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Lauta (sorb.: Łuty) liegt am Südrand des durch den Braunkohlebergbau geschaffenen Lausitzer Seenlands unmittelbar an der heutigen Grenze Sachsens zu Brandenburg. Zwar ist ein schriftlicher Nachweis erst ab 1374 möglich, jedoch zeigt der sorbische Name, welcher wohl 'Lindenbastplatz' bedeutet, ein höheres Alter an. Neben dem Dorf entstand während des Ersten Weltkriegs (1917) das Lautawerk der Vereinigte Aluminiumwerke AG für welches eine eigene Siedlung errichtet wurde. Die vom Chefarchitekt der Vereinigte Aluminiumwerke AG, Clemens Simon geplante Gartenstadt Lauta-Nord wurde auch nach Kriegsende weitergebaut, wobei 1924 die evangelische und zwei Jahre darauf auch eine katholische Kirche eingeweiht werden konnten. Das Lautawerk wurde nach der Besetzung durch die Rote Armee 1945 demontiert, so dass erst 1964 die Produktion wieder aufgenommen werden konnte. Mit der politischen Wende 1990 kam das endgültige Ende des Werks, von dem lediglich der 52 m hohe Wasserturm als letzter Zeuge weithin sichtbar ist. Nach der 1952 erfolgten Eingemeindung des größtenteils von Sorben bewohnten alten Dorfs Lauta nach Lautawerke erhielt die alte Siedlung den Namen "Lauta Dorf", wohingegen das die Gartenstädte umfassende Lautawerk als "Lauta" bezeichnet wurde.
Der Wasserturm wurde 1918 von der Firma Dyckerhoff & Widmann AG erbaut, wobei ursprünglich eine noch monumentalere Anlage geplant war, die jedoch zu Kriegsende nicht mehr realisierbar war. Der in Stahlbetonbauweise errichtete Wasserturm fasste in seinem unteren Behälter 400 Kubikmeter Brauchwasser für das Lautawerk, während im oberen Behälter 250 Kubikmeter Trinkwasser vorgehalten wurden. Leitungen und Treppen sind im inneren Teil des Turms angelegt, welcher aus Fertigteilen geschaffen wurde. Der seit dem Produktionsende des Lautawerks nicht mehr genutzte Turm ist in seiner Substanz stark gefährdet.
Alter Wasserturm des Gaswerks Mariendorf in Berlin, erbaut 1901. Das Bauwerk hat eine Höhe von rund 29 Metern. Das Gaswerk wurde 1996 geschlossen und wird jetzt unter dem Namen Marienpark als Gewerbepark entwickelt. Für das Lightpainting verwendete ich drei Tubes, also farbige Kunststoffröhren, an die ich Taschenlampen ansetzte und während der Langzeitbelichtung im Olympus Live-Composite-Mode im Bild bewegte. Bildbearbeitung: Lightroom.
Old water tower of the Mariendorf gasworks in Berlin, built in 1901, 29 metres high. The gasworks was closed in 1996 and is now being developed as an industrial park under the name Marienpark. For the light painting I used three coloured plastic tubes, to which I attached flashlights and moved during the long exposure in Olympus live composite mode. Image development: Lightroom.
Der Wasserturm in der Hansestadt Wismar in Mecklenburg-Vorpommern ist ein neogotischer Backsteinturm aus dem Jahr 1897. Er war Teil des ehemaligen Wasserwerkes am Turnplatz. Das Wasserwerk befindet sich auf der Denkmalliste der Hansestadt Wismar Wismar. (Quelle: Wikipedia)
Sorry
Ich habe Bilder versehendlich gelöscht, nun lade ich sie wieder hoch.
I have deleted the pictures by mistake, now I inserted them again.
Der Wasserturm in der Hansestadt Wismar in Mecklenburg-Vorpommern ist ein neogotischer Backsteinturm aus dem Jahr 1897. Er war Teil des ehemaligen Wasserwerkes am Turnplatz. Das Wasserwerk befindet sich auf der Denkmalliste der Hansestadt Wismar Wismar. (Quelle: Wikipedia)
Am Nikolaustag 2021 wartet rnv-Triebwagen 5649 als Linie 3 nach Sandhofen an der Mannheimer Haltestelle Wasserturm auf Fahrgäste. Die weihnachtliche Beleuchtung sorgt hier für ein ganz besonderes Flair.
Auf dem Gelände des Deutschen Technikmuseums, Berlin Kreuzberg
Fotografiert von der anliegenden Straße durch den Zaun.
Januar 2024: Mosaik im Wasserturm! Die LZ berichtet über unsere Kooperation mit der Oberschule am Wasserturm im Dezember 2023: im Treppenhaus des Lüneburger Wasserturms ist ein großes Mosaik entstanden. Die Bilder erzählen eine Geschichte: geht um Wasser, um Umweltschutz, um Veränderungen ..um Zukunft! Die ganze Geschichte, die von der Schülern und Schülerinnen der Oberschule selbst entwickelt wurde, ist auch auf handgestalteten Fliesen im Wasserturm zu lesen.
Künstlerin: Swantje Crone
In Betrieb von 1903 bis 1972, Baudenkmal seit 1979. Standort am Sitz der Stadtwerke Gronau.
Quelle: Infotafel vor dem Wasserturm
Der westliche Wasserturm wurde von 1949 bis 1952 gebaut. Sein Vorratsbehälter fasst 3.000 Kubikmeter. Außer dem Behälter hat er mehrere Zwischendecken, einen umlaufenden Treppenaufgang und eine verglaste Aussichtsebene. Er ersetzte einen 1915 errichteten, im Zweiten Weltkrieg beschädigten und zum Kriegsende gesprengten Wasserturm mit eisernem Behälter auf Stützen.
water tower, Mönchengladbach, Germany
Der Wasserturm an der Viersener Straße, auch Neuer Wasserturm genannt, ist eines der Wahrzeichen von Mönchengladbach.
Akazienallee, Berlin Neu-Westend (Charlottenburg)
Der 60 m hohe Turm Charlottenburg II wurde 1909–1910 von Heinrich Seeling gebaut.
Adjoining Chapel Bridge in Lucerne is the 140 feet (43 m) tall Wasserturm (Water Tower), an octagonal tower made from brick, which has served as a prison, torture chamber, watchtower and treasury.
Today the tower, which is part of the city wall, is used as the guild hall of the artillery association. The tower and the bridge are Lucerne's trademark and form the most photographed monument in the country.
Der Wasserturm in Essen-Bredeney ist ein stillgelegter und unter Denkmalschutz stehender Wasserturm im südlichen Essener Stadtteil Bredeney.
Der 31 Meter hohe Wasserturm wurde 1921 auf dem höchsten geografischen Punkt in Bredeney (233 m ü. NN) errichtet und diente der Trinkwasserversorgung.
Im August 1990 wurde der Wasserbehälter unter Denkmalschutz gestellt. 1997 ging der stillgelegte Wasserturm in Privatbesitz über und wurde bis 2002 zu Wohnzwecken mit Büroräumen auf neun Etagen umgebaut. Dabei wurde eine der sechs Außenwände durch eine Glasfassade ersetzt und ein ebenfalls gläserner Treppen- und Aufzugsturm angesetzt.