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Item No. 82
No.C5/167753/2015
Agenda
To consider the application for transfer of the stage carriage permit in respect of the vehicle
KL-54 A 1769 operating on the route of Kuttipuram Guruvayoor via Edappal,
Changaramkulam Kadavallur, Perumbilavu, Kunnamkulam and Mammiyur as OS from the
name of the first applicant to the name of the second applicant.
Applicants
1. DuraiSwami R, S/O Ramaswani, 1170/41, Thavakkal House, Vattamkulam
Malappuram
2. P B dinesh, S/o Bhaskaran, Poolakkal House, Kattukkambal, Thrissur
Arroz Salteado con anguila & Picanha
Sudestada
Pablo Guidice and Estanis Carenzo
Calle Ponzano, 85, 28003 Madrid
915 33 41 54
Images by
© Phil Elliott © Justin Elliott
Pixell Photography
Mob: 0438 396 054
pixellphoto@yahoo.com.au
Images by © Phil Elliott Pixell Photography
Mob: 0438 396 054
pixellphoto@yahoo.com.au
www.facebook.com/pixellphotography www.flickr.com/photos/pellio-54/
July 1, 2013, 7:54 a.m.
The 10k Canada Day race is about to begin. These local (i.e., Kanata) 5k race participants will start their race in less than an hour.
320
Firetruck before the burnout
www.hollywoodchicago.com/2007/07/dark-knight-crews-stage-...
and abclocal.go.com/wls/story?section=entertainment&id=54...
On the 12th of the month. I post 12 photos of my day.
I forgot my normal camera and used my camera phone
PRINCESS 54
Länge : 16,26m
Breite : 4,57m
Tiefgang : 1,27m
2 x Volvo D12-715 = 1430 PS
32 Knoten (approx.: 60 Km/h / 37 mph)
Vorbereitungsgespräch zur Sendefähigkeit (UMTS)
gesellschaft für operative kunst / attac - Segeln und Kegeln
Per Handy als MMS gesendet -
www.flickr.com/groups/kunst-trifft-g8/discuss/72157600307...
M A R I L Ú F L O R E S . photography
fotografías hechas con Amor
Ofic. (453) 534.07.54
APATZINGÁN MICH. 2011
"The 54-A model is among the cheaper and less tough models, by by most standards it can still take a lot of abuse. The shallower, grooved magazine well has received few complaints about debris getting jammed within it, but by the same coin it can be cleaned out even more easily.
Adjustable rear sights usually exclude the the use of a cheek rest, but an adjustable model (nicknamed the "pussy plate" by our chief gunsmith) is packaged with the weapon as well as a foregrip.
Military models like the 54-B come with an extended barrel (for fitting a silencer) and a rotating mount (for the lower rail) for electronics and flashlights."
Second generation of an earlier compact design, and my continuing love affair with the SCAR receiver assembly.
Comments plz?
Fakten
Langobardenstraße 23-27, 1220 Wien
Baujahr: 1950-1959
Wohnungen: 221
Architekt: Rudolf Pamlitschka, Alfred Schömer, Walter Proché, Walter Hübner
Wohnen in Wien
In den 1950er-Jahren ging es vor allem darum, Zerstörtes wieder aufzubauen und viele neue Wohnungen zu errichten. In den kommunalen Wohnbauten dieser Zeit finden sich die ersten Ansätze der sich später durchsetzenden Zeilenbauweise, die bis heute die großen Vorstadtsiedlungen prägt. Die Wohnbauten wurden größer, höher und waren verstärkt in Blockform gestaltet. Das Flachdach setzte sich durch. Alle neu gebauten Wohnungen waren mit Badezimmern und WC ausgestattet und die Mindestgröße wurde von 42 auf 55 Quadratmeter angehoben.
Geschichte
Das Areal der heute bestehenden Wohnhausanlage war bis zu deren Errichtung unbebaut und als Grünland gewidmet. Der Gemeindebau wurde in zwei Etappen errichtet, wobei der erste Bauteil von 1950-1952 vier Blöcke umfasste und zwei weitere Häuser samt einer Motorradgarage in den Jahren 1957-1959 fertig gestellt wurden. Wie den Bauplänen zu entnehmen ist, war die Erweiterung der Anlage in groben Zügen bereits von Beginn an vorgesehen.
Die Architektur
Die vierstöckige Wohnhausanlage in der Langobardenstraße ist als typischer Zeilenbau der 1950er-Jahre angelegt. Mehrere Häuser werden dabei aneinandergereiht und zu Zeilen gruppiert. Ein quer stehender Riegel grenzt das Areal gegen die Hans-Steger-Gasse ab und bildet somit einen geschützten Bereich im durchgrünten Freiraum. Die Stiegenhäuser dieses Bauteils können sowohl von der Straße als auch vom Hof aus betreten werden. Die glatten dekorlosen Fassaden der Wohnhäuser werden durch den Wechsel von zweiflügeligen und französischen Fenstern rhythmisiert, gegen den Hofbereich sind vereinzelt Balkone angebracht.
Besondere Beachtung verdient der Umstand, dass bei der Erweiterung der Wohnhausanlage bewusst auf die Gestaltung des ersten Bauteils (1950-1952) Rücksicht genommen wurde, wodurch heute ein homogener Eindruck gegeben ist.
... und die Kunst
Ecke Konstanziagasse/Hans-Steger-Gasse ist ein großes Steinmosaikwandbild von Albert Paris Gütersloh (1887, Wien - 1973, Baden) mit dem Titel "Familie" aus dem Jahr 1951 angebracht.
Der Name
Die Langobardenstraße - ehemals Grenzstraße beziehungsweise Stadlauer Straße - trägt seit 1910 ihren heutigen Namen. Sie wurde nach dem Volksstamm der Langobarden benannt.
Sanierung
von 2004 bis 2006
Die Wohnhausanlage wurde in den Jahren 2004 bis 2006 saniert. Neben der Neudeckung des Daches umfassten die Arbeiten auch die Erneuerung der Fenster und Türen, und die Fassade wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Dadurch konnten die Heizkosten für die Mieterinnen und Mieter, aber auch die Kohlendioxid-Belastung für die Umwelt gesenkt werden. Außerdem wurde die Anlage an die Fernwärme Wien angeschlossen. Die Kosten beliefen sich auf 1.993.400 Euro, davon konnten 496.029 Euro durch Förderungen gedeckt werden.
Architekten
Alfred Schömer - Alfred Schömer (1906-1976) studierte von 1924 bis 1928 bei Josef Hoffmann, Oskar Strnad und Josef Frank an der Wiener Kunstgewerbeschule. Für die Gemeinde Wien war er unter anderem an den Entwürfen für die Wohnhausanlagen Dieselgasse 11-17 in Wien 10 (1959/60) und Langobardenstraße 23-27 in Wien 22 (ab 1950) beteiligt.
Rudolf Pamlitschka - Rudolf Pamlitschka (1920-1999) studierte von 1939 bis 1947 Architektur an der Technischen Hochschule Wien. Für die Gemeinde Wien plante er vorwiegend in Arbeitsgemeinschaften mehrere Wohnhausanlagen, wie etwa den Anton-Figl-Hof in Wien 14, Hernstorferstraße 22-32 (1956-1958), und die Anlage Markhofgasse 12-18 in Wien 3 (1954-1956). Das Wohnhaus Wällischgasse 10-12 in Wien 3 (1981-1983) entwarf Rudolf Pamlitschka eigenständig.
Walter Hübner - Walter Hübner (1902-1988) studierte von 1920 bis 1925 Architektur an der Technischen Hochschule Wien. Für die Gemeinde Wien war er vorwiegend in Arbeitsgemeinschaften an der Realisierung mehrerer großer Wohnhausanlagen beteiligt, wie etwa der Anlagen Troststraße 20-30 in Wien 10 (1952/53) und Langobardenstraße 23-27 in Wien 22 (1950-1959).
Walter Proché - Walter Proché (1920-1994) studierte an der Technischen Hochschule Wien, wo er 1949 sein Diplom erhielt. Zunächst in einer Bürogemeinschaft mit Heinz Surböck tätig, führte er später sein eigenes Atelier, wobei er vor allem in den Bereichen Wohn-, Schul- und Sportanlagenbau arbeitete. So entwarf Proché für die Gemeinde Wien unter anderem die Schule in der Per-Albin-Hanson-Siedlung Wendstattgasse 5 in Wien 10 (1970/72) und als Mitglied einer größeren Arbeitsgemeinschaft die Wohnanlage Hadikgasse 268-272 in Wien 14 (1953/54).
Photo courtesy of David Schmude
picasaweb.google.com/1themanfromvan/AstralToBelmar1310#54...
COPY
Repository: Folger Shakespeare Library
Call number: STC 22273 Fo.1 no 54
Copy title: Mr. Vvilliam Shakespeares comedies, histories, & tragedies: published according to the true originall copies.
Author(s): Shakespeare, William, 1564-1616
Published: London, 1623
Printer/Publisher: Isaac Iaggard, and Ed. Blount
FIND IN POP
Margutta 54’s spacious Deluxe Suite features a king-sized bed, a separate living room and comfortable eating area, plus two walk-in closets. The oversized bathroom is complete with a marble bath and large shower. A workspace is provided along with free Wi-Fi Internet access.
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Tel: +33(0)6.15.92.44.54