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Tour Kieswerk Thönse / 21.05.2018 / Niedersachsen / lower saxony
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Vierflecklibelle
Die Vierflecklibelle (Libellula quadrimaculata), auch Vierfleck genannt, gehört als Großlibellenart innerhalb der Familie der Segellibellen (Libellulidae) zur Gattung der Libellula. Die Art ist monotypisch, demnach sind keine Unterarten bekannt.
Aussehen und Maße:
Die Vierflecklibelle erreicht eine Körperlänge von bis zu 50 Millimeter sowie eine Flügelspannweite von bis zu 80 Millimeter. Der Körper ist überwiegend hellbraun bis beige gefärbt. Die Grundfärbung verdunkelt sich dabei deutlich zum Ende des Abdomens hin. Markant und namensgebend sind die vier Flecken auf den Flügeln, die ansonsten überwiegend transparent sind. Die Flügel sind durchzogen von kleinen Äderchen, die ihnen die nötige Stabilität verleihen. Die Flügelpaare sitzen wie die Beinpaare am Brustsegment. Die Vierflecklibelle ist aufgrund der Tatsache, dass sie ihre Flügelpaare unabhängig von einander bewegen kann, zum abrupten Richtungswechsel in der Lage. Sie bewegt ihre Flügel bis zu 30 mal pro Sekunde. Im Fluge wirkt die Libelle meist hektisch. Der große Kopf setzt sich deutlich vom Brustsegment ab. Die riesigen Facettenaugen bestehen aus annähernd 30.000 Einzelaugen, den sogenannten Ommatidien. Des weiteren befinden sich kleine Punktaugen auf dem Oberkopf und vermitteln der Libelle hauptsächlich Helligkeitsunterschiede.
Die Beisswerkzeuge, insbesondere die Mandibeln sind kräftig ausgebildet und verfügen über eine Vielzahl kleiner zahnartiger Auswüchse. Im Vorderen Mundbereich liegt das Labrum, also die Oberlippe, sowie an den Maxillen die Unterlippe, das sogenannte Labium. Der Thorax, wie der Brustbereich wissenschaftlich genannt wird, besteht aus drei Segmenten. Das sehr lange Abdomen, das eine gewisse Stabilität im Fluge erzeugt, ist für Libellen typischerweise in acht bewegliche Elemente unterteilt und endet in einer Greifzange, mit der sich das Männchen der Vierflecklibelle während der Paarung am Weibchen festhalten kann. Die Beine, die der Libelle als Fangapparat dienen, sind kräftig ausgebildet.
Lebensweise:
Die Flugzeit erstreckt sich in den meisten Verbreitungsgebieten zwischen Mai und September.
Verbreitung:
Die Vierflecklibelle ist in der gesamten nördlichen Hemisphäre verbreitet. Sie ist sowohl in Europa und Asien als auch in Nordamerika weit verbreitet. In Eurasien ist sie bis zum Polarkreis anzutreffen. In Höhenlagen kann man sie bis in Höhen von 1.200 Meter über NN. beobachten. Sie bevorzugen dabei stehende Gewässer wie Teiche und Tümpel. Auch in Sümpfen und Mooren ist sie regelmäßig anzutreffen. Fliessende Gewässer hingegen werden gemieden.
Ernährung: Die Vierflecklibelle ernährt sich räuberisch von Insekten wie Mücken, Fliegen und anderen Geflügelten Insekten. Dabei sucht sie ihre Beute von einer Ansitzwarte aus und erbeutet sie mit ihren Fängen im Fluge. Die Larven ernähren sich im Wasser von Kleinstlebewesen.
Fortpflanzung: Die Paarungszeit erstreckt sich über die Monate Mai bis August. Die eigentliche Paarung dieser Libellenart findet im Fluge statt. Der Flug wirkt dabei rüttelartig. Die Eiablage erfolgt durch das Weibchen alleine. Es legt seine Eier im Flug auf der Wasseroberfläche ab, die dann auf den Gewässerboden sinken. Das Männchen wacht während der Eiablage über das Weibchen. Die Larven, die aus den Eiern schlüpfen, haben mit zwei Jahren eine lange Entwicklungszeit. Die Larven ernähren sich räuberisch von Kleinstlebewesen im Wasser. Mit ihrer Fangmaske erbeuten sie ihre Nahrung und zerteilen sie mit ihren kräftigen Mundwerkzeugen. Die Atmung erfolgt unter Wasser über ein spezielles Gewebe im Enddarm. Im zweiten Frühjahr nach dem Schlupf der Larven steigen sie aus dem Wasser, üblicherweise auf Halme, die aus dem Wasser ragen. Hier schlüpfen sie aus ihrer Exuvie und fliegen nach der Trocknung der Flügel auf.
Quelle:
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Hoch über den Wolken: Sonnenuntergang beim Abstieg vom Vulkan Teide - circa 2700m über dem Meerespiegel.
Above the clouds: sunset as you descend from the Teide volcano - about 2700 m above sea level.
Im Vordergrund sieht man die sog. "Teide-Eier" (riesige Lavakugeln).
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Vulkan Teide
Der Pico del Teide [ˈpiko ðel ˈtejðe], manchmal auch Teyde, ist mit 3715 m[1] die höchste Erhebung auf Teneriffa (Kanarische Inseln) und der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet. Der mit 7500 m Höhe über dem Meeresboden dritthöchste Inselvulkan der Erde gehört zum Gemeindegebiet von La Orotava. 18.990 Hektar der Bergregion sind als Nationalpark ausgewiesen. 2018 wurde der Park von 4,8 Millionen Personen besucht.[2] 2007 wurde das Gebiet des Parks von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.
Geologie
Der Pico del Teide ist ein Schichtvulkan. Seine Hänge sind kaum bewachsen. Er erhebt sich aus einer riesigen Caldera mit 17 Kilometer Durchmesser namens Las Cañadas. Nach früheren Vorstellungen entstand sie vor 170.000 Jahren aus einem älteren Vulkan, dessen entleerte Magmakammer in sich zusammenbrach. Heute wird jedoch angenommen, dass der südliche Rand der „Caldera“ das „Amphitheater“ einer Trümmerlawine ist, die nach Norden ins Meer rutschte. Die Geologen vermuten, dass das unterseeische Plateau im Norden Teneriffas das Material dieses gigantischen Abrutsches ist.[4]
Der Teide selbst ist nicht in einem Schritt entstanden. Der Komplex Teide-Pico Viejo ist ein Schichtvulkan, der sich durch die Anhäufung von Material aufeinanderfolgender Eruptionen bildete. Der 200 Meter hohe Teidegipfel El Pitón entstand ebenfalls aus einem älteren Krater.
Der letzte Ausbruch am Teide-Massiv fand am 18. November 1909 am Chinyero, einem Schlackenkegel 10 km nordwestlich des Gipfels statt. Der letzte Ausbruch innerhalb der Caldera ereignete sich im Jahre 1798 an den Narices del Teide, die an der Flanke des westlichen Nachbarvulkans Pico Viejo (3134 m) liegen. Der einzige überlieferte explosive Ausbruch erfolgte um 50 v. Chr. an der Montaña Blanca an der Ostflanke des Teide, als aus einer 15 km hohen Eruptionssäule etwa 0,25 km³ DRE Bimsstein und Asche niedergingen.
Teide volcano
Mount Teide (Spanish: El Teide, Pico del Teide, pronounced [ˈpiko ðel ˈtei̯ðe], "Teide Peak") is a volcano on Tenerife in the Canary Islands, Spain. Its summit (at 3,718 m (12,198 ft))[disputed – discuss][a] is the highest point in Spain and the highest point above sea level in the islands of the Atlantic.
If measured from the ocean floor, it is at 7,500 m (24,600 ft) the fourth-highest volcano in the world,[b] and is described by UNESCO and NASA as Earth's third-tallest volcanic structure.[5][6][c] Teide's elevation makes Tenerife the tenth highest island in the world. Teide is an active volcano: its most recent eruption occurred in 1909 from the El Chinyero vent on the northwestern Santiago rift. The United Nations Committee for Disaster Mitigation designated Teide a Decade Volcano[7] because of its history of destructive eruptions and its proximity to several large towns, of which the closest are Garachico, Icod de los Vinos and Puerto de la Cruz. Teide, Pico Viejo and Montaña Blanca form the Central Volcanic Complex of Tenerife.
The volcano and its surroundings comprise Teide National Park, which has an area of 18,900 hectares (47,000 acres) and was named a World Heritage Site by UNESCO on June 28, 2007.[5] Teide is the most visited natural wonder of Spain, the most visited national park in Spain and Europe and – by 2015 – the eighth most visited in the world,[8] with some 3 million visitors yearly.[9] In 2016, it was visited by 4,079,823 visitors and tourists, reaching a historical record.[10][11] Teide Observatory, a major international astronomical observatory, is located on the slopes of the mountain.
Es sehr laut zu wenn die Flamigos sich ums Futter streiten.
Die Flamingos sind die einzige Familie innerhalb der Ordnung der Phoenicopteriformes. Sie kommen in Süd-, Mittel- und Nordamerika sowie Europa, Afrika und Südwestasien vor. Der einzige Vertreter der Ordnung, dessen natürliches Verbreitungsgebiet sich auch auf Europa erstreckt, ist der Rosaflamingo.
Eine Hochebene auf dem Colorado-Plateau an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah sowie im Norden Arizonas und liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation.
A plateau on the Colorado Plateau on the southern border of the US state of Utah and northern Arizona and lies within the Navajo Nation Reservation.
Sandpiper
Birds
The sandpipers are a genus within the snipe family. They are small plover-like birds that occur in the north of the northern hemisphere. A large number of the species breed in the subarctic. In common parlance, the various species are sometimes referred to summarily as "sea larks".
Strandläufer
Vögel
Die Strandläufer sind eine Gattung innerhalb der Familie der Schnepfenvögel. Es handelt sich um kleine Regenpfeiferartige, die im Norden der Nordhalbkugel vorkommen. Eine große Zahl der Arten brütet in der Subarktis. Der Volksmund bezeichnet die verschiedenen Arten mancherorts summarisch als „Meereslerchen“
The Saar Loop near Mettlach is a breakthrough valley of the Saar through the Taunus quartzite and is one of the most famous sights of the Saarland. The most popular view is offered by the Cloef vantage point 180 m above the river in the Mettlach district of Orscholz. The shore is formed by rock faces, screes and small gorges.
On the wooded mountain ridge within the Saar loop are the former monastery church of St. Gangolf with parts of the former monastery complex and the castle ruins of Montclair. The only place directly on the Saar loop is the village of Dreisbach, which can be reached by ferry.
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Die Saarschleife bei Mettlach ist ein Durchbruchstal der Saar durch den Taunusquarzit und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die populärste Ansicht bietet der 180 m hoch über dem Fluss gelegene Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz. Das Ufer wird von Felswänden, Schutthalden und kleinen Schluchten gebildet.
Auf dem bewaldeten Bergrücken innerhalb der Saarschleife befinden sich die ehemalige Klosterkirche St. Gangolf mit Teilen der ehemaligen Klosteranlage und die Burgruine Montclair. Der einzige unmittelbar an der Saarschleife gelegene Ort ist das Dorf Dreisbach, zu dem man mit einer Fähre übersetzen kann.
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Ein Höckerschwan am frühen Morgen - im Gegenlicht der aufgehenden Sonne sah die Szene wunderschön aus. Und jetzt startete er auch noch.
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Höckerschwan - mute swan
de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6ckerschwan
Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde. Höckerschwäne gehören in Deutschland zu den jagdbaren Tierarten, und jedes Jahr werden mehrere Tausend geschossen. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.
Ausgewachsene Höckerschwäne
Der Höckerschwan kann eine Körperlänge von bis zu 160 Zentimetern und eine Spannweite von 240 cm erreichen. In der Regel wiegen ausgewachsene Männchen zwischen 10,6 und 13,5 Kilogramm,[1] maximal sind für Männchen 14,3 kg nachgewiesen worden.[2] Das Körpergewicht der Weibchen bleibt erheblich darunter und beträgt in der Regel nicht mehr als 10 Kilogramm. Der Höckerschwan ist damit in Mitteleuropa der größte heimische Wasservogel und gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit.
Höckerschwäne erreichen oft ein Alter von 16 bis zu 20 Jahren. Der älteste jemals entdeckte Schwan wurde Anfang 2009 nahe der dänischen Hafenstadt Korsør gefunden. An ihm wurde ein Ring mit der Kennung „Helgoland 112851“ (angebracht am 21. Februar 1970 in Heikendorf an der Kieler Förde) gefunden, was bedeutet, dass er 40 Jahre alt wurde.[3]
Erwachsene Vögel besitzen ein einheitlich weißes Gefieder. Durch den orange-rot gefärbten Schnabel mit schwarzer Schnabelspitze und -wurzel kann er von anderen Schwänen unterschieden werden. Der schwarze Schnabelhöcker ist am stärksten bei Männchen während der Brutzeit ausgebildet. Weibchen haben im Schnitt außerdem eine etwas geringere Körpergröße, ansonsten besteht kein auffälliger Geschlechtsdimorphismus. Die Füße und Beine sind bei beiden Geschlechtern schwarz. Die Augen sind haselnussfarben.
Höckerschwäne tragen ihren Hals häufig S-förmig gebogen. Während der Brutzeit ist häufig eine Imponierhaltung zu beobachten, bei der der Hals stark zurückgebogen, der Schnabel nach unten gesenkt und die Schwingen segelartig gelüftet sind.
Höckerschwäne mausern einmal im Jahr ihr Gefieder. Sie sind dann für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen flugunfähig. Bei brütenden Weibchen beginnt die Mauser noch während die Dunenküken klein sind. Die Mauser der Männchen solcher erfolgreicher Brutpaare beginnt, wenn beim Weibchen die Flugfedern wieder nachgewachsen sind.
Diese Libelle wurde innerhalb einer Minute aus zwei verschiedenen Blickwinkeln aufgenommen.
This dragonfly was captured from two different angles within a minute.
Thank you very much for all your visits, faves and
kind comments! Much appreciated!
Weißfilzige Greiskraut (Jacobaea maritima), auch Silber-Greiskraut, Silberfarbiges Greiskraut, Zweifarbiges Greiskraut, Silberblatt oder Aschenpflanze genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Greiskräuter (Senecio) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Diese mediterrane Pflanzenart wird als Zierpflanze in Parks, Gärten sowie auf Gräbern verwendet und dient als so genannte „Strukturpflanze“ im Beet.
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Klatschmohn (Papaver rhoeas)
de.wikipedia.org/wiki/Mohngew%C3%A4chse
Mohngewächse
Die Mohngewächse (Papaveraceae) sind eine Familie in der Ordnung der Hahnenfußartigen (Ranunculales) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida).
Beschreibung
Sie sind meist, ein-, zwei-, mehrjährige (selten monokarpisch) oder ausdauernde krautige Pflanzen, selten Sträucher oder Bäume. Sie enthalten meist Milchsaft.
Die Laubblätter sind wechselständig. Nebenblätter sind meist keine vorhanden.
Unterfamilie Papaveroideae: Blütendiagramm von Glaucium flavum
Generative Merkmale
Die Blüten stehen einzeln oder in unterschiedlich aufgebauten Blütenständen zusammen.
Die immer zwittrigen Blüten sind je nach Unterfamilie radiärsymmetrisch oder zygomorph mit doppelter Blütenhülle (Perianth). Die zwei grünen oder kronblattartigen Kelchblätter umhüllen zum Schutz im knospigen Stadium die Kronblätter und fallen beim Öffnen der Blüten ab. So haben geöffnete Blüten vermeintlich nur einen Blütenhüllblattkreis. Es sind vier Kronblätter vorhanden. Es sind je nach Unterfamilie vier, sechs oder viele Staubblätter vorhanden. Zwei bis mehrere Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Die Samenanlagen sind in parietaler Plazentation angeordnet.
Oft werden Kapselfrüchte ausgebildet.
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Ein Höckerschwan am frühen Morgen - im Gegenlicht der aufgehenden Sonne sah die Szene wunderschön aus. Und jetzt startete er auch noch.
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Höckerschwan - mute swan
de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6ckerschwan
Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde. Höckerschwäne gehören in Deutschland zu den jagdbaren Tierarten, und jedes Jahr werden mehrere Tausend geschossen. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.
Ausgewachsene Höckerschwäne
Der Höckerschwan kann eine Körperlänge von bis zu 160 Zentimetern und eine Spannweite von 240 cm erreichen. In der Regel wiegen ausgewachsene Männchen zwischen 10,6 und 13,5 Kilogramm,[1] maximal sind für Männchen 14,3 kg nachgewiesen worden.[2] Das Körpergewicht der Weibchen bleibt erheblich darunter und beträgt in der Regel nicht mehr als 10 Kilogramm. Der Höckerschwan ist damit in Mitteleuropa der größte heimische Wasservogel und gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit.
Höckerschwäne erreichen oft ein Alter von 16 bis zu 20 Jahren. Der älteste jemals entdeckte Schwan wurde Anfang 2009 nahe der dänischen Hafenstadt Korsør gefunden. An ihm wurde ein Ring mit der Kennung „Helgoland 112851“ (angebracht am 21. Februar 1970 in Heikendorf an der Kieler Förde) gefunden, was bedeutet, dass er 40 Jahre alt wurde.[3]
Erwachsene Vögel besitzen ein einheitlich weißes Gefieder. Durch den orange-rot gefärbten Schnabel mit schwarzer Schnabelspitze und -wurzel kann er von anderen Schwänen unterschieden werden. Der schwarze Schnabelhöcker ist am stärksten bei Männchen während der Brutzeit ausgebildet. Weibchen haben im Schnitt außerdem eine etwas geringere Körpergröße, ansonsten besteht kein auffälliger Geschlechtsdimorphismus. Die Füße und Beine sind bei beiden Geschlechtern schwarz. Die Augen sind haselnussfarben.
Höckerschwäne tragen ihren Hals häufig S-förmig gebogen. Während der Brutzeit ist häufig eine Imponierhaltung zu beobachten, bei der der Hals stark zurückgebogen, der Schnabel nach unten gesenkt und die Schwingen segelartig gelüftet sind.
Höckerschwäne mausern einmal im Jahr ihr Gefieder. Sie sind dann für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen flugunfähig. Bei brütenden Weibchen beginnt die Mauser noch während die Dunenküken klein sind. Die Mauser der Männchen solcher erfolgreicher Brutpaare beginnt, wenn beim Weibchen die Flugfedern wieder nachgewachsen sind.
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Höckerschwan - mute swan
de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6ckerschwan
Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde. Höckerschwäne gehören in Deutschland zu den jagdbaren Tierarten, und jedes Jahr werden mehrere Tausend geschossen. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.
Ausgewachsene Höckerschwäne
Der Höckerschwan kann eine Körperlänge von bis zu 160 Zentimetern und eine Spannweite von 240 cm erreichen. In der Regel wiegen ausgewachsene Männchen zwischen 10,6 und 13,5 Kilogramm,[1] maximal sind für Männchen 14,3 kg nachgewiesen worden.[2] Das Körpergewicht der Weibchen bleibt erheblich darunter und beträgt in der Regel nicht mehr als 10 Kilogramm. Der Höckerschwan ist damit in Mitteleuropa der größte heimische Wasservogel und gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit.
Höckerschwäne erreichen oft ein Alter von 16 bis zu 20 Jahren. Der älteste jemals entdeckte Schwan wurde Anfang 2009 nahe der dänischen Hafenstadt Korsør gefunden. An ihm wurde ein Ring mit der Kennung „Helgoland 112851“ (angebracht am 21. Februar 1970 in Heikendorf an der Kieler Förde) gefunden, was bedeutet, dass er 40 Jahre alt wurde.[3]
Erwachsene Vögel besitzen ein einheitlich weißes Gefieder. Durch den orange-rot gefärbten Schnabel mit schwarzer Schnabelspitze und -wurzel kann er von anderen Schwänen unterschieden werden. Der schwarze Schnabelhöcker ist am stärksten bei Männchen während der Brutzeit ausgebildet. Weibchen haben im Schnitt außerdem eine etwas geringere Körpergröße, ansonsten besteht kein auffälliger Geschlechtsdimorphismus. Die Füße und Beine sind bei beiden Geschlechtern schwarz. Die Augen sind haselnussfarben.
Höckerschwäne tragen ihren Hals häufig S-förmig gebogen. Während der Brutzeit ist häufig eine Imponierhaltung zu beobachten, bei der der Hals stark zurückgebogen, der Schnabel nach unten gesenkt und die Schwingen segelartig gelüftet sind.
Höckerschwäne mausern einmal im Jahr ihr Gefieder. Sie sind dann für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen flugunfähig. Bei brütenden Weibchen beginnt die Mauser noch während die Dunenküken klein sind. Die Mauser der Männchen solcher erfolgreicher Brutpaare beginnt, wenn beim Weibchen die Flugfedern wieder nachgewachsen sind.
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Auf dem Darß zur Brunft der Rothirsche (Cervus elaphus) - mit viel Brennweite, denn er war gut und gerne 250m entfernt...
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Rothirsch (Cervus elaphus) - Deer
de.wikipedia.org/wiki/Rothirsch
Der Rothirsch (Cervus elaphus), jägersprachlich Rotwild und seltener auch Edelhirsch genannt, ist eine Art der Echten Hirsche. Unter den Hirscharten zeichnet sich der Rothirsch durch ein besonders großes und weitverzweigtes Geweih aus. Dieses als Jagdtrophäe begehrte Geweih wird nur von männlichen Tieren entwickelt. Die weiblichen Tiere (Alttiere) entwickeln kein Geweih und werden daher als Kahlwild bezeichnet. Im mitteleuropäischen Raum ist der Rothirsch eines der größten freilebenden Wildtiere. Er kommt hier fast nur noch in Waldbiotopen vor. Ursprünglich handelt es sich beim Rothirsch jedoch um eine Tierart offener und halboffener Landschaften.
Rothirsche sind in mehreren Unterarten in Eurasien verbreitet. Die nordamerikanischen Wapiti wurden lange als Unterart des Rothirsches eingeordnet, werden heute aber zusammen mit ostasiatischen Rothirschen als eigenständige Art geführt.
Beschreibung
Der Rothirsch ist eine der größeren Hirscharten, wobei es zwischen den Unterarten teilweise erhebliche Unterschiede bezüglich der Körpergröße gibt. Besonders kleinwüchsige Hirsche leben auf Sardinien und Korsika. Sie erreichen dort nur ein Gewicht bis zu 80 Kilogramm.[5] Ausgewachsene Männchen sind in der Regel um 10 bis 15 Prozent größer und schwerer als ausgewachsene weibliche Rothirsche (Hirschkühe).[6]
Erhebliche Größen- und Gewichtsunterschiede gibt es bereits innerhalb der in Mitteleuropa verbreiteten Unterarten. Bei männlichen Tieren schwankt hier die Kopf-Rumpf-Länge zwischen 180 und 210 Zentimeter. Im Harz, Reinhardswald und der Region Westfalen geschossene, zehnjährige Hirsche wogen durchschnittlich zwischen 100 und 113 Kilogramm.[7] Im Wallis dagegen wogen gleichaltrige Hirsche 148 Kilogramm und im Gebiet um Hohenbucko, Brandenburg geschossene Hirsche 168 Kilogramm.[8] Rothirsche unterliegen allerdings bereits im Jahresverlauf beträchtlichen Gewichtsunterschieden: Männliche Hirsche erreichen ihr jährliches Gewichtsmaximum in der Regel kurz vor der Brunft und verlieren dann während der Brunft bis zu 25 Prozent ihres Körpergewichts.[9] Zu den Größen- und Gewichtsunterschieden zwischen einzelnen Populationen derselben Unterart tragen unterschiedliche Ernährungsbedingungen und Klimaeinflüsse bei. Grundsätzlich nehmen Körpergröße und Körpergewicht der Rothirsche von West- und Nordwesteuropa mit ozeanischem Klima in Richtung Ost- und Südosteuropa mit kontinentalem Klima zu. Diese Größenunterschiede entsprechen der Bergmannschen Regel, die besagt, dass warmblütige Tiere einer Art in kälterem Klima durchschnittlich größer sind.
Deer (Cervus elaphus)
Deer (singular and plural) are the hoofed ruminant mammals forming the family Cervidae. The two main groups of deer are the Cervinae, including the muntjac, the elk (wapiti), the fallow deer, and the chital; and the Capreolinae, including the reindeer (caribou), the roe deer, and the moose. Female reindeer, and male deer of all species except the Chinese water deer, grow and shed new antlers each year. In this they differ from permanently horned antelope, which are part of a different family (Bovidae) within the same order of even-toed ungulates (Artiodactyla).
The musk deer (Moschidae) of Asia and chevrotains (Tragulidae) of tropical African and Asian forests are separate families within the ruminant clade (Ruminantia). They are no more closely related to deer than are other even-toed ungulates.
Deer appear in art from Paleolithic cave paintings onwards, and they have played a role in mythology, religion, and literature throughout history, as well as in heraldry. Their economic importance includes the use of their meat as venison, their skins as soft, strong buckskin, and their antlers as handles for knives. Deer hunting has been a popular activity since at least the Middle Ages and remains a resource for many families today.
Mars City oder Soap blubber!
„Macro Monday“ „Soap“ 4,5 cm
Man nehme: einen kleinen Eierbecher der auf seine Unterseite ein Vertiefung vorweist. Darin fülle man eine Mischung aus Wasser, Zuckersyrup und Glyzerin. Mit einem Strohhalm puste senkrecht in die vorsichtig Flüssigkeit, sobald die Seifenblase die erwünschte Größe erreicht hat beende Deine Aktion. Mit der entsprechenden Umrahmung, einer diffusen Lichtquell von oben kannst Du nun Deine Seifenblase fotografieren. Bewegung innerhalb der Luftblase erreichst Du indem Du seitlich sehr sanft mit Deinem Strohhalm in Richtung Seifenblase pustest. Voila, hier das Ergebnis!
© Alle Rechte vorbehalten
Mars City or Soap blubber!
"Macro Monday" "Soap" 4.5 cm
Take: a small egg cup with a depression on its underside. Fill it with a mixture of water, sugar syrup and glycerine. Blow vertically into the liquid with a straw. As soon as the bubble has reached the desired size, stop the action. With the appropriate framing, a diffuse source of light from above, you can now photograph your soap bubble. You can achieve movement within the bubble by blowing very gently with your straw in the direction of the bubble. Voila, here is the result!
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Mars City ou la graisse de savon !
"Macro Monday" "Soap" 4,5 cm
Prenez : un petit coquetier qui présente une dépression sur sa face inférieure. Remplissez-le d'un mélange d'eau, de sirop de sucre et de glycérine. Avec une paille, soufflez verticalement dans le liquide avec précaution, dès que la bulle de savon a atteint la taille souhaitée, terminez votre action. Avec un cadrage approprié et une source de lumière diffuse provenant du haut, vous pouvez maintenant photographier votre bulle de savon. Vous obtenez un mouvement dans la bulle en soufflant très doucement avec votre paille en direction de la bulle. Voilà, le résultat est là !
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Der Leuchtturm wurde 1883 im Rahmen des deutsch-niederländischen Projektes Beleuchtung der Unter-Ems als eines von fünf Leitfeuern geplant und 1890 fertiggestellt. Am 1. Oktober 1891 konnten alle fünf Leuchttürme gemeinsam in Dienst gestellt werden. Jedes der fünf Leitfeuer war für einen festgelegten Abschnitt auf dem Schiffsfahrweg zwischen der Nordsee und Emden zuständig. Der Pilsumer Leuchtturm war für einen etwa fünf Kilometer langen und etwa 600 Meter breiten Abschnitt der Fahrroute zwischen Borkum und Emden zuständig. Die anderen Leuchttürme innerhalb des länderübergreifenden Projektes waren.
Der Leuchtturm diente bis Juni 1915 zur Befeuerung der Emshörnrinne. Dann wurde er wegen des Ersten Weltkrieges außer Betrieb genommen, um feindlichen Schiffen keine Hinweise auf die Fahrrinne zu geben. Im Oktober 1919 erfolgte die endgültige Stilllegung, da sich die Fahrrinne durch Sandablagerungen geändert hatte. Nach der Stilllegung wurde der Turm zu unterschiedlichen Zwecken und durch wechselnde Eigentümer genutzt. Sein baulicher Zustand verschlechterte sich stetig und im Herbst 1972 dachte man sogar über einen Abriss nach.
Statt Abriss erfolgte im Frühjahr 1973 eine aufwendige Sanierung des Leuchtturms, in deren Folge er auch erstmals den heute so bekannten rot-gelb-roten Anstrich erhielt. Zuvor war er einfarbig rot gestrichen.
Seit 1998 befindet sich der Leuchtturm in Besitz der Deichacht Krummhörn, die sich seitdem um den Erhalt des Leuchtturms kümmert.
Quelle: Wikipedia
INDIEN, Mausoleum Akbar.
Das Grabmal liegt etwa zehn Kilometer nordwestlich von Agra nahe der ehemaligen Ortschaft Sikandra innerhalb einer ausgedehnten Parkanlage; der Fluss Yamuna fließt etwa einen Kilometer nördlich am Mausoleum vorbei. In etwa einem Kilometer Entfernung befindet sich die Grabstätte von Mariam-uz-Zamani (1542–1622), der Hindu-Gemahlin Akbars und Mutter Jahangirs.
Mit dem Bau der gewaltigen Grabanlage wurde noch zu Lebzeiten Akbars begonnen, der wohl noch an der Planung und Ausführung des Torbaus beteiligt war. Auch die ungewöhnliche mehrgeschossige Gestaltung des eigentlichen Grabmals könnte auf Akbar zurückzuführen sein. Die endgültige Fertigstellung des Monuments erfolgte jedoch erst im Jahr 1613 unter seinem Sohn und Nachfolger Jahangir
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Das Rotkehlchen zählt zu meinen Lieblingsvögeln. :)
The robin is one of my favorite birds. :)
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Rotkehlchen (Erithacus rubecula) - European robin
de.wikipedia.org/wiki/Rotkehlchen
en.wikipedia.org/wiki/European_robin
Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu hören. Die Art gilt derzeit als ungefährdet.
Wegen seiner oft geringen Fluchtdistanz, seines Erscheinungsbilds und seiner Häufigkeit ist das Rotkehlchen ein besonderer Sympathieträger. In Christuslegenden steht es Jesus in besonderen Momenten und im Sterben tröstend bei. Zudem wird es als inoffizieller Nationalvogel Großbritanniens mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Es hat bei der Entdeckung und wissenschaftlichen Anerkennung des Magnetsinns eine wichtige Rolle gespielt.
Beschreibung
Das Rotkehlchen ist von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Die orangerote Kehle, Stirn und Vorderbrust sind leicht zu erkennen und erlauben eine einfache Bestimmung. Füße und Iris sind dunkelbraun, der Schnabel ist schwarzgrau bis braunschwarz. Über den Schnabelwinkeln stehen je drei bis vier Bartborsten. Die Größe liegt bei etwa 13,5 bis 14 Zentimetern. Die Flügelspannweite beträgt 20 bis 22 Zentimeter, und das Körpergewicht liegt meist bei 15 bis 18 Gramm.
Merkmale
Die orangerote Färbung der adulten Vögel reicht von Vorderstirn und Kehle bis zur Vorderbrust und umfasst auch die Kopf- und Halsseiten, am ausgeprägtesten zeigt sich der Fleck auf der Brust. An der Stirn ist die Orangefärbung weniger deutlich und aschgrau gesäumt. Die Oberseite ist olivbraun, im Frühjahr jedoch durch Abnutzung der äußeren Federsäume gräulich gefärbt. Die weiße Unterseite wird von den hellolivbraunen Körperseiten eingefasst. Während die Oberschwanzdecken eine gelbbraune Färbung haben, sind die Unterschwanzdecken rahmfarben. Die Steuerfedern sind dunkelbraun mit gelbgrauem Außenfahnensaum. Hand- und Armdecken sind groß mit rostbraunen Spitzen. Die Unterflügeldecken sind gräulichweiß bis hellbraun gefärbt.
Bei etwa der Hälfte der Altvögel tragen die zentralen großen Armdecken auf der Außenfahne einen kleinen gelben Spitzenfleck, der sich auf die Aufhellung der Schaftspitze beschränken kann. Weder stellen diese gelben Spitzenflecken Reste des Jugendkleides dar noch lässt sich mit ihnen auf einen Alters- oder Geschlechtsunterschied schließen. Sie werden sowohl bei der Nominatform als auch bei anderen geographischen Unterarten des Rotkehlchens festgestellt.[1] Beim Rotkehlchen gibt es keinen Geschlechtsdimorphismus
Das dunkelbraune, rahmfarben gefleckte Gefieder der Jungvögel ist ohne Rot. Die olivbraune Oberseite weist hellockergelbe Flecken und schwärzliche Endsäume auf. Die rötlich rahmgelbe Unterseite zeigt auch schwarze Federsäume. An der Außenfahne finden sich die gelben Spitzenflecken. Die Füße sind rosagelblich. Innerhalb von vier Monaten, also ab Anfang September, erfolgt bei Jungvögeln die Pneumatisierung der Knochen, das heißt, die Bildung hohler luftgefüllter Knochen. Das Jahreskleid der Jungvögel ist bei Männchen und Weibchen gleich. Der Nestling ist blassrot gefärbt. Die Unterseite ist dunkelrot, die Daunen auf Scheitel und Schulter sind schwarz. Sie sind 10 bis 11 mm lang. Der kugelige, schwarze Augapfel ist 4,3 mm groß. Der Schnabel ist hell fleischfarben und die Schnabelwülste gelblich. Das Schnabelinnere und der Rachenraum sind zitronengelb und ohne Zungenpunkte. Die Füße sind fleischfarben.
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Schwarzspecht (Dryocopus martius) - Black woodpecker
Viel Arbeit haben die Eltern beim Füttern ihrer immer hungrigen Jungen.
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Schwarzspecht (Dryocopus martius) - Black woodpecker
de.wikipedia.org/wiki/Schwarzspecht
Der Schwarzspecht (Dryocopus martius) ist ein Vertreter der Gattung Dryocopus innerhalb der Unterfamilie der Echten Spechte (Picinae). Der in Mitteleuropa durch seine überwiegende Schwarzfärbung und die rote Scheitelfärbung unverwechselbare Vogel ist etwa krähengroß und mit Abstand der größte europäische Specht. Die Art kommt in zwei Unterarten in weiten Teilen der nördlichen und zentralen Paläarktis vor.
Der Schwarzspecht ernährt sich im Sommer in erster Linie von holzbewohnenden Ameisen, deren Nester er auch in größeren Stämmen großflächig freilegt; im Winter werden auch Ameisenhaufen ausgebeutet. Er ist ein wichtiger Höhlenlieferant für zahlreiche Tierarten, die auf größere Baumhöhlen angewiesen sind. Die Bruthöhlen werden in Mitteleuropa vor allem in älteren, dick- und hochstämmigen Rotbuchen angelegt. Auf Grund forstwirtschaftlicher Umstrukturierungen konnte der Schwarzspecht im Laufe des 20. Jahrhunderts sein Brutareal in Europa stark nach Westen und Norden hin ausdehnen. In Westeuropa hält diese Arealausweitung weiterhin an. In Mitteleuropa ist er ein weit verbreiteter und regional häufiger Brutvogel, der selbst fragmentierte und kleinflächige Wälder besiedelt.
Beschreibung
Auf Grund seiner Größe und seines bis auf die roten Scheitelabzeichen einheitlich schwarzen Gefieders ist der Schwarzspecht nahezu unverwechselbar. Er erreicht fast die Größe einer Saatkrähe, ist aber schlanker und bedeutend langschwänziger als diese. Der Specht wirkt abgesehen vom Oberkopf einheitlich schwarz. Aus der Nähe bei gutem Licht betrachtet, sind kleine Schattierungsunterschiede feststellbar. Die Oberseite ist dunkler und glänzender, das Gefieder kann bläulich schimmern. Die Unterseite ist etwas matter, meist eine Spur heller, mit einem leichten Ton ins Dunkelgraue oder Schwarzbräunliche. Abgetragenes Gefieder ist einheitlich matt holzkohlenfarben. Oft sind die Handschwingen etwas heller und eine Spur bräunlicher als das übrige Obergefieder. Beim sitzenden Specht ist der lange, zeichnungslos schwarze, deutlich zweigeteilte Stützschwanz auffallend. Der an der Schnabelbasis breite, etwa 5–6 Zentimeter lange Schnabel ist grauweiß mit einer deutlichen dunkelgrauen Spitze. Die Iris erwachsener Spechte wirkt aus der Ferne weiß, aus der Nähe betrachtet ist sie hell cremefarben. Die Zehen sind hellgrau, die langen Krallen etwas dunkler. Wie bei den meisten vierzehigen Spechtarten ist die Zehenanordnung zygodactyl. Es weisen also zwei Zehen nach vorn und zwei nach hinten, wobei hier die nach vorne gerichtete dritte Zehe länger als die nach hinten gerichtete vierte Zehe ist.[1]
Weibchen sind im Mittel etwas kleiner und leichter als Männchen, jedoch ist dieser Unterschied feldornithologisch nicht verwertbar.[2] Das einzige deutliche Unterscheidungsmerkmal besteht in der Rotzeichnung des Scheitels, die beim adulten Männchen über dem Schnabelansatz beginnt und – sich verjüngend – bis fast in den Nacken reicht, während sie beim Weibchen nur das Hinterhaupt bis zum Nackenansatz bedeckt. Bei sehr guten Beobachtungsbedingungen ist zu erkennen, dass das Weibchengefieder insgesamt etwas blasser und weniger glänzend wirkt.
Männlicher Jungspecht
Auch juvenile Schwarzspechte sind leicht zu bestimmen. Ihr ebenfalls zeichnungslos schwarzes Federkleid ist deutlich heller, vor allem die Steuerfedern sind mehr dunkel graubraun als schwarz. Der Schnabel der Jungspechte ist elfenbeinfarben, die Iris ist schwarz. Die rote Kopfplatte weist annähernd die gleichen Dimensionen wie bei adulten auf, doch ist das Rot eher fleischfarben matt. Am Ende ihres ersten Lebensjahres sind Schwarzspechte ausgefärbt und lassen sich von älteren Spechten nicht mehr unterscheiden.
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Black woodpecker
en.wikipedia.org/wiki/Black_woodpecker
The black woodpecker (Dryocopus martius) is a large woodpecker that lives in mature forests across the northern Palearctic. It is the sole representative of its genus in that region. Its range is expanding. It does not migrate. This species is closely related to, and fills the same ecological niche in Europe as, the pileated woodpecker of North America.
Im deutschsprachigen Raum existieren für Moore zahlreiche Regionalbezeichnungen bzw. Synonyme. So werden im allgemeinen Sprachgebrauch die Bezeichnungen Moor und Sumpf meistens synonym verwendet. In Nordostdeutschland sind die Bezeichnungen Bruch und Luch verbreitet, in Süddeutschland Ried, Filz (zum Beispiel Kendlmühlfilzn) und Moos (zum Beispiel Donaumoos). Dabei bezeichnet Moos meist ein Niedermoor, Filz ein Hochmoor. Rülle ist die Bezeichnung für den natürlichen Abfluss eines Hochmoores innerhalb des Moorkörpers.
Nievenheim hat einen eigenen Bahnhof an der Bahnstrecke Köln–Kleve. Mit der S 11 erreicht man innerhalb von 30 Minuten Düsseldorf und Köln.
Der Nievenheimer Bahnhof ist ein Kleinod mit ganz eigenem Charme. Er blickt auf eine über 125-jährige Geschichte zurück.
Nievenheim has its own train station on the Cologne–Kleve railway line. With the S 11 you can reach Düsseldorf and Cologne within 30 minutes.
The Nievenheim train station is a gem with its own unique charm. It looks back on more than 125 years of history.
Am 18. April 1601 legten Heinrich und Maria von Medici den Grundstein zur neuen Kirche. Der Chor wurde 1623 fertiggestellt, 1627 begannen die Arbeiten im Querschiff, dessen nördlicher Teil 1643 und dessen südlicher Teil 1690 vollendet wurden: der Wahlspruch des neuen Königs Ludwig XIV. wurde über dem Portal des südlichen Querschiffs angebracht: Nec pluribus impar.
Der Architekt Étienne Martellange arbeitete im 17. Jahrhundert an der Kirche, ihm folgte im 18. Jahrhundert Jacques Gabriel, von dem das Chorgestühl und die Einfriedung des Chors stammen, sowie Louis-François Trouard. 1739 begannen die Arbeiten am Westportal und an den beiden Türmen als Verlängerung des Hauptschiffs. Die alte romanische Fassade wurde abgerissen, die neue 1773 fertiggestellt. Die beiden ersten Etagen der Türme wurden in den zehn Jahren danach gebaut, wonach das Portal verstärkt werden musste, da es einzustürzen drohte. Die Französische Revolution unterband die weiteren Arbeiten, allerdings fehlten zur Fertigstellung der Kathedrale nur noch die beiden Türme.
Erst 1817 wurden die Arbeiten wiederaufgenommen, 1829 konnte König Karl X. die Fertigstellung feiern lassen. 1854 wurde der Glockenturm, der sich bedenklich neigte, abgerissen und innerhalb von vier Jahren neu gebaut. 1859 wurden die Fenster im Chor installiert.
Im Jahr 1940 wurde die Kathedrale bei Bombenangriffen beschädigt. Nach Kriegsende begannen Reparaturarbeiten, die jedoch auch heute noch nicht abgeschlossen sind: der Zugang zu den beiden Türmen ist weiterhin untersagt.
Quelle: Wikipedia
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Auf dem Darß zur Brunft der Rothirsche (Cervus elaphus) - mit viel Brennweite, denn er war gut und gerne 250m entfernt...
Rothirsch (Cervus elaphus) - Deer
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Rothirsch (Cervus elaphus) - Deer
de.wikipedia.org/wiki/Rothirsch
Der Rothirsch (Cervus elaphus), jägersprachlich Rotwild und seltener auch Edelhirsch genannt, ist eine Art der Echten Hirsche. Unter den Hirscharten zeichnet sich der Rothirsch durch ein besonders großes und weitverzweigtes Geweih aus. Dieses als Jagdtrophäe begehrte Geweih wird nur von männlichen Tieren entwickelt. Die weiblichen Tiere (Alttiere) entwickeln kein Geweih und werden daher als Kahlwild bezeichnet. Im mitteleuropäischen Raum ist der Rothirsch eines der größten freilebenden Wildtiere. Er kommt hier fast nur noch in Waldbiotopen vor. Ursprünglich handelt es sich beim Rothirsch jedoch um eine Tierart offener und halboffener Landschaften.
Rothirsche sind in mehreren Unterarten in Eurasien verbreitet. Die nordamerikanischen Wapiti wurden lange als Unterart des Rothirsches eingeordnet, werden heute aber zusammen mit ostasiatischen Rothirschen als eigenständige Art geführt.
Beschreibung
Der Rothirsch ist eine der größeren Hirscharten, wobei es zwischen den Unterarten teilweise erhebliche Unterschiede bezüglich der Körpergröße gibt. Besonders kleinwüchsige Hirsche leben auf Sardinien und Korsika. Sie erreichen dort nur ein Gewicht bis zu 80 Kilogramm.[5] Ausgewachsene Männchen sind in der Regel um 10 bis 15 Prozent größer und schwerer als ausgewachsene weibliche Rothirsche (Hirschkühe).[6]
Erhebliche Größen- und Gewichtsunterschiede gibt es bereits innerhalb der in Mitteleuropa verbreiteten Unterarten. Bei männlichen Tieren schwankt hier die Kopf-Rumpf-Länge zwischen 180 und 210 Zentimeter. Im Harz, Reinhardswald und der Region Westfalen geschossene, zehnjährige Hirsche wogen durchschnittlich zwischen 100 und 113 Kilogramm.[7] Im Wallis dagegen wogen gleichaltrige Hirsche 148 Kilogramm und im Gebiet um Hohenbucko, Brandenburg geschossene Hirsche 168 Kilogramm.[8] Rothirsche unterliegen allerdings bereits im Jahresverlauf beträchtlichen Gewichtsunterschieden: Männliche Hirsche erreichen ihr jährliches Gewichtsmaximum in der Regel kurz vor der Brunft und verlieren dann während der Brunft bis zu 25 Prozent ihres Körpergewichts.[9] Zu den Größen- und Gewichtsunterschieden zwischen einzelnen Populationen derselben Unterart tragen unterschiedliche Ernährungsbedingungen und Klimaeinflüsse bei. Grundsätzlich nehmen Körpergröße und Körpergewicht der Rothirsche von West- und Nordwesteuropa mit ozeanischem Klima in Richtung Ost- und Südosteuropa mit kontinentalem Klima zu. Diese Größenunterschiede entsprechen der Bergmannschen Regel, die besagt, dass warmblütige Tiere einer Art in kälterem Klima durchschnittlich größer sind.
Deer (Cervus elaphus)
Deer (singular and plural) are the hoofed ruminant mammals forming the family Cervidae. The two main groups of deer are the Cervinae, including the muntjac, the elk (wapiti), the fallow deer, and the chital; and the Capreolinae, including the reindeer (caribou), the roe deer, and the moose. Female reindeer, and male deer of all species except the Chinese water deer, grow and shed new antlers each year. In this they differ from permanently horned antelope, which are part of a different family (Bovidae) within the same order of even-toed ungulates (Artiodactyla).
The musk deer (Moschidae) of Asia and chevrotains (Tragulidae) of tropical African and Asian forests are separate families within the ruminant clade (Ruminantia). They are no more closely related to deer than are other even-toed ungulates.
Deer appear in art from Paleolithic cave paintings onwards, and they have played a role in mythology, religion, and literature throughout history, as well as in heraldry. Their economic importance includes the use of their meat as venison, their skins as soft, strong buckskin, and their antlers as handles for knives. Deer hunting has been a popular activity since at least the Middle Ages and remains a resource for many families today.
We had changed the water again and spent two days with this view at the Lech reservoir Urspring. As the name suggests, a river is dammed here, namely the Lech.
I was fascinated by the lake with the mountains in the background even before we were there. When I stood on the shore on the first evening, however, there was so much mist in the air that you could hardly see the mountains. Since the sunset didn't bring any significant improvement here either, I decided to photograph a panorama anyway, mostly because of all these swan that were swimming on the lake. Who knows what I would get on the next day.
On the next two days I stood here shortly after sunrise and tried my luck again. The three results are so different. It's hard to believe they were made in such a short space of time. For this reason, I deviate from my normal rule (because otherwise I value variety) and show all three one after the other (of course only one per day because too much change is not good either).
Wir hatten mal wieder das Gewässer gewechselt und verbrachten zwei Tage mit dieser Aussicht am Lechstausee Urspring. Wie der Name schon vermuten lässt wird hier ein Fluß angestaut und zwar der Lech.
Der See mit den Bergen im Hintergrund hatte es mir schon angetan, als wir noch garnicht da waren . Als ich dann am ersten Abend am Ufer stand war jedoch so viel Dunst in der Luft, dass man die Berge kaum erkennen konnte. Da auch der Sonnenuntergang hier keine nennenswerte Verbesserung brachte, hab ich mich enschieden trotzdem ein Panorama zu fotografieren, hauptsächlich wegen der vielen Schwäne die auf dem Wasser schwammen. Ich wusste ja nicht, was ich am nächsten Tag bekommen würde.
An den nächsten beiden Tagen hab ich jeweils kurz nach Sonnenaufgang wieder hier gestanden und mein Glück erneut versucht. Die drei Resulate unterscheiden sich so enorm. Es ist kaum zu glauben, dass sie innerhalb eines so kurzen Zeitraumes aufgenommen wurden. Aus diesem Grund weiche ich von meiner normalen Regel ab (da ich sonst viel Wert auf Abwechslung lege) und zeige alle drei nacheinander (natürlich nur eins pro Tag denn zu viel Veränderung ist dann auch nicht gut).
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
The rare blue-eyed forest-portier (Minois dryas), also called Blaukernauge or Riedteufel, belongs within the family of the noble-moth (Nymphalidae) to the subfamily of the Augenfalter (Satyrinae). It is strongly endangered according to red list D. In Bavaria, it occurs only in northern Bavaria and in the Alps foothills. Causes of danger are among others: Removal of forest margins, mowing at the wrong time and the disappearance of wet meadows.
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Der seltene Blauäugige Waldportier (Minois dryas), auch Blaukernauge oder Riedteufel genannt, gehört innerhalb der Familie der Edelfalter (Nymphalidae) zur Unterfamilie der Augenfalter (Satyrinae). Er ist laut Roter Liste D stark gefährdet. In Bayern kommt er nur noch in Nordbayern und im Alpenvorland vor. Gefährdungsursachen sind u.a.: Entfernen von Waldsäumen, Mähen zum falschen Zeitpunkt und das Verschwinden von Fruchtwiesen.
Der Basstölpel (Morus bassanus) ist ein gänsegroßer Meeresvogel aus der Familie der Tölpel. Innerhalb dieser Familie ist er die am weitesten im Norden brütende Art und die einzige, die auch in Europa brütet. Seit 1991 ist der Basstölpel auch Brutvogel auf Helgoland. Typisch für den Basstölpel sind große Kolonien, in der mehrere tausend Brutpaare ihr jeweiliges Junges heranziehen. Basstölpel präferieren für die Anlage ihrer Nester steile Felsinseln, die vor der Küste liegen.
The northern gannet (Morus bassanus) is a seabird and the largest member of the gannet family, Sulidae. "Gannet" is derived from Old English ganot "strong or masculine", ultimately from the same Old Germanic root as "gander" Morus is derived from Ancient Greek moros, "foolish" due to the lack of fear shown by breeding gannets and boobies allowing them to be easily killed. The specific bassanus is from the Bass Rock in the Firth of Forth, which holds the world's largest colony of northern gannets.
Detalle de la cupula del Mercado Central. El Mercado Central de la ciudad de Valencia es una construcción de estilo modernista que se empezó a construir en el año 1914 por Francesc Guàrdia i Vial y Alexandre Soler, ambos formados en la Escuela de Arquitectura de Barcelona y habiendo trabajado en el equipo de colaboradores de Domènech i Montaner, arquitecto que se caracterizó por un estilo propio dentro de las líneas del modernismo.
Detail der Kuppel des Central Market. Der Central Market in Valencia ist ein modernistischen Gebäude, das im Jahr 1914 von Francesc Guàrdia i Vial und Alexander Soler, beide trainiert an der School of Architecture von Barcelona begonnen wurde und im Team von Mitarbeitern gearbeitet Domènech i Montaner, ein Architekt, der durch einen einzigartigen Stil innerhalb der Linien der Moderne geprägt war.
Detail of the cupula of the Central Market. The Central Market of the city of Valencia is a modernist style construction that was begun in 1914 by Francesc Guàrdia i Vial and Alexandre Soler, both trained at the School of Architecture of Barcelona and having worked in the team of collaborators of Domènech i Montaner, an architect who was characterized by his own style within the lines of modernism.
Photonikzentrum Berlin-Adlershof
Sauerbruch, Hutton
"The two-elements building at Carl-Scheele-Straße 16 was
constructed in 1998 as one out of six buildings to form
our technology centre for innovative photonics and optics
enterprises. It covers a total of 6,320 m² rentable space.
The two amoeboid shaped laboratory-, office- and
hall- buildings, designed by the architects Sauerbruch
Hutton won several awards. The buildings provide a high
standard technical infrastructure as well as flexible room
partitioning."
www.adlershof.de/fileadmin/user_upload/downloads/technolo...
"So willkürlich die amöbenhafte Form der zwei Baukörper des Innovationszentrums für Optik, Optoelektronik und Lasertechnik wirken mag und Gestaltungsspielräume ausgereizt wurden, sind die Gebäude doch konsequent nach Nutzungsanforderungen entstanden. Für die Forschungseinrichtung galt es, den Erschließungsaufwand minimal zu halten bei maximaler Ausnutzung durch große abdunkelbare Büroflächen. Die beiden Gebäudeformationen – innerhalb des Wissenschaftsstandorts Adlershof zeigen sie sich als „bunte Hunde“ – entstanden außerdem mit Rücksicht auf den Baumbestand. (…) Den eigentlichen Reiz beider Baukörper macht ihre Farbgestaltung aus. Wechselnde Farbspektren wurden für die Fassung der Betonteile verwandt. Mit den bei Sonnenlicht heruntergelassenen farbigen Jalousetten beginnen die Gebäude erst so recht zu schillern."
Der Architektur-Führer Berlin, Braun-Verlag
Schneeglöckchen
Beschreibung
Die Schneeglöckchen bilden eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse. Die etwa 20 Arten kommen von Mittel-, Südeuropa bis Vorderasien und den Kaukasus vor. Sie sind seit Jahrhunderten beliebte Zierpflanzen, da sie zu den ersten Blütenpflanzen des Vorfrühlings gehören. 1.831 Wikipedia
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Die Narzissen bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Amaryllidoideae innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse. Die Art Narcissus pseudonarcissus wird oft auch Osterglocke genannt. Wikipedia
"Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus in Halberstadt, eine evangelische Kirche, gilt als einer der wenigen großen Kirchenbauten des französischen Kathedralschemas in Deutschland. Er befindet sich inmitten eines Ensembles von romanischen, barocken, neogotischen und modernen Bauten am Rande des historischen Kerns der im nördlichen Harzvorland gelegenen Stadt..."
So kann es der geneigte Leser bei Wikipedia erfahren.
Aber das liest sich so weg und gibt keinesfalls den großartigen, erhabenen Eindruck wieder, den das gotische Bauwerk sowohl von außen als auch in seinem Innern macht.
Der Blick, den wir mit dieser Aufnahme gemeinsam in die Tiefe des Raumes werfen, ist lediglich einer vom Chorumgang.
Zu meinem großen Bedauern wird der Chor gerade saniert, was eine Reihe von Baugerüsten innerhalb der Kirche zur Folge hat.
Hamburg
"Wie ein Bogen verläuft Planten un Blomen um die Innenstadt und diese Form begründet sich in einer historischen Gegebenheit des 17. Jahrhunderts. Denn von 1616 bis 1625 wurden um die Alt- und Neustadt massive Wallanlagen erbaut, um die Stadt vor massiven Schäden im 30-jährigen Krieg zu schützen. Der Plan ging auf: Die Hansestadt war einer der wenigen Orte, in denen noch frei gehandelt werden konnte. Das Resultat war, dass Hamburg aus dem Krieg als wohlhabendste und bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands hervorging. Innerhalb von rund 100 Jahren verdoppelte sich zudem die Bevölkerungszahl um mehr als die Hälfte. Hamburg war fortan eine der bedeutendsten europäischen Handelsstädte."
hamburg.de
"1934 beschließt der nationalsozialistische Senat, das Gelände komplett neu herzurichten und dort unter dem Namen "Planten un Blomen" (plattdeutsch für "Pflanzen und Blumen") eine Niederdeutsche Gartenschau zu veranstalten. Die Neugestaltung ist zunächst ein großes Arbeitsbeschaffungsprogramm: Rund 1.800 Arbeitskräfte schuften in Spitzenzeiten auf dem Gelände, sie bewegen rund 150.000 Kubikmeter Boden. Bewusst verzichtet man auf Maschinen, um möglichst viele Erwerbslose in Arbeit zu bringen und so die Arbeitslosenstatistiken für Hamburg zu verbessern."
www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Hamburgs-Park-Pl...
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Die Schwertlilien (Iris) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Iridoideae in der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae) innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen.
This one was my post for a private challenge group within our group "Foto-Gräfinnen und Foto-Grafen".
The theme for May was "red".
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Dieses Bild war mein Beitrag in einer privaten challenge-Gruppe innerhalb der Gruppe "Foto-Gräfinnen und Foto-Grafen".
Das Thema für Mai war "rot".
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Der Novembernebel fasziniert mich immer - erst recht, wenn die Buchenblätter so prächtige Herbstfarben zeigen.
The November fog always fascinates me - especially when the beech leaves show such splendid autumn colors.
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Buche (Fagus) - Beech
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Buchen (Fagus)
Die Buchen (Fagus) sind die einzige Pflanzengattung der Unterfamilie der Fagoideae innerhalb der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Die etwa elf Arten besitzen eine weite Verbreitung in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel in Nordamerika und Eurasien.
Beschreibung
Buchen-Arten sind sommergrüne Bäume, die Wuchshöhen von bis zu 40 Metern erreichen. Ihre Rinde ist grau und glatt und zeigt nur selten im Alter eine geringe Borkenbildung, sie gehört daher zu den Peridermbäumen. Die dünn und hin- und hergebogenen Zweige besitzen eine braune Rinde. Die 1 bis 3 Zentimeter langen Knospen sind lang spindelförmig, oft spreizend, von brauner Farbe, mit zahlreichen Knospenschuppen bedeckt und silbrig behaart.
Die Laubblätter stehen wechselständig, an aufrechten Zweigen schraubig, an abstehenden sind sie mehr oder weniger zweizeilig angeordnet. Die Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist glänzend grün, ganzrandig, leicht buchtig gezähnt, wellig gebuchtet oder fein gezähnt. Die Nebenblätter sind schmal und hinfällig.
Beech (Fagus)
Beech (Fagus) is a genus of deciduous trees in the family Fagaceae, native to temperate Europe, Asia, and North America. Recent classifications recognize 10 to 13 species in two distinct subgenera, Engleriana and Fagus. The Engleriana subgenus is found only in East Asia, distinctive for their low branches, often made up of several major trunks with yellowish bark. The better known Fagus subgenus beeches are high-branching with tall, stout trunks and smooth silver-grey bark. The European beech (Fagus sylvatica) is the most commonly cultivated.
Beeches are monoecious, bearing both male and female flowers on the same plant. The small flowers are unisexual, the female flowers borne in pairs, the male flowers wind-pollinating catkins. They are produced in spring shortly after the new leaves appear. The fruit of the beech tree, known as beechnuts or mast, is found in small burrs that drop from the tree in autumn. They are small, roughly triangular and edible, with a bitter, astringent, or in some cases, mild and nut-like taste. They have a high enough fat content that they can be pressed for edible oil.
The European species Fagus sylvatica yields a utility timber that is tough but dimensionally unstable. It is widely used for furniture framing and carcase construction, flooring and engineering purposes, in plywood and in household items like plates, but rarely as a decorative wood. The timber can be used to build chalets, houses, and log cabins.
Beech wood also makes excellent firewood, easily split and burning for many hours with bright but calm flames. Slats of washed beech wood are spread around the bottom of fermentation tanks for Budweiser beer. Beech logs are burned to dry the malt used in some German smoked beers, giving the beers their typical flavor. Beech is also used to smoke Westphalian ham, various sausages, and some cheeses.
Blut-Johannisbeere - flowering currant (Ribes sanguineum)
I love the spring. In that season, when nature is rebooting all of their systems, every day is a journey of discovery. Permanently, the look of the plants around me is chanching. Every day I can discover something new. I made this photo three times during one week, because I liked the look of this blossom more every time then the version I shot before.
Ich liebe den Frühling. In dieser Jahreszeit, wenn die Natur alle ihre Systeme wieder hoch fährt, ist jeder Tag eine Entdeckungsreise. Ständig ändert sich der Anblick der Pflanzen um mich herum. Jeden Tag kann ich etwas neues entdecken. Dieses Foto hier habe ich innerhalb einer Woche dreimal gemacht, weil mir der Anblick dieser Blüte jedesmal besser gefallen hat als die Version, die ich zuvor fotografiert habe.
Focus Stack of 17 shots
Ein malerischer, von Bergen umgebener See in Österreich/Tirol innerhalb der Ammergauer Alpen. / A picturesque lake surrounded by mountains in Austria/Tyrol within the Ammergau Alps.
Waldreben (Clematis), auch Klematis genannt, sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
All rights reserved - copyright © Sulamay Fillinger
Ganz in der Nähe meiner Wohnung gibt es einen Park, der als Ausgleichsfläche für städteplanerische "Sünden" angelegt wurde. Innerhalb dieses Areals befinden sich einige Fischteiche, die von Angelsportverbänden genutzt werden. Jedes Jahr zum Ausgang des Winters versammeln sich hier Scharen von Graugänsen. Mancher mag sagen - es seien zu viele, sie verdrecken die Uferbereiche und verjagen die Blässhühner...
aber wie wunderbar sich ihr Gefieder im stillen Wasser spiegelt, wie herrlich Schnabel und Füße kontrastieren und was für ein Erlebnis, wenn sie sich in die Lüfte erheben, über dem Wasser schwebend ein ohrenbetäubendes Geschnatter und Geschrei ausstoßen und ich versuchen kann, mit der Kamera ihre Kreise zu verfolgen. Es zieht mich immer wieder dorthin.
Braunschweig. Westpark.
Kein Minarett, kein Kirchturm sondern: ein Fallturm betrieben vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation.
Der Fallturm Bremen hat eine 122 Meter hohe, evakuierte Fallröhre, in der eine Fallkapsel 4,74 Sekunden lang 110 m herunterfällt. Während dieser Zeit herrscht in der Kapsel Schwerelosigkeit. Die Zeitdauer der Kapsel in Schwerelosigkeit kann unter Verwendung des 2004 eingebauten Katapults auf über 9 Sekunden verlängert werden. Die Kapsel hat, je nach Raumbedarf für das jeweilige Experiment, einen Durchmesser von 0,8 Metern und eine Länge von 1,6 Metern oder 2,4 Metern. Sie fällt in einen 8 Meter hohen Auffangbehälter, der mit stecknadelkopfgroßen Schaumpolystyrolkugeln gefüllt ist. Der gesamte Turm, der aus einem zylindrischen Stahlbetonschaft mit einer kegelförmigen Spitze besteht, ist 146 Meter hoch. Innerhalb des Turms befindet sich als freistehende Stahlröhre der eigentliche Fallraum, der so von den windbedingten Schwankungen der Außenhülle entkoppelt ist.
Osterglocken ...
Die Gelbe Narzisse, auch Osterglocke oder Osterglöckchen, Falscher Narzissus, Trompeten-Narzisse oder regional, besonders in Österreich, Märzenbecher genannt – im Grimmschen Wörterbuch noch Märzbecher – ist die bekannteste Pflanzenart aus der Gattung der Narzissen innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse. Wikipedia
ANTIGUO MERCADO DE COLON, DESTINADO A LA VENTA DE GRANO, DE ESTILO MODERNISTA Y ESTRUCTURA METALICA, HA SIDO HABILITADO COMO CENTRO COMERCIAL Y LUDICO, TIENE UNA GRAN BELLEZA, TANTO EN EL INTERIOR COMO EN LA FACHADA PRINCIPAL.
OLD Mercado de Colón, FÜR DEN VERKAUF VON KORN DER MODERNE UND METALL Struktur wie MALL UND lúdico aktiviert wurde, hat es große Schönheit, sowohl innerhalb als auch an der Fassade.
OLD MARKET OF COLON, FOR SALE OF GRAIN, MODERNIST STYLE AND METALLIC STRUCTURE, HAS BEEN ENTITLED AS A COMMERCIAL AND LUDICO CENTER, HAS A GREAT BEAUTY, BOTH INSIDE AND ON THE MAIN FACADE
During my holidays in Upper Bavaria, www.flickr.com/photos/monegka dropped by for a sunset photowalk at lake Gerold. In passing, we found this mini pond being in a breathtaking twilight and reflecting the dramatic clouds so wonderfully. Few minutes later, the show was over...
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Während meines Urlaubs in Oberbayern besuchte mich
www.flickr.com/photos/monegka für einen Fotoausflug zum Sonnenuntergang am Geroldsee. Im Vorbeifahren entdeckten wir diesen in ein atemberaubendes Zwielicht getauchten Mini-Teich, der das dramatische Wolkenbild so wunderschön spiegelte. Innerhalb von Minuten war das Schauspiel vorbei...
Braunschweig/Niedersachsen GER
Der Kohlmarkt ist ein zentraler Marktplatz in Braunschweig. Er gehört zu den ältesten Siedlungsgebieten innerhalb der Stadt und liegt im Weichbild Altstadt. Bereits seit 1342 ist die Bezeichnung „uppe deme kolemarkede“ belegt, auf Lateinisch wurde der Platz als „forum carborum“ bezeichnet und auf Deutsch ursprünglich „Kohlenmarkt“. Die heutige Benennung „Kohlmarkt“ ist also auf „Kohle“, die dort gelagert und verkauft wurde zurückzuführen und nicht etwa auf das Gemüse „Kohl“.
Der Moorfrosch (Rana arvalis) gehört innerhalb der Ordnung der Froschlurche zur Familie der Echten Frösche.
Die intensive Blaufärbung der Männchen zur Laichzeit ist nicht überall und auch nur an wenigen Tagen zu beobachten
Während des Höhepunktes der Paarungszeit kann die Haut der Männchen durch spektrale Reflexionen bläulich-violett bis intensiv himmelblau erscheinen – entweder nur an einigen Körperpartien wie um das Trommelfell und an den Flanken oder auch an der gesamten Oberseite einschließlich der Extremitäten. Damit besteht beim Moorfrosch ein saisonaler Geschlechtsdimorphismus hinsichtlich der Färbung, wie er bei europäischen Froschlurchen sonst kaum beobachtet wird. Erst mit zunehmenden Balzaktivitäten im Gewässer ist eine sukzessive stärker werdende Blauverfärbung bei den Männchen zu erkennen, die individuell meist nur wenige Tage andauert.
The moor frog (Rana arvalis) is a slim, reddish-brown, semiaquatic amphibian native to Europe and Asia. It is a member of the family Ranidae, or true frogs. They vary from 5.5 to 6.0 cm long, but can reach up to 7.0 cm in length, and their heads are more tapered than those of the Common frog.The male can be coloured blue for a small period of two or three days a year.
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Bergfink-Panorama - Brambling-panorama :) Fringilla montifringilla
My Hungary tour album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/06PRz63n8B
My bird album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4
My nature album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2
My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35
The whole story is here - die ganze Geschichte gibt es hier:
www.dforum.net/showthread.php?668658-Eine-Woche-in-Puszta...
Bergfink oder Nordfink (Fringilla montifringilla)
de.wikipedia.org/wiki/Bergfink
Der Bergfink oder Nordfink (Fringilla montifringilla) ist eine Singvogelart aus der Unterfamilie der Edelfinken (Fringillinae) innerhalb der Familie der Finken (Fringillidae). Unter den Finken zeigt er das ausgeprägteste Zugverhalten.
Aussehen
Der Bergfink ist mit 15 cm Körperlänge ein etwa sperlingsgroßer Fink. Im Winterhalbjahr zeigt der männliche Bergfink einen bräunlichgrau gefiederten Kopf, Nacken und Vorderrücken. Im Sommerhalbjahr sind diese dagegen schwarz. Brust und Schulterfleck sind orangefarben gefiedert. Am unteren Schwanz sowie am Bauch und an der Hinterbrust befindet sich weißes Gefieder.
Das Weibchen ist deutlich schlichter gefärbt. Es hat einen bräunlichen Kopf, bei dem sich dunkle Streifen auf dem Oberkopf befinden. Braun gefleckt ist auch der Rücken, und die Brust ist deutlich matter orange gefärbt als die des Männchens.
Verbreitung
Der Bergfink grenzt an das Verbreitungsgebiet des Buchfinken an und ist vor allem in den skandinavischen Birkenwäldern beheimatet. Er ist von Norwegen bis nach Kamtschatka verbreitet. In Europa findet man diesen Vogel bis an die südliche Grenze von Norwegen, Mittelschweden, Südfinnland sowie im nördlichen und mittleren Russland. Nur in Ausnahmefällen brüten Bergfinken auch in Mitteleuropa.
In seinem Verbreitungsgebiet ist der Bergfink neben dem Fitis der häufigste Brutvogel. Während der Zugzeit verlässt er sein Brutgebiet vollständig. Er ist dann in Mitteleuropa in den verschiedensten Lebensräumen anzutreffen. Man findet ihn vor allem in Wäldern mit Buchenbeständen. Er ist in dieser Zeit gelegentlich auch an Futterplätzen zu beobachten, wo er mit Vorliebe Sonnenblumenkerne verzehrt.
Brambling
en.wikipedia.org/wiki/Brambling
The brambling (Fringilla montifringilla) is a small passerine bird in the finch family Fringillidae. It has also been called the cock o' the north and the mountain finch.
Description
The brambling is similar in size and shape to a common chaffinch. Breeding-plumaged male bramblings are very distinctive, with a black head, dark upperparts, orange breast and white belly. Females and younger birds are less distinct, and more similar in appearance to some chaffinches. In all plumages, however, bramblings differs from chaffinches in a number of features:
- brambling has a white rump whereas that of chaffinch is grey-green;
- the breast is orange, contrasting with a white belly on brambling, whereas on chaffinch the underparts of more uniformly coloured (pink or buff);
- brambling's scapular feathers are orange, whereas chaffinch's are grey or grey-brown;
- the flanks are dark-spotted on brambling, plain on chaffinch;
- bramblings lack the white outer tail feathers of chaffinch.
An additional difference for all plumages except breeding-plumaged males is the bill colour - yellow in brambling, dull pinkish in chaffinch (breeding-plumaged male bramblings have black bills, chaffinches in the corresponding plumage have grey bills)
Ein See im Gunnison County, Colorado. Der See liegt innerhalb der Grenzen des White River National Forest, zwischen Marble und der Geisterstadt Crystal.
A lake in Gunnison County, Colorado. The lake lies within the boundaries of the White River National Forest, between Marble and the ghost town of Crystal.
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Dscheladas sind reine Bodenbewohner, zum Schlafen ziehen sie sich in Felsspalten oder enge Schluchten zurück, den Tag verbringen sie mit der Nahrungssuche auf den ebenen Gebieten.
Dscheladas leben in zwei verschiedenen Gruppen-Typen: Zum einen gibt es Gruppen aus einem geschlechtsreifen Männchen, mehreren Weibchen und deren Nachwuchs, zum anderen reine Männergruppen, die vorwiegend aus Jungtieren bestehen. Manchmal findet sich aber auch ein älteres Exemplar, das aus einer gemischten Gruppe vertrieben wurde, in diesen Männchengruppen. Anders als bei den Pavianen führen bei den Dscheladas Weibchen die Gruppe an. Sie wählen auch ihre Männchen aus. Will ein männliches Tier ein anderes aus einer gemischten Gruppe vertreiben, kommt es zunächst zum Kampf zwischen ihnen. Ungeachtet des Ausgangs dieser Auseinandersetzung haben die Weibchen bereits ihre Wahl getroffen und vertreiben das unerwünschte Männchen. Dscheladas kennen kein Territorialverhalten: Wenn reichlich Nahrung vorhanden ist, schließen sich mehrere Gruppen zu Verbänden zusammen, die über 300 Köpfe umfassen können. Soziale Interaktion und gegenseitige Fellpflege geschehen allerdings nur innerhalb der kleinen Gruppe, Tiere aus fremden Gruppen beachten einander kaum.
Zu Kommunikation geben Dscheladas abwechslungsreiche, schmatzende Laute von sich, die von Wissenschaftlern als Sprachen-ähnlich gedeutet werden
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