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Coyote diorama (top)
North American Wildlife Hall
Depicts rock outcrop in Elbert County, near Kiowa
Installed in 1979
The area as it appears in 2009 (bottom)
The Museum has 100 dioramas depicting habitats from around the world. Twenty-six of the dioramas provide snapshots of Colorado sites. The Colorado dioramas were mainly developed through the 1950s. In the late 1970s Museum staff began talking about revisiting the locales of the Colorado dioramas and taking photographs to see how these places might have changed over the years, through human development or acts of
nature. The idea was never pursued—until now. This photo shows the diorama next to a photo of the same site in 2009.
Thank you to Brian Kerr, a Museum volunteer from Monument, who clocked thousands of miles on his Prius looking for the diorama sites.
Aktionstag der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin
Ca. 2.000 Arztpraxen blieben heute in Berlin geschlossen. Hunderte niedergelassene Ärzte sowie medizinische, zahnmedizinische und tiermedizinische Fachangestellte protestierten gegen die von Karl Lauterbach geplante Streichung der sogenannten „Neupatientenregelung“ und gegen die weiteren Sparvorhaben der Bundesregierung im ambulanten Gesundheitswesen.
2019 wurde die „Neupatientenregelung vom damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eingeführt. Damit Kassenpatienten, die sich in einer neuen Praxis anmelden, schneller einen Termin bekommen und auch neben den „Stammpatienten“ bei einem Mediziner aufgenommen werden können, bekommen Kassenärzte eine zusätzliche Vergütung. Diese will nun Lauterbach aufgrund der gestiegenen Kosten im Gesundheitswesen während der Corona-Krise wieder streichen.
Gegen diese Abschaffung wurde am Mittwoch in zahlreichen Berliner Arztpraxen gestreikt beziehungsweise lud die Kassenärztliche Vereinigung zu einem „Weiterbildungstag“ ein. Gemessen daran, dass der Mittwoch in deutschen Praxen eh nur ein halber Tag ist, war das fast noch ein Warnstreik. Und klar: Für Patienten kann es – je nach Schweregrad und Dringlichkeit der Erkrankung – extrem ärgerlich bis sogar gesundheitsgefährdend sein, am Mittwoch nicht zum Arzt zu können.
Doch das wird noch viel öfter passieren und Schlimmeres, wenn das Gesundheitssystem nicht bald von Grund auf verbessert wird. Im Zuge der Corona-Krise wurde meist nur vom Notstand in den Kliniken berichtet. Doch die ambulante Versorgung steht mittlerweile auf ebenso wackeligen Beinen, und die Personalnot ist auch dort mit Händen greifbar.
„Der Öffentlichkeit ist noch nicht klar, welche Folgen der Gesetzentwurf für sie haben wird“, mahnte Dr. Christiane Wessel, Vorsitzende der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin Anfang August gegenüber der Berliner Zeitung.
Die Medizinische Fachangestellte (MFA) und Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) forderten zudem mehr Gehalt, höhere Wertschätzung, angemessene Anerkennung ihrer Leistungen in der Patientenversorgung und eine Gesundheitspolitik, die zur Stressprävention beiträgt.
Veranstalter war der Verband medizinischer Fachberufe e.V., unterstützt wurde dies von der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin und zahlreichen weiteren Berufsverbänden.
Störung durch bekannten Querdenker und Rechten
Am Ende der Kundgebung störte ein bekannter Holocaustleugner aus dem Querdenker-und Querfront-Milieu den Ärztestreik. Vom 7. bis 9. September 2022 versammelten sich schräg gegenüber vom Pariser Platz, nämlich am Bundestag wieder zahlreiche Querdenker, um gegen die Verabschiedung des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundestages zu protestieren. Zu diesem ging der selbst ernannte „Messias“ kurze Zeit später.
Begi schrie neben der Tribüne wirre Sätze um sich her und wurde von den Ordnern des Ärztestreiks von der beendeten Veranstaltung abgedrängt. Laut Julius Geiler vom Tagsspiegel ist dieser derzeit angeklagt wegen Volksverhetzung, Landfriedensbruch, versuchte Gefangenenbefreiung, Widerstand und Beleidigung.
Die Polizei schritt bei dieser Belästigung allerdings nicht ein, sondern schaute zu, wie man dem Foto entnehmen kann. Kurz darauf war nirgendwo mehr irgend etwas an Polizei zu sehen, was auch einen Ordner des Ärztestreiks irritierte und kritisierte. Ansonsten verlief der Protest störungsfrei.
hinzugezogene Quellen:
www.kvberlin.de/fuer-praxen/aktuelles/themen/thema/aktion...
www.kvberlin.de/die-kv-berlin/pressemitteilungen/detailan...
www.vmf-online.de/verband/termine/t-2022-09-07-protest-be...
www.tagesspiegel.de/berlin/arzte-streiken-gegen-lauterbac...
www.berliner-zeitung.de/open-mind/aerztestreik-in-berlin-...
www.inforadio.de/rubriken/berlin-und-brandenburg/beitraeg...
www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/berliner-kas...
www.endstation-rechts.de/news/antisemit-und-holocaust-leu...
www.belltower.news/demo-gegen-neues-infektionsschutzgeset...
twitter.com/glr_berlin/status/1564566434562428928
auch interessant:
netzpolitik.org/2019/digitale-versorgungs-gesetz-industri...
www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-11/digitale-versorgung...
www.br.de/nachrichten/wirtschaft/e-rezept-wie-sinnvoll-is...
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© Streichphotography
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Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!
Vielen Dank!
Stand: September 2022
This young Eastern Cottontail has been a regular visitor to the back yard in the evenings. It also likes to hide in Mom's garden under the tomato cage. Luckily it doesn't appear to do any damage to the tomatoes, but plenty of other creatures seem to like to take bites out of the ripening fruit.
Fog in the summer. And yep, if not for the fog, Golden Gate Bridge would be visible in the background. Now... don't tell me i didn't warn you - please bring a coat to San Francisco even in the summer. You'll never know when the fog starts rolling in.
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In delicate light-pink traditional Vietnamese dress, a graceful maiden holds a bunch of white calla lilies, posing on a curved structure on a green lake at a street intersection. The soft afternoon sunlight and pale blue smoke evoke an ancient ambiance.
Daily In Challenge, 11.24.2020
Theme: Monovember - a month of Black and White
Lens: SMC Macro Takumar 50 mm f/4.0
Sandsteinbruch - Steinbruch für Sandstein aus der Abbauperiode ab etwa 1827 im Ostermundigenberg ob Ostermundigen im Kanton Bern in der Schweiz
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Ostermundiger Steinbrüche - Sansteinbrüche
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Die Sandsteinbrüche Ostermundigen befinden sich auf dem Gebiet der Gemeinde
Ostermundigen bei Bern im Berner Mittelland im Kanton Bern in der Schweiz
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Seit dem 15. Jahrhundert - Mittelalter wurde in der S.tadt Bern und in der Umgebung der
Name Ostermundigen viel genannt wegen seiner Steingrube und im 19. Jahrhundert, als
sich hier der grösste Sandsteinbruch unseres Landes befand, war in der ganzen Schweiz
und über die Grenzen hinaus von Ostermundigen die Rede.
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Erster Steinbruch am H.ättenberg - H.ätteberg n.ördlich der B.ernstrasse
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Der älteste urkundliche Hinweis auf die Steinbrüche Ostermundigen, stammt aus der Zeit,
als man die H.ochmauern des M.ünsters baute, dessen G.rundstein im Jahre 1.4.2.1 gelegt
wurden.
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Der bernische Rat erliess am 5. N.ovember 1.4.8.1 folgenden Befehl:
„An die von B.ollingen und M.uri, das Gestein zu Ostermundingen S.anct V.incentzen harin
ze füeren“ ( das M.ünster war dem heiligen Vinzenz geweiht ).
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N.otar S.chellhammer schrieb 1.7.1.9 , man habe seit 1.7.0.3 aus dem „ E.yngeweid “ des
dem „ J.ukerberg “ ( O.stermundigenberg ) anhangenden Hügels ( H.ättenberg ) “ etliche
100 000 Fuder Steinen, welche die schönsten im gantzen Land, in die S.tadt geführt “
Wenn man auch zur angegebenen F.uderzahl ein kräftiges Fragezeichen setzen muss,
so beweist doch dieser Bericht die grosse Bedeutung der Grube und das Ansehen, dass
ihre Steine genossen.
Ab etwa 1.7.3.7 wurden im a.lten Steinbruch - a.lten Steingrube noch b.lauer Sandstein für
P.latten gebrochen, später aber, diente sie als S.chuttablagerungsstätte. Er wurde immer
mehr zugeschüttet und so ist von dem berühmtesten Steinbruch des alten Bern heute nur
noch so wenig zu sehen.
Nur die obersten Teile einiger Abbruchwände ragen noch über die Auffüllung hinaus ( in
der Umgebung des heutigen P.fadiheim S.teigrüebbli )
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Z.weiter Steinbruch ab 1.7.3.7 => Die neue Steingrube s.üdlich der B.ernstrasse
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Im Sommer 1.7.3.6 musste der bernische Rat davon Kenntnis nehmen, dass „die Stein-
gruben zu Ostermundigen, wo der K.irchenbank ist , zu end rücke“( dort war zu dieser
Zeit dasbeste Gestein, dass für den K.irchenbau und die obrigkeitlichen Gebäude vor-
behalten war).
Heute sieht man von der damaligen Steingrube nicht mehr sehr viel, weil ein seither auf-
geschütteter S.chutzwall die Sicht verdeckt. Zudem ist nur noch ein Einschnitt als Z.ugang
vorhanden, der aber seit langem gesperrt ist, denn die Eidgenossenschaft hat im Jahre
1.9.1.1 das seit über 40 Jahren verlassene Steinbruchareal gekauft und hier M.agazine für
die K.riegspulverfabrik W.orblaufen eingerichtet. Seither dient es der W.affenfabrik ( heute
R.U.A.G ) als L.agerraum
Im Z.weiten W.eltkrieg wurde dieser Steinbruch durch die A.rmee bewacht, wovon die
vielen eingerizten W.appen am E.ingang zeugen.
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Steinbrüche auf dem O.stermundigenberg
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Während die alten Steinbrüche an der B.ernstrasse in der Hand des Staates lagen, waren
die Steinbrüche auf dem O.stermundigenberg im Besitz der H.olzgemeinde Ostermundigen.
„Der Niklaus Blank könne die nötigen Steinen zu seinem neuen Haus bey der H.ubelholen
aussen brechen lassen“, steht im Protokoll der H.olzgemeinde vom 2. M.ärz 1.8.2.7:
Am H.olzweg in der „H.olen“ ( H.ohlweg) oberhalb des H.ubels, wo Sandstein zutage trat,
wurde also einem Gemeindegenossen erlaubt, den zu seinem Hausbau nötigen Sandstein
im gemeinschaftlichen W.ald zu brechen.
Es muss dort gutes Material zum Vorschein gekommen sein und es blieb deshalb nicht bei
einer einmaligen Steingewinnung. Im Jahr 1.8.6.5 hat die Holzgemeinde dem Gesuch der
Firma Glauser & Co. entsprochen, zwischen den zwei Steinbruchparzellen ( diese waren
jeweils verschiendenen Besitzern zugeteilt ) einen Durchbruch zu erstellen, damit die ge-
hauenen Stücke aus dem oberen in den unteren Steinbruch gebracht und dort verladen
werden konnten.
Später sind der obere und der untere Bruch durch Abbruch weiterer Bänke zu einem ein-
zigen vereinigt worden.
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Die S.teinbruchbahn und das langsame Ende der Steinbruchgesellschaft Ostermundigen
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Ebenfalls im Jahr 1.8.6.5 wurde die „A.ktiengesellschaft für die Steinbrüche Ostermun-
digen“ gegründet, dies weil nur ein grosses und florierendes Unternehmen in der Lage
war, die Kosten für die S.teinbruchbahn zu tragen, die bereits 1.8.6.4 der Firma Glauser
&Co. bewilligt worden war.
Im H.erbst 1.8.7.1 nahm die S.teinbruchbahn ihren B.etrieb auf.
Sie und auch die moderne V.erladeeinrichtungen ( D.ampfkran ) trugen dazu bei, dass der
Steinbruch nach der B.aukrise , verursacht durch den D.eutsch - F.ranzösischen K.rieg
einen neuen Aufschwung erlebte.
Das Jahr 1.8.7.4 wird als Spitzenjahr bezeichnet allerdings folgte daraufhin bald ein Nieder-
gang, der in den Jahren 1.8.8.3 - 1.8.8.4 seinen Tiefststand erreichte. Der grossbetrieblich
ausgebeuteten Berner Sandstein erwies sich als zu wenig dauerhaft und dazu kamen ver-
mehrt neue Baumaterialien wie B.ackstein, K.unststein und B.eton auf den Markt, die den
Sandstein konkurrierten.
Ein zweiter Höhepunkt erlebte der Steinbruch während des Baus des P.arlamentsgebäu-
des in Bern.
Danach ging es aber rasch dem Ende entgegen
1.9.0.1: Kündigung des Ausbeutungsvertrages der AG mit der H.olzgemeinde
1.9.0.2 : Endgültige Einstellung des B.ahnbetriebes. Die G.eleise wurden sofort abge-
brochen und verkauft ( heute ist nur noch der E.inschnitt der Z.ahnradstrecke am Hang
teilweise zu sehen )
Als die Steinbrecherei ihre einstige grosse Bedeutung verloren hatte und der Sandstein
auf dem Areal ohnehin grösstenteils ausgebeutet war, kam die H.olzgemeinde zum Ent-
schluss, ihren gemeinsamen Besitz zu verkaufen und sich aufzulösen.
Käufer war der Staat, der den Steinbruch bis 1.9.6.6 an die F.irma K.unststein- und Stein-
hauerfirma K.S.chürmann verpachtete und seither der K.unststeinfabrik C. B.ernasconi in
B.ümpliz.
Die Steinbrecherei wird immer noch weitergeführt, allerdings heute mit modernen Ma-
schinen und nur noch im kleinen Ausmass, vorallem für G.ebäuderenovationen in der
S.tadt
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Mit den industriellen Möglichkeiten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erreichte
die Produktion ihren Höhepunkt. Zu jener Zeit war der Ostermundiger Sandsteinbruch
der grösste in der Schweiz. Geliefert wurde weit über die L.andesgrenzen hinaus.
In den Sandsteinbrüchen Ostermundigens wurden jahrhundertelang Sandsteine ge-
brochen, die in der S.tadt Bern als Bausubstanz verwendet wurden. Namentlich auch
das B.erner M.ünster wurde zu grossen Teilen aus Ostermundiger Sandstein erbaut.
Sogar Teile des K.ölner D.oms wurden mit Ostermundiger Sandstein hergestellt.
Der Sandsteinabbau hat die Gemeinde Ostermundigen stark geprägt. Generationen
von Taglöhnern, Steinbrechern und Baumeistern haben ihre Existenz auf dem Oster-
mundiger Sandstein begründet. Unzählige Gebäude, einfache wie prunkvolle, sind
aus diesem Material entstanden. Die Steinbrüche und ihre Geschichte sind noch
heute das eigentliche Wahrzeichen von Ostermundigen.
Das Projekt eines P.aul K.lee gewidmeten M.useums sowie dessen Realisierung in
unmittelbarer Nähe der Gemeinde Ostermundigen hatte eine integrative Wirkung auf
die bereits existierenden, jedoch unterschiedlichen Bestrebungen rund um die Stein-
brüche.
Allen Beteiligten war bekannt, dass K.lee von den Steinbrüchen und den darin arbeiten-
den Menschen begeistert war und sich deshalb oft dort aufgehalten hatte. Die Stein-
brüche dienten ihm als Inspirationsquelle für zahlreiche Bilder und Zeichnungen.
Die Idee, das einst bis ins Ausland bekannte Wahrzeichen von Ostermundigen aus der
Vergessenheit zu holen und gleichzeitig das Z.entrum P.aul K.lee attraktiv zu erschliessen,
nahm in der Folge konkrete Formen an. Innerhalb kürzester Zeit wurden aus Kreisen der
Bevölkerung, der Politik, der Wirtschaft und der Verwaltung Initiativen formuliert.
Für die konzeptionelle Arbeit wurde unter der Leitung des damaligen Ostermundiger
G.emeindepräsidenten T.heo W.eber die „A.rbeitsgruppe Steinbrüche“ eingesetzt. Die
Federführung des Projekts liegt heute beim Z.entrum P.aul K.lee.
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Das Konzept für die Nutzung der einzelnen K.avernen sieht vor, K.inder, J.ugendliche,
E.rwachsene und F.amilien gleichermassen anzusprechen. Kernstück der Attraktionen in
den Steinbrüchen ist die P.lattform „S.tandort P.aul K.lee, Ostermundigen“.
Sie ist so platziert, dass sie dieselbe Sicht auf die Steinbrüche ermöglicht, die einige
Bilder von P.aul K.lee zeigen. D.idaktische T.afeln ermöglichen eine vertiefte Auseinander-
setzung mit dem Ort und seiner Bedeutung für die Gemeinde Ostermundigen, für Bern
und für P.aul K.lee.
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( BeschriebSteinbruchOstermundigen BeschriebSandsteinbruchOstermundigen
BeschriebSteinbrücheOstermundigen BeschriebSandsteinbrücheOstermundigen
AlbumSandsteinbrücheOstermundigen AlbumOstermundigen KantonBern Berner
Mittelland BernerMittelland Steinbruch Sandsteinbruch Steinbrüche Sandsteinbrüche
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sandsteinn arenaria 砂岩 zandsteen Sandstein arenito Sandsten arenisca Schweiz
Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits
Szwajcaria Suíça Suiza )
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Unterwegs in Ostermundigen am Dienstag den 10. Dezember 2013
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Hurni131210 KantonBern AlbumOstermundigen
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 261221
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NIF
It was a special moment on the rooftop of the Petersen Museum in Los Angeles as BMW M Motorsport introduced the world to their latest racing outlier, the BMW M Hybrid V8. It's daring, futuristic, powerful, high-tech, revolutionary, and fast! Presented in traditional BMW M hues representing the avant-garde livery, the prototype will compete in the GTP class of the IMSA WeatherTech SportsCar Championship in 2023. Principal drivers for the two BMW M Team RLL cars include Connor De Phillippi, Philipp Eng, Augusto Farfus, and Nick Yelloly. In addition, Colton Herta of the IndyCar series will offer his experience and support.
Snorkeling-tour "Underwater Odyssey" in Pattaya - video from excursion 10 April 2023.
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Laie Hawaii Temple is a temple of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints (LDS Church) located on the northeast shore of the Hawaiian island of Oʻahu. The temple sits on a small hill, a half-mile from the Pacific Ocean, in the town of Lāʻie, 35 miles (56 km) from Honolulu. Along with Brigham Young University–Hawaii and the Polynesian Cultural Center, the Laie Hawaii Temple plays an important role in the town of Lā'ie, with the Visitors' Center attracting more than 100,000 people annually.
The Laie Hawaii Temple was the first temple built by the LDS Church outside of the continental United States. The temple is also the oldest to operate outside of Utah, and the fifth-oldest LDS temple still in operation. In addition to initial building and construction, the temple has been dedicated for use by several presidents of the LDS Church. This includes the site of the temple being dedicated by Joseph F. Smith on June 1, 1915, the completed structure being dedicated by Heber J. Grant on November 27, 1919, being rededicated after significant expansion on June 13, 1978 by Spencer W. Kimball and then rededicated on November 21, 2010 by Thomas S. Monson following seismic upgrades and remodeling. The Laie Hawaii Temple was formerly known as the Hawaiian Temple or the Hawaii Temple until a standard naming convention for LDS temples was announced in 1999.
The exterior of the temple exhibits four large friezes planned by American sculptor J. Leo Fairbanks and built with the help of his brother Avard Fairbanks. Modeled four-fifths lifesize and cast in concrete, the bas-relief friezes depict God’s dealings with Man. The north frieze depicts the story of the Book of Mormon. The west frieze shows the people of the Old Testament. The New Testament and the Apostasy are depicted on the southern frieze of the temple, and the restoration of the Church through Joseph Smith is shown on the east frieze. On the grounds of the temple are statues also designed by the Fairbanks brothers, including Joseph being blessed by his father and one of the Prophet Lehi in a scene from the Second Book of Nephi in the Book of Mormon.
As visitors approach the temple and pass a number of reflecting pools, a maternity fountain sits in front of the uppermost pool. Designed by the Fairbanks brothers, this bold relief honors Hawaiian Motherhood and depicts a Hawaiian mother holding a giant clam shell while pouring water over her children. The act is supposed to symbolize mothers pouring their love, hope and care onto their children.
en.wikipedia.org/wiki/Laie_Hawaii_Temple
en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Text_of_Creative_Commons_...
Established 1882 (at site 1.5 mi. NE) by local planter H. M. Morrison, to make building brick. Total original machinery consisted of this press and plunger. Press was hand-operated. A mule-drawn swivel ran the plunger, mixing clay dug at the plant site. C. H. Coleman bought into firm in 1891; after Morrison's death in 1899 he became sole owner. Harbison-Walker Refractories Company bought business in 1940; continued making Coleman brick and enriching economy until closing in 1968. These machines are a permanent loan to city of Athens from Harbison-Walker.
St James, Newton-in-the-Isle, Cambridgeshire
I left Ipswich under a clear, starlit sky on the early train, and by Bury the sun was up and shining. It was still shining at Ely, and it actually felt quite warm on my face at Downham Market where I met up with John Vigar. But by the time we got to Wisbech, barely ten minutes away, the shelf of cloud was coming in. We crossed the Nene into Cambridgeshire and headed out into the increasingly grim fen, the rain starting to spatter on the windscreen, to Newton-in-the-Isle.
I had made arrangements for the church to be open, although though ordinarily it is kept locked without a keyholder notice. We stepped out of the wind and rain into a vast, gloomy 14th Century barn of a church. The hexagonal 15th Century sandstone font was melting away. It felt like a symbol for what might well be a dying church, now only in use by its declining and elderly congregation. Despite the gloom of the nave there was an interesting and early restoration of the chancel with good 1850s glass by Heaton, Butler & Bayne, stencilled roof and the highest quality tiling. There is a dubious Hugh Easton window of the early 1930s in the north aisle.
In an antiquarian exercise, the rood loft was rebuilt in the 1890s, and is the most significant feature of the church. Iit was possible to go up - but it was very precipitous, I don't have a good head for heights, and it was much easier getting up than coming down again. The Hanoverian royal arms which previously fitted into the chancel arch are now reset above the tower arch. They are in poor condition, but it is hard to see that the parish will ever have either the money or motivation to repair them.
The church is close to its neighbours West Walton, Walpole St Peter and Leverington, but is very different in feel to those three. It is, I fear, not a church to lift the heart, if only that it feels very unused.
Outside, the wind and rain whipped across the bleak churchyard. We had met an old man in the churchyard who told us he's retired to the village from south London, and how much he loved it, but I couldn't imagine ever wanting to live in a place like this, or what effect it would have on me if I did. It was a relief to move on up through the lanes to the larger village of Tydd St Giles.
In one of his last interviews, Stephen Hawking suggested that humans need to colonize a new planet within 100 years to keep our species alive. This camera has an exposure time of 100 years. It starts here at Ars Electronica Festival and you can be a part of the exposition for a last picture from our world. Do you accept being one of the last inhabitants on planet Earth?
Credit: tom mesic
9259 Spreehafen in Hamburg Wilhelmsburg / Kleiner Grasbrook - Wohnboote liegen am Ufer des Hafens - eins Sportboot / Schlauchboot mit Aussenbordmotor fährt Richtung Veddeler Kreuz, Müggenburger Zollhafen.
WEITERE BILDER VON HAMBURG WILHELMSBURG: www.bildarchiv-hamburg.de
Der Hambuger Stadtteil Wilhelmsburg zwischen den beiden großen Elbarmen von Norderelbe und Süderelbe. 1672 erwarb Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Celle drei große Elbinseln, die darauf hin eingedeicht und durch Verbindungsdeiche vereint worden sind. Sie trugen fortan den Namen Wilhelmsburg. In Folge der Annexion des Unterelbegebiets durch Frankreich war Wilhelmsburg zwischen 1811 und 1814 ein Kanton des Amts Hambourg des Elbemündung-Departements, danach wieder Teil des Königreiches Hannover, das nach 1866 preußische Provinz wurde. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde Wilhelmsburg in den Stadtstaat Hamburg eingegliedert . Mit ca. 35 km² ist der Stadtteil der größte Hamburgs - ca. 50000 Einwohner leben in Wilhelmsburg.
This was my first foray into documenting the world of The Dog Show, i had been wanting to attend a show as part of a couple of ongoing personel projects so when this local opportunity arose i jumped at it...plus my sister also got the chance to show her pride & joy, the Lakeland Terrier Beryl.
I love dogs & really wanted to capture them at their level but also their humans in a social documentary way to meet & understand this sometimes eccentric world of Rosettes, treats, waggy tails & proud 'parents'.
This was only a fun show to raise money for a local dog rescue charity Rens Rescue but as fun & enjoyable as it was there is always the underlying competitive side....from the humans you understand! ;)
I'd like to attend a more serious competition next time as i imagine the competitiveness & eccentricity may go up rapidly so watch this space!
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