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Friedhofsfotografie
Der alte Wasserturm an der Cordesallee auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf. Der Friedhof ist mit 389 Hektar der größte Parkfriedhof der Welt. Der Wasserturm von 1898 ist seit 1919 außer Betrieb.
Bruderholz - Binningen - Bruderholz
Weil das Wetter und die Wanderung so schön war ging es nochmal zurück zum Wasserturm :-)
Zum Ende der Einsatzzeit der Baureihe 118 beim Bw Magdeburg erfolgte der Einsatz der Magdeburger Loks nur noch von der Est. Eilsleben. Hier kam von dort am Mittag des 19.03.88 die 118 549 in Blumenberg angekullert und passiert den berühmten Wasserturm.
Wasserturm
Der Wasserbehälter besteht aus einer genieteten Stahlblechkonstruktion mit einem Durchmesser von 9,40 Meter, ein Fassungsvermögen von 400 Kubikmeter und einem Wasserdruck von 3bar.
Dieser Wasserturm hat von 1903 bis ins Jahr 1989 zur sicheren Trinkwasserversorgung in Heide / Holstein beigetragen.
Für weitere Informationen kann man unter www.heide.de/leben-freizeit/stadtportraet/der-wasserturm/... (keine Haftung für externe links) einiges nachlesen
Der historische Wasserturm in Lüneburg beinhaltet heute kein Wasser mehr, sondern ein Museum. Dabei hat man auch die Möglichkeit, durch den ehemaligen Wasserbehälter zu gehen, der eine ansprechende blaue Beleuchtung erhalten hat.
The historic water tower in Lüneburg, Lower Saxony is today out of service. Now it`s located a museum and one can walk through the water tank.
Wasserturm im Benzpark in Ladenburg.Er wurde 1903 errichtet.
Aufgrund von Baufälligkeit ist er für die Öffentlichkeit gesperrt.
Plaubel Makina 67
Nikkor 2.8 / 80
Ilford HP5 400 /200
Gelbfilter
Rodinal 1+50 11 min.
www.flickr.com/photos/155142612@N07/51009761877/in/datepo...
Ohlsdorfer Friedhof / Hamburg
1898 hatte der Friedhofsdirektor und Architekt Wilhelm Cordes (1840-1917) den Wassertum am Ende der Hauptallee - die heute Cordesallee heißt - errichten lassen.
Der 34 Meter hohe Wasserturm wurde im neugotischen Stil erbaut.
Er wurde auch als "point de vue" - als Aussichtsturm - genutzt.
Außerdem diente er als Grenzmarkierung für den alten, von Wilhelm Cordes angelegten Friedhofsteil.
Und er ist nach wie vor ein Orientierungspunkt auf diesem größten Friedhof der Welt.
1919 verlor der Wasserturm seine Funktion als Wasserspeicher, weil der Friedhof an das städtische Wasserversorgungsnetz angeschlossen wurde.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Wasserturm zu einem Luftschutzraum ausgebaut.
1941 stürzte als Folge des mittlerweile morschen Gebälks die Wetterfahne herab. Daraufhin wurde der obere Teil des Turmes abgetragen und mit einem provisorischen Dach versehen. Der Luftschutzraum im Erdgeschoss blieb erhalten.
Bis 1989 stand der Wasserturm als Ruine, in dem sich Greifvögel, Fledermäuse und Eulen einnisteten.
Von 1989 bis 1992 wurde der Wasserturm nach Originalplänen von Wilhelm Cordes in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der "Arbeit und Lernen Hamburg GmbH" restauriert.
Seit Juli 2001 liegt der Garten der Frauen in der Nähe des Wasserturms.
Deshalb wird seit April 2003 der Wasserturm wieder als point de vue - auch zum Garten der Frauen genutzt.
Der Verein "Garten der Frauen e.V." öffnet den Turm in den Sommermonaten von Mai bis September, an Sonntagen von 14.00 - 17.00 Uhr und zeigt wechselnde Ausstellungen von Frauen, deren Grabsteine im Garten der Frauen aufgestellt sind. Außerdem gibt es eine Info-Tafel der besonderen Art. Sie können an dieser Tafel Platz nehmen, sich informieren und Mitgliedsfrauen treffen, die Ausstellung ansehen, den Turm besteigen und die herrliche Aussicht genießen. Wer noch mehr wissen möchte, ist eingeladen, an den sonntäglichen Führungen durch den Garten der Frauen teilzunehmen.
Quelle: