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2013-12-07 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 19.Runde, FK Austria Wien vs FC Admira Wacker Mödling - Endstand 2:2 (2:1, Generali-Arena, 7682 Zuschauer, Schiedsrichter Dieter Muckenhammer. Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Die Admira kämpft wie ein Löwe und holt einen wichtigen Punkt!
Die Admira hat am Samstag, 7. Dezember 2013 gekämpft wie ein Löwe und eine tolle Leistung gegen die Austria abgegeben. Der Titelträger musste sich daheim gegen die Admira trotz 2:0-Führung mit einem 2:2 begnügen. Rene Schicker ermöglichte dem Schlusslicht per Doppelpack (42., 75.) nach den Toren von Roman Kienast (11.) und Christoph Ramsebner (33.) noch einen Punkt.
Die Admira gab sich stark und im spielerischen Bereich blieben die Violetten einiges schuldig, präsentierten sich zunächst aber immerhin effizient vor dem Tor. In der 11. Minute gelangte der Ball von Markus Suttner über Umwege zu Kienast, der mit einem trockenen Schuss auf 1:0 stellte. Ramsebner erhöhte in der 32. Minute per Kopf nach Freistoß von Murg auf 2:0, wobei sich Philipp Hosiner in dieser Szene frei von Goalgetter-Egoismus zeigte. Der Stürmer hätte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie befördern können, überließ den Treffer aber Ramsebner.
Alles schien angerichtet für den fünften Liga-Sieg der Austria in den jüngsten sechs Partien, doch die Admira machte dem Meister einen Strich durch die Rechnung. Schon in der 6. Minute zeigten die Gäste ihre Gefährlichkeit, als Schicker den Ball knapp außerhalb des Strafraums an die Latte schlenzte. In der 31. Minute fabrizierte Stefan Schwab aus guter Position einen verunglückten Kopfball.
In der 42. Minute wurde dann die Aufholjagd gestartet. Schicker ließ gleich drei Austria-Verteidiger schlecht aussehen und spitzelte den Ball zum Anschlusstreffer ins Netz. Vier Minuten nach Wiederanpfiff hatte der Stürmer den Ausgleich auf dem Fuß, schoss aber nach Domoraud-Vorlage aus wenigen Metern daneben. Den endgültigen Umschwung brachte eine Entscheidung von Schiedsrichter Muckenhammer in der 59. Minute. Der Referee schloss Murg nach einem Foul an Thomas Weber zur Überraschung der über 7.600 Fans in der Generali Arena aus.
Die Austria antwortete mit einem Weitschuss von James Holland an die Stange (69.), wurde danach aber immer weiter in die Defensive gedrängt. Logische Folge: Schicker besorgte in der 75. Minute nach optimaler Vorarbeit des eingewechselten Ouedraogo den Ausgleich. Davor hatte die vorerst nur noch vier Punkte vom rettenden Ufer entfernt liegende Admira schon durch Schicker (71.) und Schwab (72.) gute Chancen aufs 2:2 ausgelassen.
Stimmen zum Spiel: Nenad Bjelica (Austria-Trainer): „Ich fühle mich wie ein Aufsteiger, der sich den Respekt bei den Schiedsrichtern erst erarbeiten muss. Das passiert uns schon zum wiederholten Mal, in 19 Spielen waren sieben oder acht Entscheidungen gegen die Austria. Warum machen sich die Schiedsrichter so stark gegen uns? Die Austria muss immer doppelt so gut sein, um zu gewinnen. Wenn man Wolfsberg-Trainer ist, ist das normal, dann muss man sich diesen Respekt erst erarbeiten. Ich gratuliere der Admira, sie hat super gespielt und sogar mehr verdient als den Punkt.“
Walter Knaller: „Bei der Roten Karte für Murg hat Nenad Recht, Gelb hätte gereicht. Wir können stolz sein, nach dem 0:2 einen Punkt mitgenommen zu haben. Am Ende wär sogar noch ein Sieg möglich gewesen. Es hat nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch vieles gut funktioniert.“
Aufstellung Austria Wien: Lindner – Koch, Ramsebner, Ortlechner, Suttner – Holland, Mader – Royer (75. Leovac), Kienast (57. M. Stankovic), Murg - Hosiner (78. Okotie)
Aufstellunf Admira Wacker Mödling: Kuttin – Auer, Windbichler, Katzer, T. Weber (72. Ouedraogo) – Ebner – Domoraud (70. Sax), Schwab, Thürauer, Schick – R. Schicker
Torfolge: 1:0 (11.Min.) Kienast, 2:0 (32.Min.) Ramsebner, 2:1 (42.Min.) R. Schicker, 2:2 (75.Min.) R. Schicker
Rote Karte: Murg (59./Foul)
Gelbe Karten: Ramsebner bzw. Domoraud, Auer
Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
6/16/08 -- Director Johnathan Levine (left) and actor Josh Peck came to Dallas to promote their new movie "The Wackness" on June 16, 2008.
1:25pm
2014-09-20 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipico - Bundesliga, 9.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs SV Scholz Grödig - Ergebnis 0:0 (0:0), Schiedsrichter Andreas Kollegger, Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2219 Zuschauer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken.
Torloses Remis gegen Grödig bringt 4. Tabellenplatz nach erstem Saisonviertel! FC Admira Wacker Mödling ist in der tipico Bundesliga zum dritten Mal in Folge ungeschlagen geblieben. Die Admiraner holten am Samstag, 20. September 2014 zuhause gegen den SV Scholz Grödig ein torloses Remis und sicherten sich damit weiterhin den Tabellenrang vier, die zwei Punkte dahinter liegenden Grödiger fielen auf Platz sieben zurück.
2.219 Zuschauer sahen in der BSFZ Arena eine durchaus ausgeglichene Partie, doch die erste Hälfte hatte mit Ausnahme von zwei Aktionen vorerst wenig Spannung zu bieten. Admira-Goalie Andreas Leitner musste sich bei einem Schuss von Roman Wallner strecken, konnte aber sicher zur Ecke abwehren (23.).
Auf der anderen Seite musste Grödig-Tormann Cican Stankovic bei einer Triple-Chance all sein Können aufbieten. Der im Sommer nach Salzburg wechselnde ÖFB-Nachwuchsgoalie wehrte einen Lackner-Abschluss ab und war auch beim Nachschuss von Rene Schicker mit einer tollen Fußabwehr zur Stelle. Im dritten Versuch verfehlte ein abgefälschter Schuss von Patrick Wessely das Tor (27.).
Die zweite Hälfte begann für die Gäste vielversprechend. Nach einer Flanke von Yordy Reyna köpfelte der am langen Eck gut postierte Grödig-Kapitän Ione Cabrera daneben (48.). Zudem schoss der erstmals für die Salzburger spielende Nigerianer Sunday Emmanuel ins Außennetz (54.).
Die letzte Viertelstunde hatte dann noch einiges zu bieten. Admiras Wessely schoss den Ball unnötig weg, sah dafür die Gelb-Rote Karte und schwächte seine Mannschaft, die trotzdem den Sieg auf dem Fuß hatte. Issiaka Ouedraogo kam nach einer missglückten Kopfballabwehr aus acht Metern völlig frei Volley zum Abschluss, setzte den Ball aber neben das Tor (81.). Auf der anderen Seite hielt Leitner den Punkt mit einer Parade bei einem Schuss von Timo Brauer (88.) sowie einem Versuch von Philipp Huspek (95.) fest.
Es blieb damit beim ersten Remis im fünften direkten Duell der beiden Teams nach drei Siegen für Grödig sowie einem für die Admira. Die Salzburger warten nach dem zweiten Remis in Folge nun schon vier Partien auf einen Sieg, auswärts sind es sogar schon sechs Partien seit dem 3:1 in Wiener Neustadt am 26. April.
Aufstellung FC Admira Wacker: Leitner - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Wessely - Lackner (50./Ouedraogo) - Bajrami, Thürauer (81./D. Toth), Auer, Domoraud - R. Schicker (63./Katzer)
Aufstellung SV Scholz Grödig: C. Stankovic - Martschinko, Cabrera, Karner (80./Goiginger), Strobl - Maak, Brauer - Huspek, Emmanuel (65./Schütz), Reyna - R. Wallner (65./Djuric)
Gelb-Rote Karte: Wessely (74./Unsportlichkeit)
Gelbe Karten: Zwierschitz, Bajrami bzw. Karner, Martschinko, Reyna, Maak, Djuric, Brauer
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
I am not that fond of this building from afar because I don't like the way it was topped off, but near the sidewalk I like it a lot. The silvery columns LOOK strong, and the glass lobby very inviting. Very futuristic but also a respectful nod back to the chrome and glass confections of yesteryear.
I respect any architect whose work is different enough to make me notice, even if I don't love the result.
Looking southeast from the river, notable buildings include Mather Tower, the Carbide and Carbon Building, and the Jewelers' Building.
Chicago Architecture Center River Cruise - Chicago, IL
Six 4" welded plates for a solid steel node at the base of a trident column. This new office tower rises 820ft along the Chicago River.
The 8th annual Midwest Mayhem, presented by 88.1 KDHX, was held at the City Museum on May 15, 2014. The event, which is a giant thank-you party for KDHX members, featured local bands, artists, burlesque and other forms of entertainment over several hours.
Photo by Ben Mudd.
2012-08-05 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 3. Runde, Trenkwalder Admira vs. SC Wr. Neustadt 4:0 (2:0), Trenkwalder Arena, 1900 Zuschauer, Schiedsrichter Mag. Drachta Oliver, Photgrafer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Klarer Heimsieg für Admira: Kühbauer-Elf deklassiert Wiener Neustadt! Nach der Europa Leaue Niederlage ist der FC Admira Wacker Mödling in der Meisterschaft auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Die Admiraner gewannen am Sonntag, 5. August 2012 zum Abschluss der dritten Runde das Niederösterreich Derby gegen den SC Wiener Neustadt verdient mit 4:0 und feierten damit den zweiten Sieg in Folge. Issiaka Ouedraogo sorgte in der Trenkwalder-Arena mit einem Doppelpack (17., 24.) für die Vorentscheidung, die weiteren Treffer steuerten Philipp Hosiner (72.) und Marcel Sabitzer (84.) bei.
Einziger Wermutstropfen der Hausherren war der Ausfall des Doppeltorschützen noch vor der Pause, er sollte allerdings bis zum Rückspiel am Donnerstag gegen Sparta Prag wieder fit werden. Die saisonübergreifend seit 16 Spielen sieglosen Wiener Neustädter warten damit immer noch auf den ersten Punktgewinn und auch den ersten Saisontreffer, aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber Wacker Innsbruck übernahmen sie auch die "Rote Laterne" von den Tirolern.
Admira-Trainer Dietmar Kühbauer ließ nach der bitteren 0:2-Heimniederlage gegen Sparta im Drittrunden-Qualifikations-Hinspiel zur Europa League das Rotationsprinzip walten. Seebacher (für den angeschlagenen Plassnegger), Thürauer (für Mevoungou) und Hosiner (für Schachner) rückten in die Startformation.
Bei hohen Temperaturen versuchten beide Teams, die jeweils auf zwei Sturmspitzen setzten, nach vorne zu spielen. Die Admiraner waren allerdings doch eine Klasse stärker als die Gäste und vor allem in den entscheidenden Momenten - im Gegensatz zum Donnerstag - effektiver. Der diesmal von Beginn an aufgebotene Thürauer schoss zwar nach 20 Sekunden noch am langen Eck vorbei, in der 17. Minute war die 1:0-Führung aber perfekt. Nach Kopfballvorlage von Schachner traf Ouedraogo überlegt und genau ins Eck.
Das war allerdings nur der erste Streich des Admira-Stürmers. Nach schöner Hosiner-Vorarbeit staubte Ouedraogo zum 2:0 ab, nachdem er im ersten Versuch noch an Wiener-Neustadt-Goalie Siebenhandl gescheitert war (24.). Mit der komfortablen Führung im Rücken gingen es die Admiraner ruhiger an, der SC war bemüht und hätte auch den Anschlusstreffer machen müssen. Der von Hlinka ideal freigespielte Offenbacher traf aber alleine stehend vor Admira-Tormann Tischler nur die Stange (29.).
Die Gäste spielten auch zu Beginn der zweiten Hälfte voll mit, waren aber im Abschluss einmal mehr ineffizient. Ein Daniel Wolf Kopfball ging daneben (55.). Auf der anderen Seite schob Sulimani den Ball aus sieben Metern fahrlässig am Tor vorbei (57.). Nach 72 Minuten war die Entscheidung endgültig gefallen. Nach Sulimani-Flanke konnte Hosiner am langen Eck frei einköpfeln. Es war bereits der dritte Saisontreffer des Admira-Stürmers.
Während die Wiener Neustädter, die auch mehr Ballbesitz hatten, durch Fröschl, dessen Schuss von Tischler herrlich pariert wurde (74.) und Tadic, der die Stange traf (83.) vergebens versuchten den ersten Saisontreffer zu erzielen, taten die Admiraner noch etwas für das Torverhältnis. Sabitzer überraschte Goalie Siebenhandl mit einem überlegten Schuss aus 18 Metern zum 4:0-Endstand (84.). Die Kühbauer-Elf ist damit weiterhin in der Bundesliga gegen den SC, der zuvor gegen Mattersburg (0:2) und Rapid (0:1) verloren hatte, ungeschlagen.
Aufstellung Admira Wacker: Tischler - Seebacher, Windbichler, Drescher, T. Weber, Sabitzer, Schwab, Thürauer (64. Schwab), Jezek (75. R. Schicker), Ouedraogo (45. B. Sulimani), Hosiner
Aufstellung SC Wr. Neustadt: Siebenhandl - Mimm, Maak, Kral, M. Berger - Pollhammer, Hlinka, Offenbacher (73. Tadic), Hofbauer (46. D. Wolf) - Fröschl, Friesenbichler (46. Rakowitz)
Torfolge: 1:0 Ouedraogo (17.), 2:0 Ouedraogo (24.), 3:0 Hosiner (72.), 4:0 Sabitzer (84.)
Gelbe Karten: Thürauer, R. Schicker bzw. Offenbacher
Bericht: Admira Wacker Mödling, Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !! Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
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Looking west on Wacker Drive near the intersection of Wacker and Michigan Avenue. Marina City is on the right (on the other side of the Chicago river). On the left with the domes is 35 East Wacker Drive, once known as the Jewlers Building.
2014-02-08 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 22.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Puntigamer Sturm Graz, Ergebnis 1:1 (0:0), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2.850 Zuschauier, Schiedsrichter Mag. Harald Lechner, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Admira holt wichtigen Punkt gegen Sturm Graz! Der FC Admira Wacker Mödling und Sturm Graz haben zum Frühjahresauftakt der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile die Punkte geteilt. Die Admiraner gingen beim 1:1 am Samstagabend, 8. Februar 2014 vor eigenem Publikum durch das erste Saisontor von Lukas Thürauer (72.) in Führung. Der eingewechselte Marc Andre Schmerböck traf jedoch vier Minuten später zum Ausgleich (76.). Allerdings hatten die Referees davor ein Abseits übersehen.
Der Tabellenneunte Admira baute damit den Vorsprung auf Schlusslicht Wacker Innsbruck um einen weiteren wichtigen Zähler auf nun zwei Punkte aus. Sturm verliert die vorderen Plätze hingegen weiter aus den Augen, die Grazer fielen sogar auf Rang sieben zurück. In der kommenden Runde wartet auf die Steirer das Heimspiel gegen Salzburg, die Admira trifft erneut zu Hause auf Rapid.
2.850 Zuschauer fanden sich in der BSFZ-Arena ein. Bei der Admira war Benjamin Sulimani wie erwartet Reserve, die Grazer vertrauten gänzlich auf Bewährtes. Trainer Darko Milanic ließ Florian Kainz überraschend zunächst auf der Bank, David Schloffer begann links im Mittelfeld. Andreas Hölzl kam in der Viererkette zum Einsatz, da Martin Ehrenreich (Adduktoren) und Aleksandar Todorovski (Muskelzerrung) verletzt passen mussten.
Die Partie bot danach intensive Zweikämpfe, richtig in Schwung kamen beide Teams aber nur langsam. Sturms erster Schuss auf das Admira-Gehäuse fiel in der 29. Minute durch Robert Beric, Manuel Kuttin hatte keine Probleme. Wenn die Gäste gefährlich wurden, dann aus Standardsituationen: Nikola Vujadinovic verpasste einen Kopfball nach einer Ecke nur knapp (34.).
Aufseiten der Admira versuchten Stefan Schwab und Lukas Thürauer, Linie ins Spiel zu bekommen. Bis auf einen Flachschuss von Rene Schicker (31.) konnten sich die bemühten Admiraner aber kaum gefährlich ins Angriffsdrittel vorarbeiten. Kurz vor der Pause fanden beide Mannschaften noch gute Möglichkeiten vor. Wilfried Domoraud fand seinen Meister zunächst in Pliquett, nach Sturms Gegenstoß setzte Daniel Beichler den Ball knapp neben das Tor.
Nach Seitenwechsel erarbeitete sich die Admira mehr Spielanteile. Ein Schuss des kurz darauf ausgetauschten Schicker wurde von Vujadinovic zunächst im entscheidenden Moment geblockt (57.), ein Auer-Fernschuss strich knapp über die Latte (63.). Von Sturm kam auch nach der Hereinnahme von Kainz offensiv vorerst viel zu wenig.
Thürauer beendete schließlich die Torsperre, nachdem ihm ein abgefälschter Auer-Schuss vor die Beine fiel. Sturm antwortete mit der Hereinnahme von Marco Djuricin und dem Ausgleich zwei Minuten später. Dem Treffer von Schmerböck, nach einem wuchtigen Schuss, ging jedoch ein Abseits von Passgeber Beric voraus. Die Admira suchte danach noch vergeblich das Siegestor. Immerhin blieben die Niederösterreicher zum fünften Mal in Serie gegen Sturm ungeschlagen.
Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schösswendter, Auer - Ebner - Schick (77. Sulimani), Thürauer, Schwab, Domoraud - R. Schicker (62. Ouedraogo)
Aufstellung SK Sturm Graz: Pliquett - Hölzl, Madl, Vujadinovic, Klem - Wolf (68. Schmerböck), M. Weber, Hadzic (74. Djuricin), Schloffer (59. F. Kainz) - Beichler, Beric
Torfolge: 1:0 (72.) Thürauer, 1:1 (76.) Schmerböck
Gelbe Karten: Domoraud bzw. Hadzic, Beric, Madl
Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
The Northbound lanes of Wacker Drive just before demolition in May of 2011, right after demolition, and after reopening of pedestrian traffic on Madison. The structure has been in place for several months, but early November was the first time you could get a shot looking North down Wacker from Madison
Demolition of the viaduct between Washington and Madison. It was kept up while the Lyric Opera's season was occuring. Demolition started the week previous to this photo being taken. Shot from just South of Wacker and Washington, looking South
Taken 4-23-2011