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Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
Das ganz kleine Skizzenbuch war immer dabei seit Frühjahr 2015. Darin sind schnelle Zeichnungen hauptsächlich aus dem öffentlichen Nahverkehr (U- und S-Bahn, Straßenbahn und Bus). Zeichnen, so wenig wie möglich auf das Papier schauen. Jetzt ist es voll. Die Zeichnungen werden zu ganz kleinen Aquarellen (7,5x7,5 cm).
Always with me the very tiny sketchbook (3 x 3 inches) is for quick sketches without looking at the page. Pencil drawings become very tiny watercolor paintings over time.
11.08.2012 Bombers de la Generalitat - Foc forestal a la comarca de la Cerdanya, entre les poblacions de Ger i Meranges. -Segons fons oficials- hi van intervenir divuit mitjans aeris i més de cinquanta dotacions terrestres, a més del suport de bombers francesos i andorrans. L’incendi va cremar 290 hectàries de matolls, massa forestal i conreus.
Bomberos de la Generalitat - Fuego forestal en la comarca de la Cerdanya, entre las poblaciones de Ger y Meranges. -Según fuentes oficiales- Intervinieron dieciocho medios aéreos y más de cincuenta dotaciones terrestres, además del apoyo de bomberos franceses y andorranos. El incendio quemó 290 hectáreas de matorrales, masa forestal y cultivos.
Firefighters of Catalan Goverment - Forest Fire in the region of Cerdanya. French and Andorran firefighters colaborate too in the extinction tasks of the fire. The fire burned 290 hectares of bush, forest and farmland.
En memòria de / en memoria de / in memory of Jordi Velasco
11.08.2012 Bombers de la Generalitat - Foc forestal a la comarca de la Cerdanya, entre les poblacions de Ger i Meranges. -Segons fons oficials- hi van intervenir divuit mitjans aeris i més de cinquanta dotacions terrestres, a més del suport de bombers francesos i andorrans. L’incendi va cremar 290 hectàries de matolls, massa forestal i conreus.
Bomberos de la Generalitat - Fuego forestal en la comarca de la Cerdanya, entre las poblaciones de Ger y Meranges. -Según fuentes oficiales- Intervinieron dieciocho medios aéreos y más de cincuenta dotaciones terrestres, además del apoyo de bomberos franceses y andorranos. El incendio quemó 290 hectáreas de matorrales, masa forestal y cultivos.
Firefighters of Catalan Goverment - Forest Fire in the region of Cerdanya. French and Andorran firefighters colaborate too in the extinction tasks of the fire. The fire burned 290 hectares of bush, forest and farmland.
darkness, dark, view, Nacht, dunkel, Dunkelheit, Sicht, danger, Gefahr, overlook, miss, übersehen, verpassen, dawn, #Don’tForgetThemAtSea, #SafePassage, Abschottung, activism, activists, Aegaeis, Aegean, Aegeis, Africa, Afrika, Aktivismus, Aktivisten, Asylrecht, Asylum, Bangladesch, Bewegungsfreiheit, boat, boat people, boat refugees, boats, Boot, Boote, Bootsflüchtlinge, border, borders, borders closed, civil rescue, civil society, civil, closed border, closed borders, coast guard, coastguard, Côte d’Ivoire, crisis, crossing, danger, dinghy, displaced, distress, SOS, distress at sea, Elfenbeinküste, emergency, emigration, Eritrea, EU, EU politics, EU-law, EU-Politik, EU-Recht, Europa, Europe, Fähre, Fähren, ferries, ferry, Festung Europa, flüchten, Flüchtende, Flüchtling, Flüchtlinge, Fortress Europe, freedom of movement, gerettet, german ngo, geschlossene Grenze, geschlossene Grenzen, Greece, Grenze, Grenzen, Grenzen dicht, Griechenland, Guinea, help, Hilfe, human, human rights, human trafficking, humanitäre Hilfe, humanitäre Krise, humanitärer Einsatz, humanitarian aid, humanitarian crisis, humanitarian mission, humanitarian operation, immigration, isolation, Italien, Italy, Lesbos, life boat, life jacket, life jackets, life vest, lifejacket, lifejackets, Lybia, Lybien, Mali, Malta, man made crisis, mediterranean, mediterranean route, Meer, Menschen, Menschenrechte, Migration, Mitelmeer, Mittelmeerroute, nautical vessel, NGO, Nigeria, Nordafrika, North Africa, Notfall, Ozean, Passagier, passenger, people, Recht auf Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Bewegung, refugee, refugee crisis, refugee politics, rescue, rescue mission, rescue operation, retten, Rettung, Rettungsboot, Rettungseinsatz, Rettungsmission, Rettungsweste, safe, safe passage, SAR, save, saved, Schiff, Schlepper, Schmuggel, Schwimmweste, sea, sea rescue, sea rescuers, Sea Watch, search and rescue, Sea-Watch, Sea-Watch e.V., sea-watch.org, See, Seenot, Seenotretter, Seenotrettung, Senegal, ship, sicher, smuggler, smuggling, Somalia, Sudan, trafficking, tragedy, Tragödie, Türkei, Turkey, Turkey-Deal, Überfahrt, volunteer, volunteering, zivil, zivile Seenotrettung, Zivilgesellschaft, #MenschenrechteKeineKompromisse, #right2move
Bergkristalle / Kristalle aus dem Kluft am Planggenstock von Franz von Arx und Paul von Känel ausgestellt im Sasso San Gottardo auf dem Gotthardpass / Passo del San Gottardo im Kanton Tessin / Ticino und Uri in der Schweiz
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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :
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Sasso da Pigna
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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass
im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die
Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.
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Geschichte
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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat
und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,
war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-
stellte.
Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-
tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-
sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe
musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite
Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.
Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941
wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.
Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau
der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-
magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.
Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei
weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-
Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.
Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-
kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier
10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-
Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen
schussbereit.
Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde
beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut
werden sollte.
Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-
eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte
usw.
Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner
Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-
schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.
Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.
Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-
bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-
abwehr.
1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-
setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die
praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen
Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,
im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.
Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10
Mio. Schweizer Franken.
Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu
den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.
Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.
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Infrastruktur
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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.
- Teil A: Unterkunft
- Teil B: Kampfstand
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Einrichtungen im Teil
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- A Haupteingang
- Filterraum
- Kommandotrakt
- Proviantvorrat
- Maschinenraum
- Sanitätstrakt
- Unterkunftstrakt
- Verpflegungstrakt
- Wasserreservoir
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Einrichtungen im Teil B
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- Geschütz Ost 2
- Filterraum
- Maschinengewehrstand 1
- Maschinengewehrstand 2
- Munitionsmagazin
- Unterkunftstrakt
- Wasserquelle
- Geschütz West 1
- Geschütz West 2
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Weitere Waffen
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- 12 verbunkerte Maschinengewehre
- 6 mobile Maschinengewehre
- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer
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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin
KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )
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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe
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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
Weissabgleich : -
Bearbeitung : -
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216
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NIF
SBB Lokomotive Ae 3/6 II 10439 ( Baujahr 1925 ) und Be 4/7 12504 ( Baujahr 1921 ) am Bahnhof Luzern in der Schweiz
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SBB Lokomotive Ae 3/6 II
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- Nummerierung : 1 0 4 0 1 - 1 0 4 6 0
- Anzahl : 60
- Hersteller : SLM W.interthur, Maschinenfabrik O.erlikon
- Baujahr(e) : 1921-1926
- Ausmusterung : 1965 - 1977
- Achsformel : 2’C1’
- Länge über Puffer : 14’090 mm
- Höhe : 4’500 mm
- Dienstmasse : 98.5 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 96.7 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )
- Reibungsmasse : 55.3 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 56.3 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )
- Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h
- Stundenleistung : 1'475 kW ( 2’000 PS ) bei 65 km/h
- Dauerleistung : 1’225 kW ( 1’665 PS ) bei 75 km/h
- Treibraddurchmesser : 1'610 mm
- Laufraddurchmesser : 950 mm
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Die Ae 3/6II war eine Schnellzuglokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).
Ihr geplantes Einsatzgebiet waren die Hauptstrecken der SBB, die nach Abschluss der
Elektrifizierung der G.otthardbahn in rascher Folge elektrifiziert wurden. Diese Aufgabe
teilte sie mit den Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I.
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Vorgeschichte
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Die SBB bestellten 24. Mai 1921 bei SLM und MFO 13 Lokomotiven der Serie Ae 3/6 II.
Ab 1924 wurden in vier Losen weitere 47 Maschinen bestellt.
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Pflichtenheft
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Die SBB verlangten von der Industrie die Erfüllung des nachfolgenden Pflichtenheftes:
- Höchstgeschwindigkeit 90 km/h
- Beförderung von 480 t Anhängelast auf 2 ‰ Steigung bei 90 km/h
- drei Hin- und Rückfahrten Z.ürich – St. G.allen (85 km) mit 480 t Anhängelast in 10 Stunden
- drei Hin- und Rückfahrten V.illeneuve – B.rig (117 km) mit 480 t Anhängelast in 11½ Stunden
.. mit jeweils 15 Minuten Aufenthalt in den Endbahnhöfen
- Anfahren einer Anhängelast von 480 t auf einer Steigung von 10 ‰ und Beschleunigung auf
.. 55 km/h in höchstens vier Minuten
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Inbetriebnahme
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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurde bereits am 19. Januar 1923 in Betrieb genommen und
in der Folge sofort ausgiebig erprobt. Die Inbetriebnahme der restlichen Lokomotiven
erfolgte zwischen F.rühling 1924 und S.ommer 1926.
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Technik
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Der mechanische Teil
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Die Ae 3/6II basiert auf der Konstruktion der Probelokomotive B.e 3./.5. Da aber anstatt
deren zwei nur ein Transformator eingebaut wurde und in der Lokomotivmitte wegen
der grossen Triebmotoren kein Platz vorhanden war, musste der Transformator nach
aussen versetzt eingebaut werden. Dies führte zur Achsfolge 2’C1’.
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Fahrwerk
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Das Fahrwerk bestand aus drei fest im Lokomotivrahmen gelagerten Triebachsen. Die
mittlere Triebachse hatte dabei ein Seitenspiel von 2 x 15 mm. Am einen Ende der
Lokomotive war eine Laufachse angeordnet. Diese war als Bisselachse ausgebildet
und hatte ein Seitenspiel von 2 x 83 mm ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 2 x 70 mm ( 1 0 4 2 1 -
1 0 4 6 0 ). Auf der anderen Seite befand sich das zweiachsige Laufachsdrehgestell.
Diese hatte als ganzes ein Seitenspiel von 2 x 80 mm.
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Zugkraftübertragung
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Die Übertragung der Zug- und Stosskräfte erfolgte von den Triebachsen auf den
Lokomotivrahmen.
Von dort wurden die Kräfte aussen auf die Zughaken und Puffer weitergeleitet.
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Antrieb
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Die zwei hochliegenden Fahrmotoren waren im Lokomotivrahmen fest verschraubt.
Von den gefederten Fahrmotorritzeln wurde das Drehmoment auf zwei Vorgelegewellen
übertragen, die auch fest im Lokomotivrahmen gelagert waren. Die beiden Vorgelege-
wellen trugen gemeinsam eine Schlitztreibstange. Diese trieb über ein vertikal verschieb-
bares Lager direkt die mittlere Triebachse an. An der dreiecksförmigen Schlitztreibstange
( Dreieckstange ) waren kurze Kuppelstangen gelagert, welche die äusseren Triebachsen
antrieben.
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Lokomotivkasten
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Der Lokomotivkasten der Fahrzeuge war auf dem Rahmen aufgeschraubt. An den Seiten-
wänden befanden sich zwei Jalousien, ab Nummer 1 0 4 2 1 waren es drei. Ebenfalls ab
Nummer 1 0 4 2 1 wurden über den zwei grossen Führerstandsfenstern kleine Sonnen-
blenden angeordnet. Die Fahrmotoren waren durch Trennwände vom restlichen
Maschinenraum abgetrennt. Zugänglich waren sie durch Türen im rechten Seitengang.
Der Dachaufbau über den Motoren beinhaltete ohmschen Fahrmotorshunts und die
Überschaltdrosselspule. Bei der Lokomotive 1 0 4 0 1 war auch die B.litzschutzspule in
diesem Aufbau angeordnet. Die Kühlluft für die Fahrmotoren wurde mit einem Ventilator
aus dem Maschinenraum angesaugt. Nach Kühlung der bestrichenen Apparate
verliess sie die Lokomotive durch die seitlichen Jalousien des Dachaufbaus.
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Bremsanlage
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Die automatische, einlösige Westinghouse - Bremse und die Regulierbremse wirkten
beidseitig auf jedes der drei Triebräder und einseitig auf die Räder des Laufdrehgestells.
Die Bisselachse war ungebremst.
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Sandstreueinrichtung
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Die druckluftbetriebene Sandstreueinrichtung konnte einfach gehalten werden, da
die drei Triebachsen durch Kuppelstangen verbunden waren und deshalb, anders
als beim Einzelachsantrieb, eine einzelne Achse alleine nicht Schleudern konnte.
Es wurde deshalb nur die jeweils vorauslaufende Triebachse gesandet.
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Der elektrische Teil
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Hauptstromkreis
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Auf dem Dach der Lokomotive befanden sich die zwei von den Führerständen pneumatisch
betätigten Stromabnehmer. Von diesen wurde der Fahrleitungsstrom dem Ölhauptschalter
zugeführt. Dieser befand sich bei den Nummern 1 0 4 0 1 -1 0 4 1 3 in einem rechteckigen
Gehäuse und war elektropneumatisch betätigt. Die den Nummern 1 0 4 1 4 -1 0 4 6 0 ein
elektromotorisch angetriebener Ölhauptschalter in einem runden Gehäuse eingebaut, der
ab diesem Zeitpunkt als Normalapparat bei allen SBB-Lokomotiven eingebaut wurde. Bei
den Lokomotiven 1 0 4 0 1 - 1 0 4 1 3 konnte der Hauptschalter notfalls auch von Hand mit
einem Steckschlüssel am Schalter selbst eingeschaltet werden. Bei den restlichen
Lokomotiven erfolgte dies von den Führerständen aus. Für die Notauslösung des Haupt-
schalters war in jedem Führerstand in unmittelbarer Reichweite des Lokomotivführers ein
Hebel vorhanden.
Vom Hauptschalter gelangte der Strom zum Transformator. Dieser befand sich über der
ersten Triebachse und dem Drehgestell im Lokomotivkasten. Niederspannungsseitig
besass er zwei Wicklungshälften mit je acht Anzapfungen zur Stromversorgung der Fahr-
motoren. Die Spannungen an diesen Anzapfungen lagen beiden den Nummern 1 0 4 0 1 -
1 0 4 2 0 zwischen 134 V und 536 V, bei den restlichen Lokomotiven zwischen 99 V und
545 V.
An einer Wicklungshälfte waren bei allen Lokomotiven überdies Anzapfungen für 220 V
für die Hilfsbetriebe. Diese Wicklungshäflte hatte dazu noch eine Zusatzwicklung für
Zugheizung mit 800 V und 1’000 V ( bei den Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ursprünglich
auch für 600 V ).
Die Leistung des Transformators der Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 erwies sich für die
thermisch reichlich dimensionierten Fahrmotoren als etwas zu schwach. Deshalb
wurde bei den folgenden Lokomotiven ein leistungsfähiger, aber gleichzeitig auch
leichterer Transformator eingebaut. Deshalb waren die Lokomotiven 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0
mit einem Dienstgewicht von 96.7 t auch etwas leichter als die Vormodelle mit 98.5 t.
Ein weiterer Nachteil bei den Transformatoren der ersten 20 Maschinen war die grobe
Abstufung der ersten Fahrstufen. Das Anfahren war deshalb sehr ruppig und manchmal
auch schwierig bis unmöglich.
Für die Regulierung der Spannung waren zwei Stufenschalter vorhanden. Dies waren
vor dem Transformator in Längsrichtung angeordnet und vom Führerstand I aus zu-
gänglich. Die Stufenschalter waren als nockengesteuerte Hebelwerke mit Funkenlösch-
Schaltern und Überschalt-Drosselspulen gebaut. Sie waren elektromotorisch ange-
trieben an konnten insgesamt 17 Fahrstufen schalten. Im Falle einer Störung konnten
die Stufen mittels eines aufsteckbaren Handrades von beiden Führerständen aus ge-
schaltet werden.
Bei der Stufenschalterkonstruktion handelte es sich übrigens um die Gleiche, die schon
für die C.e 6./.8.I.I. Die gleiche Schaltung wurde später auch für die C.e 6./.8.I.I.I wieder
verwendet.
Die Fahrmotoren wogen etwa 10 t und hatten einen Durchmesser von 1'800 mm. Sie
waren die grössten je für die SBB gebauten Motoren. Sie waren dauernd in Serie ge-
schaltet. Fiel ein Motor aus, konnte am zugehörigen Wendeschalter das Trennmesser
entfernt und zwischen den Motoren eingelegt werden. In gleicher Weise wurde verfahren,
wenn ein Stufenschalter oder Wendeschalter ausfiel. Es konnte dann, wenn möglich,
mit halber Leistung weitergefahren werden.
Die Betätigung der Wendeschalter erfolgte mechanisch von den Führerständen aus.
Abweichend davon hatte die Nummer 1.0.4.0.1 elektropneumatische Wendeschalter,
die auch nach dem Ausbau der Rekuperationsbremse beibehalten wurden.
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Hilfsbetriebe
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Auf der Lokomotive befanden sich die nachfolgend beschriebenen, mit 220 V betriebenen
Hilfsbetriebe :
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- ein Kompressor hinter dem Führerstand II ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 3 5 : Rotations-,
. 1 0 4 3 6 - 1 0 4 6 0 Kolbenkompressor
- ein Ventilator für die Kühlung der Fahrmotoren, direkt mit ihnen zusammengebaut
. eine Ölpumpe mit Ölkühler hinter dem Führerstand II
- Umformergruppe für die Batterieladung über die Ölpumpe
- Führerstandsheizung und Ölwärmeplatte
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Elektrische Bremse
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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 besass eine Rekuperationsbremse. Sie war damit bis zu deren
Stilllegung und der weitgehenden Normalisierung der Ausrüstung im Jahr 1928 ein
Einzelgänger.
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Vielfachsteuerung
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Die Ae 3/6II besassen nie eine Vielfachsteuerung.
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Wesentliche Umbauten
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Die Ae 3/6II waren vor grösseren Umbauten verschont. Die wesentlichen Änderungen waren:
- Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h auf 100 km/h im Jahre 1929
- Versuche mit fett- statt ölgeschmierten Stangenlagern in verschiedenen Varianten ab
. 1957 bei den Nummern 1 0 4 0 6, 1 0 4 0 7, 1 0 4 1 5 und 1 0 4 3 9. Die Variante auf
. der 1 0 4 0 6 mit sogenannten schwimmenden Büchsen aus Tokat - Bronze mit Stahl-
. seele war dabei die Beste und wurde ab 1960 eingebaut.
- Nach Versuchen mit geteilten Bremsklötzem und Bremgestängestellern ab 1961 auf
. der Lokomotive 1 0 4 4 9 wurde diese Anordnung bei den meisten Lokomotiven noch
. eingebaut.
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Betriebseinsatz
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Mit der Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurden nach der vorzeitigen Indienststellung am 19. Januar
1923 sofort intensive Probefahrten durchgeführt. Dass der Transformator etwas schwach
war, stellte sich dabei sehr bald heraus. Ansonsten gab es aber keine Probleme mit der
Erfüllung des Pflichtenheftes.
Ab April 1924 begann dann die Ablieferung der Serie. Diese erstreckte sich bis zum Juni
1926. Die Depotzuteilung ab Fabrik war dabei wie in der nachfolgenden Tabelle gezeigt:
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Nummern Depots
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- 1 0 4 0 1 - 1 0 4 0 4 Z.ürich
- 1 0 4 0 5 - 1 0 4 1 3 O.lten
- 1 0 4 1 4 - 1 0 4 3 8 B.asel
- 1 0 4 3 9 - 1 0 4 4 9 O.lten
- 1 0 4 5 0 -1 0 4 6 0 L.uzern
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Die Anzahl der gelieferten Lokomotiven überstieg dabei den Bedarf. Die im Sommer
1925 abgelieferten Nummern 1 0 4 3 3 - 1 0 4 3 8 wurden im SBB-Kreis II als „über-
zählig“ erklärt. Mit Fortschritt der Elektrifizierung in den zwanziger Jahren des 20.
Jahrhunderts war der Bedarf aber durchaus gegeben und die Lokomotiven wechselten
in der Folge die Depotzuteilung und die Einsätze häufig.
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Die Lokomotive 1 0 4 5 2 wurde weitgehend in ihren Ursprungszustand ( inklusive
braunem Anstrich ) zurückversetzt und bleibt so der Nachwelt als betriebsfähige
Lokomotive erhalten. Weil zuerst zugunsten der Erhaltung von 10439 entschieden
worden war, diese sich aber in schlechtem Zustand befand, wurde 1 0 4 5 2 zu
10439 umnummeriert. Um Stillstandsschäden zu vermeiden, wird sie von Zeit zu
Zeit mit leichten Aufgaben auf die Strecke geschickt. Ansonsten steht sie für
Sonderfahrten zur Verfügung.
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Fazit
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Die Lokomotive war in ihrer Konstruktion zwar robust, aber mit dem Stangenantrieb
nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Entwicklung, was darauf zurückzuführen war,
dass die MFO, anders als ihre Konkurrenten BBC und SAAS, über keinen erprobten
Einzelachsantrieb verfügte.
Die Lokomotive war dank ihrer hochliegenden Fahrmotoren im Winterbetrieb wesentlich
unempfindlicher als ihre Schwestern Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I. Der Instand-
haltungsaufwand war aber, insbesondere wegen des Stangenantriebs, wesentlich höher.
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( BeschriebAe3/6II AlbumBahnenderSchweiz Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren
Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok Lokomotiv Locomotief Locomotiva
Locomotive Elektrolokomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道
Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )
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A.usf.lug an den G.otth.ard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtraz.uges am B.ahnh.of L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otth.ard S.üdr.ampe
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F.otografieren des E.xtraz.uges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utos.top ( ? ) auf den G.otth.ardp.ass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otth.ardp.ass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtraz.ug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utos.top ( U.R ) von W.assen nach E.rstf.eld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtraz.ug am B.ahnh.of L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006A.usf.lugG.otth.ardp.ass KantonLuzern AlbumBahnenDerSchweiz
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 231223
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NIF
27.04.2012 Bombers de Barcelona, parc de bombers de Montjuïc.
Bomberos de Barcelona, parque de bomberos de Montjuïc.
Barcelona Firefighters, Montjuïc firestation.
DRK Rettungsdienst in der Region Hannover - Wache Laatzen
Rettungswagen
Fahrgestell: Mercedes-Benz Sprinter NCV3
Ausbau: GSF
Baujahr: 2013
Beladung/Ausstattung:
Ausstattung nach DIN EN 1789 Typ C
◾Umfeldbeleuchtung
◾Verkehrswarnanlage bestehend aus 2 FG Hänsch RWS Sputnik nano
◾ Notfallkoffer und Kindernotfallkoffer
◾ EKG / Defibrillator Philips MRx
◾ Beatmungsgerät Medumat Standard
◾tragbare und stationäre Absaugpumpe
◾Pulsoxymeter Nellcor NPB 40
◾Blutzuckermessgerät
◾Medikamentensatz
◾Stollenwerk Roll-In-Trage
◾Schienungsmaterial (Luftkammerschienen, Halskrausen (Stifneck)
◾Vakuummatratze
◾Schaufeltrage
◾Spineboard
NEF:
Fahrgestell: Volkswagen Nutzfahrzeuge T5 Facelift
Ausbau: Freytag Karosseriebau GmbH & Co.KG
Baujahr: 2011
Beladung und Ausrüstung:
- FuG 8b-1 mit FMS-Hörer
- Hand-FuG 13b
- Pintsch Bamag mit LED-Leuchten mit Durchsagemöglichkeit und Notarzt-Display
- Presslufthörnern Martin 2297GM
- Frontblitzer Hänsch Sputnik nano
- FederalSignal Highlighter SL LED als Heck-Kennleuchte
- dritter Sitz
Beladung und Ausrüstung gemäß DIN 75 079, z.B.:
- Tasche für Großschadenslagen
- Kennzeichnungswesten NA und für "EAL Rettungsdienst" Großschadenslagen
- Koffer für urologische Notfälle
- Koffer für Verbrennungen
- Koffer für Kindernotfälle
- Koffer für Trauma
- Koffer mit Medikamente
- Notfallkoffer
- Beatmungsgerät Medumat Standard
- EKG/Defibrillator Philips MRx mit Telemetrie-Modul
Sondersignalanlage
- Pintsch Bamag mit LED-Leuchten mit Durchsagemöglichkeit und Notarzt-Display
- Presslufthörnern Martin 2297GM
- Frontblitzer Hänsch Sputnik nano
- FederalSignal Highlighter SL LED als Heck-Kennleuchte
© F. Hentschel, DRK Laatzen
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
.
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
.
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
.
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
.
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
.
.
Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
.
.
.
Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
.
.
Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
.
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
.
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
.
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
.
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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
Die Dicken Kinder sind ein seit rund sechs Jahren aktives Ensemble mit Gastsolisten und stetig wechselndem Programm. Internationale Größen und regionale Newcomer geben sich hierbei gerne die Klinke in die Hand. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben anderen Shaham Joyce und Faiz Mangat (Bro’Sis), Charles Shaw (Milli Vanilli) und Claus Eisenmann (Söhne Mannheims).
„Bekannte Musiker spielen ihre Hits und Newcomer erhalten ein Forum für sich und ihre Musik. So entsteht stets ein ganz besonderes Repertoire für das Publikum.“ erklärt Heiko Raubach, Posaunist und technischer Leiter der Band. „Die Dicken Kinder bedienen die verschiedensten Genres von Rock und Pop über Funk, Soul, Reggae, Hip Hop und R´n´B bis hin zum Jazz sowie der Klassik.“
Ein ärgerliches Thema der im Schnitt 14 Köpfe zählenden Band war lange Zeit aber der Soundcheck vor jedem Auftritt. „Bei vielen Veranstaltungen trifft man auf kleine Pulte oder Pulte mit umständlicher Bedienung oder miesem Grundklang. Schlimmstenfalls kommt alles zusammen. Bis da dann das richtige Setup gefunden ist und noch ein halbwegs akzeptabler Sound eingestellt, vergeht bei einer Gruppe unserer Größenordnung schon mal eine gefühlte Ewigkeit.“ führt Heiko Raubach aus.
Zur Lösung des Problems kaufte man sich ein eigenes Allen&Heath iLive-System mit
- einer iLive-T112 Bedienoberfläche und
-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...
- einem IDR-48 MixRack.
-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...
„Seit wir die iLive haben ist alles einfacher und besser geworden. Wir brauchen kein Multicore mehr zu ziehen, haben In-Ear-Wege „so viele“ wir wollen und die Bläser können sich am Laptop oder iPad ihren Monitorsound selbst machen. Dazu können wir jetzt jede Show über das Dante-Netzwerk ohne jeglichen Aufwand aufzeichnen.“ schwärmt Heiko Raubach. „Das ist das flexibelste und gleichzeitig am schönsten zu bedienende Pult, was wir bis heute kennengelernt haben. Und das Beste: Es klingt auch noch geil! Wir nehmen das Pult inzwischen fast zu jedem Job mit, lassen uns vom örtlichen Beschallungsunternehmen einfach ein Netzwerkkabel zu seinem Multicore legen, stecken unser Pult drauf und der Sound steht zu 90%.“
Florian Böllinger, Live-Tontechniker der Dicken Kinder, ergänzt: „Durch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit einem iLive-System kann ich mir die Bedienoberfläche so einrichten, dass ich jederzeit einen schnellen Zugriff auf meine einzelnen Inputkanäle und Aux-Wege habe. So kann ich einen einwandfreien Sound für das Publikum, aber auch für die Band abliefern.“
Heiko Raubach, der im Notfall auch selber zum Fader greift, erzählte abschließend: „Beeindruckend war ein Konzert mit McCoy Tyner. Der Techniker wollte unbedingt einen analogen FOH-Platz, aber ich konnte ihn vorab vom iLive-System überzeugen, von dem er wohl schon mal gehört hatte. Vor Ort wollte er dann auf keinem anderen Pult mehr mischen und sagte, er habe noch nie einen besseren Monitorsound gehabt, obwohl am Pult noch alles „flat“ war.“
Weitere Informationen zur Musikgruppe unter: www.dickekinder.com
Weitere Informationen zu den Produkten unter: www.allen-heath.com
04.08.2012 Bombers de Copenhagen - Parc central de la ciutat, zona de Raadhuset.
Bomberos de Copenhagen - Parque cental de la ciudad, cerca de Raadhuset.
Copenhagen Firefighters - Main fire station of Copenhaguen, near Raadhuset.
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Bild zum Wunsch, das sicherste Eisenbahnunternehmen Europas zu sein (Langläufer überqueren seit Jahrzehnten die Hauptgleise im Bahnhof ...)
Gemeinsame Übung der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffeln (ANTS) der Feuerwachen Prenzlauer Berg, Wedding und Neukölln auf dem Übungsgelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie (BFRA) in Berlin
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Bild zum Wunsch, das sicherste Eisenbahnunternehmen Europas zu sein (Langläufer überqueren seit Jahrzehnten die Hauptgleise im Bahnhof...)
ÖBB OBB railway Eisenbahn RR station cross skiing safety (c) 2010 :: rumoto images 6740
Sil 131 / TLF 24
Baujahr 1974
Otto - Motor / 150 PS / Höchstgeschwindigkeit 80 Km/h
Löschmitteltank: 2400 l Wasser / 100 l Schaum
Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz
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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :
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Sasso da Pigna
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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass
im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die
Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.
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Geschichte
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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat
und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,
war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-
stellte.
Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-
tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-
sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe
musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite
Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.
Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941
wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.
Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau
der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-
magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.
Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei
weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-
Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.
Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-
kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier
10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-
Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen
schussbereit.
Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde
beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut
werden sollte.
Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-
eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte
usw.
Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner
Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-
schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.
Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.
Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-
bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-
abwehr.
1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-
setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die
praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen
Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,
im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.
Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10
Mio. Schweizer Franken.
Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu
den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.
Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.
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Infrastruktur
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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.
- Teil A: Unterkunft
- Teil B: Kampfstand
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Einrichtungen im Teil
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- A Haupteingang
- Filterraum
- Kommandotrakt
- Proviantvorrat
- Maschinenraum
- Sanitätstrakt
- Unterkunftstrakt
- Verpflegungstrakt
- Wasserreservoir
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Einrichtungen im Teil B
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- Geschütz Ost 2
- Filterraum
- Maschinengewehrstand 1
- Maschinengewehrstand 2
- Munitionsmagazin
- Unterkunftstrakt
- Wasserquelle
- Geschütz West 1
- Geschütz West 2
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Weitere Waffen
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- 12 verbunkerte Maschinengewehre
- 6 mobile Maschinengewehre
- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer
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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin
KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )
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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe
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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
Weissabgleich : -
Bearbeitung : -
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216
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NIF
15.06.2012 Bombers de Barcelona - Incendi en la campana d’un restaurant situat en la planta soterrani del centre comercial Vulevard Rosa del Passeig de Gràcia.
Bomberos de Barcelona - Incendio en la campana de un restaurante situado en la planta sótano del centro comercial Vulevard Rosa del Paseo de Gràcia.
Barcelona Firefighters - Fire in the hood of a restaurant of the Vulevard Rosa shopping center.
Bei einem Versuch mit den bereits gebauten DIY-LED-SW1 und einem vorhandenen Akku aus einem Camcorder (LiIonen, 7,4V, 750mA bzw 2200mAh) erkannte ich dass es möglich sei 2 LEDs ohne Vorwiderstand in Serie anzuschließen ohne dass der für die LEDs (Cree XR-E) zulässige Strom von 1A überschritten wurde. Selbst bei vollem Akku waren’s nur ~750mA.
Soviel Strom brauche ich gar nicht, bzw würde der Akku dabei sehr rasch leer werden. Rechnerisch 2200mAh/750mA=2,9h, In Wirklichkeit sinkt der zu entnehmende Strom bzw der Akku wird wohl auch (bald) nicht mehr die volle Kapazität haben.
Eine hohe Strombelastung stellt auch hohe Ansprüche an die Kühlung der LEDs. I.A. soll der LED-SW2 zwar am Fahrrad mehr oder weniger fahrtwindgekühlt sein, der SW soll aber auch als Arbeitslicht oder Campinglicht o.ä. verwendbar sein.
Am einfachsten ist es den Strom mit Widerständen zu begrenzen.
Eleganter jedoch mit einem elektronischen Stromregler, man hat dann eine Konstantsromquelle (KSQ).
Über ebay (ledtreiber.de) wird z.B. eine KSQ ‚LED-Slave 2.2‘ angeboten bei dem der Wirkungsgrad „bis zu“ 96% angegben wird. Auf Nachfrage bekam ich folgende Auskunft (zusammengefasst):
Um zwei Leds in Reihe an der Led Slave zu betreiben wird eine Eingangsspannung von mindestens ca.9 Volt benötigt, darunter ist das Puls/Pausen Verhältniss des Reglers zu hoch und er erwärmt sich zu stark. In Ihrem Fall (2 LEDs in Serie) wäre eine Spannung von ca. 10-15 Volt Ideal bei einer Effiziens von ca.85-90% ohne den Regler zu stressen. Auch die Wärmeentwicklung ist hierbei gering und es kann bei guter Luftzirkulation ohne Kühlkörper gearbeitet werden.
Bei einer LED (oder 2 parallelen LEDs) und 7,4V-LiIonen-Akku wird ein Wirkungsgrad von ca.80-85% erreicht.
Der Wirkungsgrad.hängt im wesentlichen von der Anzahl der Leds ab die die Schaltfrequenz des Reglers bestimmen, ist die Versorgungsspannung nahe der Led Spannung hat der Regler IC wenig Zeit abzukühlen da er
keine Pausen hat, zusätzlich steigt der Strom am Eingang und er erwärmt sich. In dem Beispiel mit einer Led macht es wenig Unterschied ob sie mit 7.4V oder sogar 15V betrieben wird. Der einzige Unterschied liegt
darin, dass der Treiber IC sich bei 7.4V auf ca. 56 Grad erwärmt bzw. bei 15V auf ca.44 Grad. (Bei 25 Grad Raumtemperatur), die Effiziens
liegt nur ein paar Prozent auseinander.Ich benutze einen Rechner von dem
Hersteller des IC's und dieser gibt mir die Werte vor.
Das absolute Minumum dass die Sache funktioniert ist 2V zw. LED/LEDs und Akku.
Es gibt auch Linear-Schalt-Regler, einer bei den LED-Lampenbauern sehr geschätzter ist von Jürgen Heidbreder www.mtb-biking.de/lampen/led/pics/schalt.gif . Leider für mich zu kompliziert um ihn auf einer Bastelplatine klein aufbauen zu können. Kann man komplett noch bei Jürgen erwerben.
Jürgen zeigte mir freundlicherweise wie man den Wirkunsggrad richtig berechnet; gleich wie bei einem Vorwiderstand - nur dass der Strom und somit die Helligkeit über die Zeit (annähernd) konstant bleibt.
eta = Nutzleistung / (Nutzleistung + Verlustleistung)
Die Nutzleistung ist das Prdukt aus Strom mal Spannung aus dem Diagramm www.led-tech.de/images/products/resized/LT-1144-119036919... 8XR-E).
Die Verlustleistung berechnet sich aus dem 'Abstand' zw. Akkuspannung und LED-Spannung - multipliziert mit dem entnommenen Strom.
eta für 2 Cree XR-E in Serie bei 350mA und einem 7,4V-Li-Ionen-Akku:
Nutzleistung = (2* 3,4V) * 350mA = 2380mW
Verlustleistung = (7,4V - 2* 3,4V) * 350mA = 210mW
eta = 2380mW / (2380mW + 210mW) = 91,9%
Je kleiner der Widerstand, desto größer der Strom durch die LEDs, besser gesagt, desto kleiner der Unterschied zw Akkuspannung und dem Spannungsabfall über die 2 LEDs desto besser wird der Wirkunsggrad.
Beim Linearregler müsste man noch 5mA für die Schaltung in Rechnung stellen, kann aber vernachlässigt werden.
Der Schaltplan:
Mit 2 Drehschaltern können unterschiedliche Schaltzustände bedient werden, der gleich nach der Akku-Energiequelle (könnte auch ein gleichgerichteter Dynamostrom sein) liegende Drehschalter ist mit seinen 4 Rasterungen (manipuliert) für folgende Funktionen zuständig:
» ‚aus‘
» ‚ein‘, wenig Strom (R1=12,4Ohm --> 160mA und weniger)
» ‚ein‘, mittlerer Strom (R2=6,2Ohm --> 270mA und weniger)
» ‚ein‘, hoher Strom (R3=1,0Ohm --> 540mA und weniger)
Diesen Schalter kann man reihum wie in einem Ringmenü weiterdrehen, durch Mitzählen der Rasterungen weiß ich welche Strombegrenzung angesprochen wird.
Rechts oben: So verwirrend wie die Verdrahtungen auf dem Bild aussehen, so umständlich war auch das Löten selbst, da z.T. mehrer Lötstellen an einem Knoten nötig waren und die Kabellängen kurz gehalten werden sollten..
Zurück zum Schaltplan:
Der ‚gewählte‘ Strom geht weiter zum nächsten Drehschalter. Dieser kann mit 3 Rasterungen 3 Zustände ansteuern:
» Abblendlicht (LED1 + LED2) Standardbeleuchtung
» Ablendlicht für Nahausleuchtung (LED1) + Fernlicht (LED3) (oder ‚aus‘ wenn LED3 abgeklemmt ist)
» nur LED1, d.h. LED2 wird kurzgeschlossen.
Dieser letzte Zustand der alleinigen LED1 ist nur für ‚Notfälle‘ oder Experimente gedacht und geeignet. Bei R3=1Ohm steigt der Strom auf ~1500mA (deutlich höher als erlaubt) und sinkt erst auf unter 1000mA wenn der Akku schon so gut wie leer ist. Bei R2=6,2Ohm werden max 600mA und bei R3=1,0Ohm der Nennstrom von 350mA erreicht.
Ist das Fernlicht nicht angeschlossen, dient die mittlere Rasterung als zusätzlicher Ausschalter. So kann ich die Lampe etwas(!) schützen falls doch wer daran unbefugt herumdreht: Wenn beide Drehsschalter auf ‚aus‘ sind braucht es doch einiger Versuche und Zeit um den ‚bösen‘ Fall von nur-LED1 + 1,0Ohm-Widerstand zu kombinieren.
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tans.eilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 071223
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NIF
Überlebenstraining-München, Survival-Messer, Survival- Event, Survival Techniken ,Outdoor-Survival, Survival-Camp, Survival Wochenende, Survival-Tip, Survival-Nahrung, Survival-Forum, Survival-Set, Survival-Tool, Survival-Kurs, Survival KIT, Überlebens Training, Überlebens Techniken, Indianer, Kraft aus der Natur, Survival Test, Appachen Scout, Survival-Tageskurse, Ueberlebenstraining-Bayern, Survival-Event, Wurzeln der Menschheit, Unabhänigkeit, Sicherheit, Zivilisationskrankheiten, Unterschlupf, Feuer machen, Gemeinschaft, Harmonie und zelebrieren, Harmonie, Spiritualität, Nahrung aus der Natur, Weg finden, Botschaft, Wahrheit, Fallen bauen, Fallen selber bauen, Survival Fallen bauen, Survival-Wochenende, Outdoor-trainings, Feuer machen, Steinzeit Feuer machen, Feuer machen ohne Feuerzeug, Feuersteine Feuer machen, geeignete Feuerstelle suchen, Zunderschwamm, Brennholz, Werkzeuge herstellen, Steinwerkzeuge, Erfahrung durch erfahren, Teil der Natur werden , Notfall Equipment, Survival Pack, Survival Set, Sinne nutzen, Sinne , Mensch als Teil der Natur, Yoga, Akupressur, Entspannung, Wohlführen, Einklang mit der Natur, Widerentdecken der Natur, Eins werden mit der Natur, Ruhe , Fähigkeiten, Freiheit von Zivilisationszwängen, Orientierung, Navigation, KartenlesenUnterstand, Unterstand bauen, Holzunterstand bauen, Regenschutz, Notunterkunft bauen, Laubhütte, Baumhaus bauen, Lager bauen, Kochstelle bauen, Erdofen bauen Seilbrücke bauen, Flying Fox Dülfersitz, Abseiltechniken, Abseilen, Strickleiter, Lagerbauten, , Lagerbrot, Stockbrot, Basislager aufschlagen, Naherholungsgebiet, Bayern, Voralpenland, Allgäu, Chiemgau, Isar, Mangfall, Sylvensteinspeicher, Baumhaus bauen, Lager bauen, Tipi bauen, Zelte aufbauen, Notunterstand bauen, Notunterkunft bauen, Spuren lesen, Fährten lesen, Floss bauen, Fluss überqueren, Gewässer überqueren, Flussüberquerung, Floss bauen , Nahrung in der Natur, Nahrung finden, Rechtliche Grundlagen, Verhalten im Wald, Erste Hilfe, Hüttenbau, Kompass, Kartenkunde, Kompasskunde, Geländezeichen und Spuren, Abseilen und Seiltechniken, Knoten und Seile, Seilbrücken ,Seilbahnen, Schluchten überqueren, Hindernisse überqueren, Karabinerhaken, Seilbremse, Rettungsschlinge, Achteschlinge, Führerknoten, Ankertauknoten, Maßtwurf, Seilverbindungsknoten, Kreuzknoten, Erste Hilfe, Transport von Verletzten, Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Künstliche Beatmung, Widerbelebung, Blutstillung, Krankheiten, Notsignale geben, Feuer, Leuchtraketen, Licht , Spiegel, Signalspiegel, Gefahren und wie man Ihnen begegnet, Wassergewinnung, Wassertransport, Wasser filtern , Wo finde ich sauberes Wasser, Wie kann ich Wasser filtern und mit was, Was sind die Idealen Filtermethoden
Gemeinsame Übung der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffeln (ANTS) der Feuerwachen Prenzlauer Berg, Wedding und Neukölln auf dem Übungsgelände der Berliner Feuerwehr- und Rettungsakademie (BFRA) in Berlin
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
Odense, Denmark.
*Beredskab Fyn is the name of the emergency service on the island of Fyn or Funen in Denmark. It was recently created with all fire & rescue services on the island as a joint thing. The main fire station in Odense is the new headquarters.
Übung der Atemschutznofall-trainierten Staffel der Feuerwache 1300 im Tiefkeller der Berliner Kulturbrauerei
Bergkristalle / Kristalle aus dem Kluft am Planggenstock von Franz von Arx und Paul von Känel ausgestellt im Sasso San Gottardo auf dem Gotthardpass / Passo del San Gottardo im Kanton Tessin / Ticino und Uri in der Schweiz
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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :
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Sasso da Pigna
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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass
im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die
Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.
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Geschichte
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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat
und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,
war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-
stellte.
Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-
tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-
sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe
musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite
Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.
Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941
wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.
Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau
der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-
magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.
Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei
weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-
Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.
Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-
kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier
10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-
Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen
schussbereit.
Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde
beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut
werden sollte.
Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-
eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte
usw.
Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner
Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-
schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.
Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.
Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-
bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-
abwehr.
1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-
setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die
praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen
Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,
im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.
Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10
Mio. Schweizer Franken.
Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu
den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.
Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.
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Infrastruktur
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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.
- Teil A: Unterkunft
- Teil B: Kampfstand
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Einrichtungen im Teil
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- A Haupteingang
- Filterraum
- Kommandotrakt
- Proviantvorrat
- Maschinenraum
- Sanitätstrakt
- Unterkunftstrakt
- Verpflegungstrakt
- Wasserreservoir
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Einrichtungen im Teil B
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- Geschütz Ost 2
- Filterraum
- Maschinengewehrstand 1
- Maschinengewehrstand 2
- Munitionsmagazin
- Unterkunftstrakt
- Wasserquelle
- Geschütz West 1
- Geschütz West 2
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Weitere Waffen
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- 12 verbunkerte Maschinengewehre
- 6 mobile Maschinengewehre
- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer
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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin
KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )
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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe
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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
Weissabgleich : -
Bearbeitung : -
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216
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NIF
Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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A1880 Artilleriewerk Waldbrand
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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der
Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt
werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa
15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.
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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es
sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -
S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-
lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.
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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie
vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im
F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.
Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-
arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-
satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und
L.egi ( A1880 - L ).
Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.
Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links
jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.
Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil
sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der
Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund
90 Meter höher liegende Anlage L.egi.
In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern
sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht
wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die
riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber
Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.
Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der
Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann
gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch
zusätzlich ein Gefühl der Enge.
Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-
sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze
konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil
ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen
zirkulieren konnten.
Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-
arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen
H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie
in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).
Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus
O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-
technischen Standart entsprechend, schussbereit.
Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-
traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.
Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-
baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.
Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-
bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7
wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-
geführt.
Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und
am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /
oder G.oldreserven der N.ationalbank.
Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer
24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die
Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-
weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.
Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-
mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.
Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem
Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese
Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:
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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?
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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?
Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das
ausgediente Artilleriewerk kaufen.
Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und
A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die
S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.
Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,
geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und
Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:
Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-
festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese
Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.
Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial
wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,
ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-
gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.
Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-
bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund
100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.
Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so
viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»
Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen
und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.
Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-
führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung
Führungen an.
«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich
bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit
Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,
dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.
Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute
Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde
1942 gebaut.
Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-
magazinen.
Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre
endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95
wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im
Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,
müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse
Immobilien.
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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert
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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,
wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen
F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.
Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das
damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die
oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.
Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin
übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende
Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60
Jahren fällte.
Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,
wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-
lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-
halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen
Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für
die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen
Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen
Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft
nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut
Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen
sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.
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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt
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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf
als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe
S.tuder auf Anfrage.
Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das
Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf
und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom
Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der
Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.
«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung
hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete
sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die
Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.
Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-
sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-
projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,
so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für
W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).
Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,
doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.
Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in
Zukunft noch besucht werden.
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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand
KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg
AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk
twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota
Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede
wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda
Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne
Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse
Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria
Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )
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Siehe auch : www.festung-oberland.ch
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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch
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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014
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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun
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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht
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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht
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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg
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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand
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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern
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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521
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NIF
10.07.2012 Bombers de Barcelona - Incendi en un local comercial que estava tancat al públic en el moment de l’incident.
Bomberos de Barcelona - Incendio en un local comercial que estaba cerrado al público en el momento del incidente.
Barcelona Firefighters - Fire in a shop that was closed to the public at the moment of the fire.
Thomas Neuhold
8. Juli 2015, 10:02
Knapp jeder zehnte Europäer lebt mit einer Mobilitätseinschränkung. Inzwischen hat der Tourismus diese Zielgruppe entdeckt
Salzburg – "Bitte sprechen wir nicht von Behindertentourismus, bitte sprechen wir von barrierefreiem Tourismus." Johann Kreiter bleibt freundlich. Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist der Stuttgarter in der deutschen Fördergemeinschaft der Querschnittsgelähmten aktiv. Da bringen ihn sprachliche Pannen wie das Wort "Behindertentourismus" schon lange nicht mehr aus der Fassung. Der Schwabe ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft "Urlaub" in der Fördergemeinschaft. Hauptberuflich Uhrmacher, arbeitet Rollstuhlfahrer Kreiter auch als Reisejournalist und wurde zum europaweit gefragten Experten in Sachen barrierefreies Reisen. Kaum eine internationale Tagung zum Thema, bei der Kreiter nicht dabei ist.
Zimmer mit Stufe
Wer eine von Kreiters Reisereportagen liest, versteht rasch, worum es bei barrierefreiem Urlaub geht – und wie dumm das Wort "Behindertentourismus" in Wahrheit ist. Sein letzter großer Trip führte Kreiter nach Thailand. Voller Begeisterung schildert er seine Erlebnisse und den schweren Abschied: "Meine Seele hat sich wohl an einer Palme festgeklammert."
Das Thema Rollstuhl kommt als selbstverständlicher Serviceteil im Text einfach mit vor, etwa wenn es darum geht, dass ein Hotel empfehlenswert sei, auch wenn "der Zugang zum Zimmer eine Stufe" hatte.
Wandern mit dem Rollstuhl
In Summe, bilanziert Kreiter die vergangenen 25 Jahre, hat sich in Sachen Barrierefreiheit beim Reisen viel zum Positiven verändert. Erwartungsgemäß führen die skandinavischen Länder das Ranking der Empfehlungen an, aber auch Italien, Frankreich, Spanien und Österreich erhalten von der Arge Urlaub gute Noten.
Dass die Rollstuhlfahrer als Gäste bessere Möglichkeiten als früher vorfinden, mag auch mit den entsprechenden EU-Vorschriften zu tun haben, dass sie auch willkommen sind, hat viel mit wirtschaftlichen Überlegungen zu tun: Immerhin sind im Durchschnitt bis zu zehn Prozent der Bevölkerung der europäischen Länder in ihrer Mobilität eingeschränkt.
Role-Models wie der blinde Kletterer Andy Holzer aus Osttirol oder der Neuseeländer Mark Inglis, der als beidseitig Beinamputierter den Everest-Gipfel erreicht hatte, tragen zur höheren Akzeptanz in der Mehrheitsbevölkerung zusätzlich bei, auch wenn ihr Leben mit dem Alltag behinderter Menschen wenig zu tun hat.
Kreiter schätzt, dass die Sparte barrierefreier Tourismus bis zu drei Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht. In manchen Ländern und Gegenden freilich mehr.
Rollende Wanderschuhe
Ein Positivbeispiel ist Südtirol, wo Kreiter beim Gipfeltreffen der internationalen Bergsteigercommunity, dem International Mountain Summit in Brixen, selbstredend auch vertreten war. Die Südtiroler Sozialgenossenschaft independent L. hat mit Unterstützung der Landesregierung sogar einen eigenen Wanderführer für Rollstuhlfahrer herausgebracht.
Was übrigens nicht nur für Rollstuhlfahrer eine große Hilfe ist: Wer beispielsweise auf dem drei Kilometer langen Naturerlebnisweg im hinteren Villnößtal unterwegs ist, wird gleich viel Familien mit Kleinkindern und Kinderwagen treffen wie Rollstuhlfahrer.
Kreiter und seine Arge Urlaub haben für viele solcher Projekte die technische Pionierarbeit geleistet. Penibel listen sie in ihren Empfehlungen die höchstzulässige Steigung und erwünschte Breiten für rollstuhlgerechte Wanderwege auf. Dazu kommen Tipps wie etwa die Anordnung der Sitzgelegenheiten auf Rastplätzen, damit diese von Rollstuhlfahrern und ihren gehfähigen Begleitern gemeinsam genutzt werden können.
Zugmaschine für den Rolli
Wobei es bei den Wegen durchaus auch ein klein wenig extremer zugehen kann. In Bayern, in Nordrhein-Westfalen, aber auch in der Steiermark gibt es inzwischen sogar befahrbare Hochseilgärten. Technische Hilfen ermöglichen freilich auch Wanderungen abseits extra angelegter Wegstrecken. Die Schweizer Firma Swisstrac hat sich auf Rollstuhl-Zuggeräte spezialisiert.
Die mit einem Elektromotor ausgestatteten kleinen Kraftpakete werden vor den Rollstuhl gespannt, und so kann der Rollstuhlfahrer auch in etwas schwieriges Gelände vordringen. Die Steigleistung reicht für immerhin 20 Prozent. Die Reichweite beträgt rund 30 Kilometer. Ein ankuppelbarer Trailer ermöglicht Begleitpersonen notfalls sogar das Mitfahren.
Auch bei der Unterbringung haben Kreiter und sein Team jede Menge Erfahrung. Oft steckt da das Teufelchen im Detail oder in der mangelnden Schulung des Personals. Ein Beispiel von vielen: Eine behindertengerechte Dusche sei zwar super, aber wenn die Handtücher für einen Rollstuhlfahrer in unerreichbarer Höhe hängen, müsse man erst recht wieder die Rezeption anrufen.
Service- und Bergketten
In Summe, sagt Kreiter, müsse die Servicekette funktionieren. Damit sich ein in seiner Mobilität eingeschränkter Urlaubsgast für eine Destination entscheide, müssten alle Stationen von der Information über die An- und Abreise bis hin zum Angebot an Restaurants, Sport und Kultur barrierefrei sein. Ein rollstuhltaugliches Hotel allein reiche nicht. Hier sieht auch Cornelia Scheuer vom Wiener Behindertenberatungszentrum Bizeps eines der größten Defizite: "Oft ist schon die Anreise ein Problem. Nicht alle Bahnhöfe sind barrierefrei, man kann nicht immer barrierefrei umsteigen, und man muss sich anmelden. Auch Regionalbusse sind nicht alle barrierefrei."
Im Kern geht es immer um ganze Regionen. Der Tiroler Ort Kaunertal etwa hat sich zu einem international prämierten Zentrum für barrierefreien Wintersport entwickelt. Ein anderes Leuchtturmprojekt sind die Lungauer Langlauftage "No Handicap", die zur größten europäischen Langlaufveranstaltung für Menschen mit Beeinträchtigung geworden sind und inzwischen auch ihre Fortsetzung in Sommersporttagen gefunden haben. (Thomas Neuhold, 8.7.2015)
derstandard.at/2000018755661/Auf-zu-den-Gipfeln-der-Barri...
Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz
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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :
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Sasso da Pigna
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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass
im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die
Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.
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Geschichte
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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat
und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,
war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-
stellte.
Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-
tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-
sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe
musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite
Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.
Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941
wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.
Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau
der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-
magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.
Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei
weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-
Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.
Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-
kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier
10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-
Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen
schussbereit.
Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde
beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut
werden sollte.
Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-
eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte
usw.
Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner
Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-
schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.
Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.
Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-
bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-
abwehr.
1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-
setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die
praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen
Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,
im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.
Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10
Mio. Schweizer Franken.
Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu
den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.
Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.
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Infrastruktur
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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.
- Teil A: Unterkunft
- Teil B: Kampfstand
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Einrichtungen im Teil
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- A Haupteingang
- Filterraum
- Kommandotrakt
- Proviantvorrat
- Maschinenraum
- Sanitätstrakt
- Unterkunftstrakt
- Verpflegungstrakt
- Wasserreservoir
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Einrichtungen im Teil B
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- Geschütz Ost 2
- Filterraum
- Maschinengewehrstand 1
- Maschinengewehrstand 2
- Munitionsmagazin
- Unterkunftstrakt
- Wasserquelle
- Geschütz West 1
- Geschütz West 2
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Weitere Waffen
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- 12 verbunkerte Maschinengewehre
- 6 mobile Maschinengewehre
- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer
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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin
KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )
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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe
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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
Weissabgleich : -
Bearbeitung : -
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216
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NIF
Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz
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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :
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Sasso da Pigna
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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass
im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die
Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.
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Geschichte
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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat
und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,
war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-
stellte.
Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-
tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-
sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe
musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite
Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.
Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941
wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.
Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau
der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-
magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.
Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei
weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-
Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.
Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-
kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier
10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-
Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen
schussbereit.
Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde
beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut
werden sollte.
Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-
eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte
usw.
Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner
Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-
schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.
Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.
Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-
bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-
abwehr.
1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-
setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die
praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen
Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,
im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.
Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10
Mio. Schweizer Franken.
Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu
den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.
Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.
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Infrastruktur
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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.
- Teil A: Unterkunft
- Teil B: Kampfstand
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Einrichtungen im Teil
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- A Haupteingang
- Filterraum
- Kommandotrakt
- Proviantvorrat
- Maschinenraum
- Sanitätstrakt
- Unterkunftstrakt
- Verpflegungstrakt
- Wasserreservoir
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Einrichtungen im Teil B
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- Geschütz Ost 2
- Filterraum
- Maschinengewehrstand 1
- Maschinengewehrstand 2
- Munitionsmagazin
- Unterkunftstrakt
- Wasserquelle
- Geschütz West 1
- Geschütz West 2
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Weitere Waffen
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- 12 verbunkerte Maschinengewehre
- 6 mobile Maschinengewehre
- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer
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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin
KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )
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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012
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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe
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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido
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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass
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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )
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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen
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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche
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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern
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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern
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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N Neu
Objektiv : -
Modus : -
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
Weissabgleich : -
Bearbeitung : -
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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216
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NIF
15.05.2012 Bombers de Barcelona - Sanejament d’una balconada.
Bomberos de Barcelona - Saneamiento de un balcón.
Barcelona firefighters - Sanitation of a row of balconies.
19.05.2012 Bombers de Barcelona, parc de l’Eixample.
Bomberos de Barcelona, parque del Eixample.
Barcelona Firefighters, Eixample firestation.
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Bild zum Wunsch, das sicherste Eisenbahnunternehmen Europas zu sein (Langläufer überqueren seit Jahrzehnten die Hauptgleise im Bahnhof ...)
Die Dicken Kinder sind ein seit rund sechs Jahren aktives Ensemble mit Gastsolisten und stetig wechselndem Programm. Internationale Größen und regionale Newcomer geben sich hierbei gerne die Klinke in die Hand. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben anderen Shaham Joyce und Faiz Mangat (Bro’Sis), Charles Shaw (Milli Vanilli) und Claus Eisenmann (Söhne Mannheims).
„Bekannte Musiker spielen ihre Hits und Newcomer erhalten ein Forum für sich und ihre Musik. So entsteht stets ein ganz besonderes Repertoire für das Publikum.“ erklärt Heiko Raubach, Posaunist und technischer Leiter der Band. „Die Dicken Kinder bedienen die verschiedensten Genres von Rock und Pop über Funk, Soul, Reggae, Hip Hop und R´n´B bis hin zum Jazz sowie der Klassik.“
Ein ärgerliches Thema der im Schnitt 14 Köpfe zählenden Band war lange Zeit aber der Soundcheck vor jedem Auftritt. „Bei vielen Veranstaltungen trifft man auf kleine Pulte oder Pulte mit umständlicher Bedienung oder miesem Grundklang. Schlimmstenfalls kommt alles zusammen. Bis da dann das richtige Setup gefunden ist und noch ein halbwegs akzeptabler Sound eingestellt, vergeht bei einer Gruppe unserer Größenordnung schon mal eine gefühlte Ewigkeit.“ führt Heiko Raubach aus.
Zur Lösung des Problems kaufte man sich ein eigenes Allen&Heath iLive-System mit
- einer iLive-T112 Bedienoberfläche und
-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...
- einem IDR-48 MixRack.
-> www.allen-heath.com/uk/Products/Pages/ProductDetails.aspx...
„Seit wir die iLive haben ist alles einfacher und besser geworden. Wir brauchen kein Multicore mehr zu ziehen, haben In-Ear-Wege „so viele“ wir wollen und die Bläser können sich am Laptop oder iPad ihren Monitorsound selbst machen. Dazu können wir jetzt jede Show über das Dante-Netzwerk ohne jeglichen Aufwand aufzeichnen.“ schwärmt Heiko Raubach. „Das ist das flexibelste und gleichzeitig am schönsten zu bedienende Pult, was wir bis heute kennengelernt haben. Und das Beste: Es klingt auch noch geil! Wir nehmen das Pult inzwischen fast zu jedem Job mit, lassen uns vom örtlichen Beschallungsunternehmen einfach ein Netzwerkkabel zu seinem Multicore legen, stecken unser Pult drauf und der Sound steht zu 90%.“
Florian Böllinger, Live-Tontechniker der Dicken Kinder, ergänzt: „Durch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit einem iLive-System kann ich mir die Bedienoberfläche so einrichten, dass ich jederzeit einen schnellen Zugriff auf meine einzelnen Inputkanäle und Aux-Wege habe. So kann ich einen einwandfreien Sound für das Publikum, aber auch für die Band abliefern.“
Heiko Raubach, der im Notfall auch selber zum Fader greift, erzählte abschließend: „Beeindruckend war ein Konzert mit McCoy Tyner. Der Techniker wollte unbedingt einen analogen FOH-Platz, aber ich konnte ihn vorab vom iLive-System überzeugen, von dem er wohl schon mal gehört hatte. Vor Ort wollte er dann auf keinem anderen Pult mehr mischen und sagte, er habe noch nie einen besseren Monitorsound gehabt, obwohl am Pult noch alles „flat“ war.“
Weitere Informationen zur Musikgruppe unter: www.dickekinder.com
Weitere Informationen zu den Produkten unter: www.allen-heath.com
von Zeit zu Zeit findet in deutschen Städten und Gemeinden als der "Tag des Helfers" statt, dort präsentieren unserer "Retter und Helden des Alltags" ihren Job und ihr Equipment. ...hieraus einige Impressionen aus dem Jahre 2017.
Gesehen in einer badischen Kleinstadt nahe Freiburg im Breisgau (Süddeutschland)
ENGLISH Note:
from time to time takes place in German cities and communities as the "Day of the Helper", there present our "saviors and heroes of everyday life" their job and their equipment. ... from this some impressions from the year 2017.
Seen in a small town near Freiburg im Breisgau (Southern Germany)