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Side valley of the Val Gardena/Grödnertal near St.Christina. Langkofelgruppe and Schlern visible in the background.
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A female hen harrier (Circus cyaneus) that suddenly came hunting by a bird observation tower in Finnmark last summer.
At first 10 wood sandpipers (grønnstilk in Norwegian) came flying and screaming, and one of them almost landed in the tower.
Then the hen harrier came up right in front of us as well, and I got a great series of photos, like this one.
(Myrhauk hunn, in Norwegian)
My album of images from Finnmark here.
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Italien / Belluno - Croda da Lago
On the way from the Forcella Ambrizzola to the Forcella di Giau. In the background you can see the Monte Cernera (2,664 m).
Auf dem Weg von der Forcella Ambrizzola zur Forcella di Giau. Im Hintergrund sieht man den Monte Cernera (2.664 m).
Croda da Lago is a small mountain chain in the central Dolomites in Veneto, northern Italy, just east of the Giau Pass. The highest peak of the group, the Cima d'Ambrizzola has an elevation of 2,715 metres. The range is very popular with hikers and mountain cyclists.
(Wikipedia)
Die Croda-da-Lago-Gruppe (italienisch Gruppo Croda da Lago-Cernera) ist eine Berggruppe in den Ampezzaner Dolomiten. Die in der Region Venetien liegende Gruppe gehört seit 2009 zum UNESCO-Welterbe Dolomiten.
Geographie
Lage
Die Gruppe liegt südwestlich von Cortina d’Ampezzo und nordöstlich von Selva di Cadore in der Provinz Belluno zwischen dem Valle del Boite im Nordosten und dem Valle Fiorentina im Südwesten. Ihre höchste Erhebung ist die Cima Ambrizzola mit 2715 m s.l.m.
Abgrenzung
Die Gruppe läuft im Norden im Talkessel von Cortina d'Ampezzo aus. Im Osten wird sie vom Boite-Tal von der östlich des Boite liegenden Sorapiss-Gruppe abgegrenzt. Im Südosten bildet die Forcella Forada und der nach Osten über das Val Forada in den Boite abfließende Rio Orsolina die Grenze zum Monte Pelmo und den Zoldiner Dolomiten. Südwestlich grenzt das Val Fiorentina mit dem gleichnamigen Torrente die Gruppe von der Civettagruppe ab. Das auf etwa halber Länge vom Val Fiorentina nach Norden zum Passo di Giau (2236 m) abbiegende Val Codalunga trennt die Croda-da-Lago-Gruppe von der Nuvolaugruppe ab. Vom im Nordosten gelegenen Passo di Giau bildet das in das Valle del Boite führende Val Cernera die Grenze zur Nuvolaugruppe.
Administrativ fällt die Croda-da-Lago-Gruppe auf das Gemeindegebiet der drei Belluneser Gemeinden Cortina d’Ampezzo, San Vito di Cadore und Selva di Cadore.
Geologie
Die Croda-da-Lago-Gruppe entstand als Archipel im Mitteltrias. Am Monte Cernera finden sich die ältesten Formationen und wie sie durch Schwankungen des Meeresspiegels und dem zeitweisen Auftauchen der Erosion freigesetzt waren. Im Gipfelbereich des Monte Cernera lässt sich die Geschichte des Archipels rekonstruieren. Ein im späten Anisium durch Kleinorganismen entstandenes Felsenriff bildet den Gipfelaufbau an dem sowohl die Sedimente der tieferen Meeresumgebung als auch die spätere Überlagerung durch vulkanischer Materialien zu erkennen sind.
Die Karbonplatten der Lastoni di Formin und der südöstlich gelegenen Rocchette sind ehemalige Inseln, die am Ende des Mitteltrias entstanden sind. Als die vulkanische Aktivitäten ausgeklungen waren und der Meeresspiegel wieder anstieg, besiedelten kleine Riffbauer diese Bereiche und bauten die Inseln langsam auf. Zahlreiche Muschelfossilien in dieser Gegend zeugen von der maritimen Vergangenheit dieser Gruppen.
Der Croda-da-Lago-Kamm und der Becco di Mezzodì bestehen aus Dolomia principale, der zum Ende des Trias entstanden ist, als sich die gesamte Region abzusenken begann. Tektonische Verschiebungen und Gletscherbewegungen haben die Gruppe schließlich geformt. Moränenränder, Findlinge und Blockgletscher aus der letzten Kaltzeit kennzeichnen beispielsweise das Gebiet der Hochfläche Mondeval im südlichen Bereich der Gruppe, die auf Tongestein und vulkanischen Material ruht.
Gliederung
Die Croda-da-Lago-Gruppe bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts als eigenständige Gruppe der Dolomiten betrachtet, so beispielsweise in dem von Antonio Berti verfassten und 1908 veröffentlichten Gebietsführer Dolomiti di Cadore, der 1928 erstmals in der vom Club Alpino Italiano herausgegebenen Reihe Guida dei Monti d’Italia unter dem Titel Dolomiti Orientali erschien. Nach der von Marazzi vorgestellten SOIUSA-Unterteilung ist sie eine Untergruppe der westlichen Ampezzaner Dolomiten.
Sowohl Berti als auch Marazzi teilen die Gruppe in zwei Untergruppen auf.
Croda da Lago
Nach Berti gehören zur Untergruppe der Croda da Lago der im Südosten der Gruppe nach Nordwesten verlaufende Kamm der Rocchette mit ihren vier Erhebungen, die höchste ist die La Rocchetta mit 2496 m. Nordwestlich der La Rocchetta liegt der markante und beliebte Klettergipfel des Becco di Mezzodì (2603 m). Letzterer ist durch die Forcella Ambrizzola vom Croda-da-Lago-Kamm getrennt. Beginnend mit der 2715 m hohen und höchsten Erhebung der gesamten Croda-da-Lago-Gruppe der Cima Ambrizzola, folgen von Süd nach Nord eine Reihe von charakteristischen Felsnadeln, wie die Punta Adi, Torre Ambrizola, Ago da Lago, Campanile Federa, Campanile Innerkofler und die die Gruppe namens gebende Croda da Lago (2701 m). Nördlich senkt sich der Kamm mit der Cima Bassa da Lago (2545 m) ab und läuft schließlich aus. Dem Kamm nordöstlich vorgelagert ist der Becco d’Aià l (1845 m), der höchste mehrerer augenfälliger Felsnadeln, die beliebte Kletterwände sind.
Südwestlich des Croda-da-Lago-Kammes liegen die Lastoni di Formin (2657 m). Die wie ein Tafelberg seicht ansteigenden Lastoni bilden eine charakteristische, fast vegetationslose Karst ähnliche Hochfläche und fallen an ihrer Westseite steil zum Passo di Giau ab.
Cernera
Die Berggruppe der Cernera liegt am südwestlichen Rand der Gruppe. Sie fällt im Süden zum Val Fiorentina ab und wird im Westen vom Val Codalunga sowie im Norden vom Passo di Giau abgegrenzt. Die 2370 m hohe Forcella di Giau trennt sie wiederum von den nordöstlich gelegenen Lastoni di Formin. Die höchste Erhebung der Cernera-Gruppe ist der gleichnamige Monte Cernera mit seiner nördlichen, mittleren und südlichen Spitze, die mit 2657 m die höchste Erhebung der Gruppe ist. Vom Monte Cernera durch die Forcella Ciazza getrennt, liegt südwestlich direkt oberhalb von Selva di Cadore der Monte Verdal (2491 m). Zwischen Cernera und Forcella di Gia liegt der markante Torre Dusso. Südöstlich vorgelagert liegen mit dem Piz del Corvo (2383 m) und dem Monte Mondeval (2455 m), die die südlichsten Ausläufer der gesamten Croda-da-Lago-Gruppe sind.
Gipfel
Cima d’Ambrizzola, 2715 m – Croda-da-Lago-Gruppe
Croda da Lago, 2701 m – Croda-da-Lago-Gruppe
Monte Cernera Südgipfel, 2657 m – Cernera-Gruppe
Punta Lastoni di Formin, 2657 m – Croda-da-Lago-Gruppe
Becco di Mezzodì, 2603 m – Croda-da-Lago-Gruppe
Monte Verdal, 2491 m – Cernera-Gruppe
Gewässer
Die Gewässer der Croda-da-Lago-Gruppe gehören nördlich und östlich der Gruppe dem Einzugsgebiet des Boite an, während sie westlich und südlich den Cordevole speisen. Beide sind Zuflüsse des Piave. Die abfließenden Wildbächen variieren je nach Niederschlag und Schneeschmelze stark in ihren Abflussmengen. Das größte Fließgewässer ist der südlich der Rocchette entspringende Torrente Fiorentina, der durch das gleichnamige Tal fließt und ein linker Nebenfluss des Cordevole ist. In der Gruppe liegen mehrere Bergseen. Der größte dieser Seen ist der bis zu 8 m tiefe Lago di Fedèra an der Ostseite des Kammes der Croda da Lago. Wesentlich kleiner ist der Lago delle Baste, dessen Wasserstand starken Schwankungen ausgesetzt ist, so dass er während längerer Trockenperioden auch austrocknen kann. Er liegt am südlichen Rand der Gruppe zu Füßen des Monte Mondeval südlich der Lastoni di Formin in einer Wiesensenke auf 2150 m Höhe und ist damit der am höchsten gelegene See der gesamten Gruppe.
Mit dem Lago Ajal (1412 m) und dem Lago de Pianozes (1172 m) befinden sich zwei weitere kleine Bergseen im Norden der Gruppe, die am Rand des Ampezzaner Beckens liegen. Der ebenfalls hier liegende Lago Pian del Conte ist dagegen ein kleiner Stausee, in dem der Rio Costeana zur Stromgewinnung aufgestaut wird. Das von Enel betriebene Speicherkraftwerk Ciòu del Conte – Campo di Sotto wurde 1948 errichtet und hat eine Leistung von 2 MW.
(Wikipedia)
On a light background, shadows, silhouettes.. Glass.. against the background of light.
Silhouettes of glass and dried flowers. Light and shadow..
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The photo is a close-up of a plant with delicate, elongated leaves. The leaves are a pale, almost white color, creating a stark contrast against the dark background. The image has a soft, dreamlike quality, with the leaves appearing to float in space. The focus is on the intricate details of the plant, highlighting its fragility and beauty.
Bokeh Wednesday
This beautiful young adult male Pileated Woodpecker was eating the suet but a squirrel chased it away. It came back and landed on the tree before it flew away, I haven't seen it since. I hope it returns.
Looking out towards the Bishop rock lighthouse from St Agnes. There was a group on our day trip being given a history walk on the shipwrecks of St Agnes. These would have included the Thomas W Lawson, the Plympton, the Hathor, the Italia and out towards the Bishop rock the sinking of Admiral Sir Cloudesley Shovell's fleet in 1707.
Equipement :
Canon 450D
Canon 10-22 usm
Trépied Vanguard
Filtre hitech nd1.2 soft grad
Exif:450D / 10 mm / 0.3s / f16 / iso100 / Priorité ouverture (Av)
Page facebook : www.facebook.com/pages/Descliks2bretagne-PHOTOGRAPHIE/250...
As I was in lockdown Paul is now the flower-hunter and brings home for work, LOL
The more unusual, different and downright odd, yes please.
They are stunningly beautiful, vibrant and the petals such a great contrast to the stamen.
Hope you like them as much as I do.
The common thread is that the flower always denotes luxury and indulgence.
Have a wonderful day, filled with love, M, (*_*)
For more: www.indigo2photography.com
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Peony, pink, white, special, petals, emotion, flower, portrait, studio, black-background, colour, design, square, "conceptual art", NikonD7000, "Magda indigo"
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An early morning photograph capturing the calm, reflective background of the Middle Fork, San Joaquin River. The reason i call this 'tranquil' is the calm, quiet feel photographing this compared to the harsh, contrasting basaltic column postpiles.
Camera: Canon EOS Rebel T3
Lens: Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS II @ 18mm
ISO: 200
Aperture: f/9
Shutter Speed: 1/125
How can you not love a background like this?
Shots like this, a 25L arrival, are only really possible in the summer months in the afternoon (when 25 is very common) from the observation deck.
You just have to patiently wait that something gets assigned to land on the South runway, as the North runway is the primary runway for arrivals.