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Ballade vers Roppongi - Avril 2010 - Tokyo

While we're told there is the possibility of drought, and sections of the South East suffer a hosepipe ban, at midnight on the Olympia end of the North End Road, a pipe pisses water away at the bottom of an unattended building site.

The Glenwood Landing Power Station, built by LILCO (Long Island Lighting Company), which in turn became LIPA (Long Island Power Authority), National Grid, Keyspan,Brooklyn Union Gas, and as of this week PSE&G (Public Service Electric and Gas) . The Power Plant is being demolished and will be replaced by a Park. Actually, there is a very small park on the North side of the building, known locally as "Powerhouse Park" , so perhaps it will just be an expansion of the existing park.

Since I found the office in Christchurch and Melbourne, I thought I should find it in Auckland, too.

Went to a lunchtime talk at IDEO. No, I don't stalk the building, honest!

The GLA Building on the Southbank

The Streetlight (actually for the tram lines) in front of the DPP building casts a nice variable shadow.

Baugeschichte

Der Bau aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ist in wesentlichen Teilen noch erhalten (Langhaus mit Seitenschiffen, bemerkenswerte Kapitelle an den Pfeilern); von den Toren blieb das westliche Hauptportal hinter dem Vorbau von 1752 erhalten (1951 vorübergehend freigelegt), zwei Portale an der Nordseite wurden 1982/1983 bzw. 1988 freigelegt und sichtbar gemacht. Verheerungen richteten Brände (30. April 1276, 23. März 1327 [beides Stadtbrände], 25. August 1350, 18./19. Juli 1525 (siehe Stadtbrand) und das Erdbeben vom 15./16. September 1590 an (Einsturz der Turmkrone mit dem alten Steinhelm). Der Südwest-Turm (mit der Gottsleichnamskapelle im Erdgeschoß) wurde nach 1350 erneuert (achteckige Obergeschosse mit krabbenbesetztem Helm); nach dem Erdbeben von 1590 wurde der Helm abgetragen (1591-1595 Aufsetzen der heutigen schlanken obersten Geschosse mit Spitzturm [1340-1344 waren die unteren Teile entstanden]). Die drei ehemaligen romanischen Apsiden wurden im 14./15. Jahrhundert sukzessive durch gotische Chöre ersetzt: der Südchor (Nikolauskapelle) circa 1350-1355 (Statuen der Heiligen Nikolaus und Katharina), der Mittelchor 1414-1416 und der Nordchor circa 1430-1437. Im Spätmittelalter gab es in der Kirche 24 Altäre, darunter den 1445-1449 von Jakob Kaschauer neu errichteten (ehemaligen) Hochaltar. Ein Lettner (bereits 1322 vorhanden) wurde um 1420 neu erbaut, jedoch 1634/1635 abgetragen. An das südliche Seitenschiff baute man die (ältere) Sakristei (vor 1379) und die Annakapelle (vor 1484) an, an das nördliche Seitenschiff die Lukaskapelle (vor 1428). 1473-1481 entstand im Winkel zwischen Nord- und Mittelchor die jüngere (obere) Sakristei, 1480 wurde in die Westfassade ein hohes gotisches Fenster eingebaut 1560-1649 entstanden unter dem Chor, 1631-1731 (belegt bis 1783) unter dem Langhaus Gruftanlagen. 1627-1629 wurde der Nordchor barockisiert (Werdenbergkapelle), wobei gleichzeitig alle mittelalterliche Altäre entfernt und durch bloß zwölf neue Barockaltäre ersetzt wurden, 1637-1639 drei Altäre aus der ehemaligen Annakapelle und älteren Sakristei gebildet, 1640-1642 die Taufkapelle im Südwest-Eck errichtet und der Ausgang an der Südseite hergestellt, 1659 die Lukaskapelle in zwei Kapellen unterteilt, 1711-1714 im Zuge des Einbaus der neuen Barockorgel (1714) die Westempore ins Kircheninnere erweitert, 1724/25 von Antonio Beduzzi der Vorbau vor dem Westportal errichtet (Giebelfiguren von Lorenzo Mattielli), 1752/1753 ein neuer Hochaltar errichtet (der bereits 1781 durch den heutigen ersetzt wurde) und 1792 von Ernest Koch die neue klassizistische Westfassade hergestellt.

www.geschichtewiki.wien.gv.at/Michaelerkirche

It was from this house that I coached my little boy in years of soccer.

Watseka, Illinois

Angel Lane, City of London (April 2012)

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