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Homecare: Dekubitusversorgung

 

Quelle: Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Bitte Bildnachweis „BVMed“ verwenden.

 

Die Medizinprodukte-Branche beschäftigt in Deutschland über 175.000 Menschen – vom Entwicklungsingenieur bis zur Industriekauffrau. Die Berufsaussichten in der Medizintechnologie sind ausgezeichnet. 96 Prozent der Unternehmen haben nach einer Umfrage des BVMed offene Stellen. Es gibt allerdings zunehmend Probleme, die offenen Stellen adäquat zu besetzen.

Im Bild: Ausbildung an einem Programmiergerät zur Fernüberwachung von Herzschrittmacher-Patienten (Telekardiologie)

 

Quelle: Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Bitte Bildnachweis „BVMed“ verwenden.

Engineering for Health E4H

Centre interdisciplinaire pour l'ingénierie et la santé

© Ecole polytechnique / Institut Polytechnique de Paris / J.Barande

Quelle: www.bvmed.de

 

Zur Behandlung schwerstkranker Patienten steht auf der Intensivstation eines Krankenhauses modernste Medizintechnik zur Verfügung. Zur kontinuierlichen Kontrolle von EKG, Blutdruck, Körpertemperatur und weiteren Vitalparametern sind an jedem Behandlungsplatz Monitore angebracht, deren Signale zusätzlich in eine Überwachungszentrale geleitet und auch von dort beobachtet und ausgewertet werden können. Die in der Intensivmedizin verwendeten Infusionen werden über elektronisch gesteuerte Spritzenpumpen direkt intravenös verabreicht. Zudem müssen Patienten oft mit Medizingeräten künstlich beatmet werden.

 

Bevor Medizinprodukte in klinischen Studien erprobt und beim Patienten angewendet werden, haben Sie umfangreiche technische Tests hinter sich. Beispiel Herzschrittmacher: fast 40.000 Stunden wird ein neues Modell geprüft, bis es alle Tests bestanden hat. Diese Testdokumentation steht dann den Zulassungsstellen zur Verfügung. Im Bild: Vermessung der Beschichtung eines Ballonkatheters durch Prüftechniker.

 

Quelle: Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

 

Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Bitte Bildnachweis „BVMed“ verwenden.

Quelle: www.bvmed.de

 

Zur Behandlung schwerstkranker Patienten steht auf der Intensivstation eines Krankenhauses modernste Medizintechnik zur Verfügung. Zur kontinuierlichen Kontrolle von EKG, Blutdruck, Körpertemperatur und weiteren Vitalparametern sind an jedem Behandlungsplatz Monitore angebracht, deren Signale zusätzlich in eine Überwachungszentrale geleitet und auch von dort beobachtet und ausgewertet werden können. Die in der Intensivmedizin verwendeten Infusionen werden über elektronisch gesteuerte Spritzenpumpen direkt intravenös verabreicht. Zudem müssen Patienten oft mit Medizingeräten künstlich beatmet werden.

Quelle: Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

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Connaught Ranges, Ottawa Ontario, Canada 13 May, 2011

 

Troops deploy Acute Medical Surgical Capability

 

A medical team from 1 Canadian Field Hospital cut away a "patients" clothes at Connaught Ranges, Ottawa, 13 May 2011.

 

Exercise Swift Serpent involved the deployment of 1 Canadian Field Hospital (1 Cdn Fd Hosp) to Connaught Ranges from 9-19 May 2011 to exercise the phased deployment of the Acute Medical Surgical Capability (AMSC) under conditions likely to occur on a humanitarian operation.

 

1 Cdn Fd Hosp has dramatically increased its ability to deploy the AMSC through reorganization and incorporating lessons learned from previous deployments and exercises.

 

Canadian Forces Image Number LT2011-120-48

By Sergeant Marco Comisso with Army News.

 

_____________________________Traduction

 

Polygone de Connaught, Ottawa (Ontario, Canada), le 13 mai 2011

 

Des membres d’une équipe médicale du 1er Hôpital de campagne du Canada coupent les vêtements d’un « patient » au Polygone de Connaught le 13 mai 2011, à Ottawa.

 

Dans le cadre de l’exercice Swift Serpent, le 1er Hôpital de campagne du Canada (1 H Camp C) a été affecté au Polygone de Connaught du 9 au 19 mai 2011 afin de s’exercer au déploiement graduel du Service de chirurgie et de soins médicaux actifs (SCSMA) dans des conditions représentatives d’une opération de secours humanitaire.

 

Le 1 H Camp C a grandement amélioré sa capacité de déploiement du SCSMA en le réorganisant et en y incorporant les leçons retenues des déploiements et des exercices antérieurs.

 

Image des Forces canadiennes nùmero LT2011-120-48

Par le Sergent Marco Comisso avec Les Nouvelles de l’Armée

  

Quelle: www.bvmed.de

 

In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

Bevor Medizinprodukte beim Patienten angewendet werden, haben Sie umfangreiche technische Tests und klinische Bewertungen hinter sich. Hinzu kommt ein speziell für Medizinprodukte eingeführtes Qualitäts-Management-System, dass Kontrollen im technischen Labor oder Chargen- und Stichprobenprüfungen umfasst, wenn die Produktion angelaufen ist. Im Bild: Messung der Abzugskräfte eines Stents auf dem Ballonkatheter

 

Quelle: Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Bitte Bildnachweis „BVMed“ verwenden.

Quelle: www.bvmed.de

 

Zur Behandlung schwerstkranker Patienten steht auf der Intensivstation eines Krankenhauses modernste Medizintechnik zur Verfügung. Zur kontinuierlichen Kontrolle von EKG, Blutdruck, Körpertemperatur und weiteren Vitalparametern sind an jedem Behandlungsplatz Monitore angebracht, deren Signale zusätzlich in eine Überwachungszentrale geleitet und auch von dort beobachtet und ausgewertet werden können. Die in der Intensivmedizin verwendeten Infusionen werden über elektronisch gesteuerte Spritzenpumpen direkt intravenös verabreicht. Zudem müssen Patienten oft mit Medizingeräten künstlich beatmet werden.

Quelle: www.bvmed.de

 

In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

Quelle: www.bvmed.de

 

Zur Behandlung schwerstkranker Patienten steht auf der Intensivstation eines Krankenhauses modernste Medizintechnik zur Verfügung. Zur kontinuierlichen Kontrolle von EKG, Blutdruck, Körpertemperatur und weiteren Vitalparametern sind an jedem Behandlungsplatz Monitore angebracht, deren Signale zusätzlich in eine Überwachungszentrale geleitet und auch von dort beobachtet und ausgewertet werden können. Die in der Intensivmedizin verwendeten Infusionen werden über elektronisch gesteuerte Spritzenpumpen direkt intravenös verabreicht. Zudem müssen Patienten oft mit Medizingeräten künstlich beatmet werden.

Die Medizinprodukte-Branche beschäftigt in Deutschland über 175.000 Menschen – vom Entwicklungsingenieur bis zur Industriekauffrau. Die Berufsaussichten in der Medizintechnologie sind ausgezeichnet. 96 Prozent der Unternehmen haben nach einer Umfrage des BVMed offene Stellen. Es gibt allerdings zunehmend Probleme, die offenen Stellen adäquat zu besetzen.

Im Bild: Ausbildung an einem Programmiergerät zur Fernüberwachung von Herzschrittmacher-Patienten (Telekardiologie)

 

Quelle: Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Bitte Bildnachweis „BVMed“ verwenden.

Quelle: www.bvmed.de

 

Zur Behandlung schwerstkranker Patienten steht auf der Intensivstation eines Krankenhauses modernste Medizintechnik zur Verfügung. Zur kontinuierlichen Kontrolle von EKG, Blutdruck, Körpertemperatur und weiteren Vitalparametern sind an jedem Behandlungsplatz Monitore angebracht, deren Signale zusätzlich in eine Überwachungszentrale geleitet und auch von dort beobachtet und ausgewertet werden können. Die in der Intensivmedizin verwendeten Infusionen werden über elektronisch gesteuerte Spritzenpumpen direkt intravenös verabreicht. Zudem müssen Patienten oft mit Medizingeräten künstlich beatmet werden.

 

QODE DAY 1 Official Launch of QODE Brisbane, Australasia’s leading global forum for innovation & technology held at Brisbane Convention and Exhibition Centre. Green Deck, Parliament House, Brisbane Australia. L-R Chief QODE Officer Jackie Taranto, QODE DAY 1 Official Launch of QODE Brisbane, Australasia’s leading global forum for innovation & technology held at Brisbane Convention and Exhibition Centre. Green Deck, Parliament House, Brisbane Australia. Chief QODE Officer Jackie Taranto

Quelle: www.bvmed.de

 

Zur Behandlung schwerstkranker Patienten steht auf der Intensivstation eines Krankenhauses modernste Medizintechnik zur Verfügung. Zur kontinuierlichen Kontrolle von EKG, Blutdruck, Körpertemperatur und weiteren Vitalparametern sind an jedem Behandlungsplatz Monitore angebracht, deren Signale zusätzlich in eine Überwachungszentrale geleitet und auch von dort beobachtet und ausgewertet werden können. Die in der Intensivmedizin verwendeten Infusionen werden über elektronisch gesteuerte Spritzenpumpen direkt intravenös verabreicht. Zudem müssen Patienten oft mit Medizingeräten künstlich beatmet werden.

 

Quelle: www.bvmed.de

 

In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

Quelle: www.bvmed.de

 

In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

QODE Brisbane, QLD Australia. Australasia’s leading global forum for innovation & technology held at Brisbane Convention and Exhibition Centre. QODE Central Day Two conference studying a number of industries – both emerging and established – and the opportunities, challenges and threats that new digital technologies are presenting. TELSTRA CEO Andy Penn tours the conference

Bevor Medizinprodukte beim Patienten angewendet werden, haben Sie umfangreiche technische Tests und klinische Bewertungen hinter sich. Hinzu kommt ein speziell für Medizinprodukte eingeführtes Qualitäts-Management-System, dass Kontrollen im technischen Labor oder Chargen- und Stichprobenprüfungen umfasst, wenn die Produktion angelaufen ist. Im Bild: Messung der Abzugskräfte eines Stents auf dem Ballonkatheter

 

Quelle: Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Bitte Bildnachweis „BVMed“ verwenden.

QODE Brisbane, QLD Australia. Australasia’s leading global forum for innovation & technology held at Brisbane Convention and Exhibition Centre. QODE Central Day One in Brisbane focusing on the technologies that are set to have the biggest impact in our working and private lives: Artificial Intelligence (AI), Smart Robotics, Cyber Security, Next Generation Transport, Smart City tech and Space. After hours business networking event at The Fox Hotel, South Brisbane.

Bevor Medizinprodukte beim Patienten angewendet werden, haben Sie umfangreiche technische Tests und klinische Bewertungen hinter sich. Hinzu kommt ein speziell für Medizinprodukte eingeführtes Qualitäts-Management-System, dass Kontrollen im technischen Labor oder Chargen- und Stichprobenprüfungen umfasst, wenn die Produktion angelaufen ist. Im Bild: Produktion eines Ballonkatheters.

 

Quelle: Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Bitte Bildnachweis „BVMed“ verwenden.

Ärzte betrachten eine Röntgenaufnahme

 

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: PAUL HARTMANN AG

Businesses across Artificial Intelligence, Big Data, Internet of Things, FinTech, Medtech and Cybersecurity pitched to potential investors and incubators from the UK. These start-ups will be supported by the Department for International Trade in setting up shop in foreign shores. The seven winners were announced at the reception hosted by the British High Commission in New Delhi, 11 December 2018. The winners were awarded an all-expenses paid trip to the UK. The winners of the TECH Rocketship Awards 2018-19 are:

Inclove - Jury Choice

Intelligence Node - AI

Safehouse - Cybersecurity

Zuper - Big Data

OroWealth - Fintech

ZestIoT - IoT

Clensta - Medtech

For more updates, follow #GREATforCollaboration and #FutureTechFest on Twitter.

 

Quelle: www.bvmed.de

 

Verengungen bzw. Verkalkungen von Herzgefäßen zählen zu den häufigsten Todesursachen. Denn ein Gefäßverschluss kann zum Herzinfarkt führen. Schonende Hilfe gibt es durch modernster Medizintechnik im Katheterlabor der Krankenhäuser. Hier schiebt der Kardiologe über die Leiste einen Führungskatheter zur verengten Stelle und weitet sie. Je nach Schwere der Erkrankungen sollen ein Gefäßgerüst (Metallstent oder medikament-freisetzenden Stents – DES), ein medikament-freisetzender Ballon (Drug Eluting Balloon - DEB) oder ein bioresorbierbares Gefäßgerüst (BVS) die Gefäße dauerhaft offen halten.

The Glucolight sensor

Quelle: www.bvmed.de

 

In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

QODE Brisbane, QLD Australia. Australasia’s leading global forum for innovation & technology held at Brisbane Convention and Exhibition Centre. QODE Central Day One in Brisbane focusing on the technologies that are set to have the biggest impact in our working and private lives: Artificial Intelligence (AI), Smart Robotics, Cyber Security, Next Generation Transport, Smart City tech and Space. Brisbane City Lord Mayor Graham Quirk visits the Exhibitors with a VIP Tour.

Quelle: www.bvmed.de

 

In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

Universal-Set mit Anesthäsievorhang und diversen flüssigkeitsundurchlässigen Abdecktüchern mit Klebezone.

 

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: 3M Medica

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: Hollister Incorporated

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: Tyco Healthcare Deutschland GmbH

Nederlandse bedrijven zien steeds meer kansen in Zuid-India. Daarom investeert Nederland in de opening van een nieuw Consulaat/NBSO in Bangalore om BV Nederland bij te staan bij het realiseren van deze marktkansen. En organiseert van 18 - 23 juni 2017 een economische missie naar Zuid-India (New Delhi, Bangalore en Hyderabad) in aanwezigheid van Marten van den Berg, directeur-generaal Buitenlandse Economische Betrekkingen van het ministerie van Buitenlandse Zaken.

 

India

India biedt met een bevolking van 1,3 miljard mensen en een sterk groeiende goed opgeleide middenklasse een grote potentiële afzetmarkt voor het Nederlandse bedrijfsleven. De Indiase economische groei loopt naar verwachting in 2016-2017 verder op tot 7,8%, de consumentengoederenmarkt groeit met 15% en het investeringsklimaat is aantrekkelijk. Het is dan ook geen wonder dat IMF de Indiase economie aanmerkt als een bright spot.

 

Tijdens deze missie ligt de focus op de volgende thema’s:

•Smart cities

•High Tech

 

Deze thema’s zullen naar verwachting interessant zijn voor bedrijven en kennisinstellingen uit de HTSM-sectoren: IT (cyber security, serious gaming, e-health); Medtech (medical devices, hospital infrastructure, e-health); space/aerospace; precision engineering; smart manufacturing/talent of Indian engineers. Ook voor bedrijven en kennisinstellingen uit de sectoren Life Science & Health, fintech, water en logistiek en infrastructuur is deze missie interessant.

 

Tijdens de missie komen onderwerpen aan de orde als: duurzame stedelijke ontwikkeling, stedelijke mobiliteit, watermanagement, een goede gezondheidszorg, wetenschappelijke samenwerking, robotica.

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: Mölnlycke Health Care GmbH

QODE DAY 1 Official Launch of QODE Brisbane, Australasia’s leading global forum for innovation & technology held at Brisbane Convention and Exhibition Centre. Green Deck, Parliament House, Brisbane Australia. L-R Chief QODE Officer Jackie Taranto, QODE DAY 1 Official Launch of QODE Brisbane, Australasia’s leading global forum for innovation & technology held at Brisbane Convention and Exhibition Centre. Green Deck, Parliament House, Brisbane Australia. Brisbane Councillor Krista Adams, Chief QODE Officer Jackie Taranto, QLD Labor Premier Annastacia Palaszczuk and Member for Ashgrove Kate Jones.

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: Q-MED GmbH

glasfaserfreier Stützverband

 

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: BSN medical GmbH & Co.KG

Desinfektion/Instrumente

 

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: B. BRAUN MELSUNGEN AG

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

Quelle: www.bvmed.de

 

In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

Defibrillator-Monitorsystem

 

Bildnachweis: BVMed-Bilderpool

Bildquelle: Medtronic GmbH

Quelle: www.bvmed.de

 

In Deutschland werden jährlich rund 9.000 Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm geboren. Sie brauchen eine intensivmedizinische Versorgung in spezialisierten Krankenhäusern. Die medizinische Versorgung von Frühchen ist dabei in den letzten 30 Jahren durch den Fortschritt in der Medizintechnik immer besser geworden. Mittlerweile haben auch sehr früh geborene Babys mit einem sehr geringen Geburtsgewicht durch einen modernen "Brutkasten", in dem sie Tag und Nacht medizinisch versorgt werden, gute Überlebenschancen.

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