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Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

SBB Lokomotive Ae 3/6 II 10439 ( Baujahr 1925 - Hersteller SLM Nr. 3013 - MFO - Elektrolokomotive Triebfahrzeug - Stangenantrieb ) und ..

 

SBB Lokomotive Be 4/7 12504 ( Baujahr 1921 - Hersteller SLM Nr. 2716 - SAAS - Spitzname grosse Sécheron - Elektrolokomotive Triebfahrzeug ) am ...

 

Bahnhof Luzern ( Lucerne Lucerna ) im Kanton Luzern in der Zentralschweiz - Innerschweiz der Schweiz

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SBB Lokomotive Ae 3/6 II

 

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- Nummerierung : 1 0 4 0 1 - 1 0 4 6 0

 

- Anzahl : 60

 

- Hersteller : SLM W.interthur, Maschinenfabrik O.erlikon

 

- Baujahr(e) : 1921-1926

 

- Ausmusterung : 1965 - 1977

 

- Achsformel : 2’C1’

 

- Länge über Puffer : 14’090 mm

 

- Höhe : 4’500 mm

 

- Dienstmasse : 98.5 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 96.7 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Reibungsmasse : 55.3 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 56.3 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h

 

- Stundenleistung : 1'475 kW ( 2’000 PS ) bei 65 km/h

 

- Dauerleistung : 1’225 kW ( 1’665 PS ) bei 75 km/h

 

- Treibraddurchmesser : 1'610 mm

 

- Laufraddurchmesser : 950 mm

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Die Ae 3/6II war eine Schnellzuglokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Ihr geplantes Einsatzgebiet waren die Hauptstrecken der SBB, die nach Abschluss der

Elektrifizierung der G.otthardbahn in rascher Folge elektrifiziert wurden. Diese Aufgabe

teilte sie mit den Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I.

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Vorgeschichte

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Die SBB bestellten 24. Mai 1921 bei SLM und MFO 13 Lokomotiven der Serie Ae 3/6 II.

Ab 1924 wurden in vier Losen weitere 47 Maschinen bestellt.

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Pflichtenheft

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Die SBB verlangten von der Industrie die Erfüllung des nachfolgenden Pflichtenheftes:

 

- Höchstgeschwindigkeit 90 km/h

 

- Beförderung von 480 t Anhängelast auf 2 ‰ Steigung bei 90 km/h

 

- drei Hin- und Rückfahrten Z.ürich – St. G.allen (85 km) mit 480 t Anhängelast in 10 Stunden

 

- drei Hin- und Rückfahrten V.illeneuve – B.rig (117 km) mit 480 t Anhängelast in 11½ Stunden

.. mit jeweils 15 Minuten Aufenthalt in den Endbahnhöfen

 

- Anfahren einer Anhängelast von 480 t auf einer Steigung von 10 ‰ und Beschleunigung auf

.. 55 km/h in höchstens vier Minuten

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Inbetriebnahme

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurde bereits am 19. Januar 1923 in Betrieb genommen und

in der Folge sofort ausgiebig erprobt. Die Inbetriebnahme der restlichen Lokomotiven

erfolgte zwischen F.rühling 1924 und S.ommer 1926.

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Technik

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Der mechanische Teil

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Die Ae 3/6II basiert auf der Konstruktion der Probelokomotive B.e 3./.5. Da aber anstatt

deren zwei nur ein Transformator eingebaut wurde und in der Lokomotivmitte wegen

der grossen Triebmotoren kein Platz vorhanden war, musste der Transformator nach

aussen versetzt eingebaut werden. Dies führte zur Achsfolge 2’C1’.

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Fahrwerk

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Das Fahrwerk bestand aus drei fest im Lokomotivrahmen gelagerten Triebachsen. Die

mittlere Triebachse hatte dabei ein Seitenspiel von 2 x 15 mm. Am einen Ende der

Lokomotive war eine Laufachse angeordnet. Diese war als Bisselachse ausgebildet

und hatte ein Seitenspiel von 2 x 83 mm ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 2 x 70 mm ( 1 0 4 2 1 -

1 0 4 6 0 ). Auf der anderen Seite befand sich das zweiachsige Laufachsdrehgestell.

Diese hatte als ganzes ein Seitenspiel von 2 x 80 mm.

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Zugkraftübertragung

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Die Übertragung der Zug- und Stosskräfte erfolgte von den Triebachsen auf den

Lokomotivrahmen.

Von dort wurden die Kräfte aussen auf die Zughaken und Puffer weitergeleitet.

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Antrieb

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Die zwei hochliegenden Fahrmotoren waren im Lokomotivrahmen fest verschraubt.

Von den gefederten Fahrmotorritzeln wurde das Drehmoment auf zwei Vorgelegewellen

übertragen, die auch fest im Lokomotivrahmen gelagert waren. Die beiden Vorgelege-

wellen trugen gemeinsam eine Schlitztreibstange. Diese trieb über ein vertikal verschieb-

bares Lager direkt die mittlere Triebachse an. An der dreiecksförmigen Schlitztreibstange

( Dreieckstange ) waren kurze Kuppelstangen gelagert, welche die äusseren Triebachsen

antrieben.

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Lokomotivkasten

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Der Lokomotivkasten der Fahrzeuge war auf dem Rahmen aufgeschraubt. An den Seiten-

wänden befanden sich zwei Jalousien, ab Nummer 1 0 4 2 1 waren es drei. Ebenfalls ab

Nummer 1 0 4 2 1 wurden über den zwei grossen Führerstandsfenstern kleine Sonnen-

blenden angeordnet. Die Fahrmotoren waren durch Trennwände vom restlichen

Maschinenraum abgetrennt. Zugänglich waren sie durch Türen im rechten Seitengang.

Der Dachaufbau über den Motoren beinhaltete ohmschen Fahrmotorshunts und die

Überschaltdrosselspule. Bei der Lokomotive 1 0 4 0 1 war auch die B.litzschutzspule in

diesem Aufbau angeordnet. Die Kühlluft für die Fahrmotoren wurde mit einem Ventilator

aus dem Maschinenraum angesaugt. Nach Kühlung der bestrichenen Apparate

verliess sie die Lokomotive durch die seitlichen Jalousien des Dachaufbaus.

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Bremsanlage

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Die automatische, einlösige Westinghouse - Bremse und die Regulierbremse wirkten

beidseitig auf jedes der drei Triebräder und einseitig auf die Räder des Laufdrehgestells.

Die Bisselachse war ungebremst.

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Sandstreueinrichtung

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Die druckluftbetriebene Sandstreueinrichtung konnte einfach gehalten werden, da

die drei Triebachsen durch Kuppelstangen verbunden waren und deshalb, anders

als beim Einzelachsantrieb, eine einzelne Achse alleine nicht Schleudern konnte.

Es wurde deshalb nur die jeweils vorauslaufende Triebachse gesandet.

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Der elektrische Teil

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Hauptstromkreis

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Auf dem Dach der Lokomotive befanden sich die zwei von den Führerständen pneumatisch

betätigten Stromabnehmer. Von diesen wurde der Fahrleitungsstrom dem Ölhauptschalter

zugeführt. Dieser befand sich bei den Nummern 1 0 4 0 1 -1 0 4 1 3 in einem rechteckigen

Gehäuse und war elektropneumatisch betätigt. Die den Nummern 1 0 4 1 4 -1 0 4 6 0 ein

elektromotorisch angetriebener Ölhauptschalter in einem runden Gehäuse eingebaut, der

ab diesem Zeitpunkt als Normalapparat bei allen SBB-Lokomotiven eingebaut wurde. Bei

den Lokomotiven 1 0 4 0 1 - 1 0 4 1 3 konnte der Hauptschalter notfalls auch von Hand mit

einem Steckschlüssel am Schalter selbst eingeschaltet werden. Bei den restlichen

Lokomotiven erfolgte dies von den Führerständen aus. Für die Notauslösung des Haupt-

schalters war in jedem Führerstand in unmittelbarer Reichweite des Lokomotivführers ein

Hebel vorhanden.

 

Vom Hauptschalter gelangte der Strom zum Transformator. Dieser befand sich über der

ersten Triebachse und dem Drehgestell im Lokomotivkasten. Niederspannungsseitig

besass er zwei Wicklungshälften mit je acht Anzapfungen zur Stromversorgung der Fahr-

motoren. Die Spannungen an diesen Anzapfungen lagen beiden den Nummern 1 0 4 0 1 -

1 0 4 2 0 zwischen 134 V und 536 V, bei den restlichen Lokomotiven zwischen 99 V und

545 V.

 

An einer Wicklungshälfte waren bei allen Lokomotiven überdies Anzapfungen für 220 V

für die Hilfsbetriebe. Diese Wicklungshäflte hatte dazu noch eine Zusatzwicklung für

Zugheizung mit 800 V und 1’000 V ( bei den Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ursprünglich

auch für 600 V ).

 

Die Leistung des Transformators der Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 erwies sich für die

thermisch reichlich dimensionierten Fahrmotoren als etwas zu schwach. Deshalb

wurde bei den folgenden Lokomotiven ein leistungsfähiger, aber gleichzeitig auch

leichterer Transformator eingebaut. Deshalb waren die Lokomotiven 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0

mit einem Dienstgewicht von 96.7 t auch etwas leichter als die Vormodelle mit 98.5 t.

 

Ein weiterer Nachteil bei den Transformatoren der ersten 20 Maschinen war die grobe

Abstufung der ersten Fahrstufen. Das Anfahren war deshalb sehr ruppig und manchmal

auch schwierig bis unmöglich.

 

Für die Regulierung der Spannung waren zwei Stufenschalter vorhanden. Dies waren

vor dem Transformator in Längsrichtung angeordnet und vom Führerstand I aus zu-

gänglich. Die Stufenschalter waren als nockengesteuerte Hebelwerke mit Funkenlösch-

Schaltern und Überschalt-Drosselspulen gebaut. Sie waren elektromotorisch ange-

trieben an konnten insgesamt 17 Fahrstufen schalten. Im Falle einer Störung konnten

die Stufen mittels eines aufsteckbaren Handrades von beiden Führerständen aus ge-

schaltet werden.

 

Bei der Stufenschalterkonstruktion handelte es sich übrigens um die Gleiche, die schon

für die C.e 6./.8.I.I. Die gleiche Schaltung wurde später auch für die C.e 6./.8.I.I.I wieder

verwendet.

 

Die Fahrmotoren wogen etwa 10 t und hatten einen Durchmesser von 1'800 mm. Sie

waren die grössten je für die SBB gebauten Motoren. Sie waren dauernd in Serie ge-

schaltet. Fiel ein Motor aus, konnte am zugehörigen Wendeschalter das Trennmesser

entfernt und zwischen den Motoren eingelegt werden. In gleicher Weise wurde verfahren,

wenn ein Stufenschalter oder Wendeschalter ausfiel. Es konnte dann, wenn möglich,

mit halber Leistung weitergefahren werden.

 

Die Betätigung der Wendeschalter erfolgte mechanisch von den Führerständen aus.

Abweichend davon hatte die Nummer 1.0.4.0.1 elektropneumatische Wendeschalter,

die auch nach dem Ausbau der Rekuperationsbremse beibehalten wurden.

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Hilfsbetriebe

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Auf der Lokomotive befanden sich die nachfolgend beschriebenen, mit 220 V betriebenen

Hilfsbetriebe :

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- ein Kompressor hinter dem Führerstand II ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 3 5 : Rotations-,

. 1 0 4 3 6 - 1 0 4 6 0 Kolbenkompressor

 

- ein Ventilator für die Kühlung der Fahrmotoren, direkt mit ihnen zusammengebaut

. eine Ölpumpe mit Ölkühler hinter dem Führerstand II

 

- Umformergruppe für die Batterieladung über die Ölpumpe

 

- Führerstandsheizung und Ölwärmeplatte

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Elektrische Bremse

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 besass eine Rekuperationsbremse. Sie war damit bis zu deren

Stilllegung und der weitgehenden Normalisierung der Ausrüstung im Jahr 1928 ein

Einzelgänger.

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Vielfachsteuerung

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.

.

Die Ae 3/6II besassen nie eine Vielfachsteuerung.

.

.

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Wesentliche Umbauten

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.

.

Die Ae 3/6II waren vor grösseren Umbauten verschont. Die wesentlichen Änderungen waren:

 

- Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h auf 100 km/h im Jahre 1929

 

- Versuche mit fett- statt ölgeschmierten Stangenlagern in verschiedenen Varianten ab

. 1957 bei den Nummern 1 0 4 0 6, 1 0 4 0 7, 1 0 4 1 5 und 1 0 4 3 9. Die Variante auf

. der 1 0 4 0 6 mit sogenannten schwimmenden Büchsen aus Tokat - Bronze mit Stahl-

. seele war dabei die Beste und wurde ab 1960 eingebaut.

 

- Nach Versuchen mit geteilten Bremsklötzem und Bremgestängestellern ab 1961 auf

. der Lokomotive 1 0 4 4 9 wurde diese Anordnung bei den meisten Lokomotiven noch

. eingebaut.

.

.

**************************************************************************************************************

Betriebseinsatz

**************************************************************************************************************.

.

.

Mit der Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurden nach der vorzeitigen Indienststellung am 19. Januar

1923 sofort intensive Probefahrten durchgeführt. Dass der Transformator etwas schwach

war, stellte sich dabei sehr bald heraus. Ansonsten gab es aber keine Probleme mit der

Erfüllung des Pflichtenheftes.

 

Ab April 1924 begann dann die Ablieferung der Serie. Diese erstreckte sich bis zum Juni

1926. Die Depotzuteilung ab Fabrik war dabei wie in der nachfolgenden Tabelle gezeigt:

.

.

**************************************************************************************************************

Nummern Depots

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.

.

- 1 0 4 0 1 - 1 0 4 0 4 Z.ürich

 

- 1 0 4 0 5 - 1 0 4 1 3 O.lten

 

- 1 0 4 1 4 - 1 0 4 3 8 B.asel

 

- 1 0 4 3 9 - 1 0 4 4 9 O.lten

 

- 1 0 4 5 0 -1 0 4 6 0 L.uzern

.

.

.

Die Anzahl der gelieferten Lokomotiven überstieg dabei den Bedarf. Die im Sommer

1925 abgelieferten Nummern 1 0 4 3 3 - 1 0 4 3 8 wurden im SBB-Kreis II als „über-

zählig“ erklärt. Mit Fortschritt der Elektrifizierung in den zwanziger Jahren des 20.

Jahrhunderts war der Bedarf aber durchaus gegeben und die Lokomotiven wechselten

in der Folge die Depotzuteilung und die Einsätze häufig.

.

.

.

Die Lokomotive 1 0 4 5 2 wurde weitgehend in ihren Ursprungszustand ( inklusive

braunem Anstrich ) zurückversetzt und bleibt so der Nachwelt als betriebsfähige

Lokomotive erhalten. Weil zuerst zugunsten der Erhaltung von 10439 entschieden

worden war, diese sich aber in schlechtem Zustand befand, wurde 1 0 4 5 2 zu

10439 umnummeriert. Um Stillstandsschäden zu vermeiden, wird sie von Zeit zu

Zeit mit leichten Aufgaben auf die Strecke geschickt. Ansonsten steht sie für

Sonderfahrten zur Verfügung.

.

.

.

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Fazit

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.

.

.

Die Lokomotive war in ihrer Konstruktion zwar robust, aber mit dem Stangenantrieb

nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Entwicklung, was darauf zurückzuführen war,

dass die MFO, anders als ihre Konkurrenten BBC und SAAS, über keinen erprobten

Einzelachsantrieb verfügte.

 

Die Lokomotive war dank ihrer hochliegenden Fahrmotoren im Winterbetrieb wesentlich

unempfindlicher als ihre Schwestern Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I. Der Instand-

haltungsaufwand war aber, insbesondere wegen des Stangenantriebs, wesentlich höher.

.

.

.

.

( BeschriebAe3/6II AlbumBahnenderSchweiz Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren

Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok Lokomotiv Locomotief Locomotiva

Locomotive Elektrolokomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道

Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )

.

.

.

.

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.

.

A.usf.lug an den G.otth.ard am Samstag den 06. Oktober 2012

.

.

Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtraz.uges am B.ahnh.of L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otth.ard S.üdr.ampe

.

.

F.otografieren des E.xtraz.uges oberhalb F.aido

.

.

Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utos.top ( ? ) auf den G.otth.ardp.ass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

.

Per A.utostop ( A.G ) vom G.otth.ardp.ass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

.

F.otografieren des E.xtraz.ug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utos.top ( U.R ) von W.assen nach E.rstf.eld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtraz.ug am B.ahnh.of L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

.

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006A.usf.lugG.otth.ardp.ass KantonLuzern AlbumBahnenDerSchweiz

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 231223

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NIF

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Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

.

.

.

Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

.

.

.

www.sasso-sangottardo.ch

.

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Sasso da Pigna

 

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.

Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

.

.

.

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Geschichte

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.

.

Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

.

.

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Infrastruktur

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.

Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

.

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Einrichtungen im Teil

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.

.

- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

.

.

***************************************************************************************************************

Einrichtungen im Teil B

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.

.

- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

.

.

***************************************************************************************************************

Weitere Waffen

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.

.

- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

.

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

.

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

.

.

Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

.

.

F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

.

.

Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

.

.

B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

.

.

Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

.

.

F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

.

.

Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

.

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

.

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

If we have no time to go out for dinner, there is always a fast delivery service in Malaysia.

 

Für die Malaysier gehört Essen zu den Haupt- und Lieblingsbeschäftigungen, es ist ja auch soooo günstig!. Restaurants oder Hawker Stalls werden fast täglich besucht und für Notfälle gibts ja noch den Lieferservice. Geliefert wird per Moped, weils am schnellsten geht. Einen Lieferservice bieten nicht nur die großen Ketten wie Dominos, Pizza Hut und McDonalds an, sondern auch viele kleinere Restaurants. Keine Lust auf Pizza oder Fast Food? Kein Problem mit "Room Service" können Sie auch aus einer Vielzahl von anderen Restaurants Ihr Lieblingsessen auswählen, allerdings kann die Auslieferung schon ein Stündchen dauern.

 

Mein Artikel mit Info zum Thema Food delivery - hot and spicy

  

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Geländepanzerhindernis - Panzersperre der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg in Mülenen im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Sperrstelle Mülenen

 

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Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

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Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

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Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

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Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

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Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

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Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

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Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

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Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

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Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

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Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

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Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

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Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

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Spaziergang durch M.ülenen

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Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

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Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

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Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

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Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

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Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

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NIF

Infanteriewerk Suldschlucht A1975 ( Bunker - Festung ) der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg in der Suldschlucht bei Mülenen im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Sperrstelle Mülenen

 

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Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

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Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

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Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

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Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

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Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

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Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

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Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

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Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

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Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

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Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

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Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

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Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

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Spaziergang durch M.ülenen

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Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

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Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

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Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

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Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

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Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

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Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

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Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

.

.

Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

.

.

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

.

.

.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Rettungseinsatz in Greven (Reckenfeld).

An empty building in the heart of Odense caught fire. Many emergency vehicles on scene.

 

Odense, Denmark.

Survival-Camp, Survival Wochenende, Survival-Tip, Survival-Nahrung, Survival-Forum, Survival-Set, Survival-Tool, Survival-Kurs, Survival KIT, Überlebens Training, Überlebens Techniken, Indianer, Kraft aus der Natur, Survival Test, Appachen Scout, Survival-Tageskurse, Ueberlebenstraining-Bayern, Survival-Event, Wurzeln der Menschheit, Unabhänigkeit, Sicherheit, Zivilisationskrankheiten, Unterschlupf, Feuer machen, Gemeinschaft, Harmonie und zelebrieren, Harmonie, Spiritualität, Nahrung aus der Natur, Weg finden, Botschaft, Wahrheit, Fallen bauen, Fallen selber bauen, Survival Fallen bauen, Survival-Wochenende, Outdoor-trainings, Feuer machen, Steinzeit Feuer machen, Feuer machen ohne Feuerzeug, Feuersteine Feuer machen, geeignete Feuerstelle suchen, Zunderschwamm, Brennholz, Werkzeuge herstellen, Steinwerkzeuge, Erfahrung durch erfahren, Teil der Natur werden , Notfall Equipment, Survival Pack, Survival Set, Sinne nutzen, Sinne , Mensch als Teil der Natur, Yoga, Akupressur, Entspannung, Wohlführen, Einklang mit der Natur, Widerentdecken der Natur, Eins werden mit der Natur, Ruhe , Fähigkeiten, Freiheit von Zivilisationszwängen, Orientierung, Navigation, Kartenlesen, Unterstand, Unterstand bauen, Holzunterstand bauen, Regenschutz, Notunterkunft bauen, Laubhütte, Baumhaus bauen, Lager bauen, Kochstelle bauen, Erdofen bauen Seilbrücke bauen, Flying Fox Dülfersitz, Abseiltechniken, Abseilen, Strickleiter, Lagerbauten, , Lagerbrot, Stockbrot, Basislager aufschlagen, Naherholungsgebiet, Bayern, Voralpenland, Allgäu, Chiemgau, Isar, Mangfall,

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

25.09.2012 Bombers de Barcelona i Bombers de la Generalitat - Incendi d’un veler al Port Fòrum.

 

Bomberos de Barcelona y Bomberos de la Generalitat - Incendio de un velero en el Port Fòrum.

 

Barcelona firefighters and Firefighters of Catalan Government - Fire on a sailboat docked at the Port Forum.

Hier will ich keine Erklärungen abgeben, halt nur zeigen "Ja", auch ich habe ein Smartphone, nur für Notfälle, da die Verständigung mit mir sowieso nicht leicht ist! Dieses Smartphone hat auch eine Kamera, die eigentlich ganz vernünftige Bilder liefert. Auch die Titel will ich nicht ändern, eigentlich ist dieses Gerät für mich ein Buch mit 7 Siegeln, obwohl man auch mit dieser kleinen Kiste so allerhand machen kann!

08.08.2009 Bombers de Latour-de-Carol.

 

Bomberos de Latour-de-Carol.

 

Latour-de-Carol firefighters.

Hier das Rezept:

 

Rhababerkuchen (Blech)

 

Am Vortag des Backens ca. 1,5 kg Rhabarber schälen, in Stücke schneiden, in ein Sieb, Sieb auf eine Schüssel, mit 200 - 300 g Zucker bestreuen und ziehen lassen.

 

Zutaten insgesamt:

1,5 kg Rhabarber

300 - 400 g Zucker

1 Vanillezucker

2 Pä. Vanille-Pudding-Pulver

250 g Quark

6 El Öl

6 EL Milch

1 Prise Salz

300 g Mehl

1 Backpulver

4 Eier

1 saure Sahne (oder 1 Schmand, oder 1 Creme frischli)

Zucker & Zimt

 

> Herd auf 200°C vorheizen.

 

> von 3/4 l gezogenem Saft (notfalls + Wasser) + 2 Pudd.Pulver + etwas Zucker einen Pudding kochen, abkühlen lassen.

 

> Quark-Öl-Teig:

150 g Quark , 6 EL Milch, 6 EL Öl, 75 g Zucker, 1 Van.Zu., 1 Pr. Salz verrühren (empfehle, gleich Knethaken zu nehmen) und 300 g Mehl mit 1 Backpulver gemischt unterrühren. Teig kneten, ausrollen, aufs gefettete Blech (oder Backpapier/ Backfolie), Rand machen, mit Gabel Löcher in den Teig stechen.

 

> unter den lauwarmen Pudding rühren:

1 Ei, 1 Eigelb, 100 g Quark, 1 Becher Schmand (oder...)

> 1/3 der Puddingmasse auf den Teigboden streichen.

 

> gut abgetropften Rhabarber drauf.

 

> 3 steife Eischnee unter restliche Puddingmasse heben (Schneebesen),

auf den Rhabarber streichen, Zucker & Zimt drauf streuen, in den Ofen schieben.

 

2. oder 3. Schiene von unten, Ober-/Unterhitze, 200°C, ca. 60 Minuten.

 

Der Kuchen muss mindestens 3 Stunden abkühlen; schmeckt auch am nächsten Tag vorzüglich.

 

Mit oder ohne Schlagsahne? Das ist Geschmacksache. ;-)

  

Helikopter-Einsatz in Oberstdorf zu einem internistischen Notfall . Heimatstandort Kempen / Allgäu

( Oberbayern)

 

© PzBrig15 / alle Rechte vorbehalten)

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

01.05.2012 Bombers de Barcelona - Rescat de sis turistes atrapats al mirador de Colom. Efectius GRAE Bombers de la Generalitat van col•laborar per tal de fer el rescat amb helicòpter, recurs que finalment va ser desestimat.

 

Bomberos de Barcelona - Rescate de seis turistas atrapados en el mirador de Colón. Efectivos del GRAE de Bomberos de la Generalitat colaboraron para el rescate en helicóptero, recurso que finalmente fue desestimado.

 

Barcelona Firefighters - Six tourists trapped on the balcony of Columbus were the subject of a complex rescue. The GRAE unit of Catalan Government Firefighters responded too on the place just in case was necessary do the rescue with helicopter.

Infanteriewerk Suldschlucht A1975 ( Bunker - Festung ) der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg in der Suldschlucht bei Mülenen im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Sperrstelle Mülenen

 

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Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

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Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

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Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

.

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Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

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Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

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Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

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Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

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Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

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Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

.

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Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

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Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

.

.

.

Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

.

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Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

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Spaziergang durch M.ülenen

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Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

.

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Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

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Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

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Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

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Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Infanteriewerk Suldschlucht A1975 ( Bunker - Festung ) der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg in der Suldschlucht bei Mülenen im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Sperrstelle Mülenen

 

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Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

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Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

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Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

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Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

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Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

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Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

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Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

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Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

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Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

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Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

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Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

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Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

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Spaziergang durch M.ülenen

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Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

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Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

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Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

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Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

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Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

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NIF

Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

twierdza fortress fortaleza fortaleza Zweiter Weltkrieg Anden verdenskrig maailmansota

Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

wereld oorlog Druga wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda

Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

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Infanteriewerk Suldschlucht A1975 ( Bunker - Festung ) der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg in der Suldschlucht bei Mülenen im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Sperrstelle Mülenen

 

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Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

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Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

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Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

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Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

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Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

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Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

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Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

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Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

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Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

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Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

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Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

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Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

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Spaziergang durch M.ülenen

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Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

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Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

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Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

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Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

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Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

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NIF

SBB Lokomotive Ae 3/6 II 10439 ( Baujahr 1925 - Hersteller SLM Nr. 3013 - MFO - Elektrolokomotive Triebfahrzeug - Stangenantrieb ) und ..

 

SBB Lokomotive Be 4/7 12504 ( Baujahr 1921 - Hersteller SLM Nr. 2716 - SAAS - Spitzname grosse Sécheron - Elektrolokomotive Triebfahrzeug ) am ...

 

Bahnhof Luzern ( Lucerne Lucerna ) im Kanton Luzern in der Zentralschweiz - Innerschweiz der Schweiz

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SBB Lokomotive Ae 3/6 II

 

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- Nummerierung : 1 0 4 0 1 - 1 0 4 6 0

 

- Anzahl : 60

 

- Hersteller : SLM W.interthur, Maschinenfabrik O.erlikon

 

- Baujahr(e) : 1921-1926

 

- Ausmusterung : 1965 - 1977

 

- Achsformel : 2’C1’

 

- Länge über Puffer : 14’090 mm

 

- Höhe : 4’500 mm

 

- Dienstmasse : 98.5 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 96.7 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Reibungsmasse : 55.3 t ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 56.3 t ( 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0 )

 

- Höchstgeschwindigkeit : 100 km/h

 

- Stundenleistung : 1'475 kW ( 2’000 PS ) bei 65 km/h

 

- Dauerleistung : 1’225 kW ( 1’665 PS ) bei 75 km/h

 

- Treibraddurchmesser : 1'610 mm

 

- Laufraddurchmesser : 950 mm

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Die Ae 3/6II war eine Schnellzuglokomotive der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Ihr geplantes Einsatzgebiet waren die Hauptstrecken der SBB, die nach Abschluss der

Elektrifizierung der G.otthardbahn in rascher Folge elektrifiziert wurden. Diese Aufgabe

teilte sie mit den Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I.

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Vorgeschichte

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Die SBB bestellten 24. Mai 1921 bei SLM und MFO 13 Lokomotiven der Serie Ae 3/6 II.

Ab 1924 wurden in vier Losen weitere 47 Maschinen bestellt.

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Pflichtenheft

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Die SBB verlangten von der Industrie die Erfüllung des nachfolgenden Pflichtenheftes:

 

- Höchstgeschwindigkeit 90 km/h

 

- Beförderung von 480 t Anhängelast auf 2 ‰ Steigung bei 90 km/h

 

- drei Hin- und Rückfahrten Z.ürich – St. G.allen (85 km) mit 480 t Anhängelast in 10 Stunden

 

- drei Hin- und Rückfahrten V.illeneuve – B.rig (117 km) mit 480 t Anhängelast in 11½ Stunden

.. mit jeweils 15 Minuten Aufenthalt in den Endbahnhöfen

 

- Anfahren einer Anhängelast von 480 t auf einer Steigung von 10 ‰ und Beschleunigung auf

.. 55 km/h in höchstens vier Minuten

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Inbetriebnahme

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurde bereits am 19. Januar 1923 in Betrieb genommen und

in der Folge sofort ausgiebig erprobt. Die Inbetriebnahme der restlichen Lokomotiven

erfolgte zwischen F.rühling 1924 und S.ommer 1926.

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Technik

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Der mechanische Teil

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Die Ae 3/6II basiert auf der Konstruktion der Probelokomotive B.e 3./.5. Da aber anstatt

deren zwei nur ein Transformator eingebaut wurde und in der Lokomotivmitte wegen

der grossen Triebmotoren kein Platz vorhanden war, musste der Transformator nach

aussen versetzt eingebaut werden. Dies führte zur Achsfolge 2’C1’.

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Fahrwerk

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Das Fahrwerk bestand aus drei fest im Lokomotivrahmen gelagerten Triebachsen. Die

mittlere Triebachse hatte dabei ein Seitenspiel von 2 x 15 mm. Am einen Ende der

Lokomotive war eine Laufachse angeordnet. Diese war als Bisselachse ausgebildet

und hatte ein Seitenspiel von 2 x 83 mm ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ) bzw. 2 x 70 mm ( 1 0 4 2 1 -

1 0 4 6 0 ). Auf der anderen Seite befand sich das zweiachsige Laufachsdrehgestell.

Diese hatte als ganzes ein Seitenspiel von 2 x 80 mm.

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Zugkraftübertragung

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Die Übertragung der Zug- und Stosskräfte erfolgte von den Triebachsen auf den

Lokomotivrahmen.

Von dort wurden die Kräfte aussen auf die Zughaken und Puffer weitergeleitet.

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Antrieb

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Die zwei hochliegenden Fahrmotoren waren im Lokomotivrahmen fest verschraubt.

Von den gefederten Fahrmotorritzeln wurde das Drehmoment auf zwei Vorgelegewellen

übertragen, die auch fest im Lokomotivrahmen gelagert waren. Die beiden Vorgelege-

wellen trugen gemeinsam eine Schlitztreibstange. Diese trieb über ein vertikal verschieb-

bares Lager direkt die mittlere Triebachse an. An der dreiecksförmigen Schlitztreibstange

( Dreieckstange ) waren kurze Kuppelstangen gelagert, welche die äusseren Triebachsen

antrieben.

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Lokomotivkasten

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Der Lokomotivkasten der Fahrzeuge war auf dem Rahmen aufgeschraubt. An den Seiten-

wänden befanden sich zwei Jalousien, ab Nummer 1 0 4 2 1 waren es drei. Ebenfalls ab

Nummer 1 0 4 2 1 wurden über den zwei grossen Führerstandsfenstern kleine Sonnen-

blenden angeordnet. Die Fahrmotoren waren durch Trennwände vom restlichen

Maschinenraum abgetrennt. Zugänglich waren sie durch Türen im rechten Seitengang.

Der Dachaufbau über den Motoren beinhaltete ohmschen Fahrmotorshunts und die

Überschaltdrosselspule. Bei der Lokomotive 1 0 4 0 1 war auch die B.litzschutzspule in

diesem Aufbau angeordnet. Die Kühlluft für die Fahrmotoren wurde mit einem Ventilator

aus dem Maschinenraum angesaugt. Nach Kühlung der bestrichenen Apparate

verliess sie die Lokomotive durch die seitlichen Jalousien des Dachaufbaus.

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Bremsanlage

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Die automatische, einlösige Westinghouse - Bremse und die Regulierbremse wirkten

beidseitig auf jedes der drei Triebräder und einseitig auf die Räder des Laufdrehgestells.

Die Bisselachse war ungebremst.

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Sandstreueinrichtung

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Die druckluftbetriebene Sandstreueinrichtung konnte einfach gehalten werden, da

die drei Triebachsen durch Kuppelstangen verbunden waren und deshalb, anders

als beim Einzelachsantrieb, eine einzelne Achse alleine nicht Schleudern konnte.

Es wurde deshalb nur die jeweils vorauslaufende Triebachse gesandet.

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Der elektrische Teil

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Hauptstromkreis

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Auf dem Dach der Lokomotive befanden sich die zwei von den Führerständen pneumatisch

betätigten Stromabnehmer. Von diesen wurde der Fahrleitungsstrom dem Ölhauptschalter

zugeführt. Dieser befand sich bei den Nummern 1 0 4 0 1 -1 0 4 1 3 in einem rechteckigen

Gehäuse und war elektropneumatisch betätigt. Die den Nummern 1 0 4 1 4 -1 0 4 6 0 ein

elektromotorisch angetriebener Ölhauptschalter in einem runden Gehäuse eingebaut, der

ab diesem Zeitpunkt als Normalapparat bei allen SBB-Lokomotiven eingebaut wurde. Bei

den Lokomotiven 1 0 4 0 1 - 1 0 4 1 3 konnte der Hauptschalter notfalls auch von Hand mit

einem Steckschlüssel am Schalter selbst eingeschaltet werden. Bei den restlichen

Lokomotiven erfolgte dies von den Führerständen aus. Für die Notauslösung des Haupt-

schalters war in jedem Führerstand in unmittelbarer Reichweite des Lokomotivführers ein

Hebel vorhanden.

 

Vom Hauptschalter gelangte der Strom zum Transformator. Dieser befand sich über der

ersten Triebachse und dem Drehgestell im Lokomotivkasten. Niederspannungsseitig

besass er zwei Wicklungshälften mit je acht Anzapfungen zur Stromversorgung der Fahr-

motoren. Die Spannungen an diesen Anzapfungen lagen beiden den Nummern 1 0 4 0 1 -

1 0 4 2 0 zwischen 134 V und 536 V, bei den restlichen Lokomotiven zwischen 99 V und

545 V.

 

An einer Wicklungshälfte waren bei allen Lokomotiven überdies Anzapfungen für 220 V

für die Hilfsbetriebe. Diese Wicklungshäflte hatte dazu noch eine Zusatzwicklung für

Zugheizung mit 800 V und 1’000 V ( bei den Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 ursprünglich

auch für 600 V ).

 

Die Leistung des Transformators der Nummern 1 0 4 0 1 - 1 0 4 2 0 erwies sich für die

thermisch reichlich dimensionierten Fahrmotoren als etwas zu schwach. Deshalb

wurde bei den folgenden Lokomotiven ein leistungsfähiger, aber gleichzeitig auch

leichterer Transformator eingebaut. Deshalb waren die Lokomotiven 1 0 4 2 1 - 1 0 4 6 0

mit einem Dienstgewicht von 96.7 t auch etwas leichter als die Vormodelle mit 98.5 t.

 

Ein weiterer Nachteil bei den Transformatoren der ersten 20 Maschinen war die grobe

Abstufung der ersten Fahrstufen. Das Anfahren war deshalb sehr ruppig und manchmal

auch schwierig bis unmöglich.

 

Für die Regulierung der Spannung waren zwei Stufenschalter vorhanden. Dies waren

vor dem Transformator in Längsrichtung angeordnet und vom Führerstand I aus zu-

gänglich. Die Stufenschalter waren als nockengesteuerte Hebelwerke mit Funkenlösch-

Schaltern und Überschalt-Drosselspulen gebaut. Sie waren elektromotorisch ange-

trieben an konnten insgesamt 17 Fahrstufen schalten. Im Falle einer Störung konnten

die Stufen mittels eines aufsteckbaren Handrades von beiden Führerständen aus ge-

schaltet werden.

 

Bei der Stufenschalterkonstruktion handelte es sich übrigens um die Gleiche, die schon

für die C.e 6./.8.I.I. Die gleiche Schaltung wurde später auch für die C.e 6./.8.I.I.I wieder

verwendet.

 

Die Fahrmotoren wogen etwa 10 t und hatten einen Durchmesser von 1'800 mm. Sie

waren die grössten je für die SBB gebauten Motoren. Sie waren dauernd in Serie ge-

schaltet. Fiel ein Motor aus, konnte am zugehörigen Wendeschalter das Trennmesser

entfernt und zwischen den Motoren eingelegt werden. In gleicher Weise wurde verfahren,

wenn ein Stufenschalter oder Wendeschalter ausfiel. Es konnte dann, wenn möglich,

mit halber Leistung weitergefahren werden.

 

Die Betätigung der Wendeschalter erfolgte mechanisch von den Führerständen aus.

Abweichend davon hatte die Nummer 1.0.4.0.1 elektropneumatische Wendeschalter,

die auch nach dem Ausbau der Rekuperationsbremse beibehalten wurden.

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Hilfsbetriebe

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Auf der Lokomotive befanden sich die nachfolgend beschriebenen, mit 220 V betriebenen

Hilfsbetriebe :

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- ein Kompressor hinter dem Führerstand II ( 1 0 4 0 1 - 1 0 4 3 5 : Rotations-,

. 1 0 4 3 6 - 1 0 4 6 0 Kolbenkompressor

 

- ein Ventilator für die Kühlung der Fahrmotoren, direkt mit ihnen zusammengebaut

. eine Ölpumpe mit Ölkühler hinter dem Führerstand II

 

- Umformergruppe für die Batterieladung über die Ölpumpe

 

- Führerstandsheizung und Ölwärmeplatte

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Elektrische Bremse

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Die Ae 3/6II 1 0 4 0 1 besass eine Rekuperationsbremse. Sie war damit bis zu deren

Stilllegung und der weitgehenden Normalisierung der Ausrüstung im Jahr 1928 ein

Einzelgänger.

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Vielfachsteuerung

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Die Ae 3/6II besassen nie eine Vielfachsteuerung.

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Wesentliche Umbauten

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Die Ae 3/6II waren vor grösseren Umbauten verschont. Die wesentlichen Änderungen waren:

 

- Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h auf 100 km/h im Jahre 1929

 

- Versuche mit fett- statt ölgeschmierten Stangenlagern in verschiedenen Varianten ab

. 1957 bei den Nummern 1 0 4 0 6, 1 0 4 0 7, 1 0 4 1 5 und 1 0 4 3 9. Die Variante auf

. der 1 0 4 0 6 mit sogenannten schwimmenden Büchsen aus Tokat - Bronze mit Stahl-

. seele war dabei die Beste und wurde ab 1960 eingebaut.

 

- Nach Versuchen mit geteilten Bremsklötzem und Bremgestängestellern ab 1961 auf

. der Lokomotive 1 0 4 4 9 wurde diese Anordnung bei den meisten Lokomotiven noch

. eingebaut.

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Betriebseinsatz

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Mit der Ae 3/6II 1 0 4 0 1 wurden nach der vorzeitigen Indienststellung am 19. Januar

1923 sofort intensive Probefahrten durchgeführt. Dass der Transformator etwas schwach

war, stellte sich dabei sehr bald heraus. Ansonsten gab es aber keine Probleme mit der

Erfüllung des Pflichtenheftes.

 

Ab April 1924 begann dann die Ablieferung der Serie. Diese erstreckte sich bis zum Juni

1926. Die Depotzuteilung ab Fabrik war dabei wie in der nachfolgenden Tabelle gezeigt:

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Nummern Depots

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- 1 0 4 0 1 - 1 0 4 0 4 Z.ürich

 

- 1 0 4 0 5 - 1 0 4 1 3 O.lten

 

- 1 0 4 1 4 - 1 0 4 3 8 B.asel

 

- 1 0 4 3 9 - 1 0 4 4 9 O.lten

 

- 1 0 4 5 0 -1 0 4 6 0 L.uzern

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Die Anzahl der gelieferten Lokomotiven überstieg dabei den Bedarf. Die im Sommer

1925 abgelieferten Nummern 1 0 4 3 3 - 1 0 4 3 8 wurden im SBB-Kreis II als „über-

zählig“ erklärt. Mit Fortschritt der Elektrifizierung in den zwanziger Jahren des 20.

Jahrhunderts war der Bedarf aber durchaus gegeben und die Lokomotiven wechselten

in der Folge die Depotzuteilung und die Einsätze häufig.

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Die Lokomotive 1 0 4 5 2 wurde weitgehend in ihren Ursprungszustand ( inklusive

braunem Anstrich ) zurückversetzt und bleibt so der Nachwelt als betriebsfähige

Lokomotive erhalten. Weil zuerst zugunsten der Erhaltung von 10439 entschieden

worden war, diese sich aber in schlechtem Zustand befand, wurde 1 0 4 5 2 zu

10439 umnummeriert. Um Stillstandsschäden zu vermeiden, wird sie von Zeit zu

Zeit mit leichten Aufgaben auf die Strecke geschickt. Ansonsten steht sie für

Sonderfahrten zur Verfügung.

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Fazit

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Die Lokomotive war in ihrer Konstruktion zwar robust, aber mit dem Stangenantrieb

nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Entwicklung, was darauf zurückzuführen war,

dass die MFO, anders als ihre Konkurrenten BBC und SAAS, über keinen erprobten

Einzelachsantrieb verfügte.

 

Die Lokomotive war dank ihrer hochliegenden Fahrmotoren im Winterbetrieb wesentlich

unempfindlicher als ihre Schwestern Ae 3./.6.I, Ae 3./.5 und Ae 3./.6.I.I.I. Der Instand-

haltungsaufwand war aber, insbesondere wegen des Stangenantriebs, wesentlich höher.

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( BeschriebAe3/6II AlbumBahnenderSchweiz Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren

Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok Lokomotiv Locomotief Locomotiva

Locomotive Elektrolokomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道

Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )

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A.usf.lug an den G.otth.ard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtraz.uges am B.ahnh.of L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otth.ard S.üdr.ampe

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F.otografieren des E.xtraz.uges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utos.top ( ? ) auf den G.otth.ardp.ass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otth.ardp.ass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtraz.ug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utos.top ( U.R ) von W.assen nach E.rstf.eld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtraz.ug am B.ahnh.of L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006A.usf.lugG.otth.ardp.ass KantonLuzern AlbumBahnenDerSchweiz

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 231223

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NIF

Wenn der Retter zum Notfall wird!

Ich wünsche meinen Kollegen von Herzen alles Gute und eine schnelle Genesung.

   

11.08.2012 Bombers de la Generalitat - Foc forestal a la comarca de la Cerdanya, entre les poblacions de Ger i Meranges. -Segons fons oficials- hi van intervenir divuit mitjans aeris i més de cinquanta dotacions terrestres, a més del suport de bombers francesos i andorrans. L’incendi va cremar 290 hectàries de matolls, massa forestal i conreus.

 

Bomberos de la Generalitat - Fuego forestal en la comarca de la Cerdanya, entre las poblaciones de Ger y Meranges. -Según fuentes oficiales- Intervinieron dieciocho medios aéreos y más de cincuenta dotaciones terrestres, además del apoyo de bomberos franceses y andorranos. El incendio quemó 290 hectáreas de matorrales, masa forestal y cultivos.

 

Firefighters of Catalan Goverment - Forest Fire in the region of Cerdanya. French and Andorran firefighters colaborate too in the extinction tasks of the fire. The fire burned 290 hectares of bush, forest and farmland.

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

.

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

.

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Einbetonierte Suld ( Bergbach - Bach - Creek ) als Geländepanzerhindernis - Panzersperre bei Mülenen im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Sperrstelle Mülenen

 

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Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

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Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

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Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

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Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

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Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

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Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

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Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

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Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

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Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

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Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

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Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

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Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

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Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

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Spaziergang durch M.ülenen

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Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

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Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

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Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

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Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

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Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

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NIF

8-eye Boots von der Bundeswehr, leider ohne stahlkappe, aber die lederkappe sollte auch im notfall was aushalten...

nachher mal ein fetten und schauen ob die Zeitung was gebracht hat, warne heftigst eingebeult, aebr was erwartet man von "neuen" Steifeln für 10€ auch?

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Artilleriewerk Waldbrand A1880 ( Felswerk - Festung - Artillerie - Festungsartillerie - Baujahr 1941 - 1947 ) der Reduitbrigade 21 des Reduit aus dem Zweiten Weltkrieg bei Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz

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x

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A1880 Artilleriewerk Waldbrand

 

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Das A1880 Artilleriewerk Waldbrand befindet sich in der Felswand des Niederhorn in der

Nähe von Beatenberg im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Es befindet sich in Privatbesitz, kann aber in gewissen Tagen oder als Gruppe besichtigt

werden. Von der B.ergstation der S.tandseilbahn B.eatenbucht - Beatenberg sind es etwa

15. Minuten zu Fuss bis zum E.ingang.

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Beim Artilleriewerk Waldbrand ( A1880 ) auf der rechten T.hunersee - Seite handelt es

sich um ein sogenanntes Truppenwerk. Das bedeutet, die Anlage im Gebiet Beatenberg -

S.igriswil wurde nicht durch das B.üro für B.efestigungsbauten ( BBB ) geplant und rea-

lisiert, sondern durch Geniebüros der dort eingesetzten Truppe.

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Baubeginn der Anlage war im M.ärz 1941, im J.uni 1942 waren der Z.ufahrtsstollen sowie

vier S.charten soweit ausgebrochen, dass Feuerunterstützung möglich gewesen wäre, im

F.ebruar 1.9.4.4 erfolgte die Feuerbereitschaft.

 

Ab A.ugust 1.9.4.2 war M.unition eingelagert. Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die Ausbruch-

arbeiten für den Kommandotrakt, die E.ss- und S.chlafzimmer der permanenten Be-

satzung. Die Anlage besteht eigentlich aus den zwei Artilleriewerken Waldbrand und

L.egi ( A1880 - L ).

 

Unterhalb der S.trasse von Beatenberg Richtung S.igriswil ist der H.aupteingang gelegen.

Vom H.auptstollen, der bogenförmig dem Verlauf der F.elswand folgt, gehen nach links

jeweils die Gänge zu den G.eschützräumen ab.

 

Im vorderen Teil sind fünf G.eschütze, nach den U.nterkünften und dem I.nfrastrukturteil

sind nochmals drei 10,5 cm K.anonen 35 auf H.ebellafetten installiert. Zwischen der

Infrastruktur und den hinteren W.affenständen ist zudem der Z.ugangsstollen in die rund

90 Meter höher liegende Anlage L.egi.

 

In der Anlage Waldbrand sind drei D.ieselmotoren montiert, die notfalls den Strom liefern

sollten. Neben einer relativ kleinen K.üche, in der auch für die L.egi - Mannschaft gekocht

wurde, sind insgesamt fünf T.rinkwasser - R.eservoirs eingebaut. Sie fassen zusammen die

riesige Menge von 500’000 Litern T.rinkwasser. Ein T.agesreservoir befindet sich in halber

Höhe zum Werk L.egi, so konnte der notwendige Druck in den L.eitungen erzeugt werden.

 

Die Anlage ist nicht gerade in den Fels gehauen, sondern schmiegt sich an die Form der

Felswand. Das heisst, dass auch der M.annschaftstrakt mit der U.nterkunft für 111 Mann

gebogen ist ( Gesamtbestand 450 Mann ). Die relativ geringe R.aumhöhe erzeugt jedoch

zusätzlich ein Gefühl der Enge.

 

Dem damaligen Einsatzkonzept der Schweren Motorisiert en K.anonen - Abteilung 4 ent-

sprechend, wurde das Felsenwerk Waldbrand als Kavernenanlage für m.obile G.eschütze

konzipiert. Daraus folgt, dass anfänglich nur ein Z.ufahrtsstollen mit einem gewaltigen Profil

ausgebrochen wurde, damit die mobilen G.eschütze mit ihren schweren Zugfahrzeugen

zirkulieren konnten.

 

Mit den G.eschützständen und den M.unitionskavernen waren im J.uli 1.9.4.2 die Bau-

arbeiten für einen ersten kriegsmässigen Einsatz beendet. Die ersten der vorgesehenen

H.ebellafetten für die 10,5 cm Kanonen waren ebenfalls bereits vorhanden ( nachdem sie

in einem V.ersuchsstand in K.rattigen getestet worden waren ).

 

Selbstverständlich gingen die Bauarbeiten durch die U.nternehmung F.rutiger & Cie aus

O.berhofen weiter und im F.ebruar 1.9.4.4 war die Anlage, dem damaligen festungs-

technischen Standart entsprechend, schussbereit.

 

Im A.ugust 1.9.4.7 begannen die weiteren Ausbrucharbeiten im Bereich des K.ommando-

traktes. Für die Festungsbesatzung von 450 Mann wurden E.ss- und S.chlafräume erstellt.

Als Armierung wurde 1.9.4.8 – drei Jahre nach Kriegsende – die definitive und fest einge-

baute Bewaffnung mit acht 10,5 cm Kanonen 35 L42 auf H.ebellafetten realisiert.

 

Das letzte Schiessen mit K.riegsmunition erfolgte 1.9.5.8. Mit weiteren Um- und Aus-

bauten in den sechziger Jahren erhielt die Anlage den heutigen Umfang. 1.9.8.6 - 1.9.8.7

wurde einen Nachrüstung im Bereich V.entilation und AC-Schutzinstallationen durch-

geführt.

 

Mit der Umsetzung der Armee 95 wurde dieses gewaltige Festungswerk desarmiert und

am 31.12.1998 ausser Dienst gestellt. Die Anlage diente auch als L.ager für D.evisen und /

oder G.oldreserven der N.ationalbank.

 

Betrieben wurde die Anlage zuletzt durch die Festungsabteilung 14, die später die Nummer

24 erhielt, am Schluss waren Einheiten der Festungsartillerieabteilung 15 einquartiert. Die

Anzahl aufeinander folgender Diensttage im Werk wurde jedoch kontinuierlich von normaler-

weise drei Wochen auf rund zehn Tage zurückgefahren.

 

Heute ist die Anlage im Besitz einer privaten AG, auf Anmeldung bei Beatenberg Touris-

mus ist sie zu besichtigen. Die geführten Rundgänge dauern ca. 90 Minuten.

 

Die mühsame und langwierige Geschichte, bis die Festung vom heutigen Besitzer, dem

Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, übernommen werden konnte, dokumentieren diese

Berichte aus dem «B.erner O.berländer»:

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15. J.uli 2.0.0.5: Militärmuseum in alter Festung?

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Wird aus der Festung Waldbrand zwischen S.igriswil und Beatenberg ein Militärmuseum?

Der Berner F.ürsprecher P.hilipp S.tuder, Initiant und Sammler von A.rmeematerial, will das

ausgediente Artilleriewerk kaufen.

 

Auf der J.ustistalstrasse zwischen S.igriswil und Beatenberg sind vorab W.anderer und

A.lpbauern unterwegs. Bald dürften auch Freunde von ausgedientem Armeematerial die

S.trasse hoch über dem T.hunersee nutzen.

 

Jedenfalls dann, wenn es nach den Plänen von P.hilipp S.tuder, F.ürsprecher aus Bern,

geht. Der Sammler von Material aus Armeebeständen will im Berg ein Festungs- und

Militärmuseum einrichten. Die Räumlichkeiten sind bereits vorhanden:

 

Kurz vor Beatenberg führt ein unauffälliger W.aldweg direkt vor den E.ingang der Artillerie-

festung Waldbrand, einer der grössten ihrer Art im Oberland. «Ja, wir möchten diese

Festung kaufen und als Museum umnutzen», bestätigt P.hilipp S.tuder auf Anfrage.

 

Vorab ausgediente F.labgeschütze, K.anonen, H.aubitzen und anderes Armeematerial

wollen P.hilipp S.tuder und weitere Sammler dort der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

«Die ausgemusterte Festung Waldbrand ist prädestiniert für eine solche Ausstellung»,

ist der Sammler überzeugt. Als Trägerschaft ist eine in Gründung stehende Aktien-

gesellschaft unter dem Namen «Festungsmuseum Waldbrand AG» vorgesehen.

 

Allerdings ist für die zivile Nutzung eine Baubewilligung nötig. Das entsprechende Bau-

bewilligungsverfahren ist derzeit beim R.egierungsstatthalteramt T.hun hängig. Rund

100'000 Franken will P.hilipp S.tuder für den Kauf der Festung investieren.

 

Nicht festlegen will er sich indessen in Sachen Unterhaltsund Umbaukosten. Nur so

viel: «Alleine die jährlichen S.tromkosten dürften gegen 20'000 Franken verschlingen.»

 

Läuft alles rund, möchte der Initiant im H.erbst den Kaufvertrag mit dem VBS abschliessen

und Schritt für Schritt mit den Arbeiten zur Instandstellung der grossen Anlage beginnen.

Die ersten Besucher sollen dann im nächsten F.rühjahr durch das Festungsmuseum ge-

führt werden. Bereits heute bieten die örtlichen Tourismusorganisationen auf Voranmeldung

Führungen an.

 

«Ich begrüsse es sehr, wenn die Festung auch in Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich

bleibt», ergänzt S.igriswils Gemeinderatspräsident Fritz Bühler. Eine Arbeitsgruppe mit

Vertretern der beiden Gemeinden S.igriswil und Beatenberg kam kürzlich zum Schluss,

dass eine touristische Nutzung der Festung auf Vereinsbasis kaum tragbar sei.

 

Bühler bezeichnet in seiner persönlichen Stellungnahme die Museumspläne als eine gute

Sache. «Sonst würde die Festung wohl verschlossen.» Die Festung Waldbrand wurde

1942 gebaut.

 

Anfänglich bestand sie nur aus einem Stollen mit S.chiessscharten und Munitions-

magazinen.

 

Erst mit den Ausbauten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Anlage ihre

endgültige Grösse - unter anderem mit acht 10,5 Zentimeter-K.anonen. Mit der Armee 95

wurde die Festung stillgelegt und im Rahmen des Abschieds vom Reduitgedanken im

Jahre 2.0.0.0 erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. «Können wir die Anlage nicht verkaufen,

müssen wir einen Rückbau ins Auge fassen», sagt Hans Laubscher von Armasuisse

Immobilien.

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21. J.uli 2.0.0.6: Militärmuseum blockiert

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Geht es nach dem B.erner F.ürsprecher und Armeematerial - Sammler P.hilipp S.tuder,

wird die stillgelegte Artilleriefestung Waldbrand ( Beatenberg / S.igriswil ) zum Museum.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt S.tuder. Noch im S.ommer des letzten Jahres war er überzeugt, diesen

F.rühling öffnen zu können. Doch die Sache verzögert sich.

 

Das Problem: Der Bund, welcher die Festung und den Zugangsweg 1942 baute, durfte das

damals ohne ordentliches Baubewilligungsverfahren tun. Offiziell gelten deshalb heute die

oberirdischen Teile der Festung wie auch der Weg als Waldareal.

 

Will P.hilipp S.tuders «Festungsmuseum Waldbrand AG» die Anlage als zivile Nutzerin

übernehmen, ist sie gezwungen, eine der Grösse von Festung und W.eg entsprechende

Fläche Land aufzuforsten. Als Ersatz für B.äume, welche die Armee vor mehr als 60

Jahren fällte.

 

Der Amtsschimmel wiehert im ganzen Oberland hörbar – auch wenn die Frage erlaubt sei,

wie viele qualitativ wirklich überzeugende Festungsmuseen in der kleinen Schweiz über-

lebensfähig sind.S.tuder kann die Festung nur kaufen, wenn der T.huner Regierungsstatt-

halter die am G.rönbach geplante A.ufforstung absegnet. Gegen die ist aber unterdessen

Einsprache erhoben worden. Alfred Muralt, beim Regierungsstatthalteramt zuständig für

die Angelegenheit, will sich noch im A.ugust mit den Einsprechern und dem kantonalen

Amt für W.ald zusammensetzen, um eine Einigung zu erzielen. Trotz dieser zusätzlichen

Wirren hofft S.tuder, den Kauf noch im S.ommer abwickeln zu können. Falls das Geschäft

nicht zu Stande käme, wäre die Festung in Zukunft für niemanden mehr zugänglich. Laut

Beatenberg Tourismus sind die heute möglichen Führungen sehr beliebt: 2.0.0.5 liessen

sich knapp 500 Personen durch die Anlage führen.

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8. M.ärz 2.0.0.7: Bewilligung für das Festungsmuseum erteilt

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Das Artilleriewerk Waldbrand – auf Beatenberger und Sigriswiler Boden gelegen – darf

als Museum genutzt werden. «Jetzt bin ich wirklich erleichtert», erklärte gestern P.hilippe

S.tuder auf Anfrage.

 

Der T.huner Regierungsstatthalter Bernhard Wyttenbach hatte informiert, dass das

Artilleriewerk Waldbrand als Festungs- und Militärmuseum umgenutzt werden darf

und eine Einsprache abgewiesen wurde. Das Baugesuch wurde im März 2.0.0.5 vom

Berner M.ilitariasammler und F.ürsprecher P.hilipp S.tuder eingereicht, nachdem der

Kauf von der Eidgenossenschaft geregelt war.

 

«Wir wollen in den grossen Originalräumen Armeematerial, das einen Bezug zur Festung

hat, zeigen», sagt Studer. Gegen die Umnutzung ging eine Einsprache ein. Diese richtete

sich unter anderem gegen – aus Sicht der Einsprecher – fehlende A.utoabstellplätze. «Die

Einspracheverhandlung ergab keine Einigung», schreibt Wyttenbach.

 

Da die bau- und planungsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden, wurde die Ein-

sprache jetzt abgewiesen, und S.tuder kann vorwärtsmachen mit seinem Museums-

projekt. «Sobald die Baubewilligung rechtsgültig ist, werden weitere Termine fixiert»,

so S.tuder. Für Diskussionen hat auch eine Rodungsbewilligung gesorgt. Das Amt für

W.ald des Kantons musste dazu seine Zustimmung geben ( wir berichteten ).

 

Diese R.odung führte zwar die Armee während der Bauzeit vor mehr als 50 Jahren durch,

doch S.tuder hat eine Ersatzaufforstung am G.rönbach in sein Projekt aufnehmen müssen.

Dank S.tuder respektive der Festungsmuseum Waldbrand AG kann die Anlage auch in

Zukunft noch besucht werden.

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( BeschriebFestungWaldbrand BeschriebArtilleriewerkWaldbrand BeschriebWaldbrand

KantonBern BernerOberland Berner Oberland fortress AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg

AlbumMilitär-BunkerderSchweiz Stronghold stronghold linnake roccaforte 牙城 bolwerk

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Toinen Seconde guerre mondiale Seconda Guerra Alpi Mondiale 第二次世界大戦 Tweede

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Guerra Mundial war Alps Alpit Alpes アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne

Berg vuori Montagne montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria

Suíça Suiza Landesverteidung Verteidigung fortaleza Festung )

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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Siehe auch => www.festung-waldbrand.ch

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IB - Event am Mitwoch den 17. September 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern nach T.hun

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Mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp in die B.eatenb.ucht

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B.esichtigung des I.nfanterieb.unker F.ischb.almen in der B.eatenb.ucht

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Mit der S.tands.eilb.ahn von der B.eatenb.ucht nach B.eatenb.erg

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B.esichtigung des A.rtilleriew.erk W.aldb.rand

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Mit der S.tanseilb.ahn von B.eatenb.erg hinunter in die B.eatenb.ucht und mit dem D.ampfs.chiff B.lüemlisa.lp über den T.huners.ee nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni140917 AlbumZZZZ140917IBEvent KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 010521

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NIF

Feuerwehrleute der Atemschutznotfall-Trainierten-Staffel (ANTS) der Feuerwache 1300 in Berlin-Prenzlauer trainieren auf der Wache für den Ernstfall. Geübt wird das Auffinden eines verunfallten Feuerwehrkollegen, dessen Versorgung mit Atemluft über eine Respi-Hood (Rettungshaube) und die Verbringung aus dem Gefahrenbereich. Einige der Übenden ziehen ihre Flammschutzhauben über die Atemschutzmaske, um so eine Null-Sicht wie im Ernstfall, zu simulieren. Die Handgriffe müssen blind ausgeführt werden können.

1:87 scale Herpa/Wiking/Busch/Rietze

 

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Artilleriewerk Sasso da Pigna A8385 ( Bunker - Militärbunker - Felswerk - Artillerie - Festung - Artilleriefestung - Baujahr 1941 - 1943 - Ausserdienststellung 1999 - Heute Museum Sasso San Gottardo ) der Festungsbrigade 23 des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg auf der Passhöhe des Gotthardpass - Passo del San Gottardo im Kanton Tessin - Ticino der Schweiz

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Für die am 25. August 2012 eröffnete Ausstellung Sasso San Gottardo Siehe auch :

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www.sasso-sangottardo.ch

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Sasso da Pigna

 

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Die Festung Sasso da Pigna ( A 8385 ) ist ein Schweizer Artilleriewerk auf dem Gotthardpass

im Gemeindegebiet von Airolo im Kanton Tessin in der Schweiz. In der Festung kann die

Ausstellung Sasso San Gottardo mit einer Festungs- und Themenwelt besichtigt werden.

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Geschichte

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Als Italien 1929 eine Strasse von den Tosafällen auf den San Giacomopass gebaut hat

und im Zweiten Weltkrieg Mussolini zwei Eisenbahnwagen auf dem Pass aufstellen ließ,

war für die Schweizer Regierung klar, dass der San Giacomo eine grosse Bedrohung dar-

stellte.

 

Von der Passhöhe sind es nur gerade 12 km bis zum Südportal des Gotthard - Eisenbahn-

tunnels. Es musste von der Schweiz schnell gehandelt werden. Die Errichtung von Infanterie-

sperren stellten die ersten Gegenmassnahme dar. Mit einer langen Unterstützungswaffe

musste der Infanterie im Notfall geholfen werden. Das Werk Sasso da Pigna war das zweite

Werk, das diese Unterstützung liefern sollte.

 

Die Planung für die Festung Sasso da Pigna dauerte nur ein Jahr. Am 28. August 1941

wurde der Vertrag für den Bau abgeschlossen.

 

Wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit den Unternehmern wurde mit dem Bau

der Festung Sasso da Pigna begonnen. Das Projekt sah Geschützstände mit Munitions-

magazinen am Nordhang des Monte Prosa, auf der Höhe der Alpi di Sella vor.

 

Zu Beginn waren nur zwei 10,5-cm-Bunkerkanonen vorgesehen. Es wurden noch zwei

weiteren zwei 7,5-cm-Bunkerkanonen in die Planung mit einbezogen. Mit diesen 7,5-cm-

Kanonen sollte die Gotthardpass - Strasse gesperrt werden.

 

Im November 1941 wurde aber die Entscheidung gefällt, das Werk mit vier 15-cm-Bunker-

kanonen zu bestücken. Lieferschwierigkeiten führten dann aber dazu, dass erst einmal vier

10,5-cm-Bunkerkanonen eingebaut wurden. Im Juli 1943 waren die ersten zwei 10,5-cm-

Kanonen schussbereit. Im Oktober waren auch die zwei restlichen 10,5-cm-Kanonen

schussbereit.

 

Schon im Jahr 1942 wurden am Projekt erhebliche Änderungen vorgenommen. Es wurde

beschlossen, dass die Unterkünfte auf der nördlichen Seite hinter dem Passee gebaut

werden sollte.

 

Beim Bauende bestand das Werk aus zwei deutlich getrennten Teilen. Hinter dem Haupt-

eingang befindet sich die logistische Infrastruktur wie Küche, Krankenzimmer, Unterkünfte

usw.

 

Im oberen Teil, der mit einem ca. 1 km langen Stollen verbunden ist wurden ein kleiner

Unterkunftsteil für die Geschützmannschaft, Munitionsmagazine und natürlich die Ge-

schütze eingebaut. Die beiden Ebenen trennen über 400 Treppenstufen voneinander.

Für das Material steht ein kleiner Aufzug ( Standseilbahn ) zur Verfügung.

 

Für die Aussenverteidigung wurde zum Schutz der Scharten für die Kanonen ein Infanterie-

bunker südlich davon erstellt. An dieser Stelle befand sich auch das Gros der Flugzeug-

abwehr.

 

1944 wurden die 10,5-cm-Kanonen durch die schon vorher geplanten 15-cm-Kanonen er-

setzt. Im September des gleichen Jahres waren die vier 15-cm-Kanonen schussbereit. Die

praktische Schussweite der 15-cm-Kanonen betrug 23,5 km. Damit konnte im westlichen

Sektor das Gebiet bis zu einer Linie von U.lrichen (VS) bis F.ormazza (I) erreicht werden,

im östlichen Sektor dasjenige vom S.copi (L.ukmanier) bis zum P.izzo C.ampo T.encia.

 

Das Bauende der Anlage war 1945. Die Kosten für das Werk beliefen sich auf rund 10

Mio. Schweizer Franken.

 

Mit 2,4 km Stollenlänge und über 8000 Quadratmeter Nutzfläche gehört die Anlage zu

den grössten ihrer Art im Raum Gotthard.

 

Im Jahr 1998 wurde das Werk Sasso da Pigna ausser Dienst gestellt.

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Infrastruktur

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Das Werk ist in zwei Teile gegliedert.

 

- Teil A: Unterkunft

 

- Teil B: Kampfstand

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Einrichtungen im Teil

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- A Haupteingang

 

- Filterraum

 

- Kommandotrakt

 

- Proviantvorrat

 

- Maschinenraum

 

- Sanitätstrakt

 

- Unterkunftstrakt

 

- Verpflegungstrakt

 

- Wasserreservoir

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Einrichtungen im Teil B

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- Geschütz Ost 2

 

- Filterraum

 

- Maschinengewehrstand 1

 

- Maschinengewehrstand 2

 

- Munitionsmagazin

 

- Unterkunftstrakt

 

- Wasserquelle

 

- Geschütz West 1

 

- Geschütz West 2

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Weitere Waffen

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- 12 verbunkerte Maschinengewehre

 

- 6 mobile Maschinengewehre

 

- 2 verbunkerte 8,1-cm-Minenwerfer

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( BeschriebSassoSanGottardo Zweiter Weltkrieg Second Wolrd War KantonTessin

KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumMilitär-BunkerderSchweiz )

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Ausflug an den G.otthard am Samstag den 06. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von B.ern nach L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazuges am B.ahnhof L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern nach F.aido an der G.otthard S.üdrampe

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F.otografieren des E.xtrazuges oberhalb F.aido

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Mit dem Z.ug von F.aido nach A.irolo und weiter per A.utostop ( ? ) auf den G.otthardpass

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B.esichtigung des S.asso S.an G.ottardo ( F.estung aus dem z.weiten W.eltkrieg )

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Per A.utostop ( A.G ) vom G.otthardpass nach G.öschenen und weiter mit dem B.us bis W.assen

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F.otografieren des E.xtrazug in W.assen bei der K.irche

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Per A.utostop ( U.R ) von W.assen nach E.rstfeld und weiter mit dem Z.ug bis L.uzern

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F.otografieren des E.xtrazug am B.ahnhof in L.uzern

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Mit dem Z.ug von L.uzern zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121006 AlbumZZZZ121006AusflugGotthardpass KantonTessin KantonTicino AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg AlbumKleinesStachelschweinFestungsbrigade23

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 130216

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NIF

Zielgebiet des Infanteriewerk Suldschlucht A1975 ( Bunker - Festung ) der Sperre - Sperrstelle Mülenen des Reduit aus dem zweiten Weltkrieg in der Suldschlucht bei Mülenen im Kandertal im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Sperrstelle Mülenen

 

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Baujahr : 1942 - 1943

 

Nr.

 

Brigade : Reduitbrigade 21

 

Karte und Koordinaten :

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Die Sperrstelle vom Mülenen befindet sich im Dorf Mülenen im Kandertal im Berner

Oberland im Kanton Bern in der Schweiz

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Das Kandertal mit der wichtigen L.ötschberg - B.ahnlinie wurde in Mülenen zur Sperrung

vorbereitet, quasi die dritte Linie. Zudem sind hinter dieser Sperre wichtige V.ersorgungs-

einrichtungen wie die A.rmeeapotheke in K.andersteg oder diverse M.unitions- und Lebens-

mittellager entstanden. In K.ien war der K.riegs - K.P der 3. Division entstanden, in F.rutigen

wurde der K.P des 1. Armeekorps, später als K.ommandoposten der Reduitbrigade 21 ge-

nutzt – erstellt.

 

Der Wiler Mülenen eignet sich ideal, um den Zugang zum Kandertal – und somit auch die

L.ötschberg - T.ransitachse – zu sperren. Der Wert dieser engen Stelle wurde schon früh

erkannt, spätestens im 1.3. Jahrhundert wurde die heute teilweise wieder sichtbare Sperr-

m.auer erstellt.

 

Diese «L.etzi» genannte Sperre ( eine Mauer von 1,45 Meter Breite und bis zu fünf Metern

Höhe ) wurde im Zusammenhang mit dem Bau der U.mfahrungsstrasse wieder entdeckt

und ist heute unter Schutz. Im Zentrum dieser frühen Anlage stand die B.urg auf einem

teilweise künstlich erstellten Hügel.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.5 I.nfanteriewerk S.uldschlucht:

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Das Infanteriewerk S.uldschlucht lag genau in der Schussachse des B.unkers N.iesen -

K.ander. Es war relativ gross geplant und erbaut worden, die Besatzung umfasste einen

ganzen Zug.

 

Die eingebaute Bewaffnung variiert je nach Unterlagen, ursprünglich soll eine 7,5 cm-

B.unkerkanone zur P.anzerabwehr eingebaut gewesen sein ( zudem 2 Mg und eine Ik ).

Der Eingang ist auf der Front ( bergseits ) flankiert von einer Scharte, der Hintereingang

ist ebenfalls mit einer Scharte ausgerüstet ( Lmg )

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Bekannte Objekte A.1.9.7.6 I.nfanteriebunker B.ergfuss

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Bekannte Objekte A.1.9.7.7 I.nfanteriebunker R.uine

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Der B.unker hatte eine zentrale Stellung innerhalb der Sperre Mülenen. Über diesem

B.unker steht heute ein C.halet, der mittelalterliche S.odbrunnen konnte glücklicherweise

konserviert werden.

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Bekannte Objekte : A.1.9.7.8 I.nfanteriebunker K.ander / N.iesen

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Der Bunker ist für die konventionelle Bewaffnung mit einer Ik / Pak respektive einem Mg

und B.eobachter ausgelegt. Statt jedoch doppelstöckig ausgeführt zu werden, ist die

Anlage aufgrund der geografischen Situation in den Hang hineingebaut worden.

  

Das M.unitionsmagazin und die Unterkunft für den eingeteilten Halbzug war also unmittel-

bar hinter dem Kampfstand. Genau in der Achse der Waffen war die H.öckersperre sowie

die S.chartenfront des F.elsenwerkes S.uldschlucht.

 

Die Feuerstände wurden im M.ai 1.9.4.1 festgelegt, der Baubeginn erfolgte sofort nach

Vertragsunterzeichnung mit der Baufirma Mitte J.uli 1941 ( Kosten 83'700 Franken ).

Es gab jedoch beim Bau Verzögerungen wegen Rutschgefahr des Hanges.

 

Schliesslich konnte der Bau im A.pril 1.9.4.2 beendet werden. Die im A.ugust 1.9.4.3 in

den Unterlagen aufgeführte Abrechnung ergab einen Gesamtbetrag von 182'574 Franken.

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Bekannte Objekte : G.P.H mit Sperren und N.omadenhaus

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Das H.indernis bestand aus einer s.echsreihigen H.öckersperre, aus S.trassenbarrikaden,

M.auern und vorbereiteten S.prengungen respektive Ü.berflutungen

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Bekannte Objekte : M.unitionsmagazin - B.aracken

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Hinter dem I.nfanteriewerk S.uldschlucht – noch tiefer im S.uldgraben hinten – ist ein altes

M.unitionsmagazin vorhanden. Zudem sind einige B.aracken im Raum der S.peer vorhanden,

deren Aussehen auf einstmals militärische Herkunft deuten.

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Als die Armee im Zweiten Weltkrieg das Reduit bezog, wurde Mülenen erneut wichtig.

Eine moderne Sperre entstand 1941 teilweise auf den Überresten der alten. Vorgesehen

hatte die Armeeführung, hier notfalls die B.ahnlinie der L.ötschbergbahn zu unterbrechen.

 

Dieser Auftrag zur Sperrung wurde vom 1. Armeekorps wie folgt umgesetzt: Mit dem Aus-

bau des bereits begradigten S.uldbaches zu einer B.etonwanne von 14,5 Metern Breite

und 3,5 Metern Tiefe entstand ein für – damalige – P.anzer kaum überwindbares Gelände-

hindernis.

 

Verstärkt wurde die Sperre durch die davor liegenden I.nfanteriehindernisse, M.inen und

S.prengfallen. Taleinwärts wurde eine sechsreihige H.öckersperre errichtet – kombiniert

mit S.tacheldraht. Durchgänge in den M.auern für den örtlichen Verkehr konnten mittels

E.isenbahnschienen rasch verbarrikadiert werden. S.prengkammern waren bereit und ge-

laden, um die G.eleise zu zerstören. Ein Mineur-Detachement war in den Sperrtruppen

integriert. Der Durchgang unter der B.ahnlinie war vorgesehen, um mit einer lokalen Über-

flutung gesperrt zu werden.

 

Unmittelbar hinter der Sperre waren betonierte Stellungen für eine mobile 10,5 cm

K.anonenbatterie ( drei 10,5 cm Kan 35 plus verbunkertes L.eitgeschütz ) gebaut worden.

Deckname der Stellung war «M.ühle» ( A.1.9.7.0 - 7.3 ).

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Siehe auch : www.festung-oberland.ch

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( BeschriebSperreMülenen BeschriebSperrstelleMülenen Militär Zweiter Weltkrieg

AlbumSchweizimZweitenWeltkrieg Anden verdenskrig Toinen maailmansota Seconde

guerre mondiale Seconda Guerra Mondiale 第二次世界大戦 Tweede wereld oorlog Druga

wojna światowa Segunda guerra mundial Andra världskriget Segunda Guerra Mundial war

Alps Alpit Alpes Alpi アルプス山脈 Alpene Alpy Alperna Alpen Alperne Berg Montagne

vuori montagna 山 góra montanha munte гора montaña Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug ins O.berland am Dienstag den 12. November 2013

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Mit dem Z.ug von B.ern W.eissenb.ühl über B.ern nach M.ülenen

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Spaziergang durch M.ülenen

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Mit dem Z.ug vom M.ülenen und weiter mit dem B.us nach F.aulens.ee

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Kurzer B.esuch der A.ussena.nlage der F.estung F.aulens.ee

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Mit dem B.us von F.aulens.ee über S.piez nach A.eschi F.riede.gg

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Spaziergang zu den B.unkern und über A.eschi nach A.eschi H.aslern

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Mit dem B.us von A.eschi H.aslern nach S.piez und weiter mit dem Z.ug nach B.ern

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Hurni131112 KantonBern Berner Oberland BernerOberland

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 131223

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NIF

1 2 ••• 29 30 32 34 35 ••• 79 80