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Alexandria Police Department

Alexandria, Louisiana

2006-2011 Ford Crown Victoria

DWI Unit

Alexandrīa, Alexandrien, von den Türken und Arabern Iskanderijeh oder Skanderijeh genannt, feste Seestadt an der Mittelmeerküste Ägyptens, in 30° 2' 4'' nördl. Br. und 48° 58' 30'' östl. L., in 13 m Höhe, 331 v.Chr. von Alexander d. Gr. gegründet und nach seinem Tode Haupt- und Residenzstadt der Ptolemäer, liegt am nordwestl. Rande des Nildeltas, an einer von der Natur zu einer großen Schiffs- und Handelsfurt bestimmten Stelle, auf dem niedrigen, sandigen Landstreifen, der, von SW. gegen NO. gerichtet, den Strandsee Mariut (Mareotis) von dem Mittelmeer trennt.

 

I. Die alte Stadt, 5,1 km lang und anfangs 1,1 km, in der röm. Kaiserzeit ungefähr 1,7 km breit, war nach dem Plane des Architekten Dinochares oder Dinokrates sehr regelmäßig gebaut und durch starke Ringmauern geschützt. Zwei schnurgerade, über 30 m breite und ihrer ganzen Länge nach mit Säulenhallen geschmückte Hauptstraßen und mehrere andere mit diesen parallel laufende Straßen durchkreuzten die Stadt in rechten Winkeln. Vor ihrer Fronte lag die Insel Pharus (s. d.), durch einen künstlichen, 7 Stadien langen Steindamm (Heptastadion) mit ihr verbunden. Der Damm schied die Haupthäfen der Stadt, den «großen» im NO. und den Hafen «des Eunostos» im SW.; beide standen durch die Bogen der an beiden Enden des Damms befindlichen Brücken miteinander in Verbindung. Im S. der Stadt, an dem jetzt versumpften, im Altertume für die größten Schiffe zugänglichen See Mareotis, gab es noch einen Handelshafen, der «Seehafen» (limnaeus) genannt, und im NW. an der Mündung des mit jenem See in Verbindung stehenden Drakonkanals, einen künstlichen Hafen namens Kibotos. Die meisten öffentlichen Gebäude lagen dem großen Hafen gegenüber, in dem östl., glänzendsten Stadtteile, der «Königsstadt», die seit dem 2. Jahrh. n. Chr. Brucheion hieß. Hier standen die Königspaläste der Ptolemäer mit ihren Garten- und Parkanlagen, das große Theater, das Poseidion und das ins Meer hineinreichende Timonion, von Triumvir Antonius erbaut; ferner das Kaisareion (Caesareum), endlich das Emporion, d. h. der Platz mit den Bauten für den Großhandel und die Warenlager. An diese reihten sich die Magazine, in denen sich die ältere Bibliothek befand; etwa südlich von der Bibliothek stand das Museum. Außerdem lagen an der großen Hauptstraße (dem Dromos) das Gymnasium mit einer großen Stoa und der Gerichtshalle, das Mausoleum oder Sema, die Begräbnisstätte Alexanders d. Gr. und der Ptolemäer, aber auch viele andere Prachtgebäude, Tempel und unzählige Bildsäulen. Im äußersten W. und SW. lag dem alten Hafen gegenüber der Stadtteil Rhakotis. Hier stand das Sarapeion (Serapeum), benannt nach dem Tempel des Sarapis (s. d.), mit einer reichen Bibliothek, neben ihm das Stadium, und außerhalb der Ringmauer die weit ausgedehnte Nekropolis. Der nordöstl. Teil der Stadt war das Quartier der Juden, denen von den fünf Teilen der Stadt eine Zeit lang zwei gehörten, durch die Ringmauern getrennt von dem außerhalb dieser gelegenen Stadtteil Hippodromus. (S. Karten: I. Alexandria im 1. Jahrh. vor und nach Christus; II. Alexandria im 3.-5. Jahrh. nach Christus.) - Vgl. Mahmud-Bey, Mémoire sur l'antique Alexandrie (Kopenh. 1872); Kiepert, Topographie des alten A. (Berl. 1872); Vaujany, Alexandrie et la Basse Égypte (Par. 1885); Nérutsos-Bey, L'ancienne Alexandrie (ebd. 1888).

 

Von allen Herrlichkeiten des Altertums hat das jetzige A. nur wenige Spuren aufzuweisen; am berühmtesten ist die sog. Pompejussäule (s. d.). Einen großen Teil des unterirdischen Raums der Stadt nehmen die weitläufigen, in den Kalkfels gearbeiteten Cisternen ein, Felsengräber und andere Reste alter Grabstätten bezeichnen die Stelle der alten Nekropolis. A. bildete von seiner Gründung an die griech. Hauptstadt Ägyptens. Seine Bevölkerung, in der Blütezeit auf 300 000 Freie angegeben, also mit Sklaven und Fremden auf mehr als das Doppelte anzuschlagen, bestand hauptsächlich aus griech. Kolonisten, eigentlichen Ägyptern und Juden. Nach dem Tode Alexanders d. Gr. fiel A. an die Ptolemäer, die es zu ihrer Residenz und zum Hauptsitze griech. Gelehrsamkeit und Geistesbildung machten. Durch den Handel wuchs die Stadt rasch und hatte den höchsten Glanz erreicht, als sie 30 v. Chr. den Römern anheimfiel. Im 1. Jahrh. n. Chr. war A. die zweitgrößte Stadt des Römischen Reichs, doch begann von nun an auch ihr Verfall. Schon unter Trajan ward infolge des Aufstandes der jüd. Bevölkerung ein großer Teil A.s verwüstet, die jüd. Einwohnerschaft vernichtet, und wenn auch Hadrian die Stadt wieder aufbaute, die verödeten jüd. Quartiere und ein Teil des Rhakotis blieben von den neuen Ringmauern ausgeschlossen, die Stadt auf drei Fünftel des alten Umfangs beschränkt. Der Kampf des eindringenden Christentums mit dem Heidentume gab in A. zu blutigen Kämpfen Veranlassung. Die Erstürmung des Sarapeion, des letzten Sitzes heidn. Theologie und Gelehrsamkeit, 389 durch Theodosius, und seine Verwandlung in eine Kirche des heil. Arcadius machten dem Heidentume ein Ende. A. war übrigens längst schon der Sitz eines Patriarchen und ein Hauptsitz christl. Gottesgelahrtheit. Unter der byzant. Herrschaft blieb es zwar die viertgrößte Handelsstadt des Reichs, aber die Eroberung der Stadt durch die Araber unter Amru im Dez. 641 versetzte ihrem Handel einen harten Stoß. Nur der ind. Handel, soweit er den alten Weg über das Rote Meer einschlug, ging über A. und war ganz in den Händen der Venetianer, die sich im 14. Jahrh. das Monopol des Handels mit ind. Waren verschafften. Durch die Entdeckung des Seewegs um das Kap der Guten Hoffnung und mit der Gründung der portug. Macht in Ostindien versiegte auch dieser Verkehr. Die Eroberung Ägyptens durch die Osmanen 1517 änderte nichts hierin; A. verödete mehr und mehr, so daß es 1777 kaum über 6000 E. zählte. Selbst der inländische Exporthandel hatte sich nach Rosette und Damiette gewendet, da A. durch Versandung der alten Kanäle und Versumpfung des Mareotissees nicht mehr in genügender Verbindung mit dem Binnenlande blieb. Die franz. Eroberung von 1798, wo Bonaparte 2. Juli A. erstürmte, das dann bis 31. Aug. 1801 in den Händen der Franzosen blieb, lenkte wieder die Aufmerksamkeit Europas auf die Stadt, und unter Mehemed Ali begann eine neue Ära für A.

 

II. Das gegenwärtige A. liegt auf der Stelle des alten, 209 km im Nordwesten von Kairo, mit dem es seit 1855 durch Eisenbahn verbunden ist. Seitdem Mehemed Ali, der einen Teil des Jahres hier Hof hielt, durch Ausgrabung des 1820 eröffneten Mahmudijehkanals den Hafen wieder durch eine direkte Wasserstraße mit dem Nil, Kairo und dem ganzen Hinterlande in Verbindung gesetzt hat, hat sich die Stadt aufs neue zu einem der bedeutendsten und schönsten Hafen- und Handelsplatze des Mittelmeers erhoben, dessen Verkehr fortwährend im Steigen begriffen ^[fehlt: ist]. Die Zahl der Einwohner ist auf (1882) 227 064 gewachsen, darunter 48 672 Fremde verschiedener Nationalität (von den Eingeborenen Franken genannt), die seit 1. Jan. 1876 unter gemischten Gerichtshöfen mit einem Appellsenat in A. stehen. Die beiden alten Hafenbassins, von denen in neuerer Zeit das westliche der Mittelpunkt des Verkehrs geworden ist, sind noch vorhanden. Gewöhnlich liegen hier 2-300 Handelsschiffe, und zugleich ist dieser Hafen die Hauptstation der ägypt. Kriegsflotte. Seit Mitte Mai 1871 sind die zum Schutze des Eunostoshafens entworfenen großen Werke in Angriff genommen. Der neue Außenhafen (3,5 qkm groß, 10 m tief) ist durch einen 2340 m langen und 8 m hohen Wellenbrecher geschützt, mit einem 600 und einem 800 m breiten Eingange; der innere Hafen (72 ha groß, mindestens 8,5 m tief) ist ebenfalls durch besondere Molen gedeckt. Die Einfahrt wird verteidigt durch einige Batterien bei Morabat im Südwesten und durch das Fort bei dem 1842 erbauten, plumpen Leuchtturme (55 m) auf der Westspitze der alten Pharusinsel, die jetzt durch eine angeschwemmte Landzunge mit dem Festlande zusammenhängt und auf diese Weise die beiden Häfen scheidet. In der Nähe dieses Leuchtturms steht der schöne, von Mehemed Ali erbaute Regierungspalast Ras et-Tin und das Gouvernementsgebäude. Weiterhin das große Marinearsenal mit Docks und allen Vorrichtungen zum Bau und zur Ausbesserung von Schiffen. Am Eingänge des Arsenals beginnen die Quais (mit den Entrepots und Bazars), die sich bis zu dem an der Stadt vorbeiführenden, in den Hafen mündenden, für kleine Dampfschiffe befahrbaren Mahmudijehkanale ausdehnen. Der vor dem Nilthore gelegene Hafen des Kanals bildet den großen Markt (genannt Minut el-Bassal) für die Landeserzeugnisse aller Art, die auf dem Nil und den Eisenbahnen aus dem Binnenlande hierher befördert und verladen werden. 6 km nordöstlich, durch eine Eisenbahn mit A. verbunden, liegt Ramleh (im Altertum Nikopolis, später auch Parembole genannt, woraus der heutige Name entstand), ein wegen seiner gesunden, trocknen Wüstenluft beliebter Sommeraufenthalt des Vicekönigs und der vornehmen Alexandriner; dort zeigte man noch vor kurzem die Reste des röm. Lagers und eines Tempels. Am Mahmudijehkanale liegen die Landhäuser der Europäer mit schönen Gartenanlagen. (S. Plan: Alexandria.) Nordöstlich von A. liegt Abukir (s. d.). Am 11. Juli 1882 wurde A. durch das Bombardement der engl. Flotte unter dem Admiral Seymour schwer geschädigt (s. Ägypten).

 

A. bietet ein Gemisch von Orient und Occident, ohne bestimmtes Gepräge. Es zerfällt in zwei wesentlich verschiedene Hälften: die mohammed. Stadt auf der Landenge zwischen den Häfen mit etwa 100 000 E. und 100 Moscheen, und das Frankenquartier auf dem Festlande und an der Südseite des östl. Hafens. Jene hat, nach mohammed. Art, enge, unregelmäßige und unreinliche Gassen, regellos gebaute Häuser mit vergitterten, meist gegen den Hofraum gewendeten Fenstern. Nur die Paläste reicher Türken sind in einem etwas gefälligern, zwitterartigen Stil (alla franca) gebaut. Die Befestigungen des Platzes, unter Mehemed Ali nach franz. Plänen erbaut, sind stark, aber zu ausgedehnt, als daß sie von der gegenwärtigen Militärmacht Ägyptens verteidigt werden könnten. Das Frankenquartier dehnt sich um den Mehemed-Ali- oder Konsulsplatz (arab. Menschijeh genannt) aus, auf dem sich in der Mitte der breiten Allee eine bronzene Reiterstatue (11 m) Mehemed Alis erhebt, und den Said Pascha durch zwei große Fontänen schmücken ließ. Hier befinden sich seit 1869 Straßenpflaster, Gas- und Wasserleitungen, sowie die schönsten Häuser der Stadt, in südeurop. Baustil errichtet, darunter einzelne palastartige Gebäude, meistens den Prinzen oder europ. Kaufleuten gehörig, sowie verschiedene gute Gasthöfe. Dieser europ. Stadtteil enthält auch ein Theater, 4 kath., 3 prot. und 3 griech. Kirchen, eine kopt., eine maronitische Kirche und 3 Synagogen. A. hat seit 1890 ein aus fremden und einheimischen Elementen zusammengesetztes Municipium von 28 Mitgliedern, in dem die Griechen in der Mehrzahl sind, ist Sitz des Marineministeriums und Appellationsgerichts, eines kath. Patriarchen, eines Gouverneurs, einer Polizeipräfektur, der Direction générale des Ports et des Phares, der Marine- und Handelsanstalten des Vicekönigs, der Marine- und Militärschulen, der Intendanz für das Quarantänewesen, hat ein Paßbureau und eine Zollstation. A. hat ferner ein Collège der Lazaristen, ein ital. Lyceum, eine deutsche Schule, eine der schott. Kirche, eine der Griechen, eine der apostolischen Armenier, eine der Juden und 6 Mädchenschulen, 8 Freimaurerlogen, eine öffentliche Bibliothek und ein ital. Theater, sowie 5 europ. Hospitäler, ägypt. Lazarette für Eingeborene, hauptsächlich aber für die Land- und Seetruppen. So bedeutend der Seehandel A.s ist, verdankt es doch seine jetzige kommerzielle Große hauptsächlich der Ausfuhr von ägypt. Landeserzeugnissen, sowie der Einfuhr von europ., für Ägypten bestimmten Waren. Daneben besteht, seitdem die engl. Überlandpost den Weg über Ägypten nach Indien eingeschlagen, ein lebhafter Durchgangsverkehr von Passagieren, Post- und Eilgütern, der zum Teil die ägypt. Eisenbahnen nach dem Roten Meere benutzt, doch ist derselbe, seitdem die größern Schiffe nach Eröffnung des Sueskanals, ohne A. zu berühren, direkt über Port-Saïd gehen, sichtlich im Abnehmen. Der Großhandel ist ganz in den Händen der Europäer; den Kleinvertrieb besorgen in erster Linie die Griechen, dann auch Eingeborene. Unter den Europäern sind die Griechen und Italiener am stärksten vertreten, denen sich einige wenige Engländer und Franzosen anschließen. Die deutschen Handlungshäuser arbeiten in Ein- und Ausfuhrartikeln.

 

Die Ausfuhr und deren Wert in ägypt. Pfund (= 20,74 M.) betrugen 1888: Getreide 1 192 640 q (Quintal) zu 6 794 158 Pfd., Baumwollsamen 4 145 442 hl zu 1 308 124 Pfd., Mehl 59 518 q, Mais 356 768 hl, Reis 64 294 hl, Bohnen 1 291 682 hl, Linsen 42924 hl, Zucker 415 990 q, Melasse 147 887 q, Zwiebeln aus ganz Ägypten 224 000 q zu 71 414 Pfd., lebende Wachteln 1 235 831 Stück zu 13 437 Pfd., Schafwolle 13489 q.

 

Die Einfuhr: Baumwollene Stoffe und Garne 133 033 q und 3 399 404 m, zusammen für 1 359 595 Pfd., Schuhwaren 750 619 Paar für 1 005 094 Pfd., Jutesäcke 32 119 q für 63 000 Pfd., Bier für 64 273 Pfd. St., Alkohol für 62 870 ägypt. Pfd., Olivenöl für 74 934 Pfd. St., Seife 27 996 q für 64 441 ägypt. Pfd., Blättertabak 26 034 q für 224 548 Pfd., Cigarren 731 q für 15 456 Pfd., Bauholz für 291 541 Pfd., Rohseide für 119 000 Pfd., Eisen- und Stahlwaren für 76 742 Pfd., Kohlen 415 994 t.

 

Der Gesamthandel erreichte in ägypt. Pfd.:

 

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Einfuhr Ausfuhr Transit Wiederausfuhr

 

1887: 6 387 899 10 242 404 8 899 252 531

 

1888: 6 538 725 10 595 691 16 987 351 969

 

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In A. sind folgende Banken vertreten: die Bank von Ägypten, die Anglo-Ägyptische Bank (Sitz in London), Crédit Lyonnais, Franco-Égyptienne, Impériale Ottomane, die Hypothekenbanken Immobilière und The Land and Mortgage Bank; Cassa di Sconto e di Risparmio. Von den 28 hier vertretenen Versicherungsgesellschaften dienen 11 der Seeversicherung. Generalkonsulate haben in A.: Brasilien, Dänemark und Griechenland; Konsulate: Belgien, Deutsches Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Marokko, Niederlande, Österreich-Ungarn, Persien, Portugal, Rußland, Schweden und Norwegen und Spanien.

 

Der Schiffsverkehr betrug 1888:

 

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Verkehr Dampfer Tons Segler Tons Zusammen: Schiffe Zusammen: Tons

 

Internation. Verk. 2278 2 874 428 189 51 485 2467 2 925 913

 

Küstenverkehr - - 1908 227 016 1908 227 016

 

Gesamtverkehr 2278 2 874 428 2097 278 501 4375 315 299

 

Anteil der Flaggen:

 

England 1091 1 385 584 - 1091 1 385 584

 

Frankreich 295 499432 - 295 499 432

 

Türkei 313 289 460 1710 209 188 2033 507 648

 

Österreich-Ungarn 224 284 972 27 13 965 261 298 937

 

Rußland 156 230 054 5 1245 161 231 299

 

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Der Dampfschiffahrtsverkehr steht, außer dem Englands, in engstem Zusammenhange mit den Postlinien. Solche unterhalten die Messageries Maritimes von Marseille nach A. (4½ Tage), Peiraieus, Saloniki, Konstantinopel, Smyrna; der Österreichisch-Ungarische Lloyd mit Triest über Brindisi (4¾ Tage), mit Fiume über Korfu, mit Beirut, Smyrna, Konstantinopel; die Peninsular and Oriental Company von Venedig über Brindisi; die Navigazione Generale von Genua über Neapel und Messina; die Khedivié mit Peiraieus, Smyrna, Konstantinopel, Beirut; die Russische Dampfschiffahrtsgesellschaft aus Odessa mit Konstantinopel, Smyrna, Syra, Beirut. Von den Dampferlinien mit Ostasien landen die Messageries Maritimes in A. Von A. führen Eisenbahnlinien nach Rosette, der Sommerfrische Ramleh, nach Kairo und Sues und El-Meks, dem Mittelpunkte der Arbeiten für die von einem engl. Hause ausgeführten großartigen Hafenanlagen. Die ausländischen Postämter, ein österreichisches, italienisches, französisches, griechisches, haben seit kurzem bis auf das französische dem ägyptischen weichen müssen. A. ist Landungsstelle von fünf Kabeln der Eastern Telegraph Company; davon geben zwei nach La Valetta auf Malta, je eins nach Sitia auf Kreta, Larnaka auf Cypern und Port-Saïd. Die Überlandlinie geht längs der Eisenbahn über Kairo nach Sues.

Ahmad El-Shabory

Photo Masr.

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Nikon D3200 With ( Nikkor 18-55 mm )

Alexandria Amtrak and VRE station, seen from the Old Town metro station on Thursday, June 9th, 2022.

Fireworks on the Potomac River, viewed from Jones Point Park, 7/10/21

Alexandria, Ontario

 

Leica MP

Summicron-M 35mm f/2 Asph.

Kodak Ektar 100

Alexandria Dash 902, a 2021 New Flyer electric XE60, on route 31 turning onto King Street on June 9th, 2022.

The old section of Alexandria National Cemetery taken on September 5, 2010

The city of Alexandria sets off fireworks on its birthday, one week after the country's birthday. The fireworks are over the Potomac River, lighting it up with bright colors. In the background is the skyline of D.C., including the Capitol.

Made with Square InstaPic

Huntley Meadows Park - Alexandria, VA

Alexandria Sheriff Chevrolet Impala - Alexandria Virginia

 

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Alexandria Sheriff 8670 Chevrolet Impala Alexandria Virginia

iPhone Photo: Love Story by the Mediterranean Sea in Alexandria, Egypt, on Dec. 11, 2015. Processed with VSCOcam with a6 preset. Instagram: @Panchaoyue

Around El-Mandara neighbourhood

 

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Asking Alexandria

Vans Warped Tour

Merriweather Post Pavilion

Columbia, MD

July 26, 2011

The city of Alexandria sets off fireworks on its birthday, one week after the country's birthday. The fireworks are over the Potomac River, lighting it up with bright colors. In the background is the skyline of D.C., including the Capitol.

A baggage man hauls a baggage cart down the platform so it will be positioned next to the baggage car for the southbound Southern Crescent. There was always lots of activity at the Alexandria, VA train station with people getting on and off trains and others watching the activity from the grassy slope south of the station. Multiple tracks supported the RF&P, Southern Railway and Amtrak here. In the background, an RF&P freight heads south from Potomac Yard.

Gamal Abd El-Nasir Rd

 

El-Mandara neighbourhood

 

Egypt

 

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ALEXANDRIA, EGYPT. Mosque of Abu Abbas al-Mursi on the small square across the Corniche

Fort Qaitbey

 

The Fort Qaitbey has the most visible location in Alexandria, located at the spot of the legendary lighthouse of Pharos.

The fort oversees the entrance to the Eastern Harbour, and has nothing but sea in front of it. It can be quite a dramatic place when winter winds throw large waves on to the city!

The fort is best seen from a distance, closer up it has taken too much of 19th century taste to appear as impressive and military as a fort should. Muhammad Ali modernized what was then a 350 year old fort, built around 1480.

The site was as mentioned the place where the famous lighthouse of Pharos once stood. It was counted as one of the Seven Wonders of the ancient world. Its dimensions are clad in legends, but it may have been a tremendous 150 metres high. It is said that its square base contained a staggering 300 rooms. It was built in the second half of the 3rd century BCE, and destroued in an earthquake in 1303.

It is assumed that some of the stones of the fort are from the lighthouse, especially some huge red-granite pillars in the northwest section.

Entrance to the Citadel of Qaitbay (Arabic: قلعة قايتباي‎) is a 15th-century defensive fortress located on the Mediterranean sea coast, which was built upon and from the ruins of the Lighthouse of Alexandria. Built in 1477 AD by Sultan Al-Ashraf Sayf al-Din Qa'it Bay. The Citadel is situated on the eastern side of the northern tip of Pharos Island at the mouth of the Eastern Harbor. Alexandria, Egypt

Graeco-Roman Museum, Alexandria

Mystery man in my Grandmother’s photograph album. Maybe a boyfriend? He looks like an Indiana Jones type character! He features in quite a few of her photographs taken while she was serving as a nurse in First World War Egypt,

Alexandria Va

The lobby at El Salamlek Palace Hotel and Casino, once the summer hunting residence of King Farouk, Alexandria, Egypt...

The motorcade, carrying Vice President Kamala Harris, drives along the George Washington Memorial Parkway Wednesday, March 3, 2021, en route to Fibre Space in Alexandria, Virginia. (Official White House Photo by Lawrence Jackson)

 

This official White House photograph is being made available only for publication by news organizations and/or for personal use printing by the subject(s) of the photograph. The photograph may not be manipulated in any way and may not be used in commercial or political materials, advertisements, emails, products, promotions that in any way suggests approval or endorsement of the President, the First Family, or the White House.

On Alexandria's Desert Rd. you can find St. Makario's Christian Coptic monastery. Copts "fill" a 10% of egyptian religious population and as a monk explained their obligations are to pray and work. That's why near the monastery is an "oasis" where the monks can fullfill their work duties. Many groups from the christian world visit the monastery.

Alexandria Sheriff 8651 Chevrolet SUV Alexandria Virginia

Sometimes i like to re-edit some of the old photos!

Alexandria Police Department

Alexandria, Louisiana

2004 Ford Crown Victoria

The old section of Alexandria National Cemetery taken on September 5, 2010

Typical apartments in Alexandria

   

Alexandria, Egypt

'Bride of the Mediterranean'

Fireworks for Alexandria's 275th birthday, with reflections on the Potomac River and a tiny Capitol and Washington Monument visible.

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