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Der 1897 fertiggestellte Wasserturm in Essen-Bedingrade befindet sich an der Frintroper Straße 326 und steht seit 1995 unter Denkmalschutz. Obwohl er auf Bedingrader Gebiet steht, wird er im Volksmund nach dem benachbarten Stadtteil als Frintroper Wasserturm bezeichnet.
Der Neue Lichtscheider Wasserturm ist ein betrieblich genutzter Wasserturm auf den Wuppertaler Südhöhen.
Der Wasserturm befindet sich auf dem Lichtscheid, der mit 350 Metern über Normalnull höchsten Erhebung im Stadtgebiet der bergischen Großstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.
Das lange Reihendorf Schaaken ist durch zahlreiche Neubauten verändert, Wassertürme, wie der bei Schaaken, gehören seit der Einführung von Kolchos-Großbetrieben zum ostpreußische Landschaftsbild.
Foto 1994.
Nord-West-Seite des Mannheimer Wasserturms. Aufgenommen vom Kaiserring mit Heidelberger Strasse (Planken).
North-western side of the historical Mannheim Wasserturm (water reservoir). Taken at Kaiserring & Heidelberger Strasse (called Planken).
Auch ein imposantes Gebäude in Speyer: Der bereits 1883 errichtete Wasserturm, der immer noch von der Stadt Speyer genutzt wird.
Der hohe Wasserturm von Georgenswalde (russ. Otradnoe) weist nicht mehr neugotischen Spitzboegen auf, er aehnelt im Stil dem Kirchturm, Foto 2005
The Natur-Park Schöneberger Südgelände is an 18ha nature reserve on the site of the former Rangierbahnhofs Tempelhof and its associated depot. The Tempelhof marshalling yards started to fall into disuse following the closure of the Anhalter Bhf in 1952; the land officially became a state park in 1995. The park still contains lots of former railway buildings in various states of repair, and a static Class 50 steam loco.
Kultur- und Eventlocation
denkmalgeschützt
www.darmstadt-tourismus.de/besuch/details/poidetail/wasse...
Gaswerk Mariendorf (Hafen Mariendorf)
Dieser Blick vom Teltowkanal auf die Industriebrache "Gaswerk Mariendorf" zeigt neben den Gasdruck Kugelbehältern den denkmalgeschützten Wasserturm Mariendorf. Er wurde 1900-1907 nach Plänen der Architekten Paul Karow und Karl Bernhard erbaut. Er ist 45 m hoch und hatte ein Wasserreservoir von 150 Kubikmetern. Das Wasser wurde zum Löschen des glühenden Kokses aus der Kokerei zur Stadtgasherstellung benötigt.
Nach einer Änderung des Flächennutzungsplans könnte hier ein idyllischer Park mit einem kleinen See und Zugang zum alten Industriehafenbecken entstehen.
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