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Merci pour vos commentaires, invitations et Favoris!
Beaucoup apprécié!
Tees Transporter Bridge like something out of Star Wars. May all your hangovers be light ones.On this Boxing day ,
As mentioned in a few of my previous shared images, I did go for a long outing on Stephen's Day as one could not do that for both Christmas Eve or Day. It was coming down in bucketfuls. This is the way down to the 6th Hole Tee box of the Bunclody Golf Course and unfortunately the River Slaney decided to break her banks and encroach onto the course, including submerging the Tee box.
The old tee handle air pump a quick way to get a few pounds in the bicycle tire. Hanging ready to go in a minutes notice.
High Force is one of the most impressive waterfalls in England. The River Tees has been plunging into this gorge for thousands of years but the rocks it reveals are far more ancient – with origins dating back over 300 million years!
Like a giant metal praying mantis looming out of the mist, this old beauty was constructed by Dorman Long, the famous steelmakers of history.
Der RAe TEE II auf einer Fahrt mit dem "Gönnerclub RAe TEE II 1053". Der Zug war am 24.09. auf einer grossen Rundfahrt von Zürich via Bern-Fribourg-Vevey-Martigny nach Brig und zurück via Lötschberg. Aufgenommen auf seiner Rückfahrt nach Zürich an der Lötschberg-Südrampe bei Lalden VS im September 2016.
Burnley, Lancashire
For all your golfers out there! This is one of the greens at Burnley Golf Club located within Towneley Hall Park. In the distance you can see Pendle Hill, a very distinctive landmark in East Lancashire
The magnificent Tees Transporter Bridge, an enduring symbol of Middlesbrough's industrial past and present. Its vast scale is always impressive.
Once the film shots were done, I packed up ready to leave but spotted light on the big ship crane beyond the power station. By the time I had the 100-500 fitted, the light had pretty much gone
Diese Aussage tippte ich im Laufschritt Hobbykollegen Sven. Doch – wie immer – steckt viel mehr hinter diesen drei Wörtern, als man denkt.
Zuerst: Ein riesiger Dank an mittlerweile 200 Follower!
175 Jahre Geislinger Steige war am 28. bis 29. Juni angesagt, und Fotografen aus ganz Europa reisten – mehr oder weniger euphorisch – ins Ländle. Jeder Wetterdienstleister hatte in den Vortagen seine Vorhersage für das Wochenende quittiert und revidiert, so konnte man am 27. Juni zu unterschiedlichen Uhrzeiten zwei komplett andere Wetterbilder vom Bildschirm ablesen:
Variante 1 (10:46): komplett wolkenlos, 14 Sonnenstunden – oder –
Variante 2 (15:30): Quellwolken ab 8:30, aus 14 wurden kurzfristig 8 Sonnenstunden.
Trotz der miserablen Vorhersagen quälte man sich um 4:40 Uhr aus dem Bett und fand sich gut eineinhalb Stunden später mitten im Aufbautrubel am Geislinger Bahnhof wieder.
Ein Plan? Gab es zum Zeitpunkt des Ausstiegs aus dem MÄÄÄX noch nicht. Der geplante Plan fiel – im Nachhinein betrachtet zum Glück – dem Schlaf zum Opfer.
Was macht man nun? Da die ersten Sonderzüge erst gegen 9:30 Uhr zu erwarten waren, ging es hoch hinaus – auf den Bismarckfelsen. Geplant war hierbei eine Aufnahme des Nachtzugs nach Stuttgart. Gefühlt eine halbe Alpenüberquerung später konnte man endlich die Strecke wiedersehen – und auch den Nachtzug. Die Kamera war aus der Tasche, als der Nachtzug bereits aus dem Bildausschnitt gefahren war. Wenigstens war die Aussicht schön – oder so. Irgendetwas Positives aus den ersten Morgenstunden zu ziehen, war schwierig, gar unmöglich. Der einzige rote Zug, ein RE5, fiel ab Stuttgart aus. Zwei Bilder von Go-Ahead-FLIRTs haben vor der tollen Kulisse geklappt – in 50 Jahren dann ein sehenswertes Bild. Sichtlich mitgenommen wurde der Abstieg in Angriff genommen.
Weiter im Plan: Mit dem nächsten MÄÄÄX wurde Lonsee ins Visier genommen. In meinem Zug befand sich zufälligerweise auch Hobbyrentner Konstantin E. Dieser war in bester Rentnermanier mit Drahtesel und Badehose bewaffnet und wollte eine Fahrradtour in Oberstdorf absolvieren. Leider gingen meine Anrufe bei ihm ins Leere – Rentner haben es ja nicht so mit der Technik – und ein Gespräch blieb aus.
Wenigstens war man nun in Lonsee und begab sich für das erste Bild des Tages auf den Rewe-Parkplatz in Halzhausen. Zu den Feierlichkeiten gehörten an diesem Wochenende Pendelfahrten mit E03 001 und vier TEE-Wagen, die jeweils an beiden Tagen zweimal von Stuttgart nach Ulm und zurück pendelten.
Die Wolken paarten sich in Rekordzeit, ich hatte auch noch Zeit – also ab in den Rewe, viel Flüssigkeit bei vorhergesagten 32 Grad wird ja wohl nicht schaden. Naja…
Meine Einkaufstour dauerte gute 5 Minuten – alle gewünschten Produkte zusammengesucht und gefunden, ab zur Kasse. „Kasse 2 hat auch offen“ – super, so kann man alle Leute mit Wocheneinkauf überspringen. Ich fand mich also in der Schlange von Kasse 2 wieder, vor mir ein Pärchen mit kleinem Einkauf. Unter den Produkten: ein verpackter, marinierter Gockel. Der Gockel hatte – wie sich herausstellte – keinen Barcode oder Ähnliches. Die Kassiererin wusste den Code für die manuelle Eingabe nicht – also Hilfe holen.
„E03 001 Steige rauf“ hieß es kurze Augenblicke später. Zehn Minuten hatte ich also noch Zeit. Mittlerweile standen drei Kassierer an der Kasse und knobelten um den Code. Minuten verstrichen, und nachdem der Ladenchef höchstpersönlich an der Kasse stand und endlich eine Superkraft aktivierte, war das Dilemma gut 13 Minuten nach Beginn auch schon wieder zu Ende. Mein Einkauf rutschte dafür in Windeseile übers Band – nur um dann ein Wolkenbild von der E03 anzufertigen.
Ordentlich gefrustet ging es direkt nochmal in den Rewe – auf der Suche nach Frustfressen…
Zeitsprung um 45 Minuten:
Mittlerweile war man in Amstetten eingetroffen, um hier Hobbyfotograf Sven zu treffen. Der Treffpunkt war die Steinofenbäckerei Bopp, mit dem Hintergedanken, sich hier mit ordentlich Franzbrötchen zu versorgen.
Plötzlich ging alles schneller als gewollt. Zitat Svens WhatsApp:
„Weil für die Lr jetzt weiß ich nicht besseres so schnell“
Ich, der gerade auf halber Strecke zum Bopp war, hatte gar nicht mitbekommen, was sich aktuell im Geislinger Hufeisen befand.
Der oben erwähnte, ausgefallene RE5 ist mit 146 203 bei der Ausfahrt Stuttgart Hbf wohl so schwer krepiert, dass er nur mit einer anderen Lok geborgen werden konnte.
Nachdem ich in die lokale Sichtungsgruppe – die ich einmal für 15 Minuten aus den Augen verloren hatte – gecheckt habe, fiel auch mir auf, dass der wahrscheinlich interessanteste Zug des Wochenendes nicht mal mehr 10 Kilometer Luftlinie entfernt war.
Im Laufschritt – und wahrscheinlich in unter 3 Sekunden – tippte ich „Ach du Scveiße“ zurück, was Qualitativeres ist mir nicht eingefallen. Hobbygeschirrbegutachter Sven fuzzte in der Zwischenzeit noch eifrig Wasserkocher in Amstetten, ehe das Fuzzimobil 7 Minuten später beim Bopp vorfuhr.
Ohne Franzbrötchen im Rucksack wurde ein kleiner Kampf gegen die Zeit aufgenommen. Ob das wohl reicht? Nach brillanter Fahrkunst parkte man auf dem Rewe-Parkplatz: Türen auf, Leitern raus, Kamera raus, Sonne war auch da – wo ist der Zug denn jetzt?
Die Landschaft – wie im Bild schon zu sehen – wurde auf der anderen Seite der Lone schon bedrohlich dunkel. Viel Zeit hatte das Sonnenlicht nicht mehr. Doch: Die zweitälteste 111 im Bestand der Deutschen Bahn eilte gerade noch rechtzeitig durch das Sonnenloch.
Glücklich, dass das erste Bild geklappt hat, fuhren wir zurück nach Amstetten zum Bopp – denn die Mission Franzbrötchen stand ja noch aus…
Weiter geht’s voraussichtlich in einem anderen Beitrag.
Danke fürs Durchlesen – aktuell kommt recht wenig von mir, Zeit ist ja auch nicht unendlich auf dieser Welt.