View allAll Photos Tagged Notfall
Rechte Aufhängung des vorderen Stoßfängers ist an der Sollbruchstelle gerissen, ich weiß woher - sags aber nicht, my fault.
Repariert mit Aluplatte, weil sie im Notfall/Aufprall nachgibt und Blechtreiber. Mühsam war das Löcher bohren da unterm Auto kaum Platz war. (Brauche Hebebühne für zu Hause!)
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Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
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A country wide weather warning has been issued last night for at least 20 cm of new snow on top of what they already had. As always documented for you by ATP.
Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
wald,echse,alien,wood,forest,wälder,schoen,schön,nice,gut,gross,big,wood,shit,wooden,holz,wald,forest,hard,working,in,tree,three,in,water,falling,chain,saw,chainsaw,arbeiten,arbeiter,lumber,jack,lumberjack,into,the,woods,deep,scary,shit,holy,creepy,crap,space,water,fall,nice,wonderful,place,in,the,woods,back,house,luxembourg,massacre,hole,bullet,proof,men,man,hard,hart,amen,tagsgen,fallen tree water hard core extreme wood forest working lumberjack lol fun three in wasser baum hilfe notfall amen big,dark deep woods working lumberjack wald forest hunting arbeiten hart hard extreme chainsaw destroy wood tree fallen broken waldhuette,huette,hütte,haus,housing,camp,australia,luxemburg,luxembourg,benelux,tags
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de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.
Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.
1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.
THE SOLVAYHÜTTE
Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!
Virtual Reality – Trainiere für den Notfall und werde Teil des Behandlungsteams
In unserem Virtual-Reality-Simulator begebt Ihr euch in ein UKE-Behandlungszimmer und müsst dort als Teil des Behandlungsteams einem unserer Patienten helfen.
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Foto: Alena Zielinski; Lizenz: CC-BY-2.0
Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz
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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :
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Sasso da Pigna
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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass
im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die
Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.
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Geschichte
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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat
und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,
war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-
stellte.
Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-
tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-
sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe
musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite
Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.
Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941
wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.
Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau
der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-
magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.
Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei
weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-
Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.
Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-
kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier
10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-
Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen
schussbereit.
Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde
beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut
werden sollte.
Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-
eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte
usw.
Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner
Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-
schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.
Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.
Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-
bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-
abwehr.
1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-
setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die
praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen
Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,
im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.
Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10
Mio. Schweizer Franken.
Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu
den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.
Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.
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Infrastruktur
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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.
- Teil A: Unterkunft
- Teil B: Kampfstand
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Einrichtungen im Teil
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- A Haupteingang
- Filterraum
- Kommandotrakt
- Proviantvorrat
- Maschinenraum
- Sanitätstrakt
- Unterkunftstrakt
- Verpflegungstrakt
- Wasserreservoir
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Einrichtungen im Teil B
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- Geschütz Ost 2
- Filterraum
- Maschinengewehrstand 1
- Maschinengewehrstand 2
- Munitionsmagazin
- Unterkunftstrakt
- Wasserquelle
- Geschütz West 1
- Geschütz West 2
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Weitere Waffen
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- 12 verbunkerte Maschinengewehre
- 6 mobile Maschinengewehre
- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer
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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin
KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )
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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe
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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
Weissabgleich : -
Bearbeitung : -
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216
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NIF
Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.
Manchmal ein schönes Gefühl durch die sonst hektischen, nun völlig verlassenen Gänge der Klinik zu gehen.
Gerade heute war vieles neu für mich und nichts wollte mir so recht gelingen. Die Ruhe hier hilft abschalten.
In einer halben Stunde kommt der nächste Notfall - eine Katze, die nicht pinkeln kann.
Aber erst Tea-Time.
ÖAMTC Christopherus 14 - Brunner Gerhard, Pilot & Einsatzleiter - Prugger Albert, Flugretter – Doppler Reinhard, "RETTENDE ENGEL ON AIR"
Bewundernswertes Engagement, Selbstgefährdung und eigenes Risiko, zeigt die Crew vom Notarzthubschrauber des ÖAMTC Christopherus 14 - Sie flliegen um unser Leben – aufregend, gefahrenvoll oft unter verhängnisvollen Bedingungen Notfall- und Intensivmediziner, Moderatorin Marlene Kindler - DANKE ES WAR EINE TOLLE SENDUNG!! WH der Sendung So 13 Uhr www.freequenns.at/stream
Rettungswagen (RTW) des kommunalen Rettungsdienst der Stadt Nettetal, auf Basis eines Mercedes-Benz Sprinter 519 CDI mit einem medizintechnischen Aus- und Aufbau durch die Firma Gute-Sonderfahrzeuge (GSF).
Der RTW wird als 12-Stunden-Fahrzeug seinen Dienst verrichten, außerdem kann er als Rettung Nettetal 04 RTW 01 oder als Rettung Nettetal 04 RTW 02 eingesetzt werden.
Technische Daten:
Mercedes-Benz Sprinter 519 CDI
Ausbau durch die Firma GSF
Automatikgetriebe
Ausstattung:
Fahrtrage der Firma Kartsana
EKG/Defibrillator Corpuls C3
Beatmungsgerät Weinman Medumat Standard
Spritzenpumpe Fresenius Injektomat c-IS
Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue
Notfall Rucksack für Erwachsene
NotfallRucksack für Kinder
Schaufeltrage und Spineboard
Vakuummatratze und KED-System
Umfeldbeleutumg
Sauerstoff Flaschen
Rudum Kameras an der Front Seiten und am Heck
Evakuierungsstuhl
Laufbahn:
Von 2020 bis XXXX Rettungswache Nettetal Kaldenkirchen
Krankenwagen (KTW) des kommunalen Rettungsdienstes der Stadt Nettetal.
Der KTW ist der erste Sprinter aus der 2018er Baureihe VS30 der im Kreis Viersen in Dienst gestellt wurde. Bei Bedarf kann der KTW auch als RTW eingesetzt werden.
Technische Daten:
Mercedes-Benz Sprinter 316 CDI
Ausbau durch die Firma GSF
Automatikgetriebe
Ausstattung:
Fahrtrage der Firma Kartsana
EKG/Defibrillator Corpuls C3
Spritzenpumpe Fresenius Injektomat c-IS
Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue
Notfallrucksack für Erwachsene
Notfallrucksack für Kinder
Schaufeltrage und Spineboard
Vakuummatratze und KED-System
Feuerlöscher
Sauerstoff Flaschen
Schutzanzüge und Helme
Notfallbeatmungsgerät Weinmann Medumat auf Life-Base
Absaugpumpe Accuvac Rescue
Umfeldbeleuchtung
Rundumkameras an der Front, den Seiten und am Heck
Evakuierungsstuhl
Hygieneboard
Laufbahn:
seit 2020 Rettungswache Nettetal
Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz
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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :
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Sasso da Pigna
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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass
im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die
Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.
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Geschichte
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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat
und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,
war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-
stellte.
Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-
tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-
sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe
musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite
Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.
Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941
wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.
Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau
der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-
magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.
Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei
weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-
Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.
Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-
kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier
10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-
Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen
schussbereit.
Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde
beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut
werden sollte.
Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-
eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte
usw.
Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner
Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-
schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.
Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.
Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-
bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-
abwehr.
1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-
setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die
praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen
Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,
im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.
Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10
Mio. Schweizer Franken.
Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu
den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.
Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.
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Infrastruktur
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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.
- Teil A: Unterkunft
- Teil B: Kampfstand
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Einrichtungen im Teil
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- A Haupteingang
- Filterraum
- Kommandotrakt
- Proviantvorrat
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- Sanitätstrakt
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- Verpflegungstrakt
- Wasserreservoir
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Einrichtungen im Teil B
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- Geschütz Ost 2
- Filterraum
- Maschinengewehrstand 1
- Maschinengewehrstand 2
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- Wasserquelle
- Geschütz West 1
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Weitere Waffen
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- 12 verbunkerte Maschinengewehre
- 6 mobile Maschinengewehre
- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer
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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin
KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )
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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe
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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216
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NIF
Mal wieder ein neuer. leider konnte ich noch net feststellen woher der kam, aber fest steht das die letzen Tage hier ganz schön was los ist.
Dieses mal ist es der Hubschauber D-HGSN mit dem Rufnamen Christoph 2. Sein Standort ist Uniklinik Frankfurt/Main.
Der Rufname Christoph wurde für alle Deutschen Rettungshubschrauber gewählt, weil Christoph der Schutzpatron der Autofahrer ist. Hme, ob die alten Christen schon an die Autofahrer dachten?
EDIT: Inzwischen weis ich es: Christophorus ist einer der 14 Nothelfer und in der Funktion der Helfer gegen unvorbereiteten Tod
Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
from ift.tt/1s24YxG
Sicherheit geht uns alle an! Besonders in den eigenen 4 Wänden sollte man mit ruhigem Gewissen schlafen können. Und wenn man mal unterwegs ist, dann möchte man doch auch wissen ob zu Hause alles O.K. ist, oder? Gigaset Elements macht das jetzt möglich. In einem Zeitraum von 4 Wochen hatte ich die Möglichkeit Features und die Anwendung des Gigaset Elements auszuprobieren und was ich dabei alles herausgefunden habe lest ihr hier.
Erstmal wollen wir uns die technischen Fakten anschauen. Das Gigaset Elements Starter Kit verfügt über drei Elemente:
• einer Basisstation,
• einem Türsensor und
• einem 1 Bewegungssensor
Zusätzlich zur Grundausstattung des Gigaset Elements habe ich noch einen Fenster Sensor (dazu später mehr) bekommen.
Technische Voraussetzungen sind:
• Internetrouter mit durchgehend aktiver Internetverbindung
• Smartphone mit iOS oder Android (ab Version 2.3)
Nach einer Online Registrierung verspricht der Hersteller unter anderem:
• Erfahren, wenn jemand nach Hause kommt – und mit nur einem Klick sofort Zuhause anrufen
• Alarmiert werden, falls jemand versucht, die Tür aufzubrechen – und sofort direkt aus der App Hilfe rufen
• Benachrichtigt werden, wenn sich zuhause jemand bewegt
• Wissen, ob das System einwandfrei funktioniert
Als ich das Paket dann nach Hause geliefert bekam, stellte sich mir zunächst die Frage ob ich für den Aufbau eine Bohrmaschine brauchen würde. Aber nach einem kurzen Blick auf die einzelnen Geräte wurde meine Frage schon beantwortet. Bis auf die Basisstation verfügen alle Geräte über 2 Klebestreifen bzw. der Bewegungssensor verfügt sogar über einen Standfuß.
Da, bis auf die Basisstation, alle Geräte kabellos betrieben werden, musste ich nur wenige Kabel verlegen und war schon nach etwa 30 Minuten mit dem Aufbau des Systems fertig.
Nach der Online Registrierung konnte ich mich nun auf den Test des Gigaset Elements stürzen.
Dank des Bewegungssensors bleibt keine Bewegung in der Wohnung unbemerkt. Selbst als meine Frau nach Hause kam gab es den Hinweis „Homecoming“ somit wusste ich „jetzt ist jemand zu Hause“. Auch Fenster Element hat sich als sehr nützlich erwiesen, denn ich konnte dadurch immer kontrollieren ob ich mal wieder vergessen habe die Fenster zu schließen. Im Hardcoretest hatte ich mich sogar mal an unserer Haustür zu schaffen gemacht. Auch dies registrierte das Tür Element und alarmierte mich sofort, praktisch hierbei war das man Hilfe aus der App herausholen kann!
Die Funktionen der App sind:
• Das System zeigt an wie der allgemeine Satus der Wohnung ist
• Fenster werden registriert ob Sie geöffnet sind und wie
• Ob jemand nach Hause kommt
• Batterie Status der Komponenten
• Die Tür Satus wird erkannt und angezeigt geöffnet oder geschlossen
• Hilfe rufen aus der App heraus bei Notfall
Mein Fazit:
Wer vielleicht in einen nicht so ruhigen Viertel lebt wie ich oder einfach nur gern wissen will was zu Hause ab geht ist mit Gigaset Elements Starter Kit mehr als nur gut bedient. Ich finde das Paket für den Anfang echt praktisch. Und das beste an allem ist man kauft nur die Hardware und muss dabei keinen zusätzlichen Wartungsvertrag abschließen oder eine Zusatzoption beim Telefonanbieter buchen. Da heut zu Tage echt jeder eine Internetflat am Smartphone hat, weiß man jeder Zeit und überall was zu Hause los ist. Eine Alarmanlage fürs Büro oder Werkstatt wir es jetzt nicht ersetzen, aber dieses gute Stück ist ja auch für den Heimanwender gedacht. Alles in allem sehr zu empfehlen! Vielen Dank für das testen des Gigaset Elements.
Gigaset elements
Preis: Kostenlos
Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz
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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :
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Sasso da Pigna
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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass
im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die
Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.
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Geschichte
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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat
und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,
war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-
stellte.
Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-
tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-
sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe
musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite
Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.
Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941
wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.
Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau
der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-
magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.
Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei
weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-
Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.
Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-
kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier
10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-
Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen
schussbereit.
Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde
beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut
werden sollte.
Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-
eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte
usw.
Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner
Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-
schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.
Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.
Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-
bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-
abwehr.
1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-
setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die
praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen
Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,
im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.
Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10
Mio. Schweizer Franken.
Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu
den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.
Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.
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Infrastruktur
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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.
- Teil A: Unterkunft
- Teil B: Kampfstand
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Einrichtungen im Teil
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- A Haupteingang
- Filterraum
- Kommandotrakt
- Proviantvorrat
- Maschinenraum
- Sanitätstrakt
- Unterkunftstrakt
- Verpflegungstrakt
- Wasserreservoir
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Einrichtungen im Teil B
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- Geschütz Ost 2
- Filterraum
- Maschinengewehrstand 1
- Maschinengewehrstand 2
- Munitionsmagazin
- Unterkunftstrakt
- Wasserquelle
- Geschütz West 1
- Geschütz West 2
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Weitere Waffen
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- 12 verbunkerte Maschinengewehre
- 6 mobile Maschinengewehre
- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer
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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin
KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )
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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern
.
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe
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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
Weissabgleich : -
Bearbeitung : -
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216
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NIF
Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
TL 08 is a design concept for a fashionable alternative to the ´Cloud´. A stylish USB necklace with secure ´anywhere and at any time´ access to digital memories and other important personal data. Inspired by military Dog Tags and 600 series from Rotring the TL 08 have a minimalistic, masculine and pure ´form follows function´ look. It is made of stainless steel, is tough, light, small and contains an upgradeable, water-and dust-proof 16 GB USB flash drive. As one result of the design study TL 08 was manufactured in a limited edition of 10 pieces – with engraved personalized numbers on back.
more information via timelockin.wordpress.com/2013/07/28/usb-necklace-tool-nsa...
Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz
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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :
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Sasso da Pigna
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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass
im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die
Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.
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Geschichte
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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat
und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,
war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-
stellte.
Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-
tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-
sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe
musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite
Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.
Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941
wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.
Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau
der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-
magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.
Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei
weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-
Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.
Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-
kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier
10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-
Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen
schussbereit.
Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde
beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut
werden sollte.
Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-
eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte
usw.
Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner
Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-
schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.
Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.
Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-
bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-
abwehr.
1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-
setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die
praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen
Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,
im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.
Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10
Mio. Schweizer Franken.
Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu
den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.
Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.
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Infrastruktur
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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.
- Teil A: Unterkunft
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Einrichtungen im Teil
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- A Haupteingang
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- Sanitätstrakt
- Unterkunftstrakt
- Verpflegungstrakt
- Wasserreservoir
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Einrichtungen im Teil B
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- Geschütz Ost 2
- Filterraum
- Maschinengewehrstand 1
- Maschinengewehrstand 2
- Munitionsmagazin
- Unterkunftstrakt
- Wasserquelle
- Geschütz West 1
- Geschütz West 2
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Weitere Waffen
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- 12 verbunkerte Maschinengewehre
- 6 mobile Maschinengewehre
- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer
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KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )
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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe
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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
Weissabgleich : -
Bearbeitung : -
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216
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NIF
Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
Hasan Turgut
Real Estate Agency
+90 533 302 40 65
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* Unser Apartment Preise beginnen bei 27.000 Euro.
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* Bilder und Preisliste bitte eine E -Mail für Ihr Pferd.
Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.
Hasan Turgut
Real Estate Agency
+90 533 302 40 65
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Obagöl Mevkii Fatih Caddesi Çetin İşhanı 13/D Alanya / Antalya/ Türkiye
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