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25.07.2011 Bombers d’Estocolm - Intervenció per fuita de gas al casc antic de Gamla Stan.

 

Bomberos de Estocolmo - Intervención por escape de gas en el casco antiguo de Gamla Stan.

 

Stockholm FireDepartment - Stockholm firefighters keep gas leak under control on Gamla Stan (The Old Town).

 

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Odense, Denmark.

 

*Beredskab Fyn is the name of the emergency service on the island of Fyn or Funen in Denmark. It was recently created with all fire & rescue services on the island as a joint thing. The main fire station in Odense is the new headquarters.

Odense, Denmark.

 

*Beredskab Fyn is the name of the emergency service on the island of Fyn or Funen in Denmark. It was recently created with all fire & rescue services on the island as a joint thing. The main fire station in Odense is the new headquarters.

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

.

.

.

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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.

.

Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

.

.

.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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.

Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

.

.

.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

***************************************************************************************************************

.

.

.

Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

.

.

.

.

( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

.

.

.

.

Siehe auch : www.festung-oberland.ch

.

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

.

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

.

.

Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

.

.

B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

.

.

Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

.

.

B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

.

.

Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

.

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Gemeinsame Übung der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffeln (ANTS) der Feuerwachen Prenzlauer Berg, Wedding und Neukölln auf dem Übungsgelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie (BFRA) in Berlin

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

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Todos los derechos reservados • Tous droits réservés • Todos os direitos reservados • Все права защищены • Tutti i diritti riservati

 

AGHET - Der Völkermord an den Armeniern

 

Tags: Erhebung Dokumentation Priorisierung Aktion Schleichwege Trampelpfade Programm Verkehrssicherheit OBB ÖBB railway RR Bahn Eisenbahn Theorie Praxis safety european Europe Bahnhof Station "Bad Mitterndorf" Salzkammergutbahn Austria Winter Langläufer Reisende Fahrgäste Touristen tourism danger Gefahr Vorbilder Erwachsene 欧洲 Sicherheit Unfall Unfallverhütung Gefährdung Missachtung Umsetzung Verhinderung Vorgehen Maßnahmen Überqueren unbefugt betreten Bahnanlagen vorbeugen verboten Verbotsschilder Massnahmen Ad-hoc Meldungen sparen Lügen Infrastruktur Betriebsgefahr Betrieb Vorfall Ereignis EVU Notfall Nichtstun unterlassen verbieten Wegsehen ignorieren Slogan Salzkammergut Bahnverkehr Bahnbetrieb überschreiten Schleichweg Sicherheitsfachkraft Hausbrauch Bilder Fotos pictures eu-moto images

 

Bild zum Wunsch, das sicherste Eisenbahnunternehmen Europas zu sein (Langläufer überqueren seit Jahrzehnten die Hauptgleise im Bahnhof ...)

1:87 scale Herpa/Wiking/Busch/Rietze

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

.

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

.

.

.

Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

.

.

Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

09.07.2010 Bombers de la Generalitat - Antic edifici del parc de bombers de Guardiola de Berguedà, Regió d'Emergències Centre.

 

Bomberos de la Generalitat - Antiguas dependencias del parque de bomberos de Guardiola de Berguedà.

 

Firefighters of Catalan Goverment - Old building of Guardiola de Berguedà fire station.

 

Wien mit dem iPhone entdeckt

Discovering Vienna with the iPhone

Unimog der Tunnelwehr, welcher zur Einfahrt in den Tunnel-Stollen vorgesehen ist.

24m3/ 25t-Einseitenkastenkipper, noch mit mechanischer Kippvorrichtung, Bauart Westwaggon, geliefert 1954 als einer von fünf Wagen (= 2. Generation Seitenkippwagen) an die Zechenbahn- und Hafenverwaltung der Bergwerksgesellschaft Hibernia AG - es fällt auf, daß der Wagen ohne Druckluftbremse ausgestattet ist, der ansonsten baugleiche, jedoch drei Jahre früher gelieferte Wagen für die niederländischen Staatsmijnen allerdings schon: www.flickr.com/photos/160975145@N08/49879339223/in/datepo...

Verwendet wurden die Wagen für "Baustellenlogistik, Flachhaldenschüttungen und Notfälle", wofür sie sich offensichtlich bewährt haben.

 

Foto Hibernia, Slg. Maiss/"Wagenmeister"

Die Eventagentur Alpha Crew sorgt für den ganz besonderen Kick. Wir bieten Survival und Überlebenstraining in München und im gesamten Voralpenland – für Ihr Event, Incentive, Training und für Kurse vom Anfänger- bis hin zum Profiniveau.

 

Aller Anfang ist ein Gedanke. In diesem Fall: The will to survive is the key to survive.

Als Jogger, Wanderer oder Mountainbiker sind Sie stets mit der Natur konfrontiert. Kein Problem, solange das Handy noch Empfang hat und die nächste Ortschaft in Reichweite ist. Doch die elementaren Techniken, um draußen überleben zu können, sollte man sich auf jeden Fall aneignen. Ob für den nächsten Outdoor Urlaub, ein Survival Wochenende oder um zu den Wurzeln der Menschheit zurück zu kehren. Mit dem Überlebenstraining von der Alpha Crew sind Sie auf alle Eventualitäten vorbereitet.

 

Unsere Ausbilder schulen Sie in den Bereichen:

 

•einen Unterstand bauen / ein Nachtlager bauen

•Feuer machen

•Wassergewinnung

•Nahrung aus der Natur

•Improvisation beim Survival Training

 

Durch diese Fähigkeiten erreichen Sie maximale Unabhängigkeit und Sicherheit in der Natur und können sich, ganz wie die Indianer, an der Kraft aus der Natur bedienen. Sie werden beginnen, Ihre Sinne zu nutzen, den wohltuenden Effekt von absoluter Ruhe und die Freiheit von Zivilisationszwängen zu schätzen.

 

Zudem erleben Sie die wunderschöne Landschaft Süddeutschlands und halten sich größtenteils in Naherholungsgebieten in Bayern, dem Voralpenland, dem Allgäu, dem Chiemgau, an der Isar oder dem Mangfall auf. Hier lernen Sie, wie man Spuren lesen kann, rechtliche Grundlagen für das Verhalten im Wald, der Umgang mit dem Kompass und Kartenkunde und die unverzichtbare Erste Hilfe. Dazu gehört der Transport von Verletzten, lebensrettende Sofortmaßnahmen, künstliche Beatmung, Wiederbelebung, Blutstillung und das rechtzeitige Erkennen von Krankheiten.

 

Besonders wichtig sind natürlich bei einem Survival Trip auch die Kenntnisse über Nahrung in der Natur und Wassergewinnung.

 

Die Alpha Crew zeigt Ihnen, wie Sie:

 

•eine Kochstelle bauen

•einen Erdofen bauen

•Wasser transportieren

•Wasser filtern

•Nahrung finden (pflanzlich und tierisch)

 

Durch diesen Abstand zur wohlbehüteten Konsumgesellschaft, schärfen wir unseren Blick fürs Wesentliche. Was brauche ich wirklich? Wie werde ich glücklich?

Überlebenstraining nutzt noch dazu nicht nur dem einzelnen, sondern auch einer ganzen Gruppe. Als Incentive für Ihr Team oder als Familienausflug – es schweißt zusammen, wenn man bereits gemeinsam im Wald überlebt hat und weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.

 

Diese Entwicklung geht zurück zu den Ureinwohnern aller Kontinente, den Indianern, Aborigines, Buschmännern und –frauen. Bei den Apachen war es üblich, dass ein Heranwachsender vor dem Eintritt ins Erwachsenenleben in die Wildnis geschickt wurde. Zwei Wochen musste er in der Wüste Arizonas überleben und sich selbst um seine Nahrung und sein Wasser kümmern. Wer dies geschafft hatte, der war bereit, als selbstständiger, unabhängiger Mann zum Stamm zurückzukommen und eine Familie zu ernähren. Der Zusammenhalt der Gruppe basierte auf gegenseitigem Vertrauen.

 

Ebenso wichtig wie das Überleben an sich, ist auch die Fortbewegung in der Natur. Hindernisse müssen überwunden, Flüsse überquert werden. Die kompetenten Trainer und Guides der Alpha Crew vermitteln Ihnen praxisnahes Fachwissen aus jahrelanger eigener Erfahrung. Abseilen und Seiltechniken, verschiedene Knoten, Karabinerhaken und Seile, Seilbrücken und Seilbahnen, Schluchten überqueren, Hindernisse bewältigen, die Seilbremse und die Rettungsschlinge – all diese Techniken sollten bei einem Aufenthalt in der Wildnis beherrscht werden. Vor allem die Knottechniken erleichtern jeden Survival Trip, so wie der Führerknoten, die Achteschlinge, der Ankertauknoten, der Seilverbindungsknoten oder auch der Kreuzknoten.

 

Selbstverständlich werden Sie auch auf Notfälle vorbereitet – wobei wir hoffen, dass Ihnen nie etwas Schlimmes widerfahren wird.

 

Wir zeigen Ihnen, wie Sie:

 

•Notsignale geben

•Leuchtraketen abfeuern

•Licht als Signal benutzen

•Spiegel und Signalspiegel verwenden

 

Auch Gefahrenprävention gehört zu unseren Aufgaben, genauso wie der richtige Umgang mit gefährlichen Situationen. Schließlich sollte man sich stets vor Augen führen, dass man nur ein Gast in der Natur ist und sich ihr anpassen sollte – nicht andersherum. Diese Rückführung zu der einst so selbstverständlichen Symbiose zwischen Menschen und ihrer Umwelt wird von unseren Trainer professionell durchgeführt.

Auch die Übernachtungsmöglichkeiten werden im Einklang mit der Natur errichtet. Sie lernen, wie Sie ein Tipi bauen, ein Baumhaus bauen, einen Unterstand bauen, eine Notunterkunft bauen, ein Lager errichten oder Zelte aufstellen.

Vom Anfänger bis zum Outdoor-Profi – unsere Trainings und Kurse werden perfekt auf Ihre Vorkenntnisse und Ihre Wünsche abgestimmt.

 

Die Alpha Crew bietet Ihnen noch mehr als reines Survival Trips und Überlebenstraining. Unser Team schult Sie außerdem im Canyoning, Quad und ATV fahren, Jetski, Pistenraupe und Pistenbully fahren, Iglubau und Schneeschuhwandern, Rafting, Schusstraining mit Großkalibern, Lama und Kamel Touren und vielem mehr. Auch Klettertouren und Sportklettern gehören zu unserem Angebot.

Zudem sind wir begeisterte Bogenschützen und zeigen Ihnen gern, wie man mit dem Pfeil umgeht.

 

Wir bedienen damit alle Wünsche zu außergewöhnlichen, exklusiven Events, die garantiert unvergessen bleiben. Ob als Einzeltraining, Gruppentraining, Firmenevent oder Geburtstagsüberraschung – die Eventagentur Alpha Crew richtet sich nach Ihren Anforderungen und Vorstellungen. Wir arbeiten besonders kundenorientiert und können dank eines großen Netzwerks an Partnern beinahe alles möglich machen.

 

de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

 

Das Matterhorn (walliserdeutsch ds'Hore, ital. Monte Cervino oder Cervino, frz. Mont Cervin oder Le Cervin) ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und die meistfotografierte Touristenattraktion.

 

Der Berg befindet sich in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

1581 wurde das Matterhorn erstmals als Mont Cervin erwähnt, später auch als Mons Silvanus und Mons Silvius. Aus dem Jahr 1682 ist der Name Matterhorn erstmals überliefert. Der deutsche Name Matterhorn leitet sich vermutlich von der „Matte“ ab, also der grasbewachsenen Talweitung unterhalb der Gornerschlucht, die heute fast komplett vom Dorf Zermatt („zur Matt“) bedeckt ist. In der Lokalbevölkerung wird der Berg auch ds'Hore (= das Horn, Zermatter Dialekt) oder ds'Horu (= das Horn, Oberwalliser Dialekt) genannt.

  

THE SOLVAYHÜTTE

 

Climbing the Matterhorn (from Hornlihütte) we arrive to the little Solvayhütte. Diese Unterkunft darf nur im Notfall benutzt werden! Für jede Übernachtung ist dem Hüttenwart der Hörnlihütte SFr. 20,- pro Person zu bezahlen. Kein Wasser, kein Holz!

  

Die Eventagentur Alpha Crew sorgt für den ganz besonderen Kick. Wir bieten Survival und Überlebenstraining in München und im gesamten Voralpenland – für Ihr Event, Incentive, Training und für Kurse vom Anfänger- bis hin zum Profiniveau.

 

Aller Anfang ist ein Gedanke. In diesem Fall: The will to survive is the key to survive.

Als Jogger, Wanderer oder Mountainbiker sind Sie stets mit der Natur konfrontiert. Kein Problem, solange das Handy noch Empfang hat und die nächste Ortschaft in Reichweite ist. Doch die elementaren Techniken, um draußen überleben zu können, sollte man sich auf jeden Fall aneignen. Ob für den nächsten Outdoor Urlaub, ein Survival Wochenende oder um zu den Wurzeln der Menschheit zurück zu kehren. Mit dem Überlebenstraining von der Alpha Crew sind Sie auf alle Eventualitäten vorbereitet.

 

Unsere Ausbilder schulen Sie in den Bereichen:

 

•einen Unterstand bauen / ein Nachtlager bauen

•Feuer machen

•Wassergewinnung

•Nahrung aus der Natur

•Improvisation beim Survival Training

 

Durch diese Fähigkeiten erreichen Sie maximale Unabhängigkeit und Sicherheit in der Natur und können sich, ganz wie die Indianer, an der Kraft aus der Natur bedienen. Sie werden beginnen, Ihre Sinne zu nutzen, den wohltuenden Effekt von absoluter Ruhe und die Freiheit von Zivilisationszwängen zu schätzen.

 

Zudem erleben Sie die wunderschöne Landschaft Süddeutschlands und halten sich größtenteils in Naherholungsgebieten in Bayern, dem Voralpenland, dem Allgäu, dem Chiemgau, an der Isar oder dem Mangfall auf. Hier lernen Sie, wie man Spuren lesen kann, rechtliche Grundlagen für das Verhalten im Wald, der Umgang mit dem Kompass und Kartenkunde und die unverzichtbare Erste Hilfe. Dazu gehört der Transport von Verletzten, lebensrettende Sofortmaßnahmen, künstliche Beatmung, Wiederbelebung, Blutstillung und das rechtzeitige Erkennen von Krankheiten.

 

Besonders wichtig sind natürlich bei einem Survival Trip auch die Kenntnisse über Nahrung in der Natur und Wassergewinnung.

 

Die Alpha Crew zeigt Ihnen, wie Sie:

 

•eine Kochstelle bauen

•einen Erdofen bauen

•Wasser transportieren

•Wasser filtern

•Nahrung finden (pflanzlich und tierisch)

 

Durch diesen Abstand zur wohlbehüteten Konsumgesellschaft, schärfen wir unseren Blick fürs Wesentliche. Was brauche ich wirklich? Wie werde ich glücklich?

Überlebenstraining nutzt noch dazu nicht nur dem einzelnen, sondern auch einer ganzen Gruppe. Als Incentive für Ihr Team oder als Familienausflug – es schweißt zusammen, wenn man bereits gemeinsam im Wald überlebt hat und weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.

 

Diese Entwicklung geht zurück zu den Ureinwohnern aller Kontinente, den Indianern, Aborigines, Buschmännern und –frauen. Bei den Apachen war es üblich, dass ein Heranwachsender vor dem Eintritt ins Erwachsenenleben in die Wildnis geschickt wurde. Zwei Wochen musste er in der Wüste Arizonas überleben und sich selbst um seine Nahrung und sein Wasser kümmern. Wer dies geschafft hatte, der war bereit, als selbstständiger, unabhängiger Mann zum Stamm zurückzukommen und eine Familie zu ernähren. Der Zusammenhalt der Gruppe basierte auf gegenseitigem Vertrauen.

 

Ebenso wichtig wie das Überleben an sich, ist auch die Fortbewegung in der Natur. Hindernisse müssen überwunden, Flüsse überquert werden. Die kompetenten Trainer und Guides der Alpha Crew vermitteln Ihnen praxisnahes Fachwissen aus jahrelanger eigener Erfahrung. Abseilen und Seiltechniken, verschiedene Knoten, Karabinerhaken und Seile, Seilbrücken und Seilbahnen, Schluchten überqueren, Hindernisse bewältigen, die Seilbremse und die Rettungsschlinge – all diese Techniken sollten bei einem Aufenthalt in der Wildnis beherrscht werden. Vor allem die Knottechniken erleichtern jeden Survival Trip, so wie der Führerknoten, die Achteschlinge, der Ankertauknoten, der Seilverbindungsknoten oder auch der Kreuzknoten.

 

Selbstverständlich werden Sie auch auf Notfälle vorbereitet – wobei wir hoffen, dass Ihnen nie etwas Schlimmes widerfahren wird.

 

Wir zeigen Ihnen, wie Sie:

 

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Auch Gefahrenprävention gehört zu unseren Aufgaben, genauso wie der richtige Umgang mit gefährlichen Situationen. Schließlich sollte man sich stets vor Augen führen, dass man nur ein Gast in der Natur ist und sich ihr anpassen sollte – nicht andersherum. Diese Rückführung zu der einst so selbstverständlichen Symbiose zwischen Menschen und ihrer Umwelt wird von unseren Trainer professionell durchgeführt.

Auch die Übernachtungsmöglichkeiten werden im Einklang mit der Natur errichtet. Sie lernen, wie Sie ein Tipi bauen, ein Baumhaus bauen, einen Unterstand bauen, eine Notunterkunft bauen, ein Lager errichten oder Zelte aufstellen.

Vom Anfänger bis zum Outdoor-Profi – unsere Trainings und Kurse werden perfekt auf Ihre Vorkenntnisse und Ihre Wünsche abgestimmt.

 

Die Alpha Crew bietet Ihnen noch mehr als reines Survival Trips und Überlebenstraining. Unser Team schult Sie außerdem im Canyoning, Quad und ATV fahren, Jetski, Pistenraupe und Pistenbully fahren, Iglubau und Schneeschuhwandern, Rafting, Schusstraining mit Großkalibern, Lama und Kamel Touren und vielem mehr. Auch Klettertouren und Sportklettern gehören zu unserem Angebot.

Zudem sind wir begeisterte Bogenschützen und zeigen Ihnen gern, wie man mit dem Pfeil umgeht.

 

Wir bedienen damit alle Wünsche zu außergewöhnlichen, exklusiven Events, die garantiert unvergessen bleiben. Ob als Einzeltraining, Gruppentraining, Firmenevent oder Geburtstagsüberraschung – die Eventagentur Alpha Crew richtet sich nach Ihren Anforderungen und Vorstellungen. Wir arbeiten besonders kundenorientiert und können dank eines großen Netzwerks an Partnern beinahe alles möglich machen.

 

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AGHET - Der Völkermord an den Armeniern

 

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Bild zum Wunsch, das sicherste Eisenbahnunternehmen Europas zu sein (Langläufer überqueren seit Jahrzehnten die Hauptgleise im Bahnhof ...)

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Die enorme Größe des Reflektors wird erst im Vergleich mit einem Menschen wirklich fassbar. Die seitliche Kante des Reflektors ist 5 Meter lang, die vordere Kante überspannt mehr als sieben Meter und hängt dabei weniger als 3 mm durch. Eine wirklich gelungene und stabile Konstruktion, die notfalls auch mit lediglich zwei Personen aufgebaut werden kann. Die enorme Größe des Reflektors ist nötig, weil bei der AfriSAR-Kampagne auch das sehr langwellige P-Band eingesetzt wird. Bei 70cm Wellenlänge taugen die im Regelfall eingesetzten 1,50m großen Reflektoren nicht mehr zur Kalibrierung des Signals.

 

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) fliegen vom 01. bis zum 29. Februar im zentralafrikanischen Gabun zahlreiche Messflüge, um den Zustand des Regenwaldes zu bestimmen. Dabei setzen sie hochmoderne Radartechnologie ein. Die gewonnenen Daten helfen dabei, Klimamodelle zu verbessern und die Erderwärmung besser zu verstehen. Die Kampagne wird in Kooperation mit der europäischen (ESA), der französischen (ONERA), der gabunischen (AGEOS) und dem amerikanischen Raumfahrtzentrum (NASA) durchgeführt.

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

SBB Lokomotive Ae 3/6 II 10439 ( Baujahr 1925 - Hersteller SLM Nr. 3013 - MFO - Elektrolokomotive Triebfahrzeug - Stangenantrieb ) am ...

 

Bahnhof Luzern ( Lucerne Lucerna ) im Kanton Luzern in der Zentralschweiz - Innerschweiz der Schweiz

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SBB Lokomotive Ae 3/6 II

 

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- Nummerierung : 1 0 4 0 1 - 1 0 4 6 0

 

- Anzahl : 60

 

- Hersteller : SLM W.interthur, Maschinenfabrik O.erlikon

 

- Baujahr(e) : 1921-1926

 

- Ausmusterung : 1965 - 1977

 

- Achsformel : 2’C1’

 

- Länge über Puffer : 14’090 mm

 

- Höhe : 4’500 mm

 

- Dienstmasse : 98.5 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 96.7 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Reibungsmasse : 55.3 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 56.3 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h

 

- Stundenleistung : 1'475 kW ( 2’000 PS ) bei 65 km/h

 

- Dauerleistung : 1’225 kW ( 1’665 PS ) bei 75 km/h

 

- Treibraddurchmesser : 1'610 mm

 

- Laufraddurchmesser : 950 mm

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Die Ae 3/6II war eine Schnellzuglokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Ihr geplantes Einsatzgebiet waren die Hauptstrecken der SBB, die nach Abschluss der

Elektrifizierung der G.otthardbahn in rascher Folge elektrifiziert wurden. Diese Aufgabe

teilte sie mit den Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I.

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Vorgeschichte

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Die SBB bestellten 24. Mai 1921 bei SLM und MFO 13 Lokomotiven der Serie Ae 3/6 II.

Ab 1924 wurden in vier Losen weitere 47 Maschinen bestellt.

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Pflichtenheft

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Die SBB verlangten von der Industrie die Erfüllung des nachfolgenden Pflichtenheftes:

 

- Höchstgeschwindigkeit 90 km/h

 

- Beförderung von 480 t Anhängelast auf 2 ‰ Steigung bei 90 km/h

 

- drei Hin- und Rückfahrten Z.ürich – St. G.allen (85 km) mit 480 t Anhängelast in 10 Stunden

 

- drei Hin- und Rückfahrten V.illeneuve – B.rig (117 km) mit 480 t Anhängelast in 11½ Stunden

.. mit jeweils 15 Minuten Aufenthalt in den Endbahnhöfen

 

- Anfahren einer Anhängelast von 480 t auf einer Steigung von 10 ‰ und Beschleunigung auf

.. 55 km/h in höchstens vier Minuten

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Inbetriebnahme

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurde bereits am 19. Januar 1923 in Betrieb genommen und

in der Folge sofort ausgiebig erprobt. Die Inbetriebnahme der restlichen Lokomotiven

erfolgte zwischen F.rühling 1924 und S.ommer 1926.

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Technik

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Der mechanische Teil

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Die Ae 3/6II basiert auf der Konstruktion der Probelokomotive B.e 3./.5. Da aber anstatt

deren zwei nur ein Transformator eingebaut wurde und in der Lokomotivmitte wegen

der grossen Triebmotoren kein Platz vorhanden war, musste der Transformator nach

aussen versetzt eingebaut werden. Dies führte zur Achsfolge 2’C1’.

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Fahrwerk

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Das Fahrwerk bestand aus drei fest im Lokomotivrahmen gelagerten Triebachsen. Die

mittlere Triebachse hatte dabei ein Seitenspiel von 2 x 15 mm. Am einen Ende der

Lokomotive war eine Laufachse angeordnet. Diese war als Bisselachse ausgebildet

und hatte ein Seitenspiel von 2 x 83 mm ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 2 x 70 mm ( 1 0 4 2 1 -

1 0 4 6 0 ). Auf der anderen Seite befand sich das zweiachsige Laufachsdrehgestell.

Diese hatte als ganzes ein Seitenspiel von 2 x 80 mm.

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Zugkraftübertragung

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Die Übertragung der Zug- und Stosskräfte erfolgte von den Triebachsen auf den

Lokomotivrahmen.

Von dort wurden die Kräfte aussen auf die Zughaken und Puffer weitergeleitet.

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Antrieb

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Die zwei hochliegenden Fahrmotoren waren im Lokomotivrahmen fest verschraubt.

Von den gefederten Fahrmotorritzeln wurde das Drehmoment auf zwei Vorgelegewellen

übertragen, die auch fest im Lokomotivrahmen gelagert waren. Die beiden Vorgelege-

wellen trugen gemeinsam eine Schlitztreibstange. Diese trieb über ein vertikal verschieb-

bares Lager direkt die mittlere Triebachse an. An der dreiecksförmigen Schlitztreibstange

( Dreieckstange ) waren kurze Kuppelstangen gelagert, welche die äusseren Triebachsen

antrieben.

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Lokomotivkasten

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Der Lokomotivkasten der Fahrzeuge war auf dem Rahmen aufgeschraubt. An den Seiten-

wänden befanden sich zwei Jalousien, ab Nummer 1 0 4 2 1 waren es drei. Ebenfalls ab

Nummer 1 0 4 2 1 wurden über den zwei grossen Führerstandsfenstern kleine Sonnen-

blenden angeordnet. Die Fahrmotoren waren durch Trennwände vom restlichen

Maschinenraum abgetrennt. Zugänglich waren sie durch Türen im rechten Seitengang.

Der Dachaufbau über den Motoren beinhaltete ohmschen Fahrmotorshunts und die

Überschaltdrosselspule. Bei der Lokomotive 1 0 4 0 1 war auch die B.litzschutzspule in

diesem Aufbau angeordnet. Die Kühlluft für die Fahrmotoren wurde mit einem Ventilator

aus dem Maschinenraum angesaugt. Nach Kühlung der bestrichenen Apparate

verliess sie die Lokomotive durch die seitlichen Jalousien des Dachaufbaus.

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Bremsanlage

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Die automatische, einlösige Westinghouse - Bremse und die Regulierbremse wirkten

beidseitig auf jedes der drei Triebräder und einseitig auf die Räder des Laufdrehgestells.

Die Bisselachse war ungebremst.

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Sandstreueinrichtung

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Die druckluftbetriebene Sandstreueinrichtung konnte einfach gehalten werden, da

die drei Triebachsen durch Kuppelstangen verbunden waren und deshalb, anders

als beim Einzelachsantrieb, eine einzelne Achse alleine nicht Schleudern konnte.

Es wurde deshalb nur die jeweils vorauslaufende Triebachse gesandet.

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Der elektrische Teil

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Hauptstromkreis

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Auf dem Dach der Lokomotive befanden sich die zwei von den Führerständen pneumatisch

betätigten Stromabnehmer. Von diesen wurde der Fahrleitungsstrom dem Ölhauptschalter

zugeführt. Dieser befand sich bei den Nummern 1 0 4 0 1 -1 0 4 1 3 in einem rechteckigen

Gehäuse und war elektropneumatisch betätigt. Die den Nummern 1 0 4 1 4 -1 0 4 6 0 ein

elektromotorisch angetriebener Ölhauptschalter in einem runden Gehäuse eingebaut, der

ab diesem Zeitpunkt als Normalapparat bei allen SBB-Lokomotiven eingebaut wurde. Bei

den Lokomotiven 1 0 4 0 1 - 1 0 4 1 3 konnte der Hauptschalter notfalls auch von Hand mit

einem Steckschlüssel am Schalter selbst eingeschaltet werden. Bei den restlichen

Lokomotiven erfolgte dies von den Führerständen aus. Für die Notauslösung des Haupt-

schalters war in jedem Führerstand in unmittelbarer Reichweite des Lokomotivführers ein

Hebel vorhanden.

 

Vom Hauptschalter gelangte der Strom zum Transformator. Dieser befand sich über der

ersten Triebachse und dem Drehgestell im Lokomotivkasten. Niederspannungsseitig

besass er zwei Wicklungshälften mit je acht Anzapfungen zur Stromversorgung der Fahr-

motoren. Die Spannungen an diesen Anzapfungen lagen beiden den Nummern 1 0 4 0 1 -

1 0 4 2 0 zwischen 134 V und 536 V, bei den restlichen Lokomotiven zwischen 99 V und

545 V.

 

An einer Wicklungshälfte waren bei allen Lokomotiven überdies Anzapfungen für 220 V

für die Hilfsbetriebe. Diese Wicklungshäflte hatte dazu noch eine Zusatzwicklung für

Zugheizung mit 800 V und 1’000 V ( bei den Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ursprünglich

auch für 600 V ).

 

Die Leistung des Transformators der Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 erwies sich für die

thermisch reichlich dimensionierten Fahrmotoren als etwas zu schwach. Deshalb

wurde bei den folgenden Lokomotiven ein leistungsfähiger, aber gleichzeitig auch

leichterer Transformator eingebaut. Deshalb waren die Lokomotiven 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0

mit einem Dienstgewicht von 96.7 t auch etwas leichter als die Vormodelle mit 98.5 t.

 

Ein weiterer Nachteil bei den Transformatoren der ersten 20 Maschinen war die grobe

Abstufung der ersten Fahrstufen. Das Anfahren war deshalb sehr ruppig und manchmal

auch schwierig bis unmöglich.

 

Für die Regulierung der Spannung waren zwei Stufenschalter vorhanden. Dies waren

vor dem Transformator in Längsrichtung angeordnet und vom Führerstand I aus zu-

gänglich. Die Stufenschalter waren als nockengesteuerte Hebelwerke mit Funkenlösch-

Schaltern und Überschalt-Drosselspulen gebaut. Sie waren elektromotorisch ange-

trieben an konnten insgesamt 17 Fahrstufen schalten. Im Falle einer Störung konnten

die Stufen mittels eines aufsteckbaren Handrades von beiden Führerständen aus ge-

schaltet werden.

 

Bei der Stufenschalterkonstruktion handelte es sich übrigens um die Gleiche, die schon

für die C.e 6./.8.I.I. Die gleiche Schaltung wurde später auch für die C.e 6./.8.I.I.I wieder

verwendet.

 

Die Fahrmotoren wogen etwa 10 t und hatten einen Durchmesser von 1'800 mm. Sie

waren die grössten je für die SBB gebauten Motoren. Sie waren dauernd in Serie ge-

schaltet. Fiel ein Motor aus, konnte am zugehörigen Wendeschalter das Trennmesser

entfernt und zwischen den Motoren eingelegt werden. In gleicher Weise wurde verfahren,

wenn ein Stufenschalter oder Wendeschalter ausfiel. Es konnte dann, wenn möglich,

mit halber Leistung weitergefahren werden.

 

Die Betätigung der Wendeschalter erfolgte mechanisch von den Führerständen aus.

Abweichend davon hatte die Nummer 1.0.4.0.1 elektropneumatische Wendeschalter,

die auch nach dem Ausbau der Rekuperationsbremse beibehalten wurden.

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Hilfsbetriebe

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Auf der Lokomotive befanden sich die nachfolgend beschriebenen, mit 220 V betriebenen

Hilfsbetriebe :

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- ein Kompressor hinter dem Führerstand II ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 3 5 : Rotations-,

. 1 0 4 3 6 - 1 0 4 6 0 Kolbenkompressor

 

- ein Ventilator für die Kühlung der Fahrmotoren, direkt mit ihnen zusammengebaut

. eine Ölpumpe mit Ölkühler hinter dem Führerstand II

 

- Umformergruppe für die Batterieladung über die Ölpumpe

 

- Führerstandsheizung und Ölwärmeplatte

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Elektrische Bremse

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 besass eine Rekuperationsbremse. Sie war damit bis zu deren

Stilllegung und der weitgehenden Normalisierung der Ausrüstung im Jahr 1928 ein

Einzelgänger.

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Vielfachsteuerung

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Die Ae 3/6II besassen nie eine Vielfachsteuerung.

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Wesentliche Umbauten

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Die Ae 3/6II waren vor grösseren Umbauten verschont. Die wesentlichen Änderungen waren:

 

- Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h auf 100 km/h im Jahre 1929

 

- Versuche mit fett- statt ölgeschmierten Stangenlagern in verschiedenen Varianten ab

. 1957 bei den Nummern 1 0 4 0 6, 1 0 4 0 7, 1 0 4 1 5 und 1 0 4 3 9. Die Variante auf

. der 1 0 4 0 6 mit sogenannten schwimmenden Büchsen aus Tokat - Bronze mit Stahl-

. seele war dabei die Beste und wurde ab 1960 eingebaut.

 

- Nach Versuchen mit geteilten Bremsklötzem und Bremgestängestellern ab 1961 auf

. der Lokomotive 1 0 4 4 9 wurde diese Anordnung bei den meisten Lokomotiven noch

. eingebaut.

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Betriebseinsatz

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Mit der Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurden nach der vorzeitigen Indienststellung am 19. Januar

1923 sofort intensive Probefahrten durchgeführt. Dass der Transformator etwas schwach

war, stellte sich dabei sehr bald heraus. Ansonsten gab es aber keine Probleme mit der

Erfüllung des Pflichtenheftes.

 

Ab April 1924 begann dann die Ablieferung der Serie. Diese erstreckte sich bis zum Juni

1926. Die Depotzuteilung ab Fabrik war dabei wie in der nachfolgenden Tabelle gezeigt:

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Nummern Depots

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- 1 0 4 0 1 - 1 0 4 0 4 Z.ürich

 

- 1 0 4 0 5 - 1 0 4 1 3 O.lten

 

- 1 0 4 1 4 - 1 0 4 3 8 B.asel

 

- 1 0 4 3 9 - 1 0 4 4 9 O.lten

 

- 1 0 4 5 0 -1 0 4 6 0 L.uzern

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Die Anzahl der gelieferten Lokomotiven überstieg dabei den Bedarf. Die im Sommer

1925 abgelieferten Nummern 1 0 4 3 3 - 1 0 4 3 8 wurden im SBB-Kreis II als „über-

zählig“ erklärt. Mit Fortschritt der Elektrifizierung in den zwanziger Jahren des 20.

Jahrhunderts war der Bedarf aber durchaus gegeben und die Lokomotiven wechselten

in der Folge die Depotzuteilung und die Einsätze häufig.

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Die Lokomotive 1 0 4 5 2 wurde weitgehend in ihren Ursprungszustand ( inklusive

braunem Anstrich ) zurückversetzt und bleibt so der Nachwelt als betriebsfähige

Lokomotive erhalten. Weil zuerst zugunsten der Erhaltung von 10439 entschieden

worden war, diese sich aber in schlechtem Zustand befand, wurde 1 0 4 5 2 zu

10439 umnummeriert. Um Stillstandsschäden zu vermeiden, wird sie von Zeit zu

Zeit mit leichten Aufgaben auf die Strecke geschickt. Ansonsten steht sie für

Sonderfahrten zur Verfügung.

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Fazit

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Die Lokomotive war in ihrer Konstruktion zwar robust, aber mit dem Stangenantrieb

nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Entwicklung, was darauf zurückzuführen war,

dass die MFO, anders als ihre Konkurrenten BBC und SAAS, über keinen erprobten

Einzelachsantrieb verfügte.

 

Die Lokomotive war dank ihrer hochliegenden Fahrmotoren im Winterbetrieb wesentlich

unempfindlicher als ihre Schwestern Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I. Der Instand-

haltungsaufwand war aber, insbesondere wegen des Stangenantriebs, wesentlich höher.

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( BeschriebAe3/6II AlbumBahnenderSchweiz Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren

Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok Lokomotiv Locomotief Locomotiva

Locomotive Elektrolokomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道

Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )

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A.usf.lug an den G.otth.ard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtraz.uges am B.ahnh.of L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otth.ard S.üdr.ampe

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F.otografieren des E.xtraz.uges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utos.top ( ? ) auf den G.otth.ardp.ass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otth.ardp.ass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtraz.ug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utos.top ( U.R ) von W.assen nach E.rstf.eld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtraz.ug am B.ahnh.of L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006A.usf.lugG.otth.ardp.ass KantonLuzern AlbumBahnenDerSchweiz

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 231223

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NIF

Metropolitan Police van in Westminster London England.

Zu Beginn meiner Fotografie an dieser Strecke, auf der Brücke nahe dem Bahnhof Červenka, warte ich über anderthalb Stunden vergeblich auf Züge. Laut App liegt eine Störung aufgrund eines Notfalls vor. Nachdem die Streckensperrung schrittweise aufgehoben wird, fahren zunächst mehrere Züge in Richtung Brno vorbei – etwa alle 5 bis 10 Minuten. Ich vermute, dass sich die Züge stauen. Danach folgen auch alle anderen zuvor betroffenen Verbindungen, darunter auch der hier abgebildete Schnellzug R 911.

 

At the beginning of my photography session on this line, on the bridge near Červenka station, I wait in vain for trains for over an hour and a half. According to the app, there is a disruption due to an emergency. Once the line is gradually reopened, several trains heading towards Brno start passing by – roughly every 5 to 10 minutes. I assume they are backed up due to the closure. Afterwards, all other previously affected services follow, including the express train R 911 shown here.

 

R 911 | Brno hl.n. - Šumperk | Červenka | 30.07.2025

Das LHF 16/16 CMA mit dem Kennzeichen B-2215 ist derzeit auf der Freiwilligen Feuerwehr Berlin-Wartenberg/Malchow als LHF 6330/2 im aktiven Dienst. Es wurde im Jahre 1990 gebaut. Das Fahrgestell kam von der Firma MAN und der Aufbau wurde von der Firma Ziegler hergestellt. Bei einem Gesamtgewicht von 14 Tonnen ist dieses LHF mit einem Motor ausgestattet, welcher 192 PS liefert. Die Feuerwehrtechnische Beladung ist für Notfälle im Bereich der technischen Hilfeleistung und der Brandbekämpfung ausgelegt. Auf dem Fahrzeug sind für die technische Hilfeleistung ein pneumatischer Rettungssatz, ein hydraulischer Rettungssatz bestehen aus einem Spreizer und einer Schere und diverse Hilfsmittel für die technische Hilfeleistung untergebracht. Für die Brandbekämpfung verfügt das LHF über einen Löschmittelvorratsbehälter mit einem Fassungsvermögen vom 1.600 Litern und einem Schaummittelvorratsbehälter von 400 Litern Größe. Damit man bei Kleinbränden wie Mülltonnen, etc. zügig und ohne größeren Zeitverlust arbeiten kann besitzt das LHF eine Schnellangriffseinrichtung mit einem 60 m langen formstabilen Schlauch und einem NePiRo (Nebelpistolenrohr). Die im Heck eingebaute Pumpe ist eine FP 16/8 (1600l/min bei 8 bar Förderdruck) diese Pumpe hat auch einen fest eingebauten Zumischer, mit dem man in der Pumpe ein Löschwasser-Schaum-Gemisch erzeugen kann. Um eine Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz zu dem Fahrzeug herzustellen befindet sich eine fahrbare Schlauchhaspel mit 8 Schläuchen der Größe B am Heck des LHF.

Bergkristalle / Kristalle aus dem Kluft am Planggenstock von Franz von Arx und Paul von Känel ausgestellt im Sasso San Gottardo auf dem Gotthardpass / Passo del San Gottardo im Kanton Tessin / Ticino und Uri in der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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AGHET - Der Völkermord an den Armeniern

 

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Bild zum Wunsch, das sicherste Eisenbahnunternehmen Europas zu sein (Langläufer überqueren seit Jahrzehnten die Hauptgleise im Bahnhof ...)

Bei einem Versuch mit den bereits gebauten DIY-LED-SW1 und einem vorhandenen Akku aus einem Camcorder (LiIonen, 7,4V, 750mA bzw 2200mAh) erkannte ich dass es möglich sei 2 LEDs ohne Vorwiderstand in Serie anzuschließen ohne dass der für die LEDs (Cree XR-E) zulässige Strom von 1A überschritten wurde. Selbst bei vollem Akku waren’s nur ~750mA.

 

Soviel Strom brauche ich gar nicht, bzw würde der Akku dabei sehr rasch leer werden. Rechnerisch 2200mAh/750mA=2,9h, In Wirklichkeit sinkt der zu entnehmende Strom bzw der Akku wird wohl auch (bald) nicht mehr die volle Kapazität haben.

Eine hohe Strombelastung stellt auch hohe Ansprüche an die Kühlung der LEDs. I.A. soll der LED-SW2 zwar am Fahrrad mehr oder weniger fahrtwindgekühlt sein, der SW soll aber auch als Arbeitslicht oder Campinglicht o.ä. verwendbar sein.

 

Am einfachsten ist es den Strom mit Widerständen zu begrenzen.

Eleganter jedoch mit einem elektronischen Stromregler, man hat dann eine Konstantsromquelle (KSQ).

Über ebay (ledtreiber.de) wird z.B. eine KSQ ‚LED-Slave 2.2‘ angeboten bei dem der Wirkungsgrad „bis zu“ 96% angegben wird. Auf Nachfrage bekam ich folgende Auskunft (zusammengefasst):

Um zwei Leds in Reihe an der Led Slave zu betreiben wird eine Eingangsspannung von mindestens ca.9 Volt benötigt, darunter ist das Puls/Pausen Verhältniss des Reglers zu hoch und er erwärmt sich zu stark. In Ihrem Fall (2 LEDs in Serie) wäre eine Spannung von ca. 10-15 Volt Ideal bei einer Effiziens von ca.85-90% ohne den Regler zu stressen. Auch die Wärmeentwicklung ist hierbei gering und es kann bei guter Luftzirkulation ohne Kühlkörper gearbeitet werden.

 

Bei einer LED (oder 2 parallelen LEDs) und 7,4V-LiIonen-Akku wird ein Wirkungsgrad von ca.80-85% erreicht.

  

Der Wirkungsgrad.hängt im wesentlichen von der Anzahl der Leds ab die die Schaltfrequenz des Reglers bestimmen, ist die Versorgungsspannung nahe der Led Spannung hat der Regler IC wenig Zeit abzukühlen da er

keine Pausen hat, zusätzlich steigt der Strom am Eingang und er erwärmt sich. In dem Beispiel mit einer Led macht es wenig Unterschied ob sie mit 7.4V oder sogar 15V betrieben wird. Der einzige Unterschied liegt

darin, dass der Treiber IC sich bei 7.4V auf ca. 56 Grad erwärmt bzw. bei 15V auf ca.44 Grad. (Bei 25 Grad Raumtemperatur), die Effiziens

liegt nur ein paar Prozent auseinander.Ich benutze einen Rechner von dem

Hersteller des IC's und dieser gibt mir die Werte vor.

 

Das absolute Minumum dass die Sache funktioniert ist 2V zw. LED/LEDs und Akku.

 

Es gibt auch Linear-Schalt-Regler, einer bei den LED-Lampenbauern sehr geschätzter ist von Jürgen Heidbreder www.mtb-biking.de/lampen/led/pics/schalt.gif . Leider für mich zu kompliziert um ihn auf einer Bastelplatine klein aufbauen zu können. Kann man komplett noch bei Jürgen erwerben.

 

Jürgen zeigte mir freundlicherweise wie man den Wirkunsggrad richtig berechnet; gleich wie bei einem Vorwiderstand - nur dass der Strom und somit die Helligkeit über die Zeit (annähernd) konstant bleibt.

eta = Nutzleistung / (Nutzleistung + Verlustleistung)

Die Nutzleistung ist das Prdukt aus Strom mal Spannung aus dem Diagramm www.led-tech.de/images/products/resized/LT-1144-119036919... 8XR-E).

Die Verlustleistung berechnet sich aus dem 'Abstand' zw. Akkuspannung und LED-Spannung - multipliziert mit dem entnommenen Strom.

eta für 2 Cree XR-E in Serie bei 350mA und einem 7,4V-Li-Ionen-Akku:

Nutzleistung = (2* 3,4V) * 350mA = 2380mW

Verlustleistung = (7,4V - 2* 3,4V) * 350mA = 210mW

eta = 2380mW / (2380mW + 210mW) = 91,9%

Je kleiner der Widerstand, desto größer der Strom durch die LEDs, besser gesagt, desto kleiner der Unterschied zw Akkuspannung und dem Spannungsabfall über die 2 LEDs desto besser wird der Wirkunsggrad.

Beim Linearregler müsste man noch 5mA für die Schaltung in Rechnung stellen, kann aber vernachlässigt werden.

 

Der Schaltplan:

Mit 2 Drehschaltern können unterschiedliche Schaltzustände bedient werden, der gleich nach der Akku-Energiequelle (könnte auch ein gleichgerichteter Dynamostrom sein) liegende Drehschalter ist mit seinen 4 Rasterungen (manipuliert) für folgende Funktionen zuständig:

» ‚aus‘

» ‚ein‘, wenig Strom (R1=12,4Ohm --> 160mA und weniger)

» ‚ein‘, mittlerer Strom (R2=6,2Ohm --> 270mA und weniger)

» ‚ein‘, hoher Strom (R3=1,0Ohm --> 540mA und weniger)

Diesen Schalter kann man reihum wie in einem Ringmenü weiterdrehen, durch Mitzählen der Rasterungen weiß ich welche Strombegrenzung angesprochen wird.

Rechts oben: So verwirrend wie die Verdrahtungen auf dem Bild aussehen, so umständlich war auch das Löten selbst, da z.T. mehrer Lötstellen an einem Knoten nötig waren und die Kabellängen kurz gehalten werden sollten..

 

Zurück zum Schaltplan:

Der ‚gewählte‘ Strom geht weiter zum nächsten Drehschalter. Dieser kann mit 3 Rasterungen 3 Zustände ansteuern:

» Abblendlicht (LED1 + LED2) Standardbeleuchtung

» Ablendlicht für Nahausleuchtung (LED1) + Fernlicht (LED3) (oder ‚aus‘ wenn LED3 abgeklemmt ist)

» nur LED1, d.h. LED2 wird kurzgeschlossen.

 

Dieser letzte Zustand der alleinigen LED1 ist nur für ‚Notfälle‘ oder Experimente gedacht und geeignet. Bei R3=1Ohm steigt der Strom auf ~1500mA (deutlich höher als erlaubt) und sinkt erst auf unter 1000mA wenn der Akku schon so gut wie leer ist. Bei R2=6,2Ohm werden max 600mA und bei R3=1,0Ohm der Nennstrom von 350mA erreicht.

 

Ist das Fernlicht nicht angeschlossen, dient die mittlere Rasterung als zusätzlicher Ausschalter. So kann ich die Lampe etwas(!) schützen falls doch wer daran unbefugt herumdreht: Wenn beide Drehsschalter auf ‚aus‘ sind braucht es doch einiger Versuche und Zeit um den ‚bösen‘ Fall von nur-LED1 + 1,0Ohm-Widerstand zu kombinieren.

 

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

.

.

.

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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.

Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

.

.

.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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.

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

.

.

.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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.

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.

Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

.

.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

.

.

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

.

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

.

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

.

.

Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

.

.

B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

.

.

Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

.

.

B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

.

.

Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

.

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

.

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

.

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

.

.

.

Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

.

.

Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

SBB Lokomotive Ae 3/6 II 10439 ( Baujahr 1925 ) und Be 4/7 12504 ( Baujahr 1921 ) am Bahnhof Luzern in der Schweiz

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SBB Lokomotive Ae 3/6 II

 

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- Nummerierung : 1 0 4 0 1 - 1 0 4 6 0

 

- Anzahl : 60

 

- Hersteller : SLM W.interthur, Maschinenfabrik O.erlikon

 

- Baujahr(e) : 1921-1926

 

- Ausmusterung : 1965 - 1977

 

- Achsformel : 2’C1’

 

- Länge über Puffer : 14’090 mm

 

- Höhe : 4’500 mm

 

- Dienstmasse : 98.5 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 96.7 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Reibungsmasse : 55.3 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 56.3 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h

 

- Stundenleistung : 1'475 kW ( 2’000 PS ) bei 65 km/h

 

- Dauerleistung : 1’225 kW ( 1’665 PS ) bei 75 km/h

 

- Treibraddurchmesser : 1'610 mm

 

- Laufraddurchmesser : 950 mm

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Die Ae 3/6II war eine Schnellzuglokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Ihr geplantes Einsatzgebiet waren die Hauptstrecken der SBB, die nach Abschluss der

Elektrifizierung der G.otthardbahn in rascher Folge elektrifiziert wurden. Diese Aufgabe

teilte sie mit den Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I.

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Vorgeschichte

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Die SBB bestellten 24. Mai 1921 bei SLM und MFO 13 Lokomotiven der Serie Ae 3/6 II.

Ab 1924 wurden in vier Losen weitere 47 Maschinen bestellt.

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Pflichtenheft

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Die SBB verlangten von der Industrie die Erfüllung des nachfolgenden Pflichtenheftes:

 

- Höchstgeschwindigkeit 90 km/h

 

- Beförderung von 480 t Anhängelast auf 2 ‰ Steigung bei 90 km/h

 

- drei Hin- und Rückfahrten Z.ürich – St. G.allen (85 km) mit 480 t Anhängelast in 10 Stunden

 

- drei Hin- und Rückfahrten V.illeneuve – B.rig (117 km) mit 480 t Anhängelast in 11½ Stunden

.. mit jeweils 15 Minuten Aufenthalt in den Endbahnhöfen

 

- Anfahren einer Anhängelast von 480 t auf einer Steigung von 10 ‰ und Beschleunigung auf

.. 55 km/h in höchstens vier Minuten

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Inbetriebnahme

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurde bereits am 19. Januar 1923 in Betrieb genommen und

in der Folge sofort ausgiebig erprobt. Die Inbetriebnahme der restlichen Lokomotiven

erfolgte zwischen F.rühling 1924 und S.ommer 1926.

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Technik

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Der mechanische Teil

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Die Ae 3/6II basiert auf der Konstruktion der Probelokomotive B.e 3./.5. Da aber anstatt

deren zwei nur ein Transformator eingebaut wurde und in der Lokomotivmitte wegen

der grossen Triebmotoren kein Platz vorhanden war, musste der Transformator nach

aussen versetzt eingebaut werden. Dies führte zur Achsfolge 2’C1’.

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Fahrwerk

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Das Fahrwerk bestand aus drei fest im Lokomotivrahmen gelagerten Triebachsen. Die

mittlere Triebachse hatte dabei ein Seitenspiel von 2 x 15 mm. Am einen Ende der

Lokomotive war eine Laufachse angeordnet. Diese war als Bisselachse ausgebildet

und hatte ein Seitenspiel von 2 x 83 mm ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 2 x 70 mm ( 1 0 4 2 1 -

1 0 4 6 0 ). Auf der anderen Seite befand sich das zweiachsige Laufachsdrehgestell.

Diese hatte als ganzes ein Seitenspiel von 2 x 80 mm.

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Zugkraftübertragung

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Die Übertragung der Zug- und Stosskräfte erfolgte von den Triebachsen auf den

Lokomotivrahmen.

Von dort wurden die Kräfte aussen auf die Zughaken und Puffer weitergeleitet.

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Antrieb

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Die zwei hochliegenden Fahrmotoren waren im Lokomotivrahmen fest verschraubt.

Von den gefederten Fahrmotorritzeln wurde das Drehmoment auf zwei Vorgelegewellen

übertragen, die auch fest im Lokomotivrahmen gelagert waren. Die beiden Vorgelege-

wellen trugen gemeinsam eine Schlitztreibstange. Diese trieb über ein vertikal verschieb-

bares Lager direkt die mittlere Triebachse an. An der dreiecksförmigen Schlitztreibstange

( Dreieckstange ) waren kurze Kuppelstangen gelagert, welche die äusseren Triebachsen

antrieben.

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Lokomotivkasten

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Der Lokomotivkasten der Fahrzeuge war auf dem Rahmen aufgeschraubt. An den Seiten-

wänden befanden sich zwei Jalousien, ab Nummer 1 0 4 2 1 waren es drei. Ebenfalls ab

Nummer 1 0 4 2 1 wurden über den zwei grossen Führerstandsfenstern kleine Sonnen-

blenden angeordnet. Die Fahrmotoren waren durch Trennwände vom restlichen

Maschinenraum abgetrennt. Zugänglich waren sie durch Türen im rechten Seitengang.

Der Dachaufbau über den Motoren beinhaltete ohmschen Fahrmotorshunts und die

Überschaltdrosselspule. Bei der Lokomotive 1 0 4 0 1 war auch die B.litzschutzspule in

diesem Aufbau angeordnet. Die Kühlluft für die Fahrmotoren wurde mit einem Ventilator

aus dem Maschinenraum angesaugt. Nach Kühlung der bestrichenen Apparate

verliess sie die Lokomotive durch die seitlichen Jalousien des Dachaufbaus.

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Bremsanlage

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Die automatische, einlösige Westinghouse - Bremse und die Regulierbremse wirkten

beidseitig auf jedes der drei Triebräder und einseitig auf die Räder des Laufdrehgestells.

Die Bisselachse war ungebremst.

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Sandstreueinrichtung

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Die druckluftbetriebene Sandstreueinrichtung konnte einfach gehalten werden, da

die drei Triebachsen durch Kuppelstangen verbunden waren und deshalb, anders

als beim Einzelachsantrieb, eine einzelne Achse alleine nicht Schleudern konnte.

Es wurde deshalb nur die jeweils vorauslaufende Triebachse gesandet.

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Der elektrische Teil

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Hauptstromkreis

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Auf dem Dach der Lokomotive befanden sich die zwei von den Führerständen pneumatisch

betätigten Stromabnehmer. Von diesen wurde der Fahrleitungsstrom dem Ölhauptschalter

zugeführt. Dieser befand sich bei den Nummern 1 0 4 0 1 -1 0 4 1 3 in einem rechteckigen

Gehäuse und war elektropneumatisch betätigt. Die den Nummern 1 0 4 1 4 -1 0 4 6 0 ein

elektromotorisch angetriebener Ölhauptschalter in einem runden Gehäuse eingebaut, der

ab diesem Zeitpunkt als Normalapparat bei allen SBB-Lokomotiven eingebaut wurde. Bei

den Lokomotiven 1 0 4 0 1 - 1 0 4 1 3 konnte der Hauptschalter notfalls auch von Hand mit

einem Steckschlüssel am Schalter selbst eingeschaltet werden. Bei den restlichen

Lokomotiven erfolgte dies von den Führerständen aus. Für die Notauslösung des Haupt-

schalters war in jedem Führerstand in unmittelbarer Reichweite des Lokomotivführers ein

Hebel vorhanden.

 

Vom Hauptschalter gelangte der Strom zum Transformator. Dieser befand sich über der

ersten Triebachse und dem Drehgestell im Lokomotivkasten. Niederspannungsseitig

besass er zwei Wicklungshälften mit je acht Anzapfungen zur Stromversorgung der Fahr-

motoren. Die Spannungen an diesen Anzapfungen lagen beiden den Nummern 1 0 4 0 1 -

1 0 4 2 0 zwischen 134 V und 536 V, bei den restlichen Lokomotiven zwischen 99 V und

545 V.

 

An einer Wicklungshälfte waren bei allen Lokomotiven überdies Anzapfungen für 220 V

für die Hilfsbetriebe. Diese Wicklungshäflte hatte dazu noch eine Zusatzwicklung für

Zugheizung mit 800 V und 1’000 V ( bei den Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ursprünglich

auch für 600 V ).

 

Die Leistung des Transformators der Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 erwies sich für die

thermisch reichlich dimensionierten Fahrmotoren als etwas zu schwach. Deshalb

wurde bei den folgenden Lokomotiven ein leistungsfähiger, aber gleichzeitig auch

leichterer Transformator eingebaut. Deshalb waren die Lokomotiven 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0

mit einem Dienstgewicht von 96.7 t auch etwas leichter als die Vormodelle mit 98.5 t.

 

Ein weiterer Nachteil bei den Transformatoren der ersten 20 Maschinen war die grobe

Abstufung der ersten Fahrstufen. Das Anfahren war deshalb sehr ruppig und manchmal

auch schwierig bis unmöglich.

 

Für die Regulierung der Spannung waren zwei Stufenschalter vorhanden. Dies waren

vor dem Transformator in Längsrichtung angeordnet und vom Führerstand I aus zu-

gänglich. Die Stufenschalter waren als nockengesteuerte Hebelwerke mit Funkenlösch-

Schaltern und Überschalt-Drosselspulen gebaut. Sie waren elektromotorisch ange-

trieben an konnten insgesamt 17 Fahrstufen schalten. Im Falle einer Störung konnten

die Stufen mittels eines aufsteckbaren Handrades von beiden Führerständen aus ge-

schaltet werden.

 

Bei der Stufenschalterkonstruktion handelte es sich übrigens um die Gleiche, die schon

für die C.e 6./.8.I.I. Die gleiche Schaltung wurde später auch für die C.e 6./.8.I.I.I wieder

verwendet.

 

Die Fahrmotoren wogen etwa 10 t und hatten einen Durchmesser von 1'800 mm. Sie

waren die grössten je für die SBB gebauten Motoren. Sie waren dauernd in Serie ge-

schaltet. Fiel ein Motor aus, konnte am zugehörigen Wendeschalter das Trennmesser

entfernt und zwischen den Motoren eingelegt werden. In gleicher Weise wurde verfahren,

wenn ein Stufenschalter oder Wendeschalter ausfiel. Es konnte dann, wenn möglich,

mit halber Leistung weitergefahren werden.

 

Die Betätigung der Wendeschalter erfolgte mechanisch von den Führerständen aus.

Abweichend davon hatte die Nummer 1.0.4.0.1 elektropneumatische Wendeschalter,

die auch nach dem Ausbau der Rekuperationsbremse beibehalten wurden.

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Hilfsbetriebe

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Auf der Lokomotive befanden sich die nachfolgend beschriebenen, mit 220 V betriebenen

Hilfsbetriebe :

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- ein Kompressor hinter dem Führerstand II ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 3 5 : Rotations-,

. 1 0 4 3 6 - 1 0 4 6 0 Kolbenkompressor

 

- ein Ventilator für die Kühlung der Fahrmotoren, direkt mit ihnen zusammengebaut

. eine Ölpumpe mit Ölkühler hinter dem Führerstand II

 

- Umformergruppe für die Batterieladung über die Ölpumpe

 

- Führerstandsheizung und Ölwärmeplatte

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Elektrische Bremse

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 besass eine Rekuperationsbremse. Sie war damit bis zu deren

Stilllegung und der weitgehenden Normalisierung der Ausrüstung im Jahr 1928 ein

Einzelgänger.

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Vielfachsteuerung

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Die Ae 3/6II besassen nie eine Vielfachsteuerung.

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Wesentliche Umbauten

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Die Ae 3/6II waren vor grösseren Umbauten verschont. Die wesentlichen Änderungen waren:

 

- Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h auf 100 km/h im Jahre 1929

 

- Versuche mit fett- statt ölgeschmierten Stangenlagern in verschiedenen Varianten ab

. 1957 bei den Nummern 1 0 4 0 6, 1 0 4 0 7, 1 0 4 1 5 und 1 0 4 3 9. Die Variante auf

. der 1 0 4 0 6 mit sogenannten schwimmenden Büchsen aus Tokat - Bronze mit Stahl-

. seele war dabei die Beste und wurde ab 1960 eingebaut.

 

- Nach Versuchen mit geteilten Bremsklötzem und Bremgestängestellern ab 1961 auf

. der Lokomotive 1 0 4 4 9 wurde diese Anordnung bei den meisten Lokomotiven noch

. eingebaut.

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Betriebseinsatz

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Mit der Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurden nach der vorzeitigen Indienststellung am 19. Januar

1923 sofort intensive Probefahrten durchgeführt. Dass der Transformator etwas schwach

war, stellte sich dabei sehr bald heraus. Ansonsten gab es aber keine Probleme mit der

Erfüllung des Pflichtenheftes.

 

Ab April 1924 begann dann die Ablieferung der Serie. Diese erstreckte sich bis zum Juni

1926. Die Depotzuteilung ab Fabrik war dabei wie in der nachfolgenden Tabelle gezeigt:

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Nummern Depots

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- 1 0 4 0 1 - 1 0 4 0 4 Z.ürich

 

- 1 0 4 0 5 - 1 0 4 1 3 O.lten

 

- 1 0 4 1 4 - 1 0 4 3 8 B.asel

 

- 1 0 4 3 9 - 1 0 4 4 9 O.lten

 

- 1 0 4 5 0 -1 0 4 6 0 L.uzern

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Die Anzahl der gelieferten Lokomotiven überstieg dabei den Bedarf. Die im Sommer

1925 abgelieferten Nummern 1 0 4 3 3 - 1 0 4 3 8 wurden im SBB-Kreis II als „über-

zählig“ erklärt. Mit Fortschritt der Elektrifizierung in den zwanziger Jahren des 20.

Jahrhunderts war der Bedarf aber durchaus gegeben und die Lokomotiven wechselten

in der Folge die Depotzuteilung und die Einsätze häufig.

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Die Lokomotive 1 0 4 5 2 wurde weitgehend in ihren Ursprungszustand ( inklusive

braunem Anstrich ) zurückversetzt und bleibt so der Nachwelt als betriebsfähige

Lokomotive erhalten. Weil zuerst zugunsten der Erhaltung von 10439 entschieden

worden war, diese sich aber in schlechtem Zustand befand, wurde 1 0 4 5 2 zu

10439 umnummeriert. Um Stillstandsschäden zu vermeiden, wird sie von Zeit zu

Zeit mit leichten Aufgaben auf die Strecke geschickt. Ansonsten steht sie für

Sonderfahrten zur Verfügung.

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Fazit

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Die Lokomotive war in ihrer Konstruktion zwar robust, aber mit dem Stangenantrieb

nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Entwicklung, was darauf zurückzuführen war,

dass die MFO, anders als ihre Konkurrenten BBC und SAAS, über keinen erprobten

Einzelachsantrieb verfügte.

 

Die Lokomotive war dank ihrer hochliegenden Fahrmotoren im Winterbetrieb wesentlich

unempfindlicher als ihre Schwestern Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I. Der Instand-

haltungsaufwand war aber, insbesondere wegen des Stangenantriebs, wesentlich höher.

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( BeschriebAe3/6II AlbumBahnenderSchweiz Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren

Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok Lokomotiv Locomotief Locomotiva

Locomotive Elektrolokomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道

Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )

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A.usf.lug an den G.otth.ard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtraz.uges am B.ahnh.of L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otth.ard S.üdr.ampe

.

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F.otografieren des E.xtraz.uges oberhalb F.aido

.

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utos.top ( ? ) auf den G.otth.ardp.ass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

.

Per A.utostop ( A.G ) vom G.otth.ardp.ass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

.

F.otografieren des E.xtraz.ug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utos.top ( U.R ) von W.assen nach E.rstf.eld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtraz.ug am B.ahnh.of L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

.

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006A.usf.lugG.otth.ardp.ass KantonLuzern AlbumBahnenDerSchweiz

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 231223

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NIF

11.08.2012 Bombers de la Generalitat - Foc forestal a la comarca de la Cerdanya, entre les poblacions de Ger i Meranges. -Segons fons oficials- hi van intervenir divuit mitjans aeris i més de cinquanta dotacions terrestres, a més del suport de bombers francesos i andorrans. L’incendi va cremar 290 hectàries de matolls, massa forestal i conreus.

 

Bomberos de la Generalitat - Fuego forestal en la comarca de la Cerdanya, entre las poblaciones de Ger y Meranges. -Según fuentes oficiales- Intervinieron dieciocho medios aéreos y más de cincuenta dotaciones terrestres, además del apoyo de bomberos franceses y andorranos. El incendio quemó 290 hectáreas de matorrales, masa forestal y cultivos.

 

Firefighters of Catalan Goverment - Forest Fire in the region of Cerdanya. French and Andorran firefighters colaborate too in the extinction tasks of the fire. The fire burned 290 hectares of bush, forest and farmland.

 

En memòria de / en memoria de / in memory of Jordi Velasco

 

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Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Übung der Atemschutznofall-trainierten Staffel der Feuerwache 1300 im Tiefkeller der Berliner Kulturbrauerei

Mouth of Lock at Roermond, De Weerd in the Maasplassen area. There are a few old boats, a ponton bridge for the case of emergency and some excavators.

 

Roermond, De Weerd, Schleuseneinfahrt. Hier liegen einige alte Boote, ein kleiner rostiger Bagger und eine Ponton-Brücke für den Notfall.

 

This Panorama you can also view in full resolution on the website of:

 

Dieses Panorama können Sie auch in voller Auflösung betrachten auf der Website von:

 

www.360cities.net/profile/patricia-mueller-brueggemeier

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Ibu Puti bekam von einem Spender ein Ferkel. Wenn es groß ist, kann von dem Geld des Verkaufs z.B. Schulkleidung für eines ihrer 6 Kinder gekauft werden.

Das Schwein im Hintergrund versorgt sie für einen Nachbarn und bekommt beim Verkauf 30% des Verkaufspreises. Nun hat sie ihr eigenes Schwein und ist sehr glücklich nun auch eine Art Spardose für wichtige Anschaffungen zu haben. Herzlichen Dank!

17.06.2007 Bombers de la Generalitat - Intervenció amb helicòpter dels grups GRAE i GEM pel rescat d’un excursionista accidentat en una zona de difícil accés de Collserola.

 

Bomberos de la Generalitat - Intervención del grupo de rescate GRAE y grupo médico GEM para el rescate en helicóptero de un excursionista accidentado en una zona de difícil acceso de la montaña de Collserola.

 

Firefighters of Catalan Goverment - Special rescue and medical unit respond on the rescue of a injured hiker in Collserola mountain.

 

Qualitat mòbil/ calidad móbil/ mobile quality.

05.08.2008 Bombers de Nova York - Companyia 54 de l’FDNY, centre de Manhattan. És considerada “l’Orgull de Midtown" per ser la caserna més afectada de l’11-S, hi van perdre la vida els 15 bombers que aquell dia estaven de guàrdia.

 

Bomberos de Nueva York - Compañía 54 del FDNY, centro de Manhattan. Es considerada "el Orgullo de Midtown" por ser el cuartel más afectado por el 11-S, perdieron la vida los 15 bomberos que ese día estaban de guardia.

 

New York City Fire Department - Company 54 of the FDNY, Midtown Manhattan. The Engine 54 of the FDNY, the "Pride of Midtown" which lost 15 men on 9/11.

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