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USED Wacker Neuson 3503 Mini Excavator #4503- 1016.7 Hours
Sale Price $29,900.00
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The 3503 track excavator offers one of the smoothest and most powerful hydraulic systems available on the market today in this class. Powered by the economical Yanmar 4-cylinder diesel engine, the 3503 track excavator offers rubber track, dozer blade and boom-mounted working light all standard. The X-shaped undercarriage provides for greater lifting power and stability.
Travaux sur le réseau d'eau potable rue de Saurupt à Nancy.
Pays : France 🇫🇷
Région : Grand Est (Lorraine)
Département : Meurthe-et-Moselle (54)
Ville : Nancy (54000)
Quartier : Nancy Sud
Adresse : rue de Saurupt
Durée des travaux : février 2025 → mai 2025
333 West Wacker Drive is a highrise office building in Chicago, Illinois. On the side facing the Chicago River, the building features a curved green glass façade, while on the other side the building adheres to the usual rectangular street grid. The architecture firm Kohn Pedersen Fox Associates who designed 333 also designed the high-rise buildings 225 W Wacker to the east, and 191 N Wacker Drive to the south. The building marks the division between North Wacker Drive and West Wacker Drive as the street makes a 90 degree turn. Based on the Chicago grid system for street numbers, if the building had been given an address on North Wacker, the street number would have been an odd number between 200 and 300.
Olympus Trip 35. Can't remember what film I used.
Lower Wacker Drive near the lake and the river. Chicago, Illinois, USA.
2014-08-02 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tippico - Bundesliga, 3.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs WSK Rapid Wien, Ergebnis 1:1 (1:0) , Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 6125 Zuschauer, Schiedsrichter Rene Eisner, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Heimremis trotz Unterzahl: der erste Punkt ist eingefahren! Zum Auftakt der 3. Runde der tipico Bundesliga holt die Admira ein 1:1-Heimremis! Thorsten Schick trifft bei heißen Temperaturen am Samstagnachmittag, 2. August 2014 in der BSFZ-Arena früh, Rapid-Neuzugang Florian Kainz gleicht in Überzahl aus. Admira-Kapitän Richard Windbichler war zuvor mit Gelb-Rot vom Platz geschickt worden.
Rapid-Trainer Zoran Barisic schickte mit zwei Ausnahmen dieselbe Mannschaft aufs Feld, die am vergangenen Wochenende den ersten Saisonsieg geholt hatte. Kainz gab nach 98 Bundesligaspielen im Dress von Sturm Graz seine Premiere für Grün-Weiß. Der 21-Jährige stand anstelle von Deni Alar, dem Goldtorschützen gegen Ried, in der Startformation. Ex-Admira-Mittelfeldspieler Stefan Schwab spielte bei seiner erstmaligen Rückkehr für Dominik Wydra im zentralen Mittelfeld.
Die Admira, die nach der letztwöchigen witterungsbedingten Absage erst ihr zweites Ligaspiel bestritt, erwischten einen Blitzstart: Thorsten Schick setzte sich im Laufduell mit Schrammel durch und traf von der Strafraumgrenze mit links in die kurze Ecke (7.). Issiaka Ouedrago hatte den Torschützen nach einem Rapid-Ballverlust perfekt durch die Schnittstelle der Rapid Innenverteidigung bedient.
Die Hütteldorfer dominierten bei sommerlichen Temperaturen in der BSFZ-Arena in der Folge das Geschehen, ohne sich allerdings viele Großchancen herauszuspielen. Der bei seinem Debüt sehr agile Kainz setzte sich mit zwei Haken knapp außerhalb der Strafraumgrenze durch, den anschließenden Schuss wehrte Admira-Torhüter Leitner zum Eckball ab (17.). Beim nachfolgenden Corner kam Robert Beric per Kopf an den Ball und köpfte drüber (18.), ein Hofmann-Schuss von der Strafraumgrenze fiel zu zentral aus (26.).
Die beste Chance der Wiener in der ersten Hälfte vereitelte Admiras Christoph Schösswendter, er blockte einen Schuss von Louis Schaub nach Kainz-Vorlage in den Rücken der Südstädter Abwehr. Die Admira wurde nach dem Tor erst wieder kurz vor der Halbzeitpause gefährlich, als sich Ouedraogo und Zwierschitz nach einer Windbichler-Flanke beim Kopfball gegenseitig behinderten.
Nach dem Seitenwechsel waren die Hausherren bedacht, das Ergebnis zu verwalten. Die Hütteldorfer hatten auch in der zweiten Halbzeit mehr vom Spiel, Wessely rettete nach Schrammel-Flanke vor dem einschussbereiten Schaub (52.). Auf der Gegenseite hatte Ouedrago nach einem Ballverlust von Sonnleitner aus spitzem Winkel das zweite Tor auf dem Fuß.
Nachdem Admira-Kapitän Windbichler jeweils wegen Fouls an Steffen Hofmann und Robert Beric mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde, gelang Rapid nach einer schönen Kombination der verdiente Ausgleich. Der mit aufgerückte Rechtsverteidiger Pavelic bediente den im Rückraum völlig frei stehenden Kainz und der U21-Teamspieler krönte sein Debüt mit einem Flachschuss gegen die Laufrichtung von Torhüter Leitner ins rechte untere Eck (63.).
In der letzten halben Stunde waren die in Überzahl agierenden Gäste dem Sieg deutlich näher, zwingende Chancen blieben aber Mangelware. Schaub blieb mit einem Dribbling in aussichtsreicher Position an Wessely hängen, Beric (83.) bzw. der eingewechselte Alar (88.) hatten ihr Visier allerdings nicht ideal eingestellt. Die Admira, die nun drei Spiele gegen den Rekordmeister ungeschlagen ist, fuhr ihren ersten Saisonpunkt ein.
Aufstellung Admira Wacker: Aufstellung: Leitner - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Wessely - Lackner (77. Maier) , Ebner - Schick (81. Bajrami), Thürauer (57. Katzer), Auer - Ouedraogo
Aufstellung SK Rapid: Novota - Pavelic, Sonnleitner, Dibon, Schrammel - Petsos, Schwab (59. Wydra) - Schaub (86. Prosenik), S. Hofmann, F. Kainz (76. Alar) - Beric
Gelb-Rote Karte: Windbichler (54./wiederholtes Foulspiel)
Gelbe Karten: Zwierschitz, Schick bzw. Dibon, Schaub, Schrammel
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
2013-11-30 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 17. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs RZ Pellets WAC - Endstand 3:0 (1:0), Maria Enzersdorf, BSFZ Arena, 2000 Zuschauer, Schiedsrichter Mag. Oliver Drachta, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Erfolgslauf geht weiter: Admira gewinnt gegen den WAC! Die Admira hat im Abstiegskampf der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile am Samstagabend, 30. November 2013 neuerlich Boden gut gemacht! Die Admira-Mannschaft feierte einen 3:0-Heimsieg über den WAC und liegt damit nur noch drei Punkte hinter dem Vorletzten Wacker Innsbruck, der am Sonntag bei Rapid antritt. Auf die achtplatzierten Wolfsberger fehlen lediglich fünf Zähler. Die Treffer für die Admira erzielten Wilfried Domoraud (25., 50.) und Rene Schicker (55.). Dadurch kassierte WAC-Coach Kühbauer bei der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte eine bittere Niederlage, sein Club zog im sechsten Bundesliga-Duell mit der Admira erstmals den Kürzeren.
Beide Teams starteten vor knapp 2.000 Zuschauern engagiert in die Partie, die erste Chance verzeichneten die Gastgeber in der 3. Minute durch einen von Dobnik parierten Weber-Weitschuss. Sieben Minuten später hatte Topcagic das 1:0 für den WAC auf dem Fuß, scheiterte aber nach Querpass von Kerhe aus wenigen Metern am Admira-Schlussmann Kuttin.
Es folgten 15 Minuten Ereignislosigkeit ehe Domoraud zum ersten Mal zuschlug. Der Franzose versenkte einen Direktschuss von der Strafraumgrenze via Innenstange im langen Eck (25.). Praktisch im Gegenzug ließ Kerhe die große Chance auf den Ausgleich aus. Der Flügelspieler köpfelte eine Flanke von Suppan aus guter Position genau in die Arme von Kuttin.
Bald nach dem Seitenwechsel stellte Domoraud die Weichen endgültig auf Admira-Sieg. Der 25-Jährige wurde in der 50. Minute von Schwab freigespielt, bei seinem Schuss war Dobnik zwar noch mit den Fingerspitzen am Ball, konnte das zweite Gegentor jedoch nicht mehr verhindern. Vier Minuten danach hätte der WAC der Partie noch einmal eine Wende geben können, allerdings spitzelte Topcagic den Ball allein vor Kuttin knapp am Tor vorbei. Dies sollte sich schon wenige Sekunden später rächen: Die Gäste leisteten sich in der Defensive ein kollektives Nickerchen und Schwab spielte auf Schicker, der aus kurzer Distanz auf 3:0 stellte.
Damit war die Partie endgültig gelaufen. Die Admira verwaltete den Vorsprung ohne Mühe gegen einen Gegner, der keine echte Hoffnung mehr auf einen Punktgewinn erkennen ließ. Der WAC befindet sich nun nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge wieder mitten im Abstiegskampf, die Admiraner jedoch holten aus den jüngsten fünf Runden zehn Punkte. Ohne den von der Bundesliga verordneten Abzug von acht Zählern wäre die Admira-Elf schon Tabellensiebenter.
Aufstellung Admira Wacker: Kuttin, Auer, Windbichler, Schösswendter (33. Rusek), T. Weber, Ebner, Schick, D. Toth (80. Burusic), Schwab, Domoraud, R. Schicker (59. Ouedraogo)
Aufstennung RZ Pellets WAC: Dobnik, Standfest, Sollbauer, Rnic, Baldauf, Polverino (67. Hüttenbrenner), Kerhe (78. Salentinig), De Paula, Liendl (73. Gotal), Suppan, Topcagic
Tore: Domoraud (25., 50.), Schicker (55.)
Gelbe Karten: Keine bzw. Rnic, Kerhe
Die Besten: Schwab, Domoraud, Windbichler, T. Weber bzw. De Paula, Suppan
Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
2015-01-23 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipico - Bundesliga, Testspiel, FC Admira Wacker Mödling vs St. Pölten - Ergebnis 5:0 (0:0), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Am Freitag, 23. Jänner 2015 stand im Rahmen der Wintervorbereitung das nächste Vorbereitungsspiel gegen den SKN St. Pölten am Programm. St. Pölten belegt derzeit den fünften Tabellenrang in der Sky Go Ersten Liga. Die Admira besiegt die Hauptstädter deutlich mit 5:0. Toni Vastic mit einem Doppelpack und Rene Schicker mit einem lupenreine Hattrick zeichnen sich für die Treffer verantwortlich.
Das Trainerteam der Admira musste heute neben den Langzeitverletzten Toth, Schachner und Burusic auf die erkrankten Auer und Egho verzichten, zudem fehlte der leicht angeschlagene Ebner.
In den ersten 15 Minuten hatte die Admira viel Ballbesitz, doch zu zwingenden Chancen der Admira-Elf kam es nicht. Nach 19 Spielminuten dann die erste schöne Aktion der Admiraner. Maximilian Sax bediente mit einem schönen Pass Benjamin Sulimani, aber dessen Schuss fiel leider zu schwach aus. St. Pölten fand nach circa 30 Minuten die erste Halbchance vor, der Schuss des St. Pöltner Stürmers stellte jedoch keine Probleme für Tormann Siebenhandl dar. In der 37. Minute dann die größte Möglichkeit der Admira in der ersten Halbzeit. Nach schöner Flanke von Sax in den Strafraum scheiterte Christoph Schößwendter völlig freistehend mit seinem Kopfball am gegnerischen Tormann. Die Admira war in den ersten 45 Spielminuten zwar etwas feldüberlegen, doch zu einem Treffer reichte es nicht und somit ging es mit einem 0:0 Unentschieden in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel veränderte das Trainerteam der Admira die Mannschaft wieder an sechs Positionen. Hervorzuheben ist das Comeback von Stephan Zwierschitz nach langer Verletzungpause. In der 47. Minute war es dann soweit und Toni Vastic erzielte sein erstes Tor im Dress des FC Admira Wacker Mödling. Nach einem Eckball verlängerte Markus Wostry mit dem Kopf und Toni Vastic köpfelte zum 1:0 für die Admira ein. Nur drei Minuten später die nächste große Chance für die Admira. Nach perfekter Vorlage von Wessely scheiterte Neuzugang Lukas Grozurek mit seinem Schuss, der die Latte streifte. In der 61. Spielminute ein haarsträubender Fehler in der St. Pöltner Abwehr. Der Ball kam vom gegnerischen Verteitiger zu Markus Wostry, dieser scheiterte aber am gegnerischen Tormann, doch Toni Vastic ließ sich die Chance nicht nehmen und er verwertete den Nachschuss souverän zum 2:0 für die Admira. Nach 66 Minuten verhängte der Schiedsrichter nach einem Foulspiel einen Elfmeter für die Admira. Diese Gelegenheit ließ sich Rene Schicker nicht entgehen und er verwandelte sicher zum 3.0 für den FC Admira Wacker Mödling. In der 71. Minute hieß es bereits 4:0 für die Admira. Den Schuß von Vastic konnte der gegnerische Tormann gerade noch abwehren, aber Rene Schicker brauchte nur noch abzustauben und somit erzielte er seinen zweiten Treffer an diesem Nachmittag. Nach 80 Minuten war es wieder Rene Schicker, der nach perfekter Vorlage von Knasmüllner mit seinem dritten Tor zum 5:0 für die Admira einschob.
Der FC Admira Wacker Mödling setzte sich somit im heutigen Testspiel gegen den SKN St. Pölten souverän mit 5:0 durch.
Bereits am kommenden Mittwoch, 28. Jänner 2015 bricht unsere Mannschaft in die Türkei auf. Im Trainingslager im türkischen Belek stehen dann insgesamt vier Testspiele am Programm, ehe unsere Elf am Samstag, 7. Februar 2015 wieder in die Heimat zurückkehrt.
Torschützen: 1:0, 47., Vastic, 2:0, 61., Vastic, 3:0, 66., Schicker (Elfmeter), 4:0, 71., Schicker, 5:0, 80., Schicker
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
On the way home from seeing "Blackout" at the Chicago Internation Film Festival (it's the only film that a United States production that I had tickets for) on Saturday, I decided not to wait to take photos for the day.
I had a guest list pass for The Go! Team later that night but they weren't from the band so I could almost guarantee I wasn't going to get up close.
Sure enough, I ended up so far from the stage that I was glad that I took some photos of the buildings on Wacker Drive on the way home.
This was my favorite for the angle and for the crowd excitement.
2014-09-20 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipico - Bundesliga, 9.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs SV Scholz Grödig - Ergebnis 0:0 (0:0), Schiedsrichter Andreas Kollegger, Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2219 Zuschauer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken.
Torloses Remis gegen Grödig bringt 4. Tabellenplatz nach erstem Saisonviertel! FC Admira Wacker Mödling ist in der tipico Bundesliga zum dritten Mal in Folge ungeschlagen geblieben. Die Admiraner holten am Samstag, 20. September 2014 zuhause gegen den SV Scholz Grödig ein torloses Remis und sicherten sich damit weiterhin den Tabellenrang vier, die zwei Punkte dahinter liegenden Grödiger fielen auf Platz sieben zurück.
2.219 Zuschauer sahen in der BSFZ Arena eine durchaus ausgeglichene Partie, doch die erste Hälfte hatte mit Ausnahme von zwei Aktionen vorerst wenig Spannung zu bieten. Admira-Goalie Andreas Leitner musste sich bei einem Schuss von Roman Wallner strecken, konnte aber sicher zur Ecke abwehren (23.).
Auf der anderen Seite musste Grödig-Tormann Cican Stankovic bei einer Triple-Chance all sein Können aufbieten. Der im Sommer nach Salzburg wechselnde ÖFB-Nachwuchsgoalie wehrte einen Lackner-Abschluss ab und war auch beim Nachschuss von Rene Schicker mit einer tollen Fußabwehr zur Stelle. Im dritten Versuch verfehlte ein abgefälschter Schuss von Patrick Wessely das Tor (27.).
Die zweite Hälfte begann für die Gäste vielversprechend. Nach einer Flanke von Yordy Reyna köpfelte der am langen Eck gut postierte Grödig-Kapitän Ione Cabrera daneben (48.). Zudem schoss der erstmals für die Salzburger spielende Nigerianer Sunday Emmanuel ins Außennetz (54.).
Die letzte Viertelstunde hatte dann noch einiges zu bieten. Admiras Wessely schoss den Ball unnötig weg, sah dafür die Gelb-Rote Karte und schwächte seine Mannschaft, die trotzdem den Sieg auf dem Fuß hatte. Issiaka Ouedraogo kam nach einer missglückten Kopfballabwehr aus acht Metern völlig frei Volley zum Abschluss, setzte den Ball aber neben das Tor (81.). Auf der anderen Seite hielt Leitner den Punkt mit einer Parade bei einem Schuss von Timo Brauer (88.) sowie einem Versuch von Philipp Huspek (95.) fest.
Es blieb damit beim ersten Remis im fünften direkten Duell der beiden Teams nach drei Siegen für Grödig sowie einem für die Admira. Die Salzburger warten nach dem zweiten Remis in Folge nun schon vier Partien auf einen Sieg, auswärts sind es sogar schon sechs Partien seit dem 3:1 in Wiener Neustadt am 26. April.
Aufstellung FC Admira Wacker: Leitner - Zwierschitz, Windbichler, Schößwendter, Wessely - Lackner (50./Ouedraogo) - Bajrami, Thürauer (81./D. Toth), Auer, Domoraud - R. Schicker (63./Katzer)
Aufstellung SV Scholz Grödig: C. Stankovic - Martschinko, Cabrera, Karner (80./Goiginger), Strobl - Maak, Brauer - Huspek, Emmanuel (65./Schütz), Reyna - R. Wallner (65./Djuric)
Gelb-Rote Karte: Wessely (74./Unsportlichkeit)
Gelbe Karten: Zwierschitz, Bajrami bzw. Karner, Martschinko, Reyna, Maak, Djuric, Brauer
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
2013-12-07 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 19.Runde, FK Austria Wien vs FC Admira Wacker Mödling - Endstand 2:2 (2:1, Generali-Arena, 7682 Zuschauer, Schiedsrichter Dieter Muckenhammer. Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Die Admira kämpft wie ein Löwe und holt einen wichtigen Punkt!
Die Admira hat am Samstag, 7. Dezember 2013 gekämpft wie ein Löwe und eine tolle Leistung gegen die Austria abgegeben. Der Titelträger musste sich daheim gegen die Admira trotz 2:0-Führung mit einem 2:2 begnügen. Rene Schicker ermöglichte dem Schlusslicht per Doppelpack (42., 75.) nach den Toren von Roman Kienast (11.) und Christoph Ramsebner (33.) noch einen Punkt.
Die Admira gab sich stark und im spielerischen Bereich blieben die Violetten einiges schuldig, präsentierten sich zunächst aber immerhin effizient vor dem Tor. In der 11. Minute gelangte der Ball von Markus Suttner über Umwege zu Kienast, der mit einem trockenen Schuss auf 1:0 stellte. Ramsebner erhöhte in der 32. Minute per Kopf nach Freistoß von Murg auf 2:0, wobei sich Philipp Hosiner in dieser Szene frei von Goalgetter-Egoismus zeigte. Der Stürmer hätte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie befördern können, überließ den Treffer aber Ramsebner.
Alles schien angerichtet für den fünften Liga-Sieg der Austria in den jüngsten sechs Partien, doch die Admira machte dem Meister einen Strich durch die Rechnung. Schon in der 6. Minute zeigten die Gäste ihre Gefährlichkeit, als Schicker den Ball knapp außerhalb des Strafraums an die Latte schlenzte. In der 31. Minute fabrizierte Stefan Schwab aus guter Position einen verunglückten Kopfball.
In der 42. Minute wurde dann die Aufholjagd gestartet. Schicker ließ gleich drei Austria-Verteidiger schlecht aussehen und spitzelte den Ball zum Anschlusstreffer ins Netz. Vier Minuten nach Wiederanpfiff hatte der Stürmer den Ausgleich auf dem Fuß, schoss aber nach Domoraud-Vorlage aus wenigen Metern daneben. Den endgültigen Umschwung brachte eine Entscheidung von Schiedsrichter Muckenhammer in der 59. Minute. Der Referee schloss Murg nach einem Foul an Thomas Weber zur Überraschung der über 7.600 Fans in der Generali Arena aus.
Die Austria antwortete mit einem Weitschuss von James Holland an die Stange (69.), wurde danach aber immer weiter in die Defensive gedrängt. Logische Folge: Schicker besorgte in der 75. Minute nach optimaler Vorarbeit des eingewechselten Ouedraogo den Ausgleich. Davor hatte die vorerst nur noch vier Punkte vom rettenden Ufer entfernt liegende Admira schon durch Schicker (71.) und Schwab (72.) gute Chancen aufs 2:2 ausgelassen.
Stimmen zum Spiel: Nenad Bjelica (Austria-Trainer): „Ich fühle mich wie ein Aufsteiger, der sich den Respekt bei den Schiedsrichtern erst erarbeiten muss. Das passiert uns schon zum wiederholten Mal, in 19 Spielen waren sieben oder acht Entscheidungen gegen die Austria. Warum machen sich die Schiedsrichter so stark gegen uns? Die Austria muss immer doppelt so gut sein, um zu gewinnen. Wenn man Wolfsberg-Trainer ist, ist das normal, dann muss man sich diesen Respekt erst erarbeiten. Ich gratuliere der Admira, sie hat super gespielt und sogar mehr verdient als den Punkt.“
Walter Knaller: „Bei der Roten Karte für Murg hat Nenad Recht, Gelb hätte gereicht. Wir können stolz sein, nach dem 0:2 einen Punkt mitgenommen zu haben. Am Ende wär sogar noch ein Sieg möglich gewesen. Es hat nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch vieles gut funktioniert.“
Aufstellung Austria Wien: Lindner – Koch, Ramsebner, Ortlechner, Suttner – Holland, Mader – Royer (75. Leovac), Kienast (57. M. Stankovic), Murg - Hosiner (78. Okotie)
Aufstellunf Admira Wacker Mödling: Kuttin – Auer, Windbichler, Katzer, T. Weber (72. Ouedraogo) – Ebner – Domoraud (70. Sax), Schwab, Thürauer, Schick – R. Schicker
Torfolge: 1:0 (11.Min.) Kienast, 2:0 (32.Min.) Ramsebner, 2:1 (42.Min.) R. Schicker, 2:2 (75.Min.) R. Schicker
Rote Karte: Murg (59./Foul)
Gelbe Karten: Ramsebner bzw. Domoraud, Auer
Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
2014-02-08 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 22.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Puntigamer Sturm Graz, Ergebnis 1:1 (0:0), Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 2.850 Zuschauier, Schiedsrichter Mag. Harald Lechner, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Admira holt wichtigen Punkt gegen Sturm Graz! Der FC Admira Wacker Mödling und Sturm Graz haben zum Frühjahresauftakt der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile die Punkte geteilt. Die Admiraner gingen beim 1:1 am Samstagabend, 8. Februar 2014 vor eigenem Publikum durch das erste Saisontor von Lukas Thürauer (72.) in Führung. Der eingewechselte Marc Andre Schmerböck traf jedoch vier Minuten später zum Ausgleich (76.). Allerdings hatten die Referees davor ein Abseits übersehen.
Der Tabellenneunte Admira baute damit den Vorsprung auf Schlusslicht Wacker Innsbruck um einen weiteren wichtigen Zähler auf nun zwei Punkte aus. Sturm verliert die vorderen Plätze hingegen weiter aus den Augen, die Grazer fielen sogar auf Rang sieben zurück. In der kommenden Runde wartet auf die Steirer das Heimspiel gegen Salzburg, die Admira trifft erneut zu Hause auf Rapid.
2.850 Zuschauer fanden sich in der BSFZ-Arena ein. Bei der Admira war Benjamin Sulimani wie erwartet Reserve, die Grazer vertrauten gänzlich auf Bewährtes. Trainer Darko Milanic ließ Florian Kainz überraschend zunächst auf der Bank, David Schloffer begann links im Mittelfeld. Andreas Hölzl kam in der Viererkette zum Einsatz, da Martin Ehrenreich (Adduktoren) und Aleksandar Todorovski (Muskelzerrung) verletzt passen mussten.
Die Partie bot danach intensive Zweikämpfe, richtig in Schwung kamen beide Teams aber nur langsam. Sturms erster Schuss auf das Admira-Gehäuse fiel in der 29. Minute durch Robert Beric, Manuel Kuttin hatte keine Probleme. Wenn die Gäste gefährlich wurden, dann aus Standardsituationen: Nikola Vujadinovic verpasste einen Kopfball nach einer Ecke nur knapp (34.).
Aufseiten der Admira versuchten Stefan Schwab und Lukas Thürauer, Linie ins Spiel zu bekommen. Bis auf einen Flachschuss von Rene Schicker (31.) konnten sich die bemühten Admiraner aber kaum gefährlich ins Angriffsdrittel vorarbeiten. Kurz vor der Pause fanden beide Mannschaften noch gute Möglichkeiten vor. Wilfried Domoraud fand seinen Meister zunächst in Pliquett, nach Sturms Gegenstoß setzte Daniel Beichler den Ball knapp neben das Tor.
Nach Seitenwechsel erarbeitete sich die Admira mehr Spielanteile. Ein Schuss des kurz darauf ausgetauschten Schicker wurde von Vujadinovic zunächst im entscheidenden Moment geblockt (57.), ein Auer-Fernschuss strich knapp über die Latte (63.). Von Sturm kam auch nach der Hereinnahme von Kainz offensiv vorerst viel zu wenig.
Thürauer beendete schließlich die Torsperre, nachdem ihm ein abgefälschter Auer-Schuss vor die Beine fiel. Sturm antwortete mit der Hereinnahme von Marco Djuricin und dem Ausgleich zwei Minuten später. Dem Treffer von Schmerböck, nach einem wuchtigen Schuss, ging jedoch ein Abseits von Passgeber Beric voraus. Die Admira suchte danach noch vergeblich das Siegestor. Immerhin blieben die Niederösterreicher zum fünften Mal in Serie gegen Sturm ungeschlagen.
Aufstellung Admira Wacker: Kuttin - Zwierschitz, Windbichler, Schösswendter, Auer - Ebner - Schick (77. Sulimani), Thürauer, Schwab, Domoraud - R. Schicker (62. Ouedraogo)
Aufstellung SK Sturm Graz: Pliquett - Hölzl, Madl, Vujadinovic, Klem - Wolf (68. Schmerböck), M. Weber, Hadzic (74. Djuricin), Schloffer (59. F. Kainz) - Beichler, Beric
Torfolge: 1:0 (72.) Thürauer, 1:1 (76.) Schmerböck
Gelbe Karten: Domoraud bzw. Hadzic, Beric, Madl
Bericht Admira Wacker Mödling - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen naur mit usdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
We chose two remarkably cloudy days to have a meeting at 77 W. Wacker. This is about as good as any of the photos got--and trust me, they're clearer in B&W.
FC Wacker Innsbruck - SV Austria Salzburg 2:2
2.Bundesliga , Austria
13.05.2016
Tivoli
Innsbruck , Austira
Attendance : 4018