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Horse chestnut flowers found on a walk in Charnwood, Leicestershire

EARL NEIKIRK/BRISTOL HERALD COURIER

 

George Price helps his daughters Quinn Price,5, left, and Phoebe Price,8, place potting soil into the holes dug for the 100 Chestnut Trees being planted at the Veteran's Memorial Park in Abingdon on Friday.

Panorama of the chestnut tree across the road from our house with the sun peeking through the leaves in the late afternoon. Color/processing variant.

Hiking in the Serra de Monchique

Chestnut Tree Conker Kastanie Kastanienbaum Sommer Summer Nature Natur

Samels Farm is located just outside of Traverse City, Michigan in the town of Williamsburg. The site has been declared a Pioneer Farm, meaning that the original families have maintained continuous ownership of the property for at least 100 years. Samels Farm has also been placed on the National Register of Historic Places due to the numerous Native American artifacts discovered from several unique cultures - some dating back to 9000 B. C.

 

The farm has four old-growth chestnut trees, which are rare in Northern Michigan due to the chestnut blight, and are used to harvest chestnuts and create unique chestnut wood gifts that are used to fund the Heritage Society's preservation efforts.

 

Samels' Farm

8298 Skegemog Point Road

Williamsburg, MI

49690

 

Week 48 - Chestnuttree at the shore of Lake Constance - for my A-Photo-A-Week-Set

Die 48. Woche. Kastanie in Kressbronn am Bodenseeufer. Für mein Ein-Photo-pro-Woche-Set.

Tree in Kressbronn at the shore of Lake Constance - taken for my A-Photo-A-Week-Set, week 59

Kastanie in Kressbronn am Bodenseeufer - 59.Woche

Went out for a lovely walk this afternoon; the sun was shining and the sky was blue. Although Milton Keynes is a modern city, where glass and concrete prevail, we are also extremely lucky to have some wonderful parkland areas where nature is at its best.

Križevci, "measuring" the huge, 700 years old chestnut tree. Photo: Jasmina Pogačnik. October 15th, 2011.

Cornish, Maine.

 

Resting Quietly Under the Chestnut Trees.

 

The old Baker Cemetery on Towles Hill Road in Cornish.

  

Fallen leaves.........

The chestnut trees bloom in a light pink. They are one of the last trees to bloom.

Spring Chestnut Bud In The Medieval Tallinn

Sortie en forêt où le vert tendre des feuilles de châtaignier dévore la lumière / Walk in the woods where the tender green leaves of chestnut captures light

Autumn 2015, Chestnut trees, 08/11/2015, London, Springfield Park

my favourite twisty gnarly chestnut trees near Herstmonceux Castle

the canopy of chestnut trees shading the happy beer drinking and sausage eating inhabitants of the pratergarten in berlin

  

www.pratergarten.de/e/index.php4

Am 19.07.2025 zeigte sich die Region Trikala-Ziria auf der Peloponnes bei klarem Sommerwetter mit Temperaturen um 29 °C und einer leichten Brise aus den Bergen. Die Luft war trocken, und der Blick reichte über Wälder, Hänge und Täler bis zu den umliegenden Gipfeln.

 

Trikala ist eine Bergsiedlung im Norden der Peloponnes, gelegen im regionalen Gemeindebezirk von Xylokastro und umgeben von der Landschaft des Bergmassivs Ziria, auch als Killini bekannt. Die Geschichte des Ortes und seiner Umgebung reicht weit zurück. Archäologische Hinweise deuten auf eine Besiedlung seit der Antike, wobei die Nähe zur historischen Stadt Sikyon eine wichtige Rolle spielte. In der klassischen Zeit war das Gebiet ein Durchgangsort zwischen dem Golf von Korinth und dem Hochland des Peloponnes, und alte Handels- sowie Militärwege führten über die Gebirgspässe. Während der byzantinischen Epoche wurden kleinere Klöster und Kapellen in den Berghängen errichtet, einige mit Fresken aus dem Mittelalter, die sich trotz der Witterung erhalten haben. In der osmanischen Zeit blieb das Gebiet aufgrund seiner Höhenlage ein Rückzugsort für lokale Bevölkerung und Widerstandsgruppen. Traditionelle Steinbauten in den Dörfern, oft mehrstöckig und mit Schiefer- oder Ziegeldächern gedeckt, zeigen die Anpassung an die klimatischen Bedingungen und an die Verfügbarkeit regionaler Baumaterialien. Die Bauweise kombiniert massive Natursteinmauern mit Holzbalken und kleinen Fenstern, um die Wärme im Winter zu halten und im Sommer kühl zu bleiben. Historische Mühlen am Flusslauf, die durch Schmelz- und Quellwasser angetrieben wurden, sind noch in Ruinenform erkennbar und verweisen auf die Selbstversorgung der Berggemeinden. In den tiefer gelegenen Regionen finden sich Überreste von Pflasterwegen, die in römischer Zeit angelegt und später erneuert wurden. Auch die Nähe zu mythologisch bedeutsamen Orten, etwa zur Höhle des Hermes auf dem Ziria-Massiv, hat der Region kulturellen Stellenwert verliehen. Die religiösen Stätten, oft klein und in die Landschaft eingebettet, spiegeln eine kontinuierliche spirituelle Nutzung der Bergregion über Jahrhunderte wider.

 

Das Bergmassiv Ziria, dessen höchster Gipfel fast 2.400 Meter erreicht, prägt die Natur- und Umweltbedingungen der Region. Die Hänge sind von ausgedehnten Wäldern bedeckt, in denen Kiefern, Zedern, Tannen und Eichen dominieren. In den tieferen Lagen gedeihen Kastanien- und Walnussbäume, während auf den mittleren Höhen aromatische Sträucher wie Thymian, Salbei und Oregano vorkommen. Die alpine Zone oberhalb der Baumgrenze wird von Gräsern, niedrigen Sträuchern und saisonalen Wildblumen wie Enzian und Anemonen geprägt. Zahlreiche Quellen entspringen an den Hängen und versorgen kleine Bäche, die in den Tälern zusammenfließen. Diese Wasserläufe bieten Lebensraum für Amphibien wie Frösche und Molche, während in den stilleren Abschnitten Libellen und Wasserkäfer zu finden sind. Die Tierwelt umfasst neben Säugetieren wie Wildschweinen, Füchsen und Mardern auch seltenere Arten wie den Goldschakal und gelegentlich den Balkanluchs. Greifvögel wie Steinadler, Bussarde und Falken nutzen die Thermik entlang der Berghänge. In den Wäldern leben zahlreiche Singvögel, darunter Nachtigallen und Spechte, während Insekten wie Bienen, Schmetterlinge und Käfer für die Bestäubung und den ökologischen Kreislauf entscheidend sind. Die geologische Zusammensetzung des Bergmassivs besteht überwiegend aus Kalkstein und Dolomit, was Karstformationen, Höhlen und Dolinen hervorbringt. Im Winter liegt auf den Gipfeln oft Schnee, der in höheren Mulden bis in den Frühling bestehen bleibt und als Wasserspeicher für die umliegenden Täler dient. Die klimatischen Bedingungen wechseln stark mit der Höhe: Während die Täler im Sommer warm und trocken sind, herrschen auf den Gipfeln kühlere Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit. Die Vegetationszonen sind deutlich gestaffelt, was zu einer hohen Biodiversität auf kleinem Raum führt. In den Übergangsbereichen zwischen Wald und alpiner Zone lassen sich im Sommer zahlreiche Wildblumen finden, die auch seltenen Insektenarten Nahrung bieten. Die Region ist Teil eines empfindlichen Ökosystems, das durch nachhaltige Forstwirtschaft und kontrollierte Weidehaltung erhalten wird. Auch die traditionellen Nutzungsformen, wie das Sammeln von Heilkräutern und Harzen, sind noch in geringerem Umfang vorhanden und haben sich über Generationen hinweg bewahrt. Die Landschaft verändert sich im Jahresverlauf stark: Im Frühling und Frühsommer sind die Wiesen und Lichtungen voller Blüten, im Spätsommer dominieren trockenresistente Pflanzen, und im Herbst färben sich die Laubbäume leuchtend gelb und rot.

 

Die Region Trikala-Ziria ist aufgrund ihrer Kombination aus traditioneller Bergarchitektur, historischen Stätten und vielfältiger Natur ein Ziel für Kultur- und Naturtourismus.

 

Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Ziria

 

Kamera und Objektiv:

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Panorama of a very productive chestnut tree across the road from us (and next to a large vegetable garden), seen in infrared.

Chestnuts roasting on an open fire,,,,,,,, aah! Don't yah love autumn. Only 9 weeks till Christmas, as if you needed reminding. OMG!

The Bellieux's Chestnut tree - Warbling Diameter 22 m - Height 15 m - Trunk circumference 9.30 m - Estimated age : Between 500 and 700 years old

Chestnut tree in Kressbronn, Germany, at the lakefront of Lake Constance

For my A-Photo-A-Week-set: chestnut tree in Kressbronn at the shore of the Lake Constance, Germany. Autumn has begun.

Eine weitere Woche ist vergangen, der Herbst hat begonnen. Kastanie am Bodenseeufer.

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