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An empty building in the heart of Odense caught fire. Many emergency vehicles on scene.

 

Odense, Denmark.

Die DRK Einsatzleistung

Die Dicken Kinder sind ein seit rund sechs Jahren aktives Ensemble mit Gastsolisten und stetig wechselndem Programm. Internationale Größen und regionale Newcomer geben sich hierbei gerne die Klinke in die Hand. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben anderen Shaham Joyce und Faiz Mangat (Bro’Sis), Charles Shaw (Milli Vanilli) und Claus Eisenmann (Söhne Mannheims).

 

„Bekannte Musiker spielen ihre Hits und Newcomer erhalten ein Forum für sich und ihre Musik. So entsteht stets ein ganz besonderes Repertoire für das Publikum.“ erklärt Heiko Raubach, Posaunist und technischer Leiter der Band. „Die Dicken Kinder bedienen die verschiedensten Genres von Rock und Pop über Funk, Soul, Reggae, Hip Hop und R´n´B bis hin zum Jazz sowie der Klassik.“

 

Ein ärgerliches Thema der im Schnitt 14 Köpfe zählenden Band war lange Zeit aber der Soundcheck vor jedem Auftritt. „Bei vielen Veranstaltungen trifft man auf kleine Pulte oder Pulte mit umständlicher Bedienung oder miesem Grundklang. Schlimmstenfalls kommt alles zusammen. Bis da dann das richtige Setup gefunden ist und noch ein halbwegs akzeptabler Sound eingestellt, vergeht bei einer Gruppe unserer Größenordnung schon mal eine gefühlte Ewigkeit.“ führt Heiko Raubach aus.

 

Zur Lösung des Problems kaufte man sich ein eigenes Allen&Heath iLive-System mit

 

- einer iLive-T112 Bedienoberfläche und

-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...

 

- einem IDR-48 MixRack.

-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...

 

„Seit wir die iLive haben ist alles einfacher und besser geworden. Wir brauchen kein Multicore mehr zu ziehen, haben In-Ear-Wege „so viele“ wir wollen und die Bläser können sich am Laptop oder iPad ihren Monitorsound selbst machen. Dazu können wir jetzt jede Show über das Dante-Netzwerk ohne jeglichen Aufwand aufzeichnen.“ schwärmt Heiko Raubach. „Das ist das flexibelste und gleichzeitig am schönsten zu bedienende Pult, was wir bis heute kennengelernt haben. Und das Beste: Es klingt auch noch geil! Wir nehmen das Pult inzwischen fast zu jedem Job mit, lassen uns vom örtlichen Beschallungsunternehmen einfach ein Netzwerkkabel zu seinem Multicore legen, stecken unser Pult drauf und der Sound steht zu 90%.“

 

Florian Böllinger, Live-Tontechniker der Dicken Kinder, ergänzt: „Durch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit einem iLive-System kann ich mir die Bedienoberfläche so einrichten, dass ich jederzeit einen schnellen Zugriff auf meine einzelnen Inputkanäle und Aux-Wege habe. So kann ich einen einwandfreien Sound für das Publikum, aber auch für die Band abliefern.“

 

Heiko Raubach, der im Notfall auch selber zum Fader greift, erzählte abschließend: „Beeindruckend war ein Konzert mit McCoy Tyner. Der Techniker wollte unbedingt einen analogen FOH-Platz, aber ich konnte ihn vorab vom iLive-System überzeugen, von dem er wohl schon mal gehört hatte. Vor Ort wollte er dann auf keinem anderen Pult mehr mischen und sagte, er habe noch nie einen besseren Monitorsound gehabt, obwohl am Pult noch alles „flat“ war.“

 

Weitere Informationen zur Musikgruppe unter: www.dickekinder.com

Weitere Informationen zu den Produkten unter: www.allen-heath.com

25.07.2011 Bombers d’Estocolm - Intervenció per fuita de gas al casc antic de Gamla Stan.

 

Bomberos de Estocolmo - Intervención por escape de gas en el casco antiguo de Gamla Stan.

 

Stockholm FireDepartment - Stockholm firefighters keep gas leak under control on Gamla Stan (The Old Town).

Survival-Kurs, Survival KIT, Überlebens Training, Überlebens Techniken, Indianer, Kraft aus der Natur, Survival Test, Appachen Scout, Survival-Tageskurse, Ueberlebenstraining-Bayern, Survival-Event, Wurzeln der Menschheit, Unabhänigkeit, Sicherheit, Zivilisationskrankheiten, Unterschlupf, Feuer machen, Gemeinschaft, Harmonie und zelebrieren, Harmonie, Spiritualität, Nahrung aus der Natur, Weg finden, Botschaft, Wahrheit, Fallen bauen, Fallen selber bauen, Survival Fallen bauen, Survival-Wochenende, Outdoor-trainings, Feuer machen, Steinzeit Feuer machen, Feuer machen ohne Feuerzeug, Feuersteine Feuer machen, geeignete Feuerstelle suchen, Zunderschwamm, Brennholz, Werkzeuge herstellen, Steinwerkzeuge, Erfahrung durch erfahren, Teil der Natur werden , Notfall Equipment, Survival Pack, Survival Set, Sinne nutzen, Sinne , Mensch als Teil der Natur, Yoga, Akupressur, Entspannung, Wohlführen, Einklang mit der Natur, Widerentdecken der Natur, Eins werden mit der Natur, Ruhe , Fähigkeiten, Freiheit von Zivilisationszwängen, Orientierung, Navigation, KartenlesenUnterstand, Unterstand bauen, Holzunterstand bauen, Regenschutz, Notunterkunft bauen, Laubhütte, Baumhaus bauen, Lager bauen, Kochstelle bauen, Erdofen bauen Seilbrücke bauen, Flying Fox Dülfersitz, Abseiltechniken, Abseilen, Strickleiter, Lagerbauten, , Lagerbrot, Stockbrot, Basislager aufschlagen, Naherholungsgebiet, Bayern, Voralpenland, Allgäu, Chiemgau, Isar, Mangfall, Sylvensteinspeicher, Baumhaus bauen, Lager bauen, Tipi bauen, Zelte aufbauen, Notunterstand bauen, Notunterkunft bauen, Spuren lesen, Fährten lesen, Floss bauen, Fluss überqueren, Gewässer überqueren, Flussüberquerung, Floss bauen , Nahrung in der Natur, Nahrung finden, Rechtliche Grundlagen, Verhalten im Wald, Erste Hilfe, Hüttenbau, Kompass, Kartenkunde, Kompasskunde, Geländezeichen und Spuren, Abseilen und Seiltechniken, Knoten und Seile, Seilbrücken ,Seilbahnen, Schluchten überqueren, Hindernisse überqueren, Karabinerhaken, Seilbremse, Rettungsschlinge, Achteschlinge, Führerknoten, Ankertauknoten, Maßtwurf, Seilverbindungsknoten, Kreuzknoten, Erste Hilfe, Transport von Verletzten, Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Künstliche Beatmung, Widerbelebung, Blutstillung, Krankheiten, Notsignale geben, Feuer, Leuchtraketen, Licht , Spiegel, Signalspiegel, Gefahren und wie man Ihnen begegnet, Wassergewinnung, Wassertransport, Wasser filtern , Wo finde ich sauberes Wasser, Wie kann ich Wasser filtern und mit was, Was sind die Idealen Filtermethoden, Überlebens-traning,Survival-Traning-Wochenend-Incentive-Veranstaltung-Event-Firmenveranstaltung-Gruppen-Exklusiv-Einzel-Trainings

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

DRK Rettungsdienst in der Region Hannover - Wache Laatzen

Notarzteinsatzfahrzeug

 

VW T5 Facelift mit Ausbau der Freytag Karosseriebau GmbH & Co.KG aus Elze

 

Beladung und Ausrüstung:

- FuG 8b-1 mit FMS-Hörer

- Hand-FuG 13b

- Pintsch Bamag mit LED-Leuchten mit Durchsagemöglichkeit und Notarzt-Display

- Presslufthörnern Martin 2297GM

- Frontblitzer Hänsch Sputnik nano

- FederalSignal Highlighter SL LED als Heck-Kennleuchte

- dritter Sitz

 

Beladung und Ausrüstung gemäß DIN 75 079, z.B.:

- Tasche für Großschadenslagen

- Kennzeichnungswesten NA und für "EAL Rettungsdienst" Großschadenslagen

- Koffer für urologische Notfälle

- Koffer für Verbrennungen

- Koffer für Kindernotfälle

- Koffer für Trauma

- Koffer mit Medikamente

- Notfallkoffer

- Beatmungsgerät Medumat Standard

- EKG/Defibrillator Philips MRx mit Telemetrie-Modul

 

Sondersignalanlage

- Pintsch Bamag mit LED-Leuchten mit Durchsagemöglichkeit und Notarzt-Display

- Presslufthörnern Martin 2297GM

- Frontblitzer Hänsch Sputnik nano

- FederalSignal Highlighter SL LED als Heck-Kennleuchte

 

weitere Infos unter www.drk-laatzen.de

 

© F. Hentschel, DRK Laatzen

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Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

.

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

.

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

.

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

.

***************************************************************************************************************

Infrastruktur

***************************************************************************************************************

.

.

Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil

***************************************************************************************************************

.

.

- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil B

***************************************************************************************************************

.

.

- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

.

***************************************************************************************************************

Weitere Waffen

***************************************************************************************************************

.

.

- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

.

.

.

.

( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

.

.

.

.

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.

.

Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

.

Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

.

Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

.

F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

.

.

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.

.

Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

.

.

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

.

.

Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

.

.

.

www.sasso-sangottardo.ch

.

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.

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Sasso da Pigna

 

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.

Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

.

.

.

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Geschichte

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.

.

Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

.

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Infrastruktur

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.

.

Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

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Einrichtungen im Teil

***************************************************************************************************************

.

.

- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil B

***************************************************************************************************************

.

.

- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

.

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Weitere Waffen

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.

- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

.

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

.

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

.

Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

.

Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

.

F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

.

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

.

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

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Einrichtungen im Teil B

***************************************************************************************************************

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.

- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

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Weitere Waffen

***************************************************************************************************************

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

.

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

.

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

.

Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

.

Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

.

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

.

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Infrastruktur

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.

.

Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

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Einrichtungen im Teil

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.

.

- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil B

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.

.

- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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.

.

- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

.

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

.

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Das obere Foto zeigt richtig aktive Montagsdemonstranten direkt auf dem Kungebungsplatz.

Sie halten gerade jeweils alle selbstgemachte Protest-Schilder hoch mit der Aufschrift: „STOPPT DAS ABFACKELN!"

Am offenen Mikrofon gab es wirklich eine sehr lebhafte und sehr spannende Diskussion und hier auf der

527. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung

gegen Hartz IV und gegen Sozialabbau und für gut bezahlte Arbeitsplätze auf Kosten der Unternehmer-Profite und natürlich auch für die sofortige Stilllegung aller AKWs weltweit auf Kosten der Betreiber/Monopole für 100 Prozent erneuerbare Energien haben auf jeden Fall jetzt sehr viele Montagsdemonstranten und sehr viele Passanten sehr viele Dinge erfahren, die sie ganz besonders gerade aus der bürgerlichen Presse und aus zahlreichen Medien niemals erfahren und was dort vor allem aber zum guten Schluss erst gar nicht so kritisch hinterfragt und genau so gut erst gar nicht so gründlich und so richtig intensiv aufgegriffen wird.

  

Gelsenkirchener Bürgerbewegung Montagsdemonstration

 

i.A. der Bürgerbewegung

 

Thomas Kistermann

 

Martina Reichmann

Laarmannshof 16

45883 Gelsenkirchen

  

Tel. 0209-138120

E-Mail: martina.reichmann@onlinehome.de

 

E-Mail: Thomas.Kistermann95@gmx.de

  

„Störfall“ - BP brandaktuelles Thema bei der

Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung

 

Großes Interesse am brandaktuellen Thema bewiesen am Montag, den 13.04.2015 die rund 90 Teilnehmer/innen und zahlreichen Passanten, die sich an der

527. Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung beteiligten.

 

Martina Reichmann und Thomas Kistermann als Moderatoren gaben die ersten Stichworte und Fragen für eine sehr kontroverse Debatte.

 

Störfall, Unfall - wie sehen Experten und Menschen vor Ort, was am 27.03.2015 passierte?

 

Arbeitsplätze vor Umweltschutz?! Auch in den online-Medien häufiger Diskussionspunkt.

 

Was berichten, was fordern Anwohner? Stoff für die Diskussion gab es reichlich.

 

Was im BP-Werk Scholven sich ereignete, hat viele beunruhigt.

 

Fackelschein bis nach Borken und Xanten, zahlreiche Beschwerden über den Gestank und den unerträglichen Lärm.

 

Ein Anwohner aus Hassel machte sich Luft: „Ich wohne ungefähr einen Kilometer Luftlinie von der Anlage entfernt, da sehe ich die Fackeln genau, wenn ich mit meinen Hunden am Lüttinghof unterwegs bin, ob morgens, mittags oder abends.

 

Seit Mittwoch, dem 25.03.2015 waren vier Fackeln aktiv, am Donnerstag, dem 26.03.2015 ebenfalls, am besagten Freitag, dem 27.03.2015 gab es eine starke Geräuschentwicklung.

 

Bis heute ist es immer noch so, dass Fackeln aktiv sind, mal drei, mal zwei, heute mal nur eine.

 

Nach dem Unfall ging das sieben Tage lang so, wir mussten wegen

Geräusch- und Geruchsentwicklung die Fenster zu machen, viele konnten kein Auge zu machen, oder schliefen wie ein Nachbar von mir letztlich vor Erschöpfung ein.“

 

Einige der zahlreichen Kommentare aus Online-Portalen hatte eine Teilnehmerin auf einer Stellwand zusammen getragen.

 

Ein Beispiel, das viel Zuspruch bekam: „Geruch ..., der bislang noch nicht identifiziert und bestätigt werden konnte ... wenn mehrere Leute diesen Geruch wahrgenommen haben, dann ist das eine Bestätigung.

 

Der Bankräuber hat den Banküberfall noch nicht bestätigt....“

 

Ingrid Lettman, Anwohnerin aus Hassel:

 

„Der Unfall war in der Nacht um 2.30 Uhr. Dann rund 18 Stunden später ging es nochmal ganz laut los, so laut, dass die ganzen Häuser vibrierten, man das Vibrieren im eigenen Körper spürte, bei manchen Leuten ca. zwei Kilometer weit weg wackelte die ganze Dekoration in der Wohnung.

 

So etwas haben wir noch nicht erlebt. Wir sind insgesamt gegen das Abfackeln, und wir sind der Meinung, man muss jetzt die Forderung nach Bodenproben durchsetzen, weil es ist ja alles runtergegangen.

 

Wir sind von AUF aktiv, mit großer Resonanz, und selbst in der Schule fragen sich die Kinder und Jugendlichen, die Lehrer, warum keine Gasrückgewinnungssysteme eingebaut werden, und sehen es auch so, dass es da um den Profit geht.

 

Technisch ist es längst möglich und erprobt, anfallende Gase aufzufangen und zu nutzen.“

 

50 weitere Unterschriften auf der

Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung gegen das Abfackeln bei BP unterstreichen den großen Willen in der Bevölkerung nach Aufklärung und Maßnahmen für Umwelt und Arbeitsplätze.

 

Jan Specht, Diplom-Ingenieur und sachkundiger Einwohner für AUF, hat für den nächsten öffentlichen Umweltausschusses am

05. Mai 2015 das Thema für die Tagesordnung beantragt und auch die Erörterung zusammen mit der Bezirksvertretung Nord.

 

„Wir gehen von einer erheblichen Belastung der Umwelt und Gefährdung der Anwohner aus.

 

Es wurden mit stark lodernder, offener Flamme Produkte wie Gasöl, Benzin und Diesel verbrannt.

 

Dabei entstehen zwangsläufig giftige Verbrennungsprodukte.

 

Informationen über Menge und Zusammensetzung der verbrannten Stoffe, sowie die dabei entstehenden Schadstoffe werden von BP zurück gehalten.

 

Die Gefährdung der Bevölkerung darf aber nicht zum Betriebsgeheimnis erklärt werden.

 

Das Argument, Arbeitsplätze wären gefährdet, stimmt auch nicht - konsequenter Umweltschutz schafft Arbeitsplätze, er gefährdet höchstens Maximalprofite.“

 

Susanne Wagner, gelernte Chemielaborantin, kennt die Situation bei BP auch als Anwohnerin in Gelsenkirchen-Horst. Ihr Fazit:

 

Gelsenkirchen ist an einer immens großen Gefahr durch den Unfall vorbeigeschrammt.

 

Richtig ist, dass das Abfackeln in solchen Situationen eine Notfalllösung ist, um Schlimmeres zu verhindern - was zum Glück am 27.03.2015 ja gelang.

 

„Was noch alles hätte passieren können und mit welchen Folgen, möchte ich mir gar nicht vorstellen.“

 

Wie es aber in einem chemischen Werk zu einem Stromausfall mit so katastrophalen Folgen kam, ist ungeklärt.

 

Normalerweise muss eine Stromversorgung mehrfach abgesichert sein und springt nach drei bis vier Sekunden die Notfallversorgung ein.

 

Das wirft Fragen auf, welches Risiko von den offensichtlich nicht beherrschten Problemen bei den Anlagen ausgeht, die mitten in einem Wohngebiet stehen.

 

„In Krankenhäusern wird monatlich die Notstromversorgung geprüft, man stelle sich vor, mitten in der OP geht nichts mehr“, so eine Teilnehmerin am offenen Mikrofon, die wie viele andere großes Unverständnis und Fragen hat.

 

Sie warf auch auf, ob das beabsichtige Ende von E.on 2018 dazu führt, dass die entsprechenden Vorrichtungen nicht mehr wie nötig vorgehalten werden.

 

Dr. Willi Mast, Allgemeinmediziner weist auf die große Gefährdung der Gesundheit der Bevölkerung hin:

 

„Es gibt bei den ausgestoßenen Giften keine unbedenkliche Dosis, sie haben auf jeden Fall Auswirkungen auf die Gesundheit.

 

Benzol ist z.B. krebserregend und schädlich auch in niedrigster Menge.“

 

Er ist in AUF umweltpolitisch aktiv, unter anderem im

„Umweltforum Gelsenkirchen“, das ebenfalls die Aktionen gegen das Abfackeln zu seiner Sache gemacht hat.

 

Peter Reichmann, Diplom-Physiker, kritisierte entschieden das Lavieren von BP, wann zu welchem Zweck abgefackelt wird.

 

„Es gibt eine relativ enge Vorgabe in der TA Luft. Eine Möglichkeit, sie zu umgehen ist es, wenn der Normalfall als Störfall deklariert wird.

 

Abgesehen von Notfällen gibt es aber keinen Grund, warum gefackelt werden müsste.“

 

Die Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung hat Erfahrungen, die unschätzbar wertvoll ist für das Ziel, das Abfackeln zu stoppen.

 

Sie hat in über 10 Jahren Kompetenz und einen langen Atem entwickelt, Klarheit und nüchterne Einschätzungen, ohne sich den Schneid abkaufen zu lassen.

 

Diese Trümpfe werden weiter gebraucht, ob im Kampf gegen den Giftmüllskandal unter Tage, gegen Fracking oder gegen die kaltblütige Profit-Logik wie sie BP auf Kosten der Umwelt betreibt.

 

Das Durchhaltevermögen lehrt uns, mutig hohe Ziele zu stecken und auf die Einheit von Mensch und Natur, von Arbeitsplätzen und Umweltschutz zu bauen.

 

Allerdings gerät dadurch zunehmend das ganze kapitalistische System ins Visier, das der Zerstörung der Umwelt nichts entgegen zu setzen hat als Schönfärbereien und Umweltvereinbarungen, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen.

 

Aller guten Dinge sind drei: Herzliche Glückwünsche gingen an drei Geburtstagskinder, und drei Beschlüsse wurden einstimmig gefasst:

 

Erstens wendet sich die Bürgerbewegung mit einem Protestbrief an den DGB, der einen Stand der Umweltgewerkschaft in Gelsenkirchen abgelehnt hat.

 

Die aktuellen Ereignisse - auch bei BP - unterstreichen jedoch, wie wichtig eine überparteiliche und starke Organisation für den Umweltkampf ist, um der katastrophalen Umweltpolitik großer internationaler Konzerne entgegen zu treten.

 

Zweitens finanziert die Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung die Plakate „Stopp dem Abfackeln“.

 

Eine tolle Initiative des Jugendverbandes REBELL, der Aufkleber und Plakate entworfen hat, die in weithin sichtbar sind - und bleiben, solange bis unsere Forderungen erfüllt sind!

 

Drittens richten wir unseren Protest auch gegen das Einreiseverbot von Eugène Badibanga Kapongo, Gewerkschaftssekretär der Kupfergewerkschaft im Kongo.

 

Er vertritt hunderttausende Bergleute in seinem Land und wurde auf der ersten internationalen Bergarbeiterkonferenz 2013 in Peru in das Internationale Koordinierungskomitee gewählt.

 

Er steht dafür, dass sich die internationale Bergarbeiterbewegung mit an die Spitze des Umweltkampfes stellt.

 

Sonnig gelaunt bei gutem Wetter, auf stürmische Zeiten eingestellt und von vielen Montagsdemonstranten und von vielen Passanten begrüßt, ging die Demonstration durch die Innenstadt - und machte auch dort auf das brennende Thema aufmerksam.

 

Weiter geht es damit direkt auf der nächsten

Gelsenkirchener Montagsdemo-Bewegung am 20.04.2015 - zum

528. Mal, ab 17.30 Uhr auf dem Platz der Montagsdemo, ehemals Preuteplatz in der Gelsenkirchener Innenstadt.

 

Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Berichterstattung und Teilnahme,

 

Thomas Kistermann und Martina Reichmann

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

Unabhänigkeit, Sicherheit, Zivilisationskrankheiten, Unterschlupf, Feuer machen, Gemeinschaft, Harmonie und zelebrieren, Harmonie, Spiritualität, Nahrung aus der Natur, Weg finden, Botschaft, Wahrheit, Fallen bauen, Fallen selber bauen, Survival Fallen bauen, Survival-Wochenende, Outdoor-trainings, Feuer machen, Steinzeit Feuer machen, Feuer machen ohne Feuerzeug, Feuersteine Feuer machen, geeignete Feuerstelle suchen, Zunderschwamm, Brennholz, Werkzeuge herstellen, Steinwerkzeuge, Erfahrung durch erfahren, Teil der Natur werden , Notfall Equipment, Survival Pack, Survival Set, Sinne nutzen, Sinne , Mensch als Teil der Natur, Yoga, Akupressur, Entspannung, Wohlführen, Einklang mit der Natur, Widerentdecken der Natur, Eins werden mit der Natur, Ruhe , Fähigkeiten, Freiheit von Zivilisationszwängen, Orientierung, Navigation, KartenlesenUnterstand, Unterstand bauen, Holzunterstand bauen, Regenschutz, Notunterkunft bauen, Laubhütte, Baumhaus bauen, Lager bauen, Kochstelle bauen, Erdofen bauen Seilbrücke bauen, Flying Fox Dülfersitz, Abseiltechniken, Abseilen, Strickleiter, Lagerbauten, , Lagerbrot, Stockbrot, Basislager aufschlagen, Naherholungsgebiet, Bayern, Voralpenland, Allgäu, Chiemgau, Isar, Mangfall, Sylvensteinspeicher, Baumhaus bauen, Lager bauen, Tipi bauen, Zelte aufbauen, Notunterstand bauen, Notunterkunft bauen, Spuren lesen, Fährten lesen, Floss bauen, Fluss überqueren, Gewässer überqueren, Flussüberquerung, Floss bauen , Nahrung in der Natur, Nahrung finden, Rechtliche Grundlagen, Verhalten im Wald, Erste Hilfe, Hüttenbau, Kompass, Kartenkunde, Kompasskunde, Geländezeichen und Spuren, Abseilen und Seiltechniken, Knoten und Seile, Seilbrücken ,Seilbahnen, Schluchten überqueren, Hindernisse überqueren, Karabinerhaken, Seilbremse, Rettungsschlinge, Achteschlinge, Führerknoten, Ankertauknoten, Maßtwurf, Seilverbindungsknoten, Kreuzknoten, Erste Hilfe, Transport von Verletzten, Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Künstliche Beatmung, Widerbelebung, Blutstillung, Krankheiten, Notsignale geben, Feuer, Leuchtraketen, Licht , Spiegel, Signalspiegel, Gefahren und wie man Ihnen begegnet, Wassergewinnung, Wassertransport, Wasser filtern , Wo finde ich sauberes Wasser, Wie kann ich Wasser filtern und mit was, Was sind die Idealen Filtermethoden, Überlebens-traning,Survival-Traning-Wochenend-Incentive-Veranstaltung-Event-Firmenveranstaltung-Gruppen-Exklusiv-Einzel-Trainings-Grundkenntnisse-Überlebenstechniken-Basis-Wissen-Kentnisse-Private-Gruppen-Funktion-Ausrüstung-Spezialausrüstung-Abenteuer-Orientierung-Kompass-Überlebensmesser-Angeln-Bogen

Die Dicken Kinder sind ein seit rund sechs Jahren aktives Ensemble mit Gastsolisten und stetig wechselndem Programm. Internationale Größen und regionale Newcomer geben sich hierbei gerne die Klinke in die Hand. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben anderen Shaham Joyce und Faiz Mangat (Bro’Sis), Charles Shaw (Milli Vanilli) und Claus Eisenmann (Söhne Mannheims).

 

„Bekannte Musiker spielen ihre Hits und Newcomer erhalten ein Forum für sich und ihre Musik. So entsteht stets ein ganz besonderes Repertoire für das Publikum.“ erklärt Heiko Raubach, Posaunist und technischer Leiter der Band. „Die Dicken Kinder bedienen die verschiedensten Genres von Rock und Pop über Funk, Soul, Reggae, Hip Hop und R´n´B bis hin zum Jazz sowie der Klassik.“

 

Ein ärgerliches Thema der im Schnitt 14 Köpfe zählenden Band war lange Zeit aber der Soundcheck vor jedem Auftritt. „Bei vielen Veranstaltungen trifft man auf kleine Pulte oder Pulte mit umständlicher Bedienung oder miesem Grundklang. Schlimmstenfalls kommt alles zusammen. Bis da dann das richtige Setup gefunden ist und noch ein halbwegs akzeptabler Sound eingestellt, vergeht bei einer Gruppe unserer Größenordnung schon mal eine gefühlte Ewigkeit.“ führt Heiko Raubach aus.

 

Zur Lösung des Problems kaufte man sich ein eigenes Allen&Heath iLive-System mit

 

- einer iLive-T112 Bedienoberfläche und

-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...

 

- einem IDR-48 MixRack.

-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...

 

„Seit wir die iLive haben ist alles einfacher und besser geworden. Wir brauchen kein Multicore mehr zu ziehen, haben In-Ear-Wege „so viele“ wir wollen und die Bläser können sich am Laptop oder iPad ihren Monitorsound selbst machen. Dazu können wir jetzt jede Show über das Dante-Netzwerk ohne jeglichen Aufwand aufzeichnen.“ schwärmt Heiko Raubach. „Das ist das flexibelste und gleichzeitig am schönsten zu bedienende Pult, was wir bis heute kennengelernt haben. Und das Beste: Es klingt auch noch geil! Wir nehmen das Pult inzwischen fast zu jedem Job mit, lassen uns vom örtlichen Beschallungsunternehmen einfach ein Netzwerkkabel zu seinem Multicore legen, stecken unser Pult drauf und der Sound steht zu 90%.“

 

Florian Böllinger, Live-Tontechniker der Dicken Kinder, ergänzt: „Durch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit einem iLive-System kann ich mir die Bedienoberfläche so einrichten, dass ich jederzeit einen schnellen Zugriff auf meine einzelnen Inputkanäle und Aux-Wege habe. So kann ich einen einwandfreien Sound für das Publikum, aber auch für die Band abliefern.“

 

Heiko Raubach, der im Notfall auch selber zum Fader greift, erzählte abschließend: „Beeindruckend war ein Konzert mit McCoy Tyner. Der Techniker wollte unbedingt einen analogen FOH-Platz, aber ich konnte ihn vorab vom iLive-System überzeugen, von dem er wohl schon mal gehört hatte. Vor Ort wollte er dann auf keinem anderen Pult mehr mischen und sagte, er habe noch nie einen besseren Monitorsound gehabt, obwohl am Pult noch alles „flat“ war.“

 

Weitere Informationen zur Musikgruppe unter: www.dickekinder.com

Weitere Informationen zu den Produkten unter: www.allen-heath.com

Die Dicken Kinder sind ein seit rund sechs Jahren aktives Ensemble mit Gastsolisten und stetig wechselndem Programm. Internationale Größen und regionale Newcomer geben sich hierbei gerne die Klinke in die Hand. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben anderen Shaham Joyce und Faiz Mangat (Bro’Sis), Charles Shaw (Milli Vanilli) und Claus Eisenmann (Söhne Mannheims).

 

„Bekannte Musiker spielen ihre Hits und Newcomer erhalten ein Forum für sich und ihre Musik. So entsteht stets ein ganz besonderes Repertoire für das Publikum.“ erklärt Heiko Raubach, Posaunist und technischer Leiter der Band. „Die Dicken Kinder bedienen die verschiedensten Genres von Rock und Pop über Funk, Soul, Reggae, Hip Hop und R´n´B bis hin zum Jazz sowie der Klassik.“

 

Ein ärgerliches Thema der im Schnitt 14 Köpfe zählenden Band war lange Zeit aber der Soundcheck vor jedem Auftritt. „Bei vielen Veranstaltungen trifft man auf kleine Pulte oder Pulte mit umständlicher Bedienung oder miesem Grundklang. Schlimmstenfalls kommt alles zusammen. Bis da dann das richtige Setup gefunden ist und noch ein halbwegs akzeptabler Sound eingestellt, vergeht bei einer Gruppe unserer Größenordnung schon mal eine gefühlte Ewigkeit.“ führt Heiko Raubach aus.

 

Zur Lösung des Problems kaufte man sich ein eigenes Allen&Heath iLive-System mit

 

- einer iLive-T112 Bedienoberfläche und

-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...

 

- einem IDR-48 MixRack.

-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...

 

„Seit wir die iLive haben ist alles einfacher und besser geworden. Wir brauchen kein Multicore mehr zu ziehen, haben In-Ear-Wege „so viele“ wir wollen und die Bläser können sich am Laptop oder iPad ihren Monitorsound selbst machen. Dazu können wir jetzt jede Show über das Dante-Netzwerk ohne jeglichen Aufwand aufzeichnen.“ schwärmt Heiko Raubach. „Das ist das flexibelste und gleichzeitig am schönsten zu bedienende Pult, was wir bis heute kennengelernt haben. Und das Beste: Es klingt auch noch geil! Wir nehmen das Pult inzwischen fast zu jedem Job mit, lassen uns vom örtlichen Beschallungsunternehmen einfach ein Netzwerkkabel zu seinem Multicore legen, stecken unser Pult drauf und der Sound steht zu 90%.“

 

Florian Böllinger, Live-Tontechniker der Dicken Kinder, ergänzt: „Durch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit einem iLive-System kann ich mir die Bedienoberfläche so einrichten, dass ich jederzeit einen schnellen Zugriff auf meine einzelnen Inputkanäle und Aux-Wege habe. So kann ich einen einwandfreien Sound für das Publikum, aber auch für die Band abliefern.“

 

Heiko Raubach, der im Notfall auch selber zum Fader greift, erzählte abschließend: „Beeindruckend war ein Konzert mit McCoy Tyner. Der Techniker wollte unbedingt einen analogen FOH-Platz, aber ich konnte ihn vorab vom iLive-System überzeugen, von dem er wohl schon mal gehört hatte. Vor Ort wollte er dann auf keinem anderen Pult mehr mischen und sagte, er habe noch nie einen besseren Monitorsound gehabt, obwohl am Pult noch alles „flat“ war.“

 

Weitere Informationen zur Musikgruppe unter: www.dickekinder.com

Weitere Informationen zu den Produkten unter: www.allen-heath.com

17.06.2007 Bombers de la Generalitat - Intervenció amb helicòpter dels grups GRAE i GEM pel rescat d’un excursionista accidentat en una zona de difícil accés de Collserola.

 

Bomberos de la Generalitat - Intervención del grupo de rescate GRAE y grupo médico GEM para el rescate en helicóptero de un excursionista accidentado en una zona de difícil acceso de la montaña de Collserola.

 

Firefighters of Catalan Goverment - Special rescue and medical unit respond on the rescue of a injured hiker in Collserola mountain.

 

Qualitat mòbil/ calidad móbil/ mobile quality.

EMS ambulances Luxembourg-City (lemongreen) and Civil Protection (white)

Unimog der Tunnelwehr, welcher zur Einfahrt in den Tunnel-Stollen vorgesehen ist.

Photo Shoot with Rega and their EC 145 in Duebendorf Station

Feuerstelle suchen, Zunderschwamm, Brennholz, Werkzeuge herstellen, Steinwerkzeuge, Erfahrung durch erfahren, Teil der Natur werden , Notfall Equipment, Survival Pack, Survival Set, Sinne nutzen, Sinne , Mensch als Teil der Natur, Yoga, Akupressur, Entspannung, Wohlführen, Einklang mit der Natur, Widerentdecken der Natur, Eins werden mit der Natur, Ruhe , Fähigkeiten, Freiheit von Zivilisationszwängen, Orientierung, Navigation, KartenlesenUnterstand, Unterstand bauen, Holzunterstand bauen, Regenschutz, Notunterkunft

1950 - 1957

 

Der Kleinschnitter F125 war einer der originellsten Kleinwagen, die in Deutschland in grösserer Zahl gebaut wurden. Die Form erinnerte an ein Kindertretauto. Auf einen Rückwärtsgang konnte leicht verzichtet werden, da er so wenig wog, dass ihn notfalls eine Frau herumgeben konnte.

 

125 cc

1 Cylinder 2-stroke

6 PS

Vmax : 70 km/h

150 kg

2.980 ex.

 

EFA Museum

Museum für Deutsche Automobilgeschichte

Wasserburger Str. 38

Amerang

Deutschland - Germany

September 2016

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Turboprop-Trainingsflugzeug Pilatus PC-21 JEPAS der schweizer Luftwaffe über dem Flugplatz Bern Belpmoos in der Schweiz

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Pilatus PC - 21

 

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- Typ : Trainingsflugzeug

 

- Entwurfsland : Schweiz

 

- Hersteller : Pilatus Aircraft

 

- Erstflug : 1. J.uli 2.0.0.2

 

- Stückzahl : 28 (+25 bestellt)

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Die Pilatus PC-21 ist ein einmotoriges Turboprop-Trainingsflugzeug, das für ein breites Schulungsspektrum ausgelegt ist.

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Geschichte

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Als Ausgangspunkt der Entwicklung kann man die im N.ovember 1.9.9.7 durchgeführten Versuche mit einer modifizierten PC-7 Mk.II ansehen, an der beispielsweise neue Tragflächen und eine 1.1.9.0 kW starke PT6-Propellerturbine getestet wurden.

 

Die eigentlichen Konstruktionsarbeiten an der praktisch komplett neu entwickelten PC-21 begannen dann Anfang 1.9.9.9, wobei moderne CAD-Entwurfsverfahren zum Einsatz kamen. Der Bau des ersten Prototyps begann 2.0.0.1 und am 1. M.ai 2.0.0.2 feierte Pilatus dessen Rollout; zwei Monate später erfolgte der Erstflug mit Bill Tyndall.

 

Die Maschine wurde noch im selben Monat bei der R.I.A.T und der F.arnborough A.ir S.how präsentiert. Ende 2.0.0.4 erhielt Pilatus das Typzertifikat vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) für die PC-21, die somit bereit für die Serienproduktion war. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 200 Mio. Franken in die Entwicklung investiert.

 

Der zweite Prototyp (HB-HZB), der am 7. J.uni 2.0.0.4 mit Cheftestpilot Andreas Ramseier erstmals flog, stürzte am 13. J.anuar 2.0.0.5 beim Training für eine Flugvorführung ab. Dabei verunglückte Ramseier tödlich und eine unbeteiligte Person am Boden wurde schwer verletzt. Die erste Serienmaschine hatte ihren Erstflug am 29. A.ugust 2.0.0.5, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch kein offizieller Auftrag für die Maschine vorlag.

 

Den großen Durchbruch schaffte die PC-21 Anfang N.ovember 2.0.0.6, als die Luftwaffe von S.ingapur 19 Exemplare für rund 700 Millionen Franken bestellte. Die Maschinen wurden ab F.rühjahr 2.0.0.8 zum Trainingszentrum von S.ingapur im australischen P.erth ausgeliefert. Die Schweizer Luftwaffe unterzeichnete am 22. J.anuar 2.0.0.7 den Kaufvertrag über sechs Flugzeuge für ihr Jetpiloten-Ausbildungsprogramm (JEPAS). Der Preis für alle Maschinen inkl. Logistik lag bei 115 Mio. Schweizer Franken. Die Flugzeuge wurden ab S.eptember 2.0.0.7 ausgeliefert. Im N.ovember 2.0.0.9 bestellte die Luftwaffe der V.ereinigten A.rabischen E.mirate 25 Stück der PC-21 inklusive Flugsimulatoren und Logistikunterstützung mit einem Bestellwert von mehr als 500 Mio. Franken. Die erste dieser ab Anfang 2.0.1.1 auszuliefernden Maschinen hatte am 22. N.ovember 2.0.1.0 ihren Erstflug

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Eigenschaften

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Die Flugeigenschaften und die Bordsysteme lehnen sich an moderne Jet-Trainer an. So wird ein leistungsfähiges Triebwerk (etwa 40 % stärker als das der PC-9) zusammen mit einem Fünfblatt-Hartzell-Propeller mit 2,39 m Durchmesser verwendet. Das Triebwerk verfügt durch eine elektronische Regelung über ein jetähnliches Ansprechverhalten, wobei durch automatischen Seitenrudereinsatz das Drehmoment des Triebwerks ausgeglichen wird.

 

Die Aerodynamik ist auf Wendigkeit und Geschwindigkeit ausgelegt. So werden zum Beispiel die Querruder durch kleine Spoiler hydraulisch unterstützt, was für eine hohe Rollrate von 200°/s sorgt. Kernstück der Avionik ist das moderne digitale Cockpit mit je drei LCDs (15×20 cm) Head-Up-Display verbunden mit dem darunter platzierten Eingabepanel für die beiden Piloten.

 

Mit dem „open-architecture mission system“ ist das Flugzeug weit leistungsfähiger und flexibler als vergleichbare Trainingsflugzeuge. Für den Notfall ist es mit zwei Schleudersitzen Martin-Baker CH16C (Mk.16L) ausgestattet. Die PC-21 ist sowohl für die Basisausbildung als auch für das fortgeschrittene Pilotentraining einsetzbar. So kann ein Großteil der Jetschulung bereits auf der PC-21 absolviert werden. Lärm- und Umweltbelastungen sowie die Kosten sind dabei jedoch um ein Vielfaches geringer.

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Nutzer

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- S.ingapur: 19 lösten die zuvor verewendeten SIAI-Marchetti S.211 ab

 

- Schweiz: Die Schweizer Luftwaffe verwendet 6 PC-21 fürs Fortgeschrittenentraining als Ersatz für die 2.0.0.2 ausgeschiedenen B.AE. H.awk. 2 weitere sind bestellt.

 

- V.ereinigte A.rabische E.mirate : 25 Bestellungen

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Technische Daten

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- Besatzung 2

 

- Länge 11,23 m

 

- Spannweite 9,11 m

 

- Höhe 3,75 m

 

- Flügelfläche 15,22 m²

 

- Radstand 2,49 m

 

- Spurweite 2,72 m

 

- Nutzlast ? kg

 

- Leermasse 2.280 kg

 

- max. Startmasse 4.250 kg (3.100 kg bei Kunstflug-Einsätzen)

 

- Marschgeschwindigkeit 574 km/h in 3050 m Höhe

 

- Höchstgeschwindigkeit 685 km/h, Mach 0,72 (624 km/h im Horizontalflug)

 

- Überziehgeschwindigkeit 150 km/h

 

- Dienstgipfelhöhe 11.580 m

 

- Steigrate 1219 m/min (21,6 m/s in NN und 10,8 m/s in 6100 m Höhe)

 

- Startstrecke 725 m (über ein 15 m Hindernis)

 

- Landestrecke 900 m (über ein 15 m Hindernis)

 

- Lastvielfache +8/–4g

 

- Reichweite 1`330 km

 

- Triebwerke ein Pratt & Whitney C.anada PT6A-68B mit 1200 kW

 

- Bewaffnung Infrastruktur vorbereitet für vier Unterflügelstationen

und eine Unterrumpfstation für bis zu 1.150 kg Außenlast

 

- (Luft-Boden-Waffen, für Counter-insurgency-Rolle

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( BeschriebPilatusPC21 AlbumPilatusPC21 AlbumSchweizerLuftwaffe Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza

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F.lugp.latzf.est B.elpm.oost.age 2011 auf dem F.lugp.latz Bern B.elpm.oos am Sonntag den 19. Juni 2011

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Hurni110619 AlbumZZZZ110619B.elpm.oost.age KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 261223

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NIF

As Condor Flugdienst flight DE1501 seemed to have an issue that has led to a uncommon flight pattern (circling) before landing the full armada of fire fighting trucks is dispatched to runway 07R in Frankfurt.

 

This is Rosenbauer Simba 8x8 fire truck 82/26-1.

 

My aviation-related photo collections:

 

Special Aviation Photos

www.flickr.com/photos/thomasbecker/collections/7215762339...

 

Airlines of the World

www.flickr.com/photos/thomasbecker/collections/7215760571...

 

Aviation by Date

www.flickr.com/photos/thomasbecker/collections/7215760307...

 

Airline Alliances of the World

www.flickr.com/photos/thomasbecker/collections/7215762573...

 

Gemeinsame Übung der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffeln (ANTS) der Feuerwachen Prenzlauer Berg, Wedding und Neukölln auf dem Übungsgelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie (BFRA) in Berlin

Das LHF 16/12 City mit dem Kennzeichen B-20014 ist derzeit auf der Freiwilligen Feuerwehr Berlin-Wartenberg/Malchow als LHF 6330/1 im aktiven Dienst. Hergestellt wurde dieses Fahrzeug im Jahre 1998. das Fahrgestell stammt von der Firma MAN und der Aufbau stammt von der Firma FGL (Feuerwehrgeräte Luckenwalde Teil der Firma Rosenbauer). Bei einem Gesamtgewicht von 10 Tonnen ist dies Fahrzeug mit einem 224 PS-starken Motor ausgestattet. Die Feuerwehrtechnische Beladung ist für Notfälle im Bereich der technischen Hilfeleistung und der Brandbekämpfung ausgelegt. Für die technische Hilfeleistung befinden sich auf dem Fahrzeug ein hydraulischer Kombispreizer und ein pneumatischer Rettungssatz.

Dazu befinden sich weitere Hilfsmittel wie ein 8000 Watt Stromerzeuger auf dem Fahrzeug. Für die Brandbekämpfung verfügt das LHF über einen Löschmittelvorratsbehälter mit einem Fassungsvermögen vom 1.200 Litern und einem Schaummittelvorratsbehälter von 100 Litern Größe. Damit man bei Kleinbränden wie Mülltonnen, etc. zügig und ohne größeren Zeitverlust arbeiten kann besitzt das LHF eine Schnellangriffseinrichtung mit einem 60 m langen formstabilen Schlauch und einem Hohlstrahlrohr Mach 1 (100 l/min). Die im Heck eingebaute Pumpe ist eine FP 16/8 (1600l/min bei 8 bar Förderdruck) für die Erzeugung von Löschschaum ist ein externer Zumischer eingebaut. Dadurch ist es möglich, dass neben der Erzeugung von Löschschaum auch eine Förderung von Löschwasser möglich ist. Um eine Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz zu dem Fahrzeug herzustellen befindet sich eine fahrbare Schlauchhaspel mit 5 Schläuchen der Größe B. Um Gebäude zu entrauchen ist auf dem Fahrzeug auch ein Drucklüfter der Firma Tempest verlastet.

Eine Besonderheit des Fahrzeuges ist, dass dies das einzige Fahrzeug bei der Berliner Feuerwehr ist, welches mit einem eckigen Kofferaufbau und Frontblitzern bei der Firma FGL hergestellt wurde.

 

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Großübung an der Baustelle des Reutlinger Scheibengipfeltunnels (25.4.2015). Angenommen wurde der Brand eines Baustellen-Lkw im Tunnel-Stollen. An der Übung nahmen Feuerwehren aus Reutlingen, Pfullingen und Eningen, sowie das DRK teil.

Training derr Atemschutznotfall Trainierten Staffel (ANTS) der Feuerwach 1300 in Berlin

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AGHET - Der Völkermord an den Armeniern

 

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Bild zum Wunsch, das sicherste Eisenbahnunternehmen Europas zu sein (Langläufer überqueren seit Jahrzehnten die Hauptgleise im Bahnhof ...)

08.03.2008 Bombers de Barcelona, parc històric de l’Eixample.

 

Bomberos de Barcelona, parque histórico del Eixample.

 

Barcelona Firefighters, historical fire station of Barcelona firefighters.

 

Vor dem Backen ein Eigelb mit ein bisschen Milch verrühren und den Zopf damit bestreichen. Am besten ist es, wenn man dafür einen Pinsel besitzt. Da ich keinen habe, habe ich mir mit etwas Küchenrolle beholfen, geht notfalls auch. Dann nach Wunsch mit Madelblättern bestreuen.

 

Bei 135° C zirka 35-40 Minuten backen (mittlere Schiene).

Zahlreiche Zuschauer aus dem gesamten Land sind zur Übung gekommen. Mit dabei waren Vertreter aus der Politik, von den Kirchen und Vertreter von Feuerwehren aus dem Land (unter anderem Stuttgart, Ulm, Freiburg, Friedrichshafen oder Baden-Baden)

DRK Rettungsdienst in der Region Hannover - Wache Laatzen

Notarzteinsatzfahrzeug

 

VW T5 mit Ausbau der Freytag Karosseriebau GmbH & Co.KG aus Elze

 

Beladung und Ausrüstung:

- FuG 8b-1 mit FMS-Hörer

- Hand-FuG 13b

- Hella RTK-4SL mit Durchsagemöglichkeit und Notarzt-Display

- Frontblitzer und Heck-RKL

- Besprechungstisch

- zusätzlicher Handapparat am Besprechungstisch

 

Beladung und Ausrüstung gemäß DIN 75 079, z.B.:

- Tasche für Großschadenslagen

- Kennzeichnungswesten NA und für "EAL Rettungsdienst" Großschadenslagen

- Koffer für urologische Notfälle

- Koffer für Verbrennungen

- Koffer für Kindernotfälle

- Koffer für Trauma

- Koffer mit Medikamente

- Notfallkoffer

- Beatmungsgerät Medumat Standard

- EKG/Defibrillator Philips MRx mit Telemetrie-Modul

 

Sondersignalanlage

- Hella RTK 4-SL

- Hella KL 700

- Hänsch Sputnik nano

 

weitere Infos unter www.drk-laatzen.de

 

bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/13133/Rotkreuz_Haland...

 

© F. Hentschel, DRK Laatzen

Der Personenaufzug Bad Schandau ist ein 1904 in Bad Schandau errichteter Personenaufzug, der von Bad Schandau auf die Ostrauer Scheibe führt. Der örtliche Hotelier Rudolf Sendig regte den Bau an und finanzierte ihn.

 

Der Aufzug fährt in einem 52,26 Meter hohen, im Jugendstil gestalteten und bei der Firma Kelle & Hildebrandt in Großluga hergestellten Stahlfachwerkturm nach oben, welcher am Boden einen Durchmesser von 5,20 Meter und in der Höhe des Ausstiegs einen solchen von 2,5 Meter hat. Auf dem Weg nach oben überwindet er einen Höhenunterschied von 47,76 Meter. Der Antrieb des Aufzugs erfolgte von Anfang an durch elektrischen Strom, bis 1921 mit Gleichstrom. Dieser wurde während der Sommermonate aus der Fahrleitung der elektrischen Kirnitzschtalbahn entnommen, im Winter und im Notfall erfolgte die Versorgung durch einem Akkumulator, der vorher aus dem Ortsnetz gespeist wurde.

 

Während des Ersten Weltkrieges war der Betrieb der Anlage eingestellt. 1921 wurde der Antrieb des Personenaufzugs auf Drehstrom umgestellt, für den Notbetrieb blieb eine Handkurbel. 1950 wurde eine Treibscheibenfördermaschine eingebaut. 1961 wurden zwei zusätzliche Abspannseile und 1978 eine neue Steuerung angebracht. In den Jahren 1989/90 wurde die Anlage, die 1954 unter Denkmalschutz gestellt wurde, renoviert.

  

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28.08.2009 Bombers d’Andorra - Parc central de Bombers d’Andorra a Santa Coloma.

 

Bomberos de Andorra - Parque central de Bomberos de Andorra en Santa Coloma.

 

Andorra Firefighters - Main fire station of Andorra Firefighters on Santa Coloma village.

Zahlreiche Zuschauer aus dem gesamten Land sind zur Übung gekommen. Mit dabei waren Vertreter aus der Politik, von den Kirchen und Vertreter von Feuerwehren aus dem Land (unter anderem Stuttgart, Ulm, Freiburg, Friedrichshafen oder Baden-Baden)

1 2 ••• 34 35 37 39 40 ••• 79 80