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Zum Ende der Einsatzzeit der Baureihe 118 beim Bw Magdeburg erfolgte der Einsatz der Magdeburger Loks nur noch von der Est. Eilsleben. Hier kam von dort am Mittag des 19.03.88 die 118 549 in Blumenberg angekullert und passiert den berühmten Wasserturm.
Der Name Wuhlgartengelände geht auf ein Krankenhaus zurück, das 1893 als „Anstalt für Epileptische Wuhlgarten bei Biesdorf“ mit einer Kapazität von 1.000 Betten eröffnet wurde. Der Bauherr, die Stadt Berlin, entschied sich bewusst für eine damals weit außerhalb der Berliner Stadtgrenze angelegte Psychiatrische Klinik, die über einen Eisenbahnanschluss zur Ostbahn verfügte.
Nach den medizinischen Erkenntnissen, vor allem Wilhelm Griesingers (1817-1868), dass neben der Behandlung auch Arbeitstherapie und Erholungsmöglichkeiten in Parkanlagen und auf landwirtschaftlichen Flächen zur Genesung der Kranken beitragen können, wurde hier im Bereich Wuhletal eine großzügige Bebauung realisiert. Die Weitläufigkeit, die natürlichen landschaftlichen Gegebenheiten und die Begrenzung durch die Eisenbahntrasse führten dazu, dass das Gelände weder eine Mauer noch Zäune erhielt. Die Bebauung in lockerer Villenform (Pavillonstil) war im Stil der Neorenaissance entworfen wordenund orientierte sich an den damals gültigen Empfehlungen, außer getrennten Unterbringungsmöglichkeiten für Frauen und Männer auch Werkstätten, landwirtschaftliche Einrichtungen mit Nutzflächen und Tierhaltung sowie ein autarkes Versorgungssystem (Trinkwasser mit Wasserturm, Abwasser, Energieversorgung, Heizung mit eigenem Kesselhaus) vorzusehen.
Nach der Erstbebauung von 1890 bis 1893 entstanden bis zum Jahre 1905 Erweiterungsbauten vor allem für den medizinischen Bereich. Schließlich gab es auf dem Gelände 44 Einzelgebäude, darunter fünf größere mehrflügelige Bauten mit dem zentral angelegten Verwaltungsgebäude. Ab 1946 konnte nach schweren Kriegsschäden der Krankenhausbetrieb zur Versorgung psychisch Erkrankter sukzessive wieder aufgenommen werden. Ab 1961 hieß es dann „Städtisches Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Wuhlgarten“. 1968 schließlich erhielt es den Namen Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus aus Anlass des 100. Geburtstags des Mitbegründers der modernen, naturwissenschaftlich orientierten Psychiatrie, bis zur Schließung der Einrichtung 1992. Die im zweiten Weltkrieg zerstörte Krankenhauskirche konnte 1994 bis 1997 auf Basis der alten Pläne wieder aufgebaut werden. Mitte der 1990-er Jahre wurde auf dem Gelände eines der modernsten Unfallkrankenhäuser Deutschlands gebaut, das auch einen Teil der historischen Bauten nutzt. Einige der villenähnlichen Pavillons wurden auch an Privatpersonen veräußert und werden als Einfamlienhäuser genutzt. Andere dienen Gesundheitseinrichtungen, das frühere Verwaltungsgebäude wurde zur Schule umgebaut.
Quelle: Wikipedia
The name "Wuhlgarten Area" derives from a hospital opened in 1893 as the "Wuhlgarten Institution for Epileptics near Biesdorf" with a capacity of 1,000 beds. The owner, the city of Berlin, deliberately chose a psychiatric hospital that was at that time located far outside the Berlin city limits and had a railway connection to Berlin.Following the medical insights, especially those of Wilhelm Griesinger (1817-1868), that in addition to treatment, work therapy and recreational opportunities in parks and on agricultural land could contribute to the recovery of the sick, a spacious development was realised here in the Wuhletal area. The spaciousness, the natural landscape conditions and the limitation by the railway line led to the fact that the area received neither a wall nor fences. The development in loose villa form (pavilion style) was designed in the neo-Renaissance style and was oriented towards the recommendations valid at the time to provide not only separate accommodation for women and men but also workshops, agricultural facilities with farmland and animal husbandry as well as a self-sufficient supply system (drinking water with water tower, sewage, energy supply, heating with its own boiler house).
After the initial construction from 1890 to 1893, extensions were built until 1905, mainly for the medical sector. Finally, there were 44 individual buildings on the site, including five larger multi-wing buildings with the centrally located administration building. From 1946, following severe war damage, the hospital was able to gradually resume operations to care for the mentally ill. From 1961, it was then called the "Wuhlgarten Municipal Hospital for Psychiatry and Neurology". Finally, in 1968, it was given the name Wilhelm Griesinger Hospital on the occasion of the 100th birthday of the co-founder of modern, scientifically orientated psychiatry, until the facility was closed in 1992. The Hopsital Church, destroyed in the Second World War, was rebuilt between 1994 and 1997 on the basis of the old plans. In the mid-1990s, one of the most modern accident hospitals in Germany was built on the site, which also uses some of the historic buildings. Some of the villa-like pavilions were also sold to private individuals and are used as single-family homes. Others serve health facilities, and the former administration building was converted into a school.
Source: Wikipedia, German edition.
Dieser Wasserturm hat von 1903 bis ins Jahr 1989 zur sicheren Trinkwasserversorgung in Heide / Holstein beigetragen.
Für weitere Informationen kann man unter www.heide.de/leben-freizeit/stadtportraet/der-wasserturm/... (keine Haftung für externe links) einiges nachlesen
Der historische Wasserturm in Lüneburg beinhaltet heute kein Wasser mehr, sondern ein Museum. Dabei hat man auch die Möglichkeit, durch den ehemaligen Wasserbehälter zu gehen, der eine ansprechende blaue Beleuchtung erhalten hat.
The historic water tower in Lüneburg, Lower Saxony is today out of service. Now it`s located a museum and one can walk through the water tank.
Wasserturm im Benzpark in Ladenburg.Er wurde 1903 errichtet.
Aufgrund von Baufälligkeit ist er für die Öffentlichkeit gesperrt.
Plaubel Makina 67
Nikkor 2.8 / 80
Ilford HP5 400 /200
Gelbfilter
Rodinal 1+50 11 min.
www.flickr.com/photos/155142612@N07/51009761877/in/datepo...
Ohlsdorfer Friedhof / Hamburg
1898 hatte der Friedhofsdirektor und Architekt Wilhelm Cordes (1840-1917) den Wassertum am Ende der Hauptallee - die heute Cordesallee heißt - errichten lassen.
Der 34 Meter hohe Wasserturm wurde im neugotischen Stil erbaut.
Er wurde auch als "point de vue" - als Aussichtsturm - genutzt.
Außerdem diente er als Grenzmarkierung für den alten, von Wilhelm Cordes angelegten Friedhofsteil.
Und er ist nach wie vor ein Orientierungspunkt auf diesem größten Friedhof der Welt.
1919 verlor der Wasserturm seine Funktion als Wasserspeicher, weil der Friedhof an das städtische Wasserversorgungsnetz angeschlossen wurde.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Wasserturm zu einem Luftschutzraum ausgebaut.
1941 stürzte als Folge des mittlerweile morschen Gebälks die Wetterfahne herab. Daraufhin wurde der obere Teil des Turmes abgetragen und mit einem provisorischen Dach versehen. Der Luftschutzraum im Erdgeschoss blieb erhalten.
Bis 1989 stand der Wasserturm als Ruine, in dem sich Greifvögel, Fledermäuse und Eulen einnisteten.
Von 1989 bis 1992 wurde der Wasserturm nach Originalplänen von Wilhelm Cordes in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der "Arbeit und Lernen Hamburg GmbH" restauriert.
Seit Juli 2001 liegt der Garten der Frauen in der Nähe des Wasserturms.
Deshalb wird seit April 2003 der Wasserturm wieder als point de vue - auch zum Garten der Frauen genutzt.
Der Verein "Garten der Frauen e.V." öffnet den Turm in den Sommermonaten von Mai bis September, an Sonntagen von 14.00 - 17.00 Uhr und zeigt wechselnde Ausstellungen von Frauen, deren Grabsteine im Garten der Frauen aufgestellt sind. Außerdem gibt es eine Info-Tafel der besonderen Art. Sie können an dieser Tafel Platz nehmen, sich informieren und Mitgliedsfrauen treffen, die Ausstellung ansehen, den Turm besteigen und die herrliche Aussicht genießen. Wer noch mehr wissen möchte, ist eingeladen, an den sonntäglichen Führungen durch den Garten der Frauen teilzunehmen.
Quelle:
Der Wasserturm von Heide in Holstein befindet sich am Ostpool in einer Parkanlage, nordöstlich des Marktplatzes. Der restaurierte Turm gilt als Wahrzeichen der Stadt.
Nabij Edingen passeert Variobahn 4118 van de Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) de markante watertoren. Met een hoogte van 42 meter heeft het monumentale bouwwerk uit 1908 tien meter meer op de meetlat staan dan 32 meter lange lagevloertram. De zes Variobahn-trams uit de eerste serie zijn in 1996 door ADtranz aan de Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) geleverd. In 2010 ging de OEG met de trambedrijven van Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen en de Rheinhaardtbahn op in het regionale vervoerbedrijf RNV.
Meer trams en watertorens vindt u in het album Onder de watertoren
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