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Photographed in the walnut tree at my garden in Little River, Canterbury, New Zealand

Autumn is a second spring when every leaf is a flower.... ~Albert Camus~

  

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The Hayton Walnut tree, Walnut Field, Hayton, Cumbria

 

This tree is about 250 years old, and is the largest ever walnut recorded in Cumbria. It's also in the top ten largest of its species in the UK

 

More pics of The Hayton Walnut tree here: www.flickr.com/photos/davidambridge/albums/72157645273737041

Radyr Explore

 

Pont Pant Tawel

What a relief to see the yard cleaned up!

The Hayton Walnut tree, Walnut Field, Hayton, Cumbria

 

This tree is about 250 years old, and is the largest ever walnut recorded in Cumbria. It's also in the top ten largest of its species in the UK

 

More pics of The Hayton Walnut tree here: www.flickr.com/photos/davidambridge/albums/72157645273737041

Photographed in the walnut tree at my garden in Little River, Canterbury, New Zealand

Walnuttree and rape in spring

Kim's House. (Cottage Grove OR)

Acorn Woodpecker in Bob and Linda's yard in Grass Valley.._DSC5725

We had several inches of snow overnight. This was taken at dawn. The little black spot on the bottom right is a early bird that was there for breakfast.

Photographed in the walnut tree at my garden in Little River, Canterbury, New Zealand

The Hayton Walnut tree, Walnut Field, Hayton, Cumbria

 

This tree is about 250 years old, and is the largest ever walnut recorded in Cumbria. It's also in the top ten largest of its species in the UK

 

More pics of The Hayton Walnut tree here: www.flickr.com/photos/davidambridge/albums/72157645273737041

Am 19.07.2025 zeigte sich die Region Trikala-Ziria auf der Peloponnes bei klarem Sommerwetter mit Temperaturen um 29 °C und einer leichten Brise aus den Bergen. Die Luft war trocken, und der Blick reichte über Wälder, Hänge und Täler bis zu den umliegenden Gipfeln.

 

Trikala ist eine Bergsiedlung im Norden der Peloponnes, gelegen im regionalen Gemeindebezirk von Xylokastro und umgeben von der Landschaft des Bergmassivs Ziria, auch als Killini bekannt. Die Geschichte des Ortes und seiner Umgebung reicht weit zurück. Archäologische Hinweise deuten auf eine Besiedlung seit der Antike, wobei die Nähe zur historischen Stadt Sikyon eine wichtige Rolle spielte. In der klassischen Zeit war das Gebiet ein Durchgangsort zwischen dem Golf von Korinth und dem Hochland des Peloponnes, und alte Handels- sowie Militärwege führten über die Gebirgspässe. Während der byzantinischen Epoche wurden kleinere Klöster und Kapellen in den Berghängen errichtet, einige mit Fresken aus dem Mittelalter, die sich trotz der Witterung erhalten haben. In der osmanischen Zeit blieb das Gebiet aufgrund seiner Höhenlage ein Rückzugsort für lokale Bevölkerung und Widerstandsgruppen. Traditionelle Steinbauten in den Dörfern, oft mehrstöckig und mit Schiefer- oder Ziegeldächern gedeckt, zeigen die Anpassung an die klimatischen Bedingungen und an die Verfügbarkeit regionaler Baumaterialien. Die Bauweise kombiniert massive Natursteinmauern mit Holzbalken und kleinen Fenstern, um die Wärme im Winter zu halten und im Sommer kühl zu bleiben. Historische Mühlen am Flusslauf, die durch Schmelz- und Quellwasser angetrieben wurden, sind noch in Ruinenform erkennbar und verweisen auf die Selbstversorgung der Berggemeinden. In den tiefer gelegenen Regionen finden sich Überreste von Pflasterwegen, die in römischer Zeit angelegt und später erneuert wurden. Auch die Nähe zu mythologisch bedeutsamen Orten, etwa zur Höhle des Hermes auf dem Ziria-Massiv, hat der Region kulturellen Stellenwert verliehen. Die religiösen Stätten, oft klein und in die Landschaft eingebettet, spiegeln eine kontinuierliche spirituelle Nutzung der Bergregion über Jahrhunderte wider.

 

Das Bergmassiv Ziria, dessen höchster Gipfel fast 2.400 Meter erreicht, prägt die Natur- und Umweltbedingungen der Region. Die Hänge sind von ausgedehnten Wäldern bedeckt, in denen Kiefern, Zedern, Tannen und Eichen dominieren. In den tieferen Lagen gedeihen Kastanien- und Walnussbäume, während auf den mittleren Höhen aromatische Sträucher wie Thymian, Salbei und Oregano vorkommen. Die alpine Zone oberhalb der Baumgrenze wird von Gräsern, niedrigen Sträuchern und saisonalen Wildblumen wie Enzian und Anemonen geprägt. Zahlreiche Quellen entspringen an den Hängen und versorgen kleine Bäche, die in den Tälern zusammenfließen. Diese Wasserläufe bieten Lebensraum für Amphibien wie Frösche und Molche, während in den stilleren Abschnitten Libellen und Wasserkäfer zu finden sind. Die Tierwelt umfasst neben Säugetieren wie Wildschweinen, Füchsen und Mardern auch seltenere Arten wie den Goldschakal und gelegentlich den Balkanluchs. Greifvögel wie Steinadler, Bussarde und Falken nutzen die Thermik entlang der Berghänge. In den Wäldern leben zahlreiche Singvögel, darunter Nachtigallen und Spechte, während Insekten wie Bienen, Schmetterlinge und Käfer für die Bestäubung und den ökologischen Kreislauf entscheidend sind. Die geologische Zusammensetzung des Bergmassivs besteht überwiegend aus Kalkstein und Dolomit, was Karstformationen, Höhlen und Dolinen hervorbringt. Im Winter liegt auf den Gipfeln oft Schnee, der in höheren Mulden bis in den Frühling bestehen bleibt und als Wasserspeicher für die umliegenden Täler dient. Die klimatischen Bedingungen wechseln stark mit der Höhe: Während die Täler im Sommer warm und trocken sind, herrschen auf den Gipfeln kühlere Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit. Die Vegetationszonen sind deutlich gestaffelt, was zu einer hohen Biodiversität auf kleinem Raum führt. In den Übergangsbereichen zwischen Wald und alpiner Zone lassen sich im Sommer zahlreiche Wildblumen finden, die auch seltenen Insektenarten Nahrung bieten. Die Region ist Teil eines empfindlichen Ökosystems, das durch nachhaltige Forstwirtschaft und kontrollierte Weidehaltung erhalten wird. Auch die traditionellen Nutzungsformen, wie das Sammeln von Heilkräutern und Harzen, sind noch in geringerem Umfang vorhanden und haben sich über Generationen hinweg bewahrt. Die Landschaft verändert sich im Jahresverlauf stark: Im Frühling und Frühsommer sind die Wiesen und Lichtungen voller Blüten, im Spätsommer dominieren trockenresistente Pflanzen, und im Herbst färben sich die Laubbäume leuchtend gelb und rot.

 

Die Region Trikala-Ziria ist aufgrund ihrer Kombination aus traditioneller Bergarchitektur, historischen Stätten und vielfältiger Natur ein Ziel für Kultur- und Naturtourismus.

 

Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Ziria

 

Kamera und Objektiv:

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Damage to all 3 roofs--especially the one at lower left--is apparent in this image.

Operativna Programa "Regionalno Razvitie"

When the third tree fell, half of it went into the pond. When the spray subsided I noticed a socked squirrel struggling onto the trunk looking rather dazed, to say the least. He then ran on down the trunk toward us, jumped onto the ground and ran between us and the pond off to the right toward the big oak tree, no doubt, looking for a drier home. They pulled the tree out of the pond before seeing how much of the trunk they could use.

listening to the wind blowing through one of my parents' walnut trees. Ahh, the country life. :)

The POD swing at Lytes Cary Manor, loved by children and (if only we could get a chance.....adults).

Lottie clearly likes this one!

walnut tree

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