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Dank der archäologischen Ausgrabungen (2003 – 2004) fanden die Archäologen zwei lange verschollenen Juwelen, welche man jetzt Dragonera Nord und Dragonera Süd nennt.
Die Villa Dragonera Nord ist weniger gut erhalten. Erbaut wurde sie zwischen dem 1. bis 7. Jh. nach Chr. und ihr Ende kam durch einen Großbrand. Die Ruinen dieser Villa (villa maritima) enthalten Teile einer Anlage für die Verarbeitung von Oliven sowie auch einen später dazu gebauten Ofen geschlossenen Typs, wobei die Bauteile jedoch großenteils vom Meer erodiert wurden. Auf den zerstörten antiken Überresten wurde im 19. und 20. Jahrhundert Kalk aufgeschichtet was die Mauerteile noch mehr beschädigte.
Über Dragonera Süd ist mehr bekannt. Der Inhaber dieser früh kaiserlichen Villa (villa maritima) ist zwar nicht namentlich bekannt, jedoch weiß man anhand seines Titels ̕ ̓Aedil Duumvirn̕ ̓, dass er ein Angehöriger der Koloniestadt Pula war. Dieser römischer Ritter hatte die gesamte Bucht samt der Villa, einem Anlegepier und einigen Produktionsstätten in Besitz. Der Bau der Anlage stammt aus der Zeit 70. bis 90. Jahr vor Christus. Die Villa wurde mit Mosaiken von außergewöhnlicher Schönheit ausgestattet, unter denen die mit einer einzigartigen Darstellung eines Nashorns besonders erwähnenswert ist. Nach einem Brand und starker Zerstörung wurde die frühe Kaiservilla komplett restauriert. Aus dem 5. und 6. Jh. gibt es an der Ostküste die einzige aufgezeichnete aber gut erhaltene römische Schmiede mit Tiegelofen.
Wegen der besonderen Größe und Schönheit des Bereiches Dragonera schrieb einst der römische Senator Cassiodoro (537. – 538.) über die Villen das sie wie zwei Perlen aussehen.
A dank wet autumnal day today and all the late colour seems to have finally gone apart from the oak trees. It seems a long time to next spring so a much needed memory of the last one.
A wet soggy spring if I remember correctly, a pre-cursor to a wet summer and autumn. At least the reservoirs and aquifers have finally topped up after the record breaking 2022.
View over Upper Grove Ash Farm, Oxfordshire. A favourite spot of mine and one I wanted to return to this autumn but it wasn't to be.
Sometimes, in the absence of any real colour, the only way to go is mono. The slightly misty effect is me blowing warm breath on a cold filter
Danke für die Besuche und Kommentare, die vielen Favoriten waren auch schön anzusehen ;-)) der Spaß soll auch nicht zu kurz kommen ;-))
danke für die lieben kommentar ,einladungen es freut mich das meine bilder gefallen...
eine rose noch nicht ganz aufgeblüt nach einem regenschauer
speed paint using my new brushes, couldn't resist, brushes really lends themselves to chunky slabs of colour, so great for loose figurative!
:)
Mit gut 9 Std, Verspätung kann der Ganzzug 42631 Karsruhe Gbf auf der Fahrt nach St. Triphon zwischen Selzach und Bettlach fotografiert werden. Dank dem sich der Hochnebel fast aufgelöst hat ist der Zug hier bei schönem Sonnenschein unterwegs. 8. März 2024
DANK Kreatures - latest digital illustration, bizarre mythological beast, half Minotaur, half Squid, lurking in ancient ruins of a temple..... obviously
. . . dem Himmel sei Dank . . .
. . . Reinemachen . . .
Der neue Zollhof, Düsseldorf, Medienhafen
Vorgängerplanung von Zaha Hadid
Anfang 1990 organisierte der Werbezar Thomas Rempen mit Unterstützung der Stadt einen Wettbewerb mit Teilnahme international bedeutender Architekten auf dem Gelände des abzureißenden Zollhofes. Die Londoner Architektin Zaha Hadid bekam den Zuschlag. Ihr dekonstruktiver Entwurf wurde bis zur Baureife ausgearbeitet, der Bebauungsplan bis zur Planreife vorangetrieben. Mit der Zeit überwogen Verwertbarkeitsprobleme bei der Realisierung des Projekts, die letztendlich zur Aufgabe führten.
1994 vermittelte Thomas Rempen zur Fortführung des Projektes "Neuer Zollhof" den kanadisch/amerikanischen Architekten Frank O. Gehry, der ein international bedeutendes Bauwerk der Wirkungsarchitektur entwickelte.
Das "Kunst- und Medienzentrum Rheinhafen" von Frank O. Gehry (USA) gliedert sich in drei kontrastreich gestaltete Gebäudeteile und wirkt wie eine riesige Skulptur. Asymmetrie beherrscht die Gebäude, die Fenster (Sonderanfertigungen) springen aus den Fassaden hervor, die Grundrisse sind ungleichmäßig. Durch die Auswahl unterschiedlicher Materialien erhält jeder Gebäudekomplex eine eigene Identität. Als Verbindung zwischen den drei Häusern ist das Material der Fassade des mittleren Baukörpers so gewählt, dass sich die Häuser auf der nördlichen und südlichen Seite darin spiegeln können.
Die Gebäudeteile wurden von Frank O. Gehry mit einem digitalen 3D-Programm entwickelt und von dem Düsseldorfer BM+P (Beucker, Maschlanka, Partner) umgesetzt (Bauleitung).
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Danke für euren Besuch! *★
Thanks for your visit! *★
Ευχαριστώ για την επίσκεψη σας ! *★
Euch allen wünsche ich eine schöne, ruhige Vorweihnachtszeit !
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20240225-6936
Dit monument is pas in november 2023 onthuld.
Kunstenaar Anne Wenzel.
Materiaal: glanzend keramiek met variabele kleuren glazuur.
De razzia van Rotterdam op 10 en 11 november 1944 is de grootste razzia die de Duitse bezetter in Nederland tijdens de Tweede Wereldoorlog heeft gehouden. Bij deze razzia zijn ongeveer 52.000 van de 70.000 mannen tussen 17 en 40 jaar uit Rotterdam en Schiedam weggevoerd, een vrij hoog percentage vergeleken met latere razzia's in andere steden, toen het verrassingseffect minder groot was.
In november 1944 was het zuiden van Nederland bevrijd en was de slag om Arnhem mislukt. In Nederland was de spoorwegstaking uitgebroken en stond de hongerwinter voor de deur. De motieven van de Duitse bezetter om de weerbare mannelijke bevolking van Rotterdam af te voeren zijn niet geheel duidelijk: de officiële reden was arbeidsinzet, maar het kostte de Duitsers moeite om werk te vinden voor deze mannen. Mogelijk was het plan ingegeven door de angst van de Duitse bezetter om bij het naderen van de Engelse troepen in de rug te worden verrast door gewapende verzetsacties.
Meer informatie: razziamonument.nl/#razzia
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RJ Corman's newish former Norfolk Southern SD70Ms roll an NS coal load through the streets of Clearfield on an overcast afternoon.
Helford River
Glendurgan Garden (Cornish: Glynn Dowrgeun, meaning deep valley of otters) is a National Trust garden situated above the hamlet of Durgan on the Helford River and near Mawnan Smith, in the civil parish of Mawnan, Cornwall, England, United Kingdom.
Glendurgan Garden was laid out by Alfred Fox in the 1820s and 1830s. In 1962 Glendurgan Garden was given to the National Trust by Cuthbert and Philip Fox.
The garden is notable for a cherry laurel maze, created in 1833.
(Wikipedia)
Glendurgan Garden ist eine Gartenanlage mit subtropischem Bewuchs in Cornwall. Der Park liegt an der Mündung des Helford River ca. 5 Meilen südwestlich der Stadt Falmouth. Seine Fläche beträgt je nach Umrechnung zwischen 11 und 13 Hektar (30 Acres). Der kornische Name des Gartens bedeutet Durgantal.
Glendurgan ist wie das unmittelbar benachbarte Trebah ein kornischer Schluchtgarten, das heißt, er liegt zwischen steilen Hügeln in einem schmalen Einschnitt, der sich bis zum Ufer des Helford River herunter zieht. Die Schlucht wird von einem kleinen Wasserlauf durchflossen, der kurz vor dem Strand einen Teich bildet. Entlang der Schluchtwände ziehen sich die Parkwege, zwischen denen eine üppige Vegetation wuchert. Dank des durch den Golfstrom milden kornischen Klimas ist es möglich, in Glendurgan neben heimischen Arten eine große Anzahl subtropischer Gewächse ganzjährig im Freiland zu kultivieren. So finden sich in Glendurgan unter anderem Bambus, Yuccas, Hanfpalmen, Agaven und Baumfarn und - für das südliche Cornwall selbstverständlich - Rhododendron. Im Mai und Juni leuchtet Glendurgan wie viele andere kornische Gärten in allen Farben der Rhododendrenblüten. Charakteristisch für Glendurgan ist der Irrgarten aus Lorbeerhecken aus dem Jahr 1833 in der Mitte des Gartens.
Der englische Reeder Alfred Fox, ein Quäker, der wenige Jahre später auch Trebah anlegen ließ, erwarb Glendurgan im Jahr 1820. Er ließ das Haus erbauen, bis 1830 entstand der Garten mit seinen verschlungenen Pfaden. Der Irrgarten wurde 1833 angelegt. Im Gegensatz zu Trebah mit seiner wechselvollen Geschichte verblieb Glendurgan im Besitz der Familie Fox, die den Garten in den folgenden 130 Jahren pflegte und erweiterte. Im Jahr 1962 übertrugen Cuthbert und Philip Fox Glendurgan dem National Trust und machten den Garten damit der Öffentlichkeit zugänglich.
(Wikipedia)