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Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

via WordPress ift.tt/2QBK3mR

 

Mit schnellen Schritten schreitet er die sechs Bahnwagen entlang, schiebt jede Tür auf, steckt den Kopf hinein, lässt den Blick über die Paletten schweifen und geht weiter. Im zweitvordersten Wagen wird er fündig: «Hier sind die Schneeschaufeln!» Adrian Stickel ist die erste Person, der die Schaufeln – unser ausgewähltes Produkt – an diesem Morgen in der Betriebszentrale der Migros Ostschweiz in Gossau SG begegnen. Die Nacht haben sie in einem Bahnwagen von SBB Cargo zusammen mit weiteren Non-Food-Produkten der Migros verbracht. Auf ihrer Reise vom nationalen Verteilbetrieb der Migros im solothurnischen Neuendorf in die Filiale Amriswil im Kanton Thurgau ist die Betriebszentrale Gossau die einzige Zwischenstation.

 

Es ist ein ruhiger Empfang, von Hektik keine Spur, ein Mittwoch, kein Freitag. «Freitags ist hier immer viel mehr los», sagt Stickel. Der Leiter Spedition der Migros Ostschweiz weiss, wovon er spricht: «An Spitzentagen kommen bis zu sechzig Bahnwagen von verschiedenen Auslieferorten bei uns an, dann wird es schon hektisch, und wir müssen die Kapazitäten sehr gut planen, damit wir nicht an unsere Kapazitätsgrenzen stossen.» Gut, dass hier ein eingespieltes Team am Werk ist. Noch während Stickel erzählt, beginnt einer der Logistiker nämlich bereits damit, die Palette mit den Schneeschaufeln per Gabelstapler in die Halle zu fahren. Hier wird sie für den Weitertransport in die Filiale bereitgestellt.

 

Nur noch auf Schienen

 

Sechzig Bahnwagen pro Tag, 1,4 Millionen an- und ausgelieferte Paletten im Jahr sowie mehr als 230 Supermärkte, Fachmärkte, Gastronomiebetriebe, Freizeitanlagen und Klubschulen, die es zu beliefern gilt: Die Betriebszentrale Gossau ist die Drehscheibe der Migros Ostschweiz. Sie versorgt Filialen in sieben Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein. Tiefkühlwaren und Non-Food-Produkte erhält die Migros dabei direkt aus dem Verteilbetrieb Neuendorf. Seit Frühjahr 2018 finden diese Transporte vollumfänglich auf der Schiene statt. «Damit konnten wir einerseits die Qualität der Anlieferzeiten verbessern, weil unsere LKW-Fahrer nicht mehr stundenlang im Stau stehen», erklärt Daniel Balmer, seit zehn Jahren Leiter Transportlogistik der Migros Ostschweiz. Anderseits sei der Bahntransport mit SBB Cargo sehr stabil, ökologischer und nachhaltiger als der Transport auf der Strasse: «Damit kommt die Migros einem ihrer Versprechen aus dem Programm ‹Generation M› nach.»

 

Immer offen für Neues

 

Balmer sitzt in seinem Büro, von wo aus er auf die An- und Auslieferhalle hinunterblicken kann. Obwohl er uns während unseres Besuchs auch in der Verladehalle herumführt, hat er für gewöhnlich wenig mit dem operativen Geschäft zu tun. «Ich bin froh, dass die Abteilungsleiter und ihre Teams so gute Arbeit leisten. So kann ich mich vor allem auf strategische Fragen konzentrieren», sagt der langjährige Migros-Mitarbeiter. Er mag es, kreativ zu sein, bestehende Konzepte zu überprüfen und neue Transportstrategien, insbesondere Transportnetzwerke, zu entwickeln.

 

Häufig geschieht dies in enger Zusammenarbeit mit SBB Cargo. Regelmässig stellt sich die Migros Ostschweiz für Pilotprojekte zur Verfügung, beispielsweise um neue Bahnwagen zu testen. Balmer findet: «Etwas Neues muss man irgendwann ausprobieren, um zu sehen, ob es funktioniert.» Zudem spürten seine rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Innovation und könnten sich frühzeitig und vor Ort damit befassen, was sehr wichtig sei. Balmer selbst hat 1985 bei der Migros angefangen und sich fast von Beginn weg mit Logistikthemen beschäftigt, die heute unter den Begriff «Digitalisierung» fallen würden. Die Zusammenarbeit mit SBB Cargo erachtet er als sehr gut, «und zwar sowohl was das Tagesgeschäft anbelangt als auch die strategischen Entwicklungen».

 

90 000 Paletten zusätzlich

 

Und was ist mit den Mitarbeitenden an der Front, merken sie überhaupt etwas von der Verlagerung des Gütertransports auf die Schiene? «Ja klar», entgegnet Balmer, «schliesslich verladen sie nun jährlich 90 000 Paletten mehr als bisher.» Über zu viel Arbeit beklagen sich die Logistiker trotz der grösseren Transportmengen nie, im Gegenteil: Sie scheinen Spass an ihrem Job zu haben. Dieser Eindruck entsteht, wenn wir ihnen in der Halle dabei zusehen, wie sie die kleinen elektrischen Gabelstapler schnell und scheinbar mühelos von A nach B manövrieren. Das Schauspiel erinnert ein wenig an Putschauto-Fahren auf einer «Chilbi» – nur geordneter und ohne «Putschen», denn Orhan Akaydar und seine Kollegen sind schlicht zu geübt im Umgang mit ihren Gabelstaplern. «Kollisionen gibt es keine, notfalls können wir ja hupen», meint der Logistiker und lacht. Überhaupt sei das Fahren mit den Gabelstaplern gar nicht so schwierig: «Wenn du es mal draufhast, ist es kein Problem mehr.» Sagt’s und kurvt bereits die nächste Palette mit dem schnellen Transporthelfer durch die Gänge.

 

Gabelstapler zu steuern, bereitet Akaydar also keine Mühe mehr, obwohl er erst seit einigen Monaten in der Spedition tätig ist. Zuvor war er als LKW-Fahrer acht Jahre lang mit einem wesentlich grösseren Gefährt unterwegs. «Mir gefällt es in der Spedition, weil es nie langweilig wird und jeder Tag anders ist», sagt Akaydar. Ob es denn andere Herausforderungen gebe bei seiner Arbeit, wollen wir wissen. «Dass wir die Zeiten einhalten und die Waren so schnell wie möglich ausladen müssen, ist manchmal schon stressig.» Auch er verweist in diesem Zusammenhang vor allem auf den Freitag, wenn die grossen Mengen angeliefert werden. Der Grund dafür ist übrigens, dass die Migros-Filialen ihre Verkaufsaktionen jeweils am Dienstag starten und deshalb die Auslieferung der Produkte von Gossau aus am Freitag zuvor erfolgen muss.

 

Reger Austausch zwischen Rangierern

 

Zurück zu den Schneeschaufeln. Inmitten von Paletten mit Mineralwasser, Bohrmaschinen, Toilettenpapier und sonstigen Non-Food-Produkten warten sie darauf, dass die Reise weitergeht. Knapp 14 000 Schneeschaufeln hat die Migros im letzten Winter in der ganzen Schweiz verkauft. Falls dieses Jahr ähnlich viel Schnee fällt wie im Vorjahr, dürfte die Nachfrage nach den roten und schwarzen Werkzeugen mit den Holzstielen in den kommenden Wochen wieder steigen. Dann werden sich weitere Schaufeln vom Verteilbetrieb Neuendorf auf den Weg in Richtung Ostschweizer Migros-Filialen machen und knapp drei Stunden mit dem Zug durch die Schweiz nach Gossau fahren, ehe sie von Adrian Stickel und seinen Leuten frühmorgens umgeladen werden.

 

Cargo-Magazin 3/18

 

Dieser Artikel stammt aus dem Cargo-Magazin 3/18. Lesen Sie die vollständige Ausgabe ab 6. Dezember hier. Sie möchten das Magazin in gedruckter Form erhalten? Für ein Abonnement klicken Sie bitte hier.

 

Am Bahnhof Gossau, unweit der Migros-Betriebszentrale Gossau gelegen, kümmert sich das Rangierteam von SBB Cargo um die ankommenden Güterzüge. Hier werden auch die Züge aus Neuendorf «verarbeitet», wie Teamleiter Andreas Giezendanner es nennt. Gemäss Umschlagsplanung der Migros werden die Wagen hier neu zusammengestellt und gruppenweise in die Betriebszentrale hinübergeschickt. Anschliessend holen die SBB-Rangierer die Leerwagen wieder ab. Die enge Zusammenarbeit verlangt eine gute Kommunikation. «Wir stehen in regem Austausch mit dem Rangierteam der Migros», erklärt Giezendanner, «die Zusammenarbeit ist sehr angenehm.» Das gilt auch für die letzten Monate, als die Verantwortlichen die Rangierabläufe aufgrund der Umstellung auf den Schienentransport anpassen mussten. «Der Mehrverkehr erforderte viel Planung, aber für uns ist er super: je mehr, desto besser», meint Giezendanner lachend.

 

Sicher ans Ziel

 

Und dann heisst es für die Schneeschaufeln Abschied nehmen von Gossau, gut zwei Stunden nach ihrer Ankunft. Der Tag ist noch jung, es ist kurz vor neun Uhr. Die letzten Kilometer legen sie per Lastwagen zurück, weil die Migros-Filialen keinen Bahnanschluss haben. Am Steuer sitzt Kurt Hefti. 42 Jahre ist der gebürtige Thurgauer bereits auf den Strassen unterwegs, die letzten 20 als LKW-Fahrer für die Migros. «Man erlebt viel, wenn man immer herumfährt», sagt Hefti und steuert das schwere Vehikel in Richtung Hauptstrasse. Er habe aber Nerven wie Drahtseile, sodass ihn mittlerweile nicht einmal mehr die aggressive Fahrweise anderer Verkehrsteilnehmer aus der Ruhe bringen könne. Man glaubt es ihm. Hefti spricht ruhig und mit Bedacht. Er ist es offenbar nicht gewohnt, einen Gesprächspartner neben sich im LKW zu haben. «Ich mag die Stille am frühen Morgen und bin gerne alleine unterwegs», erklärt er denn auch. Dass er jetzt, da die LKW-Fahrer die Waren nicht mehr im Verteilbetrieb Neuendorf abholen müssen, viel seltener im Stau steht als früher, ist für Hefti ein grosses Plus. «Zudem ist es so viel schöner, denn wir können mehr Waren transportieren und der LKW ist voller.» Halb leer, betont der Chauffeur, fahre man ja nicht gerne.

 

Wie die Schneeschaufeln den Abschluss ihrer Reise im Laderaum des Lastwagens erlebt haben, wissen wir selbstverständlich nicht. Fest steht, dass sie ihr Ziel, die Migros-Filiale in Amriswil, an diesem Mittwoch sicher und pünktlich erreichen.

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Bild zum Wunsch, das sicherste Eisenbahnunternehmen Europas zu sein (Langläufer überqueren seit Jahrzehnten die Hauptgleise im Bahnhof...)

 

ÖBB OBB railway Eisenbahn RR station cross skiing safety (c) 2010 :: rumoto images 6742

Photo Shoot with Rega and their EC 145 in Duebendorf Station

11.05.2012 Bombers de Barcelona - Extinció de foc en contenidor.

 

Bomberos de Barcelona - Extinción de un contenedor.

 

Barcelona firefighters - Extinguishing a burning container.

 

Hier will ich keine Erklärungen abgeben, halt nur zeigen "Ja", auch ich habe ein Smartphone, nur für Notfälle, da die Verständigung mit mir sowieso nicht leicht ist! Dieses Smartphone hat auch eine Kamera, die eigentlich ganz vernünftige Bilder liefert. Auch die Titel will ich nicht ändern, eigentlich ist dieses Gerät für mich ein Buch mit 7 Siegeln...

Photo Shoot with Rega and their EC 145 in Duebendorf Station

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

Survival KIT, Überlebens Training, Überlebens Techniken, Indianer, Kraft aus der Natur, Survival Test, Appachen Scout, Wurzeln der Menschheit, Unabhänigkeit, Sicherheit, Zivilisationskrankheiten, Unterschlupf, Feuer machen, Gemeinschaft, Harmonie und zelebrieren, Harmonie, Spiritualität, Nahrung aus der Natur, Weg finden, Botschaft, Wahrheit, Fallen bauen, Fallen selber bauen, Survival Fallen bauen, Feuer machen, Steinzeit Feuer machen, Feuer machen ohne Feuerzeug, Feuersteine Feuer machen, geeignete Feuerstelle suchen, Zunderschwamm, Brennholz, Werkzeuge herstellen, Steinwerkzeuge, Erfahrung durch erfahren, Teil der Natur werden , Notfall Equipment, Survival Pack, Survival Set, Sinne nutzen, Sinne , Mensch als Teil der Natur, Yoga, Akupressur, Entspannung, Wohlführen, Einklang mit der Natur, Widerentdecken der Natur, Eins werden mit der Natur, Ruhe , Fähigkeiten, Freiheit von Zivilisationszwängen, Orientierung, Navigation, KartenlesenUnterstand, Unterstand bauen, Holzunterstand bauen, Regenschutz, Notunterkunft bauen, Laubhütte, Baumhaus bauen, Lager bauen, Kochstelle bauen, Erdofen bauen Seilbrücke bauen, Flying Fox Dülfersitz, Abseiltechniken, Abseilen, Strickleiter, Lagerbauten, , Lagerbrot, Stockbrot, Basislager aufschlagen, Naherholungsgebiet, Bayern, Voralpenland, Allgäu, Chiemgau, Isar, Mangfall, Sylvensteinspeicher, Baumhaus bauen, Lager bauen, Tipi bauen, Zelte aufbauen, Notunterstand bauen

Pulled by Mercedes Sprinter rescue unit D1.

 

Odense, Denmark.

 

*Beredskab Fyn is the name of the emergency service on the island of Fyn or Funen in Denmark. It was recently created with all fire & rescue services on the island as a joint thing. The main fire station in Odense is the new headquarters.

Turboprop-Trainingsflugzeug Pilatus PC-21 JEPAS der schweizer Luftwaffe über dem Flugplatz Bern Belpmoos in der Schweiz

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Pilatus PC - 21

 

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- Typ : Trainingsflugzeug

 

- Entwurfsland : Schweiz

 

- Hersteller : Pilatus Aircraft

 

- Erstflug : 1. J.uli 2.0.0.2

 

- Stückzahl : 28 (+25 bestellt)

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Die Pilatus PC-21 ist ein einmotoriges Turboprop-Trainingsflugzeug, das für ein breites Schulungsspektrum ausgelegt ist.

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Geschichte

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Als Ausgangspunkt der Entwicklung kann man die im N.ovember 1.9.9.7 durchgeführten Versuche mit einer modifizierten PC-7 Mk.II ansehen, an der beispielsweise neue Tragflächen und eine 1.1.9.0 kW starke PT6-Propellerturbine getestet wurden.

 

Die eigentlichen Konstruktionsarbeiten an der praktisch komplett neu entwickelten PC-21 begannen dann Anfang 1.9.9.9, wobei moderne CAD-Entwurfsverfahren zum Einsatz kamen. Der Bau des ersten Prototyps begann 2.0.0.1 und am 1. M.ai 2.0.0.2 feierte Pilatus dessen Rollout; zwei Monate später erfolgte der Erstflug mit Bill Tyndall.

 

Die Maschine wurde noch im selben Monat bei der R.I.A.T und der F.arnborough A.ir S.how präsentiert. Ende 2.0.0.4 erhielt Pilatus das Typzertifikat vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) für die PC-21, die somit bereit für die Serienproduktion war. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 200 Mio. Franken in die Entwicklung investiert.

 

Der zweite Prototyp (HB-HZB), der am 7. J.uni 2.0.0.4 mit Cheftestpilot Andreas Ramseier erstmals flog, stürzte am 13. J.anuar 2.0.0.5 beim Training für eine Flugvorführung ab. Dabei verunglückte Ramseier tödlich und eine unbeteiligte Person am Boden wurde schwer verletzt. Die erste Serienmaschine hatte ihren Erstflug am 29. A.ugust 2.0.0.5, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch kein offizieller Auftrag für die Maschine vorlag.

 

Den großen Durchbruch schaffte die PC-21 Anfang N.ovember 2.0.0.6, als die Luftwaffe von S.ingapur 19 Exemplare für rund 700 Millionen Franken bestellte. Die Maschinen wurden ab F.rühjahr 2.0.0.8 zum Trainingszentrum von S.ingapur im australischen P.erth ausgeliefert. Die Schweizer Luftwaffe unterzeichnete am 22. J.anuar 2.0.0.7 den Kaufvertrag über sechs Flugzeuge für ihr Jetpiloten-Ausbildungsprogramm (JEPAS). Der Preis für alle Maschinen inkl. Logistik lag bei 115 Mio. Schweizer Franken. Die Flugzeuge wurden ab S.eptember 2.0.0.7 ausgeliefert. Im N.ovember 2.0.0.9 bestellte die Luftwaffe der V.ereinigten A.rabischen E.mirate 25 Stück der PC-21 inklusive Flugsimulatoren und Logistikunterstützung mit einem Bestellwert von mehr als 500 Mio. Franken. Die erste dieser ab Anfang 2.0.1.1 auszuliefernden Maschinen hatte am 22. N.ovember 2.0.1.0 ihren Erstflug

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Eigenschaften

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Die Flugeigenschaften und die Bordsysteme lehnen sich an moderne Jet-Trainer an. So wird ein leistungsfähiges Triebwerk (etwa 40 % stärker als das der PC-9) zusammen mit einem Fünfblatt-Hartzell-Propeller mit 2,39 m Durchmesser verwendet. Das Triebwerk verfügt durch eine elektronische Regelung über ein jetähnliches Ansprechverhalten, wobei durch automatischen Seitenrudereinsatz das Drehmoment des Triebwerks ausgeglichen wird.

 

Die Aerodynamik ist auf Wendigkeit und Geschwindigkeit ausgelegt. So werden zum Beispiel die Querruder durch kleine Spoiler hydraulisch unterstützt, was für eine hohe Rollrate von 200°/s sorgt. Kernstück der Avionik ist das moderne digitale Cockpit mit je drei LCDs (15×20 cm) Head-Up-Display verbunden mit dem darunter platzierten Eingabepanel für die beiden Piloten.

 

Mit dem „open-architecture mission system“ ist das Flugzeug weit leistungsfähiger und flexibler als vergleichbare Trainingsflugzeuge. Für den Notfall ist es mit zwei Schleudersitzen Martin-Baker CH16C (Mk.16L) ausgestattet. Die PC-21 ist sowohl für die Basisausbildung als auch für das fortgeschrittene Pilotentraining einsetzbar. So kann ein Großteil der Jetschulung bereits auf der PC-21 absolviert werden. Lärm- und Umweltbelastungen sowie die Kosten sind dabei jedoch um ein Vielfaches geringer.

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Nutzer

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- S.ingapur: 19 lösten die zuvor verewendeten SIAI-Marchetti S.211 ab

 

- Schweiz: Die Schweizer Luftwaffe verwendet 6 PC-21 fürs Fortgeschrittenentraining als Ersatz für die 2.0.0.2 ausgeschiedenen B.AE. H.awk. 2 weitere sind bestellt.

 

- V.ereinigte A.rabische E.mirate : 25 Bestellungen

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Technische Daten

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- Besatzung 2

 

- Länge 11,23 m

 

- Spannweite 9,11 m

 

- Höhe 3,75 m

 

- Flügelfläche 15,22 m²

 

- Radstand 2,49 m

 

- Spurweite 2,72 m

 

- Nutzlast ? kg

 

- Leermasse 2.280 kg

 

- max. Startmasse 4.250 kg (3.100 kg bei Kunstflug-Einsätzen)

 

- Marschgeschwindigkeit 574 km/h in 3050 m Höhe

 

- Höchstgeschwindigkeit 685 km/h, Mach 0,72 (624 km/h im Horizontalflug)

 

- Überziehgeschwindigkeit 150 km/h

 

- Dienstgipfelhöhe 11.580 m

 

- Steigrate 1219 m/min (21,6 m/s in NN und 10,8 m/s in 6100 m Höhe)

 

- Startstrecke 725 m (über ein 15 m Hindernis)

 

- Landestrecke 900 m (über ein 15 m Hindernis)

 

- Lastvielfache +8/–4g

 

- Reichweite 1`330 km

 

- Triebwerke ein Pratt & Whitney C.anada PT6A-68B mit 1200 kW

 

- Bewaffnung Infrastruktur vorbereitet für vier Unterflügelstationen

und eine Unterrumpfstation für bis zu 1.150 kg Außenlast

 

- (Luft-Boden-Waffen, für Counter-insurgency-Rolle

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( BeschriebPilatusPC21 AlbumPilatusPC21 AlbumSchweizerLuftwaffe Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza

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F.lugp.latzf.est B.elpm.oost.age 2011 auf dem F.lugp.latz Bern B.elpm.oos am Sonntag den 19. Juni 2011

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Hurni110619 AlbumZZZZ110619B.elpm.oost.age KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 261223

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NIF

Turboprop-Trainingsflugzeug Pilatus PC-21 JEPAS der schweizer Luftwaffe über dem Flugplatz Bern Belpmoos in der Schweiz

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Pilatus PC - 21

 

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- Typ : Trainingsflugzeug

 

- Entwurfsland : Schweiz

 

- Hersteller : Pilatus Aircraft

 

- Erstflug : 1. J.uli 2.0.0.2

 

- Stückzahl : 28 (+25 bestellt)

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Die Pilatus PC-21 ist ein einmotoriges Turboprop-Trainingsflugzeug, das für ein breites Schulungsspektrum ausgelegt ist.

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Geschichte

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Als Ausgangspunkt der Entwicklung kann man die im N.ovember 1.9.9.7 durchgeführten Versuche mit einer modifizierten PC-7 Mk.II ansehen, an der beispielsweise neue Tragflächen und eine 1.1.9.0 kW starke PT6-Propellerturbine getestet wurden.

 

Die eigentlichen Konstruktionsarbeiten an der praktisch komplett neu entwickelten PC-21 begannen dann Anfang 1.9.9.9, wobei moderne CAD-Entwurfsverfahren zum Einsatz kamen. Der Bau des ersten Prototyps begann 2.0.0.1 und am 1. M.ai 2.0.0.2 feierte Pilatus dessen Rollout; zwei Monate später erfolgte der Erstflug mit Bill Tyndall.

 

Die Maschine wurde noch im selben Monat bei der R.I.A.T und der F.arnborough A.ir S.how präsentiert. Ende 2.0.0.4 erhielt Pilatus das Typzertifikat vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) für die PC-21, die somit bereit für die Serienproduktion war. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 200 Mio. Franken in die Entwicklung investiert.

 

Der zweite Prototyp (HB-HZB), der am 7. J.uni 2.0.0.4 mit Cheftestpilot Andreas Ramseier erstmals flog, stürzte am 13. J.anuar 2.0.0.5 beim Training für eine Flugvorführung ab. Dabei verunglückte Ramseier tödlich und eine unbeteiligte Person am Boden wurde schwer verletzt. Die erste Serienmaschine hatte ihren Erstflug am 29. A.ugust 2.0.0.5, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch kein offizieller Auftrag für die Maschine vorlag.

 

Den großen Durchbruch schaffte die PC-21 Anfang N.ovember 2.0.0.6, als die Luftwaffe von S.ingapur 19 Exemplare für rund 700 Millionen Franken bestellte. Die Maschinen wurden ab F.rühjahr 2.0.0.8 zum Trainingszentrum von S.ingapur im australischen P.erth ausgeliefert. Die Schweizer Luftwaffe unterzeichnete am 22. J.anuar 2.0.0.7 den Kaufvertrag über sechs Flugzeuge für ihr Jetpiloten-Ausbildungsprogramm (JEPAS). Der Preis für alle Maschinen inkl. Logistik lag bei 115 Mio. Schweizer Franken. Die Flugzeuge wurden ab S.eptember 2.0.0.7 ausgeliefert. Im N.ovember 2.0.0.9 bestellte die Luftwaffe der V.ereinigten A.rabischen E.mirate 25 Stück der PC-21 inklusive Flugsimulatoren und Logistikunterstützung mit einem Bestellwert von mehr als 500 Mio. Franken. Die erste dieser ab Anfang 2.0.1.1 auszuliefernden Maschinen hatte am 22. N.ovember 2.0.1.0 ihren Erstflug

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Eigenschaften

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Die Flugeigenschaften und die Bordsysteme lehnen sich an moderne Jet-Trainer an. So wird ein leistungsfähiges Triebwerk (etwa 40 % stärker als das der PC-9) zusammen mit einem Fünfblatt-Hartzell-Propeller mit 2,39 m Durchmesser verwendet. Das Triebwerk verfügt durch eine elektronische Regelung über ein jetähnliches Ansprechverhalten, wobei durch automatischen Seitenrudereinsatz das Drehmoment des Triebwerks ausgeglichen wird.

 

Die Aerodynamik ist auf Wendigkeit und Geschwindigkeit ausgelegt. So werden zum Beispiel die Querruder durch kleine Spoiler hydraulisch unterstützt, was für eine hohe Rollrate von 200°/s sorgt. Kernstück der Avionik ist das moderne digitale Cockpit mit je drei LCDs (15×20 cm) Head-Up-Display verbunden mit dem darunter platzierten Eingabepanel für die beiden Piloten.

 

Mit dem „open-architecture mission system“ ist das Flugzeug weit leistungsfähiger und flexibler als vergleichbare Trainingsflugzeuge. Für den Notfall ist es mit zwei Schleudersitzen Martin-Baker CH16C (Mk.16L) ausgestattet. Die PC-21 ist sowohl für die Basisausbildung als auch für das fortgeschrittene Pilotentraining einsetzbar. So kann ein Großteil der Jetschulung bereits auf der PC-21 absolviert werden. Lärm- und Umweltbelastungen sowie die Kosten sind dabei jedoch um ein Vielfaches geringer.

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Nutzer

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- S.ingapur: 19 lösten die zuvor verewendeten SIAI-Marchetti S.211 ab

 

- Schweiz: Die Schweizer Luftwaffe verwendet 6 PC-21 fürs Fortgeschrittenentraining als Ersatz für die 2.0.0.2 ausgeschiedenen B.AE. H.awk. 2 weitere sind bestellt.

 

- V.ereinigte A.rabische E.mirate : 25 Bestellungen

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Technische Daten

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- Besatzung 2

 

- Länge 11,23 m

 

- Spannweite 9,11 m

 

- Höhe 3,75 m

 

- Flügelfläche 15,22 m²

 

- Radstand 2,49 m

 

- Spurweite 2,72 m

 

- Nutzlast ? kg

 

- Leermasse 2.280 kg

 

- max. Startmasse 4.250 kg (3.100 kg bei Kunstflug-Einsätzen)

 

- Marschgeschwindigkeit 574 km/h in 3050 m Höhe

 

- Höchstgeschwindigkeit 685 km/h, Mach 0,72 (624 km/h im Horizontalflug)

 

- Überziehgeschwindigkeit 150 km/h

 

- Dienstgipfelhöhe 11.580 m

 

- Steigrate 1219 m/min (21,6 m/s in NN und 10,8 m/s in 6100 m Höhe)

 

- Startstrecke 725 m (über ein 15 m Hindernis)

 

- Landestrecke 900 m (über ein 15 m Hindernis)

 

- Lastvielfache +8/–4g

 

- Reichweite 1`330 km

 

- Triebwerke ein Pratt & Whitney C.anada PT6A-68B mit 1200 kW

 

- Bewaffnung Infrastruktur vorbereitet für vier Unterflügelstationen

und eine Unterrumpfstation für bis zu 1.150 kg Außenlast

 

- (Luft-Boden-Waffen, für Counter-insurgency-Rolle

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( BeschriebPilatusPC21 AlbumPilatusPC21 AlbumSchweizerLuftwaffe Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza

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F.lugp.latzf.est B.elpm.oost.age 2011 auf dem F.lugp.latz Bern B.elpm.oos am Sonntag den 19. Juni 2011

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Hurni110619 AlbumZZZZ110619B.elpm.oost.age KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 261223

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NIF

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

26.05.2012 Bombers de Barcelona - Incendi que va afectar de matinada un solar del barri del Poblenou on s'hi acumulaven diversos tipus de materials inflamables sense causar ferits.

 

Bomberos de Barcelona - Incendio que quemó de madrugada un solar del barrio de Poblenou donde se acumulaban distintos materiales inflamables sin causar heridos.

 

Barcelona Firefighter s- Extinguishing tasks of fire wich affect several types of flammable materials accumulated in a urban land of Poblenou neighborhood.

Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.

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wald,echse,alien,wood,forest,wälder,schoen,schön,nice,gut,gross,big,wood,shit,wooden,holz,wald,forest,hard,working,in,tree,three,in,water,falling,chain,saw,chainsaw,arbeiten,arbeiter,lumber,jack,lumberjack,into,the,woods,deep,scary,shit,holy,creepy,crap,space,water,fall,nice,wonderful,place,in,the,woods,back,house,luxembourg,massacre,hole,bullet,proof,men,man,hard,hart,amen,tagsgen,fallen tree water hard core extreme wood forest working lumberjack lol fun three in wasser baum hilfe notfall amen big,dark deep woods working lumberjack wald forest hunting arbeiten hart hard extreme chainsaw destroy wood tree fallen broken waldhuette,huette,hütte,haus,housing,camp,australia,luxemburg,luxembourg,benelux,tags

Großlüfter der Werkfeuerwehr Bosch

Album Walliser Alpen Schweiz www.flickr.com/photos/arjuna/sets/72157625786215248/

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

 

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

   

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Keine reguläre Linie im Frankfurter HBF fährt noch mit 218ern. Diese 2 stehen allerdings bereit um im Notfall als Ersatz zu fahren.

Weitere Infos zu finden Sie hier: notproviant.de

 

Grundsätzlich ist es wichtig , dass jeder satt wird und damit keine Existenzängste und Not leiden muss.

 

Stellen Sie sich vor es gibt nichts zu essen, der Hunger treibt Sie an, das ist kein schönes Gefühl.

  

1. Einen eigenen Vorrat zu haben.

Trinken und Essen, für 1 Woche mindestens (eher mehr). Ein wichtiger Hinweis dazu man sollte lieber mehr haben, als man selbst braucht. Egal was passiert, wird es immer eine Menge unvorbereiteter Menschen geben – die Nachbarn, unsere Freunde, die an keine Krise geglaubt hatten, usw. Man würde Ihnen wahrscheinlich nicht die Hilfe verweigern können.

 

Weitere Ratgebervideos zu Notproviant finden Sie hier:

 

Notproviant - Wie sorgen Sie für den Krisenfall richtig vor www.youtube.com/watch?v=Yu3R6gp9qsc

 

Wer ist Notproviant.de? www.youtube.com/watch?v=UWmOVfjLs-o

 

Notvorrat anlegen: www.youtube.com/watch?v=ofOWZoI04Es&feature=youtu.be

 

Vorrat für den Notfall anlegen - Notvorrat was gehört da rein : www.youtube.com/watch?v=ofOWZoI04Es

 

Katastrophe - die richtige Vorsorge für den Notfall www.youtube.com/watch?v=qO-ksEUTjbo

 

Notfallpaket - was gehört in die Krisenvorsorge? www.youtube.com/watch?v=ayngkSpAuDM

 

Notvorrat anlegen: www.youtube.com/watch?v=ofOWZoI04Es&feature=youtu.be

 

Notreserve anlegen: www.youtube.com/watch?v=aHu9Hz1yTH8&feature=youtu.be

  

Notproviant, Notproviant Liste, krockerxxx-notvorrat-herbst-kriesenvorsorge, Krisenvorsorge, Notverpflegung, Lebensmittel Notvorrat, Notvorrat anlegen, was gehört in einen Notvorrat, Notfallpaket, Not Proviant, Notfall Paket, Katastrophe, Notreserve, www.notproviant.de, sicher satt, Notvorrat-yyy- Notproviant- Notverpflegung, Notfallverpflegung, Vorrat, Krise, Notvorrat kaufen, Notvorrat anlegen, Zivilschutzkonzept, not-vorrat, Langzeitnahrung, Notvorrat Lebensmittel, Notvorrat Checkliste, Notvorrat Wasser, Notvorrat Rechner,

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

15.06.2012 Bombers de Barcelona - Incendi en la campana d’un restaurant situat en la planta soterrani del centre comercial Vulevard Rosa del Passeig de Gràcia.

 

Bomberos de Barcelona - Incendio en la campana de un restaurante situado en la planta sótano del centro comercial Vulevard Rosa del Paseo de Gràcia.

 

Barcelona Firefighters - Fire in the hood of a restaurant of the Vulevard Rosa shopping center.

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Turboprop-Trainingsflugzeug Pilatus PC-21 JEPAS der schweizer Luftwaffe über dem Flugplatz Bern Belpmoos in der Schweiz

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Pilatus PC - 21

 

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- Typ : Trainingsflugzeug

 

- Entwurfsland : Schweiz

 

- Hersteller : Pilatus Aircraft

 

- Erstflug : 1. J.uli 2.0.0.2

 

- Stückzahl : 28 (+25 bestellt)

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Die Pilatus PC-21 ist ein einmotoriges Turboprop-Trainingsflugzeug, das für ein breites Schulungsspektrum ausgelegt ist.

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Geschichte

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Als Ausgangspunkt der Entwicklung kann man die im N.ovember 1.9.9.7 durchgeführten Versuche mit einer modifizierten PC-7 Mk.II ansehen, an der beispielsweise neue Tragflächen und eine 1.1.9.0 kW starke PT6-Propellerturbine getestet wurden.

 

Die eigentlichen Konstruktionsarbeiten an der praktisch komplett neu entwickelten PC-21 begannen dann Anfang 1.9.9.9, wobei moderne CAD-Entwurfsverfahren zum Einsatz kamen. Der Bau des ersten Prototyps begann 2.0.0.1 und am 1. M.ai 2.0.0.2 feierte Pilatus dessen Rollout; zwei Monate später erfolgte der Erstflug mit Bill Tyndall.

 

Die Maschine wurde noch im selben Monat bei der R.I.A.T und der F.arnborough A.ir S.how präsentiert. Ende 2.0.0.4 erhielt Pilatus das Typzertifikat vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) für die PC-21, die somit bereit für die Serienproduktion war. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 200 Mio. Franken in die Entwicklung investiert.

 

Der zweite Prototyp (HB-HZB), der am 7. J.uni 2.0.0.4 mit Cheftestpilot Andreas Ramseier erstmals flog, stürzte am 13. J.anuar 2.0.0.5 beim Training für eine Flugvorführung ab. Dabei verunglückte Ramseier tödlich und eine unbeteiligte Person am Boden wurde schwer verletzt. Die erste Serienmaschine hatte ihren Erstflug am 29. A.ugust 2.0.0.5, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch kein offizieller Auftrag für die Maschine vorlag.

 

Den großen Durchbruch schaffte die PC-21 Anfang N.ovember 2.0.0.6, als die Luftwaffe von S.ingapur 19 Exemplare für rund 700 Millionen Franken bestellte. Die Maschinen wurden ab F.rühjahr 2.0.0.8 zum Trainingszentrum von S.ingapur im australischen P.erth ausgeliefert. Die Schweizer Luftwaffe unterzeichnete am 22. J.anuar 2.0.0.7 den Kaufvertrag über sechs Flugzeuge für ihr Jetpiloten-Ausbildungsprogramm (JEPAS). Der Preis für alle Maschinen inkl. Logistik lag bei 115 Mio. Schweizer Franken. Die Flugzeuge wurden ab S.eptember 2.0.0.7 ausgeliefert. Im N.ovember 2.0.0.9 bestellte die Luftwaffe der V.ereinigten A.rabischen E.mirate 25 Stück der PC-21 inklusive Flugsimulatoren und Logistikunterstützung mit einem Bestellwert von mehr als 500 Mio. Franken. Die erste dieser ab Anfang 2.0.1.1 auszuliefernden Maschinen hatte am 22. N.ovember 2.0.1.0 ihren Erstflug

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Eigenschaften

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Die Flugeigenschaften und die Bordsysteme lehnen sich an moderne Jet-Trainer an. So wird ein leistungsfähiges Triebwerk (etwa 40 % stärker als das der PC-9) zusammen mit einem Fünfblatt-Hartzell-Propeller mit 2,39 m Durchmesser verwendet. Das Triebwerk verfügt durch eine elektronische Regelung über ein jetähnliches Ansprechverhalten, wobei durch automatischen Seitenrudereinsatz das Drehmoment des Triebwerks ausgeglichen wird.

 

Die Aerodynamik ist auf Wendigkeit und Geschwindigkeit ausgelegt. So werden zum Beispiel die Querruder durch kleine Spoiler hydraulisch unterstützt, was für eine hohe Rollrate von 200°/s sorgt. Kernstück der Avionik ist das moderne digitale Cockpit mit je drei LCDs (15×20 cm) Head-Up-Display verbunden mit dem darunter platzierten Eingabepanel für die beiden Piloten.

 

Mit dem „open-architecture mission system“ ist das Flugzeug weit leistungsfähiger und flexibler als vergleichbare Trainingsflugzeuge. Für den Notfall ist es mit zwei Schleudersitzen Martin-Baker CH16C (Mk.16L) ausgestattet. Die PC-21 ist sowohl für die Basisausbildung als auch für das fortgeschrittene Pilotentraining einsetzbar. So kann ein Großteil der Jetschulung bereits auf der PC-21 absolviert werden. Lärm- und Umweltbelastungen sowie die Kosten sind dabei jedoch um ein Vielfaches geringer.

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Nutzer

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- S.ingapur: 19 lösten die zuvor verewendeten SIAI-Marchetti S.211 ab

 

- Schweiz: Die Schweizer Luftwaffe verwendet 6 PC-21 fürs Fortgeschrittenentraining als Ersatz für die 2.0.0.2 ausgeschiedenen B.AE. H.awk. 2 weitere sind bestellt.

 

- V.ereinigte A.rabische E.mirate : 25 Bestellungen

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Technische Daten

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- Besatzung 2

 

- Länge 11,23 m

 

- Spannweite 9,11 m

 

- Höhe 3,75 m

 

- Flügelfläche 15,22 m²

 

- Radstand 2,49 m

 

- Spurweite 2,72 m

 

- Nutzlast ? kg

 

- Leermasse 2.280 kg

 

- max. Startmasse 4.250 kg (3.100 kg bei Kunstflug-Einsätzen)

 

- Marschgeschwindigkeit 574 km/h in 3050 m Höhe

 

- Höchstgeschwindigkeit 685 km/h, Mach 0,72 (624 km/h im Horizontalflug)

 

- Überziehgeschwindigkeit 150 km/h

 

- Dienstgipfelhöhe 11.580 m

 

- Steigrate 1219 m/min (21,6 m/s in NN und 10,8 m/s in 6100 m Höhe)

 

- Startstrecke 725 m (über ein 15 m Hindernis)

 

- Landestrecke 900 m (über ein 15 m Hindernis)

 

- Lastvielfache +8/–4g

 

- Reichweite 1`330 km

 

- Triebwerke ein Pratt & Whitney C.anada PT6A-68B mit 1200 kW

 

- Bewaffnung Infrastruktur vorbereitet für vier Unterflügelstationen

und eine Unterrumpfstation für bis zu 1.150 kg Außenlast

 

- (Luft-Boden-Waffen, für Counter-insurgency-Rolle

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( BeschriebPilatusPC21 AlbumPilatusPC21 AlbumSchweizerLuftwaffe Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza

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F.lugp.latzf.est B.elpm.oost.age 2011 auf dem F.lugp.latz Bern B.elpm.oos am Sonntag den 19. Juni 2011

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Hurni110619 AlbumZZZZ110619B.elpm.oost.age KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 261223

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NIF

Unimog der Tunnelwehr, welcher zur Einfahrt in den Tunnel-Stollen vorgesehen ist.

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

  

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

    

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Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.

Survival- Kurse, Survival-Kurs-Muenchen, Feuerbohren, Wildnisschule, Überlebenstraining-München, Survival-Messer, Survival- Event, Survival Techniken ,Outdoor-Survival, Survival-Camp, Survival Wochenende, Survival-Tip, Survival-Nahrung, Survival-Forum, Survival-Set, Survival-Tool, Survival-Kurs, Survival KIT, Überlebens Training, Überlebens Techniken, Indianer, Kraft aus der Natur, Survival Test, Appachen Scout, Survival-Tageskurse, Ueberlebenstraining-Bayern, Survival-Event, Wurzeln der Menschheit, Unabhänigkeit, Sicherheit, Zivilisationskrankheiten, Unterschlupf, Feuer machen, Gemeinschaft, Harmonie und zelebrieren, Harmonie, Spiritualität, Nahrung aus der Natur, Weg finden, Botschaft, Wahrheit, Fallen bauen, Fallen selber bauen, Survival Fallen bauen, Survival-Wochenende, Outdoor-trainings, Feuer machen, Steinzeit Feuer machen, Feuer machen ohne Feuerzeug, Feuersteine Feuer machen, geeignete Feuerstelle suchen, Zunderschwamm, Brennholz, Werkzeuge herstellen, Steinwerkzeuge, Erfahrung durch erfahren, Teil der Natur werden , Notfall Equipment, Survival Pack, Survival Set, Sinne nutzen, Sinne , Mensch als Teil der Natur, Yoga, Akupressur, Entspannung, Wohlführen, Einklang mit der Natur, Widerentdecken der Natur, Eins werden mit der Natur, Ruhe , Fähigkeiten, Freiheit von Zivilisationszwängen, Orientierung, Navigation, Kartenlesen, Unterstand, Unterstand bauen, Holzunterstand bauen, Regenschutz, Notunterkunft bauen, Laubhütte, Baumhaus bauen, Lager bauen, Kochstelle bauen, Erdofen bauen Seilbrücke bauen, Flying Fox Dülfersitz, Abseiltechniken, Abseilen, Strickleiter, Lagerbauten, , Lagerbrot, Stockbrot, Basislager aufschlagen, Naherholungsgebiet, Bayern, Voralpenland, Allgäu, Chiemgau, Isar, Mangfall, Sylvensteinspeicher, Baumhaus bauen, Lager bauen, Tipi bauen, Zelte aufbauen, Notunterstand bauen, Notunterkunft bauen, Spuren lesen, Fährten lesen, Floss bauen, Fluss überqueren, Gewässer überqueren, Flussüberquerung, Floss bauen , Nahrung in der Natur, Nahrung finden, Rechtliche Grundlagen, Verhalten im Wald, Erste Hilfe, Hüttenbau, Kompass, Kartenkunde, Kompasskunde, Geländezeichen und Spuren, Abseilen und Seiltechniken, Knoten und Seile, Seilbrücken ,Seilbahnen, Schluchten überqueren, Hindernisse überqueren, Karabinerhaken, Seilbremse, Rettungsschlinge, Achteschlinge, Führerknoten, Ankertauknoten, Maßtwurf, Seilverbindungsknoten, Kreuzknoten, Erste Hilfe, Transport von Verletzten, Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Künstliche Beatmung, Widerbelebung, Blutstillung, Krankheiten, Notsignale geben, Feuer, Leuchtraketen, Licht , Spiegel, Signalspiegel, Gefahren und wie man Ihnen begegnet, Wassergewinnung, Wassertransport, Wasser filtern , Wo finde ich sauberes Wasser

Zahlreiche Zuschauer aus dem gesamten Land sind zur Übung gekommen. Mit dabei waren Vertreter aus der Politik, von den Kirchen und Vertreter von Feuerwehren aus dem Land (unter anderem Stuttgart, Ulm, Freiburg, Friedrichshafen oder Baden-Baden)

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

27.04.2012 Bombers de Barcelona, parc de bombers de Montjuïc.

 

Bomberos de Barcelona, parque de bomberos de Montjuïc.

 

Barcelona Firefighters, Montjuïc firestation.

  

von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.

 

Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (Süddeutschland)

 

ENGLISH Note:

from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.

 

Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)

1 2 ••• 35 36 38 40 41 ••• 79 80