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On the 30th anniversary of the execution of Gary Gilmore at the Utah State Prison a small group of protesters came out to mark the occasion
Am 5. November 2018 protestierte LobbyControl mit 40 Aktivist/innen aus Deutschland gegen das EU-Japan Handelsabkommen Jefta in Brüssel. Dabei nahmen die EU-Abgeordneten Klaus Buchner, Ska Keller, Bernd Lange und Helmut Scholz die Unterschriften unter unseren Online-Appell entgegen. Foto: Lode Saidane/LobbyControl
Protesters from the Poor People's Economic Human Rights Campaign's "March for Our Lives" met with concert goers and walked toward the Xcel Center.
The concert goers were angry because an impromptu show by Rage Against the Machine was shut down due to the concert being set to be over at 7 p.m.
View from State Street of demonstraters at the Capitol in Madison, Wisconsin on 2-17-2011 protesting the economic legislation of Governor Scott Walker
A protest was held in front of the campaign headquarters of Hillary Clinton in Brooklyn, NY, calling upon her to support the inclusion in the upcoming presidential debates of all the candidates on enough ballots to win the Electoral College. This is part of an ongoing series of nationwide protests to open up the debates.
© Erik McGregor - erikrivas@hotmail.com - 917-225-8963
A protest in response to the budget was organised yesterday by trade unionists and local workers as part of the Right to Work campaign. Pictuer by Harriet Cawley.
Parade for gender equality in Las Palmas, Gran Canaria. March 2018. Nikon D300S with Nikon 70-200 f2.8
The English Defence League on a protest march in Blackpool on the 28th May 2011.
This photograph was taken as the protesters left the starting point on the promenade at Blackpool outside Yates's. The official word from the police is that they were not expecting trouble but never the less, there was a massive police presence.
Reports were that there was only 10 arrests through the day, put I personally witnessed 5 of them outside Yates's and a further arrest later on in the afternoon on Lythem Road, not far from Witherspoons.
Alcohol was blamed for the majority of the arrests (drunk & disorderly) which brings into question the wisdom to allow the official meeting point for a protest group that has a history of violent encounters with the people that are against the EDL ethos, to be a Pub, not only that, to allow the pub to serve them alcohol at 10am?
Protesters causing complete mayhem this morning in the west end so I biked down to shoot some of this ruckus. Personally speaking, I think the protesters are causing more harm than good. Are they not wasting more tax money by protesting? Choppers and cops don't come cheap people.
Vancouver, Canada.
February 2010.
While Rep. Ellmers is back in her district, we joined MoveOn.org and Action NC for a picket outside her office in Dunn to remind her that she is failing her constituents when it comes to our jobs crisis. August 10, 2011.
Es war wie ein fast stummer Schrei
„Für Vielfalt, gegen den Rechtsruck“ – Demonstration in Winsen
... von Heiko Wruck
BERICHT
Winsen/gc. Winsen (Luhe)/gc. Das Datum hat eine historische Dimension. Am 22. Februar 2025 versammelten sich in Winsen (Luhe), einen Tag vor der Bundestagswahl, Menschen, um gegen den Rechtsruck in Deutschland zu demonstrieren. Historisch ist, dass die anstehende Wahl die erste ist, die nach 1933 wieder eine rechtsradikale Regierung offeriert. Gleichzeitig ist der 22. Februar 1943 der Tag, an dem die Faschisten in Deutschland die studentische Widerstandskämpferin Sophie Scholl mit dem Fallbeil umgebrachten. Am 19. Februar 2020 hatte ein Faschist in Hanau neun Migranten erschossen. Ein Gedenken auf der Demo in Winsen an Sophie Scholl oder an die neun Opfer in Hanau: Fehlanzeige. An der Luhe ging es allein um das Jetzt und Hier sowie um die Wahl.
In der niedersächsischen Kleinstadt leben unter 37.000 Einwohner. Sie ist die drittgrößte Gemeinde und zugleich die zweitgrößte Stadt des Landkreises Harburg. Als vor etwa einem Jahr (Januar 2024) in ganz Deutschland Millionen Menschen auf die Straßen gingen, um gegen die Remigration zu protestieren, waren auch in Winsen an der Luhe noch gut 2.000 bis 3.000 Menschen dabei. Dem Aufruf zur Demonstration des Veranstalters W.L.A.N. – Winsen Luhe Against Nazis – am vergangenen Samstag zur Demonstration unter dem Motto „Für Vielfalt, gegen den Rechtsruck“ waren lediglich circa 600 Menschen gefolgt. Startpunkt war der Bahnhof Winsen. Der Demonstrationszug bewegte sich unter Polizeischutz durch die Innenstadt zum Endpunkt auf dem Schlossplatz. Ihre Forderungen:
●Keine Koalition mit der AfD!
●Für eine Gesellschaft ohne
Rassismus, ohne Diskriminie-
rung, ohne Hetze!
●Für ein besseres Leben für alle
– unabhängig von Herkunft,
Geschlecht oder Religion!
●Lasst uns laut und entschlossen
für die Werte eintreten, die uns
als Gesellschaft zusammenhal-
ten: Respekt, Menschlichkeit
und Toleranz.
Die Losungen hatten klare Botschaften: „Das ist meine Wahlheimat. Ich bleibe hier!“; „Nicht mal auf meinem Plakat ist Platz für Nazis“; „Ich mag Nazis generell nicht“; „Nazis hatten wir schon! War KACKE!“; „Bunt statt Braun“ und vieles mehr stand dort zu lesen.
Auffällig war, dass die Demonstranten trotz ihrer guten Hör- und Sichtbarkeit weitgehend unter sich blieben. Während die Cafés gut besucht waren und auch viele Menschen durch die Stadt flanierten zog der Demonstrationszug ohne Rückkopplung an ihnen vorbei. Kein Zulauf, keine vernehmbare Zustimmung. Häufig belustigte Neugier. Unter den Passanten und Zaungästen in der Innenstadt von Winsen waren zahlreiche Migranten. Sie könnten ein ursächliches Interesse an der anstehenden Bundestagswahl haben, so die Vermutung. Aber auch diese Zaungäste wurden ganz offensichtlich nicht von den Demonstranten erreicht. Ihre Reaktionen reichten von Gelächter, Belustigung und Kopfschütteln bis hin zur Platzflucht.
Einigen der Winsener Passanten, ihrem Äußeren nach keine Migranten, passte offenbar die Demonstration gar nicht. Ihr Protest blieb jedoch relativ leise und verhalten. Kommentare wie „linke Spinner“, „versiffte Grüne“, „Idioten“, „die ham gerade noch gefehlt“, waren zu vernehmen, verhallten aber weitgehend ungehört. Ein Demo-Zaungast, der nicht fotografiert werden und seinen Namen nicht in den Medien genannt wissen wollte, fragte, warum es denn dazu keine Gegen-Demo gebe? Wenn die Antifa marschiert, die Schwulen und die Grünen dabei sind und die Linken, dann müsse es doch auch dagegen eine Demonstration geben. Seine Vermutung: Die dürfen wohl nichts machen. Kopfschüttelnd wandte er sich sich ab und hinterließ im Weggehen den Kommentar: „Ich habe noch niemals die AfD ge-wählt, aber ich weiß jetzt auf jeden Fall schon, wen ich wähle.“ Wen er für seine Wahl favorisierte, erklärte er jedoch nicht.
Protest gegen die Anti-Rechts-Demo gab es am Rande aber doch. Eine Gruppe von etwa sieben sehr jungen Menschen zeigte, dass sie gegen die Demonstranten und ihr Anliegen sind. Wenig später benutzte ein etwa Zehnjähriger einen Plastikkanister als Pauke und skandierte „AfA, AfD, AfD!“ Niemand nahm das Kind und seine Paukenschläge ernst. Unter leichtem Gelächter zog der Tross weiter durch die Innenstadt.
Schließlich erreichte der Demonstrationszug den Endpunkt Schlossplatz – eingerahmt von einer kleinen Bühne, vom Winsener Schloss und vom Marstall. Hier wurden dann nochmals die bereits unterwegs skandierten Slogans wiederholt. Ein paar Redner feuerten die Demonstranten an, in ihrem Widerstand gegen den Rechtsruck in Deutschland auch nach der anstehenden Bundestagswahl nicht nachzulassen. In den Reden wurde nicht nur die AfD als Feindbild der Demokratie genannt. Starker Protest wurde auch gegen die CDU/CSU und besonders gegen deren Kanzlerkandidaten Friedrich Merz gerichtet. Er wurde als Steigbügelhalter für den aufkommenden Faschismus in Deutschland gebrandmarkt. Hier wurde besonders kritisiert, dass Friedrich Merz im Wahlkampf am Mittwoch, 29. Januar 2025, die Stimmen der AfD billigend in Kauf genommen hatte, um einen „Fünf-Punkte-Plan“, der die Zurückweisung von Flüchtlingen an den deutschen Grenzen fordert, mit den Stimmen der AfD mehrheitsfähig zu machen. Dieser Antrag bekam die von Merz erhoffte parlamentarische Mehrheit. Zwei Tage später scheiterte ein weiterer CDU/CSU-Antrag für das sogenannte „Zustrom-begrenzungsgesetz“ im Bundestag. Als Kanzlerkandidat der Union hatte Friedrich Merz einen radikalen Kurswechsel in der Asyl- und Migrationspolitik angekündigt. Diesen Kurswechsel mit der ausdrücklichen Zustimmung der AfD kritisierten sowohl die Politiker der Grünen, der SPD und der Partei Die Linke als auch die Demonstranten auf dem Schlossplatz von Winsen (Luhe).
Das Ende der Demonstration „Für Vielfalt, gegen den Rechtsruck“ wurde schließlich durch ein scheinbar nicht enden wollendes Protest-Lied, begleitet auf der Klampfe, eingeleitet. Nach gefühlten 14 Strophen, die auch noch in einem sehr jammernden Ton vorgetragen wurden, hatten manche Demonstrationsteilnehmer den offensichtlichen Wunsch, dass die Veranstaltung dann auch endlich beendet werden könnte. Protest-Lied geht anders.
Fazit:
Selbst wenn die Winsener Demo deutliche Schwächen hatte, so war sie doch ein wichtiges und ehrliches Signal, die Demokratie in Deutschland bei der anstehenden Bundestagswahl zu schützen. Und das ist auf jeden Fall auch gut so.
Montag, 24. Februar 2025, die Bundestagswahl ist gelaufen, die AfD ist nach der CDU/CSU die zweitstärkste politische Kraft in Deutschland. Als Regierungspartei wird die CDU/CSU zeigen müssen, wie worttreu sie sich gegen einen Schulterschluss mit der AfD behaupten wird – und zwar nicht nur über die volle Distanz der nächsten Legislatur. Diese deutsche Regierung wird auch daran gemessen, wie sie es mit konkret den Menschenrechten, mit dem Völkerrecht, mit dem bislang vereinbarten EU-Recht und mit dem in Deutschland geltenden Asylrecht hält. Weitere Gradmesser werden die Klima-, Umwelt-, Sozial- und die Wirtschaftspolitik sein. Nicht zuletzt werden auch die Flüchtlingspolitik und ihre Politik zum Ukrainekrieg maßgebend dafür sein, wie die Weichenstellung für die Bundestagswahl 2029 ausfallen wird. Die Zeichen dafür stehen heute bereits auf Sturm! Denn die AfD konnte als einzige Partei im Bundestag ihr Ergebnis bei der Bundestagswahl 2025 verdoppeln.
Bildunterschrift 1:
Winsen (Luhe), Samstag, 22. Februar 2025, Demonstration gegen den Rechtsruck in Deutschland. Foto: Heiko Wruck
Bildunterschrift 2:
Frauen fürchten auch in Deutschland um ihre Rechte, wenn Konservative mit Rechtsradikalen den Schulterschluss suchen. Foto: Heiko Wruck
Bildunterschrift 3:
Die Demokratie war seit 1945 in Deutschland an den Wahlurnen noch nie so stark bedroht wie heute. Foto: Heiko Wruck
Bildunterschrift 4:
Der Protest gegen den aufkommenden Faschismus in Deutschland blieb zumindest in Winsen an der Luhe eher verhalten. Foto: Heiko Wruck
Bildunterschrift 5:
Rund 600 Menschen hatten sich am Samstag in Winsen (Luhe) zusammengefunden, um den Faschismus zu verhindern. Foto: Heiko Wruck
Bildunterschrift 6:
Im Bild zwei wichtige Botschaften, die im vergangenen Wahlkampf weitergehend unterbelichtet waren. Foto: Heiko Wruck
Bildunterschrift 7:
Bunt statt Braun – eine Forderung, die für alle Menschen in Deutschland eine tiefgreifende, lebensbestimmende Perspektive ist. Foto: Heiko Wruck
Bildunterschrift 8:
Am vergangenen Samstag, 22. Februar 2025, hatten sich auf dem Schlossplatz in Winsen an der Luhe circa 600 Menschen versammelt, um gemeinsam gegen den Rechtsruck in Deutschland vor der anstehenden Bundestagswahl zu demonstrieren. Foto: Heiko Wruck
Kontakt:
Heiko.Wruck@t-online.de
Am 5. November 2018 protestierte LobbyControl mit 40 Aktivist/innen aus Deutschland gegen das EU-Japan Handelsabkommen Jefta in Brüssel. Dabei nahmen die EU-Abgeordneten Klaus Buchner, Ska Keller, Bernd Lange und Helmut Scholz die Unterschriften unter unseren Online-Appell entgegen. Foto: Lode Saidane/LobbyControl
Bangladeshi protesters set fires on a street during a protest in Dhaka, Bangladesh, Sunday, May 5, 2013. Police in Bangladesh's capital fired rubber bullets to disperse stone-throwing Islamic activists Sunday during a protest to demand that the government enact an anti-blasphemy law. (AP Photo/Ismail Ferdous)
On 21st October 2011, English PEN took part in a global 'Poetry Protest'. Campaigners around the world read poems by Burma's imprisoned poets. In London, at the Burmese Embassy in Mayfair, acclaimed poet Ruth Padel led the readings with Burmese artist Htein Lin, former political prisoner Zaw Zaw Aung, and Salil Tripathi, Chair of English PEN's Writers in Prison Committee.
Tamil protesters have been demonstrating for several weeks on the green outside Parliament in London against the continuing violence in Sri Lanka. On several occasions they have blocked nearby streets. At 10.30 on the 11th May about 500 demonstrators occupied nearby streets, soon after midday the demonstrators numbered about 1500. The Police were still trying to clear all the streets late in the evening.
Parliament's Gates were closed for much of the day to prevent protesters getting access.
I was stunned, overwhelmed, and astonished by the protest at Shahbag. Within minutes I was engulfed by the spirit, energy, and excitement of the crowd there, immediately drawn in the public's desire to get "proper" justice. The environment was phenomenal--there were people from all backgrounds, ages, and religions--and the air was electric with the slogans, optimism, and hopefulness of the crowd.
The country has finally united against an enemy that has burdened it with corruption and hatred even before it was born.
Not entirely sure what they were protesting, whether the spirit of ANZAC Day (which is on the anniversary of the battle at Galipoli) or some ongoing issue in Turkey.
22 Julio 2012. Miles de personas marcharon al grito de "¡Si hay imposición, habrá revolución!" en protesta por la imposición de Enrique Peña Nieto como presidente de México luego de un proceso electoral plagado de irregularidades y acusaciones documentadas de compra de votos.
Guadalajara City, 22 July 2012. Third National Protest. Thousands of people took to the streets to protest for the imposition of Enrique Peña Nieto as President of Mexico after voting irregularities in the country's presidential election. "Mexico without the PRI," "Mexico voted and Pena didn't win" and "If there's an imposition, there will be a revolution" chanted demonstrators.
Dans le temple de Brig, (1915) on trouve dans la cage d'escalier les anciens vitraux qui ont laissé la place aux œuvres modernes de Bernd Kniel en 1998.
Orgue Neidhart 1970