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Der 1879 erbaute neue Wasserturm ist ein Wahrzeichen von Dessau. Er wird seit den 1930er Jahren nicht mehr für die Wasserversorgung und aktuell vor allem für Veranstaltungen genutzt.

 

de.wikipedia.org/wiki/Neuer_Wasserturm_Dessau

Luzern

Canon EOS M6 Mark II

Das Bruderholz ist eine Hochfläche in den beiden Halbkantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft in der Schweiz. Wikipedia

Der von 1868 bis 1872 erbaute denkmalgeschützte ehemalige Wasserturm im Kölner Stadtteil Altstadt-Süd gehört zu den ältesten erhaltenen Wassertürmen und wird seit 1990 als Luxushotel genutzt.

 

de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_K%C3%B6ln

Gesehen von der Esmarchstraße in Kiel-Ravensberg

gesehen in Halle / Saale

Part of a photo work I produced on mesh foil.

Wasserturm

Der 35 Meter hohe, achteckige Turm ergänzt die Stadtbefestigung gegen den See hin. Seine Bauzeit lässt sich nicht mit Sicherheit bestimmen. 1367 wird er zum ersten Mal erwähnt. Der heute noch bestehende Dachstuhl lässt sich ins Jahr 1339 datieren. Seit 1939 wird der Turm an den Luzerner Artillerieverein vermietet. Der Turm ist selten für die Öffentlichkeit zugänglich. Er gilt heute als ein Wahrzeichen von Luzern.

 

Fertigstellung 1889

Statue auf dem Dach: Amphitrite Ehefrau des Poseidon

Wasserturm der ehemaligen Chemischen Fabrik Kalk auf dem Gelände des Einkaufszentrums Köln Arcaden: Der denkmalgeschützte Turm wurde 1904 errichtet und ist 43,60 Meter hoch. Als Besonderheit befindet sich im Inneren ein Schornstein, der früher aus der Spitze weißen Rauch aufsteigen ließ.

Wasserturm Pfrondorf

Der Weg hinauf zur Bergkirche Beucha führt durch einen achteckigen, viergeschossigen Turm: den ehemaligen Wasserturm von Beucha, der jetzt als Einlassbauwerk zum Kirchhof dient.

 

de.wikipedia.org/wiki/Bergkirche_Beucha

Friedhofsfotografie

Der alte Wasserturm aus einer anderen Perspektive.

 

Der alte Wasserturm an der Cordesallee auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf. Der Friedhof ist mit 389 Hektar der größte Parkfriedhof der Welt. Der Wasserturm von 1898 ist seit 1919 außer Betrieb.

 

Wasserturm der ehemaligen Chemischen Fabrik Kalk

 

de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Fabrik_Kalk

Water tower

📷 Olympus OM-D E-M10

👀 Canon EF 50mm f/1.8 adapted on Viltrox Speed Booster EF-M2 II

Die Bergstadt Sayda trägt ihren Namen nach einem gewissen Zavid, der vermutlich im Auftrag des böhmischen Klosters Ossegg (Osek) die Ortsgründung übernommen hatte. Schon 1196 taucht "Zavidowe" in historischen Akten auf, wodurch angenommen werden kann, dass es sich um eine der ältesten Siedlungen des Oberen Erzgebirges handelt. Die Lage der Stadt ergab sich durch den Verlauf des Böhmischen Steigs bzw. der Alten Salzstraße, die hier das Erzgebirge querte. Die wirtschaftliche Entwicklung der "Kleinstadt auf der Höhe" blieb insgesamt bescheiden, zumal auch der Bergbau in der Umgebung vergleichsweise wenig Erträge brachte. Zudem führten zahlreiche Brände immer wieder zu Rückschlägen. Die auf der Westseite der Stadt gelegene Burg wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Bis ins 19. Jahrhundert waren noch zwei Wehrtürme erhalten, die dann jedoch abgetragen worden sind, wodurch die Spuren der Burg nahezu vollständig getilgt wurden.

 

Der 25 m hohe Wasserturm neben dem Hospitalfriedhof wurde 1893/94 errichtet. Das Bauwerk war nötig geworden, da die Wasserversorgung Saydas in Folge des Fehlens von Quellen im Stadtgebiet von jeher problematisch war. Über hölzerne Wasserleitungen war Trinkwasser aus teilweise weit entfernten Quellgebieten in die Stadt gebracht worden. Trotz dieses Aufwands war in dem Dürrejahr 1892 die Wasserversorgung zum Erliegen gekommen, weshalb der Bau eines Hochbehälters als einziger Ausweg erschien. Die gesamte wasserwirtschaftliche Anlage wurde für 75.000 Mark von der Königin Marienhütte in Cainsdorf bei Zwickau erbaut. Ein 1898 eigens erbautes Elektrizitätswerk sowie die Schaffung eines zusätzlichen Wasserreservoirs führten zu einer Optimierung des Wasserwerks, welches sich im Dürrejahr 1911 als ausgezeichnet funktionierend erwies. Der bis heute in Betrieb stehende Wasserturm gilt als wichtiges Baudenkmal der städtischen Wasserversorgungen der Zeit um 1900.

das photto ist vom mai 2012 aus fahrender sbahn , gut dran 'rumgemacht .

das war ein schönes stück altes hamburg , das nun mittlerweile plattgemacht wurde bis auf den turm - schätze , der abriss war zu teuer .

Naturpark Schöneberger Südgelände, Berlin

 

Der etwa 50 Meter hohe Wasserturm des ehemaligen Bahnbetriebswerks gilt als weithin sichtbares Wahrzeichen des Parks.

 

Der Naturpark Schöneberger Südgelände ist ein 18 Hektar großer Park im Berliner Ortsteil Schöneberg, der sich über die frühere Trasse der Anhalter und Dresdener Bahn, den westlichen Teil des ehemaligen Rangierbahnhofs Tempelhof sowie das ehemalige Bahnbetriebswerk Tempelhof Rangierbahnhof erstreckt. Der Park zeichnet sich durch die Kombination von verfallenden Eisenbahnanlagen, Naturschutz und neuen Kunstobjekten aus. (Wikipedia)

Water tower for Waldhäuser-Ost Tübingen

18 floors

Das Wassersilo Tübingen ist ein 1972/73 erbauter Wasserturm im Tübinger Stadtteil Waldhäuser Ost. Die ungewöhnliche, rund 50 m hohe Konstruktion befindet sich in nur 40 cm Abstand zu einem 18-stöckigen Hochhaus und erweckt dadurch den Eindruck, als sei sie ein Teil von diesem. Der Wasserturm verfügt über zwei getrennte, übereinander liegende Wasserkammern mit einem Volumen von oben 1.230 m³ und unten 2.100 m³.

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