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Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

A sketch on the side of a Beduin shack acurately depicts beduin life.

I was with my bedouin guide in the sinai canyon. Sand and wind carved this mountain formation in a very courious way

  

Beduin with Camel on Wafra road - Kuwait

Beduino con Camello en la via a Wafra Wafra - Kuwait

Viaggio in Kenya, Settembre 2013.

Reportage Fotografico

Kenya © Photo Walter Lo Cascio

  

MOLTI BEDUINI SONO ATTRACCATI ALLE COSTE ITALIANE E CE LI SIAMO RITROVATI FRA I PIEDI: ANDREA SEDUTO, DA SINISTRA DAVIDE,CHIARA, ENRICO ED EVA

Sandboarding near the lybian border

i guess now he's cursed.

Nella vita ho anche fatto il Beduino.

© sollerman

Samsung digital camera

Идущий в пустыне.

Famille de Bédouins vivant près du littoral entre la frontière libyenne et Alexandrie. Une population délaissée et mal considérée par le gouvernement Moubarak.

Camels are unfomfortable enough to ride. Throw on all your dive kit, a few tanks and weight belts, and no one is comfortable!

Preparing for a trip to Petra in Jordan'The rosered city " of the Nabateeans.

città morta di Sergilla ,dintorni di Aleppo,Siria 15 maggio 2008

Gerne habe ich die Einladung angenommen. So viel Gastfreundschaft! Die Frauen feiern in einem separaten Zelt, so ist das im Mittleren Osten. Die Männer tanzen und singen den ganzen Abend lang, es gibt MANSAF, das Nationalgericht mit Reis, Lamm und Yoghurtsauce, Kaffee und Tee, und Shishas zum Rauchen. Zu meinem Glück war am Abend auch Khalid da, der Englischlehrer von Azraq. Er machte mich mit dem 105 Jahre alten Stammesältesten bekannt, erzählte von der Struktur der Sippe, und dass der Boss sein Vermögen mit Handel und Schmuggel im Dreiländereck Iraq - Syrien - Jordanien gemacht habe. Es sei normal, dass vermögende Beduinen mit 3 bis 4 Frauen bis 20 oder mehr Kinder hätten, so seien sie untereinander alle verwandt, Onkels oder Cousins oder Neffen. Meine Fuji Kamera war sehr gefragt, alle wollten ein Porträt haben von sich, oder mit ihrem besten Freund zusammen. Einige fotografierten es ungeduldig mit ihrem Smartphone vom Screen meiner Kamera. Die bearbeiteten Fotos wird Khalid dann im Stamm an die Porträtierten weiterleiten. Was für ein Privileg, an diesem Fest teilzunehmen - ganz herzlichen Dank!

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