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Desinfektion/Instrumente

 

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Bildquelle: B. BRAUN MELSUNGEN AG

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Bildquelle: Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

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In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

Defibrillator-Monitorsystem

 

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In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

Rund-um-die-Uhr Glukosemessung

 

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Verengungen bzw. Verkalkungen von Herzgefäßen zählen zu den häufigsten Todesursachen. Denn ein Gefäßverschluss kann zum Herzinfarkt führen. Schonende Hilfe gibt es durch modernster Medizintechnik im Katheterlabor der Krankenhäuser. Hier schiebt der Kardiologe über die Leiste einen Führungskatheter zur verengten Stelle und weitet sie. Je nach Schwere der Erkrankungen sollen ein Gefäßgerüst (Metallstent oder medikament-freisetzenden Stents – DES), ein medikament-freisetzender Ballon (Drug Eluting Balloon - DEB) oder ein bioresorbierbares Gefäßgerüst (BVS) die Gefäße dauerhaft offen halten.

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In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

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Bildquelle: medi GmbH & Co KG

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Verengungen bzw. Verkalkungen von Herzgefäßen zählen zu den häufigsten Todesursachen. Denn ein Gefäßverschluss kann zum Herzinfarkt führen. Schonende Hilfe gibt es durch modernster Medizintechnik im Katheterlabor der Krankenhäuser. Hier schiebt der Kardiologe über die Leiste einen Führungskatheter zur verengten Stelle und weitet sie. Je nach Schwere der Erkrankungen sollen ein Gefäßgerüst (Metallstent oder medikament-freisetzenden Stents – DES), ein medikament-freisetzender Ballon (Drug Eluting Balloon - DEB) oder ein bioresorbierbares Gefäßgerüst (BVS) die Gefäße dauerhaft offen halten.

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In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

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Sitz einer Tracheostoma-Kanüle

 

Bildnachweis: Med1one Medical Großhandels GmbH

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Bildquelle: B. BRAUN MELSUNGEN AG

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Bildquelle: Hollister Incorporated

Innovative Videolaryngoskopie – sowohl für das Management des schwierigen Atemweges als auch für die Video Erweiterte Standard-Laryngoskopie (VESL)

 

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Bildquelle: Venner Medical (Deutschland) GmbH

Einsatz von Medizinprodukten in der Intensivmedizin

 

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Verengungen bzw. Verkalkungen von Herzgefäßen zählen zu den häufigsten Todesursachen. Denn ein Gefäßverschluss kann zum Herzinfarkt führen. Schonende Hilfe gibt es durch modernster Medizintechnik im Katheterlabor der Krankenhäuser. Hier schiebt der Kardiologe über die Leiste einen Führungskatheter zur verengten Stelle und weitet sie. Je nach Schwere der Erkrankungen sollen ein Gefäßgerüst (Metallstent oder medikament-freisetzenden Stents – DES), ein medikament-freisetzender Ballon (Drug Eluting Balloon - DEB) oder ein bioresorbierbares Gefäßgerüst (BVS) die Gefäße dauerhaft offen halten.

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Verengungen bzw. Verkalkungen von Herzgefäßen zählen zu den häufigsten Todesursachen. Denn ein Gefäßverschluss kann zum Herzinfarkt führen. Schonende Hilfe gibt es durch modernster Medizintechnik im Katheterlabor der Krankenhäuser. Hier schiebt der Kardiologe über die Leiste einen Führungskatheter zur verengten Stelle und weitet sie. Je nach Schwere der Erkrankungen sollen ein Gefäßgerüst (Metallstent oder medikament-freisetzenden Stents – DES), ein medikament-freisetzender Ballon (Drug Eluting Balloon - DEB) oder ein bioresorbierbares Gefäßgerüst (BVS) die Gefäße dauerhaft offen halten.

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Verengungen bzw. Verkalkungen von Herzgefäßen zählen zu den häufigsten Todesursachen. Denn ein Gefäßverschluss kann zum Herzinfarkt führen. Schonende Hilfe gibt es durch modernster Medizintechnik im Katheterlabor der Krankenhäuser. Hier schiebt der Kardiologe über die Leiste einen Führungskatheter zur verengten Stelle und weitet sie. Je nach Schwere der Erkrankungen sollen ein Gefäßgerüst (Metallstent oder medikament-freisetzenden Stents – DES), ein medikament-freisetzender Ballon (Drug Eluting Balloon - DEB) oder ein bioresorbierbares Gefäßgerüst (BVS) die Gefäße dauerhaft offen halten.

Quelle: www.bvmed.de

 

Verengungen bzw. Verkalkungen von Herzgefäßen zählen zu den häufigsten Todesursachen. Denn ein Gefäßverschluss kann zum Herzinfarkt führen. Schonende Hilfe gibt es durch modernster Medizintechnik im Katheterlabor der Krankenhäuser. Hier schiebt der Kardiologe über die Leiste einen Führungskatheter zur verengten Stelle und weitet sie. Je nach Schwere der Erkrankungen sollen ein Gefäßgerüst (Metallstent oder medikament-freisetzenden Stents – DES), ein medikament-freisetzender Ballon (Drug Eluting Balloon - DEB) oder ein bioresorbierbares Gefäßgerüst (BVS) die Gefäße dauerhaft offen halten.

Quelle: www.bvmed.de

 

Verengungen bzw. Verkalkungen von Herzgefäßen zählen zu den häufigsten Todesursachen. Denn ein Gefäßverschluss kann zum Herzinfarkt führen. Schonende Hilfe gibt es durch modernster Medizintechnik im Katheterlabor der Krankenhäuser. Hier schiebt der Kardiologe über die Leiste einen Führungskatheter zur verengten Stelle und weitet sie. Je nach Schwere der Erkrankungen sollen ein Gefäßgerüst (Metallstent oder medikament-freisetzenden Stents – DES), ein medikament-freisetzender Ballon (Drug Eluting Balloon - DEB) oder ein bioresorbierbares Gefäßgerüst (BVS) die Gefäße dauerhaft offen halten.

Einweisung in eine elektronische Sprechhilfe einer Patientien nach Kehlkopfentfernung

 

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Kyphoplastie zur Behandlung von Wirbelkörperbrüchen

 

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Bildquelle: Kyphon Deutschland GmbH

Arzt untersucht ein kleines Mädchen

 

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Bildquelle: Tyco Healthcare Deutschland GmbH

Le rôle de la myosine II dans la migration cellulaire collective dans l’embryon de poisson-zèbre.

Les migrations cellulaires collectives sont cruciales dans de multiples processus développementaux. Elles sont également impliquées dans l’invasion de cellules cancéreuses. Chez le poisson-zèbre au cours du développement embryonnaire, un groupe de cellules mésodermales nommées « polster » migrent de manière collective dans une direction donnée. Le modèle établi est que chaque cellule qui migre met sous tension la cellule de devant via sa protrusion afin de l’orienter. Je m’intéresse au rôle potentiel de la myosine II qui pourrait être à l’origine de cette tension.

 

© Ecole polytechnique / Institut Polytechnique de Paris / J.Barande

Illustration

 

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Bildquelle: Aktion Meditech

Governor Charlie Baker visits the MedTech Conference at BCEC in Boston on Oct. 24 2022. The annual two-day conference showcases about 1,000 global manufacturers and innovators in medical devices, diagnostic products and digital health technologies. [Joshua Qualls/Governor’s Press Office]

SXSW Launchpad 2016 “Health and MedTech Wrap presented by Dell Medical School” party

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Ireland must resolve ‘infrastructure bottlenecks’ to remain competitive – American Chamber

 

The Government must urgently push forward with investment in infrastructure including housing, roads and broadband if the country is to maintain its status as a ‘go to’ destination for FDI after Brexit, according to the American Chamber of Commerce Ireland, which hosted a Southern Conference in UCC, Cork today.

 

The conference focused on innovation, collaboration and opportunities for FDI in the Munster region. Cork has thrived as a centre of excellence for Biopharma, Medtech, and more recently, Cyber Security.

 

At the event, American Chamber asserted that in order to consolidate the Region’s position as a leader in this space and see it through to the next phase of growth, the Government must ensure that infrastructure is not only brought up to standard but is future proofed. It highlighted that that the upgrading of road infrastructure and the provision of rural broadband are of huge importance for the area.

 

At the conference, the American Chamber also highlighted the importance of Ireland’s competitiveness, particularly in light of the looming Brexit challenges, stating that the main concern for multi-nationals is now around how to attract and retain talented individuals from at home and abroad to work and live here.

 

While presenting many challenges, the conference also heard about how Brexit presents opportunities for FDI, as Ireland will become the only native English-speaking country left in the EU. It also has a good talent pool and a long and proven track record as a base for US companies to trade into EMEA and beyond.

 

Picture shows from left, Pat English, Partner Matheson, Prof. Patrick O'Shea, President UCC, Mark Redmond, Chief Executive American Chamber of Commerce Ireland, Mary Buckley, Executive Director IDA, and Mark Gantly, President American Chamber of Commerce Ireland.

END

  

John Sheehan Photography

 

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: AESCULAP AG

Viskoser Zement dringt in die feinen Knochenstrukturen ein

 

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: DFine Europe GmbH

Zum Absaugen von Sekreten. Besonders leises Gerät für eine schonende, atraumatische aber dennoch leistungsstarke Absaugung. Das Absauggerät ist mit einem fröhlich-bunten, kindgerechten Dekor bedruckt.

 

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Bildquelle: Heimomed Heinze GmbH & Co. KG

Le rôle de la myosine II dans la migration cellulaire collective dans l’embryon de poisson-zèbre.

Les migrations cellulaires collectives sont cruciales dans de multiples processus développementaux. Elles sont également impliquées dans l’invasion de cellules cancéreuses. Chez le poisson-zèbre au cours du développement embryonnaire, un groupe de cellules mésodermales nommées « polster » migrent de manière collective dans une direction donnée. Le modèle établi est que chaque cellule qui migre met sous tension la cellule de devant via sa protrusion afin de l’orienter. Je m’intéresse au rôle potentiel de la myosine II qui pourrait être à l’origine de cette tension.

 

© Ecole polytechnique / Institut Polytechnique de Paris / J.Barande

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Bildquelle: Servox AG

Einbringen von speziellem Zement in den präparierten Holhraum

 

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Bildquelle: DFine Europe GmbH

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Bildquelle: AESCULAP AG

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Bildquelle: Servox AG

Le rôle de la myosine II dans la migration cellulaire collective dans l’embryon de poisson-zèbre.

Les migrations cellulaires collectives sont cruciales dans de multiples processus développementaux. Elles sont également impliquées dans l’invasion de cellules cancéreuses. Chez le poisson-zèbre au cours du développement embryonnaire, un groupe de cellules mésodermales nommées « polster » migrent de manière collective dans une direction donnée. Le modèle établi est que chaque cellule qui migre met sous tension la cellule de devant via sa protrusion afin de l’orienter. Je m’intéresse au rôle potentiel de la myosine II qui pourrait être à l’origine de cette tension.

 

© Ecole polytechnique / Institut Polytechnique de Paris / J.Barande

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