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Alle Fotos sind in meinem Set "Mein Jakobsweg ~ My St.James' Way" www.flickr.com/photos/jetzgetzab/sets/72157629156858535/

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Classic Cars in Revelstoke

British Columbia Canada

 

Kamera : Sony 850

Chevrolet made in USA.

Historische Verkehrsschau in St.Margrethen Schweiz / Switzerland

Skulptur NOSOTROS von Jaume Plensa. Alfred hat mich dazu animiert dieses Foto von der BUGA Heilbronn wieder hervorzuholen. Man kann hier die Buchstaben und Zeichen sehr gut erkennen.

Renault France .

Classic-Cars in Lüterswil SO Schweiz / Switzerland .

Kamera : Sony 850

Wartburg DDR GDR East-Germany.

Classics in OMMMA Magdeburg Germany .

Fiat Italy .

Campus Sursee Schweiz / Switzerland.

Kamera : Sony 850

Swiss Volvo Days in Rothenthurm Schweiz / Switzerland

[deutsch]

Noch kein Zeichen von Frühling.

 

[english]

No sign of spring so far.

 

[info]

Olympus E-M5, Voigtländer Nokton 50mm/1.1

 

[follow me ... ] waltergilgen.net | waltergilgen.tumblr.com | waltergilgen.blogspot.com

Tappen Whitepostautomuseum

British Columbia Canada

 

Kamera : Sony 850

 

www.whitepostautomuseum.com

Triumph England .

14.Historische Verkehrsschau 2014 .

Altenrhein Schweiz / Switzerland

IWL DDR GDR East-Germany Classics in OMMMA Magdeburg Germany .

Holiday UK, juli 2017

 

De Ben Nevis (Schots-Gaelisch: Beinn Nibheis) is de hoogste berg van Schotland en ligt in het Grampian Gebergte in het graafschap Inverness aan de ingang van de Glenmore. Het is eveneens de hoogste berg van het volledige Verenigd Koninkrijk. Ben Nevis is 1345 meter hoog en bevindt zich nabij Fort William, ongeveer 160 km ten noorden van Glasgow. Het spreekt voor zich dat dit ook de hoogste munro (top van minstens 3000 voet) is.

De weersomstandigheden die heersen op de top van Ben Nevis maken de beklimming verraderlijker dan men zou verwachten van een berg van deze eerder matige hoogte. Statistieken:

 

De top bevindt zich gemiddeld 355 dagen per jaar in de wolken.

4350 mm neerslag (de stad Fort William aan de voet van de berg haalt slechts 2050 mm.

 

De beklimming van Ben Nevis is erg populair; gemiddeld 100.000 mensen per jaar beklimmen hem, waarvan een groot deel onervaren is in het bergwandelen in dergelijke omstandigheden. Ongeveer drie kwart van de beklimmers gebruiken het Pony Track vanuit Glen Nevis.

Alfa Romeo Italy .

Classic-Cars in Lüterswil SO Schweiz / Switzerland .

Kamera : Sony 850

Ford made in USA .

Historische Verkehrsschau in St.Margrethen Schweiz / Switzerland

Chevrolet USA .

Classic-Cars in Bleienbach Schweiz / Switzerland .

Kamera : Sony 850

AMC USA .

Classic-Cars in Bleienbach Schweiz / Switzerland .

Kamera : Sony 850

IFA DDR Eastgermany

Werdau Germany

IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .

  

IFA - Meeting in Werdau / Germany .

 

© Elmar Reich

My photographs are copyrighted and may not be altered, printed, published in any media and/or format, or re-posted in other websites/blogs.

Trabant DDR GDR East-Germany.

Classics in OMMMA Magdeburg Germany .

Land-Rover made in England .

Klassisches Automobiltreffen in Eptingen / Schweiz .

Classical Carmeeting in Eptingen / Switzerland .

 

Chevrolet USA .

Classic-Cars in Lüterswil SO Schweiz / Switzerland .

Kamera : Sony 850

Volvo-Meeting .

IVM 2014 Spa Belgien / Belgium

Kamera : Sony 850

Mercedes-Benz Germany .

14.Historische Verkehrsschau 2014 .

Altenrhein Schweiz / Switzerland

* The letters spell "signs", really!

- probably a former painters shop, specialised in sign-painting, perhaps?

 

* Die Buchstaben buchstabieren "Zeichen", wirklich!

- vermutlich ein ehemaliger Maler Geschäft, in Zeichen-Malerei spezialisiert, vielleicht?

Mowag Switzerland .

9.Oldtimertreffen Wiedlisbach BE Schweiz / Switzerland .

Kamera : Sony 850

Saurer Switzerland .

Saurertreffen 2014 .

Campus Sursee Schweiz Switzerland .

Kamera : Sony 850

Proben zu Karlheinz Stockhausens DUEFTE-ZEICHEN aus dem Zyklus SONNTAG aus LICHT / Oper Koeln in Zusammenarbeit mit der musikFabrik / Csilla Csoevari, Sopran / Hubert Mayer, Tenor / Maike Raschke, Sopran / Alexander Mayr, Tenor / Jonathan de la Paz Zaens, Bariton / Michael Leibundgut, Bass / Noa Frenkel, Alt / Benjamin Kobler, Synthesizer / Kathinka Pasveer, Klangregie / Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), Roland Olbeter und Franc Aleu, szenisches Konzept / Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), Inszenierung / Roland Olbeter, Buehne / Franc Aleu, Video / Chu Uroz, Kostueme / Dr. Thomas Ulrich, Dramaturgie / Andreas Grueter, Licht / Igor Kavulek, Ton / Athol Farmer, Choreographie / 06. und 08.04.2011 / Staatenhaus am Rheinpark / Koeln

© Klaus Rudolph

Bernmobil Siemens Combino Tram Be 6/8 XL 663 ( Strassenbahn - Lieferung 2009 - 2010 ) vor dem Schützenbrunnen Bern ( Baujahr Brunnen 1527 - Figur 1543 - Altstadtbrunnen Figurenbrunnen fontain fontaine fontana ) in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Berner Mittelland im Kanton Bern der Schweiz

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S c h ü t z e n b r u n n e n B e r n

 

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Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht

in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

.

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.

Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur

eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem

Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes

umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten

in der Gasse.

 

Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),

wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.

Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.

.

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Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule

wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte

des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der

Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.

 

Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.

 

Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9

bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9

vor dem Haus Nr. 16

 

Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )

.

.

Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,

den Z.eitglockenturm als H.intergrund.

 

Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen

Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in

welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.

 

Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser

Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits

bestehenden steinernen Brunnen erstellt.

 

Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.

Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.

 

Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen

Mitte sich die Säule erhob.

 

Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der

Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.

 

Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,

steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst

ein geharnischter Schützenobmann.

 

In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei

gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.

 

Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste

Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche

Waffenspiel auszieht.

 

Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild

die nötige Stütze zu verleihen.

 

Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der

schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten

aufrechtstehende Bären angebracht.

 

Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der

Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.

 

Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe

betont.

 

Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4

und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen

acht Tonnen wiegt.

 

Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere

gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.

 

Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff

wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz

das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.

 

Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am

Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.

 

Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,

das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.

 

Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert

uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli

geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»

 

Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit

erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.

 

Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas

versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne

der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte

Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war

das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei

gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der

Flitzbogengesellschaft angebracht war.

 

Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher

wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.

 

Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner

vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.

 

Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben

in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der

Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der

Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder

unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau

eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim

Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen

werden musste.

 

Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der

Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst

1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens

kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete

ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines

Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den

Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden

Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.

.

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( BeschriebSchützenbrunnen StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerBrunnen Stadt City

AlbumBrunnenmitBrunnenfigurinderSchweiz Ville fountain springvand suihkulähde fontaine

fontana 噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente UNESCO Weltkulturerbe Welterbe

Unesco World Heritage Berner Brunnen fountain springvand suihkulähde fontaine fontana

噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa

Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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In der Stadt Bern am Mittwoch den 09. Oktober 2013

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Hurni131009 KantonBern AlbumStadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

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NIF

Pontiac USA .

9.Oldtimertreffen Wiedlisbach BE Schweiz / Switzerland .

Kamera : Sony 850

Volvo Traef in Kolding Danmark .

Volvo Meeting in Kolding Denmark

Volvo-Meeting .

IVM 2014 Spa Belgien / Belgium

Kamera : Sony 850

Sign at the "border" between Krasnodar region and the autonomous Republic Adygea. Adygea is surrounded by the territory of Krasnodar and begins right at the other bank of Kuban river south of the city centre of Krasnodar.

Rosengart France .

9.Oldtimertreffen Wiedlisbach BE Schweiz / Switzerland .

Kamera : Sony 850

BMW Germany .

Classic-Cars in Bleienbach Schweiz / Switzerland .

Kamera : Sony 850

Schützenbrunnen ( Brunnen / Fontain ) in der Marktgasse in der Stadt / Altstadt Bern im

Kanton Bern in der Schweiz

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S c h ü t z e n b r u n n e n B e r n

 

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Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht

in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

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Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur

eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem

Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes

umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten

in der Gasse.

 

Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),

wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.

Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.

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Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule

wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte

des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der

Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.

 

Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.

 

Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9

bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9

vor dem Haus Nr. 16

 

Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )

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Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,

den Z.eitglockenturm als H.intergrund.

 

Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen

Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in

welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.

 

Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser

Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits

bestehenden steinernen Brunnen erstellt.

 

Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.

Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.

 

Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen

Mitte sich die Säule erhob.

 

Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der

Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.

 

Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,

steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst

ein geharnischter Schützenobmann.

 

In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei

gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.

 

Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste

Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche

Waffenspiel auszieht.

 

Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild

die nötige Stütze zu verleihen.

 

Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der

schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten

aufrechtstehende Bären angebracht.

 

Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der

Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.

 

Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe

betont.

 

Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4

und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen

acht Tonnen wiegt.

 

Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere

gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.

 

Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff

wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz

das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.

 

Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am

Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.

 

Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,

das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.

 

Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert

uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli

geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»

 

Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit

erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.

 

Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas

versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne

der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte

Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war

das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei

gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der

Flitzbogengesellschaft angebracht war.

 

Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher

wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.

 

Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner

vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.

 

Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben

in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der

Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der

Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder

unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau

eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim

Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen

werden musste.

 

Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der

Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst

1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens

kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete

ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines

Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den

Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden

Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.

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( BeschriebSchützenbrunnen StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerBrunnen Stadt City

AlbumBrunnenmitBrunnenfigurinderSchweiz Ville fountain springvand suihkulähde fontaine

fontana 噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente UNESCO Weltkulturerbe Welterbe

Unesco World Heritage Berner Brunnen fountain springvand suihkulähde fontaine fontana

噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa

Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Spaziergang durch die Stadt Bern am Montag den 14. Januar 2013

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Mit dem B.us in den R.oseng.arten

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R.oseng.arten - M.uris.taldenb.runnen - S.iechenb.rünnlein - U.ntert.orb.rücke ( BE - 500m ) - L.äuferp.latz - L.äuferb.runnen - M.attenengeb.runnen - G.erberng.assb.runnen - M.ühlenp.latz-

b.runnen - S.chiffländteb.runnen - K.reuzgassb.runnen - M.ayb.runnen - K.ronenb.runnen - R.athausb.rünnli - V.ennerb.runnen - S.imsonb.runnen - S.tadtb.ibliothekb.runnen -

H.erreng.assb.runnen - C.asinop.arking - S.chützenb.runnen - A.nna - S.eiler - B.runnen - M.etrop.arking - P.feiferb.runnen - U.niversität G.rosse S.chanze - U.ni S

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Hurni130114 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 190222

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NIF

Schützenbrunnen ( Brunnen / Fontain ) in der Marktgasse in der Stadt / Altstadt Bern im

Kanton Bern in der Schweiz

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Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht

in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz

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Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur

eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem

Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes

umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten

in der Gasse.

 

Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),

wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.

Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.

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Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule

wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte

des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der

Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.

 

Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.

 

Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9

bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9

vor dem Haus Nr. 16

 

Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )

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Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,

den Z.eitglockenturm als H.intergrund.

 

Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen

Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in

welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.

 

Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser

Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits

bestehenden steinernen Brunnen erstellt.

 

Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.

Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.

 

Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen

Mitte sich die Säule erhob.

 

Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der

Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.

 

Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,

steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst

ein geharnischter Schützenobmann.

 

In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei

gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.

 

Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste

Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche

Waffenspiel auszieht.

 

Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild

die nötige Stütze zu verleihen.

 

Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der

schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten

aufrechtstehende Bären angebracht.

 

Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der

Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.

 

Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe

betont.

 

Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4

und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen

acht Tonnen wiegt.

 

Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere

gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.

 

Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff

wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz

das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.

 

Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am

Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.

 

Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,

das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.

 

Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert

uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli

geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»

 

Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit

erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.

 

Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas

versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne

der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte

Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war

das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei

gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der

Flitzbogengesellschaft angebracht war.

 

Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher

wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.

 

Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner

vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.

 

Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben

in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der

Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der

Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder

unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau

eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim

Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen

werden musste.

 

Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der

Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst

1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens

kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete

ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines

Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den

Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden

Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.

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Spaziergang durch die Stadt Bern am Montag den 14. Januar 2013

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Mit dem B.us in den R.oseng.arten

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R.oseng.arten - M.uris.taldenb.runnen - S.iechenb.rünnlein - U.ntert.orb.rücke ( BE - 500m ) - L.äuferp.latz - L.äuferb.runnen - M.attenengeb.runnen - G.erberng.assb.runnen - M.ühlenp.latz-

b.runnen - S.chiffländteb.runnen - K.reuzgassb.runnen - M.ayb.runnen - K.ronenb.runnen - R.athausb.rünnli - V.ennerb.runnen - S.imsonb.runnen - S.tadtb.ibliothekb.runnen -

H.erreng.assb.runnen - C.asinop.arking - S.chützenb.runnen - A.nna - S.eiler - B.runnen - M.etrop.arking - P.feiferb.runnen - U.niversität G.rosse S.chanze - U.ni S

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Hurni130114 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 190222

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