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Some of the trees are centenary chestnut trees, although I am not sure about the age of the tree in the photo.

 

Photo technical info:

- Camera: Mamiya C220, Lens: Mamiya Sekor 3.5 65mm, f11, 1/15 s

- Film: Bergger Pancro 400 @200 ISO, Developer: Spur Acurol-N

Sonnenuntergang und Fabelwesen an den Frühlingsbäumen.

you can see the young chestnut tree is absorbing all it can in the moments before the leaves fall

Photo technical info:

- Camera: Nikon F, Lens: Nikkor f2.8 28mm, f8, 1/15 s

- Film: Ilford HP5 @ 200 ISO, Developer: Spur Acurol-N

Today is the 21st so it's time to take another picture of the house in my year-long project. Two more months to go and the project will be over so I'll have to think of something else.

 

This is a view of our house from just down the road to the west. The top row is winter, from 21 December 2018 to 21 February 2019; the second row from the top is spring from 21 March 2019 to 21 May 2019; the second row from the bottom is summer from 21 June 2019 to 21 August 2019; and the bottom row is fall, with only one picture so far, 21 September 2019

Jardin des Tuileries (Tuileries Gardens) were in full bloom, and we saw the sun!! In the background, we can see the Musee des Arts Decoratifs and the Louvre Museum. Majestic chestnut trees were in bloom throughout Paris, like the one on the right.

 

The Tuileries Gardens are formal French gardens, reportedly designed by Andre le Notre, the royal gardener to Louis XIV in the 17th century. (I had to look up "tuileries"...refers to "tile kilns" that once occupied this area that were replaced by the Tulieries Palace, which has also been destroyed).

  

A Serra do Marão, no norte de Portugal, apresenta neste período do ano (novembro) a queda das folhas de carvalhos e castanheiros, criando um tapete de folhas secas no solo. Esta transformação sazonal assinala a preparação das árvores para o inverno e atrai visitantes interessados em percursos pedestres, aproveitando o clima ameno e a beleza natural do outono.

A young stag, standing proud in the grounds of Dyrham Park. The

Das schöne Wetter hat die Kastanien Bäume explodieren lassen. Ich liebe diese gewaltige Frühlingskraft.

 

Life isn't tied with a bow, but it's still a gift.

(Regina Brett)

Frosty cold morning at Arundel, West Sussex, England.

We start this autumn series with a walk through a chestnut forest.

 

Photo technical info:

- Camera: Nikon F, Lens: Nikkor f2.8 28mm, f8, 1/30 s

- Film: Ilford HP5 @ 200 ISO, Developer: Spur Acurol-N

© Chris Frick, Switzerland. All rights reserved.

A young male eating fallen chestnuts at Studley Royal, Ripon, North Yorkshire.

Trecho do trilho PR1 VRM – Costa dos Castanheiros, localizado na Serra da Cabreira, Vieira do Minho, durante o outono. Este percurso circular, com cerca de 6,25 km, inicia e termina na Casa de Guarda de Agra e atravessa uma das zonas ecologicamente mais valiosas da serra, onde se observa um equilíbrio entre espécies folhosas e resinosas, destacando-se a presença de castanheiros. O caminho, coberto por folhas caídas em tons alaranjados e acastanhados, serpenteia entre uma floresta mista, proporcionando contacto direto com habitats de várias espécies. A riqueza de linhas de água permanentes, como o Ribeiro Escuro e o Ribeiro da Lage, valoriza ainda mais este percurso, ideal para a observação da biodiversidade e interpretação ambiental.

 

Stretch of the PR1 VRM trail - Costa dos Castanheiros, located in Serra da Cabreira, Vieira do Minho, during the autumn. This circular route, about 6.25 km long, starts and ends at Casa de Guarda de Agra and crosses one of the most ecologically valuable areas of the mountain range, where a balance between deciduous and resinous species is observed, highlighting the presence of chestnut trees. The path, covered by fallen leaves in orange and brownish tones, winds through a mixed forest, providing direct contact with habitats of several species. The wealth of permanent water lines, such as Ribeiro Escuro and Ribeiro da Lage, further enhances this route, ideal for biodiversity observation and environmental interpretation.

My chestnut tree in may

Am 19.07.2025 zeigte sich die Region Trikala-Ziria auf der Peloponnes bei klarem Sommerwetter mit Temperaturen um 29 °C und einer leichten Brise aus den Bergen. Die Luft war trocken, und der Blick reichte über Wälder, Hänge und Täler bis zu den umliegenden Gipfeln.

 

Trikala ist eine Bergsiedlung im Norden der Peloponnes, gelegen im regionalen Gemeindebezirk von Xylokastro und umgeben von der Landschaft des Bergmassivs Ziria, auch als Killini bekannt. Die Geschichte des Ortes und seiner Umgebung reicht weit zurück. Archäologische Hinweise deuten auf eine Besiedlung seit der Antike, wobei die Nähe zur historischen Stadt Sikyon eine wichtige Rolle spielte. In der klassischen Zeit war das Gebiet ein Durchgangsort zwischen dem Golf von Korinth und dem Hochland des Peloponnes, und alte Handels- sowie Militärwege führten über die Gebirgspässe. Während der byzantinischen Epoche wurden kleinere Klöster und Kapellen in den Berghängen errichtet, einige mit Fresken aus dem Mittelalter, die sich trotz der Witterung erhalten haben. In der osmanischen Zeit blieb das Gebiet aufgrund seiner Höhenlage ein Rückzugsort für lokale Bevölkerung und Widerstandsgruppen. Traditionelle Steinbauten in den Dörfern, oft mehrstöckig und mit Schiefer- oder Ziegeldächern gedeckt, zeigen die Anpassung an die klimatischen Bedingungen und an die Verfügbarkeit regionaler Baumaterialien. Die Bauweise kombiniert massive Natursteinmauern mit Holzbalken und kleinen Fenstern, um die Wärme im Winter zu halten und im Sommer kühl zu bleiben. Historische Mühlen am Flusslauf, die durch Schmelz- und Quellwasser angetrieben wurden, sind noch in Ruinenform erkennbar und verweisen auf die Selbstversorgung der Berggemeinden. In den tiefer gelegenen Regionen finden sich Überreste von Pflasterwegen, die in römischer Zeit angelegt und später erneuert wurden. Auch die Nähe zu mythologisch bedeutsamen Orten, etwa zur Höhle des Hermes auf dem Ziria-Massiv, hat der Region kulturellen Stellenwert verliehen. Die religiösen Stätten, oft klein und in die Landschaft eingebettet, spiegeln eine kontinuierliche spirituelle Nutzung der Bergregion über Jahrhunderte wider.

 

Das Bergmassiv Ziria, dessen höchster Gipfel fast 2.400 Meter erreicht, prägt die Natur- und Umweltbedingungen der Region. Die Hänge sind von ausgedehnten Wäldern bedeckt, in denen Kiefern, Zedern, Tannen und Eichen dominieren. In den tieferen Lagen gedeihen Kastanien- und Walnussbäume, während auf den mittleren Höhen aromatische Sträucher wie Thymian, Salbei und Oregano vorkommen. Die alpine Zone oberhalb der Baumgrenze wird von Gräsern, niedrigen Sträuchern und saisonalen Wildblumen wie Enzian und Anemonen geprägt. Zahlreiche Quellen entspringen an den Hängen und versorgen kleine Bäche, die in den Tälern zusammenfließen. Diese Wasserläufe bieten Lebensraum für Amphibien wie Frösche und Molche, während in den stilleren Abschnitten Libellen und Wasserkäfer zu finden sind. Die Tierwelt umfasst neben Säugetieren wie Wildschweinen, Füchsen und Mardern auch seltenere Arten wie den Goldschakal und gelegentlich den Balkanluchs. Greifvögel wie Steinadler, Bussarde und Falken nutzen die Thermik entlang der Berghänge. In den Wäldern leben zahlreiche Singvögel, darunter Nachtigallen und Spechte, während Insekten wie Bienen, Schmetterlinge und Käfer für die Bestäubung und den ökologischen Kreislauf entscheidend sind. Die geologische Zusammensetzung des Bergmassivs besteht überwiegend aus Kalkstein und Dolomit, was Karstformationen, Höhlen und Dolinen hervorbringt. Im Winter liegt auf den Gipfeln oft Schnee, der in höheren Mulden bis in den Frühling bestehen bleibt und als Wasserspeicher für die umliegenden Täler dient. Die klimatischen Bedingungen wechseln stark mit der Höhe: Während die Täler im Sommer warm und trocken sind, herrschen auf den Gipfeln kühlere Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit. Die Vegetationszonen sind deutlich gestaffelt, was zu einer hohen Biodiversität auf kleinem Raum führt. In den Übergangsbereichen zwischen Wald und alpiner Zone lassen sich im Sommer zahlreiche Wildblumen finden, die auch seltenen Insektenarten Nahrung bieten. Die Region ist Teil eines empfindlichen Ökosystems, das durch nachhaltige Forstwirtschaft und kontrollierte Weidehaltung erhalten wird. Auch die traditionellen Nutzungsformen, wie das Sammeln von Heilkräutern und Harzen, sind noch in geringerem Umfang vorhanden und haben sich über Generationen hinweg bewahrt. Die Landschaft verändert sich im Jahresverlauf stark: Im Frühling und Frühsommer sind die Wiesen und Lichtungen voller Blüten, im Spätsommer dominieren trockenresistente Pflanzen, und im Herbst färben sich die Laubbäume leuchtend gelb und rot.

 

Die Region Trikala-Ziria ist aufgrund ihrer Kombination aus traditioneller Bergarchitektur, historischen Stätten und vielfältiger Natur ein Ziel für Kultur- und Naturtourismus.

 

Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Ziria

 

Kamera und Objektiv:

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Luftbild von einem roten Auto auf dem Unteren Marktplatz in Dorfen

Tema "Árvores e luz" | Theme "Trees and light"

O trilho PR1 VRM – Costa dos Castanheiros, na Serra da Cabreira em Vieira do Minho, revela o esplendor do outono através da folhagem dourada e alaranjada dos castanheiros, espécie emblemática da região. Este percurso pedestre serpenteia por entre bosques mistos, onde os castanheiros centenários, com a sua folhagem caducifólia, criam um contraste visual marcante com o verde persistente das coníferas e o musgo que cobre os troncos. A mudança sazonal da vegetação reflete a adaptação das espécies ao clima atlântico, evidenciando a biodiversidade da serra e o processo natural de senescência foliar, onde a degradação da clorofila revela os pigmentos amarelos e laranjas. O castanheiro, outrora fundamental na alimentação das populações serranas, continua a ser um elemento central da paisagem, testemunhando o equilíbrio entre a natureza e a história na Serra da Cabreira, uma área de elevado valor ecológico e paisagístico.

 

The PR1 VRM – Costa dos Castanheiros trail, in the Serra da Cabreira in Vieira do Minho, reveals the splendor of autumn through the golden and orange foliage of the chestnut trees, an emblematic species of the region. This walking trail winds through mixed forests, where centuries-old chestnut trees, with their deciduous foliage, create a striking visual contrast with the persistent green of the conifers and the moss that covers the trunks. The seasonal change in vegetation reflects the adaptation of species to the Atlantic climate, highlighting the biodiversity of the mountains and the natural process of leaf senescence, where the degradation of chlorophyll reveals yellow and orange pigments. The chestnut tree, once fundamental to the diet of the mountain populations, remains a central element of the landscape, bearing witness to the balance between nature and history in the Serra da Cabreira, an area of high ecological and landscape value.

der Baum ist tot...es lebe der Baum (Pseudomonas syringae)

the tree is dead...long live the tree

 

www.youtube.com/watch?v=M9Goa1RTcmk

España - Granada - Jerez del Marquesado - Castaño en el Ramblón

A lot of driftwood with a driftwood tepee and a lot of seagull on the shore of Lake Ontario viewed from the bridge across the Duffins creek marsh on the waterfront trail in Squires beach , Martin’s photographs , Ajax , Ontario , Canada , June 4. 2022

  

driftwood

a driftwood tepee

a lot of seagull on the shore of Lake Ontario

Chestnut tree

Chestnut tree with blossoms

Damaged Chestnut tree with beautiful blossoms

on a path at the shore of Lake Ontario

near the waterfront trail of lake Ontario in Squires beach

Beautiful Solomons Seal

Beautiful Solomons Seal herb plants

Ancient Magic of the roots

Beautiful Solomons Seal herb plants of Ancient Magic of the roots in the woods

May 2022

Beautiful Solomons Seal flowers

herb plants

moss covered heart shaped rock

moss covered heart shaped stump

Moss

Coltsfoot

Tamarack trees with cones

Tamarack trees

cones

Dogwood

Trees with their shadows

Lichen

Fungi

Logs

Discovery bay

Sky

Flowering shrubs

Flowers

Large oak tree

Fallen tree

Lake Ontario

Ontario

Ajax

Canada

Pickering

Martin’s photographs

Discovery Bay

Trees

Ice cream cone

Sunset

Favourites

IPhone XR

Squires Beach

Duffins Creek

Duffins Creek marsh

Waterfront Trail

Rotary Park

Lake Ontario

Rod iron fence

Bridge

Bridge across Duffins creek marsh

Wildflowers

Sticks

Stones

Fallen trees

Fallen tree

Fungi

Mushrooms

Sand

Beach

Reflections

Reflection

Dogwood

Tall grasses

Duffins trail

Weeds

Sunset

June 2022

Blossoms

Flowering trees

The tree was planted at the end of the 19th century.

Thank you all for visits, favs and comments, it's greatly appreciated!

Bee in my Horse Chestnut blossoms

Rood Bridge Park, Hillsboro OR

Morning sunlight filters through a chestnut forest in Montanchez, Spain, creating a warm and peaceful autumn glow along the forest path.

Cornish, Maine.

 

Chestnut tree sunset at Highland Farms in Cornish today.

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