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Blick auf die beiden Felsnadeln der Herkulessäulen im Bielatal in der Sächsischen Schweiz
Die Sandsteinfelsen der Sächsischen Schweiz weisen unterschiedlichste Grade der Verwitterung und damit quasi des Zerfalls auf. Im Bielatal ist die Verwitterung besonders ausgeprägt. Das Vorhandensein von teils sehr widerstandsfähigen Zwischenschichten hat hier zahlreiche Felsnadeln hervorgebracht von denen die sogenannten Herkulessäulen (vorn die Große Herkulessäule, dahinter die Kleine Herkulessäule) die bekanntesten sind.
Die Namensgebung geht auf Carl Merkel zurück, der bereits 1826 eine frühe Reisebeschreibung des Bielatals verfasste. Darin gab er den Felstürmen des Tals erstmals verschiedene Namen. Nicht alle Namen konnten sich auf Dauer durchsetzen - bei den Herkulessäulen ist dies aber der Fall. Der Name geht auf die in der Antike verwendete Bezeichnung der beidseits der Straße von Gibraltar aufragenden Berge als Säulen des Herakles zurück.
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View of the two distinctive sandstone rock needles, known as the Hercules Pillars, in the Bielatal valley of Saxon Switzerland
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ENG: A small series from the former train depot Heinersdorf. (VI)
Directly at the S-Bahn station Berlin Pankow-Heinersdorf is the former railway depot with marshalling yard and two roundtables. The buildings such as the train Roundhous were built in 1904 on an area of around 250,000 m². A ruin of the extra class.
GER: Eine kleine Serie vom ehemaligen Bahnbetriebswerk Heinersdorf. (VI)
Direkt am S-Bahnhof Berlin Pankow-Heinersdorf befindet sich das ehemalige Bahnbetriebswerk mit Rangierbahnhof und zwei Drehscheiben. Erbaut wurden die Gebäude wie der Rundlokschuppen im Jahr 1904 auf einem Areal von rund 250.000 m². Eine Ruine der Extraklasse.
Slogan: #VandalenSindIdioten