Tyne and Wear Passenger Transport Authority, which co-ordinates transport policy. Through its passenger transport executive, known as Nexus, it owns and operates the Tyne and Wear Metro light rail system, and the Shields ferry service and the Tyne Tunnel, linking communities on either side of the River Tyne. Also through Nexus, the authority subsidises socially necessary transport services (including taxis) and operates a concessionary fares scheme for the elderly and disabled. Nexus has been an executive body of the North East Joint Transport Committee since November 2018.
Other joint bodies include the Tyne and Wear Fire and Rescue Service and Tyne & Wear Archives & Museums, which was created from the merger of the Tyne and Wear Archives Service and Tyne and Wear Museums. These joint bodies are administered by representatives of all five of the constituent councils. In addition the Northumbria Police force covers Northumberland and Tyne and Wear.
There have been occasional calls for Tyne and Wear to be abolished and the traditional border between Northumberland and County Durham to be restored.
Tyne and Wear is divided into 12 Parliamentary constituencies. Historically, the area has been a Labour stronghold; South Shields is the only Parliamentary constituency that has never returned a Conservative Member of Parliament (MP) to the House of Commons since the Reform Act of 1832.
Newcastle and Sunderland are known for declaring their election results early on election night. Therefore, they frequently give the first indication of nationwide trends. An example of this was at the 2016 European Union referendum. Newcastle was the first large city to declare, and 50.6% of voters voted to Remain; this proportion was far lower than predicted by experts. Sunderland declared soon after and gave a 62% vote to Leave, much higher than expected. These two results were seen as an early sign that the United Kingdom had voted to Leave.
Offshore Group Newcastle make oil platforms. Sage Group, who produce accounting software, are based at Hazlerigg at the northern end of the Newcastle bypass. Northern Rock, which became a bank in 1997 and was taken over by Virgin Money in November 2011, and the Newcastle Building Society are based in Gosforth. The Gosforth-based bakery Greggs now has over 1,500 shops. The Balliol Business Park in Longbenton contains Procter & Gamble research and global business centres and a tax credits call centre for HMRC, and is the former home of Findus UK. The Government National Insurance Contributions Office in Longbenton, demolished and replaced in 2000, had a 1 mile (1.6 km) long corridor.
Be-Ro and the Go-Ahead Group bus company are in central Newcastle. Nestlé use the former Rowntrees chocolate factory on the east of the A1. BAE Systems Land & Armaments in Scotswood, formerly Vickers-Armstrongs, is the main producer of British Army tanks such as the Challenger 2. A Rolls-Royce apprentice training site is next door.[18] Siemens Energy Service Fossil make steam turbines at the CA Parsons Works in South Heaton. Sir Charles Parsons invented the steam turbine in 1884, and developed an important local company. Domestos, a product whose main ingredient is sodium hypochlorite, was originated in Newcastle in 1929 by William Handley, and was distributed from the area for many years.
Clarke Chapman is next to the A167 in Gateshead. The MetroCentre, the largest shopping centre in Europe, is in Dunston. Scottish & Newcastle was the largest UK-owned brewery until it was bought by Heineken and Carlsberg in April 2008, and produced Newcastle Brown Ale at the Newcastle Federation Brewery in Dunston until production moved to Tadcaster in September 2010. At Team Valley are De La Rue, with their largest banknote printing facility, and Myson Radiators, the second largest in the UK market. Petards make surveillance equipment including ANPR cameras, and its Joyce-Loebl division makes electronic warfare systems and countermeasure dispensing systems such as the AN/ALE-47. Sevcon, an international company formed from a part of Smith Electric, is a world leader in electric vehicle controls. AEI Cables and Komatsu UK construction equipment at Birtley.
J. Barbour & Sons make outdoor clothing in Simonside, Jarrow. SAFT Batteries make primary lithium batteries on the Tyne in South Shields. Bellway plc houses is in Seaton Burn in North Tyneside. Cobalt Business Park, the largest office park in the UK, is at Wallsend, on the former site of Atmel, and is the home of North Tyneside Council. Swan Hunter until 2006 made ships in Wallsend, and still designs ships. Soil Machine Dynamics in Wallsend on the Tyne makes Remotely operated underwater vehicles, and its Ultra Trencher 1 is the world's largest submersible robot.
The car dealership Evans Halshaw is in Sunderland. The car factory owned by Nissan Motor Manufacturing UK between North Hylton and Washington is the largest in the UK. Grundfos, the world's leading pump manufacturer, builds pumps in Sunderland. Calsonic Kansei UK, formerly Magna, make automotive instrument panels and car trim at the Pennywell Industrial Estate. Gestamp UK make automotive components. Smith Electric Vehicles originated in Washington. The LG Electronics microwave oven factory opened in 1989, closed in May 2004, and later became the site of the Tanfield Group. Goodyear Dunlop had their only UK car tyre factory next to the Tanfield site until its 2006 closure. BAE Systems Global Combat Systems moved to a new £75 million factory at the former Goodyear site in 2011, where they make large calibre ammunition for tanks and artillery.
The government's child benefit office is in Washington. Liebherr build cranes next to the Wear at Deptford. The outdoor clothing company Berghaus is in Castletown. Vaux Breweries, who owned Swallow Hotels, closed in 1999. ScS Sofas are on Borough Road. There are many call centres in Sunderland, notably EDF Energy at the Doxford International Business Park, which is also the home of the headquarters of the large international transport company Arriva and Nike UK. Rolls-Royce planned to move their production of fan and turbine discs to BAE Systems' new site in 2016.
Known as "Cechovní Kašna" in Czech.
"Cheb (German Eger, in the Sudeten German dialect of Cheb Egha; obsoletely also Heb) is a town in the district of the same name in the Karlovy Vary Region, 40 km southwest of Karlovy Vary and 5 km from the border with Germany on the Ohři River, from which it is derived from the German name of the city. The first historically preserved mention of Cheb, the central city of the entire former Chebsko, dates from 1061. Until the end of World War II, the majority of the population was German, and Cheb was an important part of the Sudetenland. After the end of the war, the German residents were displaced and the town became largely depopulated. Approximately 32 thousand inhabitants live here, which makes Cheb the second largest city in the region after Karlovy Vary. There are seven primary schools, two secondary schools, one practical school, two grammar schools and the Faculty of Economics of the University of West Bohemia in Cheb. The main industries here are engineering, textiles, metalworking, construction, woodworking and food. The neighboring municipalities of the seat are Okrouhlá, Třebeň, Pomezí nad Ohří, Nebanice, Tuřany, Odrava, Lipová, Libá, Františkovy Lázně, Waldsassen and Schirnding.
Bohemia (Latin Bohemia, German Böhmen, Polish Czechy) is a region in the west of the Czech Republic. Previously, as a kingdom, they were the center of the Czech Crown. The root of the word Czech probably corresponds to the meaning of man. The Latin equivalent of Bohemia, originally Boiohaemum (literally "land of Battles"), which over time also influenced the names in other languages, is derived from the Celtic tribe of the Boios, who lived in this area from the 4th to the 1st century BC Bohemia on it borders Germany in the west, Austria in the south, Moravia in the east and Poland in the north. Geographically, they are bounded from the north, west and south by a chain of mountains, the highest of which are the Krkonoše Mountains, in which the highest mountain of Bohemia, Sněžka, is also located. The most important rivers are the Elbe and the Vltava, with the fertile Polabean Plain extending around the Elbe. The capital and largest city of Bohemia is Prague, other important cities include, for example, Pilsen, Karlovy Vary, Kladno, Ústí nad Labem, Liberec, Hradec Králové, Pardubice and České Budějovice, Jihlava also lies partly on the historical territory of Bohemia." - info from Wikipedia.
Summer 2019 I did a solo cycling tour across Europe through 12 countries over the course of 3 months. I began my adventure in Edinburgh, Scotland and finished in Florence, Italy cycling 8,816 km. During my trip I took 47,000 photos.
Now on Instagram.
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Name
In the twelfth century, Olomuc and Olmuc were the first handed down name forms. In the fifteenth century an alleged first form Juliomontium (Julius hill) was assumed, according to Julius Caesar as the alleged founder. The original meaning is unclear. In the Czech, Olomouc means 'bare mountain' (Old Czech holy, 'bald' and mauc 'mountain'). The name of the city is in the Moravian-Haná dialect, a subgroup of the Middle-Moravian dialects of the Czech, Olomóc or Holomóc, in German language Ölmütz, in Polish Ołomuniec and in Latin Eburum or Olomucium.
History
Beginnings
At the end of the second century there was a Roman army camp, the northernmost known in Central Europe. Up to the fifth century there was a Germanic settlement.
In the late 7th century a first Slavic settlement arose in today's Povel district. Around 830 this was destroyed. A new castle was built on the Peter's hill (Předhrad), which was probably one of the important castles of the Moravian empire. In the ninth century three churches were built.
Přemyslidenstaat (Přemyslid dynasty)
Olomouc was first mentioned in writing in 1017 when Moravia became part of the Bohemian state of Přemysliden. In 1055 it was the seat of a separate part of the Principality. In 1063 the bishopric of Olomouc was founded by Vratislav II. Around 1070 a new castle was built. In 1077 the monastery Hradisko was founded. In 1126 Heinrich Zdik became a bishop.
At the beginning of the 13th century, the last prince of Olomouz died, Moravia was united and placed under the jurisdiction of a Margrave of the Přemyslids. In 1248, Olomouc was first mentioned as a royal town. In 1306, King Wenceslas III resided during a campaign to Poland in Olomouc, and was murdered here, which resulted in the extinction of the Přemyslids dynasty in the male family tree. The city developed economically very quickly and became the capital of Moravia.
In the Hussite wars, Olomouc was an integral part of the Catholic side. In the succession of the Charterhouse Dolein, which had been lost in the Hussite wars, the Charterhouse Olomouc was founded in 1443, which existed until the abolition in 1782. In the 16th century numerous palaces were built in the Renaissance style. In 1566 the Jesuits came to Olomouc. They founded a school which was raised to a university in 1573. In 1588, the bishop became an imperial prince.
17th and 18th centuries
In the Thirty Years' War the town was taken by the Swedes in 1642 and occupied for eight years. After the Thirty Years' War, the largely destroyed and depopulated city lost the status of the Moravian capital and abandoned it to Brno. Since a great deal of damage had been caused by fires, a detailed "fire extinguishing order" was issued in 1711, in which a number of preventive measures were also discussed.
On 26 December 1741, the city was occupied by the Prussians during the First Silesian War. After this event the fortifications were extensively expanded. A second siege by the Prussians in 1758 withstood the new fortification. In 1777, the diocese became an archbishopric.
In 1794-1797 the prominent French-American soldier and politician Marquis Lafayette was interned in Olomouc as a political prisoner of the Donaumonarchy, after being captured in Flanders by the French coalition in 1792, and then, for the time being, imprisoned by Prussia.
19th century
In 1841, the city received a railway connection. In the middle of 1845, the railway from Olomouc to Prague ("Northern State Railway") was put into operation (Olomouc-Moravská Třebová, Moravská Třebová-Prague). In 1848, the Archbishop's Palace housed the Imperial Court, which had fled here because of the revolution in Vienna. Emperor Ferdinand I handed over the government to the eighteen-year-old Francis Joseph I on December 2, 1848. On 29 November 1850, the German Confederation under Austrian leadership was restored in Olomouc by the Agreement of Olomouc (also known as the Olomouc Treaty) between Prussia, Austria and Russia. In the years 1850 to 1866 the fortification systems were extended again. In 1886, the fortress status was abolished. 1899 drove in the city the first tram.
20th century
After the collapse of the Austrian Empire in 1918 and the founding of Czechoslovakia, the Czech citizens became majority, which included, among other things, the integration of the two towns of Hodolina and Nová ulice, as well as eleven other municipalities (Bělidla, Černovír, Hejčín, Chválkovice, Lazce, Nové Sady, Nový Svět, Neředín, Pavlovičky, Povel and Řepčín) in 1919. In 1921 lived in Olomouc 57,206 inhabitants.
On March 15, 1939, the city, as well as the other areas of the Protectorate of Bohemia and Moravia, erected on the same day by the German Reich, was occupied by the Wehrmacht. As early as 1939, the Olomouc University was closed by the German occupying forces. It was not until 1946 that it was restored under the name Palacký University of Olomouc.
The German-speaking population was expelled from Olomouc in 1945/1946. Their assets were confiscated by the Beneš decree 108, the assets of the Protestant church were liquidated by the Beneš decree 131, and the Catholic churches were expropriated.
In the 1970s and 1980s, a number of prefabricated housing estates were built in the peripheral areas.
Since 1971, the entire old town has been protected as a historic preservation reserve. Floods in 1997 made the city very vulnerable, about a third of the city area was flooded. In the year 2000, the Trinity Column was included in the UNESCO World Heritage list. According to the administrative reform of 2000 the former district town with the establishment of the Olomouc region became its administrative seat.
Jews in Olomouc
The synagogue in Olomouc
The first Jews settled in Olomouc as early as 906. From the year 1060 they had to live in a ghetto and bear a yellow identification mark. In 1454 all Jews from Olomouc were expelled. This law was valid until 1848.
The Olomouc Synagogue was built between 1895 and 1897. On the night of March 15, 1939, after the occupation by the Wehrmacht, the synagogue was lit and burnt down. At the same time about 800 Jews were arrested and later deported to the Dachau concentration camp. Some of the synagogue 's benches were removed, serving as church benches in a village church near Prostějov and were finally put up in the renovated synagogue in Krnov in 2004. Some of them are now in the Synagogue of Loštice and are reminiscent of the Jewish citizens murdered in concentration camps. The seat of honor is dedicated to Berthold Oppenheim, the Rabbi of Olomouc and Loštice.
During the period of National Socialism, 3,489 people were deported to the Theresienstadt Ghetto in five transports, on 26 and 30 June 1942, on July 4, 1942, and on March 7. Only 285 Jews of the city population survived. This was the end of the Jewish life in Olomouc for a long time. Since 2011, by artist Gunter Demnig Stolpersteine (stumbling blocks) have been and still are being laid to the memory of murdered Jews in Olomouc. Olomouc is one of the cities with the most stumbling blocks in the Czech Republic (as of 2016) with Prague and Brno.
Only since 1989 there has been a revival of the Jewish cultic life in the city. In 1991, an independent Jewish community was established with a field of activity for the districts of Olomouc, Šumperk, Jeseník, Bruntál and Přerov.
Name
Im 12. Jahrhundert waren Olomuc und Olmuc die ersten überlieferten Namensformen. Im 15. Jahrhundert wurde eine angebliche erste Form Juliomontium (Juliusberg) vermutet, nach Julius Caesar als angeblichem Gründer. Die ursprüngliche Bedeutung ist unklar. Im Tschechischen bedeutet Olomouc ‚kahler Berg‘ (alttschech. holy ‚kahl‘ und mauc ‚Berg‘). Der Name der Stadt lautet im mährisch-hannakischen Dialekt, einer Untergruppe der mittelmährischen Dialekte des Tschechischen, Olomóc oder Holomóc, auf Deutsch Olmütz, auf Polnisch Ołomuniec und auf Lateinisch Eburum oder Olomucium.
Geschichte
Anfänge
Ende des 2. Jahrhunderts befand sich hier ein römisches Heerlager, das nördlichste bekannte in Mitteleuropa. Bis ins 5. Jahrhundert gab es eine germanische Besiedelung.
Im späten 7. Jahrhundert entstand eine erste slawische Siedlung im heutigen Ortsteil Povel. Um 830 wurde diese zerstört. Es entstand eine neue Burg auf dem Petersberg (Předhrad), die nach ihrer Größe vermutlich zu den wichtigen Burgen des Mährerreiches zählte. Im 9. Jahrhundert wurden drei Kirchen gebaut.
Přemyslidenstaat
Olomouc wurde im Jahr 1017 erstmals schriftlich erwähnt, als Mähren Teil des böhmischen Staates der Přemysliden wurde. 1055 war es Sitz eines eigenen Teilfürstentums. 1063 wurde das Bistum Olmütz durch Vratislav II. gegründet. Um 1070 entstand eine neue Burg. 1077 wurde das Kloster Hradisko gegründet. 1126 wurde Heinrich Zdik zum Bischof.
Anfang des 13. Jahrhunderts starb der letzte Olmützer Fürst, Mähren wurde vereint und einem Markgrafen aus dem Geschlecht der Přemysliden unterstellt. Zum Jahr 1248 wird Olomouc erstmals als Königsstadt erwähnt. 1306 hielt sich König Wenzel III. während eines Feldzuges nach Polen in Olmütz auf und wurde hier ermordet, wodurch die Dynastie der Přemysliden im Mannesstamm erlosch. Die Stadt entwickelte sich wirtschaftlich sehr schnell und wurde zur Hauptstadt Mährens.
In den Hussitenkriegen war Olmütz fester Bestandteil der katholischen Seite. In der Nachfolge der Kartause Dolein, die in den Hussitenkriegen untergegangen war, wurde 1443 die Kartause Olmütz gegründet, die bis zur Aufhebung 1782 bestand. Im 16. Jahrhundert entstanden zahlreiche Paläste im Renaissancestil. 1566 kamen die Jesuiten nach Olmütz. Diese gründeten eine Schule, welche 1573 zur Universität erhoben wurde. 1588 wurde der Bischof zum Reichsfürsten erhoben.
17. und 18. Jahrhundert
Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 1642 von den Schweden eingenommen und acht Jahre okkupiert. Nach dem Dreißigjährigen Krieg verlor die großteils zerstörte und entvölkerte Stadt den Status der mährischen Hauptstadt und trat diesen an Brünn ab. Da durch Brände viel Schaden entstanden war, wurde 1711 eine detaillierte „Feuerlösch-Ordnung“ erlassen, in der auch eine Reihe vorbeugender Maßnahmen zur Sprache kam.
Am 26. Dezember 1741 wurde die Stadt von den Preußen im Ersten Schlesischen Krieg eingenommen. Nach diesem Ereignis wurden die Festungsanlagen umfangreich ausgebaut. Einer zweiten Belagerung durch die Preußen im Jahre 1758 hielt die neue Festungsanlage stand. 1777 wurde das Bistum zum Erzbistum erhoben.
1794–1797 wurde der prominente französisch-amerikanische Soldat und Politiker Marquis Lafayette in Olmütz als politischer Häftling der Donaumonarchie interniert, nachdem er von der antifranzösischen Koalition 1792 in Flandern gefangengenommen und dann vorerst von Preußen eingekerkert worden war.
19. Jahrhundert
1841 erhielt die Stadt einen Eisenbahnanschluss. Mitte 1845 wurde die Eisenbahn von Olmütz nach Prag („k.k. Nördliche Staatsbahn“) in Betrieb genommen (Olmütz–Trübau, Trübau–Prag). Im Jahr 1848 beherbergte das Schloss des Erzbischofs den wegen der Revolution in Wien hierher geflohenen kaiserlichen Hof. Kaiser Ferdinand I. übertrug hier am 2. Dezember 1848 dem achtzehnjährigen Franz Joseph I. die Regierung. Am 29. November 1850 wurde in Olmütz durch die Olmützer Punktation (auch „Olmützer Vertrag“ genannt) zwischen Preußen, Österreich und Russland der Deutsche Bund unter österreichischer Führung wieder hergestellt. In den Jahren 1850 bis 1866 wurden erneut die Befestigungsanlagen erweitert. 1886 wurde dann der Festungsstatus aufgehoben. 1899 fuhr in der Stadt die erste Straßenbahn.
20. Jahrhundert
Nach dem Zerfall des Kaiserreichs Österreich 1918 und der Gründung der Tschechoslowakei kamen die tschechischen Stadtbürger in die Mehrzahl, was unter anderem auf die Eingemeindung der zwei Städte Hodolein (Hodolany) und Neugasse (Nová ulice) sowie elf weiterer Gemeinden (Bělidla, Černovír, Hejčín, Chválkovice, Lazce, Nové Sady, Nový Svět, Neředín, Pavlovičky, Povel und Řepčín) im Jahr 1919 zurückzuführen ist. Im Jahr 1921 lebten in Olomouc 57.206 Einwohner.
Am 15. März 1939 wurde die Stadt, wie auch die übrigen Gebiete des am selben Tag vom Deutschen Reich errichteten Protektorats Böhmen und Mähren, von der Wehrmacht besetzt. Noch im Jahr 1939 wurde die Olmützer Universität von der deutschen Besatzungsmacht geschlossen. Erst im Jahr 1946 konnte sie unter dem Namen Palacký-Universität Olmütz wiederhergestellt werden.
Die deutschsprachige Bevölkerung wurde 1945/1946 aus Olmütz vertrieben. Ihr Vermögen wurde durch das Beneš-Dekret 108 konfisziert, das Vermögen der evangelischen Kirche durch das Beneš-Dekret 131 liquidiert und die katholischen Kirchen enteignet.
In den 1970er und 1980er Jahren entstanden in den Randgebieten mehrere Plattenbausiedlungen.
Seit 1971 ist die ganze Altstadt als Denkmalschutzreservat geschützt. Das Hochwasser im Jahr 1997 zog die Stadt schwer in Mitleidenschaft, etwa ein Drittel des Stadtgebiets wurde überschwemmt. Im Jahr 2000 wurde die Dreifaltigkeitssäule in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Nach der Verwaltungsreform von 2000 wurde die bisherige Kreisstadt mit der Errichtung der Olmützer Region dessen Verwaltungssitz.
Juden in Olmütz
Die Synagoge in Olmütz
Die ersten Juden siedelten in Olmütz bereits 906. Ab dem Jahre 1060 hatten sie in einem Ghetto zu wohnen und ein gelbes Erkennungszeichen zu tragen. Im Jahr 1454 wurden sämtliche Juden aus Olmütz ausgewiesen. Dieses Gesetz war bis 1848 gültig.
Die Olmützer Synagoge wurde von 1895 bis 1897 erbaut. In der Nacht vom 15. auf den 16. März 1939, nach der Besetzung durch die Wehrmacht, wurde die Synagoge angezündet und brannte ab. Gleichzeitig wurden etwa 800 Juden festgenommen und später in das Konzentrationslager Dachau deportiert. Einige Sitzbänke der Synagoge wurden ausgebaut, dienten lange als Kirchenbänke in einer Dorfkirche bei Prostějov und wurden schließlich 2004 in der renovierten Synagoge in Krnov aufgestellt. Einige davon stehen heute in der Synagoge von Loštice und erinnern an die in den Konzentrationslagern ermordeten jüdischen Bürger. Der Ehrensitz ist Berthold Oppenheim gewidmet, dem Rabbi von Olmütz und Loštice.
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden 3.489 Menschen in fünf Transporten, am 26. und 30. Juni 1942, am 4. Juli 1942 und am 7. März 1945 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Nur 285 Juden der Stadtbevölkerung überlebten. Damit erlosch das jüdische Leben in Olmütz für lange Zeit. Seit 2011 wurden und werden in Olmütz von Gunter Demnig Stolpersteine zur Erinnerung an ermordete Juden verlegt. Olmütz gehört mit Prag und Brünn zu den Städten mit den meisten Stolpersteinen in Tschechien (Stand 2016).
Erst seit 1989 gibt es eine Belebung des jüdischen Kultuslebens in der Stadt. 1991 wurde eine selbständige jüdische Gemeinde mit einem Wirkungskreis für die Bezirke Olmütz, Šumperk, Jeseník, Bruntál und Přerov wiederbegründet.
Hamburg is the second-largest city in Germany after Berlin and 6th-largest in the European Union with a population of over 1.9 million. The Hamburg Metropolitan Region has a population of over 5.1 million and is the eighth-largest metropolitan region by GDP in the European Union.
At the southern tip of the Jutland Peninsula, Hamburg stands on the branching River Elbe at the head of a 110 km (68 mi) estuary to the North Sea, on the mouth of the Alster and Bille. Hamburg is one of Germany's three city-states alongside Berlin and Bremen, and is surrounded by Schleswig-Holstein to the north and Lower Saxony to the south. The Port of Hamburg is Germany's largest and Europe's third-largest, after Rotterdam and Antwerp. The local dialect is a variant of Low Saxon.
The official name reflects Hamburg's history as a member of the medieval Hanseatic League and a free imperial city of the Holy Roman Empire. Before the 1871 unification of Germany, it was a fully sovereign city state, and before 1919 formed a civic republic headed constitutionally by a class of hereditary Grand Burghers or Hanseaten. Beset by disasters such as the Great Fire of Hamburg, North Sea flood of 1962 and military conflicts including World War II bombing raids, the city has managed to recover and emerge wealthier after each catastrophe.
Major regional broadcaster NDR, the printing and publishing firm Gruner + Jahr and the newspapers Der Spiegel and Die Zeit are based in the city. Hamburg is the seat of Germany's oldest stock exchange and the world's oldest merchant bank, Berenberg Bank. Media, commercial, logistical, and industrial firms with significant locations in the city include multinationals Airbus, Blohm + Voss, Aurubis, Beiersdorf, Lufthansa and Unilever. Hamburg is also a major European science, research, and education hub, with several universities and institutions, including the Deutsches Elektronen-Synchrotron Laboratory DESY. The city enjoys a very high quality of living, being ranked 19th in the 2019 Mercer Quality of Living Survey.
Hamburg hosts specialists in world economics and international law, including consular and diplomatic missions such as the International Tribunal for the Law of the Sea, the EU-LAC Foundation, and the UNESCO Institute for Lifelong Learning, multipartite international political conferences and summits such as Europe and China and the G20. Former German chancellors Helmut Schmidt and Angela Merkel were both born in Hamburg. The former Mayor of Hamburg, Olaf Scholz, has been the current German chancellor since December 2021.
Hamburg is a major international and domestic tourist destination. The Speicherstadt and Kontorhausviertel were declared World Heritage Sites by UNESCO in 2015.Hamburg's rivers and canals are crossed by around 2,500 bridges, making it the city with the highest number of bridges in Europe, and with 5 of the world's 29 tallest churches standing in Hamburg, it is also the city with the highest number of churches surpassing 100 metres (330 ft) worldwide. Aside from its rich architectural heritage, the city is also home to notable cultural venues such as the Elbphilharmonie and Laeiszhalle concert halls. It gave birth to movements like Hamburger Schule and paved the way for bands including the Beatles. Hamburg is also known for several theatres and a variety of musical shows. St. Pauli's Reeperbahn is among the best-known European red light districts.
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Aboriginal History of Wilcannia:
Wilcannia is located on the Darling River, about halfway between Bourke and Wentworth. The river is known as Barka by the local Aboriginal people or Barkandji, literally people belonging to the Barka, and it is surrounded on all sides by Barkandji speaking people. The people from along the Barka and varying distances either side from near Bourke down to Wentworth all recognised the Barkandji language as their primary language, but they were divided into subgroups with different dialects of this one language. The Barkandji language is very different from all the neighbouring languages including the adjoining Ngiyampaa/Ngemba to the east, the Kulin, and Murray River languages to the south, and the Yardli and Thura-Yura language groups to the west and north.
Barkandji have a unique culture and depended heavily on the grinding or pounding of seeds on large grinding dishes or mortars and pestles, such as grass, portulaca, and acacia seeds. In the riverine areas, there is a strong emphasis on aquatic plant food tubers and corms, and fish, yabbies, turtles, mussels, and shrimps as well as water birds and their eggs. Insect foods were also important, such as parti or witchetty grubs along the rivers and creeks, and termite larvae in the Mallee country. Large and small canoes were cut out, necessitating ground edge axes, and string manufacture for fish nets, hunting nets, bags, and belts was an important part of the culture. The Wilcannia area still shows tangible evidence of traditional life in the form of canoe trees, coolamon trees, middens, heat retainer ovens, ashy deposits, stone tool quarries and artefacts.
Thomas Mitchell led the first exploring party to reach Wilcannia and gave the Barkandji their first unpleasant taste of what was to come. Mitchell travelled via the Bogan to the Darling River near Bourke and then down the river to Wilcannia then Menindee, reaching it in July 1835. Mitchell was harassed by Barkandji as he did not understand that he had to properly negotiate permission for use of water, grass, land to camp on etc., and in addition his men were abusing women behind his back and breaking all the rules. He gave them names such as the Fire Eaters and the Spitting Tribe as they tried to warn him off. His comments show that the Barkandji groups he met occupied "different portions of the river", and that they owned the resources in their territories including the water in the river. The exclusive possession enjoyed by the Barkandji and the need to obtain permission before using any of their resources is demonstrated by the following comment about the "Spitting Tribe" from the river near Wilcannia:
"The Spitting Tribe desired our men to pour out the water from their buckets, as if it had belonged to them; digging, at the same time a hole in the ground to receive it when poured out; and I have more than once seen a river chief, on receiving a tomahawk, point to the stream and signify that we were then at liberty to take water from it, so strongly were they possessed with the notion that the water was their own"
A hill 15 kilometres north of Wilcannia was named Mount Murchison by Mitchell and this became the name of the very large original station that included the location that was to become Wilcannia township.
In 1862 the area northwest of Mount Murchison Station was still frontier country with continual conflict. Frederic Bonney was based at Mount Murchison homestead and then nearby Momba homestead from 1865 to 1881 and he bluntly states in his notebooks that in this period "natives killed by settlers - shot like dogs"
Bonney recorded extensive detail about the lives, language, culture, and personalities of the Aboriginal people at Mount Murchison/Momba and left us with extremely significant series of photos of Aboriginal people taken in this period. He does not elaborate about the way the station was set up except for his comment above. Frederic Bonney not only respected and looked after the local people but he sympathised with them, worked with them, and respected them. The Bonney papers and photographs are a treasure of information about the Aboriginal people living there between 1865 and 1881. Bonney published a paper in 1884 but long after he had returned to England to live he campaigned for the better treatment of the Aboriginal people, and he tried to educate the public about the complexity of Aboriginal culture.
Bonney names about 44 individual Aboriginal people living at Momba in this period, and one group photo from the same period shows a total of 38 people. Descendants of some of the people Bonney describes still live in Wilcannia and surrounding areas today.
Aboriginal people worked on Moomba and Mount Murchison Station, and from very early times fringe camps grew up around Wilcannia. The land straight across the River from the Wilcannia post office was gazetted as an Aboriginal Reserve, and this became the nucleus of a very large fringe camp that grew into a substantial settlement spaced out along the river bank in the 1930s to the 1970s. By 1953 the Aboriginal Welfare Board had built a series of 14 barrack-like and inappropriately designed houses in an enlarged reserve, now an attractive tree lined settlement known as the Mission (although never a mission it was beside a Catholic School and clinic, thus the name). Today Aboriginal people are the majority of the population of the vibrant, creative, and culturally active town of Wilcannia, and the main users of the post office facilities.
Wilcannia History:
The first secure pastoralists at Mount Murchison were the brothers Hugh and Bushby Jamieson of Mildura Station on the Murray, who in 1856 took up Tallandra and Moorabin blocks, later extended with other blocks and named Mount Murchison Station. Captain Cadell's paddlesteamer Albury was the first to travel up the Darling, landing flour and other stores for the Jamiesons at Mount Murchison in February 1859. The Albury then loaded 100 bales of wool from their woolshed and brought it down to Adelaide. At this time there were no other stations on the Darling between Mt Murchison and Fort Bourke. A little later:
"An enterprising attempt has just been made by Mr. Hugh Jamieson, of Mount Murchison, to bring fat sheep speedily to Adelaide. Mr. Jamieson having chartered Captain Cadell's steamer, Albury, that vessel was prepared, and received on board at Mildura 550 fine fat sheep. These were landed at Moorundee last Tuesday, after a rapid passage of two days, all the sheep being in splendid condition when put ashore"
Jamiesons sold in 1864 to Robert Barr Smith and Ross Reid from Adelaide. The brothers Edward and Frederic Bonney were leasing some adjacent blocks and possibly worked at Mount Murchison for these owners. In 1875 they bought the Mount Murchison/Momba complex, one of the largest stations in New South Wale. In 1865 it was known as Mount Murchison, in 1881 it was all known as Momba, later splitting into smaller stations. The original Mount Murchison Station homestead block was also known as Head Station or Karannia, the Barkandji name for the area just north of the town near where the Paroo River comes into the Barka. The original Mount Murchison woolshed was located on what is now Baker Park, Wilcannia, which is adjacent to the current Post Office.
The site of Wilcannia was selected on Mount Murchison Station in 1864 by John Chadwick Woore, who was appointed Commissioner of Crown Lands of the Albert District in 1863 and was based at Wilcannia. The town was proclaimed in 1866 and in the 1870s it became a coaching centre for prospectors exploiting the region's gold, copper, silver, and opal resources, and the administrative, service, and shipping centre for the pastoral industry. Wilcannia was incorporated as a municipality in 1881, and around this time it became New South Wales biggest inland port and Australia's third largest inland port (after Echuca Victoria and Morgan South Australia). 'The Queen of the River' or 'Queen City of the West'. At the height of its prosperity around 1880, the town boasted a population of 3,000. According to the Register of the National Estate, during 1887 alone, 222 steamers took on 26,550 tonnes of wool and other goods at Wilcannia wharves. The value of goods coming down the Darling River in 1884 was 1,359,786 pounds, and included over 30,000 bales of wool. The customs house, another Wilcannia stone building now demolished, located immediately between the Post office and the river bank and wharfs, took 17,544 pounds in customs duties in 1889. Paddlesteamers gradually declined, particularly after the 1920s, although a few continued to trade up and down the river into the 1940's, still remembered by elderly Wilcannia residents.
Wilcannia in the 1870s and into the 1900s was the centre of the pastoral and mining boom of the far west of New South Wales, and it was the centre of the paddlesteamer river trade from the Upper Darling to the Murray River and outlets such as Adelaide and Melbourne. The frequent dry seasons and lack of water in the river led to other methods of transporting goods being used, such as camel trains, but when the water came down the river trade always returned. The river trade built Wilcannia's fine buildings, but it was also its undoing, as the New South Wales government intervened to reduce the river trade because goods were moving to and from Adelaide and Melbourne, not Sydney.
Plans to improve navigation on the river were suggested in 1859 after Captain Cadell's first successful voyage up the Darling that was followed by other paddlesteamers. Cadell gave evidence at a New South Wales Select Committee that the Darling would be become reliable for boats if a system of locks were built at very reasonable cost that would hold back water during the drier seasons. The plans to build locks along the Darling River to make navigation more consistent were investigated again and again, but were not realised because the New South Wales government believed trade would benefit Victoria and South Australia.
After the opening of the Sydney to Bourke railway line in 1885, Wilcannia lost its status as the major commercial centre of the Darling River. The trade from the far North West New South Wales then tended to go to the railhead at Bourke and straight to Sydney. There were plans in the 1880s for the railway to be run from Cobar to Wilcannia, however this plan was continuously put off. Plans for a railway to Wilcannia continued to be made throughout the 1890's and early 1900's, and including a proposal from Cobar to Broken Hill then linking to South Australia as the Great Western Railway. In 1907 "a large petition was forwarded to Sydney from Wilcannia for presentation to the Premier urging immediate construction of the Cobar-Wilcannia Railway, and subsequent extension to Broken Hill".
The New South Wales government attempt to stop trade leaking out of the state resulted in their refusal to build a railway to Wilcannia (as goods tended to go to Wilcannia and down the river), or to extend the railway to South Australia for the same reasons. The bend in the river on the north side of town celebrates this government intransigence by its name "Iron Pole Bend", the iron pole said to have been placed at the surveyed location of the proposed railway bridge. New South Wales eventually built a railway through the low population Ivanhoe route to the south of Wilcannia reaching Broken Hill in 1927, and even then it stopped at Broken Hill and did not join the South Australian line until 1970. The link between Broken Hill and the South Australian railway was provided from 1884 to 1970 by the narrow gauge private railway 'the Silverton Tramway', which also took trade from Wilcannia.
The combination of missing out on the railway and locking of the river, the severe drought on 1900 - 1901, and the damage to the pastoral economy by drought, rabbits, and over grazing, led to a down turn in Wilcannia's prospects, leaving the fine stone buildings such as the post office languishing as tangible reminders of a time when Wilcannia was known as the "Queen City of the West" and was the largest inland port in New South Wales and the third largest inland port in Australia.
Post Office History:
During the 1850s, postal services became more regular, and the great colonial investment in postal infrastructure was underway. From the 1850s, each major rural centre had a postmaster of its own as the post office became a symbol of the presence of civilisation in many outback towns. Government architects built substantial post offices in provincial towns as statements of the authority and presence of the government. The original Wilcannia Post Office was established in 1860 under the name of Mount Murchison, the name was later officially changed to Wilcannia in 1868.
The Wilcannia Post Office and Post Master's Residence were designed by the Colonial Architect James Barnet, the signed plan being forwarded to Wilcannia in 1878. The Post Office and Residence were part of an official precinct in Wilcannia, with the courthouse (1880), gaol (1880), and police residence (1880) built across the road and one block south. In 1876 £1,500 was allocated to the post office project. Tenders were called in August 1878 and the builder D. Baillie accepted to erect the post office, and at the same time as the builder for the Court House, Lock-Up Gaol, and Police buildings.
A further £3,100 of consolidated revenue was allocated to the post office and £8,200 to the courthouse and watch house in 1879. By March 1979 the post office was "in course of erection". The complex was completed by 1880, succeeding the post office set up on Mount Murchison Station in 1860 and a second weatherboard building that was used from 1866.
James Johnstone Barnet (1827 - 1904) was made acting Colonial Architect in 1862 and appointed Colonial Architect from 1865 - 1890. He was born in Scotland and studied in London under Charles Richardson, RIBA and William Dyce, Professor of Fine Arts at King's College, London. He was strongly influenced by Charles Robert Cockerell, leading classical theorist at the time and by the fine arts, particularly works of painters Claude Lorrain and JRM Turner. He arrived in Sydney in 1854 and worked as a self-employed builder. He served as Edmund Blacket's clerk of works on the foundations of the Randwick (Destitute Childrens') Asylum. Blacket then appointed Barnet as clerk-of-works on the Great Hall at Sydney University. By 1859 he was appointed second clerk of works at the Colonial Architect's Office and in 1861 was Acting Colonial Architect. Thus began a long career. He dominated public architecture in New South Wales, as the longest-serving Colonial Architect in Australian history. Until he resigned in 1890 his office undertook some 12,000 works, Barnet himself designing almost 1000. They included those edifices so vital to promoting communication, the law and safe sea arrivals in colonial Australia. Altogether there were 169 post and telegraph offices, 130 courthouses, 155 police buildings, 110 lockups and 20 lighthouses, including the present Macquarie Lighthouse on South Head, which replaced the earlier one designed by Francis Greenway. Barnet's vision for Sydney is most clearly seen in the Customs House at Circular Quay, the General Post Office in Martin Place, and the Lands Department and Colonial Secretary's Office in Bridge Street. There he applied the classicism he had absorbed in London, with a theatricality which came from his knowledge of art.
The substantial two storey attached post office residence faces the main street and more than doubles the size of the complex. This is unusual as Barnet tended to have residences on the first floor of the main building or at the rear. It relates to the remoteness and government determination to make the job attractive to the right post master, a government representative who had to be an honest employee and trusted by this remote community. It consists of four rooms on the ground floor; parlour, sitting room, kitchen, and servant's bedroom, and three bedrooms upstairs, plus various storage rooms, and a central staircase.
The new post office became the focal point of town, located in the main street and immediately adjacent to the wharves and customs house. In 1896 the iron bridge with lift span over the Darling River was completed and the east-west highway re-routed to go over the bridge and directly past the post office, from then on located on the busy corner of the main street and the highway. Descriptions include:
"the post and telegraph offices, together with the master's residence", are "both a substantial and ornamental piece of architecture"; "the post office is a very neat building indeed" with "white stone which seems to finely glisten among the dark foliage of the river timber"; "The colonnade of the post office is the Exchange of the town, and here all the business men meet daily and discuss the news of the district. Mails do not come in every day but when Her Majesty's mail coach is seen in front of the post-office there may all the people be seen gathered together. The Sydney and Melbourne papers are four days old when they reach Wilcannia, as the town is from 24 to 30 hours coaching from any railway terminus".
In 1890 the tender from R. B. Spiers to erect a "verandah and balcony etc" at the Post Office and Telegraph office was accepted, referring to the two storey verandah and balcony at the post office residence and possibly the small verandah on the side of the post office as well. Drawings from 1881 and 1888 show the single storey verandah of the residence, but a photo from 1894 clearly shows the two storey verandah. The two-storey verandah was added in response to the extreme climate, the wooden lined ceilings on both levels are an attempt to prevent the heat from penetrating onto the verandah, north facing wall, and windows. The two storey verandah was probably also designed by Barnet as he held the position of government architect until 1890 and its detail is similar to the 1889 Bourke post office verandah.
This Post Office building was in continuous use until 1997 as a post office, telegraph, then telephone exchange, and post master's residence. The post office service was then moved and the complex was used as a residence only until 2002. It became the post office again from 2013 and provides both postal and banking services for the town and surrounding stations.
The remoteness of Wilcannia also meant that the central post office performed a range of significant peripheral services, such as posting up government edicts and community notices, weather measurements and warnings, flood warnings and river heights, timetables and pick-up and drop-down place for coaches, mail coaches, and later mail trucks and buses. The mail coaches/mail trucks left the post office for the remote outback laden with mail, newspapers, groceries, spare parts, school lessons for outback children, and travellers (workers, family and friends and even occasionally nurses and church people). Mail coaches/mail trucks played a unique role enabling people to exist in the outback that cannot be underestimated. Mail trucks still operate out of Wilcannia delivering mail and parcels to the remote outback stations.
Source: New South Wales Heritage Register.
Chiesa di San Giorgio
Módena (Mòdna en dialecto modenés; Modena en italiano) es una ciudad italiana, capital de la provincia de Módena, en la región Emilia-Romaña. Cuenta con una población de 184 973 habitantes. La catedral, la Torre Cívica («Ghirlandina») y la Piazza Grande de la ciudad están declaradas Patrimonio de la Humanidad por la Unesco.
Módena queda en la llanura padana, y está rodeada por dos ríos, el Secchia y el Panaro, ambos afluentes del Po. Su presencia está simbolizada por la fuente de los dos ríos, en el centro de la ciudad, obra de Giuseppe Graziosi. La ciudad está conectada con el Panaro a través del canal Naviglio.
La cordillera de los Apeninos comienzan a unos 10 kilómetros al sur de la ciudad.
Módena es un importante centro industrial. La ciudad se ubica en el corazón de la «Motor Valley» que forma un conjunto de grupos industriales prestigios así como numerosos circuitos y museos. Las empresas Lamborghini, Pagani, Ferrari y Maserati tienen su sede dentro de un radio de 20 km alrededor de Módena.
Ubicado en la llanura Padana, el territorio modenés dispone de importantes riquezas gustativas. Su producto líder es el vinagre balsámico producido en los dominios agrícolas en el entorno de Módena. La base de su elaboración son las uvas cosechadas en los viñedos de la provincia. El lambrusco, vino rosado burbujeante, tiene como origen las viñas cercanas de Módena y Reggio Emilia. Además, Módena es la tierra del queso parmigiano reggiano y del jamón de Módena. Junto con Bolonia, Módena comparte el lugar de origen de la pasta tortellini.
El Duomo de Módena, la Torre Ghirlandina y la Piazza Grande están incluidos desde 1997 dentro del Patrimonio mundial de la UNESCO. El arquitecto Lanfranco y el escultor Wiligelmo erigieron el Duomo en el siglo XII por San Geminiano, obispo de Módena y Santo Patrón de la ciudad. Entre 1179 y 1319 se construyó la torre Ghirlandina asociada con el Duomo. Su nombre de Ghirlandina -guirnalda- resulta de su forma y recuerda la torre Giralda de Sevilla.
Durante más de dos siglos, la familia Este tenía como sede el Palazzo Ducale (palacio ducal). Hoy en día, este palacio recibe la Academia militar.
El Palazzo Comunale –ayuntamiento– cuya la fachada está en la Piazza Grande abarca un conjunto de edificios más antiguos. Dentro del edificio se encuentra la Secchia rapita –el cubo raptado- uno de los símbolos de la ciudad. La estatua de la Bonissima, símbolo de bondad, está posada en la esquina exterior del Palazzo Comunale.
Iglesias. Módena es una ciudad rica en iglesias, se cuentan más de quince en el casco histórico. También es importante nombrar a la iglesia de Santa María Pomposa, la iglesia del Voto o la iglesia de San Vicenzo. Existe también una sinagoga ubicada cerca del Palazzo Comunale.
En el mercado Albinelli se reúnen cada día productores locales de vinagre balsámico, jamón curdo o queso, entre otros.
es.wikipedia.org/wiki/M%C3%B3dena
Modena is a city and comune (municipality) on the south side of the Po Valley, in the Province of Modena, in the Emilia-Romagna region of northern Italy.
A town, and seat of an archbishop, it is known for its car industry since the factories of the famous Italian upper-class sports car makers Ferrari, De Tomaso, Lamborghini, Pagani and Maserati are, or were, located there and all, except Lamborghini, have headquarters in the city or nearby. One of Ferrari's cars, the 360 Modena, was named after the town itself. Ferrari's production plant and Formula One team Scuderia Ferrari are based in Maranello south of the city.
The University of Modena, founded in 1175 and expanded by Francesco II d'Este in 1686, focuses on economics, medicine and law, and is the second oldest athenaeum in Italy. Italian military officers are trained at the Military Academy of Modena, and partly housed in the Baroque Ducal Palace. The Biblioteca Estense houses historical volumes and 3,000 manuscripts. The Cathedral of Modena, the Torre della Ghirlandina and Piazza Grande are a UNESCO World Heritage Site since 1997.
Modena is also known in culinary circles for its production of balsamic vinegar.
Famous Modenesi include Mary of Modena, the Queen consort of England and Scotland; operatic tenor Luciano Pavarotti and soprano Mirella Freni, born in Modena itself; Enzo Ferrari, eponymous founder of the Ferrari motor company; Catholic priest Gabriele Amorth; chef Massimo Bottura; comics artist Franco Bonvicini; the band Modena City Ramblers and singer-songwriter Francesco Guccini, who lived here for several decades.
The largest species of Sedum, this plant can reach 3m in height, growing 30cm a year.
English: Green Cockscomb (US), Greater Mexican-stonecrop (UK), Mexican Bush Sedum (Cali., used also for S. dendroideum), Tree Stonecrop (for S. dendroideum)
French: Orpin Mexique
Italian: Borracina gigante
Nahuatl: Tetzmītl (pl., Aztek dialect)
Spanish: Siempreviva Amarilla, Siempreviva (used also for S. dendroideum and other Crassulaceae)
Swedish: Buskfetblad (as S. dendroideum)
Indigenous Mexican Languages: Tonalchichi Caquilītl (pl.), Tlachinoltetzmītl (pl.), Xoxouhcapatli, Texiote (sin.) or Texiotl (pl.), Lipacum-mauai or Lipacummauai
Native Distribution: Central Mexico south to Guatemala. Note that elucidating the actual natural distributions is quite difficult; in Mexico and Guatemala it would seem both S. praealtum and S. dendroideum are cultivated and have been for centuries for ornamental reasons or their purported medicinal benefits.
Mexico: See the next picture for a more in depth look at the distribution in Mexico and that of the different taxa associated with this species.
Guatemala: Commonly believed to grow in Guatemala, this is due to a mention in the part on Crassulaceae in the 'Flora of Guatemala - Part IV' by P. C. Standley & J. A. Steyermark (1946). A report from ethnobiologist Palarea (1954) also reports this plant as occurring in Guatemala. Standley and Steyermark (1946) report the plant as growing in the departments of Alta Verapaz (Cobán), Quetzaltenango, Quiche, Sacatepequez and Sololá; in the mountainous regions of central and western Guatemala. Clausen (1959) is convinced that these plants actually belong to S. dendroideum. However, it has now become apparent that S. praealtum does in fact occur in Guatemala, with the collection of a plant in the mountains of central Guatemala at 2300m near the village of Aldea Nuc near Barillas in Huehuetenango in 2005 (MV15684).
Modern Distribution:
California: First cultivated in 1930 (possibly imported from Britain), it was reported from Ventura County in 1948 (but doesn't seem to reported anymore), and has naturalized in the vicinity of Santa Cruz in Santa Cruz County; on cliffs near the seashore near the mouth of the San Lorenzo River. Calflora has no reports of naturalized occurrences of S. praealtum in its database. S. dendroideum has also naturalized here, in Santa Barbara County.
Ohio: S. dendroideum is reported as occurring here in the 'Seventh Catalog of the Vascular Plants of Ohio' (1999).
Hawaii: Not naturalized, but cultivated here since 1929 (BISH 47810).
Colombia: S. praealtum subsp. praealtum has been found occurring here at an altitude of 2,750m near Arcabuco in the Department of Boyacá.
Venezuela: There is a recent report (2008) of S. dendroideum having naturalized in Tachira province.
Ecuador: A plant of S. aff. dendroideum was recorded from the Ecuadorian province of Azuay in 1981 (MO3009801), however, these were cultivated plants in a garden, so this record should not be misconstrued as an instance of naturalization.
Brazil: A plant of S. dendroideum has been collected near the city of Santiago in Rio Grande do Sul State (LEB73387-1) in 1999, and a plant of S. praealtum has been collected in the mountainous region of Serra Gaúcha, near the city of Caxias do Sul, also in Rio Grande do Sul State (LEB61718-1).
Australia: South Australia (said to be naturalised; however South Australian botanists have not recognised the different subspecies, so one cannot be certain with which species one is dealing with here, considering the taxonomic difficulties), New South Wales (naturalised; Hunter Valley [2006], also found in urban situations in city of Queanbeyan), Victoria (depending on the publication/authority S. dendroideum and/or S. praealtum are naturalised), Queensland (doubtfully naturalised according to the Australians, some American databases say different, however), Australian Capital Territory (formerly naturalised in Stirling Ridge area (recorded in 1986; CANB294897).
New Zealand: Since the mid-1980's or so S. praealtum has been recorded as an adventive species in the environs of the cities of Wellington, Wanganui City (once), Auckland, and especially around Christchurch.
Chatham Islands: S. praealtum has been collected at Kaingaroa, a small fishing village on the northeastern tip of Chatham Island.
Italy: The distribution in Italy is patchy. It is known to have been naturalized in the following regions: Liguria (and west into France), Trentino Alto-Adige, Rome-Lazio, and Sicily, where it occurs primarily among coastal rocks or in cracks in stonework in cities (Rome). However, the naturalized plants photographed in Italy displayed at Flora Italiana seem actually to be S. palmeri (thanks Seán A. O'Hara). Nonetheless, the descriptions as given in Flora d'Italia (1982) or the Flora Italica (1976) would seem to indicate this plant does occur here (for sure in Liguria, Rome and Sicily).
Monaco: Probably has naturalized here, but I have no data as of yet.
France: It has been recorded as naturalized in two departments of France; growing in between rocks along the coast of Alpes-Maritimes (since at least 1938), and, strangely, in Sarthe departement in north-central France.
Spain: According to the Flora Iberica, both S. dendroideum and S. praealtum have been reported to occur in Catalonia, however neither species is mentioned in the Flora of Catalunya of 1915, nor the online La Flora de les Comarques Nord-Orientals de Catalunya, Flora de Ponent, Flora Vascular de Andalucía Occidental, or the Herbario Virtual del Mediterráneo.
Canary Islands: S. dendroideum has naturalized on La Palma, Gomera, Tenerife, Gran Canaria, and possibly Fuerteventura (Flora de Canarias, Lista de Especies Silvestres de Canarias [2004]). Germplasm (live plants) was collected here near town of Los Cristianos situated on the south coast of the Canary Island of Tenerife already in 1974 (... 3225-A). It is also naturalized on the island of Fuerteventura (Brandes 2002).
England: Found as an occasional relic in southern Devon.
Channel Islands: S. praealtum subsp. praealtum has occurred on cliffs in the Jersey quarry since 1920, and is found as an occasional relic on banks in Guernsey. This photograph shows it has also naturalized in Alderney.
Origin: This is a cutting from the plant featured next. I originally collected this species from the garden of the Backbacker's Ritz in Johannesburg; thanks guys!
Habitat: See the descriptions of the individual subspecies in the following picture .
S. praealtum
Madeira according to Stephenson.
Fairchild Tropical Botanic Garden... FTG Herbarium 132911 1977 Guatemala Santa Polonia, Parroquia market, in vendor's flower pot
Tropicos 2847273 Guatemala, Barillas, Huehuetenango, Aldea Nuc; at 2300m
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
More Infos and languages available at:
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Urk, het voormalige Eiland
Urk was eeuwenlang een eiland, omspoeld door de vaak woeste Zuiderzee. Nu ligt het kalm ingeklemd tussen de dijken met daarachter het nieuw ontgonnen polderland. Al meer dan duizend jaar geleden komen we de naam van Urk tegen in geschriften. Een eiland met zijn karakteristieke bewoners en bebouwing. Een eigen klederdracht en eigen dialect. Op het eiland leefden ze van de visserij in hun sobere woningen. De zee gaf hen brood, maar bezorgde ook veel leed. Honderden vissers kwamen om op zee. Het leven was hard en armoedig. Het museum, dat sinds 1989 gevestigd is in het voormalige gemeentehuis, geeft een indruk van de leefomstandigheden van de Urkers in vroegere tijden.
Op zondagen, feestdagen en Hemelvaartsdag is museum Het Oude Raadhuis gesloten.
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- Urk is een dorp en gemeente - die alleen het dorp omvat - in de provincie Flevoland, in de Noordoostpolder. Vanouds is het een (Noord-)Hollandse gemeente. In 1950 over naar provincie Overijssel, in 1986 over naar de in dat jaar opgerichte provincie Flevoland. Hiermee is Urk de enige gemeente in Nederland die in 3 provincies heeft gelegen (en als de plannen uit 2013 voor de vorming van de 'superprovincie' Noordvleugel - een samenvoeging van Noord-Holland, Utrecht en Flevoland - zouden zijn doorgegaan, zou dat zelfs de 4e provincie zijn geworden).
Oudere vermeldingen
966 na 968 kopie eind 10e eeuw Urch, 968 kopie 1472 Vrck, 996 kopie 1480 Urck, 1148 kopie ca. 1148 identificatie?: Orio of Oric.
Naamsverklaring
De verklaringen die gegeven zijn, lopen nogal uiteen. Men heeft in Urk een prehistorische naam vermoed. Voorts heeft men de naam verbonden met de Orkney Eilanden, waarin orkn 'rob' betekent, maar dat teruggaat op het Oudierse orc 'monsterachtig, geweldig'. De etymologische verklaring uit urd-k* 'eilandje' is onmogelijk.
Urk ligt ZW van Emmeloord, in het ZW van de Noordoostpolder en grenst in het W aan het IJsselmeer.
In 1840 heeft Urk 170 huizen met 1.130 inwoners. Tegenwoordig heeft het dorp ca. 8.000 huizen met rond de 20.000 inwoners, en nog altijd groeiende, want Urk heeft het hoogste vruchtbaarheidscijfer van Nederland.
Tot in de jaren vijftig van de 20e eeuw lag de kern Urk alleen nog op het gelijknamige, inmiddels kort daarvoor ingepolderde eiland. Door de snelle bevolkingsgroei groeide het dorp sindsdien uit zijn jasje en heeft de gemeente nadien in diverse fasen stukken omliggend gebied van de gemeente Noordoostpolder toegewezen gekregen, om zijn groeiende bevolking en bedrijven te kunnen huisvesten.
Middeleeuwen
Urk, oorspronkelijk door veenachtige gronden verbonden met het vasteland van het huidige Overijssel, wordt in 966 voor het eerst als eiland genoemd. Het behoort in de middeleeuwen aan het Sint Odolphusklooster te Stavoren en later aan de Heren van Kuinre. Het eiland is in de middeleeuwen veel groter en kent zelfs meerdere nederzettingen. In de 16de eeuw resteert er daarvan nog maar één: Espelbergh (of Espelo). Na de Allerheiligenvloed van 1570 resteert van dat dorp alleen nog de parochiekerk. Het staat vanaf dat moment midden op een bank voor de kust van Urk die bekend staat als de Vormt. De kerk is de laatste jaren van zijn bestaan alleen wadend door zee of per bootje bereikbaar. De meeste bewoners van Espelo zijn inmiddels in de luwte van de keileembult op het eiland gaan wonen. Deze 'Bult' steekt zeker 8 meter boven N.A.P. en biedt voldoende veiligheid.
Van landbouw naar visserij, van katholiek naar protestant
In de loop van de 17e eeuw verruilen de Urkers de landbouw voor de visserij als hoofdmiddel van bestaan. Het eiland is voor de zeevaart van de stad Amsterdam een belangrijk punt in de Zuiderzee. Als de stad Amsterdam in 1660 de heerlijkheid Urk en Emmeloord koopt, betekent dat voor het eiland dat van af die tijd de bestuurszaken vanuit Amsterdam geregeld worden. Dan pas kan ook de protestantisering van het eiland met succes worden aangepakt. Er wordt een magistraat door de stad Amsterdam benoemd, waardoor de roomse zielszorg wordt tegengegaan. Binnen enkele generaties wordt Urk een volstrekt calvinistische gemeenschap. Rond 1700 wordt het eiland door de stad Amsterdam van een zeewering voorzien.
Van heerlijkheid naar gemeente, van eiland naar vasteland...
In 1792 geeft Amsterdam de heerlijkheid Urk terug aan de Staten van Holland. Na de Franse tijd (1795-1813) wordt het eiland een zelfstandige gemeente, wat het tot op heden is gebleven. Vanaf 1932 ligt Urk door de aanleg van de Afsluitdijk niet meer in zee (de Zuiderzee), maar in een meer: het IJsselmeer. Het vanouds zoute water rondom het eiland wordt vanaf dat jaar langzaam zoet. Het is de voorbode voor een nog grotere verandering: in 1939 wordt het eiland door een dijk verbonden met het vasteland (= Lemmer), ten behoeve van de aanleg van de Noordoostpolder, en in 1942 valt het land aan de oostzijde droog en is de Noordoostpolder een feit, waardoor Urk sindsdien echt 'vasteland' is geworden. Overigens kun je nog merken dat het dorp een eiland is geweest aan het feit dat men nog altijd zegt dat men op en niet in Urk woont.
... maar Urk blíjft een vissersdorp!
Uiteraard staan de Urkers niet te juichen bij de aanleg van de Noordoostpolder. De visserij loopt door de Zuiderzeewerken immers grote schade op. Met de komst van de Noordoostpolder verdwijnen visgronden, en door het verlies van het IJsselmeer voor de zoutwatervisserij is de Urker vissersvloot gedwongen om zich te verplaatsen naar andere havens aan de Noordzee en Waddenzee. In de jaren zestig keert het economisch tij weer ten goede, als in het dorp een visafslag wordt geopend en er een levendige visindustrie ontstaat. Tot eind jaren zeventig wordt de vis nog veelal aangevoerd via de Urker haven. Na die tijd worden de kotters te groot om over het IJsselmeer naar de thuishaven te komen en wordt de vis per vrachtwagen vanuit zeehavens als IJmuiden, Harlingen, Delfzijl en Lauwersoog aangevoerd om op Urk te worden verhandeld. Rond de visafslag groeit een enorme visverwerkende industrie. De Visveiling Urk is nog altijd de grootste van Nederland.
Eerste Wereldoorlog
Vanwege de Nederlandse neutraliteitspolitiek moeten tijdens de Eerste Wereldoorlog soldaten van vreemde mogendheden verre gehouden worden van oorlogshandelingen gericht tegen één van de strijdende partijen. Daartoe worden in ons land in tientallen plaatsen 'interneringskampen' opgericht. Zo ook in 1915 op Urk. Dit 'depot' is vooral bedoeld voor Britse en Belgische officieren die weigeren hun erewoord te geven om niet te vluchten. Van Urk kan men immers moeilijk vluchten, gezien de ligging. Dat is dan ook vrijwel niemand gelukt. Later worden ook officieren die zich in andere kampen hebben misdragen naar het eiland gestuurd, waardoor het de reputatie van strafkamp krijgt. Het dagelijkse leven blijkt voor de officieren geen lolletje. Vooral niet in de winter, wanneer de ijzige wind om de barak waait, die aan de zee staat. De helft van de officieren is er slecht aan toe. Zenuwziekte, tuberculose en bloedarmoede zijn veel voorkomende kwalen. Al snel krijgt het eiland onder de officieren dan ook de bijnaam "Ile du diable" (Duivelseiland). Tot 1917 verblijven er enkele tientallen officieren, afkomstig uit België, Frankrijk en het Verenigd Koninkrijk. Naast de officieren zijn er ook Belgische soldaten geïnterneerd voor dienstverlenende functies. - Artikel over het interneringskamp op Urk in de Eerste Wereldoorlog. In het rechtermenu vind je ook nog een aantal artikelen over het dorp tijdens WO II.
Tweede wereldoorlog
Als klein en tamelijk geïsoleerd vissersdorp heeft Urk tijdens de eerste oorlogsjaren geen permanente bezetting. Razzia's hebben doorgaans weinig resultaat, omdat de Urkers de Duitse boten van ver over het water zien aankomen. Een uitzondering is de 'grote razzia' van 18 november 1944, waarbij de Duitsers Urk via de polder naderen en in één keer 80 mannen en jongens oppakken. Geallieerde vliegers die neerstorten boven de Noordoostpolder worden soms door Urkers verborgen. Gesneuvelde vliegers vinden een rustplaats op de begraafplaats van het Kerkje aan de Zee. Vanaf 1944 krijgt het dorp een permanente bezetting door de Duitsers. Op 17 april 1945 wordt het dorp bevrijd. - Stichting Urk in Oorlogstijd stelt zich ten doel de geschiedenis van het dorp tijdens de Tweede Wereldoorlog te onderzoeken en onder de aandacht te brengen van de Urker bevolking en andere geïnteresseerden.
Klederdracht
Urk heeft altijd een bijzondere eigen klederdracht gekend. De laatste 2 personen die het van origine gedragen hebben en nog altijd dagelijks droegen, zijn echter in 2015 gestorven (en ook nog op dezelfde dag). Ook de klederdracht was aan mode onderhevig. Door de tijden heen zijn duidelijke verschillen zichtbaar. Tegenwoordig wordt de klederdracht alleen nog gedragen op hoogtijdagen en andere bijzondere gelegenheden. Tijdens de Urkerdag bijvoorbeeld, de zaterdag voor Pinksteren, lopen veel mensen in klederdracht. Jong en oud laten dan hun mooiste kleren zien. Daarnaast steken zangkoren zich in de dracht en willen grootouders hun kleinkinderen nog wel eens 'optuien' (voor de sier aankleden). Met het verdwijnen van de klederdracht zijn ook rouwgebruiken verloren gegaan, evenals de werkgelegenheid en vaardigheid van de naaisters. In museum Het Oude Raadhuis (zie een paar alinea's hieronder) is een uitgebreide collectie klederdracht te zien. - Videoreportage over de Urker klederdracht.
Documentatiecentrum Urk heeft in 2015 middels het project "Urker dracht - wat een pracht" alle varianten van de klederdracht van Urk gedetailleerd op foto vastgelegd en gedigitaliseerd. Het gaat om kleding maar ook om sieraden, schoenen en mutsen. Door middel van foto's, werkbeschrijvingen en patronen ontstaat zo een tijdbeeld waarin je ziet hoe de dracht zich heeft ontwikkeld. De digitale collectie wordt raadpleegbaar op de site van het Documentatiecentrum.
Als je je nader wilt verdiepen in de geschiedenis van Urk, kun je terecht bij de volgende instanties en sites:
- In het pittoreske museum Het Oude Raadhuis kun je aan de hand van verschillende exposities een beeld krijgen van de wijze waarop de Urkers geleefd hebben. Van de strijd om te overleven als armoedige eilandbewoners, tot de redelijke welstand die ze nu hebben als bewoners van een 'eiland aan de vaste wal'. Publiekstrekker is de authentieke Urker visserswoning die bij het museum is betrokken. Deze woning is geheel ingericht naar de omstandigheden op Urk aan het begin van de 20e eeuw. In de zomermaanden wordt de woning 'bewoond' door in Urker klederdracht geklede vrijwilligers.
- Enkele hedendaagse bijzonderheden m.b.t. Urk: Het is de meest kerkelijke gemeente van Nederland. Het is nog altijd een zeer hechte gemeenschap. Het plaatselijke dialect, het Urkers, is nog vitaal en wijkt sterk af van de andere dialecten uit de omgeving. Het dorp heeft ook zijn eigen volkslied. Het heeft vandaag de dag nog steeds verreweg de grootste vissersvloot en visverwerkende industrie van Nederland. Het dorp heeft het hoogste vruchtbaarheidscijfer van het land, de werkloosheid behoort tot de laagste in het land en de gemeente is per huishouden het gulst qua goede doelen. Ook het 'overall' beeld van een reeks statistieken geeft aan dat Urk een van de meest 'bijzondere' gemeenten van Nederland is: Bureau Louter heeft eind 2015 een 'Bijzonderheidskaart van Nederland' gepubliceerd. Van de bijna 400 gemeenten die we nog hebben, staat Urk op de 4e plek (met op 1 t/m 3 respectievelijk Amsterdam, Utrecht en Groningen). Een gemeente is in dit kader 'bijzonder' als op relatief veel factoren gunstig dan wel ongunstig wordt gescoord, of als een gemeente sterk afwijkt van het gemiddeld. Dat laatste geldt voor Urk.
- Het gaat goed met de werkhaven, de recreatiehaven en de Visveiling. Alle drie de partijen hebben in 2016 omzetrecords gebroken.
- Windpark Noordoostpolder is een windturbinepark in aanbouw. Het wordt het grootste windturbinepark van Nederland en gaat aan ruim 400.000 huishoudens energie leveren. De 86 turbines met een vermogen van 3,6-8 MW - die zowel aan de IJsselmeerdijk als in het IJsselmeer komen te staan (zie de plattegrond), langs de hele Noordoostpolder, dus van Rutten in het N tot Urk in het Z - krijgen een tiphoogte van 190 meter (ter vergelijking: dat is hoger dan de Euromast). Vooral de Urkers zijn, o.a. vanwege de visuele aantasting van het beschermde dorpsgezicht, niet blij met de komst van het Windpark. Maar er zijn meer argumenten: Comité Urk Briest heeft zich sinds 2008 tegen de komst van het Windpark verzet en heeft 12 argumenten op een rijtje gezet waarom het volgens hen geen goed plan is, en de alternatieven die er zijn. Maar de Raad van State heeft in 2012 groen licht gegeven voor de bouw van het windpark zowel binnen als buiten de dijken.
- Urk heeft 33 rijksmonumenten. Naast een reeks woonhuizen, betreft dit verder met name de vuurtoren uit 1844, de zeilmakerij uit 1852 (Wijk 1 57), het Raadhuis met politiebureau uit 1905 (Wijk 2 1), de smederij uit 1915 (Wijk 2 26), de Bethelkerk uit 1885 (Wijk 3 3), de Hervormde kerk met toren - beter bekend als 'Kerkje aan de Zee' - (Wijk 3 96), de Eben Haezerkerk uit 1895 (Wijk 4 101), Gemaal Vissering uit 1942 (Domineesweg 33e) en de Urkersluis met sluiswachtershuisje en schotbalkenloods (Domineesweg bij 33).
- Urk heeft 4 gemeentelijke monumenten, namelijk de woonhuizen op Wijk 1 61 en 61a uit 1826, de loods op E. Bakkerkade 1 uit 1970 en de werf Metz op Wijk 2 25-25a uit 1986.
- De oude dorpskern is een beschermd dorpsgezicht.
- Het Hervormde (PKN) Kerkje aan de Zee met kerkhof (Wijk 3 96) is in 1786 herbouwd in classicistische stijl, omdat de vorige kerk bouwvallig was geworden. Het is het oudste nog bestaande gebouw op Urk. Boven de hoofdingang van het kerkje is een gedenksteen geplaatst met de wapens van West-Friesland, Amsterdam, de heerlijkheid Emmeloord en het wapen van Hendrik Hooft, destijds burgemeester van Amsterdam en ambachtsheer van Urk. In de kerk een Van Dam-orgel uit 1901. De kerk is sinds 1980 als zodanig niet meer in functie. Tegenwoordig nog incidenteel gebruikt voor concerten en trouwerijen. Van 2005 t/m 2007 is het kerkje tijdelijk weer in functie geweest, als nevenkerk van de Hervormde Gemeente (PKN) De Ark, wier kerk aan de Lange Dam te klein was geworden. Na nieuwbouw van de kerk op Vlechttuinen 4 in 2007 (met 1100 zitplaatsen) is dit probleem opgelost. - Kerkje aan de Zee op Reliwiki.
- Bethelkerk uit 1885 (waarbij ook een ouder deel bewaard is gebleven). De huidige naam, die 'Huis van God' betekent, dateert pas van de jaren vijftig van de vorige eeuw. In het begin sprak men over “de kark” en later “de geriffermaarde kark”. Als de Gereformeerde Kerk in 1947 een tweede kerkgebouw in gebruik neemt (Patrimonium) en dit houten gebouw de naam “Noorderkerk” krijgt, wordt de Bethelkerk “Zuiderkerk” genoemd. Als de Noorderkerk in 1955 wordt vervangen door de nieuw gebouwde Petrakerk, krijgt de Bethelkerk zijn huidige naam. De laatste keer dat de Bethelkerk is gerestaureerd, was in 1981. De kerk, die in de volksmond "de Urker kathedraal" wordt genoemd, telt bijna 1.100 zitplaatsen. - Site over het Meere-orgel in de Bethelkerk. Dit monumentale orgel is in 1792 gebouwd door de beroemde Utrechtse orgelbouwer Abraham Meere (1761 - 1841) voor de RK schuilkerk in IJsselstein. Sinds 1911 staat het orgel op Urk.
- Verder heeft Urk nog meer dan 20 andere kerken.
- Het Vissersmonument uit 1968 (aan de kust bij Wijk 3) stelt een vissersvrouw voor, die nog één keer achterom kijkt naar zee, vanwaar haar geliefde(n) had(den) moeten komen. Op de 34 marmeren platen staan 368 namen van hen die op zee het leven verloren. Tussen 1865 en 1904 zijn alleen al meer dan 210 Urkers in de golven omgekomen. Onder hen bevonden zich kinderen van 8, 10 en 11 jaar.
- De vuurtoren dateert uit 1844. Voorheen stookte men vuren om schepen langs het eiland te navigeren. De ronde witte toren heeft een hoogte van 31 meter boven de middenstand. Het is de enige vuurtoren langs IJsselmeer en Markermeer die de beschikking heeft over een draailicht. Oorspronkelijk liet de vuurtorenwachter de lenzen draaien door telkens een gewicht op te hijsen en weer te laten zakken. Tegenwoordig is dat uiteraard geautomatiseerd, maar het gewicht hangt er nog altijd. De huidige vuurtorenwachterswoning is in de jaren vijftig gebouwd en verving een voorganger. Op de begane grond van de toren is een kleine tentoonstelling over de vuurtorenwachters, hun bezigheden en bijzondere gebeurtenissen.
- Als Urk lag ingevroren in de Zuiderzee, haalden de inwoners met een ijsvlet de eerste levensbehoeften, via Schokland naar Kampen v.v. Zo werden dan ook de zieken en overledenen vervoerd. Dit werden ook wel de 'bloedreizen' genoemd, vanwege de ontberingen die de mannen onderweg moesten lijden. De in 1994 aan de Klifkade / Klifweg geplaatste bronzen beeldengroep De IJsvlet van de Urker kunstenaar Piet Brouwer - onthuld door de weduwen van de laatste bemanningsleden: mevrouw K. Bakker-Koffeman en mevrouw E. Wakker-Pasterkamp - symboliseert de ontberingen die het dorp heeft gekend en het doorzettingsvermogen van de Urkers.
Het verbeeldt de eenzaamheid van de ijsvlakte. De vlet zit vast in het ijs. Het is vreselijk koud. De mannen, in dikke winterkleding, hebben hun kapoets (hoofddeksels) diep over de oren getrokken. Door middel van touwen zijn ze met de vlet verbonden. Als een van de mannen door het ijs zakte, kon hij met het touw weer in de vlet komen. Aan de voorkant van de ijsvlet zit een katrol. Deze werd gebruikt om de vlet, nadat ze gevaren hadden, weer op het ijs te krijgen. Een zwaar en moeilijk karwei. - Artikel over de ontberingen die de Urkers en Schoklanders destijds met de ijsvlet hebben meegemaakt. - Het boek 'Bloedreizen in barre winters' (A. Weerstand e.a., 160 pag., 1992) volgt het leven van Urker Gerrit de Boer, in de volksmond beter bekend als Garret Bakker.
In de loop van de 20e eeuw wordt het vliegtuig de opvolger van de ijsvlet, tijdens winterperioden waarin er niet gevaren kan worden. Dit wordt in de Urker volksmond bekend onder de naam IJspostvluchten. Het vliegtuig bracht namelijk altijd zakken post mee. Maar er werden soms ook passagiers vervoerd. - Overzicht 'IJspostvluchten' Schiphol-Urk v.v. in januari 1940.
- De in 2009 opgerichte Stichting Erfgoed Urk heeft in 2011 de Lijst van Bedreigd Erfgoed op Urk gepubliceerd. Het betreft een 10-tal thema's: Werf Metz, het oude kerkhof bij het Kerkje aan de Zee, de resten van De Vormt, de historische eilandkustmarkering, de 'stadse' woningen, de visserswoningen, de makelaars op de daken van de visserswoningen, de oude boerderijen, oude pandjes van vroegere winkels en ambachten, en de historische zeilmakerijen.
- Eén van de doelen van Stichting Historische Westhaven is dat deze haven weer vol komt te liggen met originele authentieke schepen. De nadruk ligt daarbij op zeilende vissersschepen zoals botters, schouwen, aken en niet-zeilende vooroorlogse IJsselmeerkottertjes. Maar ook een enkel antiek bedrijfsvaartuig zoals een tjalk, klipper of antieke sleepboot is welkom. De norm is dat het schip er overwegend origineel moet uitzien. De stichting organiseert er tevens historische visserijgerelateerde evenementen, en streeft naar een educatief centrum in de haven, waar belangstellenden kunnen kennismaken met de visserijgeschiedenis van Urk.
- Botter UK213 is gebouwd in 1902 en er is mee gevist tot 1957, waarna het in de recreatie is terechtgekomen. De botter verkeert in perfecte staat en is een plaatje in de Urker haven. De botter is te bezichtigen en er zijn ook vaararrangementen mogelijk.
- Obstacle Challenge Urk (april). Het werken als visserman is avontuurlijk en zwaar en vergt veel doorzettingsvermogen, teamwork, kracht en inspanning. De eigenschappen die je nodig hebt als visserman, heb je ook nodig voor de Obstacle Challenge, een evenement waarbij hardlopen wordt gecombineerd met obstakels, om de deelnemers fysiek en mentaal uit te dagen. Durf jij het aan?
- Zang op Hemelvaart: Urker koren zingen op Hemelvaartsdag in de Visveiling.
- Visserijdagen (het weekend na Hemelvaartsdag, in de even jaren, alleen wordt 2016 door omstandigheden verzet naar 2017).
- Urkerdag (de zaterdag voor Pinksteren) in en rondom de oude dorpskern.
- Windmolenloop (4x per jaar, van mei t/m augustus).
- Botter-zeilwedstrijd Ansjooprace (op een zaterdag in juni).
- Bij de Suydersee Triathlon (weekend in juli) is sprake van de varianten 1/8, 1/4 en sinds 2017 is er ook een editie voor scholieren.
- Zingen in de Zomer (elke werkdag in de zomervakantie in het Kerkje aan de Zee en elke woensdagavond in de zomervakantie in de Bethelkerk).
- Kunst op de Botermarkt (op een woensdag in augustus). Urker kunstenaars werken en exposeren in het oude dorp.
- De Fish-Potato Run (2e zaterdag van september) loopt door het unieke polderlandschap van de Noordoostpolder. Halverwege gaat de route door het groendorp Tollebeek naar de aardappelhoofdstad Emmeloord. Rondom het evenement vindt het jaarlijkse Pieperfestival plaats met allerlei feestelijkheden in Emmeloord. In 2014 verschenen er 2250 deelnemers aan de start. Het aantal deelnemers neemt ieder jaar toe en is het grootste sportevenement in de regio Noordoostpolder/Urk en omstreken.
- Tijdens Urk in Wintersferen (weekend eind november) herleven de jaren 1910-1920 in de straten van het oude dorpscentrum, door het inrichten van oude locaties, voorstellingen van vele figuranten en bewoners in Urker klederdracht. Zo kan het zijn dat u de burgemeester tegen het lijf loopt, de dorpsomroeper spreekt of een Urker schoolklasje passeert. De enthousiaste figuranten zullen niet aarzelen om u bij hun drukke leven te betrekken... Daarnaast kunt u diverse oude o.a. Urker ambachten aanschouwen.
- Het 230 ha grote, N van het dorp gelegen Urkerbos is aangeplant in het midden van de jaren vijtfig, op voor de landbouw minder geschikte grond. Zoals meer bosgebieden in de nieuwe polders is het rijk aan paddenstoelen. In 2011 is hier een Natuurspeelbos aangelegd. Het Natuurspeelbos heeft diverse speelvoorzieningen zoals een touwloop, kabelbaan, balanceerbrug, stapstraat, balanceerloop en boombrug. Ook is een ‘natuur-ontdekpad’ aangelegd waar kinderen op speelse wijze kunnen leren over de natuur.
- Zwembad en recreatiebad 't Bun is het eerste Nederlandse zwembad dat gasloos wordt verwarmd met onder andere warmte uit het rioolwater. In februari 2017 is de zogeheten riothermie-installatie voor het zwembad bij het gemaal aan het Noorderzand feestelijk ingewijd. Bij riothermie wordt warmte uit afvalwater gehaald. In een ruimte rond de leidingen wordt de warmte opgevangen en gebruikt voor verwarming van het zwembad. De warmte die over is wordt opgeslagen in de grond en gebruikt op momenten dat meer water nodig is. Zo wordt het hele zwembad duurzaam verwarmd en de warmte bespaard van zo’n 40-45 huishoudens per jaar.
Gemeente Urk, Waterschap Zuiderzeeland, STOWA, Stichting Rioned, Doorgeest Energietechniek, Afvalwaterketen Flevoland en advies- en ingenieursbureau Tauw hebben samengewerkt bij de realisatie van de innovatieve en duurzame riothermie-installatie. Onder de link vind je een 'infographic' waarin je kunt lezen en zien hoe het proces in zijn werk gaat.
- Urk heeft 3 toeristische havens, met ca. 200 ligboxen, waarvan de meeste in de zomer gebruikt kunnen worden door passanten. Verder is er ook voldoende kaderuimte voor een kort verblijf.
Androgyny is the possession of both masculine and feminine characteristics.[1] Androgyny may be expressed with regard to gender expression.
When androgyny refers to mixed biological sex characteristics in humans, it often refers to conditions in which characteristics of both sexes are expressed in a single individual. These are known as intersex people, or those who are born with congenital variations that complicate assigning their sex at birth, as they do not correspond entirely to the male or female sexes.
Etymology
The term derives from Ancient Greek: ἀνδρόγυνος, from ἀνήρ, stem ἀνδρ- (anér, andro-, meaning man) and γυνή (gunē, gyné, meaning woman) through the Latin: androgynus.[2]
History
See also: Sexuality in ancient Rome § Hermaphroditism and androgyny
Androgyny is attested from earliest history and across world cultures. In ancient Sumer, androgynous men were heavily involved in the cult of Inanna.[3]: 157–158 A set of priests known as gala worked in Inanna's temples, where they performed elegies and lamentations.[3]: 285 Gala took female names, spoke in the eme-sal dialect, which was traditionally reserved for women, and appear to have engaged in sexual acts with men.[4]
In later Mesopotamian cultures, kurgarrū and assinnu were servants of the goddess Ishtar, Inanna's East Semitic equivalent, who dressed in female clothing and performed war dances in Ishtar's temples.[4] Several Akkadian proverbs seem to suggest that they may have also engaged in sexual activity with men.[4] Gwendolyn Leick, an anthropologist known for her writings on Mesopotamia, has compared these individuals to the contemporary Indian hijra.[3]: 158–163 In one Akkadian hymn, Ishtar is described as transforming men into women.[4]
The ancient Greek myth of Hermaphroditus and Salmacis, two divinities who fused into a single immortal, provided a frame of reference used in Western culture for centuries. Androgyny and homosexuality are also seen in Plato's Symposium, in a myth where, according to Aristophanes, humanity started as three sexes: male-male people that descended from the sun, female-female people who descended from Earth, and male-female people who came from the Moon.[5] The androgynous humans were spherical and had four legs, four hands and two heads. They were also extremely powerful and dared rebel against the Greek pantheon. "Plato cites the ancient tale of Otus and Ephialtes who rebelled against the gods and drove them from Mount Olympus. Not satisfied with this, they tried to set Mount Ossa atop Mount Olympus, and Mount Pelion atop of Ossa, that they might attack the gods in heaven itself."[6]
The gods, angered, divided the primordial humans in two and scattered them across the Earth. The divided searched for their other halves. The women who sought another woman and the men who sought another men were homosexuals.[7]
The Mishnah, a foundational text of Rabbinic Judaism from 2nd century Syria Palaestina, uses the term androgynos 32 times. It also recounts the creation of humanity in the Genesis creation narrative in Platonic terms. Genesis Rabbah, a midrashic text written some time after the Mishnah, explains, "Adam, who was created alone and thus embodies all of mankind, was androgynous, i.e. a bi-sexual being, male and female bound together in a single male-female body: 'He created him androgynous . . . He created him double-faced.'"[6] It is one of four additional legal categories of transgressively sexed individuals in the text, alongside the ayelonit, tumtum, and saris. In one mention, Rabbi Meir describes the androgynos as "a creation of its own type, which the sages could not decide whether is male or female".[8]
Philosophers such as Philo of Alexandria, and early Christian leaders such as Origen and Gregory of Nyssa, continued to promote the idea of androgyny as humans' original and perfect state during late antiquity."[9] In medieval Europe, the concept of androgyny played an essential role in both Christian theological debate and alchemical theory. Influential theologians such as John of Damascus and John Scotus Eriugena continued to promote the pre-fall androgyny proposed by the early Church Fathers, Other clergy expounded and debated the proper view and treatment of contemporary hermaphrodites.[9]
Aristophanes' and Plato's conception are found in theosophy of Neoplatonism and Neo-Pythagoreanism, and Gnosticism. In particular, it was important to Islamic and Jewish philosophy, Kabbalah, and alchemy through the Renaissance and Romanticism.
The figure of the Androgyne as an archaic formulation of the coexistence of all attributes, thus including sexual attributes, in the divine unity and perfect man of origins[10] according to Mircea Eliade depicts the coincidentia oppositorum or unity of opposites: in a variety of creation myths, the unique androgynous being appears before the separation of things.[11]
Modern history
Western esotericism's embrace of androgyny continued into the modern era. A 1550 anthology of alchemical thought, De Alchemia, included the influential Rosary of the Philosophers, which depicts the sacred marriage of the masculine principle (Sol) with the feminine principle (Luna), producing the "Divine Androgyne," a representation of alchemical Hermetic beliefs in dualism, transformation, and the transcendental perfection of the union of opposites.[12]
The symbolism and meaning of androgyny was a central preoccupation of the German mystic Jakob Böhme and the Swedish philosopher Emanuel Swedenborg. The philosophical concept of the "Universal Androgyne" (or "Universal Hermaphrodite") – a perfect merging of the sexes that predated the current corrupted world or was the utopia of the next – is also important in some strains of Rosicrucianism[13][14] and in philosophical traditions such as Swedenborgianism and Theosophy.[citation needed] Twentieth century architect Claude Fayette Bragdon expressed the concept mathematically as a magic square, using it as building block in many of his most noted buildings.[15]
In the mid-18th century, the macaronis of the Georgian era of England were a wealthy subculture of young men, known for androgynous gender expression.[16] Their unusually large wigs, lavish fashion, and sentimental behavior prompted backlash from conservative generations of the time. In 1770, the Oxford Dictionary declared, "There is indeed a kind of animal, neither male nor female, a thing of the neuter gender, lately started up among us. It is called a macaroni."[17] An example is portrait artist Richard Cosway, referred to as "the Macaroni artist."[18]
Psychological
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In psychological study, various measures have been used to characterize gender, such as the Bem Sex Role Inventory and the Personal Attributes Questionnaire.[19]
Masculine traits are categorized as agentic and instrumental, dealing with assertiveness and analytical skill. Feminine traits are categorized as communal and expressive, dealing with empathy and subjectivity.[20] Androgynous individuals exhibit behavior that extends beyond what is normally associated with their given sex.[21] Due to the possession of both masculine and feminine characteristics, androgynous individuals have access to a wider array of psychological competencies in regards to emotional regulation, communication styles, and situational adaptability. Androgynous individuals have also been associated with higher levels of creativity and mental health.[22][23]
Bem Sex-Role Inventory
The Bem Sex-Role Inventory (BSRI) was constructed by the early leading proponent of androgyny, Sandra Bem (1977).[24][25] The BSRI is one of the most widely used gender measures. Based on an individual's responses to the items in the BSRI, they are classified as having one of four gender role orientations: masculine, feminine, androgynous, or undifferentiated. Bem understood that both masculine and feminine characteristics could be expressed by anyone and it would determine those gender role orientations.[26]
An androgynous person is an individual who has a high degree of both feminine (expressive) and masculine (instrumental) traits. A feminine individual is ranked high on feminine (expressive) traits and ranked low on masculine (instrumental) traits. A masculine individual is ranked high on instrumental traits and ranked low on expressive traits. An undifferentiated person is low on both feminine and masculine traits.[24]
According to Sandra Bem, androgynous individuals are more flexible and more mentally healthy than either masculine or feminine individuals; undifferentiated individuals are less competent.[24] More recent research has debunked this idea, at least to some extent, and Bem herself has found weaknesses in her original pioneering work.[citation needed] She preferred to work with gender schema theory.
One study found that masculine and androgynous individuals had higher expectations for being able to control the outcomes of their academic efforts than feminine or undifferentiated individuals.[27]
Personal Attributes Questionnaire
The Personal Attributes Questionnaire (PAQ) was developed in the 70s by Janet Spence, Robert Helmreich, and Joy Stapp. This test asked subjects to complete a survey consisting of three sets of scales relating to masculinity, femininity, and masculinity-femininity. These scales had sets of adjectives commonly associated with males, females, and both. These descriptors were chosen based on typical characteristics as rated by a population of undergrad students. Similar to the BSRI, the PAQ labeled androgynous individuals as people who ranked highly in both the areas of masculinity and femininity. However, Spence and Helmreich considered androgyny to be a descriptor of high levels of masculinity and femininity as opposed to a category in and of itself.[19]
Biological sex
See also: Sex differences in humans
Historically, the word androgynous was applied to humans with a mixture of male and female sex characteristics, and was sometimes used synonymously with the term hermaphrodite[28], though the term is now considered highly offensive [29]. In some disciplines, such as botany, androgynous and hermaphroditic are still used interchangeably.
When androgyny is used to refer to physical traits, it often refers to a person whose biological sex is difficult to discern at a glance because of their mixture of male and female characteristics. Because androgyny encompasses additional meanings related to gender identity and gender expression that are distinct from biological sex, today the word androgynous is rarely used to formally describe mixed biological sex characteristics in humans.[30] In modern English, the word intersex is used to more precisely describe individuals with mixed or ambiguous sex characteristics. However, both intersex and non-intersex people can exhibit a mixture of male and female sex traits such as hormone levels, type of internal and external genitalia, and the appearance of secondary sex characteristics.
Gender identity
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An individual's gender identity, a personal sense of one's own gender, may be described as androgynous if they feel that they have both masculine and feminine aspects. The word androgyne can refer to a person who does not fit neatly into one of the typical masculine or feminine gender roles of their society, or to a person whose gender is a mixture of male and female, not necessarily half-and-half. Many androgynous individuals identify as being mentally or emotionally both masculine and feminine. They may also identify as "gender-neutral", "genderqueer", or "non-binary".[citation needed][31] A person who is androgynous may engage freely in what is seen as masculine or feminine behaviors as well as tasks. They may have a balanced identity that includes the virtues of both men and women and may disassociate the task with what gender they may be socially or physically assigned to.[32] People who identify as androgynous typically disregard which traits are culturally constructed specifically for males and females within a society, and rather focus on what behavior is most effective within the situational circumstance.[32]
Some non-Western cultures recognize additional androgynous gender identities, called third genders.
Gender expression
Louise Brooks exemplified the flapper. Flappers challenged traditional gender roles and had boyish hair cuts and androgynous figures.[33]
Gender expression that includes a mixture of masculine and feminine characteristics can be described as androgynous. The categories of masculine and feminine in gender expression are socially constructed, and rely on shared conceptions of clothing, behavior, communication style, and other aspects of presentation. In some cultures, androgynous gender expression has been celebrated, while in others, androgynous expression has been limited or suppressed. To say that a culture or relationship is androgynous is to say that it lacks rigid gender roles, or has blurred lines between gender roles.
The word genderqueer is often used by androgynous individuals to refer to themselves, but the terms genderqueer and androgynous are neither equivalent nor interchangeable.[34] Genderqueer, by virtue of its ties with queer culture, carries sociopolitical connotations that androgyny does not carry. For the association with homosexuality, some androgynes may find the label genderqueer inaccurate, inapplicable, or offensive. Androgyneity is considered by some to be a viable alternative to androgyn for differentiating internal (psychological) factors from external (visual) factors.[35][unreliable source?]
An alternative to androgyny is gender-role transcendence: the view that individual competence should be conceptualized on a personal basis rather than on the basis of masculinity, femininity, or androgyny.[36]
In agenderism, the division of people into women and men (in the physical sense), is considered erroneous and artificial.[37] Agendered individuals are those who reject gender labeling in conception of self-identity and other matters.[38][39][40][41] They see their subjectivity through the term person instead of woman or man.[38]: p.16 According to E. O. Wright, genderless people can have traits, behaviors and dispositions that correspond to what is currently viewed as feminine and masculine, and the mix of these would vary across persons. Nevertheless, it does not suggest that everyone would be androgynous in their identities and practices in the absence of gendered relations. What disappears in the idea of genderlessness is any expectation that some characteristics and dispositions are strictly attributed to a person of any biological sex.[42]
Contemporary trends
Main article: Androgyny in fashion
Labor leader Luisa Capetillo wearing men's clothing
Throughout most of twentieth century Western history, social rules have restricted people's dress according to gender. Trousers were traditionally a male form of dress, frowned upon for women.[43] However, during the 19th century, female spies were introduced and Vivandières wore a certain uniform with a dress over trousers. Women activists during that time would also decide to wear trousers, for example Luisa Capetillo, a women's rights activist and the first woman in Puerto Rico to wear trousers in public.[44]
Yves Saint Laurent, the tuxedo suit "Le Smoking", created in 1966
In the 20th century, starting around World War I traditional gender roles blurred and fashion pioneers such as Paul Poiret and Coco Chanel introduced trousers to women's fashion. The "flapper style" for women of this era included trousers and a chic bob, which gave women an androgynous look.[45] Coco Chanel, who had a love for wearing trousers herself, created trouser designs for women such as beach pajamas and horse-riding attire.[43] During the 1930s, glamorous actresses such as Marlene Dietrich fascinated and shocked many with their strong desire to wear trousers and adopt the androgynous style. Dietrich is remembered as one of the first actresses to wear trousers in a premiere.[46]
Throughout the 1960s and 1970s, the women's liberation movement is likely to have contributed to ideas and influenced fashion designers, such as Yves Saint Laurent.[47] Yves Saint Laurent designed the Le Smoking suit and introduced it in 1966, while Helmut Newton's erotized androgynous photographs of the suit made it iconic and a classic.[48]
Elvis Presley introduced an androgynous style in rock'n'roll.[49] His pretty face and use of eye makeup often made people think he was a rather "effeminate guy",[50] When the Rolling Stones played London's Hyde Park in 1969, Mick Jagger wore a white "man's dress" designed by Michael Fish.[51] Fish was the most fashionable shirt-maker in London, the inventor of the Kipper tie, and a principal taste-maker of the peacock revolution in men's fashion.[52] His creation for Mick Jagger was considered to be the epitome of the swinging 60s.[53]
Pop stars Boy George (pictured) and Annie Lennox appeared on the front cover of Smash Hits magazine in December 1983 in identical makeup, followed by the cover of Newsweek in January 1984 to mark a second British Invasion.[54] Music journalist Sue Steward wrote that the Smash Hits cover "begged the question, 'Which one is the boy?'"[55]
In 1972, David Bowie presented his alter ego Ziggy Stardust, a character that was a symbol of sexual ambiguity when he launched the album The Rise and Fall of Ziggy Stardust and Spiders from Mars.[56] Marc Bolan, the other pioneer of glam rock, performed on the BBC's Top of the Pops in 1971 wearing glitter and satins, with The Independent stating his appearance "permitted a generation of teeny-boppers to begin playing with the idea of androgyny".[57] The 1973 West End musical The Rocky Horror Show also depicted sexual fluidity.[58]
Continuing into the 1980s, the rise of avant-garde fashion designers like Yohji Yamamoto,[59] challenged the social constructs around gender. They reinvigorated androgyny in fashion, addressing gender issues. This was also reflected within pop culture icons during the 1980s, such as Grace Jones, Prince, Annie Lennox and Boy George.[54][60]
X Japan founder Yoshiki is often labelled androgynous, known for having worn lace dresses and acting effeminate during performances.[61]
Power dressing for women became even more prominent within the 1980s which was previously only something done by men in order to look structured and powerful. However, during the 1980s this began to take a turn as women were entering jobs with equal roles to the men. In the article "The Menswear Phenomenon" by Kathleen Beckett written for Vogue in 1984 the concept of power dressing is explored as women entered these jobs they had no choice but to tailor their wardrobes accordingly, eventually leading the ascension of power dressing as a popular style for women.[62] Women begin to find through fashion they can incite men to pay more attention to the seduction of their mental prowess rather, than the physical attraction of their appearance. This influence in the fashion world quickly makes its way to the world of film, with movies like "Working Girl" using power dressing women as their main subject matter.
Japanese designers began popularizing androgynous fashion in the 1980s, as seen in the work of Yohji Yamamoto and Rei Kawakubo, who brought in a distinct Japanese style that adopted a distinctively gender ambiguous theme. These two designers consider themselves a part of the avant-garde, reinvigorating Japanism.[63] Yamamoto has expressed the lack of necessity behind gender distinctions, stating "I always wonder who decided that there should be a difference in the clothes of men and women" [64]
Also during the 1980s, Grace Jones, a singer and fashion model, gender-thwarted appearance in the 1980s, which startled the public. Her androgynous style inspired many and she became an androgynous style icon for modern celebrities.[65]
Marilyn Manson as Mechanical Animals' androgynous character "Omega"
Androgyny has been gaining more prominence in popular culture in the early 21st century.[66] Both the fashion industry[67] and pop culture have accepted and even popularized the "androgynous" look, with several current celebrities being hailed as creative trendsetters.
The rise of the metrosexual in the first decade of the 2000s has also been described as a related phenomenon associated with this trend. Traditional gender stereotypes have been challenged and changed since the 1960s, which included the hippie movement and flower power. Artists in film such as Leonardo DiCaprio sported the "skinny" look in the 1990s, a departure from traditional masculinity, which resulted in the fad "Leo Mania".[68] Musical stars such as Kurt Cobain of Nirvana, Andre 3000, and the band Placebo have used clothing and makeup to popularize androgynous and genderqueer aesthetics throughout the 1990s and the first decade of the 2000s.[69]
While the 1990s unrolled and fashion developed an affinity for unisex clothes, there was a rise of designers who favored that look, including Helmut Lang, Giorgio Armani, and Pierre Cardin. Men in catalogues started wearing jewellery, make up, visual kei, and designer stubble. These styles have become a significant mainstream trend of the 21st century, both in the Western world and in Asia.[70] Japanese and Korean cultures have featured the androgynous look as a positive attribute in society, as depicted in both K-pop, J-pop,[71] in anime and manga,[72] as well as the fashion industry.[73]
Data source: Google Trends (trends.google.com/trends/explore?date=all&geo=US&...)
The 21st century additionally saw global conversations around gender identity which helped further the presence of androgyny in fashion. In the mid-2010s, online searches for the word "nonbinary" skyrocketed, and young people began to see themselves as nonbinary or gender nonconforming.[74] Actor Lachlan Watson, who uses they/them pronouns, posted a photo on Instagram wearing a t-shirt saying "Gender is Over," a riff on the John Lennon and Yoko Ono "War is Over" poster.[75]
Singer Billie Eilish has also openly called gender roles "ancient."[76] Since her musical debut in 2016, Eilish has worn both traditionally masculine and feminine silhouettes, wearing a Marilyn Monroe inspired Oscar de la Renta gown to the Met Gala in 2021 to being referred to as a "hey mamas" lesbian after an appearance on Chicken Shop Date in 2024 where she wore an oversized tee, bandana, and backwards cap.[77][78]
Symbols and iconography
In the ancient and medieval worlds, androgynous people and hermaphrodites were represented in art by the caduceus, a wand of transformative power in ancient Greco-Roman mythology. The caduceus was created by Tiresias and represents his transformation into a woman by Juno in punishment for striking at mating snakes. The caduceus was later carried by Hermes/Mercury and was the basis for the astronomical symbol for the planet Mercury and the botanical sign for hermaphrodite. That sign is now sometimes used for transgender people.
Another common androgyny icon in the medieval and early modern period was the Rebis, a conjoined male and female figure, often with solar and lunar motifs. Still another symbol was what is today called sun cross, which united the cross (or saltire) symbol for male with the circle for female.[79] This sign is now the astronomical symbol for the planet Earth.[80]
The caduceus
The caduceus
A rebis from 1617
A rebis from 1617
Mercury symbol derived from the caduceus
Mercury symbol derived from the caduceus
"Rose and Cross" androgyne symbol
"Rose and Cross" androgyne symbol
Alternate "rose and cross" version
Alternate "rose and cross" version
See also
List of androgynous people
List of transgender-related topics
Epicenity
Futanari
Gender bender
Gender dysphoria
Gender neutrality
Gonochorism
Gynandromorphism
Gynomorph
Postgenderism
Sexual orientation hypothesis
Soft butch
Third gender
True hermaphroditism
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External links
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Categories: AndrogynyHuman appearanceFashion aestheticsIntersex topics in society
Dorchester - the county town of Dorset. There has been a settlement here since Roman times. There was plenty of museums to visit, although we only went to a couple of them.
The High Street in Dorchester.
Bronze statue of William Barnes. Outside the Church of St Peter. Grade II listed.
Monument to William Barnes in Churchyard Immediately South of West Tower, Dorchester
1. HIGH WEST STREET
5191
(North Side)
Monument to William Barnes
in churchyard immediately
south of west tower
SY 6990 7/246
II GV
2.
1188. Sculptor: E Roscoe Mullins. Stone plinth. Bronze standing figure.
Barnes was the Dorset dialect poet, rector of Winterborne Came, founder of the
County Museum and the influence which persuaded Isambard Kingdom Brunel to tunnel under Poundbury Camp.
Nos 48 to 65A (consec)including the Shire Hall, Holy Trinity Church, the Museum,
St. Peter's Church and monument to William Barnes in churchyard immediately south
of West Tower form a group.
Listing NGR: SY6923690740
On the right is the Church of St Peter. Grade I listed.
Church of St Peter. Railings on East and South Sides of Churchyard, Dorchester
104390
738/7/1 HIGH WEST STREET
08-MAY-50 (North side)
CHURCH OF ST PETER RAILINGS ON
EAST AND SOUTH SIDES OF CHURCHYARD
GV I
HIGH WEST STREET
1 .
5191
(North Side)
Church of St Peter.
Railings on east and
south sides of churchyard
SY 6990 7/1 8.5.50.
I {GV}
2.
Building in 1420/1. North and south chapels slightly later. Vestry and chancel added in 1856-7 by John Hicks and Thomas Hardy. C12 south doorway reset in C15 church. Hammer-dressed limestone with Ham stone ashlar dressings. Pitched stone slate roof to nave, tiles to chancel, lean-to over aisles. Moulded plinth and eaves cornices. Parapet to aisle roofs, crenellated along south side and around vestry. Buttress, with set-backs, very fine grotesques on the eaves cornice, and crocketed pinnacles placed diagonally above each buttress. Perpendicular tracery in all windows. Tower with moulded plinth, 2 strings, eaves cornice and crenellated parapet. Polygonal stair tower at north east corner. Angle buttresses with set backs, gargoyles at the eaves cornice and crocketed pinnacles placed diagonally above each. Upper stage has tall bell openings with transoms and Perpendicular tracery. Pitch-roofed porch to south doorway, which is a re-set pointed arch with 2 orders of zig-zag and 1 order of foliage. Many monuments of which the following are outstanding. 2 C14 effigies of recumbent knights (presumably reset) in window embrasures of south chapel. 1 C14 tomb chest (presumably reset) in chancel north wall; quartrefoil-panelled front, cusped ogee arched recess with flanking crocketed pinnacles. Sarcophagus of Sir John and Lady Williams of Herringstone (1617) in north chapel: canopy taken on Corinthian columns with mound arched centre. Semi-reclining effigy of Denzil, Lord Holles,in north aisle: gadrooned sarcophagus in curtained, aedicule flanked by weeping putti (similarities between this and the Strode monument of 1698 at Beaminster,and the Digby monument of 1698 at Sherborne suggest Nost as a possible sculptor).
Jacobean wooden pulpit. Reredos (1894-7) by C E Ponting of Marlborough. Royal Arms with "CR" monogram under tower. Victorian benches and tiles in chancel. Iron railings and gates with spear finials and elaborate open-work iron piers.
Nos 48 to 65A (consec) including the Shire Hall, Holy Trinity Church, the Museum, St Peter's Church and Monument to William Barnes in church yard immediately south of West Tower form a group.
Listing NGR: SY6925090750
Panettone (pronounced /ˌpænᵻˈtoʊni/;[1][2][3] Italian: [panetˈtoːne]) is a type of sweet bread loaf originally from Milan (in Milanese dialect of the Lombard language it is called paneton /paneˈtuŋ/),[4] usually prepared and enjoyed for Christmas and New Year in Italy, southeastern France, Spain, Portugal, Slovenia, Brazil, Venezuela, Peru, Malta, Montenegro, Albania, Eritrea, Georgia, Germany, Austria and Switzerland and Canada , and is one of the symbols of the city of Milan. In recent years it has become a popular addition to the Christmas table in Canada, Puerto Rico, Mexico, and Australia. In South America, especially in Brazil, Peru, Argentina, Paraguay, Uruguay, Colombia, Bolivia, and Chile. Each country names the special bread differently. In some countries it is a tradition to eat it on 7 January each year.[citation needed]
It has a cupola shape, which extends from a cylindrical base and is usually about 12–15 cm high for a panettone weighing 1 kg. Other bases may be used, such as an octagon, or a frustum with a star section shape more common to pandoro. It is made during a long process that involves curing the dough, which is acidic, similar to sourdough. The proofing process alone takes several days, giving the cake its distinctive fluffy characteristics. It contains candied orange, citron, and lemon zest, as well as raisins, which are added dry and not soaked. Many other variations are available such as plain or with chocolate. It is served in slices, vertically cut, accompanied with sweet hot beverages or a sweet wine, such as Asti or Moscato d'Asti. In some regions of Italy, it is served with crema di mascarpone, a cream made from mascarpone, eggs, sometimes dried or candied fruits, and typically a sweet liqueur such as amaretto; if mascarpone cheese is unavailable, zabaione is sometimes used as a substitute.
Efforts are under way to obtain Protected Designation of Origin and Denominazione di origine controllata status for this product, but, as of late 2008, this had not occurred.[5] Italian Agriculture Minister Paolo De Castro was looking at ways to protect genuine Italian cakes from growing competition in Latin America and whether action could be taken at the World Trade Organization.
Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
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Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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Bläck Fööss - Part XX, The largest New Year Eve Party of Cologne/Germany ---- Happy New Year 2019 to all of you -----
Frohes neues Jahr 2019 ------------------------------------------------------
Die Arena war mit über 20.000 Besuchern ausverkauft
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Die Fotos des Konzertes sind ausschliesslich zu meinem privaten Gebrauch. Das Downloaden oder der Gebrauch dieser Fotos in jeglicher Art bedarf der schriftlichen Genehmigung des Managements der Band "Bläck Föös" und zusätzlich meiner schriftlicher Genehmigung. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Band für diesen wunderschönen Abend bedanken. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch Silvester zu feiern. Danke :-) -----------------------------------------------------------------
The band's name in Kölsch, a local dialect of Ripuarian, in which the group predominantly sings, means barefoot. It is pronounced [də ˈblæk ˌføːs] (listen). In their early days the group would perform barefoot, which was later given up mainly after several injuries from remains of broken glass on stages.The band's style of music is a cross between Schlager and pop, but they also perform songs with jazz, blues, rock and reggae styles. The group is famous for its a cappella singing. Many of the band's songs are popular carnival songs, while others are covers of bands such as Ladysmith Black Mambazo, Beatles, Hollies or Willi Ostermann.
In August 1985 the band got their biggest chart success, with the song "Frankreich, Frankreich" (France, France) landing in at number 9 in the German charts. In their 4 decades together, the Bläck Fööss have only had a few changes in membership. Willy Schnitzler and Rolf Lammers have both played keyboard; in 1994, the band had its biggest split, with frontman Tommy Engel leaving for a solo career after so-called creative differences.
Karl Friedrich "Kafi" Biermann: singer, guitar, percussion (since 1995)
Ralph Gusovius (born March 16, 1950): drums, accordion, singer (since 1995)
Günther "Bömmel" Lückerath (born June 20, 1948): guitar, banjo, mondolin, fiddle, vocals (founding member)
Hartmut Priess (born 19 August 1942 in Cologne): bass, guitar, mandolin (founding member)
Peter Schütten (born 4 August 1943 in Cologne): guitar, singing, percussion (founding member)
Erry Stoklosa (born 25 October 1947 in Cologne): guitar, percussion, vocals (founding member)
Andreas Wegener: piano, synthetiser, accordion, vocals (since 2005)
Willy Schnitzler left the band in 2005 after arthritis of the hand rendered him unable to play. He was succeeded by Andreas Wegener. ---------------------------------------------
Die Bläck Fööss (Kölsch für nackte Füße) [ˈbɭæk ˌføːs] ( hören?/i) sind eine der erfolgreichsten Kölner Mundart-Musikgruppen. Vor 1970 spielten die Mitglieder der Bläck Fööss in diversen Kölner Beat-Gruppen. Vorläufer-Bands der Bläck Fööss waren Singing End, Stowaways und The Beat Stones. Tommy Engel spielte bei The Luckies und den Black Birds, danach Schlagzeug bei den Tony Hendrik Five, bevor er zu den Stowaways wechselte. Diese Bands traten im Vorprogramm berühmter Beatgruppen auf, so etwa die Beat Stones am 6. November 1966 bei The Who mit The Lords in Messehalle 8. Die Beat Stones stellten ihre erste Single What? Am I in Love? im Vorprogramm des Beach-Boys-Konzerts am 17. Mai 1967 in der Kölner Sporthalle vor.[1] Im September 1968 traten die Stowaways (mit Hartmut Priess, Peter Schütten und Ernst „Erry“ Stoklosa) bei einem Beatfestival in den Sartory-Sälen auf und gewannen den ersten Preis.
Auf Karnevalsbällen spielten diese Gruppen die Hits der Beatles, der Kinks oder der Hollies, jedoch gab es auch Nachfrage nach Karnevalsliedern. Daher entschloss man sich, auch auf Kölsch zu singen. Graham Bonney, mit dem die Band im Studio arbeitete, schlug ihnen vor, einen kölschen Titel aufzunehmen. Doch die Band wollte ihren guten Namen als Beat-Gruppe nicht riskieren und erfand den Namen De Bläck Fööss (Die nackten Füße) als Pseudonym, der zwar kölsch war, aber auch englisch klang. Die Kölner Plattenfirma Electrola veröffentlichte am 22. Oktober 1970 ihre erste Single Rievkooche-Walzer / Selverhuhzick. Da von der Platte nur 2000 Exemplare verkauft wurden,[2] produzierte Electrola vorerst keine weiteren mit der Band.[3]
Das im September 1971 in den Kölner Cornet-Studios aufgenommene Stück Drink doch eine met wurde von Heinz Gietz produziert und zunächst von den Plattenfirmen abgelehnt, weil diese englische Texte bevorzugten. Gietz, der Electrola 1966 verlassen und sein eigenes Plattenlabel Cornet Records gegründet hatte, besaß einen Vertriebsvertrag mit BASF und veröffentlichte 1972 den Titel, der sofort ein Publikumserfolg wurde. Cornet Records produzierte zwei Langspielplatten mit den Bläck Fööss, 1974 Op bläcke Fööss noh Kölle und 1975 Lück wie ich un du. Der Erfolg der Gruppe in den Sälen und beim regionalen Plattenverkauf ermutigte Electrola 1976, der Band erneut einen Plattenvertrag anzubieten. Bald war die Gruppe bei Karnevalssitzungen und -bällen sehr gefragt, nur die konservativen Karnevalsgesellschaften waren zunächst durch das Äußere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfuß, um dem neuen Bandnamen gerecht zu werden (was man später wegen der Verletzungsgefahr durch Glasscherben wieder aufgab), tauchten die Bläck Fööss mit E-Gitarren und tragbaren Verstärkern auf den traditionellen Karnevalsveranstaltungen auf. Ab den 1970er Jahren entwickelten sich die Bläck Fööss durch einfallsreiche und humorvolle Titel mit eingängigen Melodien zu musikalischen Superstars des Kölner Karnevals. Sie wurden mit über 100 Titeln zu den Hauptabnehmern der Lieder des Komponisten Hans Knipp über das kölsche Milieu, die rheinische Mentalität und Blicke hinter die Kulissen des kleinbürgerlichen Alltags. Zu Knipp entstand erstmals 1970 ein Kontakt, als die Gruppe noch unbekannt war. Er verfasste 1973 mit Mer losse d’r Dom en Kölle eine der Hymnen des kölschen Karnevals. Ursprünglich als Kritik an der Sanierungspolitik der Stadt Köln gedacht, wird das Stück auch häufig als Hommage an den Kölner Dom interpretiert. In Lange Samstag en d’r City aus dem Jahr 1977 sang die Gruppe über das Erlebnis eines verkaufsoffenen Samstags mit Kleinkindern. Bei seinen Titeln für die Bläck Fööss wie Ming eetste Fründin (1976), Buuredanz (1977), Mer bruche keiner (1998) oder Unsere Stammbaum (2000) ließ Knipp sich von der künstlerischen Vielfalt der Band leiten. Die deutsche Hitparade erreichten sie erstmals mit Katrin über die angebetete Bedienung in einem Hamburger-Restaurant (Januar 1985; Platz 25), das nachfolgende Frankreich, Frankreich (Juli 1985; Platz 9) wurde ihr bislang größter Hitparadenerfolg mit 190.000 verkauften Tonträgern.[4] Fünf ihrer Langspielplatten konnten sich in den deutschen Top Ten positionieren.
Die Gruppe hat ein weit über die Karnevalslieder hinausgehendes, stilistisch vielseitiges Repertoire, eine Mischung aus Schlager, Popmusik, Jazz, Blues, Rockmusik, Rock & Roll, Disco, Funk oder Reggae ebenso wie Krätzchengesang. Zudem sind auf den älteren Platten auch einige Standardtänze vertreten, wie beispielsweise Samba (Wenn de Sonn schön schingk; 1974), Tango (Damenwahl em Stammlokal; 1976) oder Cha-Cha-Cha (Kaffeebud; 1978). Einige Songs der Bläck Fööss sind Coverversionen, deren Originale etwa von Ladysmith Black Mambazo, den Beatles, den Hollies, Willi Ostermann oder auch Herbert Grönemeyer stammen. Produzent der Gruppe war von 1973 bis zu seinem Tod 2003 Werner Dies.
Die Bläck Fööss behandeln auch ernste Themen wie beispielsweise im Lied Edelweißpiraten, das vom Schicksal der Kölner Edelweißpiraten im „Dritten Reich“ erzählt oder mit dem Lied Feschers Köbes über den Aufstand gegen die Willkürherrschaft des Erzbischofs Anno im Jahre 1074. Mit Titeln wie Sirtaki oder Unser Stammbaum bezieht die Gruppe immer wieder Position gegen Fremdenfeindlichkeit, was sie auch durch ihre Auftritte 1992 und 2012 beim Konzert gegen rechte Gewalt Arsch huh, Zäng ussenander unterstrich.In den 48 Jahren ihres Bestehens haben die Bläck Fööss einige personelle Veränderungen vorgenommen. So ersetzte zu Beginn der achtziger Jahre der Keyboarder Willy Schnitzler seinen Vorgänger Dieter „Joko“ Jaenisch, der seit Gründung der Gruppe dabeigewesen war, einzig mit einer Unterbrechung von 1974 bis 1977. In dieser Zeit spielte Rolf Lammers die Keyboards, der später als Studiomusiker und Mitglied der Band L. S. E. bekannt wurde.
Der spektakulärste Wechsel erfolgte 1994, als sich der Frontmann Tommy Engel nach längeren, hauptsächlich künstlerischen Differenzen von der Gruppe trennte und seitdem solo auftritt. Engels Nachfolger wurde „Kafi“ Biermann. Im Zuge der Umbesetzung wurden die Bläck Fööss um den Schlagzeuger und Sänger Ralph „Gus“ Gusovius erweitert, der zuvor schon lange als Studiomusiker mitgewirkt hatte. Nach der Session 2005 verließ Willy Schnitzler die Gruppe, weil er wegen Arthrose in den Händen nicht mehr Keyboard und Akkordeon spielen konnte. Sein Nachfolger ist Andreas Wegener, der als Profimusiker bereits mit verschiedenen namhaften Musikern zusammengearbeitet hat.
Im Januar 2017 wurde Mirko Bäumer (48) der Nachfolger von Sänger Kafi Biermann (70).[5] Ende Februar 2017 verließ auch Gründungsmitglied Peter Schütten (73) die Gruppe. Sein Nachfolger wurde Pit Hupperten (42).[6] Auch Bassist Hartmut Priess (75) will Ende 2018 sein Mitwirken bei den Fööss beenden; Nachfolger soll Hanz Thodam werden. -----
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