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In 1907, the Royal Prussian State decided the channeling of the River Aller on a route between Celle and the Leineeinmündung at Hademstorf. The town of Celle was given the right to use the hydroelectric power generated by the dam. The usable slope is 2.80 meters. After completion, the hydroelectric power plant went on 16 April 1911 to the grid. 1929 was equipped with three Francis turbines Oldau hydroelectric power plant sold to the Preußen Elektra and operated by this until 1972. Following temporary closure, the imminent demolition by the district president in Lüneburg was prohibited and the facility declared a technical monument.
After a ten-year shutdown, the hydroelectric power plant was put back into operation. The annually produced electricity of about 2.5 to 3 million kilowatt hours is fed into the power grid. The Oldau hydroelectric power station is the only one of its kind that has been preserved in its original condition in Germany and supplies electricity to the grid.
"Pour un peu d’électricité
on hypothèque l’humanité
pour quelques heures de kilowatts
on se retrouve à quatre pattes
prêt à se faire sodomiser
par la fée électricité
qui nous ferai tranquillement
vendre notre femme et nos enfants.
les petit gars de l’EDF
disent que le vent ça suffit pas
que le soleil c’est pas bézef
que l’hydrolien ça marche pas
pour assurer le samedi
la consommation d’énergie
y a rien qui peut mieux faire l’affaire
qu’une bonne vielle centrale nucléaire.
Une terre par tête mais tous la gueule par terre (x4)
Car ce qu’ils oublient de vous dire
pour le meilleur comme pour le pire
c’est qu’le cadeau qu’ils vous ont fait
il va falloir s’en occuper
pour vos enfants ça peut aller
vous aurez l’temps d’leur expliquer
qu’z’êtes fait niquer sur une affaire
du nom de centrale nucléaire
mais les enfants de vos enfants
les p’tits enfants d'vos p’tits enfants
allez leur dire, la belle affaire
qu’ils en ont pour cent millénaires…
Des générations d’enfilés
par la fée électricité
pour que notre foutue société
puisse regarder sa télé
Une terre par tête mais tous la gueule par terre (x4)
Pour quelques tonnes de CO2
On hypothèque l’humanité
On s’échange ça comme on peut
Aux rendez-vous de l’OMC
Pour quelques barils de pétrole
On butterait la terre entière
Mais mon confort et ma bagnole
Mérite bien une petite guerre
Pour une centaine d’abrutis
Qu’on a trop longtemps laissé faire
Des businessmen et des nantis
Qui évoluent en hautes sphères
Des politiques ramollis
Des industriels grabataires
on se retrouvent tous punis,
Tous la gueule parterre
Une terre par tête mais tous la gueule par terre (x4)"
zoufris-maracas -la-fee-electricite
Un grand merci pour vos favoris, commentaires et encouragements toujours très appréciés.
Many thanks for your much appreciated favorites and comments.
we the in-between
travel two directions
to one intention
down
roots anchored firmly
in the ground
we dive
upward
in partnership with birds
branches spread like wings
launching into light
we are the bridge that joins
land and sky
in an ocean of wind
we are the roar
of surf on shore
and we are
a breathing song
harmonising
green veins of the sun
remembering
the collective dream
we the in-between
©ajk2018
happy photosynthesising ;-)
and for those inclined: Kilowatt's 'Living Stones' from the album Seven Succulents: www.youtube.com/watch?v=HacxstXzARQ&t=5s :-)
With our Winter Lavender having finished blooming it is lovely to see our Summer Lavender beginning to bloom.
Not much motivation to get out with the camera on a cool, grey and dampish day, after 15mm of rain overnight. Very similar to this day 23 years ago (22 December), the day Di and I were married.
Just a quick update. Our power has gone off (adding this from my nearly flat phone) so it might be a while until I can catch up with your images.
2 1/2 hours later we have kilowatts again!
The Captain James Cook Memorial in Canberra is powered by two 560 kilowatt electric motors driving four stage centrifugal pumps capable of pumping up to 250 litres per second up to a head of 183 metres. While running both pumps simultaneously the main jet throws approximately six tons of water into the air to a maximum height of 147 metres. The jet can be run on a single pump reaching a lower height of 110 metres. All that is for nothing on days when the wind blows and the sky threatens a storm, but it puts on a great show.
Die Geschichte des Wasserkraftwerkes Raffelberg beginnt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Nach der Kriegsniederlage musste der Ruhrkohlenbergbau im Rahmen der Reparationszahlungen Kohle an seine westlichen Nachbarn abführen, der Energieträger Kohle wurde in der Region knapp, so dass man nach anderen Energiequellen Ausschau hielt.
In der Nähe der neu erstellten Schleuse Raffelberg bot sich ein günstiger Standort für den Bau eines Wasserkraftwerkes an, weil dort bei allen Wasserständen das Gefälle für die Wasserkraftnutzung ausreichend war. Beim Bau eines Kraftwerkes an der Staustufe der Schleuse hoffte man eine „Einsparung von 2.200 Eisenbahnladungen Kohlen“ zu erzielen. Das Laufwasserkraftwerk wurde schließlich in den Jahren 1922 bis 1925 nach einem Entwurf der renommierten Architekten Arthur Pfeifer und Hans Großmann errichtet, die technische Ausstattung erfolgte nach Plänen der Berliner Siemens-Schuckert- Werke. Man baute vier Francis-Turbinen mit senkrechter Welle ein. Bei der Francis-Spiralturbine wird das Wasser durch ein schneckenförmiges Rohr, die Spirale in zusätzlichen Drall versetzt und anschließend durch ein feststehendes „Leitrad“ mit verstellbaren Schaufeln auf die gegenläufig gekrümmten Schaufeln des Laufrads gelenkt. Durch ein als Diffusor wirkendes Saugrohr an der Verlängerung der Turbinenachse wird das Wasser nach Durchströmen des Laufrads abgeleitet. Die Francis-Turbinen waren direkt mit Drehstromgeneratoren gekoppelt.
Den erzeugten Drehstrom mit einer Spannung von 5.000 Volt speiste man in das Ortsnetz Speldorf und nach der Transformierung auf 25 kV in das Überlandnetz der RWE ein. Ebenso bezog die Friedrich Wilhelm-Hütte in Mülheim Strom aus Raffelberg. Im Zuge des Ausbaus der Energieversorgung nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Anfang der 1960er-Jahre die Drehstromgeneratoren auf 10.000 Volt Maschinenspannung umgerüstet. Die Personalintensität der Anlage stellte jedoch die Rentabilität bald in Frage, so dass Mitte der 1970er-Jahre die Regelanlagen der Turbinen automatisiert wurden. Heute wird über ein Netz von Pegeln der Wasserstand des Oberwassers und der Hafenbecken bis auf wenige Zentimeter konstant gehalten. Zurzeit werden im Wasserkraftwerk Raffelberg jährlich etwa 20 Millionen Kilowatt Strom erzeugt, was etwa zwei Prozent der Mülheimer Stromversorgung ausmacht. Heute ist das Kraftwerk mit vier Francis-Turbinen und vier Siemens-Synchrongeneratoren ausgerüstet. Wegen seiner überregional bedeutsamen technischen Architektur wurde das Gebäude 1986 unter Denkmalschutz gestellt. Eine Besichtigung des Kraftwerks lohnt sich aber nicht nur wegen der herausragenden Architektur, sondern auch wegen der noch erhaltenen Turbinen aus den 1920er-Jahren.
Quelle: www.route-industriekultur.ruhr
en.wikipedia.org/wiki/USS_Requin
Officially commissioned April 28, 1945
Class: Tench
Building Yard: Portsmouth Naval Shipyard, Kittery, Maine
Length: 311’9”
Width: 27’3”
Height: 49’
Weight: 1,516 tons surfaced, 2,426 submerged
Engines: Four – 1,600-horsepower diesels
Generators: Four – 1,100 kilowatt direct current
Batteries: Two – 126 lead acid battery cells in each
Motors: Two – 2,700 horsepower
Fuel Capacity: 113,881 gallons
Cruising Range: 11,000 miles
Maximum Speed: 21 knots surfaced, 10 knots submerged
Maximum Depth: 412’
Crew: 10 officers, 71–95 enlisted men
Tour Length: 75–90 days
Maximum Time Submerged: 48 hours at a time
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 sollte es auf der Marschbahn den ganz großen Umbruch geben; im Juni 2014 bestellte DB Fernverkehr für das DB Sylt-Shuttle 7 Lokomotiven der Baureihe 245 (245 021 – 027). Jede einzelne sollte eine 218-Doppeltraktion ablösen. Auch im Nahverkehr (bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 noch von der NOB betrieben) wurden die Loks der Baureihe Di6/Me26/DE2700 (Marschbahnwumme) und ER-20 durch Lokomotiven der Baureihe 245 (245 201 – 215) ersetzt. Die Investmentgesellschaft Paribus-DIF Netz-West-Lokomotiven hat im März 2014 als erster privater Kunde die besagten 15 Lokomotiven bestellt, die seit Ende 2015 von der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft Schleswig-Holstein für den Einsatz auf der Marschbahn gepachtet und eingesetzt werden.
Die als Traxx P160 DE ME bezeichneten Lokomotiven verfügen über vier kleinere Motoren (ME = Multi Engine) statt eines großen Motors. Die bei verschiedenen industriellen Anwendungen bereits eingesetzten vier Dieselmotoren vom Typ CAT C18 ACERT besitzen nach Herstellerangaben eine Nennleistung von 2252 Kilowatt, was einer Leistung je Motor von 563 Kilowatt entspricht. Durch das elektronisch gesteuerte Zu- und Abschalten einzelner Motoren im Betrieb soll Kraftstoff gespart sowie eine gleichmäßige Abnutzung erreicht werden. (Quelle Wikipedia)
Aufgrund massiver technischer Probleme und der Erkenntnis, dass die Baureihe 245 für die hohen Anforderungen beim Sylt-Shuttle wohl eher ungeeignet sind kam es schnell zu Vermietungen an DB Regio und Umstationierungen von Niebüll nach Leipzig. Hier werden die Loks auf der IC-Linie 50 eingesetzt.
Da man sich in Niebüll wohl etwas voreilig von den 218ern (in Richtung Bender, Opladen) getrennt hatte, kam es von 2018 bis 2021 verstärkt zu Einsätzen von Mietlokomotiven der Firmen RP Railsystems und der Press. Zeitweise konnte deren kompletter 218-Bestand auf der Marschbahn und der Vogelfluglinie angetroffen werden.
Ende 2021 entspannte sich der 218-Mangel bei der Deutschen Bahn, unter anderem durch den Wegfall der EC-Leistungen durch das Allgäu sowie bei Regio auf der Südbahn.
Bleiben wir aber bei den „Heulbojen“ der Baureihe 245 des DB Sylt-Shuttle:
Auf dem Weg von Westerland/Sylt nach Niebüll passiert 245 022 (Abnahme 09.10.2015) mit einem Sylt-Shuttle das nördliche Einfahrtsignal von Lehnshallig, einem reinen Betriebsbahnhof zwischen Klanxbüll und Niebüll. Die Signalstellung verrät, dass es hier zum Kreuzen mit einem Gegenzug ins Ausweichgleis geht.
Linton Falls Hydro is a hydroelectric generating power station located on the Linton Falls Weir of the River Wharfe, near Grassington, North Yorkshire, England. The power station is located on the same site as a hydroelectric scheme that was first opened in 1909, but had closed by 1948. The new scheme, which opened in March 2012, uses the original building which is now a scheduled monument.
The first hydroelectric plant at Linton Falls was constructed in 1909 by the Grassington Electric Supply Company. It leased the upper weir at Linton Falls, one of the two weirs on the River Wharfe, from the owners of Linton Mill and installed a generating plant. Both weirs built up a head of water to power Linton Mill which was located on the lower weir, 820 feet (250 m) downstream from the upper weir. The plant was installed with a capacity of 20 kilowatts which was distributed on cables across the Wharfe up to Grassington on the north bank of the river (some 2,000 feet (600 m) upstream). The power was distributed throughout the town on cables stayed and attached to the chimney stacks of the buildings in the town.
I didn't like the original of this photo so did some extreme editing.
Another angle of the dam in Yaropolets.
The Yaropoletskaya hydroelectric power station is an inactive small hydroelectric power station on the Lama River in the village of Yaropolets, Volokolamsk urban district, Moscow region of Russia, one of the first rural power plants in the USSR.
In the fall of 1918, a group of Yaropolets enthusiasts, led by school labor teacher Pyotr Kirillov, decided to create a power plant in the village. They drew up a project for a station with 5 horsepower produced by the engine of a flax processing station. This power turned out to be insufficient, and on the basis of the water mill of the Chernyshev estate, a hydroelectric power station with a capacity of 12.5 kilowatts was created in the annex. The hydroelectric power station made it possible to illuminate the village. In November 1920, Vladimir Lenin came to neighboring Kashino to open the so-called “first rural power station” (diesel). A delegation from Yaropolets also arrived there, which persuaded Lenin and Krupskaya to come to the Yaropoletskaya hydroelectric station and help in its modernization. A turbine built at a plant near Moscow was installed, which made it possible to develop a power of 48 kilowatts and illuminate neighboring villages.
According to the sign in the hydroelectric power station building, in 1939, the power plant named after Lenin, with the assistance of Krupskaya and Gleb Krzhizhanovsky, was reconstructed with the construction of a new dam and hydroelectric power station building. According to some sources, in the fall of 1941 the Nazis blew up the hydroelectric power station, after the war it was restored and in 1959 connected to the general network. According to others, the Nazis gathered, but did not blow up the hydroelectric power station, and it worked until 1958. In the 1980s, the hydroelectric power station, which did not produce electricity, was turned into a museum: the dam and spillway were reconstructed, and a new building was built.
The Oregon State Capitol is the building housing the state legislature and the offices of the governor, secretary of state, and treasurer of the U.S. state of Oregon. It is located in the state capital, Salem. The current building, constructed from 1936 to 1938, and expanded in 1977, is the third to house the Oregon state government in Salem. Two former capitol buildings were destroyed by fire, one in 1855 and the other in 1935.
New York architects Trowbridge & Livingston conceived the current structure's Art Deco design, in association with Francis Keally. Much of the interior and exterior is made of marble. The Oregon State Capitol was placed on the National Register of Historic Places in 1988.
In April 2002, the building became the first state capitol in the United States to produce solar power through the use of 60 photovoltaic panels generating 7.8 kilowatt
Built:October 1, 1938
Architect:Trowbridge & Livingston
Architectural style:Art Deco
Governing body:State of Oregon
NRHP Reference#:88001055
Added to NRHP:1988
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Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 sollte es auf der Marschbahn den ganz großen Umbruch geben; im Juni 2014 bestellte DB Fernverkehr für das DB Sylt-Shuttle 7 Lokomotiven der Baureihe 245 (245 021 – 027). Jede einzelne sollte eine 218-Doppeltraktion ablösen. Auch im Nahverkehr (bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 noch von der NOB betrieben) wurden die Loks der Baureihe Di6/Me26/DE2700 (Marschbahnwumme) und ER-20 durch Lokomotiven der Baureihe 245 (245 201 – 215) ersetzt. Die Investmentgesellschaft Paribus-DIF Netz-West-Lokomotiven hat im März 2014 als erster privater Kunde die besagten 15 Lokomotiven bestellt, die seit Ende 2015 von der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft Schleswig-Holstein für den Einsatz auf der Marschbahn gepachtet und eingesetzt werden.
Die als Traxx P160 DE ME bezeichneten Lokomotiven verfügen über vier kleinere Motoren (ME = Multi Engine) statt eines großen Motors. Die bei verschiedenen industriellen Anwendungen bereits eingesetzten vier Dieselmotoren vom Typ CAT C18 ACERT besitzen nach Herstellerangaben eine Nennleistung von 2252 Kilowatt, was einer Leistung je Motor von 563 Kilowatt entspricht. Durch das elektronisch gesteuerte Zu- und Abschalten einzelner Motoren im Betrieb soll Kraftstoff gespart sowie eine gleichmäßige Abnutzung erreicht werden. (Quelle Wikipedia)
Aufgrund massiver technischer Probleme und der Erkenntnis, dass die Baureihe 245 für die hohen Anforderungen beim Sylt-Shuttle wohl eher ungeeignet sind kam es schnell zu Vermietungen an DB Regio und Umstationierungen von Niebüll nach Leipzig. Hier werden die Loks auf der IC-Linie 50 eingesetzt.
Da man sich in Niebüll wohl etwas voreilig von den 218ern (in Richtung Bender, Opladen) getrennt hatte, kam es von 2018 bis 2021 verstärkt zu Einsätzen von Mietlokomotiven der Firmen RP Railsystems und der Press. Zeitweise konnte deren kompletter 218-Bestand auf der Marschbahn und der Vogelfluglinie angetroffen werden.
Ende 2021 entspannte sich der 218-Mangel bei der Deutschen Bahn, unter anderem durch den Wegfall der EC-Leistungen durch das Allgäu sowie bei Regio auf der Südbahn.
Bleiben wir aber bei den „Heulbojen“ der Baureihe 245 des DB Sylt-Shuttle:
245 021 (Abnahme 29.09.2015) ist die älteste bzw. erstabgenommene Diesel-Traxx des BW Niebüll. Am Abend des 17.08.2016 konnte ich die Lok, nach erfolgtem Kreuzungshalt in Lehnshallig, mit einem Sylt-Shuttle von Niebüll nach Westerland/Sylt aufnehmen.
Das Bild zeigt eine historische Lokomotive im LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen.
Das Museumsgelände der Henrichshütte, auf dem die Lok steht, ist ein ehemaliges Eisenhüttenwerk und heute ein bedeutender Teil der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet.
Es handelt sich um eine von nur zwei Exemplaren gebaute Elektrolokomotive, die 1966 für die Rheinstahl-Bergbau AG gefertigt wurde. Die Lokomotive ist für den Betrieb über Fahrleitung sowie über Batterien ausgerüstet und war ursprünglich für das Netz der Prosper-Zechen vorgesehen. Nach einer Umzeichnung im Jahr 1983 wurde die Lok 1997 abgestellt und befindet sich heute als Exponat auf dem Gelände der Henrichshütte in Hattingen.
Die Lokomotive verfügt über eine Stundenleistung von 360 Kilowatt.
Anfang März diesen Jahres fuhr die 185 685 der IGE für einige Tage für TXLogistik. Die Lok weist eine auffällige Gestaltung auf und trägt den Schriftzug "Hör das Signal, Berlin!". Im September 2020 fand eine Demonstration auf Schienen statt, mit der drei Botschaften ins Regierungsviertel der Hauptstadt getragen wurden. Erstens: Es gibt viele Güterbahnen und diese sind leistungsbereit. Zweitens: Bei der geplanten Hilfe in der Corona-Krise dürfen die Wettbewerber vom Bund nicht schlechter behandelt werden als die Deutsche Bahn. Drittens: die Entlastung der Straßen vom Güterverkehr mit Hilfe der Schiene braucht mehr politischen Druck. 20 Loks von verschiedenen privaten EVUs, die in Summe mehr als 100.000 Kilowatt Leistung auf die Schiene brachten, verschafften sich auf der Berliner Stadtbahn bei der Fahrt durch das Regierungsviertel lautstark Gehör. Aktuell trägt die Traxx-Maschine nach wie vor ihre Folierung. Am 02. März 2021 konnte ich sie bei Niederaudorf im Inntal vor dem DGS 43883 von Bad Bentheim nach Lugo fotografieren. Mit den geladenen Containern wird üblicherweise Müll von Italien nach Deutschland transportiert.
At the beginning of March this year, IGE's 185 685 drove for TXLogistik for a few days. The locomotive features an eye-catching design and carries the lettering "Hear the signal, Berlin!". In September 2020, a demonstration on rails took place, bringing three messages to the capital's government district. First: There are many freight railways and they are ready to perform. Secondly: with the planned help in the Corona crisis, competitors must not be treated worse by the federal government than Deutsche Bahn. Thirdly: relieving the roads of freight traffic with the help of rail needs more political pressure. 20 locomotives from various private RUs, which in total put more than 100,000 kilowatts of power on the rails, made their horns heard loudly on Berlin's so-called Stadtbahn as it drove through the government district. Currently, the Traxx machine is still wearing its livery. On 02 March 2021, I was able to photograph it near Niederaudorf in the Inn valley in front of container train DGS 43883 from Bad Bentheim to Lugo. The loaded containers are usually used to transport waste from Italy to Germany.
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 sollte es auf der Marschbahn den ganz großen Umbruch geben; im Juni 2014 bestellte DB Fernverkehr für das DB Sylt-Shuttle 7 Lokomotiven der Baureihe 245 (245 021 – 027). Jede einzelne sollte eine 218-Doppeltraktion ablösen. Auch im Nahverkehr (bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 noch von der NOB betrieben) wurden die Loks der Baureihe Di6/Me26/DE2700 (Marschbahnwumme) und ER-20 durch Lokomotiven der Baureihe 245 (245 201 – 215) ersetzt. Die Investmentgesellschaft Paribus-DIF Netz-West-Lokomotiven hat im März 2014 als erster privater Kunde die besagten 15 Lokomotiven bestellt, die seit Ende 2015 von der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft Schleswig-Holstein für den Einsatz auf der Marschbahn gepachtet und eingesetzt werden.
Die als Traxx P160 DE ME bezeichneten Lokomotiven verfügen über vier kleinere Motoren (ME = Multi Engine) statt eines großen Motors. Die bei verschiedenen industriellen Anwendungen bereits eingesetzten vier Dieselmotoren vom Typ CAT C18 ACERT besitzen nach Herstellerangaben eine Nennleistung von 2252 Kilowatt, was einer Leistung je Motor von 563 Kilowatt entspricht. Durch das elektronisch gesteuerte Zu- und Abschalten einzelner Motoren im Betrieb soll Kraftstoff gespart sowie eine gleichmäßige Abnutzung erreicht werden. (Quelle Wikipedia)
Aufgrund massiver technischer Probleme und der Erkenntnis, dass die Baureihe 245 für die hohen Anforderungen beim Sylt-Shuttle wohl eher ungeeignet sind kam es schnell zu Vermietungen an DB Regio und Umstationierungen von Niebüll nach Leipzig. Hier werden die Loks auf der IC-Linie 50 eingesetzt.
Da man sich in Niebüll wohl etwas voreilig von den 218ern (in Richtung Bender, Opladen) getrennt hatte, kam es von 2018 bis 2021 verstärkt zu Einsätzen von Mietlokomotiven der Firmen RP Railsystems und der Press. Zeitweise konnte deren kompletter 218-Bestand auf der Marschbahn und der Vogelfluglinie angetroffen werden.
Ende 2021 entspannte sich der 218-Mangel bei der Deutschen Bahn, unter anderem durch den Wegfall der EC-Leistungen durch das Allgäu sowie bei Regio auf der Südbahn.
Bleiben wir aber bei den „Heulbojen“ der Baureihe 245 des DB Sylt-Shuttle:
245 024 (Abnahme 22.03.2016) hat mit einem Sylt-Shuttle von Niebüll nach Westerland/Sylt soeben den letzten Bahnhof auf dem Festland, Klanxbüll (nordfriesisch: Klangsbel), durchfahren und passiert hier das schöne Ensemble aus Einfahrtsignal, Ausfahrt-Vorsignal und Geschwindigkeitsbegrenzer. An der Signalstellung ist zu sehen, dass ich hier mächtig Glück hatte und es zu keinem Gegenzugschaden kam. Dieser kam gemütlich den Hindenburgdamm hinab, da er in Klanxbüll ohnehin Halt zu erwarten hatte.
Beide Schlepper gehören zur Husumer Schiffswerft und sind auch dort beheimatet. Die SÜDEROOG wurde 1958 gebaut, die KARIN 1977.
Die "Karin" wurde im Dezember 1977 auf der damaligen Husumer Schiffswerft gebaut. Der Schlepper ist 21,5 Meter lang und 6,4 Meter breit und hat einen Tiefgang von 2,4 Meter. Angetrieben wird er durch einen Callesen-Diesel, der 600 Kilowatt leistet.
Hauptaufgabe der "Karin" ist es, die bis zu 130 Meter langen Gastanker oder andere bis zu 8000 Tonnen große Frachtschiffe in die Trockendocks der Werft zu manövrieren. In ihrer 35-jährigen Dienstzeit hat sie schon so einiges mitgemacht, etwa die Überführung im Sturm eines Frachtschiffes mit Maschinenschaden von Rotterdam nach Husum.
A Sperry Anti-Aircraft Carbon Arc search light (1942).
16 kilowatt of light (and heat). You can see the flames shooting from the carbon rods.
Restored by Ivo Schoofs en Pepe Heijnen.
GLOW Eindhoven, The Netherlands.
More info: www.searchlightparts.com/searchlights/?page_id=23
The Yaropoletskaya hydroelectric power station is an inactive small hydroelectric power station on the Lama River in the village of Yaropolets, Volokolamsk urban district, Moscow region of Russia, one of the first rural power plants in the USSR.
In the fall of 1918, a group of Yaropolets enthusiasts under the leadership of school labor teacher Pyotr Kirillov (or Kirein) decided to create a power plant in the village. They drew up a project for a station with 5 horsepower produced by the engine of a flax processing station. This power turned out to be insufficient, and on the basis of the water mill of the Chernyshev estate, a hydroelectric power station with a capacity of 12.5 kilowatts was created in the annex. The hydroelectric power station made it possible to illuminate the village. In November 1920, Vladimir Lenin came to neighboring Kashino to open the so-called “first rural power station” (diesel). A delegation from Yaropolets also arrived there, which persuaded Lenin and Krupskaya to come to the Yaropoletskaya hydroelectric station and help in its modernization. A turbine built at a plant near Moscow was installed, which made it possible to develop a power of 48 kilowatts and illuminate neighboring villages.
According to the sign in the hydroelectric power station building, in 1939, the power plant named after Lenin, with the assistance of Krupskaya and Gleb Krzhizhanovsky, was reconstructed with the construction of a new dam and hydroelectric power station building. According to some sources, in the fall of 1941 the Nazis blew up the hydroelectric power station, after the war it was restored and in 1959 connected to the general network. According to others, the Nazis gathered, but did not blow up the hydroelectric power station, and it worked until 1958. In the 1980s, the hydroelectric power station, which did not produce electricity, was turned into a museum: the dam and spillway were reconstructed, and a new building was built.
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 sollte es auf der Marschbahn den ganz großen Umbruch geben; im Juni 2014 bestellte DB Fernverkehr für das DB Sylt-Shuttle 7 Lokomotiven der Baureihe 245 (245 021 – 027). Jede einzelne sollte eine 218-Doppeltraktion ablösen. Auch im Nahverkehr (bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 noch von der NOB betrieben) wurden die Loks der Baureihe Di6/Me26/DE2700 (Marschbahnwumme) und ER-20 durch Lokomotiven der Baureihe 245 (245 201 – 215) ersetzt. Die Investmentgesellschaft Paribus-DIF Netz-West-Lokomotiven hat im März 2014 als erster privater Kunde die besagten 15 Lokomotiven bestellt, die seit Ende 2015 von der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft Schleswig-Holstein für den Einsatz auf der Marschbahn gepachtet und eingesetzt werden.
Die als Traxx P160 DE ME bezeichneten Lokomotiven verfügen über vier kleinere Motoren (ME = Multi Engine) statt eines großen Motors. Die bei verschiedenen industriellen Anwendungen bereits eingesetzten vier Dieselmotoren vom Typ CAT C18 ACERT besitzen nach Herstellerangaben eine Nennleistung von 2252 Kilowatt, was einer Leistung je Motor von 563 Kilowatt entspricht. Durch das elektronisch gesteuerte Zu- und Abschalten einzelner Motoren im Betrieb soll Kraftstoff gespart sowie eine gleichmäßige Abnutzung erreicht werden. (Quelle Wikipedia)
Aufgrund massiver technischer Probleme und der Erkenntnis, dass die Baureihe 245 für die hohen Anforderungen beim Sylt-Shuttle wohl eher ungeeignet sind kam es schnell zu Vermietungen an DB Regio und Umstationierungen von Niebüll nach Leipzig. Hier werden die Loks auf der IC-Linie 50 eingesetzt.
Da man sich in Niebüll wohl etwas voreilig von den 218ern (in Richtung Bender, Opladen) getrennt hatte, kam es von 2018 bis 2021 verstärkt zu Einsätzen von Mietlokomotiven der Firmen RP Railsystems und der Press. Zeitweise konnte deren kompletter 218-Bestand auf der Marschbahn und der Vogelfluglinie angetroffen werden.
Ende 2021 entspannte sich der 218-Mangel bei der Deutschen Bahn, unter anderem durch den Wegfall der EC-Leistungen durch das Allgäu sowie bei Regio auf der Südbahn.
Bleiben wir aber bei den „Heulbojen“ der Baureihe 245 des DB Sylt-Shuttle:
Der Scheitelpunkt der Rampe auf den Hindenburgdamm befindet sich ungefähr bei km 213,6. Dieser lässt sich in Verbindung mit dem Einfahrt-Vorsignal von Klanxbüll und den alten Streckenabsperrungen ansprechend umsetzen. 245 022 (Abnahme 09.10.2015) hat hier mit einem Sylt-Shuttle von Niebüll nach Westerland/Sylt die Dammkrone erreicht, für den Lokführer beginnt mit der Fahrt über den Hindenburgdamm nun zweifelsfrei der schönste Streckenabschnitt.
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 sollte es auf der Marschbahn den ganz großen Umbruch geben; im Juni 2014 bestellte DB Fernverkehr für das DB Sylt-Shuttle 7 Lokomotiven der Baureihe 245 (245 021 – 027). Jede einzelne sollte eine 218-Doppeltraktion ablösen. Auch im Nahverkehr (bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 noch von der NOB betrieben) wurden die Loks der Baureihe Di6/Me26/DE2700 (Marschbahnwumme) und ER-20 durch Lokomotiven der Baureihe 245 (245 201 – 215) ersetzt. Die Investmentgesellschaft Paribus-DIF Netz-West-Lokomotiven hat im März 2014 als erster privater Kunde die besagten 15 Lokomotiven bestellt, die seit Ende 2015 von der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft Schleswig-Holstein für den Einsatz auf der Marschbahn gepachtet und eingesetzt werden.
Die als Traxx P160 DE ME bezeichneten Lokomotiven verfügen über vier kleinere Motoren (ME = Multi Engine) statt eines großen Motors. Die bei verschiedenen industriellen Anwendungen bereits eingesetzten vier Dieselmotoren vom Typ CAT C18 ACERT besitzen nach Herstellerangaben eine Nennleistung von 2252 Kilowatt, was einer Leistung je Motor von 563 Kilowatt entspricht. Durch das elektronisch gesteuerte Zu- und Abschalten einzelner Motoren im Betrieb soll Kraftstoff gespart sowie eine gleichmäßige Abnutzung erreicht werden. (Quelle Wikipedia)
Aufgrund massiver technischer Probleme und der Erkenntnis, dass die Baureihe 245 für die hohen Anforderungen beim Sylt-Shuttle wohl eher ungeeignet sind kam es schnell zu Vermietungen an DB Regio und Umstationierungen von Niebüll nach Leipzig. Hier werden die Loks auf der IC-Linie 50 eingesetzt.
Da man sich in Niebüll wohl etwas voreilig von den 218ern (in Richtung Bender, Opladen) getrennt hatte, kam es von 2018 bis 2021 verstärkt zu Einsätzen von Mietlokomotiven der Firmen RP Railsystems und der Press. Zeitweise konnte deren kompletter 218-Bestand auf der Marschbahn und der Vogelfluglinie angetroffen werden.
Ende 2021 entspannte sich der 218-Mangel bei der Deutschen Bahn, unter anderem durch den Wegfall der EC-Leistungen durch das Allgäu sowie bei Regio auf der Südbahn.
Bleiben wir aber bei den „Heulbojen“ der Baureihe 245 des DB Sylt-Shuttle:
Am 20.08.2016 entstand das letzte Bild des Tages am BÜ „Am Rollwagenzug“. Die zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade mal knapp 3 Monate alte 245 026 (Abnahme 30.05.2016) hat mit ihrem Sylt-Shuttle von Westerland/Sylt nach Niebüll den Kreuzungsbahnhof Lehnshallig verlassen. Erfreulicherweise waren bei diesem späten Sylt-Shuttle die Flachwagen nicht, wie sonst üblich, leer sondern hatte noch einen LKW und 2 Wohnmobile geladen.
der neuen Schwebebahn-Generation in Wuppertal.
Und die Motorleistung ist erhöht, um die noch kürzeren Taktzeiten von 2 Minuten zu gewährleisten. Bei den derzeitigen Wagen vom Typ GTW 1972 kommen die vier längsliegenden Gleichstrom-Motoren auf je 50 Kilowatt Leistung. Die Generation 15 bringt es mit ihren vier längsliegenden Drehstromasynchronmotoren auf jeweils 60 Kilowatt Leistung. Diese können das Fahrzeug auf bis zu 65 Km/h beschleunigen.
Die vergrößerte Kraft dient alleine der Beschleunigung, denn mehr als 60 km/h sind bei der Schwebebahn ohnehin nicht zugelassen. Aber durch diesen Leistungszuwachs verdreifacht sich die mittlere Beschleunigung. Das Bremsvermögen ist in diesen schneller zu beschleunigenden Fahrzeugen entsprechend angepasst. Statt eines Schneckengetriebes kommt ein Stirn-Kegelradgetriebe zum Einsatz.
An eastbound Burlington Northern intermodal train meets a westbound coal empty at the end of double track at Joder, Nebraska, on July 3, 1989. Leading the intermodal is LMX GE B39-8 No. 8558. BN operated a fleet of 100 of these locomotives from LMX, paying for kilowatt/hours generated in service to the lessor.
Another photo taken from the same location as the previous photo.
Agatsuma Ravine was almost submerged by the construction of Yanba Dam (八ッ場ダム). The project started in 1967, which met strong local oppositions and, consequently, had to be modified a few times. Hence, the progress of the project was very slow.
The Liberal Democratic Party that had been pushing the project lost the general election in 2009 to the Democratic Party, which resulted in the suspension of the project.
Fortunately for the construction companies, Democratic Party's administration was short lived. The comeback of the Liberal Democratic Party in 2012 led to the resuming of construction in 2014, and the dam was finally completed in 2020.
As for the ravine, the original plan was modified so that its core part would be intact. It does not mean, however, the image of the area was intact.
When I visited the ravine, the construction works were at full swing. Through the autumn coloured foliage, I could see the bare terrains with construction machinery.
The total project cost was approximately 532 billion yen, the highest in the history of Japanese dam construction projects. The annual power generation of the Yanba hydropower plant is 42 million kilowatt hours, which is equivalent to the amount of power consumption for only 12,000 households after decades of all the turmoils.
I don't think the project pays for the cost.
FGS Berlin (A1411), a Berlin-class replenishment oiler operated by the German Navy.
The first two vessels of the class, Berlin and Frankfurt am Main are powered by two MAN Diesel 12V 32/40 diesel-engines, creating 10,555 kilowatts (14,154 bhp) with two reduction gears turning two controllable pitch five-bladed propellers and powering one bow thruster. Bonn creates 14,400 kW (19,300 hp). They have four Deutz-MWM diesel generators. The three ships have a maximum speed of 20 knots (37 km/h; 23 mph) and have an endurance of 45 days. The Berlin-class ships have a helipad aft and a hangar and can support two helicopters, either the Sea King or NH90 models which can be used for vertical replenishment. The vessels are equipped with radar and mine avoidance sonar and one of the radars is situated aft for use during helicopter take off and landing.
The Berlin class are armed with four MLG 27 mm (1.1 in) autocannon for anti-aircraft defence and four 12.7 mm (0.50 in) machine guns. The MLG 27 replaced older Bofors 40 mm (1.6 in)/70 guns. The vessels are also fitted for but not with Stinger surface-to-air missile (MANPADS) for point defence. The vessels have a complement of 159 plus 74 embarked.
Erfurt (FGS) (F262) is the third ship of the Braunschweig-class corvette of the German Navy.
Erfurt was laid down on 22 September 2005 and launched on 29 March 2007 in Hamburg. She was commissioned on 28 February 2013.
Erfurt successful escorted a World Food Programme vessel MV Eleni K across the Gulf of Aden from Berbera which is part of Operation Atalanta on 13 December 2015.
The K130 Braunschweig class (sometimes Korvette 130) is Germany's newest class of ocean-going corvettes. Five ships have replaced the Gepard-class fast attack craft of the German Navy.
They feature reduced radar and infrared signatures ("stealth" beyond the Sachsen-class frigates) and will be equipped with two helicopter UAVs for remote sensing. Recently, the German Navy ordered a first batch of two UMS Skeldar V-200 systems for the use on the Braunschweig-class corvettes. The hangar is too small for standard helicopters, but the pad is large enough for Sea Kings, Lynx, or NH-90s, the helicopters of the German Navy.
The German Navy has ordered the RBS-15 Mk4 in advance, which will be a future development of the Mk3 with increased range —400 km (250 mi)— and a dual seeker for increased resistance to electronic countermeasures. The RBS-15 Mk3 has the capability to engage land targets.
200 Barkley Dam Overlook
Grand Rivers, KY 42045-0218
Lyon County
Photo taken June 16, 2021
A concrete gravity and earth fill structure, 10,180 in length. Completed in 1966, the dam and artificial lake were both named for former Vice President of the United States Alben Barkley. The hydroplant are capable of producing 130,000 kilowatts.
An eastbound NS freight passing the decommissioned Appalachian Power Company’s Glen Lyn Plant. AEP closed the facility in 2015 citing new clean air standards. Prior to the time it was retired, the plant enjoyed an interesting history. In 1918, the first of six generating units was installed. Unit five, rated at 95,000 kilowatts, was the oldest coal-fired operating unit in the AEP system. It began producing power in 1944, and was, at the time, the largest power generator in the southeastern U.S. Unit six began producing commercial power in 1957 with a capacity of 240,000 kilowatts.
I am not sure if it supplied any power to the nearby Virginia Railway electrified main as the VGN had their own plant 10 miles to the east at Narrows, Virginia. Narrows is so named account the New River squeezed in between Peters Mountain on the north and Wolf Creek Mountain to the south of the river.
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outfit: Allure Couture- Naomi Pant Outfit
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sunnydayinhells.blogspot.com/2024/06/sunny-1206-i-see-you...
Wind Peak, as you can see, is a turbine installation vessel. Here it can be seen leaving the Siemens Gamesa plant on Humberside and heading out into the North Sea, more specifically the East Anglia Three wind farm to install the six turbine sets it is carrying. There is an interesting article on the BBC website which makes entertaining reading. Apparently, the East Anglia Three wind farm, when complete will generate 1.4 gigawatts of energy which Scottish Power Renewables say is enough power to supply the requirements of 1.3 million homes. Now maths was never my strongest subject, I only got an O Level! If we assume that they mean 1.4 gigawatts per day then they are working on each household only using 1.1 kilowatts. A quick search of the net reveals that average daily household consumption is 8.5 kilowatts meaning this farm will actual produce enough energy for 160,000 households. It’s not surprising that U.K. energy prices are some of the highest in the world. www.bbc.co.uk/news/articles/c895jgexpqeo
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 sollte es auf der Marschbahn den ganz großen Umbruch geben; im Juni 2014 bestellte DB Fernverkehr für das DB Sylt-Shuttle 7 Lokomotiven der Baureihe 245 (245 021 – 027). Jede einzelne sollte eine 218-Doppeltraktion ablösen. Auch im Nahverkehr (bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 noch von der NOB betrieben) wurden die Loks der Baureihe Di6/Me26/DE2700 (Marschbahnwumme) und ER-20 durch Lokomotiven der Baureihe 245 (245 201 – 215) ersetzt. Die Investmentgesellschaft Paribus-DIF Netz-West-Lokomotiven hat im März 2014 als erster privater Kunde die besagten 15 Lokomotiven bestellt, die seit Ende 2015 von der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft Schleswig-Holstein für den Einsatz auf der Marschbahn gepachtet und eingesetzt werden.
Die als Traxx P160 DE ME bezeichneten Lokomotiven verfügen über vier kleinere Motoren (ME = Multi Engine) statt eines großen Motors. Die bei verschiedenen industriellen Anwendungen bereits eingesetzten vier Dieselmotoren vom Typ CAT C18 ACERT besitzen nach Herstellerangaben eine Nennleistung von 2252 Kilowatt, was einer Leistung je Motor von 563 Kilowatt entspricht. Durch das elektronisch gesteuerte Zu- und Abschalten einzelner Motoren im Betrieb soll Kraftstoff gespart sowie eine gleichmäßige Abnutzung erreicht werden. (Quelle Wikipedia)
Aufgrund massiver technischer Probleme und der Erkenntnis, dass die Baureihe 245 für die hohen Anforderungen beim Sylt-Shuttle wohl eher ungeeignet sind kam es schnell zu Vermietungen an DB Regio und Umstationierungen von Niebüll nach Leipzig. Hier werden die Loks auf der IC-Linie 50 eingesetzt.
Da man sich in Niebüll wohl etwas voreilig von den 218ern (in Richtung Bender, Opladen) getrennt hatte, kam es von 2018 bis 2021 verstärkt zu Einsätzen von Mietlokomotiven der Firmen RP Railsystems und der Press. Zeitweise konnte deren kompletter 218-Bestand auf der Marschbahn und der Vogelfluglinie angetroffen werden.
Ende 2021 entspannte sich der 218-Mangel bei der Deutschen Bahn, unter anderem durch den Wegfall der EC-Leistungen durch das Allgäu sowie bei Regio auf der Südbahn.
Bleiben wir aber bei den „Heulbojen“ der Baureihe 245 des DB Sylt-Shuttle:
Ungefähr einen Kilometer hinter Klanxbüll beginnt die Rampe auf den Hindenburgdamm der das Festland mit der Insel Sylt verbindet. Auf rund 800m werden rund 7 Höhenmeter überwunden. Der Damm ist insgesamt 11,3 km lang; aufgrund der später erfolgten Landgewinnung im Zuge der Eindeichungen des Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koogs (südlich) und Rickelsbüller Koogs (nördlich) liegen heute hiervon jedoch nur noch 8,1 km im Bereich des Nordfriesischen Wattenmeeres.
Im Bereich des ehem. BÜ Dreieckskoog lässt sich die Rampe schön fotografisch umsetzen. Hauptdarsteller ist hier die am 24.06.2016 abgenommene 245 025 mit einem Sylt-Shuttle von Niebüll nach Westerland/Sylt. Zum Zeitpunkt der Aufnahme (24.08.2016) war die Lok also exakt 2 Monate alt.
💎Sponsors:
💋Dress: 💎Madame Noir💎 - Karol Set @ 💎Dollholic💎
💋Heels: 💎CULT💎 - Tricia @ 💎We <3 Roleplay💎
💎Additional:
💋Hair: !KILOWATT - Tinat
Excerpt from www.bracebridgegeneration.com/magnetawan-river/:
Burk’s Falls Generating Station
Watershed Location: This dam is located on the Magnetawan River in the Town of Burk’s Falls. It controls a drainage area of 989 km².
Structural Characteristics: The dam owned by the MNRF and operated by Bracebridge Generation. The structure is a concrete gravity dam with 2 stoplog spillways and 1 sluice gate.
In Service Date: Unit 1 – 1985
Unit 2 – 1985
Capacity: 1.12 MW
History: Local woodworking industries first used Burk’s Falls as a source of power in 1885. At the Burk’s Falls Dam the Magnetawan River, which rises in Algonquin Park and flows into Georgian Bay, drops 28 feet. In 1904 a rock-fill crib dam was built across the river. The development was reconstructed in 1923 and new generating units were installed. The plant was owned and operated by Knight Brothers Limited, a woodworking firm. In 1950, when the municipality became associated with the hydro system, the Burk’s Falls Generating Station was acquired by Ontario Hydro. Continuing in operation for another decade, the 245 kilowatt development was retired from service in 1960. The existing plant was constructed in 1985 utilizing the existing intake with a new penstock, turbines and generators. Bracebridge Generation purchased Burk’s Falls GS in 2005.
J. Percy Priest Dam (seen on the right side of the photograph above) was built at mile 6.8 on the Stones River, a tributary of the Cumberland River. Construction began June 2, 1963 and the dam was completed in 1968. Rising 130 feet above the stream bed, the combination earth & concrete-gravity dam is 2,716 feet long with a hydroelectric power generating plant. The dam has contributed significantly in reducing the frequency & severity of flooding in the Cumberland Valley since its construction. In addition to the far reaching effects of flood control, the project contributes to the available electric power supply of this area as well. Average annual energy output is 70 million kilowatt hours.
J. Percy Priest Lake (also see above behind the dam) encompasses portions of Davidson, Rutherford, and Wilson Counties in Middle Tennessee. It is 42-miles long with 213 miles of shoreline and contains 14,200 surface acres of water. The lake provides ample water area for recreation, fishing, and a great opportunity for great photography!
This photo was taken in 2013 during my previous Project 365…please visit my album for this “REMASTERED” Project 365 as I revisit each day of 2013 for additional photos to share!!
Technical Information (or Nerdy Stuff):
Camera - Nikon D5200 (handheld)
Lens – Nikkor 18-300mm Zoom
ISO – 800
Aperture – f/4.2
Exposure – 1/5 second
Focal Length – 30mm
Exposure bias – -0.3 step
The original RAW file was processed with Adobe Camera Raw and final adjustments were made with Photoshop CS6.
"For I know the plans I have for you,” declares the LORD, “plans to prosper you and not to harm you, plans to give you hope and a future." ~Jeremiah 29:11
The best way to view my photostream is through Flickriver with the following link: www.flickriver.com/photos/photojourney57/
An educated thought; a 1948 Bedford PC utility, with a few mods.
Lachlan Valley Way.
Cowra, New South Wales, Australia.
It features a five-step lock staircase and a ship lift to help vessels overcome the difference in elevation.
The facility has an installed capacity of 22.5 gigawatts and generates approximately 100 billion kilowatt-hours of electricity annually.
The dam is over 2.3 km long and 185 m high.
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Er verfügt über eine fünfstufige Schleusentreppe und einen Schiffslift, um den Höhenunterschied für Schiffe zu überwinden.
Die Anlage hat eine installierte Leistung von 22,5 Gigawatt, erzeugt jährlich rund 100 Milliarden Kilowattstunden Strom.
Der Damm ist über 2,3 Kml ang und 185m hoch.
The Pit River is the longest tributary of the Sacramento River. It’s main stem is just over 200 miles long with some of its water traveling as much as 265 miles before meeting the Sacramento River (or, more accurately today, the Sacramento Arm of Shasta Lake just north of Redding California).
As it passes through it’s lower portion in Shasta County the terrain gets quite steep. Taking advantage of the rapid descent, a total of 7 dams divert water for hydroelectric generation. With a capacity of some 770 megawatts, the project generates approximately 3.67 billion kilowatts per annum, or roughly 13 percent of the electricity used in the state of California.
By far the largest of these dams is Pit 3, which holds back Lake Britton near McCarthur-Burney Falls State Park. It was atop this dam, over which travels Clark Creek Road, that I captured this image looking downriver on a moody November morning.
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OTHER CREDITS:
---Hair: KILOWATT
---Dress: KIRURU
I think about a 1950 Wolseley 6/80! Happy to be guided further ~ 1/40? 4/50?
Winton, Victoria, Australia.
Wolseley, which I think might be a 15/60 from 1958 to 1961.
I'd be happy to learn more, I'm just narrowing it down by missing side chrome strip and lack of any bonnet ornament.
Sydney Rd coming out of Benalla, Victoria, Australia.
....rather spoiling the view, if you ask me, but as someone in Ireland once said, you can't eat the scenery. Seen in Killala, north Co. Mayo, Ireland.
For my best shots of 2023, go here: www.flickr.com/photos/191087541@N02/albums/72177720308859...