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Skoda Czechoslovakia .
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
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International Citroen 2CV Meeting in Nimes / France .
24eme Rencontre Nationale des 2CV Clubs de France .
Museum of Transport Manchester
Boyle St, Cheetham, Manchester, Greater Manchester M8 8UW Great Britain .
Kamera : Sony 850
Beleuchteter Zytgloggeturm / Zeitglockenturm / Zytglogge an der Museumsnacht 2011 in
Bern in der Schweiz :
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S c h ü t z e n b r u n n e n B e r n
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Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht
in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz
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Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur
eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem
Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes
umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten
in der Gasse.
Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),
wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.
Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.
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Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule
wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte
des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der
Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.
Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.
Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9
bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9
vor dem Haus Nr. 16
Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )
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Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,
den Z.eitglockenturm als H.intergrund.
Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen
Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in
welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.
Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser
Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits
bestehenden steinernen Brunnen erstellt.
Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.
Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.
Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen
Mitte sich die Säule erhob.
Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der
Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.
Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,
steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst
ein geharnischter Schützenobmann.
In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei
gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.
Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste
Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche
Waffenspiel auszieht.
Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild
die nötige Stütze zu verleihen.
Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der
schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten
aufrechtstehende Bären angebracht.
Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der
Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.
Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe
betont.
Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4
und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen
acht Tonnen wiegt.
Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere
gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.
Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff
wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz
das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.
Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am
Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.
Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,
das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.
Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert
uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli
geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»
Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit
erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.
Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas
versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne
der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte
Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war
das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei
gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der
Flitzbogengesellschaft angebracht war.
Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher
wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.
Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner
vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.
Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben
in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der
Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der
Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder
unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau
eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim
Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen
werden musste.
Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der
Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst
1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens
kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete
ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines
Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den
Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden
Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.
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( BeschriebSchützenbrunnen StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerBrunnen Stadt City
AlbumBrunnenmitBrunnenfigurinderSchweiz Ville fountain springvand suihkulähde fontaine
fontana 噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente UNESCO Weltkulturerbe Welterbe
Unesco World Heritage Berner Brunnen fountain springvand suihkulähde fontaine fontana
噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa
Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Museumsnacht 2011 in der Stadt Bern am Freitag den 18 März 2011
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Kamera : Canon EOS 550D N
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : -
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Hurni110318 AlbumZZZZ110318MusemumsnachtBern KantonBern AlbumStadtBern StadtBern AlbumStadtBernNacht
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 230316
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NIF
1995 Tetsuo HARADA
TRICOT DE LA TERRE
LE BARRAGE DE TAZAWAKO
Longueur 120 mètres, hauteur 16 mètres. 500 pièces sculptées en granit rose.
6 années de travail. 300 tonnes de granit.
Tazawako, Akita, Japon
Granit rose et bleu de Bretagne, et granit de l’Inde. Carrières Clolus de Lanhélin et Gem Granit de Madras en Inde.
C’est le premier ouvrage d’Art commandé par le Ministère de l’Equipement dans le programme écologique du Japon.
Les études sont réalisées en étroite collaboration avec les ingénieurs. L’apport de l’Art et la volonté d’humaniser l’espace en font une merveilleuse sculpture dans un écrin de verdure.
Le soleil, des vagues et des rochers sont mis en scène sur le barrage dans une sculpture en bas-relief de 120 m de long et 16 m de haut et de 250 tonnes. Le soleil fait 7 tonnes, il est posé à 16 m de haut.
La sculpture “Rivière” en granit bleu de 22 tonnes est gravée de son idéogramme, et de l’autre “le banc de l’amitié” de 12 tonnes est en granit noir, il est constitué d’assises et d’une plate-forme.
L’entrée du parc est signalée par un ensemble de sculptures en granit rose de Bretagne
Commande du Ministère de l’Equipement et la Ville de Tazawako
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< 除幕式、モニュメント「地球を縫う」砂防カルチャーパーク レリ ーフ 赤御影石
幅120m 高さ16m、制作設置 小先達第一ダム、左モニュメント「川」青御影石 高さ 290cm 床面積32m2 右モニュメント「調和」黒御影石 環状径6m 敷石500×500cm(秋田県 田沢湖町)
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1995 TETSUO HARADA
EARTH WEAVING
THE TAZAWAKO DAM
Length 120 meters, height 16 meters. 500 pieces carved in pink granite.
6 years of work. 300 tons of granite.
Tazawako, Akita, Japan
Pink and blue granite from Brittany, and granite from India. Clolus quarries of Lanhélin and Gem Granite of Madras in India.
It is the first work of Art commissioned by the Ministry of Public Works in the ecological program of Japan.
The studies are carried out in close collaboration with the engineers. The contribution of Art and the will to humanize the space make it a marvellous sculpture in a green setting.
The sun, waves and rocks are staged on the dam in a bas-relief sculpture 120 m long and 16 m high and weighing 250 tons. The sun weighs 7 tons and is 16 m high.
The sculpture "River" in blue granite of 22 tons is engraved with its ideogram, and on the other "the friendship bench" of 12 tons is in black granite, it is made of seats and a platform.
The entrance to the park is marked by a group of sculptures in pink granite from Brittany.
Commissioned by the Ministry of Equipment and the City of Tazawako
PROGRAMME NATIONAL ECOLOGIQUE
Dans le parc culturel de Tazawako, ville balnéaire et station de ski, le Ministère de l’Equipement construit un immense barrage (120 m de long et 16 m de haut) destiné à retenir les boues et les cailloux du tumultueux volcan Komagatake. Les ingénieurs et HARADA mettent au point le “Parc culturel de Tazawako”. La rivière laissera transiter les poissons et la nature sera rehaussée d’une grandiose intégration de sculptures monumentales en granit de Tetsuo HARADA. “le Tricot de la Terre” s’enrichit de sculptures bas-relief, de lieux de rencontres au pied du barrage et de symboles repères. Pas moins de 270 tonnes de granit méticuleusement sculpté sont un écrin de beauté au paysage s’harmonisant au gré des saisons et du temps qui passe.
NATIONAL ECOLOGY PROGRAMME
In the cultural park of Tazawako, a seaside town and ski resort, the Ministry of Equipment is building a huge dam (120 m long and 16 m high) to retain the mud and stones of the tumultuous volcano Komagatake. Engineers and HARADA are developing the "Tazawako Cultural Park". The river will let the fish pass through and nature will be enhanced by a grandiose integration of monumental granite sculptures by Tetsuo HARADA. The "Knitting of the Earth" will be enriched with bas-relief sculptures, meeting places at the foot of the dam and landmark symbols. No less than 270 tons of meticulously sculpted granite are a showcase of beauty with a landscape that harmonizes with the seasons and the passage of time.
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In the cultural park of Tazawako, which is a seaside station and a ski resort, the Minsitry of the Equipment has constructed a huge dam (16 m high and 120 m large) intended to retain the mud and the stones of the turbulent Komagatake volcano. The engineers and Tetsuo Harada designed the “Tazawako Cultural Park”. A small river will let the fish pass through it and the nature will be embellished by a grandiose integration of monumental scupltures in granite by Tetsuo Harada. With this artwork. The “Earth weaving” is enriched by a peaceful meating place. No less than 270 tons of granite were meticulously sculpted, create the welcoming and warm site.
En el parque cultural de Tazawako, cindad balnearia y estacion de esqui, el Ministerio del Equipo ha construido una inmensa presa (16 metros de altura, 120 m de anchura) para nyetar el barro y las piedras del tumultuoso volcan Komagatake. Los ingenieros y Tetsuo Harada han puntualizado el “parque cultural de Tazawako”. Unrio deja pasar los peces y la naturaleza esta, embelledida de una grandiosa integracion de esculturas monumentales en granito de Tetsuo Harada. Asi “le tricot de la terre” se enrignece de ma escultura bajo-relieve, lugar de encuentros y putito de referencia al pie de la presa. No nemos que 270 toneladas de granito fuecon méticulosamente tallados para harmonizar esta dora de ingeniera en el medio ambiente.
Akita Tazawako (Japan)
NATIONALES ÖKOLOGIEPROGRAMM
Un Kulturparke von Tazawako, einem Ski une Badeort errchtet das Bauministerium eine resige Talsperre (120 m dänge, 16 m Höche), die darauf ausgerichtet ist, Schlamm und Kies des aktiven Vulkans Komagatake aufruhalten. Die suständigen Ingenieure und Harada sind dabei, den “Kulturpark von Tazawako” zu entwickeln. Ein Wassergraben lässt die Fische durch und die Wirkung der Nature wine durch die Einberiehung grandioses Skulpturnenumente aus granit, an deisen Tetsuo Harada momenten arbeitet, verstärkt. Das Projekt “die Verwebung der Erde” wird somit um einige Reliefskulpturen Treffpunkte als Ort des Austauschs am Fusse der Talsperre und um Symbolische zeichen berlichest.
Nicht weniger als 270 tonnen mergsam bearbeiten granits dienen des Landschaft als eine sich den Saisonwechsel und dem Laufe der Zeit anpassende Zierde.
Akita Tazawako (Japan)
NATIONALES ÖKOLOGIEPROGRAMM
Un Kulturparke von Tazawako, einem Ski une Badeort errchtet das Bauministerium eine resige Talsperre (120 m dänge, 16 m Höche), die darauf ausgerichtet ist, Schlamm und Kies des aktiven Vulkans Komagatake aufruhalten. Die suständigen Ingenieure und Harada sind dabei, den “Kulturpark von Tazawako” zu entwickeln. Ein Wassergraben lässt die Fische durch und die Wirkung der Nature wine durch die Einberiehung grandioses Skulpturnenumente aus granit, an deisen Tetsuo Harada momenten arbeitet, verstärkt. Das Projekt “die Verwebung der Erde” wird somit um einige Reliefskulpturen Treffpunkte als Ort des Austauschs am Fusse der Talsperre und um Symbolische zeichen berlichest.
Nicht weniger als 270 tonnen mergsam bearbeiten granits dienen des Landschaft als eine sich den Saisonwechsel und dem Laufe der Zeit anpassende Zierde.
Citroen Traction Avant 1934-1957 .
Citroen France .
Classic-Cars in Lüterswil SO Schweiz / Switzerland .
Kamera : Sony 850
Peugeot made in France .
Klassisches Automobiltreffen in Eptingen / Schweiz .
Classical Carmeeting in Eptingen / Switzerland .
Ford Thunderbird USA Classiccar .
9.Oldtimertreffen Wiedlisbach BE Schweiz / Switzerland .
Kamera : Sony 850