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Stadttheater Giessen..
Die Orestie.
Bühne und Kostüme: Katja Wetzel.
Inszenierung: Titus Georgi.
Musik: Parviz Mir-Ali.
Wächter: Rainer Hustedt.
Dienerin: Irina Ries.
Herold: Frerk Brockmeyer.
Agamemnon: Kai Hufnagel.
Kassandra: Kyra Lippler.
Aigisthos: Roman Kurtz.
Chor der Ältesten von Argos: Corbinian Deller / Milan Pešl / Harald Pfeiffer.
Orestes: Corbinian Deller.
Pylades: Milan Pešl.
Elektra: Irina Ries.
Klytaimnestra: Carolin Weber.
Diener: Frerk Brockmeyer.
Chor der Frauen des Hauses: Petra Soltau.
Klytaimnestras Schatten: Carolin Weber.
Athene: Kyra Lippler.
Chor der Erinyen: Irina Ries / Petra Soltau.
Chor der Richter: Frerk Brockmeyer / Rainer Hustedt / Milan Pešl / Harald Pfeiffer.
Foto: Rolf K. Wegst.
Nutzungsrechte beim Urheber .
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Sandow: Kai-Uwe Kohlschmidt (Gesang, Gitarre) und Tilman Berg (Schlagzeug) bei der Aufführung der Platte "Entfernte Welten" zum 35ten Bandjubiläum in der Volksbühne, Berlin, 07.02.18, guitar player, singer, drummer, Sänger, Gitarrist, Schlagzeuger
TV-Host Kai Pflaume attending the 68. Bambi Awards 2016 at the Stage Theater on November 17, 2016 in Berlin.
He doesn't see new people that often so that weirdo with the camera. He's not to sure about that guy.
Someone asked me to make them a Ni Hao Kai Lan amigurumi doll with headphones. This is the result. She's about 8 inches tall and 6 inches wide and the headphones come off. I just make this up as I went so sorry, no pattern available.
This photograph is copyrighted by Creations By Kai / Colleen Marie Photography and it is illegal to use without permission.
Kai Kurzawa: „Wer gegen Alexeev besteht, schafft es überall“
Das Cruisergewicht hat sich aus Deutscher Sicht zu einer der aufregendsten Gewichtsklassen gemausert. Einer der Protagonisten an der Spitze bis 90,718 kg ist der Hamburger Kai Kurzawa. FIGOsport traf den Kämpfer in Berlin zwischen Leistungsdiagnostik und Grundlagentraining. Normalerweise ackert der 35Jährige in Hamburg unter Chefcoach Oktay Urkal, für wichtige Sponsorenverträge in der Hauptstadt konnte das Training bei Freunden aus der Amateurszene absolviert werden. „Ich komme gern hierher zurück. Meine gesamte Jugend habe ich beim Olympischen Boxen verbracht. Es war eine sehr gute und wilde Zeit. Auf mein gute Amateurausbildung kann ich nach 10 Jahren immer noch zurückgreifen. In vielen meiner Kämpfe war die variable Verfügbarkeit von Grundtechniken entscheidend“
Kurzawa begann seine Profilaufbahn bei Trainer Manfred Wolke in Frankfurt Oder. Sein damaliger Promoter Sauerland Event hielt große Stücke auf den Boxer, der damals noch im Halb-Schwergewicht kämpfte. Nach einem Ausflug ins Trainergeschäft steht er seit 2010 wieder voll im Training. „Bei der heutigen Leistungsanalyse habe ich meine alten Werte wieder eingeholt. So fit wie jetzt, war ich seit sieben Jahren nicht mehr“, freut sich der 1,87 Meter große Kämpfer.
Erst vor zwei Wochen stand er mit dem amtierenden WBC Weltmeister aus Polen, Krzystof Wlodarczyk, im Ring. „Ich hatte erst etwas Respekt. In Warschau war erst vieles fremd. Aber im Ring fühlte ich mich gleich zu Hause. Da war egal, dass mir ein amtierender Weltmeister eins auf die Hörner geben wollte. Ich hatte genug Luft und konnte konzentriert dazwischen gehauen.“ Mit seinem Hamburger Trainingspartner Alexander Alexeev hat Kurzawa einen besonders harten Brocken vorgesetzt bekommen. „Das hohe sportliche Niveau bei Coach Oktay Urkal war mit ein Grund für meine Vertragsunterzeichnung. Wer als Cruiser gegen Alexeev besteht, schafft es überall.“
Neben der sportlichen Entwicklung hat sich auch in den Ranglisten der Weltverbände viel getan. „Nach meiner zweijährigen Pause war ich aus allen Ranglisten gestrichen worden. Der Sieg über Armin Dollinger (21 Siege – 1 Niederlage) und der Gewinn des Deutschen Meistergürtels haben mich wieder zurück gebracht.“ Für die Zukunft ist mit Kurzawa ein Titelkampf nach Version der WBO geplant. „Es könnte ein Interkontinentaler Titel werden aber die genauen Einzelheiten stehen noch nicht fest. Hierbei vertraue ich auf meinen Promoter.“ Ein weiterer Titelgewinn brächte ihn in die Reichweite des Weltmeisters der WBO, Marco Huck. „Wir kennen uns noch von der gemeinsamen Zeit bei Sauerland Event. Er war aber in der Trainingsgruppe von Ulli Wegner in Berlin. Als er sich mit Wegner überwarf und zu Manfred Wolke nach Frankfurt Oder kam, war ich schon gegangen.“ Einen Kampf gegen Huck könnte sich Kurzawa gut vorstellen. „Er hat sehr viel Kraft und ist immer bestens vorbereitet. Aber boxerisch traue ich mir eine Herausforderung zu. Mir fehlt konditionell nur noch sehr wenig um über 12 Runden richtig reinhauen zu können. Die Chance auf einen Weltmeisterschaftskampf motiviert mich jeden Tag neu.“