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Chicago

(actually am drawing a blank what building this is)

The Chicago River, as seen from Wacker Drive. The lights are reflections from the bridges that span the river. I don't know why, but sometimes the lights are different colors (could be some sort of traffic pattern thing, but I haven't figured it out yet).

Grave of Frederick Glade Wacker (son of the man for whom Wacker Drive is named) and Grace Jennings Wacker in Lake Forest Cemetery. Here's much more on the grave and the Wackers: infospigot.typepad.com/infospigot_the_chronicles/2011/09/...

LaSalle Wacker Building: Chicago Art Deco.

Chicago, IL

Backhoes at work removing debris from the Wacker Drive demolition. In the foreground is the southbound lanes of upper Wacker that are soon to be demolished also

This building always makes me smile in its refusal to take itself seriously up at the top. I can't look at it w/o seeing Ming the Merciless (or King Dubya?) leaning over the railing sneering down at the huddled masses.

first time i painted in months...rusty as fuck

 

reflection of building immediately next 311 N Wacker

2013-01-19 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Fussball Niederösterreich, Testspiel Admira vs Gyirmot Györ, Ergebnis 4:2 (1:1), Photografer Bernhard Mössner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Am Samstag, 19. Jänner 2013 fand das nächste Vorbereitungsspiel in der Südstadt gegen den ungarischen Zweitligisten FC Gyirmot Györ statt. Issiaka Ouedraogo bringt Admira in der 35. Minute mit 1-0 in Führung. Nur 2 Minuten später gelingt den Gästen aus Ungarn der Ausgleich zum 1-1. Somit geht es mit diesem Resultat in die Halbzeitpause.

 

Nach dem Seitenwechsel kommt es zu einigen Auswechslungen bei unserer Admira. In der 56. Minute bringt Thorsten Schick Admira wieder in Führung. Patrick Seeger in der 65. Spielminute und Benjamin Sulimani in der 69. Minute sorgen mit diesem Doppelpack binnen 4 Minuten für die Vorentscheidung.

In der 73. Minute können die Ungarn noch auf 4-2 verkürzen, doch schließlich und endlich gewinnt Admira Wacker dieses Spiel verdient mit 4-2.

 

Aufstellung Admira 1.Halbzeit:: Tischler - Seebacher, Schößwendter, Fahd Chagra (Testspieler), Palla - Houseem Dridi (Testspieler), Toth, Mevoungou, Tito (Testspieler) - Ouedraogo, Mikus

 

Aufstellung Admira 2.Halbzeit: Tischler - Plassnegger, Pöllhuber, Drescher, Palla (58., Auer) - Schick, Toth (58., Schachner), Mevoungou (58., Schwab), Tito (58., Jezek) - Mikus (58., Seeger), Ouedraogo (58., Sulimani)

 

Torschützen: 1:0, 35. Min. Ouedraogo,1:1, 37. Min. 2:1, 56. Min. Schick, 3:1, 65. Min. Seeger, 4:1, 69. Min. Sulimani, 4:2, 73. Min.

 

Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !! Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

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2012-10-27 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 13. Runde, Admira Wacker vs. Austria Wien, Ergebnis 4:6 (3:2), Admira Wacker Arena, 5300 Zuschauer, Schiedsrichter Muckenhammer Dieter, Photgrafer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Torfestival in der Südtstadt, aber Admira unterliegt der Austria!

6:4 für die Austria lautete der Endstand eines verrückten Spiels in der Trenkwalder-Arena. Der Sieg gegen die Admira in der trefferreichsten Partie der Saison hebt die Wiener zumindest bis Sinntagachmittag auch auf Tabellenplatz eins. Dreimal lag die Austria vor 5.300 Zuschauern voran, dreimal musste sie den Ausgleich hinnehmen und lag zur Pause sogar zurück. Erst ein Doppelschlag des Triple-Torschützen Philipp Hosiner in der 90. und 94. Minute brachte der Austria die drei Zähler.

 

Für die nun sechstplatzierte Admira waren bei ihrer zweiten Heimniederlage vier Treffer von Thorsten Schick (25.), Bernhard Schachner (32.), Lukas Thürauer (45.+1) und Stefan Schwab per Foulelfmeter (82.) zu wenig. Hosiner (2., 90., 94.), Tomas Simkovic (29.), Kaja Rogulj (51.) und Alexander Gorgon (60.) trafen für die Austria.

 

Eine verrückte Partie begann für die Hausherren mit einem klassischen Fehlstart. Stephan Palla brachte Innenverteidiger Peter Pöllhuber mit einem misslungenen Querpass in Bedrängnis, dieser legte unfreiwillig für Ex-Teamkollege Hosiner auf. Der ehemalige Admiraner ließ noch den in Admiras Startelf zurückgekehrten Kapitän Richard Windbichler aussteigen und schob nach 89 Sekunden zum 1:0 ein. Es war das schnellste Tor der Saison.

 

Die Austria kontrollierte danach die Partie, zeigte schöne Kombinationen und hätte fast von einem weiteren Missgeschick des Gegners profitiert. Palla leistete sich erneut einen Fehlpass, der zuvor aus dem Tor geeilte Patrick Tischler war bei einem Heber von Simkovic gerade noch zur Stelle (9.). Die Admira hatte in punkto Torgefahr zunächst nur einen Kopfball von Issiaka Ouedraogo (12.) zu bieten, ehe Schick eine Torlawine innerhalb von 20 Minuten lostrat.

 

Der Flügelspieler kam mit etwas Ballglück allein vor Heinz Lindner zum Abschluss und ließ sich die Chance nicht nehmen. Die Mannschaft von Dietmar Kühbauer befand sich plötzlich im Hoch, Thürauer (27.) hätte nachlegen können. Fast im Gegenstoß bewies aber auch die Austria wieder ihre offensiven Qualitäten: Ein Gorgon-Lochpass fand Simkovic, der Tischler dieses Mal keine Chance ließ.

 

Die Austria wurde ihrer Favoritenrolle mit dem zweiten Führungstreffer aber nur vermeintlich gerecht. Die zuvor bei sechs Gegentoren in zwölf Saisonspielen schwer überwindbare Defensive der Favoritner leistete sich einige Unsicherheiten, welche die Admira gnadenlos ausnutzte. Nach einem Konter reagierten die Gäste zu langsam, Jezek schickte Schachner erfolgreich auf die Reise. Für die Violetten kam es noch schlimmer: Thürauer schaffte gegen eine völlig unsortierte Austria Sekunden vor dem Pausenpfiff noch den dritten Südstädter Treffer.

 

Austria-Trainer Peter Stöger reagierte nicht und ließ seine nach dem Derby-Erfolg unveränderte Elf auf dem Spielfeld - mit Erfolg. Während die Admira zurückfiel, waren die Wiener nun wieder deutlich präsenter. Die Wende ihrerseits schafften die Gäste allerdings nach Standardsituationen. Zunächst war Innenverteidiger Rogulj nach einem Simkovic-Freistoß per Kopf zu Stelle, dann bewies auch Derby-Held Gorgon nach einem Jun-Eckball "Köpfchen".

 

Die Austria wirkte aber erneut nur vermeintlich souverän. Kapitän Manuel Ortlechner klammerte gegen Ouedraogo im Strafraum, der eingewechselte Schwab verwertete den strittigen Elfmeter zum neuerlichen Ausgleich. In der 86. Minute legte Schwab fast noch für die Admira nach, ehe Hosiner endgültig zum Sargnagel für seinen Ex-Verein wurde. Nach einer unfreiwilligen Vorlage von Schachner traf er zum zweiten Mal und bescherte der Austria im Finish mit seinem elften Saisontor endgültig den sechsten Auswärtssieg im siebenten Spiel.

 

Aufstellung Admira Wacker: Tischler - Plassnegger, Pöllhuber, Windbichler, Palla - Schick (84. Seeger), Schachner, Thürauer, Jezek (69. Sax) - Sabitzer (60. Schwab), Ouedraogo

 

Aufstellung Austria Wien: Lindner - Koch, Rogulj, Ortlechner, Suttner - Holland - Gorgon, Simkovic (71. A. Grünwald), Mader, Jun (83. Stankovic) - Hosiner

 

Torfolge: 0:1 ( 2.Min.) Hosiner, 1:1 (25.Min.) Schick, 1:2 (29.Min.) Simkovic, 2:2 (32.Min.) Schachner, 3:2 (45.+1Min.) Thürauer, 3:3 (51.Min.) Rogulj, 3:4 (60.Min.) Gorgon, 4:4 (82.Min.) Schwab (Foulelfmeter), 4:5 (90.Min.) Hosiner, 4:6 (94.Min.) Hosiner

 

Gelbe Karten: Thürauer, Sax, Ouedraogo bzw. Holland, Simkovic, Grünwald, Suttner

 

Bericht: Admira Wacker Mödling, Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !! Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

One of the few records of an epic adventure that many would not believe.

lower wacker dr. at midnight.

Cross your eyes until you see a 3rd image. Focus (eyes still crossed) on the middle image: that's the 3D one! Taken with 2 FUji S3s...

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