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Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
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www.instagram.com/thierrygeoffroy/
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Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Neubau
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
A print from the Bowyer Bible, a grangerised copy of Macklin's Bible in Bolton Museum and Archives, England.
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Neubau
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Annibale Carracci (Bologna 1560 - Rome 1609)
Saint Francis Adores the Crucifix
1585
oil on canvas
cm 75 x 57
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
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Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
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The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
The Holy Family with the young St. John the Baptist, Ca.1600.
The Child guides the hand of St John in a tender domestic scene that also contains a clear religious message. Schedoni made a speciality of this type of intimate devotional picture for private clients: here his interest in the art of Ludovico Carracci is apparent. A variation of similar size is in the Uffizi.
The Ashmolean Museum, Oxford.
Sant'Andrea della Valle is a minor basilica in the rione of Sant'Eustachio of the city of Rome, Italy. The basilica is the general seat for the religious order of the Theatines. It is located at Piazza Vidoni, 6 at the intersection of Corso Vittorio Emanuele (facing facade) and Corso Rinascimento.
A church was initially planned when, in 1582,[1] Donna Costanza Piccolomini d'Aragona, duchess of Amalfi and descendant of the family of Pope Pius II,[2] bequeathed her palace and the adjacent church of San Sebastiano in central Rome to the Theatine order for construction of a new church. Since Amalfi's patron was Saint Andrew, the church was planned in his honor. Work initially started around 1590 under the designs of Giacomo della Porta and Pier Paolo Olivieri, and under the patronage of Cardinal Gesualdo. With the previous patron's death, direction of the church passed to Cardinal Alessandro Peretti di Montalto, nephew of Pope Sixtus V. Work restarted by 1608, financed by what was then an enormous endowment of over 150,000 gold scudi, and with a more grandiose plan designed mainly by Carlo Maderno. The interior of the church was completed by 1650, with some changes added by Francesco Grimaldi.
The fresco decoration of Sant'Andrea's dome was one of the largest commissions of its day. The work was disputed by two Carracci pupils, Giovanni Lanfranco and Domenichino. In 1608, Lanfranco had been chosen by Cardinal Alessandro, but the Ludovisi papacy of Pope Gregory XV favored the Bolognese Domenichino. In the end, both artists were employed, and Lanfranco's lavish dome decoration (completed 1627) set the model for such decorations for the following decades. This dome was for a long time the third largest dome in Rome, after the Basilica of St Peter and the Pantheon.
Portrait of a Man, c. 17th Century, Annibale Carracci (1560-1609)
Collection of Leona Shanks
Discovering Art in Philadelphia: Treasures from Private Collections.
The Heritage Center of the Union League of Philadelphia, March 29-August 12, 2017
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Neubau
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Neubau
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Neubau
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Brera, Milan.
Martyrdom of St. Vitalis.
Federico Barocci.
1580-83.
Website -
"The Congregation of Monte Cassino in San Vitale, which commissioned this picture, ordered mBarocci to add more figures to his original design. The painting, finished in 1583, was brought to Urbino and placed on the altar dedicated to the saint. In the 18th century it was moved to the sacristy where it stayed until the Napoleonic confiscations. The picture – which had a major impact on Bolognese painting, especially on Annibale Carracci – combines an academic tone with more realistic notes in its crowded composition."
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
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Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
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Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Neubau
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Neubau
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Sant'Andrea della Valle is a minor basilica in the rione of Sant'Eustachio of the city of Rome, Italy. The basilica is the general seat for the religious order of the Theatines. It is located at Piazza Vidoni, 6 at the intersection of Corso Vittorio Emanuele (facing facade) and Corso Rinascimento.
A church was initially planned when, in 1582,[1] Donna Costanza Piccolomini d'Aragona, duchess of Amalfi and descendant of the family of Pope Pius II,[2] bequeathed her palace and the adjacent church of San Sebastiano in central Rome to the Theatine order for construction of a new church. Since Amalfi's patron was Saint Andrew, the church was planned in his honor. Work initially started around 1590 under the designs of Giacomo della Porta and Pier Paolo Olivieri, and under the patronage of Cardinal Gesualdo. With the previous patron's death, direction of the church passed to Cardinal Alessandro Peretti di Montalto, nephew of Pope Sixtus V. Work restarted by 1608, financed by what was then an enormous endowment of over 150,000 gold scudi, and with a more grandiose plan designed mainly by Carlo Maderno. The interior of the church was completed by 1650, with some changes added by Francesco Grimaldi.
The fresco decoration of Sant'Andrea's dome was one of the largest commissions of its day. The work was disputed by two Carracci pupils, Giovanni Lanfranco and Domenichino. In 1608, Lanfranco had been chosen by Cardinal Alessandro, but the Ludovisi papacy of Pope Gregory XV favored the Bolognese Domenichino. In the end, both artists were employed, and Lanfranco's lavish dome decoration (completed 1627) set the model for such decorations for the following decades. This dome was for a long time the third largest dome in Rome, after the Basilica of St Peter and the Pantheon.
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
From the museum label: The pyramidal composition and expression of emotions are derived from Michelangelo's marble Pietà in Saint Peter's Basilica in Rome, but the bright colours and very soft contours are typical of the Bolognese master. This artwork won great renown in France and was a source of inspiration for the painter Charles Le Brun in particular.
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Neubau
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Exclusive destination of "taste" where our discerning clients can find the traditional recipes of the Emilia Romagna’s cuisine in an atmosphere unparalleled in contact with masterpieces of Italian art.
This wonderful museum is among the highest expressions of the fifteenth-century painting and shows the wonderful frescoes of the school of the Carracci brothers.
The Chef, with a prestigious curriculum at major Restaurants, propose a traditional Bolognese menu flanked by innovative proposals
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. 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Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
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Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
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Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
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Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. Prechner, Lotte Reimers, Louis de Boullogne, Louis de Silvestre, Louis Desplaces, Louis Le Nain, Louise Nevelson, Lourdes Castro, Lovis Corinth, Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.J., Lucas Hugensz van Leyden, Lucio Fontana, Ludwig Deurer, Ludwig Friedrich, Ludwig Kasper, Ludwig Kuntz, Ludwig Meidner, Ludwig Schmid-Reutte, Lynette Yiadom-Boakye, Lynn Chadwick, Lyonel Feininger, Maarten van Heemskerck, Man Ray, Marc Chagall, Marc Sterling, Marcantonio Bellavia, Marcel Wyss, Marcus Behmer, Marcus Sadeler, Margarete Schott, Margret Eicher, Marianna Simnett, Mariano Bovi, Marie-Hélène Vieira da Silva, Marino Marini, Mario Ceroli, Mario Merz, Mario Tozzi, Mario von Bucovich, Markus Walleitner, Marten Jacobs van Hemskerck, Martin Honert, Martin Lauterburg, Martine Andernach, Mary White, Matthäus Merian, der Ältere, Matthias Gerung, Maurice de Vlaminck, Maurice Denis, Max Beckmann, Max Bill, Max Ernst, Max Joseph Wagenbauer, Max Laeuger, Max Liebermann, Max Pechstein, Max Slevogt, Medardo Rosso, Meredith Frampton, Michael Cleff, Michael Croissant, Michael Schoenholtz, Michael Wohlgemut, Michel Majerus, Michel Pastore, Milly Steger, Mimmo Rotella, Mo Jupp, Monika Grzymala, Moritz von Schwind, Mykola Hlushchenko, Nairy Baghramian, Nam June Paik, Naum Gabo, Nicolas Fouché, Nicolas Mathieu Eekman, Nicolas Vanni, Nicolas-Dauphin de Beauvais, Nigel Hall, Niki de Saint Phalle, Niklaus Stoecklin, Niklaus Stoecklin, Norbert Kricke, Odilon Redon, Olaf Gulbransson, Olaf Nicolai, Olafur Eliasson, Orazio Bertelli, Orazio Borgianni, Oskar Just, Oskar Kokoschka, Oskar Schlemmer, Ossip Zadkine, Oswald Achenbach, Oswald Herzog, Otobong Nkanga, Ottilie Roederstein, Ottmar Hörl, Otto Coester, Otto Dill, Otto Dix, Otto Douglas-Hill, Otto Dressler, Otto Freundlich, Otto Gleichmann, Otto Greis, Otto Herbert Hajek, Otto Lange, Otto Lindig, Otto Mindhoff, Rudolf Belling, Rudolf Bergander, Rudolf Großmann, Rudolf Hellwag, Rudolf Lunghard, Rudolf Maeglin, Rudolf Schlichter, Rudolf Wacker, Rudolph Carl von Ripper, Rudolph Kuntz, Rupprecht Geiger, Ruth Duckworth, Ruth Francken, Ruth Koppenhöfer, Rutilio di Lorenzo Manetti, S. Desmaretz, S. Drury, Sabine Rosenbach, Sally Falk, Sergius Pauser, Silvia Ullmann, Silvio Siermann, Simona Andrioletti, Simone Cantarini, Toni Stadler, Trude Petri, Trude Stolp-Seitz, Ubaldo Oppi, Umberto Boccioni, Ursula Scheid, Valentin Ruths, Vera Isler-Leiner, Vera Vehring, Victor Bonato, Vincent van Gogh, Volker Ellwanger, Agnelli, Albreliaca, Arman, Calabrois, César, Dado, Delanau, Delonguelle, Denys, Derinet, Desmoulins, Dodo, Fossier, Manolo, Waldemar Grzimek, Walter Schulz-Matan, Walter Stallwitz, Walter Waentig, Wassily Kandinsky, Wendelin Stahl, Werner Hofmann, Wieland Förster, Wilfried Otto, Wilhelm Gerstel, Wilhelm Gimmi, Wilhelm Heise, Wilhelm Laage, Wilhelm Lehmbruck, Wilhelm Leibl, Wilhelm Loth, Wilhelm Schnarrenberger, Wilhelm Süs, Wilhelm Trübner, Wilhelm von Kobell, Willi Baumeister, Willi Roerts, William Kentridge, William Mehornay, William Turnbull, William Wauer, William Woollett, Willy Jaeckel, Wim Mühlendyck, Winfred Gaul, Wladimir von Zabotin, Wolf Spitzer, Wolf Vostell, Wolfgang Kessler, Xaver Fuhr, Ximena Ferrer Pizarro, Young-Jae Lee, Yves Klein, Zanele Muholi
Full title: The Dead Christ Mourned ('The Three Maries')
Artist: Annibale Carracci
Date made: about 1604
Source: www.nationalgalleryimages.co.uk/
Contact: picture.library@nationalgallery.co.uk
Copyright © The National Gallery, London
Tent Sculpture Installation at the Museum Kunsthalle Mannheim / Germany
spray paint on Tents,
205 × 140 × 100 cm
During the exhibition “Konstruktion der Welt: Kunst und Ökonomie” curated by Sebastian Baden, the artist Thierry Geoffroy / Colonel installed several tents around the museum as part of a dialogue with the museum’s collections.2018-2019
Sebastian Baden contributed a text to the retrospective book published by Museum Villa Stuck and Snoeck
—---------More about Thierry Geoffroy / Colonel —--------
en.wikipedia.org/wiki/Thierry_Geoffroy
en.wikipedia.org/wiki/Emergency_Room_(art)
www.emergencyrooms.org/formats.html
www.emergencyrooms.org/biennalist.html
www.instagram.com/thierrygeoffroy/
—---------------------More about Kunsthalle Mannheim from wikipedia —---
Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim. Sie liegt am zentralen Friedrichsplatz und prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein mit. Deutschlandweit zählt sie mit Werken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den angesehensten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart. Am 1. Juni 2018 wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet.
Sammlung[
Neben ca. 2.150 Gemälden und 840 Skulpturen umfasst die Sammlung einen Bestand von ca. 33.000 Blatt Handzeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken sowie eine Werkkunstabteilung. Neben der ständigen Sammlungspräsentation werden jährlich Sonderausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst gezeigt.
Die Kunsthalle Mannheim besitzt Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu den bedeutendsten Künstlern zählen Friedrich, Dahl, Manet, Sisley, Géricault, Delacroix, Pissarro, Cézanne, von Marées, Schuch, Kokoschka, Rohlfs, Heckel, Schmidt-Rottluff, Munch, Macke, Delaunay, Dix, Beckmann, Grosz, Bacon, Götz, Heinisch und Fuhr.
Die Skulpturensammlung ist besonders in Bezug auf das 20. Jahrhundert von Bedeutung. Sie enthält Werke von Belling, Bosslet, Brâncuși, Christian, Daumier, Rodin, Rosso, Barlach, Degas, Lehmbruck, Archipenko, Harth, Arp, Hepworth, Matisse, Marini, Moore, Giacometti, Hajek, Serra, Zadkine, Chillida, Uhlmann, Lenk, Segal, Seitz, Rückriem, Hauser, Vostell, Heiner Thiel und Mayer. Seit den 1930er-Jahren gibt es die Außenausstellung von Werken der zeitgenössischen Bildhauerei im Skulpturengarten der Kunsthalle Mannheim.[1]
Die graphische Sammlung wurde mit Rücksicht auf die finanziellen Mittel nicht im Hinblick auf Vollständigkeit angelegt, sondern setzt einzelne Schwerpunkte. Diese sind die Zeichnungen der Romantiker und Klassizisten, der Neuen Sachlichkeit und die Sammlung von Bildhauerzeichnungen. Hinzu kommt die europäische Druckgraphik des 15. bis 18. Jahrhunderts, darunter Dürer und Rembrandt.
Geschichte
Die Kunsthalle wurde 1907 zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum im Rahmen einer internationalen Kunst- und Gartenbauausstellung eröffnet. Die jüdischen Eheleute Julius (1841–1895) und Henriette Aberle (1847–1901) stifteten 236.250 Goldmark für die Errichtung der Kunsthalle. Den Grundstock der Sammlung begründeten die hinterlassenen Werke des großherzoglichen Galeriedirektors Karl Kuntz. Hinzu kamen 91 Gemälde aus dem Nachlass von James Emden (u. a. Feuerbach und Spitzweg). 1909 wurde Fritz Wichert als Leiter nach Mannheim geholt. Er erweiterte die Sammlung um französische Malerei.
1923 wurde Gustav Friedrich Hartlaub Direktor. Er zeigte 1925 eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit dem Titel „Neue Sachlichkeit“, die damit einer ganzen Stilrichtung ihren Namen gab. Bedeutende Werke von Dix, Grosz oder Beckmann wurden unter seiner Ägide angeschafft. 1933 wurde Hartlaub von den Nationalsozialisten abgesetzt, die eine Ausstellung „Kulturbolschewistische Bilder“ veranstalteten. Ihm folgte 1936 Walter Passarge nach, der sich 1937 der „Reinigung der Museen von entarteter Kunst“ ausgesetzt sah. In dieser zweiten Welle von Beschlagnahmungen seit 1933 gingen der Kunsthalle 102 Gemälde, 8 Skulpturen, 491 grafische Arbeiten und 59 Mappenwerke verloren, von denen viele auf Dauer verschollen blieben. Einige gelangten 1939 zur Versteigerung und gehören heute ausländischen Museen (u. a. Kunstmuseum Basel, Musée des Beaux-Arts Lüttich, Guggenheim-Museum und Museum of Modern Art, beide New York). Während des Krieges wurden die Bestände zum größten Teil ausgelagert. Ab 1949 konnten Teile der Sammlung nach der Instandsetzung des schwer beschädigten Hauptbaus wieder gezeigt werden.
Walter Passarge verlagerte den Schwerpunkt des Hauses in seiner Dienstzeit bis 1945 auf das politisch weniger verfängliche Kunstgewerbe. Nach 1945 gelang es ihm sowie seinem ab 1959 amtierenden Nachfolger Heinz Fuchs, die in die Sammlung gerissenen Lücken einigermaßen zu schließen, wobei sich Passarge insbesondere der deutschen und modernen Kunst sowie der dem 19. und 20. Jahrhundert gewidmeten Sammlungen annahm. Systematisch wurde außerdem die Plastiksammlung ausgebaut.
1983 wurde der große Erweiterungsbau (Mitzlaff-Bau) eröffnet. Von 1984 an übernahm Manfred Fath die Leitung, der 1999 – dank einer großzügigen Stiftung – mit dem umgebauten angrenzenden ehemaligen Bunker die Ausstellungsfläche erweitern durfte.
Ab 2003 hob Rolf Lauter die chronologische Präsentation der Sammlung auf. Stattdessen wurde diese themenbezogen neu präsentiert und um Fotografien und Videoinstallationen erweitert. Im Herbst 2007 wurde er vom Gemeinderat wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten von der Leitung der Kunsthalle entbunden.[2] Die kommissarische Leitung hatte die langjährige Kuratorin an der Kunsthalle Inge Herold.
2008 übernahm die Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz die Leitung der Kunsthalle. Am 30. Oktober 2018 wurde Lorenz zur Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar gewählt. Sie trat ihr Amt im August 2019 an.[3] Ihr Nachfolger als Leiter der Kunsthalle Mannheim ist der dänische Kurator Johan Holten.[4]
2009 wurde nach einer Neuhängung im Jugendstilgebäude der Kunsthalle die Mannheimer Schausammlung eröffnet. Hierfür unterteilte man die Sammlung in zwölf Themenräume verschiedener Epochen der Kunstgeschichte von der Romantik bis zum Realismus.[5]
Bis 2018 wurde der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch den größeren Hector-Bau ersetzt. Am 1. Juni 2018 fand die Neueröffnung der Kunsthalle mit einem „Grand Opening“ und einer Ausstellung von Fotografien des Kanadiers Jeff Wall statt.[6]
Architektur
Die Kunsthalle wurde bis 1907 von dem Architekten Hermann Billing erbaut. Obwohl sie der Stadt als Prestigeobjekt diente, wurde sie nicht direkt an den prächtigen Friedrichsplatz gestellt, sondern etwas vom Platz weg mit dem Haupteingang an die Moltkestraße versetzt. Die Freifläche war für das später andernorts errichtete Reiss-Museum vorgesehen.
Eine dreiflügelige T-Form bildet den Grundriss. Der Mittelbau wird von einer Kuppel gekrönt. Die Fassade wurde im Jugendstil gestaltet und korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz.
Nachdem das Reiss-Museum im Zeughaus eingerichtet worden war, plante man ab 1960 auf der Freifläche einen Erweiterungsbau der Kunsthalle. Hierzu wurde das Architekten-Büro Lange, Mitzlaff, Böhm und Müller beauftragt. Nach mehreren Planungsänderungen und Finanzierungsschwierigkeiten wurde der Neubau 1983 eröffnet. An der neuen Fassade wurde auf Schnörkel verzichtet, weil die Skulpturen ungestört zu Geltung kommen sollten. Durch den roten Sandstein verschmolzen aber Alt- und Neubau zu einer Einheit. Und nun öffnete sich das Haus mit dem Haupteingang hin zum Wasserturm auf dem Friedrichsplatz.
Von 2010 bis 2013 wurde das Jugendstilgebäude der Kunsthalle generalsaniert. Im Haus am Friedrichsplatz lief der Museumsbetrieb währenddessen weiter. Im Billing-Bau gibt es mehrere Geschosssprünge, die nicht barrierefrei saniert wurden. Die hohe Freitreppe ist für Rollstuhlfahrer nicht überwindbar; Rampen oder Aufzüge konnten nicht realisiert werden.
Da sowohl der Mitzlaff-Bau als auch der darunter liegende Tiefbunker, der als Kunstlager diente, gravierende bauliche Mängel aufwiesen, wurden sowohl eine Sanierung als auch ein Neubau des betroffenen Gebäudetrakts in Betracht gezogen. Die Leitung der Kunsthalle sprach sich für den Neubau mit geschätzten 67,8 Millionen Euro als die beste und nachhaltigere Variante aus.[7]
Im Juli 2011 sagten der SAP-Gründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josephine eine Spende von 50 Millionen Euro für einen Neubau zu.[8][9] Nach einer weiteren Finanzierungszusage der Stadt wurde 2012 ein Architektenwettbewerb durchgeführt, an dem zahlreiche Architekturbüros teilnahmen.[10] In der ersten Runde wurden drei erste Preise an die Entwürfe der Architekten Volker Staab, Peter Pütz sowie Gerkan, Marg und Partner (gmp) vergeben. Nach entsprechenden Nachverhandlungen in den Detailplanungen wurde das Büro Gerkan, Marg und Partner als Sieger bestimmt.[11] Verantwortlicher Architekt war Nikolaus Goetze.[12] Mit seinem Bau versuchte er, die Idee einer „Stadt in der Stadt“ umzusetzen.
Filme
Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 44:40 Min., Buch und Regie: Eberhard Reuß, Produktion: SWR, Reihe: kulturmatinée, Erstausstrahlung: 10. Juni 2018.[14]
Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). Reportage, 30 Min., Moderation: Markus Brock, Produktion: 3sat. Erstausstrahlung: 5. August 2018.[15]
Literatur
Heinz Fuchs: Kunsthalle Mannheim: Verzeichnis der Skulpturensammlung. Mannheim 1967.
Heinz Fuchs: Meisterwerke der Kunst in der Kunsthalle Mannheim: Malerei des 19. Jahrhunderts. Mannheim 1969.
Heinz Fuchs: Städtische Kunsthalle Mannheim. Braunschweig 1983.
Hans-Jürgen Buderer: Entartete Kunst: Beschlagnahmeaktionen in der Städtischen Kunsthalle Mannheim 1937. Städtische Kunsthalle, Mannheim 1987, ISBN 3-89165-046-9.
Karoline Hille: Kunsthalle Mannheim. Prestel, München 1994, ISBN 3-7913-1421-1.
Inge Herold: Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
Gerhard Kabierske: Der Architekt Hermann Billing (1867–1946): Leben und Werk. In: Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte. Jg. 7. KIT Scientific Publications, Karlsruhe 1996, ISSN 0940-578X.
Inge Herold, Christmut Präger: 100 Jahre Kunsthalle Mannheim 1907–2007. Mannheim 2007, ISBN 978-3-89165-210-7.
Meinhard von Gerkan, Nikolaus Goetze: Kunsthalle Mannheim. Jovis, Berlin 2018, ISBN 978-3-86859-530-7.
Weblinks
Commons: Kunsthalle Mannheim – Sammlung von Bildern
Literatur von und über Kunsthalle Mannheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webpräsenz der Kunsthalle Mannheim
Christian Saehrendt: Die Sammlung ist der Star. Ein Plädoyer für die Plastik in der Kunsthalle Mannheim. In: Neue Zürcher Zeitung, 21. September 2013, mit Exponaten.
Einzelnachweise
↑ Inge Herold, Skulpturen. Kunsthalle Mannheim, Neuerwerbungen seit 1989. Kunsthalle Mannheim, 1995, ISBN 3-89165-094-9.
↑ Peter W. Ragge: Rolf Lauter darf nicht mehr für die Kunsthalle sprechen. In: Mannheimer Morgen, 20. September 2007.
Ulrich Raphael Firsching: Rolf Lauter nicht mehr in Diensten der Stadt Mannheim. In: kunstmarkt.com, 24. Juni 2009.
↑ dpa: Ulrike Lorenz wird Chefin der Klassik Stiftung Weimar. In: Der Tagesspiegel, 6. November 2018.
↑ dpa: Personalie. Johan Holten wird Chef der Kunsthalle Mannheim. In: Monopol, 23. März 2019.
↑ Staatsanzeiger, Nr. 14, 17. April 2009, Seite 27.
↑ bb/gri, dpa, kuma.art: Kunsthalle Mannheim eröffnet. In: Deutsche Welle. 2. Juni 2018, abgerufen am 12. August 2018.
↑ Generalsanierung. (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive). In: Kunsthalle Mannheim, April 2012.
↑ Susanne Schreiber: Hector-Stiftung: 50 Millionen-Spende für Kunsthalle Mannheim. In: Handelsblatt, 22. Juli 2011.
↑ Peter W. Ragge: Geburtstag – SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector wird 75. Großer Mäzen mag kein großes Aufsehen. (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 17. Januar 2015.
↑ Die Architekten des Planungswettbewerbs. (Memento vom 28. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Stiftung Kunsthalle Mannheim.
↑ Museumsstadt in Metall. gmp sollen Kunsthalle Mannheim bauen. In: BauNetz, 6. Dezember 2012.
↑ Stefan M. Dettlinger (dms): „Das Gebäude ist ein Zeichen in die Zukunft.“ (Memento vom 12. August 2018 im Webarchiv archive.today). In: Mannheimer Morgen, 1. Juni 2018, Interview mit Nikolaus Goetze.
↑ Kunsthalle Mannheim: Heese und Schallock im Führungsteam. In: Mannheimer Morgen. 28. März 2025, abgerufen am 31. März 2025.
↑ Kunst für alle – Die neue Mannheimer Kunsthalle (Memento vom 12. August 2018 im Internet Archive).
↑ Die Kunsthalle Mannheim (= Museums-Check. Folge 52). In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 15. Januar 2025.
—---about the Museum collection :-------from the Museum homepage—
The Collection of Kunsthalle Mannheim
After its foundation in 1909, Kunsthalle Mannheim took on a pioneering role on the German museum scene with its modern collection concepts. As early as 1910, Fritz Wichert (1909-1923) acquired its most famous painting: Édouard Manet's "The Execution of Emperor Maximilian of Mexico". Gustav Friedrich Hartlaub (1923-1933) coined the term "New Objectivity" in 1925 and brought the realistic painting of the late 1920s to Mannheim. After the Second World War, the Kunsthalle became one of the leading museums with a focus on sculpture. It developed into a key museum of classical modern and contemporary art. The collection currently comprises around 2,300 paintings, 860 sculptures and installations, 34,000 graphic artworks, and 800 objects of applied art. In addition to masterpieces of painting and graphic art from Max Beckmann to Francis Bacon, the collection highlights include a range of sculptures from Auguste Rodin to Thomas Hirschhorn. It also features installations by Alicja Kwade, Rebecca Horn, William Kentridge, Joseph Kosuth and James Turrell.
Abraham Bloemaert, Abraham Hulk, Abraham Storck, Achille Funi, Adolf Abel, Adolf Dietrich, Adolf Erbslöh, Adolf Hildenbrand, Adolf Hölzel, Adolf Jutz, Adolf Luther, Adolph von Menzel, Adriaen Collaert, Adriaen van der Werff, Aegidius Sadeler II, Agostino Carracci, Aimé Barraud, Alan Baxter, Alan Beeton, Albert Aereboe, Albert Birkle, Albert Glockendon, Albert Haueisen, Albert Ihrig, Albert Lang, Alberto Giacometti, Albrecht Dürer, Albrecht Hohlt, Alessandro Casolani, Alexander Archipenko, Alexander Kanoldt, Alexej von Jawlensky, Alf Lechner, Alfonso Parigi, Alfred Hrdlicka, Alfred Kubin, Alfred Sisley, Alfred Ungewiß, Algernon Newton, Alicja Kwade, Alison Britton, Aloisi-Galanini Baldassare, Ambera Wellmann, André Derain, André Gill, André Masson, André Volten, Andrea Zaumseil, Andreas G. Hofer, Andreas Paul Weber, Andreas Werner, Andrew Walford, Ann Reder, Anna Mahler, Annette Kelm, Anselm Feuerbach, Anselm Kiefer, Antje Brüggemann-Breckwoldt, Antoine Pevsner, Anton Eberwein, Anton Henning, Anton Hiller, Antonio Amoroso, Antonio Baratti, Antonio Capellan, Antonio Corpora, Anys Reimann, Aristide Maillol, Arno Henschel, Arnold Böcklin, Arnold Zahner, Arthur Kaufmann, Arturo Bonfanti, August Gaul, August Macke, August Wilhelm Dressler, Auguste Gaspard Louis Desnoyers, Auguste Herbin, Auguste Johanne Papendieck, Auguste Rodin, Barbara Hepworth, Barthel Gilles, Bartholomäus Spranger, Beate Kuhn, Ben Vautier, Ben Willikens, Benjamin Godron, Bernard Buffet, Bernard Meadows, Bernard Schultze, Bernardino Capitelli, Bernhard Bleeker, Bernhard Heiliger, Bernhard Kretzschmar, Bernhard Sandfort, Betty Blandino, Bo Kristiansen, Bogomir Ecker, Bonaventura Genelli, Brigitte Meier-Denninghoff, Brigitte Schuller, Bruno Asshoff, Bruno Diemer, C. David, Cagnaccio di San Pietro, Camille Pissarro, Carel van Falens, Carel Willink, Carl Blechen, Carl Ernst Christoph Hess, Carl Friedrich Lessing, Carl Kuntz, Carl Rottmann, Carl Schuch, Carl Spitzweg, Carlo Mense, Carlos Cruz-Diez, Carry Hauser, Caspar David Friedrich, Charles André van Loo, Charles Crodel, Charles David, Charles Despiau, Charles H. Hodges, Charles Meryon, Charley Toorop, Cherubino Alberti, Christa von Schnitzler, Christian Friedrich Gille, Christian Rohlfs, Christiane Baetcke, Christiane Maether, Christine Atmer de Reig, Claude Mellan, Claude Monet, Clive Barker, Colin Pearson, Constantin Brâncuşi, Constantin Guys, Cornelis Poelenburgh, Curt Stenvert, D. Maiotto, Daher Zidany, Dan Graham, Daniel Spoerri, David Leach, Dawid Dawidowitsch Burljuk, Diamond Stingily, Dick Ket, Dieter Crumbiegel, Diethelm Koch, Domenico Maria Bonavera, Dominique-Vivant Baron Denon, Eberhard Doser, Eberhard Eckerle, Edgar Degas, Edgar Ende, Edgar Gutbub, Edgar John, Edgar Schmandt, Edmund Kanoldt, Edouard Chapallaz, Édouard Manet, Edouard Vuillard, Eduard Bick, Eduard Gubler, Edvard Munch, Edward von Steinle, Edwin Scharff, El (Eliezer) Lissitzky, Elfriede Balzar-Kopp, Elfriede Lohse-Wächtler, Élisabeth Joulia, Elisabeth Schaffer, Elisabeth Tutti Veith, Emil Bizer, Emil Lugo, Emil Nolde, Emil Schumacher, Emile Bernard, Emma Talbot, Enrico Castellani, Enrique Marty, Eric Astoul, Erich Drechsler, Erich Hauser, Erich Heckel, Erich Ockert, Erich Schilling, Erich Wegner, Erika Streit, Erna Dinklage, Ernest Neuschul, Ernesto De Fiori, Ernst August von Mandelsloh, Ernst Barlach, Ernst Czerper, Ernst Fries, Ernst Fritsch, Ernst Haider, Ernst Hermanns, Ernst Ludwig Kirchner, Ernst Pleuger, Ernst Reinold, Ernst Wilhelm Nay, Erwin Bechtold, Erwin Heerich, Erwin Pfefferle, Etienne Jehandier Desrochers, Eugen Bracht, Eugen Knaus, Eugène Delacroix, Ewald Mataré, Fabio Berardi, Felice Casorati, Felix Nussbaum, Félix Vallotton, Ferdinand Bol, Ferdinand Georg Waldmüller, Ferdinand Hodler, Fernand Léger, Florian Slotawa, Fra Bartolommeo, Francesco Messina, Francis Bacon, Francisco José de Goya y Lucientes, François Barraud, François Lafranca, Frans Masereel, Franz Erhard Walther, Franz (Frantisek) Kupka, Franz Gelb, Franz Gutmann, Franz Horny, Franz Lenk, Franz Marc, Franz Nölken, Franz Radziwill, Franz Sedlacek, Franz von Stuck, Fred Goldberg, Fred Stauffer, Fred Thieler, Fridel Dethleffs-Edelmann, Friedensreich Hundertwasser, Friedrich Kallmorgen, Friedrich Klementz, Fritz Burmann, Fritz Cremer, Fritz Gniesmer, Fritz Klemm, Fritz Koenig, Fritz Paravicini, Fritz Schaefler, Fritz Skade, Fritz Tröger, Fritz Vehring, Fritz von Uhde, Fritz Winter, G. Mellan, Gabriele Dahms, Georg Friedrich Kersting, Georg Kolbe, Georg Scholz, Georg Schrimpf, George Grosz, George Minne, George Rickey, George Segal, Georges Kars, Georges Lallemand, Georges Mathieu, Georges Noël, Georges Rouault, Gerald Weigel, Gérard Deschamps, Gerd Knäpper, Gerd Lind, Gerda Bier-Buck, Gerhard Hoehme, Gerhard Marcks, Germaine Richier, Gerolamo Cairati, Gerold Miller, Gert H. Wollheim, Gertrud Beinling, Giacomo Manzù, Gilles Demarteau, Giorgio de Chirico, Giovanni Battista Piranesi, Giovanni Battista Pittoni, Giovanni Domenico Tiepolo, Giovanni Jacopo Caraglio, Gisela Schliessler, Giulio Antonio Bonasone, Giulio Carpioni, Giulio Romano, Giuseppe Canale, Giuseppe Varotti, Gordon Baldwin, Görge Hohlt, Gotlind Weigel, Gottfried Brockmann, Gottfried Honegger, Guido Joseph Kern, Guido Sengle, Günter Ferdinand Ris, Gunter Frentzel, Günter Oehlbach, Günther Förg, Günther Uecker, Gusso Reuss, Gussy Hippold-Ahnert, Gustav Klimt, Gustav Kraitz, Gustav Schönleber, Gustav Seitz, Gustave Courbet, H. David, Hanna Nagel, Hanns Maria Barchfeld, Hans Adolf Bühler, Hans Arp, Hans Baldung Grien, Hans Cassar, Hans Christiansen, Hans Dochow, Hans Gsell, Hans Heckmann, Hans Lifka, Hans Mertens, Hans Meyboden, Hans Nagel, Hans Otto Schönleber, Hans Scheib, Hans Thoma, Hans Uhlmann, Hans von Marées, Hans Wimmer, Hans-Theo Richter, Harmen Jansz. Muller, Harmensz van Rijn Rembrandt, Harry Kramer, Hedwig Bollhagen, Heidi Kippenberg, Heiner Balzar, Heinrich Aldegrever, Heinrich Bürkel, Heinrich Maria Davringhausen, Heinrich Nauen, Heinrich Zernack, Heinz Mack, Heinz R. Fuchs, Heinz Schifferdecker, Heinz Sommer, Helene von der Leyen, Helga Föhl, Hendrick Goltzius, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Laurens, Henri Matisse, Henry Luyten, Henry Moore, Herbert Garbe, Herbert Hamak, Herbert Tannenbaum, Herbert Volwahsen, Hermann Blumenthal, Hermann Geibel, Hermann Kupferschmid, Hermann Scherer, Hermann Sprauer, Hermann Tiebert, Hieronymus Cock, Hildegund Schlichenmaier, Honoré Daumier, Horst Kerstan, Hubert Griemert, Hugo von Habermann, I. L. Deliguon, I. Stella, Ian Tyson, Ilona Singer, Inga Dorner, Ingeborg Asshoff, Isa Genzken, Israhel van Meckenem, Iwan Babij, Jacob Isaackszoon van Ruisdael, Jacob Sarazin, Jacoba van Heemskerck, Jacopo de Barbari, Jacques Callot, Jacques Claude Danzel, Jacques Dassonville, Jacques Lipchitz, Jacques Mahé de La Villeglé, Jakob Philipp Hackert, James Ensor, James Lloyd, James Turrell, Jan Bontjes van Beek, Jan Brueghel d. J., Jan Harmensz. Muller, Jan J. Schoonhoven, Jan Tschichold, Jannis Kounellis, Jean - Baptiste Oudry, Jean Baron, Jean Daullé, Jean Fautrier, Jean Tinguely, Jean-Baptiste Greuze (zugeschrieben), Jean-Baptiste-Camille Corot, Jean-Francoise de Troy, Jean-Michel Moreau le jeune, Jesse Darling, Jesús Rafael Soto, Joachim Bandau, Joachim Kuhlmann, Joachim Lutz, Joachim Schmettau, Joan Miró, Johan Christian Clausen Dahl, Johan Grimonprez, Johann Christian Reinhart, Johann Elias Haid, Johann Georg Dillis, Johann Wilhelm Schirmer, Johanna Jacoba (Johnny) Rolf, Johannes Gebhardt, John Bock, Jon Kessler, Joseph Anton Nikolaus Settegast, Joseph Beuys, Joseph Kosuth, Joseph Parrocel, Joseph von Führich, Josh Kline, Joshua Reynolds, Juan Gris, Julio González, Julius Bissier, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jürgen Brodwolf, Jürgen Goertz, Jürgen Riecke, Juscha Schneider-Döring, Kaari Upson, Karl Adlmannseder, Karl Albiker, Karl Bertsch, Karl Bobek, Karl Dillinger, Karl Fred Dahmen, Karl Friedrich Korden, Karl H. Hödicke, Karl Hartung, Karl Heinz Wulf, Karl Hentschel, Karl Hofer, Karl Hubbuch, Karl Ostertag, Karl Otto Götz, Karl Roux, Karl Scheid, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Schmoll von Eisenwerth, Karl Stohner, Karl Theodor Boehme, Kate Diehn-Bitt, Käte Hoch, Katharina Hinsberg, Käthe Kollwitz, Kay Heinrich Nebel, Kenneth Armitage, Kiki Smith, Klaus Rinke, Koch Pyke, Krištof Kintera, Kuno Gonschior, Kurt Lehmann, László Moholy-Nagy, Leo Erb, Leo Kahn, Leonore Maria Stenbock-Fermor, Lodovico Ottavio Burnacini, Lore-Lina Schmidt-Roßnagel, Lothar Fischer, Lotte B. 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