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Henize 70 (AKA N70) in the LMC. Taken with a 31.75cm RCOS Ritchey Chretien telescope at F9 and a STL6303E CCD camera using Astrodon series 2 filters. This is a composite image with Hydrogen Alpha = 260m, O III = 300m, R=80m, B=G=90m
Neun Linzer Museen laden unter dem Motto „1 Ticket – 9 Museen – 4 Tage“ in den Semesterferien zu Führungen und Sonderveranstaltungen ein. Im Ars Electronica Center gibt es Workshops für Kinder aller Altersstufen, verschiedene Themenführungen durch die Ausstellungen und bildgewaltige Präsentationen im weltweit einzigartigen Deep Space 8K.
Foto: Ars Electronica / Birgit Cakir
„Colour Bars“ ist eine interaktive Arbeit von Gerhard Funk, dem Leiter der Studienrichtung „Zeitbasierte und Interaktive Medien“ an der Kunstuniversität Linz, und Christoph Frey (Sound). Hier versuchen die BesucherInnen, gemeinsam einen ganz bestimmten Farbton zu definieren.
Credit: Magdalen Sick-Leitner
Omega Centauri - NGC 5139 globular cluster in the constellation of Centaurus.
Taken with Canon 1100D modded on Saxon ED100 telescope.
50x15sec exposures @ ISO-800
Stacked in DSS processed in CS5
This image, obtained with the Advanced Camera for Surveys on February 8, 2004, is Hubble's latest view of an expanding halo of light around a distant star, named V838 Monocerotis (V838 Mon). The illumination of interstellar dust comes from the red supergiant star at the middle of the image, which gave off a flashbulb-like pulse of light two years ago. V838 Mon is located about 20,000 light-years away from Earth in the direction of the constellation Monoceros, placing the star at the outer edge of our Milky Way galaxy.
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The Louvre has dominated central Paris since the late 12th century. Built on the city's western edge, the original structure was gradually engulfed as the city grew. The dark fortress of the early days was transformed into the modernized dwelling of François I and, later, the sumptuous palace of the Sun King, Louis XIV. Here we explore the history of this extraordinary edifice and of the museum that has occupied it since 1793.
credit: Lammerhuber
Southern part of the Milky Way, with Lagoon Nebula (M8), Omega Nebula (M17), Trifid Nebula (M20) and Eagle Nebula (M16).
Equipment:
Drive: Astrotrac,
Camera: Canon EOS 5D mark II,
Lens: 70-200 f2.8L IS USM II @ 70mm
Exposure: 7x180s @ f2.8, ISO 800
Am SA 22.4. und SO 23.4.2017 drehte sich im Ars Electronica Center alles um das Thema Radfahren.
Credit: Christoph Breiner
Photo showing the European Commissioner for Digital Economy and Society, Günther Oettinger (DE), at the Ars Electronica Center.
credit: tom mesic
Michael Fincke (NASA Bordingenieur/Copilot) und Oleg Germanowitsch Artemjew (russischer Kosmonaut/Bordingenieur) im Ars Electronica Center
credit: Sick-Leitner Magdalena
Impressive part of Cygnus constellation with Deneb & Sadr stars and huge hydrogen clouds.
Equipment:
Drive: Astrotrac,
Camera: Canon EOS 5D mark II,
Lens: 70-200 f2.8L IS USM II @ 135mm
Exposure: 9x180s @ f2.8, ISO 800
IC434, les flammes et la tête de cheval dans la ceinture d'Orion, 3 poses de 5mn, lunette FS60 Takahashi sur EQ6 sans autoguidage, Canon 350D. A Solemont le 30 août vers 4h00.
Mit seinen Ganzkörperscans begibt sich der oberösterreichische Fotograf Kurt Hörbst auf die Spurensuche nach Details in den Oberflächen menschlicher Körper und entschleunigt mit seiner Aufnahmemethode die Porträtfotografie der heutigen Zeit: Die flach auf dem Boden liegenden Menschen werden mit einer hochauflösenden Digitalkamera, die an einem eigens konstruierten Schienensystem befestigt ist, Zeile für Zeile fotografisch abgetastet und müssen dafür minutenlang in einer Pose verharren. Von einer Person werden bis zu 20 einzelne Aufnahmen angefertigt, die Hörbst dann am Computer zusammensetzt. Fotos von der Ausstellungseröffnung "people_scans" im Ars Electronica Center, am 7. März 2013, im Foyer und der Präsentation der hochauflösenden Bilder im Deep Space.
credit: Martin Hieslmair
Takahashi FSQ85 refractor and Atik 4000 mono camera. 12 x 5 minutes in each of LRGB, with 10 x 10 minutes of Ha blended into the R channel. Taken from Les Granges, France, on 23 January 2012
NGC1491 Emission Nebula in Perseus
IC410 Nebula
SXVF-M25C on 8" Skywatcher Reflector with Baader MPCC, EQ6 SkyScan Mount. 22 images of 400 secs. each, guided, processed in PS7.
Poor seeing, average transparency
17/10/09
Mit seinen Ganzkörperscans begibt sich der oberösterreichische Fotograf Kurt Hörbst auf die Spurensuche nach Details in den Oberflächen menschlicher Körper und entschleunigt mit seiner Aufnahmemethode die Porträtfotografie der heutigen Zeit: Die flach auf dem Boden liegenden Menschen werden mit einer hochauflösenden Digitalkamera, die an einem eigens konstruierten Schienensystem befestigt ist, Zeile für Zeile fotografisch abgetastet und müssen dafür minutenlang in einer Pose verharren. Von einer Person werden bis zu 20 einzelne Aufnahmen angefertigt, die Hörbst dann am Computer zusammensetzt. Fotos von der Ausstellungseröffnung "people_scans" im Ars Electronica Center, am 7. März 2013, im Foyer und der Präsentation der hochauflösenden Bilder im Deep Space.
credit: Martin Hieslmair
This is a crop of a stacked image taken through my now modded Canon 450D mounted at prime focus on my Stellavue 102 ABV.
I love the star colours and I was astounded at how little breakdown there was of the image as I zoomed in.
7 X 5 min subs, 25 X darks, ISO 1600, no filters.
Taken at the Kelling Heath star party in Norfolk in March
The syposium "The End of the Night" is devoted to various aspects of light pollution and wants to raise awareness for a conscious utilization of artificial light.
credit: Hechenberger Martina
Mit seinen Ganzkörperscans begibt sich der oberösterreichische Fotograf Kurt Hörbst auf die Spurensuche nach Details in den Oberflächen menschlicher Körper und entschleunigt mit seiner Aufnahmemethode die Porträtfotografie der heutigen Zeit: Die flach auf dem Boden liegenden Menschen werden mit einer hochauflösenden Digitalkamera, die an einem eigens konstruierten Schienensystem befestigt ist, Zeile für Zeile fotografisch abgetastet und müssen dafür minutenlang in einer Pose verharren. Von einer Person werden bis zu 20 einzelne Aufnahmen angefertigt, die Hörbst dann am Computer zusammensetzt. Fotos von der Ausstellungseröffnung "people_scans" im Ars Electronica Center, am 7. März 2013, im Foyer und der Präsentation der hochauflösenden Bilder im Deep Space.
credit: Martin Hieslmair
2000mm with an unmodified 40D. 16 x 10 minutes at f/9.8 and 1600 ISO. Stacked in Nebulosity 2 and stretched with Pixinsight LE.
Gemeinsam in virtuelle Welten reisen, tier- und menschenähnlichen Robotern begegnen und Maschinen entdecken, die uns die Welt in ganz neuem Licht zeigen. Die Volksschulführung ist ein kindgerechter Ausflug zu ausgewählten Highlights des Ars Electronica Center, die das Zeug haben, unser Leben und unsere Welt – jetzt und in der Zukunft – ganz schön zu verändern. Im Bild: SchülerInnen im Deep Space.
credit: Martin Hieslmair
M97 - The Owl Nebula in Ha and OIII
SXVF-H9 on 80mm APO Refractor with WO 0.8 Focal Reducer, EQ6 SkyScan Mount. Ha 9 x 400 secs., OIII 12 x 400 secs., processed in MaximDL and PS7.
Average seeing, average transparency
04/03/10
Mit seiner bereits fünften Auflage legte das NEXTCOMIC Festival 2013 seinen Schwerpunkt auf Comics und Musik. Einer der Spielorte in Linz war das Ars Electronica Center. Am DO 21.3.2013 stellten die Künstlerin Michaela Konrad, StudentInnen der FH OÖ Campus Hagenberg und das Ars Electronica Futurelab ihre aktuellsten interaktiven Comic-Abenteuer im Deep Space vor.
credit: Florian Voggeneder
Michael Fincke (NASA Bordingenieur/Copilot) im Ars Electronica Center
credit: Sick-Leitner Magdalena
The barred spiral galaxy NGC 1808
Taken using a 12.5" RC working at F9 with a STL11000M CCD camera and Astrodon filters
LRGB 195:60:60:45 Luminance 1x1 Colours 2x2
Mit seinen Ganzkörperscans begibt sich der oberösterreichische Fotograf Kurt Hörbst auf die Spurensuche nach Details in den Oberflächen menschlicher Körper und entschleunigt mit seiner Aufnahmemethode die Porträtfotografie der heutigen Zeit: Die flach auf dem Boden liegenden Menschen werden mit einer hochauflösenden Digitalkamera, die an einem eigens konstruierten Schienensystem befestigt ist, Zeile für Zeile fotografisch abgetastet und müssen dafür minutenlang in einer Pose verharren. Von einer Person werden bis zu 20 einzelne Aufnahmen angefertigt, die Hörbst dann am Computer zusammensetzt. Fotos von der Ausstellungseröffnung "people_scans" im Ars Electronica Center, am 7. März 2013, im Foyer und der Präsentation der hochauflösenden Bilder im Deep Space.
credit: Martin Hieslmair
NGC2175 The Monkey Head Nebula
SXVF-M25C on 8" Skywatcher Reflector with Baader MPCC, EQ6 SkyScan Mount. 11 images of 400 secs. each, guided, processed in PS7.
Average seeing, good transparency fading to poor - finally clouded out!
23/11/09
Our earth is an extraordinary place. What makes it a world where over eight million species of living beings can not only survive, but also thrive? Learn about Earth's many special features: from its powerful protective shields, to its vibrant interior - to its perfect location in our home galaxy of the Milky Way.
Photo showing: Presentation at the Family Days: More than a planet / Ars Electronica Center
Photo: tom mesic
Licht und Dunkel zaubern aus Wäscheklammern Elektromasten und aus Zuckerstücken Hochhäuser. Die Kinder lassen aus Elektroschrott und anderen interessanten Materialien geheimnisvolle Schattenlandschaften entstehen, die von fantastischen Gebilden und traumhaften Maschinen bevölkert sind. In Anlehnung an ein Schattenkunstwerk der Ausstellung „Wovon Maschinen träumen“ experimentieren sie mit Licht und Schatten: ihrem eigenen Schatten und dem Schatten anderer Dinge.
credit: Alina Sauter
Der Linzer Künstler Norbert Artner und Martin Hochleitner, Leiter der Landesgalerie Linz, luden an diesem „Deep Space LIVE“-Donnerstag zu einer fotografischen Reise in den Deep Space: Mit Aufnahmen von Ateliers und Studios werden jene Orte präsentiert, an denen Kunst nicht ausgestellt, sondern produziert wird.
In diesem Bild präsentiert Norbert Artner kleine Details aus seinem Atelier.
credit: Florian Voggeneder (www.rzprk.com), Ars Electronica Center
A series of AI-generated pictures of a space station light years away from home.
To be continued.
Pictures made with Midjourney.
Licht und Dunkel zaubern aus Wäscheklammern Elektromasten und aus Zuckerstücken Hochhäuser. Die Kinder lassen aus Elektroschrott und anderen interessanten Materialien geheimnisvolle Schattenlandschaften entstehen, die von fantastischen Gebilden und traumhaften Maschinen bevölkert sind. In Anlehnung an ein Schattenkunstwerk der Ausstellung „Wovon Maschinen träumen“ experimentieren sie mit Licht und Schatten: ihrem eigenen Schatten und dem Schatten anderer Dinge.
credit: Alina Sauter
Für die alchemistischen Autoren war die “Prima Materia”, der Urstoff aus dem alles hervorging: Das Männliche und Weibliche, genauso wie Mischwesen, Himmel und Erde, Körper, Geist, Chaos, Mikrokosmos und ungeordnete Masse. Die Prima Materia enthält alle Farben und potentiell alle Metalle. Es gibt nichts vergleichbares auf der Welt, denn die Prima Materia erzeugt sich selbst, entwirft sich selbst und gebiert sich selbst.
credit: Magdalena Sick-Leitner
Our earth is an extraordinary place. What makes it a world where over eight million species of living beings can not only survive, but also thrive? Learn about Earth's many special features: from its powerful protective shields, to its vibrant interior - to its perfect location in our home galaxy of the Milky Way.
Photo showing: Presentation at the Family Days: More than a planet / Ars Electronica Center
Photo: tom mesic
Pacman Nebula this evening 24-9-2021.
Only 13 240sec frames before the cloud rolled in.
NGC 281, IC 11 or Sh2-184 is a bright emission nebula and part of an H II region in the northern constellation of Cassiopeia and is part of the Milky Way's Perseus Spiral Arm. This 20×30 arcmin sized nebulosity is also associated with open cluster IC 1590, several Bok globules and the multiple star, B 1. It collectively forms Sh2-184, spanning over a larger area of 40 arcmin. A recent distance from radio parallaxes of water masers at 22 GHz made during 2014 is estimated it lies 2.82±0.20 kpc. (9200 ly.) from us. Colloquially, NGC 281 is also known as the Pacman Nebula for its resemblance to the video game character.
Edward Emerson Barnard discovered the nebula in August 1883, describing it as "a large faint nebula, very diffuse." Multiple star 'B 1' or β 1 was later discovered by S. W. Burnham, whose bright component is identified as the highly luminous O6 spectral class star, HD 5005 or HIP 4121. It consists of an 8th-magnitude primary with four companions at distances between 1.4 and 15.7 arcsec. There has been no appreciable change in this quintuple system since the first measures were made in 1875.